"Das Wichtigste in meinem Leben sind meine
Kinder !" Aber die gehören der Mutter ...
Ein weiterer Fall von Gewalt & Kindesmißbrauch und die Verzweiflung
des Vaters - 1996-98
Hallo Kinder
Was erwartet Ihr von Euren Eltern ?
Geld, Geschenke ? Ein Auto ?
Was haltet ihr von Liebe und Verständnis ?
Vergebt Euren Eltern ihre Fehler
und begegnet ihnen mit derselben Toleranz, die Ihr von ihnen erwartet
- sie sind auch nicht mehr als nur Menschen.
Erinnert sie immer daran, daß eine harmonische Familie das Wichtigste
ist und
der Lebensmittelpunkt sein muß -
helft Euren Eltern dabei - es lohnt sich.
Vielleicht will es das heutige Zeitzeichen, daß die vorbestimmten Rolle (Männer kümmern sich um Kinder und Haushalt ) nicht mehr mit der Realität übereinstimmt - aber Männer können auch lieben - und ganz besonders ihre Kinder - bloß wissen das viele nicht und andere erfahren es erst, wenn es zu spät ist!
Was ist nun, wenn eine Ehe zerbricht ( 180.000 Mal / Jahr in Deutschland ! )?
Es bleiben sehr viele Scherben zurück ! - Auch die Kinderherzen und - Seelen sind ein Scherbenhaufen - das hat KEIN Kind verdient; diese Kinder sollen dann unsere Zukunft sein und selbst wieder gesunde und kräftige ( an Geist, Seele und Körper ) Kinder großziehen - WIE ????
Es scheint irgendwie das Sicherheitsbedürfnis zu sein, das u.A. Frauen von Männern unterscheidet. Leider führt eine Trennung dazu, daß sich Frauen um dieses Sicherheitsbedürfnis betrogen fühlen und dann teilweise dazu neigen, daraus entstandene Ängste mittels Haß und äußerst fragwürdigen Methoden auszuleben. Durch den uralten Kader in den Gerichten werden diese fragwürdigen Methoden sanktioniert und legalisiert - bloß nach den Kindern wird nicht mehr gefragt - sie sind nur noch ideales Objekt zum Ausleben des Hasses und Druckmittel.
Wenn man dagegen als Vater sich ehrlich um die Kinder und deren Wohl bemüht, läuft man überall gegen eine Wand - vom Gericht wird man als renitent abgetan, d.h. jemand, der nicht bereits ist, sich an Beschlüsse zu halten - und man steht alleine da - auch keine Freunde glauben daran, daß der Vater irgendeine Chance hat ( und machen einen damit völlig mutlos ), denn es gibt in Deutschland WEDER RECHT NOCH GERECHTGKEIT sondern nur irgendwelche unverständliche Gesetze.
Meine Erfahrungen mit dem Familiengericht
Ich habe dazu gelernt ! Ich weiß jetzt welche Aufgabe das Gericht erfüllt !
Ihr wißt es noch nicht? Kein Wunder, daß Ihr von den Anordnungen, Urteilen und Beschlüssen kalt erwischt und überrascht werdet ! Mir ist seit heute klar: das Gericht teilt uns mit, in welche Schublade wir nach der Meinung des vorsitzenden Richters gehören. Genau dies teilt er uns in seinem Urteil mit. Sollten wir nicht von selbst erkennen ( wollen / können ), welche Schublade zu uns gehört, werden wir dieses mit der ganzen Härte des Gesetzes erfahren ! Inzwischen kann ich bestimmt auch in anderen Bereichen mit großer statistischer Wahrscheinlichkeit vorhersagen, wie Urteile ausfallen werden: nachdem Richter nur und ausschließlich ihrem Gewissen verantwortlich sind - sofern sie keine Gesetze mißachten ( durch die Gummibandtechnik unseres Staates bei der Novellierung von Gesetzen, ist es fast unmöglich, daß Richter Gesetzesvorgaben mißachten ), fällt jedes Urteil so aus, daß es zum Einen der persönlichen Vorstellung des Richters entspricht und zum Anderen staatskonform ausfällt - bitte beachtet, daß es keine Rolle spielt, ob es gerecht ist oder die Rechte eines Menschen mißachtet ! Wieso ich heute mehr weiß, als noch vor einigen Wochen ? Wenn es interessiert, erzähle ich gerne ein paar Gegebenheiten, die mich "weitergebracht" haben.
Seit August leben meine Frau und ich getrennt. Da sie alles mitnahm und ich seit Juni arbeitslos bin, mußte ich schauen, wie ich ohne Umzugsfirma die Reste meiner ehemaligen "Firma" in die 3 Zimmerwohnung brachte und wo ich möglichst günstig eine Küche, Schlafzimmer etc. her bekam. So dauerte es einige Zeit, bis ich Platz für unsere 2 Kinder geschafft hatte und ihnen auch eine warme Mahlzeit bereiten konnte. Mittlerweile hatte meine Frau nicht nur diese alleine an ihrem Wohnort angemeldet, sondern auch in einem Ganztageskindergarten untergebracht, bei Gericht das alleinige Sorgerecht beantragt etc.
Auch wenn die Kinder nach dem Besuch bei mir nicht mehr zurück wollten, wurden sie mit relativer Gewalt und gegen ihre Tränen von der Mutter abgeholt - meine Anfragen, ob dies so ok wäre und ob man nicht etwas machen könnte, wurde mir von ALLEN offiziellen SEITEN ( natürlich auch von der Beratungsstelle des Amtsgerichtes, von einem Rechtsanwalt etc. ) mitgeteilt, daß ich als Mann keine Chance auf meine Kinder habe.
Als nun die Kinder mich auf einer mehrtägigen Reise begleiten wollten, bei der wir mehrere Freunde aufsuchen wollten ( ich nutzte dafür die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch - d.h. für 1 Std. Vorstellungsgespräch wurde mir die gesamte Reise vergütet ) brach meine Frau mit Gewalt in meine Wohnung ein und teilte mir mit, daß sie jetzt IHRE KINDER mitnimmt ( ich war ursprünglich nicht davon ausgegangen, daß ich bei unseren Kindern nur jeweils für 10 Minuten beteiligt gewesen bin und sie danach automatisch in ihren Besitz übergegangen sind ). Ihr durchdringendes Schreien nach dem Eindringen verängstigte die Kinder maximal; wer es am wenigsten aushielt war unser Sohn, den sie sich schnappte und mit ihm in die Nachbarschaft rannte und von dort die Polizei anrief. Ich brachte unsere Tochter zu einem Freund, die Kleidung unseres Sohnes stellte ich vor der Wohnungstür meiner Frau ab und flüchtete.
Aufgrund dieses Vorgehens gab es 2 Wochen später vom Gericht eine vorläufige Anordnung und eine erste Anhörung - Ergebnis: (+) die Kinder sind unter der Woche vorwiegend bei mir, jedes Wochenende bei ihr (-) da ich mit der Tochter verreiste ( floh ), bekam ich alleine Reiseverbot (-) da ich mit unsere Tochter bei Fremden übernachtete und bei einem Freund an diesem fraglichen Tag unterbrachte, Übernachtungsverbot bei Freunden, Großeltern etc. (-) da ich unsere Kinder einen Kindergarten 2x zum Schnuppern besuchten, Besuchsverbot für jeden anderen Kindergarten, als den weit entfernten Ganztages, den sie zwangsweise 2 Tage / Woche besuchen müssen. (-) das Verbot, bei "geschäftlich" orientierten Aufenthalten die Kindern mitzunehmen.
Des weiteren ordnete der Richter an, daß die ältere Tochter befragt werde, wo sie wohnen möchte und ein Psychologe soll herausfinden, zu wem die Kinder die engere Beziehung haben.
Inzwischen ist folgendes geklärt: die Tochter teilte dem Psychologen direkt und der Sohn indirekt mit, daß beide bei mir wohnen wollen; beide Kinder zeigten unmißverständlich, daß sie die innigere Beziehung zu mir haben.
Der Psychologe teilte jedoch dem Gericht mit, daß beide Eltern gleich kompetent in der Erziehung sind - daher kann er zur Zeit keinen empfehlen ( wie war noch die Fragestellung ? ). Auch gab mir gegenüber der Psychologe zu, daß es noch in den grau- und weißhaarigen Köpfen der Richter festgeschrieben steht: KINDER GEHÖREN ZUR MUTTER - weshalb ich keine Chance auf die Kinder habe. D.h. nur wenn sich eine Mutter etwas außergewöhnlich massives zu Schulden kommen läßt, wird notgedrungen auf den Vater zurück gegriffen.
Hier kommt unsere Tochter und meine Erziehung ins Spiel. Unsere Tochter sagte zu mir: "Da ich nicht weiß, was der Wahrheit entspricht, von dem was Mama alles zu mir sagt, frage ich Dich, da Du mich nicht anlügst; des weiteren besitze ich ein unbeugsames Gerechtigkeitsempfinden."
Soll ich nun - wie meine Frau - den ganzen Müll, der ihr in den Sinn kommt - unabhängig davon, ob es der Wahrheit entspricht oder Tatsachen verfälscht und teilweise völlig verdreht wiedergibt - auch über Sie auskippen ? Allerdings will ich auch morgen noch mir selbst gegenüber in den Spiegel und vor allem meiner Tochter in die Augen sehen können. Auch möchte ich nicht ihr sowieso schon angeknackstes Weltbild völlig in Trümmer legen, indem sie nun auch mir nicht mehr glauben kann. => schließlich legte meine Frau eine eidesstattliche Erklärung ab, daß ich sie die Haustreppe hinunter werfen wollte ( oh, wie geschickt, dafür haben wir schon eine Erklärung Ihrer Schreie ). Da niemand - außer den Kindern Zeuge war - kann sie es nicht beweisen ( aber den Richter voreinehmen, durch die eidesstattliche Erklärung ) und ich nicht das Gegenteil. Aber irgendetwas hält mich davon ab, ebenfalls eine unwahre eidesstattliche Erklärung abzugeben, daß sie mit dem Messer auf mich losgegangen ist ? ABER: Hat Ehrlichkeit überhaupt eine Chance ???? Sie ist zumindest NICHT gefragt ! Nachdem sie inzwischen dem Gericht mitgeteilt hat, ich habe sie zum Ehevertrag gezwungen ( ! ) und ich wäre sowieso das Allerletzte, frage ich mich ( hoffentlich nicht nur ich ) wieso sie mich geheiratet ( wurde sie auch dazu gezwungen ? ) und 15 Jahre ertragen hat ?
Des weiteren sagte mir der Richter bei dem Anhörungstermin unzweifelhaft ins Gesicht: "Sobald Sie wieder einen guten Job angeboten bekommen, werden Sie die Kinder loswerden wollen und sie in einen Ganztageskindergarten stecken; dann sollen sie da bleiben wo sie sich schon eingewöhnt haben".
Es wurde NIE darauf Bezug genommen, daß meine Frau Hausfriedensbruch begangen hat und daß unser Sohn - seitdem er durch die Schreie meiner Frau äußerst irritiert wurde und zum ersten Mal in seinen 3 3/4 Jahren von seiner Schwester ( 5 1/4 ) getrennt und alleine für 1 Woche in dem Ganztageskindergarten untergebracht worden war - jetzt völlig verschüchtert ist und nicht mehr alleine bei anderen Menschen inkl. den Großeltern bleibt. Es bleibt genauso unberücksichtigt, daß er mir jedesmal mit Gewalt aus dem Arm genommen werden muß, wenn ich die Kinder im Ganztageskindergarten abzugeben habe.
Unser Sohn war schon immer introvertiert und tat sich schwer, Kontakt zu anderen Kindern zu entwickeln - jetzt bleibt er bei keinen anderen Kindern mehr, wenn ich nicht selbst dabei bleibe.
Wieso die Ursprungsfrage nicht mehr gestellt wird und bestimmte Verhaltensweisen unberücksichtigt bleiben ? - ist doch klar: Es paßt nicht in das Schema des vorsitzenden Richters ! Resümee: wenn das Gegebene nicht in das Schema des vorsitzenden Richters paßt, muß die Situation und die Menschen angepaßt werden - der Richter braucht auch keinerlei Befürchtungen zu haben, da er ja nur seinem Gewissen verantwortlich ist => schließlich sind die Richter DIE Staatsraison und die Polizei nur deren Handlanger als auszuführen Executive. - und alles TOTAL SCHEINHEILIG im Namen des Kindeswohl und damit gegen die gerichtet, die sich nicht wehren können !!!!! - es interessiert weder Anwalt noch .... einen Furz, was aus den beiden wird - sie werden nur als Speerspitze gegen das andere Familienmitglied mißbraucht und psychisch zu Grunde gerichtet.
Wieso ich um die Kinder kämpfe ( nicht deshalb, was mir meine Frau vorwirft: "Du willst ja nur nicht für die Kinder bezahlen !" ):
Ich teilte meiner Frau - als wir beide noch frisch liiert waren und studierten - mit, daß ich auch in dem Falle, daß die Verhütung versagen würde und wir früher als geplant Nachwuchs bekommen würden, ich zu Ihr und zu dem Kind stehen würde.
Dies gilt noch heute: d.h. ich habe mit der Erzeugung der Kinder eine Verantwortung übernommen; aus dieser will ich mich NICHT davon stehlen. Selbstverständlich könnte ich den bequemen Weg wählen - es ist viel einfacher, sich voll auf eine Karriere zu konzentrieren - als Beruf, Haushalt & Kinder unter einen Hut zu bringen. Aber wie gesagt - durch die Veränderungen, die ich an meiner ehemals geliebten Frau feststellen mußte, die vor allem auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden und die sie geschickt nach außen verbirgt - bedeutet "sich der Verantwortung stellen": um die Kinder kämpfen und sich selbst jeden Tag um die Kinder zu kümmern.
Diese Zeit ist verbunden mit maximalen Tiefs und den Hochs, die einem die Liebe der Kinder bescheren. So möchte man an einem Tag resignieren und fängt wieder an zu kämpfen, wenn die Kinder wieder bei einem sind und mir zeigen, wie innig die Beziehung ist. Ich wünsche allen Vätern die Kraft, die ich genauso selbst brauche und das Glück, eine gute Vertretung ( Anwalt, Richter, Psychologen ) zu bekommen.
Gewalt & Kindesmißbrauch !
Wie die männlichen Vertreter unserer Gesellschaft sehr gut wissen, wird in der Presse massiv (Ehe-) Männer an den Pranger gestellt, die sich mittels physischer Gewalt in einer Beziehung durchsetzen. Es wird dadurch Gewalt immer und ausschließlich in Zusammenhang mit Männern gebracht und sofort entsprechend assoziiert.
Ich weiß nicht, ob früher genausoviel physische Gewalt wie heute eingesetzt wurde und dieses nur heute mehr publiziert wird ( die Zeitungsauflage MUSS steigen ) oder nicht. Häufig ist jedoch der Einsatz von physischer Gewalt das letzte Mittel sich zu wehren, wenn man nicht mehr weiter weiß - verfolgen Sie einmal eine Auseinandersetzung eines intellektuell gebildeten mit einem einfachen Arbeiter; der Arbeiter weiß sich irgendwann nicht mehr weiter zu helfen, als seine Faust zu gebrauchen. Der intellektuell Gebildete wird in unserer Gesellschaft immer die Auseinandersetzung gewinnen; egal ob er recht hat oder nicht !
Ich habe in meinen knapp 40 Jahren wesentlich stärker ( ich würde fast so weit gehen und ausschließlich sagen ) von Frauen den massiven und zerstörerischen Einsatz von psychischer Gewalt erlebt. Warum dies so ist, weiß ich nicht; auf jeden Fall ist die psychischer Gewalt der Männer nicht so massiv; dabei gilt zu beachten, daß wunden durch psychische Gewalt oft ein ganzes Leben lang NICHT verheilen ! Auch wenn psychische Gewalt von außen nicht so gut sichtbar ist, wie ein blaues Auge, ist mir ein blaues Auge viel lieber, da dies nach 1 Woche vergeht. Suicid entsteht ausschließlich durch massive psychische Gewalt => aber dies wird an keinen Pranger gestellt.
Auch meine Frau gebraucht psychische Gewalt gegen unsere Kinder ( 4 und 5 1/2 ), die sich nicht wehren können, was jedoch niemand ( kein Richter, Gerichtspsychologe, etc. ) berücksichtigt.
Es zeigt sich nur im kleinen ( Kinder haben keine Worte dafür ! ): nach dem Besuch bei mir wollen sie nicht mehr in die Wohnung Ihrer Mutter zurück. Sie werden mit Nachdruck ( relativer Gewalt ) und trotz ihre Tränen von der Mutter abgeholt ( Vorwurf: ich hätte die Kinder beeinflußt ). Im Ganztageskindergarten bleiben Sie ohne Tränen, wenn sie von Ihrer Mutter hingebracht werden; bei mir muß die Erzieherin den heftig weinenden Sohn aus meinem Arm nehmen - er streckt dann immer noch ganz verzweifelt die Hände aus und möchte nicht von mir getrennt werden.
Meine Frau gebrauchte eine Mischung aus psychischer und physischer Gewalt als sie mehrfach unseren nicht gehorchenden und gerade 2 Jahre jungen Sohn in ein Zimmer einsperrte, wo ich ihn immer befreien mußte, da sie sich von seinem herzzerreißenden Weinen nicht beeindrucken ließ.
Meine Frau gebrauchte wiederum diese Mischung aus psychischer und physischer Gewalt als sie in meine Wohnung eindrang um IHRE KINDER abzuholen. Sie wendete nach dem Eindringen durchdringendes Schreien an und verängstigte damit die Kinder maximal ( die Todesangst um ihre Mutter ausstanden ); wer es am wenigsten aushielt war unser Sohn, den sie sich schnappte und mit ihm in die Nachbarschaft rannte und von dort die Polizei anrief; daraufhin floh ich zu Freunden, damit sie nicht erneut versucht mit Gewalt unsere Tochter zu entführen.
Genauso sieht es mit dem Kindesmißbrauch aus: es wird ausschließlich der sexuelle durch Männer verurteilt. KEIN MENSCH redet von Kindesmißbrauch durch FRAUEN ! Dies ist auch kein medienwirksamer sexueller sondern ein Mißbrauch des wehrlosen Kindes als Speerspitzes des Hasses der Ex-Gattin gegen den Vater, um sich im Nachhinein dafür zu rächen, daß die Beziehung auseinander ging; daran ist immer der Partner schuld, da niemand gerne eigene Fehler eingesteht.
NIEMAND will diese Form des Kindesmißbrauchs sehen oder geht DAGEGEN vor.
Es ist beschämend, wie sich erwachsene Menschen in der Trennung und Scheidung verhalten; hier kommen die niedrigsten Motive zum Vorschein - da sind ja Mörder edle Menschen dagegen ! Es wird nicht nur gelogen, Rache in unzähligen Varianten geübt, denunziert, bei Ämtern angezeigt, etc. sondern vor allem durch die Kinder massivster Druck ausgeübt => Umgangsvereitelung, regelrechte Gehirnwäsche an den Kindern - und warum dies alles ? wegen Rache ! - wohl deshalb, weil derjenige, den man viele Jahre geliebt hat, nicht mehr da ist !
Wen wunderts, daß solcherlei präparierte Kinder KEINE Chance auf ein normales Leben haben ? Kein normaler Umgang mit dem männlichen Geschlecht ist mehr möglich uund vielen Heirat undenkbar ist oder diese ebenfalls mit katastrophalen Folgen, Verbrechen, etc. endet. Nie würden so handelnde Mütter anderen Personen oder auch teilweise sich selbst gegenüber zugeben, daß sie nach primitivsten Gesichtspunkten und völlig unverantwortlich nur ihrem eigenen Egoismus gehorchend handeln !!
=> Schließlich müssen NUR die Männer nachweisen, daß sie dazu geeignet sind, Kinder zu erziehen ( psychologisches Gutachten); Frauen wurde dies ja schon in die Wiege gelegt, wodurch sich jeder Zweifel oder Test erübrigt (staatlich durch das fest in Frauenhand liegende Jugendamt sanktioniert) - wie erbärmlich ! => wer hat festgelegt, daß bestimmte Geschlechtsmerkmale vorliegen müssen, damit diese Menschen fähig sind, Kinder zu erziehen ???
Daher kann man die Studie von amerikanischen Soziologen bzgl. den verheerenden Auswirkungen einer vaterlosen Gesellschaft auch und meiner Meinung nach NUR wie folgt deuten. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA => diese Kinder wurden ausschließlich durch Frauen erzogen:
63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder, 71 Prozent der schwangeren Teenager, 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder, 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen, 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge, 71 Prozent aller Schulabbrecher, 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.
Die logische Konsequenz: alleinerziehende Mütter sind unfähig sozial beständige Mitglieder unserer Gesellschaft zu erzeugen !! Sie produzieren durch Ihren Haß und Ihren Kindesmißbrauch vorwiegen Versager! Also sollten gerade die Mütter nachweisen, daß sie fähig sind zu erziehen und nicht nur ihren Haß durch die Kinder ausleben. Alleinerziehende Väter, so die Studie, sind toleranter, neigen weniger zu Wutanfällen und strafen weniger, um Konflikte zu lösen.
Die Mütter tun alles, um die Kinder zu bekommen - dafür ist jedes Mittel recht Ich habe selbst erfahren, welche kalte rationale Logik das ach so schwache und gefühlsbetonte Geschlecht anwendet, wenn es um ihren Vorteil ( vor allem finanzieller Natur ) geht. Dann werden ohne Rücksicht alle Mittel eingesetzt - natürlich nur aus der stärksten Liebe, die es gibt: die Mutterliebe ( beispielsweise ist Hausfriedensbruch völlig ok ). Vaterliebe steht nicht zur Debatte ( wenn der Mann über die Stränge schlägt, dann wird das natürlich an den Pranger gestellt ! ). => absolute Ungleichbehandlung der Geschlechter => Ausnutzung von Glichees für den eigenen Vorteil und die Kinder werden dementsprechend vorgeschoben und präpariert !
So drang meine Frau in meine Wohnung ein, um IHRE Kinder ( bin ich eine anonyme Samenbank ? ) abzuholen.
Das ganze Thema ist beschämend und es zeigt sich, daß derjenige, der sich verantwortungsbewußt zeigt und zurückzieht, damit die Kinder möglichst nicht unter der Auseinandersetzung zu leiden haben, als desinteressiert dargestellt wird - logisch: der am lautesten brüllt, den hört man und dem gibt man gerne recht, es ist ja so bequem. Aber Kinderherzen schlagen ganz leise. => leider schließen sich immer noch dieser erbarmungslosen Logik die Gerichte an - schließlich sagen die Jugendämter immer: gebt die Kinder der Mutter ( außer sie ist Alkoholikerin oder drogenabhängig )
Ich kann mir kein Kind vorstellen, das es ohne Schaden übersteht, wenn an einem Arm die Mutter und am anderen der Vater zieht; die wahre Liebe wird zuerst loslassen ( auch wenn es als Weichheit und Desinteresse ausgelegt wird ). Weder unsere Gesellschaft noch die Feministinnen gestehen Männern starke Gefühle zu - es paßt weder in das gesellschaftliche Weltbild noch in die Konzepte der Feministinnen.
Ich schäme mich Teil dieser sog. zivilisierten Gesellschaft zu sein, von der ich durch soziale Kontakte abhängig bin.
Vielleicht geht es anderen Vätern wie mir: ich habe mit der Erzeugung der Kinder eine Verantwortung übernommen; aus dieser will ich mich NICHT davon stehlen. Selbstverständlich könnte ich den bequemen Weg wählen - es ist viel einfacher, sich voll auf eine Karriere zu konzentrieren - als Beruf, Haushalt & Kinder unter einen Hut zu bringen. Aber wie gesagt - durch die Veränderungen, die ich an meiner ehemals geliebten Frau feststellen mußte, die vor allem auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden und die sie geschickt nach außen verbirgt - bedeutet "sich der Verantwortung stellen": um die Kinder kämpfen und sich selbst jeden Tag um die Kinder zu kümmern.
Diese Zeit ist verbunden mit maximalen Tiefs und den Hochs, die einem die Liebe der Kinder bescheren. So möchte man an einem Tag resignieren und fängt wieder an zu kämpfen, wenn die Kinder wieder bei einem sind und mir zeigen, wie innig die Beziehung ist. Ich wünsche allen Vätern die Kraft, die ich genauso selbst brauche und das Glück, eine gute Vertretung ( Anwalt, Richter, Psychologen ) zu bekommen.
Es
ist großartig, wenn einem von allen Seiten sowie den Anwälten
bestätigt wird, daß es in den Köpfen der unabhängigen
und unkontrollierten Richter <oft um die 60 Jahre> festgeschrieben
steht: Kinder gehören zur Mutter und ich mich von dem Gedanken
frei machen muß, daß es bei Gericht darum geht Recht walten
zu lassen oder gar der Gerechtigkeit zu dienen ( das lernt jeder Jurastudent
schon im ersten Semester )
=> was hat dann die BRD mit einem Rechtsstaat zu tun ???
Dabei erweist es sich als äußerst praktisch, daß ein Richter nur seinem Gewissen verantwortlich ist und damit auch nur das wertet, was ihm paßt; so werden auch Verhaltensweisen einer Mutter akzeptiert, die beim Vater zum sofortigen Entzug des Sorgerechts führen würden! Bei der Generation meines Vaters trifft es zu, daß diese kaum etwas mit Kindern anzufangen wußten - zu diesen gehören unsere Richter, die wohl ebenso nichts mit Kindern anfangen konnten - wieso soll das dann ein junger Vater ?