"Papa, ich bring mich um - ich kann nicht
mehr ... !"
Oberlandesgericht ignoriert die Not des kleinen Tobis
- Der Fall PL
Aus einem anwaltlichen Schriftsatz an das Oberlandesgericht Düsseldorf, 19. Februar 1999:
"(..) Die Kinder haben das vergangene Wochenende bei dem Antragsgegner verbracht (...). T und D sind in den ersten beiden Tagen auffällig unruhig und niedergedrückt gewesen. Insbesondere T zeigte sich besonders unruhig und konnte am Sonntagabend nicht einschlafen. Schließlich brach es aus T heraus, er könne sein Leben mit den Brüdern nicht mehr ertragen. Er bekomme ständig von ihnen zu hören, daß er eine Fehlgeburt sei, eine Mißgeburt, ein Vollidiot, ein Nullgehirn und Schlimmeres. Die Auseinandersetzung zwischen den beiden älteren und dem jüngeren Sohn haben inzwischen etwas Rituelles. Die Äteren reizen den Kleineren mit irgendeiner trivialen Kleinigkeit, einem Reizwort o.a., T reagiert sofort mit einem Angriff und wird dann durch die größeren und kräftigeren Brüder regelrecht niedergemacht. Der Ablauf gestaltet sich fast regelmäßig so und spielt sich insbesondere dann ab, wenn die Kinder zum Vater kommen, und zwar zu Beginn ihres Aufenthaltes beim Vater. Erst gegen Mitte oder am Ende des zweiten Tages werden die Kinder ruhiger und gehen respektvoller miteinander um.
Am vergangenen Sonntagabend hat T dem Vater erklärt, er könne so nicht weiterleben, er habe auch versucht sich umzubringen, er sei auf einen hohen Baum gestiegen und wollte an einem hohen Ast sich bis zu dessen Ende bewegen, so daß der Ast dann ihn nicht mehr halten könne. Schließlich habe er dies aber doch mit Rücksicht auf den Vater gelassen. Themas hat wiederholt geäußert, er wünsche sich tot zu sein. Die Mutter könne ihm nicht helfen, weil sie nie da sei. Alles das ist nicht auf Fragen des Vaters zutage getreten, sondern es ist spontan aus T herausgebrochen. Die Unterhaltung zwischen Vater und Sohn, durch die übrigen Familienmitglieder ungestört, dauerte ungefähr 20 Minuten. Anschließend ist T sofort eingeschlafen und hat ruhig durchgeschlafen.
Der Antragsgegner hält es für unbedingt erforderlich, daß der Senat die Kinder einzeln zu ihrem derzeitigen Leben anhört."
Der Familiensenat hat auf die gesamten Einlassungen - wie bereits zuvor - nicht reagiert ...
Das Verhältnis der Kinder RJ * 1984, DM * 1986 und TP * 27.06.1990 zum Vater Paul L:
Eine intensive Bindung zwischen uns wurde bereits bei der Geburt der Kinder, die ich entbunden habe, geschaffen. Diese Bindung wurde sofort fortgesetzt dadurch, daß ich in den ersten Wochen vollzeitig für die Kinder da war. Da mir jedes Kind sehr wichtig ist, jedes auf seine Art, und ich jeden der drei Jungen gleich stark liebe, konnte ich Geschwisterneid zwischen ihnen vermeiden. Oft bemerkten Dritten, wie ausgeglichen und wach die Kinder waren, mit ausgeprägten individuellen Personalitäten und zugleich starkem und liebesvollem Bund der Brüder.
Ich habe immer versucht, die natürliche Neugier und positive Erfarungsaufnahme der Kinder zu fordern, gab ihnen individuelle Aufmerksamkeit, lehrte sie faire und konstante Grenzen, sorgte für gesunde Tagesrhythmen mit Interessenbildung und Unterstützung von Kreativität. R’s Biologielehrer der siebten Klasse war aufgrund von R’s allgemeinem Wissensstand überzeugt, sein Vater könne nur Naturwissenschaftler sein.
In Irland geboren und in Südafrika aufgewachsen, R und D auch in Südafrika geboren, pflegte ich die kulturelle Herkunft der Kinder, wir sprachen Englisch miteinander, reisten regelmässig in diese Länder und ich pflegte und unterstützte die Bindungen der Kinder zu meiner Herkunftsfamilie und zu Freunden. Ich las den Kindern jeden Abend englischsprachige Gute-Nacht-Geschichten vor, wodurch sie sich zweisprachig entwickelten und von sich aus bereits im Vorschulalter aus eigener Initiative Englisch zu lesen begannen.
Meine Motivation durch (die Familie und) die Kinder führte u.a. zu meinem beruflichen Erfolg als Abteilungsleiter des Berichtswesens, Controlling und Planung bei einer Tochterfirma des Daimler-Benz-Konzern. Leider zeigte sich Überforderung und Verwirrung bei der Mutter, sobald die Kinder geboren waren. Das führte dazu, daß ich neben meinem Beruf den Hauptteil der aktiven Betreuung des Haushaltes und der Kinder ausüben mußte. Trotz dieser Belastung, die mich zur Sterilisation bewegte, war ich bereit, aus der außerehelichen Schwangerschaft meiner Frau das zu erwartende Kind als eigenes anzunehmen. - die Mutter brach die Schwangerschaft von sich aus ab.
Für die Tagesroutine der Kinder mußte ich sorgen. Während ich im Büro war, waren die Kinder fast ganztägig auf der Straße oder bei Nachbarn, die selbst kommentierten, wie vernachlässigt die Kinder sind z.B. unbetreut, dreckig, volle Windeln, nicht wettergemäß angezogen und wurden von den Nachbarn mit Essen versorgt oder bekamen etwas fertig Gekauftes von ihrer Mutter. Wenn ich vom Büro kam, mußte ich die Kinder ins Haus holen, baden und das Essen organisieren. Als die Kinder in die Schule kamen, waren abends die Hausaufgaben noch nicht gemacht. Die Kinder und ich mußten uns dann dazu in übermüdetem Zustand zusammen setzen. Nach einer kurzen Spielzeit habe ich die Kinder ins Bett gebracht und ihnen vorgelesen. Weil ihre Mutter am Morgen nicht aufstand, haben die Kinder und ich den Tag ruhig mit einem heißen Getränk angefangen, zusammen gefrühstückt und uns fertig gemacht für den Tag. Die Schulleistungen entsprachen früher der Intelligenz der Kinder, im Gegensatz zu heute – R wiederholt jetzt die siebte Klasse auf dem Gymnasium mit nicht viel besseren Noten als im letzten Jahr, D behält sein "mangelhaft" in seiner Muttersprache Deutsch, womit die Antragsgegnerin durchgesetzt hatte, daß er dennoch nach der Grundschule das Gymnasium besucht und T, nachdem er 1996 von der Einschulung zurückgesetzt wurde, befindet sich nun in Sprachtherapie. Vorher war ich bei den Elternabenden, jetzt ist es mir untersagt, wobei die Mutter sie immer noch nicht besucht. Auch die außerschulerischen Aktivitäten haben die Kinder aufgegeben, seit sie bei ihrer Mutter wohnen - ich habe R vorher jede Woche zur Musikschule gefahren, wo er auf eigenen Wunsch mit viel Talent Flöte und Trompete lernte. D, ein begabter Fußballspieler, geht überhaupt nicht mehr zum Training, bei dem ich gelegentlich ausgeholfen habe und T geht nicht mehr zum Fußball und auch nicht zum wöchentlichen Kinderspieltreff, wohin ich ihn oft begleitet habe.
Samstags haben die Kinder mir spielerisch bei unterschiedlichen, zu erledigenden Dingen geholfen. Sonntags haben wir immer etwas unternommen, von einfachem Drachenbasteln und Steigenlassen, langen Spaziergängen oder Fahrradtouren bis hin zur Entdeckung von Höhlen und Gebirgen oder z.B. Burg- und Naturmuseenbesichtigungen. Es war immer schwierig, die Mutter zu motivieren uns zu begleiten, das galt auch für unsere Urlaube, in denen die Kinder und ich voller Untermehmungslust waren, sei es Bootausflüge, Tag- und auch Nachtwanderungen oder einfaches Fischefangen.
Die Motivationslosigkeit der Mutter zeigte sich auch im Haushalt, das Ergebnis war ständiger Zuwachs von Schmutz und Unordnung bis zur Unerträglichkeit. Dann wutartiges Auffangen mit Unterstützung von Helfern, danach wieder die Entwicklung hin zum Mißstand. Ich mußte regelmässig die verfaulten Lebensmittel und Essensreste aus dem Kühlschrank entfernen und die im Keller gehäuften Sachen (lose Kleidung, Spielsachen, Küchengeräte, was irgendwie im Wege war, warf die Kindesmutter dort hinunter) ausräumen. Als wir dauerhaft nichts Sauberers anzuziehen hatten und Haufen von dreckiger Wäsche im ganzen Haus herumlagen, habe ich auch das Wäschewaschen übernommen, mit der Absprache, daß die Mutter es in die Schränke räumen würde. Nun lag die saubere Wäsche herum.
Selbst seit der Trennung merke ich, daß die Kinder positiv reagieren auf die von mir gesetzten fairen, konsequenten Grenzen. Bisher kamen die Kinder von deren Mutter grenzenlos und untereinander gewalttätigig zu mir. Nach kurzer Zeit genießen sie das konstruktive und respektvolle Mitteinander, das ihnen den Alltag leichter machen kann, bis hin zu gemeinsamem Backen und Kochen.
Es sind diese Kontraste, gegen die die Mutter nun kämpft, worunter die Kinder so deutlich zu leiden haben und wogegen ich meine ganze Kraft investiere, da ich mich - naturgemäß - für meine Kinder verantwortlich sehe.
Trotz konsequenter Störung und Hinderung des Umgangs, auch durch prozessuale Diffamierung und Verleumdung des Vaterbildes gelingt es der Mutter nicht, die positive Bindung, basiert auf Liebe, zwischen R, D, T und mich zu verringern, selbst wenn die Kinder dies aus Selbstschutz beteiligten dritten gegenüber nicht zu zeigen wagen.
Paul L, Essen
Es ist eine Schande, wie viele und wie sehr Trennungskinder in Deutschland zu leiden haben!
Wie viele? Bis zu 4 Millionen!? – laut des Titelartikel "Der Spiegel" Nr. 47/17.11.97 gab es 1996 in Deutschland, 2.772.000 allein erziehende Elternteile. Es soll rund 150 000 neue Trennungs- und Scheidungskinder jedes Jahr bei einer Trennungsrate von ca. 50% geben. Knapp 60 Prozent von Ihnen sehen den ‚anderen‘ Elternteil nach der Trennung nicht wieder - nach drei Jahren sollen es über 90% sein.
In jedem Fall ist es mindestens eine halbe Generation mit steigender Tendenz!
Wie das?: Ganz einfach: der machtergreifende Elternteil nimmt die Kinder in physischen und/oder emotionalen Besitz - von diesem Moment an hat dieser auch in aller Regel die Unterstützung der deutschen kindschaftsrechtlichen Praxis.
Das Ergebnis ist eine Generation, die unter schwarzer Pädagogik leidet und diese potenziert in die darauffolgenden Generationen trägt!
Hier ein Fallbeispiel (von unzähligen) eines Elternteil, der vor der Trennung - und soweit es danach erlaubt wurde - die aktive Hauptbetreuung von drei fähigen und liebevollen Kindern ausübte (siehe 1. Anlage) und bis heute nicht aufgegeben hat, jedoch ohne jegliches Vorankommen nach vier Jahren, trotz aller Bemühungen und Beweise, die gegen den vom System unterstützten Elternteil und vorläufig "Sorgeberechtigte" vorliegen.
Die 2. Anlage ist der Hinweis der Staatsanwaltschaft Düsseldorf vom 07.05.1998 darauf, daß "(...) ein öffentliche Interesse an der Strafverfolgung ausnahmsweise nicht besteht."! – da die Schuld der allein Sorgeberechtigten erstmalig (als Ermittlungsverfahren) und "gering" sei – die allein Sorgeberechtigte wurde schuldig befunden der mehrfachen Falschaussage in mehrfachen Familien-, Straf- und Zivilverfahren in Zusammenhang mit der Entführung, Mißhandlung und Vernachlässigung von den drei Kindern und der Entfremdung vom nicht Sorgeberechtigten und dessen schwere Verleumdung.
Die restlichen Unterlagen bestehen aus einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das Jugendamt - der CDU beherrschten Stadtverwaltung - der Stadt Ratingen, worauf sich das Familiengericht Ratingen seit 1994 in all seinen Entscheidungen, was die drei Kinder betrifft, vollkommen verlassen und berufen hat. Daß das Jugendamt Ratingen die Entführung, Mißhandlung, und Vernachlässigung der drei Kinder und deren Entfremdung vom nicht Sorgeberrechtigten und dessen Verleumdung unterstützt haben, war bereits Thema eines Titelartikel der lokalen Zeitung "Der Ratinger" im November 1996, auf den sich 18 weitere Elternteile mit haarsträubenden Fällen in Ratingen gemeldet haben - nicht nur Väter, sondern auch Mütter, die ihre Kinder nicht sehen dürfen! Dies wird einfach vom Familiengericht ignoriert und beschränkt sich leider nicht nur auf Ratingen - 99% aller Bundesverfassungsbeschwerden werden abgewiesen:
Zu guter letzt finden Sie das Programm einer von vielen regelmäßigen Veranstaltungen in Deutschland am 20. September – Weltkindertag – und 21. September 1998, mit vielen Prominenten, die zum Thema "Kinderrechte, Elternrechte, Menschenrechte – eine Farce in Deutschland?" referieren. Auch füge ich die Einladung meiner Partnerin zu ihrer Ausstellungseröfnung am 04.10.1998 um 18.30 Uhr zum Thema "Schwarze Pädagogik" bei.
Trotz Begutachtung, unzähliger Beratungen und mehrerer dutzend Prozesse, Installation ambulanter Familienhilfe für die Sorgeberechtigte, Psychotherapie, Arbeitslosen- und Sozialhilfe, trotz Trennungstherapien für die Kinder und inzwischen Therapien wegen Sprach- und Verhaltensstörungen, schaffen die Kinder die Schuljahre nicht und zeigen jedes Anzeichen, sozial völlig daneben zu fallen – alles auf Staatskosten – und es geht weiter!