Chronologie des aussichtslosen Kampfes eines Vaters um seine Tochter

Seit 11 Jahren durch Zeugen Jehovas vom Vater getrennt ! (1987 bis 1998)

1984 Die Schwangerschaft wurde ihm eines Tages herangetragen, mit der Begründung ihn in eine "Familie" binden zu wollen. Marie wird geboren. Als junger Mann der bei der Geburt dabei war, ein einschneidendes Erlebnis. Man zieht zusammen in das Elternhaus. Eine Eigentumswohnung wird gekauft, diese sollte in einem Jahr fertigwerden!

1985 Die Wohnung wird durch Machenschaften der Bauunternehmung, dem Bauamt, der Gemeinde und Notar nicht rechtzeitig fertig - Baustop - Prozeß.

1986 Eine Ersatzwohnung bis zur Fertigstellung der anfänglichen wird gekauft und bezogen. Diese ist leider nicht so groß, wie die angestrebte. Die Mutter fängt erstmals an die 2 1/2 Zimmer Wohnung ständg zu kritisieren.

1987 Die Geschwister der Kindsmutter (aus Franken hergezogen) ziehen weg - die Kindsmutter fühlt sich nun einsam, der Vater ist froh, daß die Restfamilie weg ist, da es fast allesamt Zeugen Jehova waren. Die Kindsmutter erklärt, sie wird verrückt den ganzen Tag alleine mit dem Kind zusammen sein zu müssen, besonders wenn der Vater in der Arbeit ist.

1988 Die Kindsmutter zieht erstmals aus und erhält sofort Sozialhilfe und Wohnung. Umgang trotz allem relativ regelmäßig und fair, die Kindesmutter sichert schriftlich auch eine Lösung für die Zukunft zu. Der Arbeitgeber des Vaters geht in Konkurs, jedoch wird endlich die ursprüngliche Wohnung endlich fertig. Die Kindsmutter kehrt zurück, 126 m² 5 Zimmer und Garten sind halt doch besser als eine Mansardenwohnung 25 km von München weg. Sie ist aber nun deprimiert, da sie die Wohnung nun nicht so gestalten konnte und kann, wie sie sich das vorstellte, nur war sie halt leider beim Einrichten nicht da! Sie legt sich einen Freund zu und lässt das Kind ständig beim Vater zurück, während sie um die Häuser zieht. Ihr Zweitwagen, ein neuer Fiesta, wird ihr logischerweise weggenommen, als sie damit mal wieder losziehen wollte, der Vater sieht nicht ein, ihr noch die Fahrten zu ihrem exzessiven Nachtleben zu finanzieren. Nun trank sie mitunter auch. Das Kind hängt immer mehr am Vater, was die den Haß auf den vater steigert. Plötzlich tritt eine Beruhigung ein, sie geht sogar zu einem Psychiater. Eines nachts als der Vater vom Zweitjob heimkommt sind beide weg. Es wurde, besonders vom Kind, so gut wie alles zurückgelassen - Spielzeug, Kleidung, Medikamente. Das Kind war gerade mal 5 Wochen im Kindergarten. Die Mutter ist unauffindbar und wechselt mehrfach den Wohnort zumeist bei Verwandten. Alle Vermittlungen scheitern. Sie wird in Bad Neustadt durch Hinzuziehung von Detektiven aufgefunden (300 km). Es wird der erste Antrag auf Umgang gestellt. Die erste Anhörung findet statt - ein Gutachter, Dr. F., wird bestellt. Die Mutter erklärt im Telefonat: "Wenn Du zuerst mich wieder gewollt hättest und nicht nur das Kind alleine, dann wäre alles wieder in Ordnung gewesen." Das Kind konnte in dieser Zeit alldiemal nur einmal am Telefon erreicht werden: "Papa komm doch du brauchst nur die Straße hochfahren, da warte ich auf dich." Das waren die letzten Worte für ca. 7 Jahre

1989 Der "Gutachter", besichtigt das verwaiste Kinderzimmer in München. Es ist im selben Zustand, wie es das Kind verlassen musste. Die Weihnachtsgeschenke liegen noch verpackt da! Der Besuch schlägt sich ausschliesslich in Gutachterkosten im Bereich von mehren Tausend Mark nieder. Dutzende schriftliche Zeugenaussagen aller Nachbarn, der frühreren Arbeitgeber usw. sind nutzlos, erste Instanz Ablehnung.

1990 Zweite Instanz - der Vorwurf des sexuellen Missbrauches, Begründung - das Kind gibt jetzt Zungenküsse und hat gesagt, da unten darf man nicht hinlangen das tut weh. Die Mutter gibt an, irgendwann in einem Handtuch Sperma gesehen zu haben! Der Gutachter stellt mit der mittlerweilen verwerflichen Puppenmethode fest, dass der Papa wohl hingelangt haben muss.

1991 Verfahren vor der grossen Strafkammer in München - Freispruch, da sich die Mutter in Widersprüche verstrickt. Der Richter, offensichtlich Vater, weiss ob der Notwendigkeit bis zur Halskrause vollgekackte Kinder auch unten waschen zu müssen. Die Kindesmutter heiratete einen 10 Jahre jüngeren Mann, der ein Haus der Eltern geerbt hat, denn die Liebe ist wohl aus diesen Gründen schon nach wenigen Monaten immens. Sie wechselt mal wieder zu den Zeugen Jehovas über, wozu sie früher gehörte, obwohl sie gerade mal eben katholisch getraut wurde und polt den neuen Ehemann um, durch Verlassen desselbigen, mit dem neuen gemeinsamen Kind. Das wirkt, er wird Prediger bei den Zeugen Jehova.

1992 Alle Anträge und Verfahren scheitern. Prozesskosten 6000,- DM

1993 Alle Anträge und Verfahren scheitern. Prozesskosten 5000,- DM

1994 Alle Anträge und Verfahren scheitern. Prozesskosten 3000,- DM

1995 Alle Anträge und Verfahren scheitern. Prozesskosten 6000,- DM

1996 Beim höchsten bayrischen Gericht wird nach sieben Jahren ein erster Erfolg erzielt. Es wird zuerkannt dass der Vater das Recht auf ein Foto meines Kinde habe, aber wohl auch nur weil ein Anwalt zuvor dies durchgefochten hatte. Die Detektive bekommen die geheime Telefonnummer heraus. Nach fast 8 Jahren hat der Vater gleich beim ersten Versuch seine geliebte Tochter am Apparat. Als total Fremder sagt er ganz einfach zu ihr: "Ich hab dich lieb!" Sie sagt: "Ich dich auch!" Fast ein Jahr wird heimlich telefoniert. Die Kindesmutter bekommt die Telefonate mit. Ein Antrag bei Gericht, die Heimlichkeit zu beenden wird wie immer abgelehnt. Der Gutachter, Dr. F., derselbe der auch den Sexualmissbrauch mit dem Befingern des Kindes von Puppen mit Geschlechtsteilen feststellte, meint das Telefonieren schadet dem Kind. Und fordert dafür DM 3000,-. Zum Jahresende bei einem der unzähligen Prozesse lenkt der neue Ehemann ein. Eine Umgangsvereinbarung wird erstellt, alle Prozesse rund um die Tochter vor Zivil-, Familien- und Verwalltungsgerichten werden eingestellt. Die Tochter soll Pfingsten 1997 das erste mal wieder ihren Vater sehen dürfen. Regelmässiger Telefonkontakt mit dem Kind. Prozesskosten 11000,- DM

1997 Der Termin wird nicht eingehalten, der neue Ehemann fühlt seine "Frau" beleidigt, nachdem er die Tochter bei einem Telefonat abhörte und mitbekam, daß diese den Papa nach dem "Warum" fragte. Ein neuer erster Kontakttermin soll nun nur dann stattfinden, wenn alle Familienmitglieder, auch Geschwister usw. quasi als Kontrolleure dabei sind. Alleine will die Mutter nicht kommen, selbst ihrem Ehemann traut sie nicht. Sie will auch sonst niemandem vertrauen! Das Kind soll irritiert sein, da es sich mit den ersten Fragen nach der Vergangenheit an den neuen leiblichen Vater wandte. Die Irritation wurde durch den Stiefvater ausgelöst, der dem Kind den Hörer aus der Hand riss. Es ist ja allseits bekannt dass Zeugen Jehova Kinder prügeln und dies religiös untermauern! Unverzüglich werden 7 neue Verfahren beim Familien- und Zivilgericht angestrengt. Die Tochter muß mittlerweile den Vater, mit den wortgenauen Argumenten der Mutter verbunden, hassen und legt den Hörer auf, denn der Vater ist ja der, der prozessiert und stört. Prozesskosten 4000,- DM. Die Mutter arbeitet mittlerweile seit 10 Jahren nicht mehr, der Stiefvater ist wie immer arbeitslos, er muß ja auch ständig für die Zeugen Jehova predigen. Zur Weihnachtszeit entschliesst sich erstmals eine ortsansässige Zeitung einen Weihnachtsgruss an das Kind per Anzeige zu verbreiten. Ein glücklicher Umstand hilft die Verweigerungshaltung der Zeitungen aufzubrechen, die Mitarbeiterin der Zeitung hat ihre Kinder weggenommen bekommen und fühlt sich verbunden! Möglich auch das der Spiegel-Artikel seine Wirkung zeigte. Die Mutter rastet zum wiederholten Male aus, ihre jahrelange gesellschaftliche Täuschung der "liebenden Mutter" ist zigtausenfach öffentlich wiederlegt. Das Kind hat Angst in die Schule zu gehen. Die Lehrer und der Elternbeirat wurden angeschrieben. Der Elternbeiratsvorsitzende, wie auch der Schuldirektor verweigern eine Auskunft, auch im Krankheitsfalle! Dies bedeutet, dass Ihnen der Gesundheitszustand des in der Sekte gefangenen Mädchen egal ist. Das Bayerische Verwaltungsgericht (nicht das Familiengericht) übersendet anlässlich eines der unzähligen Prozesses nach fast 10 Jahren die ersten Fotos der Tochter, genauer gesagt Fotokopien von Fotos und zwar, wohl der Deutlichkeit wegen, auf gräulichem Ökopapier. Laufende Anträge die Originalfotos zu erhalten bleiben unbeantwortet. Aufgrunddessen wurde ein Antrag gestellt zur gutachterlichen Feststellung, ob es sich bei diesen Bildern nicht um einen Irrtum handelt, da es sich offensichtlich um ein farbiges Mädchen handelt! Der Richter antwortet weiterhin auf keine Eingaben mehr, und unterdrückt Schriftmaterial der gegnerischen Sektenanwälte! Es wurde eine direkte Postzustellungsaktion eines Flugblattes mit dem Motto "Freiheit für Marie" durchgeführt durch unsere Organisation die sich der Aufdeckung der Sektenverbrechens der Zeugen Jehova widmet, die ersten 1000 Briefe an alle Ortsbewohner wurden versandt! Viele Spendeneingänge waren sodann zu verzeichnen - wir danken den Spendern für die finanzielle Unterstützung! Sie werden in diesem Falle ausschließlich für das europaweit längste Kindesentzugsverfahren verwendet! Am 8.7.98 wagt sich die Kindesmutter erstmals, obwohl dies Zeugen Jehovas gar nicht erlaubt ist, an die Öffentlichkeit im Rahmen einer Fernsehsendung des ZDF. Hierbei wird mit deren Einverständnis ihr Name öffentlich genannt. Sie ist somit eine Person des öffentlichen Lebens und jeder solle sich diese Frau einprägen, die so brutal und menschenverachtend über ein kleines Mädchen herrscht.

Seit 1.7.98 läuft ein neuer Antrag nach dem neuen "Kindschaftsrecht" - jetzt ist bald Weihnachten. Die angebliche Reform hat wiederum ein halbes Jahr verstreichen lassen. Der gegnerische Sektenanwalt beantragt die Entmündigung des Antragstellers, da dieser es anlässlich des neuen Rechts wagte einen neuen Antrag zu stellen, gleichzeitig stellt er jedoch einen Strafantrag wegen angeblicher Beleidigung im Internet.

Mit 3 Gutachten in der Tasche, die allesamt die Normalität des Vaters bestätigen, muß der Papa nun jederezit seine Normalität nachweisen und wartet nun im 11 Jahr darauf seine Tochter wieder in die Arme schließen zu dürfen.


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