Unterschriftenaktion (1997)
Bitte unterschreiben Sie, wenn Sie der Meinung sind, daß man die Arbeit, die auf den Jugendämtern geleistet wird - oder auch nicht geleistet wird
Wir, die Unterzeichner fordern unterstützend, daß unsere Kinder entsprechend den Menschenrechten, der deutschen Verfassung, innerstaatlich verbindlich geltendem Völkerrecht und der UN-Kinderrechtekonvention mit den ihnen gebührenden Rechten ausgestattet werden und diese auch einklagbar sind.
Beispiel für ein Begleitschreiben:
Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend
Frau Bundesministerin Claudia Nolte
Rochusstr. 8-10
D-53123 Bonn
(Telefax: 0228 930 22 21)
(Datum)
Sehr geehrte Frau Ministerin,
auch wir sind der Meinung, daß die Mißstände, die auf unseren Jugendämtern herrschen, behoben werden müssen. Deshalb beteiligen wir uns an der Unterschriftenaktion der Initiativgruppe Jugendamtsgeschädigte.
Bitte nehmen Sie unser Anliegen zur Kenntnis, damit endlich eine wirkliche Klärung und Lösung des vorliegenden Problems angestrebt werden kann.
Die Volksseele kocht und ist empört, daß die Verantwortlichen so lange weggeschaut haben. Man wendet sich sogar vermehrt schon an das Ausland, da man das Vertrauen in unsere Politiker verloren hat.
Mit freundlichen Grüßen
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Wir erlauben uns, Kopie dieses Schreibens sowie unsere Unterschriften auch an folgende Adressen zu schicken:
1. Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages, Bundeshaus, 53113
Bonn
2. Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Bundeshaus, 53113 Bonn
3. Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth, Präsidentin des Deutschen
Bundestages, Bundeshaus, 53113 Bonn