Bündnis für Kinder
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Unter der Schirmherrschaft von Renate Rennebach, MdB SPD, Bezirk Berlin-Zehlendorf, wird eingeladen zum Fachgespräch, Thema:
Die Kindschaftsrechtsreform mit Leben füllen
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- Anforderungen an die Jugendarbeit - Einbeziehung
der Freien Träger -
Eine Einladung zum Dialog am 14. August 1997
Zum 1. Juli 1998 wird die Kindschaftsrechtsreform in Kraft treten und eine Fülle von Änderungen für die Arbeit der Jugendhilfe mit sich bringen. Vor allem der Bereich der Beratung bei Trennungs- und Scheidungskonflikten wird einen wesentlichen Stellenwert einnehmen.
Dieser Herausforderung gilt es gerecht zu werden. Neben den Einrichtungen der Jugendämter arbeiten verschiedene Freie Träger in diesem Bereich und verfügen entsprechend über langjährige Erfahrungen. Aber auch die sog. „Betroffenenverbände“ der nichtsorgeberechtigten Elternteile sind in diesen Prozeß mit eingebunden.
Aufgabe dieses ersten Gespräches soll es sein, die unterschiedlichen Erfahrungswerte und Erwartungen an das neue Kindschaftsrecht - vorrangig unter dem Aspekt „Beratungshilfe“ - auszutauschen. Leitlinien sind dabei:
Dieses Gespräch soll der Beginn eines regelmäßigen Austausches der an diesem Prozeß beteiligten Institutionen sein - auch unter Einbeziehung der Betroffenen (Alleinzerziehende und Elternteile ohne Sorgerecht) sein und damit den Dialog und den Erfahrungsaustausch institutionalisieren.
Die Veranstaltung wird mit Unterstützung des Jugendamtes Schöneberg durchgeführt.
14. August 1997, 17:00 -19:30 Uhr, Rathaus Friedenau, Spiegelsaal, Breslauer Platz, 12159 Berlin
Anmeldung: SPD-Bürgerbüro Renate Rennebach, Tel. 811 30 79, Fax 812 99 222