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"EMMA" deckt auf: Die Wahrheit über die "Väter-Mafia"
"Väter haben zu fürchten, nach dem Grundsatz: "Nur frisch verleumdet, es bleibt immer etwas hängen” behandelt zu werden." So Harald Schütz, Richter am OLG Bamberg, im Anwaltsblatt Heft 8+9/97. Und nach diesem altbewährten Prinzip gingen dann auch die Hominas von EMMA vor: In der aktuellen Ausgabe des Heftes März/April 1998 finden wir uns wieder:
Und dann geht es ans Eingemachte - EMMA wechselt auf ein Feld, auf dem sie sich gut auskennt: Der Totschlag-Vorwurf (der Begünstigung) der Pädophilie - der klassische Mißbrauch mit dem Mißbrauch.
Alle komen in einen Topf: Vorbestrafte Pädophile, Prof. Wolff, Prof. Kupffer, Prof. Undeutsch, viele namhafte Gutachter aus den Wormser Prozessen, Tamara Duve / Gisela Friedrichsen / Gerhard Mauz vom SPIEGEL, ISUV, Anwalt des Kindes (e.V.), Dialog zum Wohle des Kindes (e.V.), Väteraufbruch für Kinder (e.V.), Väter für Kinder (e.V.), Bündnis für Kinder und Menschrechte (e.V.), SKIFAS (e.V.), PAPS (Zeitschrift für Väter) und die "Betroffeneninitiative 'Schuldig auf Verdacht"' (SHG).
Was tun? paPPa.com wird darauf reagieren ... Wir freuen uns über Anregungen und sind offen für eine gemeinsame Antwort. Bis dahin danken wir - neben EMMA, die unsere Arbeit so hervorragend zu würdigen weiß -:
Daß es bei EMMA auch mal anders zuging (Ende 95) zeigt der Artikel von Uta König: "Wenn Mütter gehen" - aber das ist 2 Jahre her ...
Die Saat von EMMA
& Co. geht auf !
- Feminismuskritik führt zu Verdacht hinsichtlich
Kindesmord -
Einer unserer Freunde teilte uns vor wenigen Tagen mit:
"Im Rahmen der Ermittlungen bezüglich des Strücklinger Kindermordes war die Polizei heute bei mir und hat Proben aus meinen "Backentaschen", wie sie das bezeichnet haben, genommen. Grund: ein angeblich konkreter Hinweis.
Auf meine Nachfrage von wem, kam nach einigem Zögern die Antwort: "Aus dem Internet, sie gehen da ja agressiv gegen Frauen vor", erklärte der Mensch, der sich als Kriminalkommissar bezeichnete. Weiter erklärte er dann jovial: "Ich hab ja auch manchmal Probleme mit Frauen, aber deswegen geh´ ich ja auch nicht gleich damit ins Internet und an die Öffentlichkeit."
Auf meine Frage, was das nun mit dem Kindesmord zu tun habe, wo ich doch selbst Probleme mit dem Besuchsrecht meiner Tochter habe, kam keine Antwort.
Auf meinen Fall hinweisend, bekam ich noch den gutgemeinten Rat: "Hätten Sie gleich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gemacht statt an die Öffentlichkeit zu gehen, hätten Sie vielleicht schon längst keine Probleme mehr ..."
Der Hinweis auf meine angebliche Frauenfeindlichkeit, meinen Kampf um das Besuchsrecht mit meiner Tochter, die fast genauso alt ist wie das wie das Opfer, und mein öffentliches Vorgehen im Internet begründen einen Verdacht, ein Kindesmörder zu sein?"
Wohl schon, oder ?
Vergleiche auch die Rüge des Deutschen Presserates gegen EMMA vom Okt. 97.