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Das Sonntagsblatt - 5. Dezember 1997, Nr. 49/1997 (Hervorhebungen Fettschrift durch paPPa.com)
Frauen
und Männer
Die verfluchte Macht
Zwischen Männern und Frauen werden die Karten neu verteilt. Wird jetzt alles anders? Die Kölner Ausstellung »Sie und Er« antwortet auf diese Frage mit einem klaren Nein: Sie erzählt von kaum gebrochener Männerherrschaft. Doch es spricht vieles dagegen, das Zusammenleben der Geschlechter auf diesen einfachen Nenner zu bringen. Eine Kultur des gegenseitigen Verdachts verstellt unseren Blick auf die wirklichen Machtverhältnisse
VON JOCHEN SCHIMANG
Die Stimmung war schon leicht gereizt, bevor auch nur irgendwer irgend etwas gesehen hatte. Auf der Pressevorstellung der Kölner Ausstellung "Sie und Er. Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich" (Josef-Haubrich-Kunsthalle, bis 8. März 1998) ergriff in der Diskussion ein Herr das Wort. Ob die Ausstellungsmacherinnen sich nicht vorstellen könnten, daß die Mehrheit der Menschen in den hochentwickelten Ländern, Männer wie Frauen, heute unter den hier angesprochenen Problemen litten und nach Lösungen suchten?
Die "hier angesprochenen Probleme" waren unter anderem diese: In unseren Großstädten leben fünfzig Prozent oder mehr der Einwohner in Einpersonenhaushalten, und die Tendenz ist keineswegs rückläufig. Ehe, Familie als Lebensform haben ihre einstmals dominierende und normative Stellung längst verloren. Die Geschlechter wollen oder können nicht mehr so zusammenleben, wie es früher als selbstverständlich galt. Unruhe machte sich schon während der Frage bemerkbar. Zum einen wurde sie in einer Mischung aus Angriffslust und Selbstmitleid gestellt, und zum anderen wollte hier, so der sofortige Verdacht, einer die Männer als Opfer der Verhältnisse darstellen, die sie selbst zu verantworten hatten.
Darauf läßt sich leicht überlegen antworten. Mag also sein, daß auch Männer Einsicht in die Verhältnisse haben und unter ihnen leiden, Frauen jedoch haben die größere Einsicht und leiden etwas mehr. Dann bat einer der anwesenden Journalisten, endlich die Ausstellung selber sehen zu dürfen, damit die eingefahrene Diskussion ein Ende finden konnte. Solche Szenen sind nichts Neues. Sie gehören zur Kultur des gegenseitigen Verdachts zwischen den Geschlechtern, die es natürlich schon immer gegeben hat. Natürlich? Durchaus: natürlich. Kinder, auch Heranwachsende sind zunächst auf Vermutungen über das andere Geschlecht angewiesen, in sexueller Hinsicht besonders. Daraus entstehen Bilder und Phantasien, die ihrerseits Realitätscharakter gewinnen und im Verhältnis der Geschlechter ganz praktisch wirksam werden, nicht nur im Alter der Adoleszenz, sondern auch später.
Vermutung, Phantasie, Verdacht sind elementare Bestandteile des Geschlechterverhältnisses. Darüber berichtet die Psychoanalyse. In ihrer heutigen Form hat sich die gegenseitige Verdachtskultur aber etwa in den siebziger Jahren herausgebildet. Ihr Kernstück besteht auf der einen Seite in dem feministischen Verdacht, für dessen Wahrheit manches spricht, daß Geschlecht keineswegs primär eine biologische Gegebenheit ist, sondern ein soziales Konstrukt. Pointiert gesagt: Männer und Frauen werden nicht geboren, sondern gemacht, und zwar im Sinne und zum Nutzen des männlichen Teils der Menschheit.
Auf der anderen Seite steht der männliche Verdacht, Frauen wollten die Bastionen der Männer stürmen, verstünden jedoch nicht, daß Männer sich in diesen Bastionen selber nicht mehr so recht wohl fühlen, für dessen Wahrheit ebenfalls einiges spricht. Hinzu kommt noch der Verdacht, Frauen könnten die einmal eroberten Positionen gar nicht nutzen, für dessen Wahrheit nichts spricht. Selbstverständlich ist Geschlecht primär eine biologische Gegebenheit, aber die "natürliche" Geschlechterordnung ist es nicht. Sie wird gemacht und zementiert, in Frage gestellt und verändert. Das nicht erst seit heute.
Ibsens Nora in ihrem Puppenheim gibt es gewiß auch heute noch, repräsentativ ist sie nicht mehr: siehe die Statistik (und die Klage!) über die wachsende Zahl der Singlehaushalte. Die Rede ist hier immer von der großstädtischen Kultur entwickelter Länder, wo die Veränderungen wohl am stärksten zu spüren sind. Es geht also um Macht und Herrschaft, und in der bereits erwähnten Ausstellung geht es um Frauenmacht und Männerherrschaft, eine luzide Differenzierung, die Gisela Völger, eine der beiden Organisatorinnen der Ausstellung, im Gespräch zu erklären versucht. Schon sehr früh seien die Geschlechter in eine Hierarchie gebracht worden, "und der Mann nimmt die Spitze ein in der Herrschaft und gibt der Frau bestenfalls informelle Macht. Macht ist nicht Herrschaft, das ist ein Thema, das wir sehr klar darstellen. Informelle Macht ist die Macht, die die Frau zu Hause ausführen kann, mit der sie den Mann natürlich beeinflussen kann, aber sie kann mit dieser informellen Macht eben nicht an der Gestaltung der Welt mitwirken."
Das klingt alles sehr plausibel, zumindest im ersten Moment. Männer gehen hinaus, machen Politik, verdienen Geld und führen Kriege. (Es nützt ja nichts, an dieser Stelle so furchterregende Ausnahmen wie Margaret Thatcher anzuführen.) Sie herrschen nicht nur, sie tragen auch sichtbar die Insignien der Herrschaft: die Amtswürde, den Titel; sie sind es, die auf dem Chefsessel mit stufenlos verstellbarer Rückenlehne sitzen. Frauen sitzen zu Hause (sitzen sie dort wirklich noch?), erziehen Kinder und üben stillen Einfluß aus. Ihre Macht wirkt im verborgenen, und sie hat eine geringere Qualität als Männerherrschaft.
Diese zunächst bestechende Dichotomie von Herrschaft und Macht ist aber nicht aufrechtzuerhalten, weil Machtstrukturen nicht nur vertikal, sondern auch horizontal wirken. Sie funktioniert nicht einmal innerhalb der Männerwelt selber. Wir wissen längst, daß in ihr nicht die mit den offiziellen Herrschaftsinsignien ausgestatteten Personen, die Politiker also, Herrschaft ausüben, sondern die informellen Machthaber der Wirtschaft.
Der Primat der Ökonomie führt dazu, daß die Abwanderung eines großen Produktionszweiges ins Ausland größeren Schrecken verbreitet und nachhaltigere Wirkungen hat als der Rücktritt einer Regierung, daß der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank größere Macht ausübt als der Bundeskanzler. Und selbstverständlich übt überhaupt nur ein Bruchteil der Millionen von Männern, die in unserem Land täglich in ihre Büros ausschwärmen, wirklich Macht aus, während der Rest an seine Arbeitsplätze eilt, um Befehle auszuführen.
Michel Foucault hat uns gelehrt, daß Macht auch über Diskurse produziert wird. Wer spricht wie über welche Themen? Welche Diskurse sind gefordert, welche sind tabu? Was und wie muß man sprechen, um gehört zu werden? Jedenfalls nicht so, wie es der Herr bei der Presseeröffnung der Kölner Ausstellung tat. Er kannte sich nicht aus in der "Ordnung des Diskurses", seine Ausführungen riefen Unbehagen hervor. Nun gibt es keinen Zweifel daran, daß die meisten Diskurse nach wie vor von Männern beherrscht, geradezu monopolisiert werden, auch diejenigen, in denen sie eigentlich nichts zu sagen hätten, wie etwa bei der fortgesetzten Debatte über die Abtreibung. Jedoch bewegt sich etwas, und die Grenzen zwischen Sprache und Sprachlosigkeit verlaufen keineswegs nur an der Scheidelinie männlich/weiblich. Sie haben mit dem Bildungsstand zu tun und damit, wem welches Forum zur Verfügung steht. Der Universitätsdozentin oder der Publizistin stehen öffentliche Foren zur Verfügung, dem gewöhnlichen männlichen Studenten oder Zeitungsleser nicht. Er kann die Diskurse nur zur Kenntnis nehmen und im besten Fall einen Leserbrief schreiben.
Wer die seit Jahren intensive Debatte um die Pornographie in den Vereinigten Staaten verfolgt, wird feststellen, daß sie fast ausschließlich von Frauen geführt wird, auf beiden Seiten der Meinungsskala, von Andrea Dworkin und Catharine MacKinnon, von Drucilla Cornell, Susan Sontag und Nadine Strossen. Die Monopolisierung der Diskurse bröckelt also. Gleichwohl ist das Ungleichgewicht zwischen männlicher und weiblicher Macht (ich möchte die Dichotomie Herrschaft/Macht nicht weiter verfolgen) mit Händen zu greifen. Interessant ist, worauf das Konzept der Ausstellung dieses Faktum zurückführt, auf die soziale Wertung einer biologischen Gegebenheit nämlich. Männer zeugen, Frauen gebären, und das Zeugen, so die Grundrisse, ist historisch von Anfang an höher bewertet worden als das Gebären.
Die Belege dafür reichen von Aischylos, in dessen "Orestie" Apollon den Erzeuger höher stellt als die Gebärerin, bis zu Freuds Theorie des Penisneids. Dagegen wird Karen Horneys These gestellt, nach der die abendländische Kultur nicht das Produkt einer sublimierten phallischen Sexualität, sondern eines sublimierten Gebärneids ist. Diesen Gebärneid wird kaum ein Mann, wenn er aufrichtig ist, bestreiten können. Auch die kulturell etablierte Höherbewertung des Zeugens gegenüber dem Gebären ist evident. Der Zeugungsakt wird mit Kreativität gleichgesetzt, während schon bei Aischylos die Mutter "des Gezeugten Zeugerin nicht" ist, sondern "Amme nur des frischgesetzten Keims. Es zeugt, der sie befruchtet; sie hütet Anvertrautes nur . . ."
Das Machen wird also über das Bewahren gestellt. Kreativität wäre demnach männlich. Machen um des Machens willen: "Ich will können und nur können", notierte Paul Valry 1898 in seinen berühmten "Cahiers", und der von ihm so verehrte Leonardo da Vinci, Maler, Zeichner, Ingenieur, dürfte ähnlich gedacht haben. Dieses männliche Prinzip, das zunächst noch etwas vom spielerischen Training der eigenen Fähigkeiten hat, kann bekanntlich zu äußerst destruktiven Ergebnissen führen. Wer machen will um jeden Preis, richtet sich die Welt nach eigenen Zwecken zu, und im schlimmsten Fall richtet er sie zugrunde. Aber es ist nicht die einzige uns bekannte Form der Kreativität, auch nicht der männlichen. Auch Männer haben den Machbarkeitswahn kritisiert und Seinlassen zu einem kreativen Prinzip erhoben, und auch die Gleichsetzung von Kreativität und Zeugungsakt wurde von ihnen angegriffen, am schönsten in Walter Benjamins so lakonischem wie genialem Satz aus der "Einbahnstraße" in der Abteilung "Für Männer": "Überzeugen ist unfruchtbar."
Zeugnisse männlicher Kreativität in Gestalt von Bildern finden sich über die ganze Ausstellung verteilt. Im Kommentar zu Ren‚ Magrittes Gemälde "Die Riesin" heißt es: "Die Bilder, die Männer von Frauen malen, haben meist mehr mit ihnen selbst als mit den Abgebildeten zu tun."
Gewiß doch, das trifft auf alle Kunst zu. Und es gilt auch umgekehrt. Männer machen sich Frauenbilder, und zwar differenzierter, als es die Ausstellungsmacherinnen vermuten, die kurzerhand vom "einseitigen männlichen Mythos der Frau" sprechen, "dessen bis heute frauenverachtende oder frauenverherrlichende Sprache mit sterblichen, realen Frauen wenig zu tun hat". Die Vermutungen, die Männer über Frauen anstellen, schwanken jedoch keineswegs nur zwischen den beiden Polen der Verherrlichung und der Misogynie. Frauen machen sich ihrerseits Männerbilder, und auch die sind zuweilen recht seltsam. Sehr gute Auskunft darüber geben die Frauenzeitschriften, die es für alle Schichten und Altersklassen gibt und deren Markt boomt, weil sie von den "sterblichen, realen Frauen" gekauft und gelesen werden. Daß Themen sich periodisch wiederholen, liegt nahe, daß die Frage "Wie finde ich meinen Traummann?" dazugehört, verwundert schon eher, nachdem Svende Merian doch schon in den Siebzigern den "Tod des Märchenprinzen" verkündet hatte.
Im aktuellen Heft der "Petra" wird die Frage erneut gestellt, genauer: die nach dem Mann fürs Leben. Und es werden natürlich allerhand Strategien entwickelt, ihn zu finden, denn die "Petra" weiß: "Über zwei Millionen deutsche Männer sind solo, da ist auch einer für Sie dabei." Die meisten leben übrigens, in dieser Reihenfolge, in Berlin, Hamburg, München und Köln, wen wundert's, sind das doch die vier größten deutschen Städte. Wo findet die Frau ihn nun, den Mann fürs Leben, nach den Vermutungen der Autorin mit dem schicken Namen Joy Jensen? Unter anderem im Supermarkt. Klar, einkaufen muß jeder. Und dort ist der beste Punkt der Gang mit den Tiefkühlmenüs. Denn Männer können natürlich nicht kochen oder sind zu faul dazu.
Vielleicht war Joy Jensen lange nicht mehr selber einkaufen. Meine Empirie zeigt mir, daß die Tiefkühlboxen eher von Frauen umlagert werden. Mag aber sein, daß die gar nichts kaufen wollen, sondern dort nur auf ihren Traummann warten. Vermutungskultur also, auf beiden Seiten. Ohne Bilder, von den anderen wie von uns selbst, können wir nicht leben, und daß Bilder etwas anderes sind als die Realität, die sie repräsentieren sollen, ist ein Gemeinplatz. Nirgends wird uns das klarer als in der Werbung. Die ist als permanente und omnipräsente Erzählung über unser heutiges Leben um einiges wirkmächtiger, als wir ahnen. Wir kaufen vielleicht nicht die angebotenen Produkte, aber wir orientieren zum Teil unsere Selbstbilder an ihrer Werbung. Wir möchten auch einmal, daß eine Frau unter der Prämisse "Campari, was sonst?" so dahinschmilzt, wie wir es im TV sehen. Vor allem aber möchten wir so auf der Höhe der Zeit sein, wie es die Heldinnen und Helden sind in den Pausen zwischen den "soap operas", die eigentlich keine Pausen sind, sondern deren Fortsetzung. Diese Bilderwelt ist massiv in den neuen deutschen Frauenroman eingewandert, der wie die Frauenzeitschriften ebenfalls von den "sterblichen, realen Frauen" massenhaft gekauft und gelesen wird, wenn er vielleicht auch wenig mit ihnen zu tun hat (aber da bin ich schon wieder im Bereich der Vermutungen).
In seiner glänzenden Analyse dieses boomenden Genres hat Hubert
Spiegel in der "FAZ" die Welt von "Flora, Carmen und Linda"
so charakterisiert: "Ohne es zu wissen, begreifen Flora und ihre
Gefährtinnen das Leben als Zustand, der nach ständiger Entschädigung
verlangt. In der Regel zahlen sie das Schmerzensgeld aus eigener Tasche,
überwiegend in Form von Schaumbädern, italienischen Schuhen und
Seidendessous." Darüber ließe sich lächeln, würden
nicht die Verkaufszahlen dieser Romane, die so hübsche Titel tragen
wie "Frauen, die Prosecco trinken", darauf hinweisen, daß
sie entweder die Realität oder aber den Traum ihrer Käuferinnen
widerspiegeln. Natürlich nur den Traum, würde der Feminismus
jetzt antworten, und noch dazu einen falschen, von Männern gemachten.
Denn an den Produkten, mit denen Flora und andere sich entschädigen,
verdienen vor allem Männer. Womit die Machtverhältnisse wieder
geklärt wären. Von der Macht des Eros ist noch gar nicht gesprochen
worden, und auch die Ausstellung tut das kaum. Vielleicht hält sie
das für eine Phantasmagorie und hätte insofern recht, als der
Eros ohne die Phantasien, die wir über den jeweils anderen entwickeln,
nicht wirksam werden könnte.
Man kann aber nicht daran vorbeigehen, daß hier reale weibliche Macht
vorliegt. Junge Frauen haben heute davon sehr wohl ein Bewußtsein,
und das ist nicht mehr dem neuen deutschen Frauenroman entlehnt. Als ich
mit einer jungen Freundin spazierenging, grüßte ein uns entgegenkommender
Mann, den sie kannte. Im Weitergehen sagte sie: "Der umwirbt mich
schon seit fast zwei Jahren, der arme Kerl."
Mir fiel sofort auf, daß sie, deren gewöhnlicher Sprachduktus das normale Neudeutsch junger Menschen war, mit Formeln wie "total" und "super", die eher altmodische Formel "umwerben" gebrauchte. Das instinktive Wissen darum, daß sich auch heute das wirkliche Bemühen eines Mannes um eine Frau nicht mit dem abwertenden Wort "Anmache" abtun läßt, sondern einen viel reichhaltigeren Gestus umfaßt, wird offenbar ganz selbstverständlich weitergegeben. Dazu war ihrem Satz die tiefe Befriedigung darüber anzuhören, umworben zu werden. Sie war nicht verächtlich, sie machte sich nicht lustig über den Mann, der sich so aussichtslos um sie bemühte. Sie war ihm für sein Bemühen dankbar, auch wenn sie ihm nicht die geringste Hoffnung machen konnte, weil er ihr ihre Macht ins Bewußtsein rief: erhören oder zurückweisen zu können. Informelle Macht, natürlich, die die Befunde über die realen Herrschaftsverhältnisse nicht entkräftet. An denen leiden beide Geschlechter, und dieses Leiden ist ihnen in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer bewußter geworden. Das ist der Grund, warum sie nicht mehr so zusammenleben können und wollen, wie es angeblich selbstverständlich ist.
Wohin dieser Prozeß führt, ist offen, daß er nicht umkehrbar ist, ist gewiß.
©DS - Das Sonntagsblatt,
5. Dezember 1997, Nr. 49/1997