Aktion Menschenrechte für Kinder
e-mail: Lorelein@t-online.de
Bitte um Information: Ärztliche Bescheinigungen, Stellungnahmen etc.
Der allseits zu beobachtende Sorgerechtsmißbrauch und die damit verbundene Schädigung unserer Kinder an Seele und Körper ist nur möglich, da eine Vielzahl von Funktionsträgern dabei ganz aktiv mitmachen. Eine Reihe davon habe ich in den Grundsatzerklärungen und Aktionsplan bereits benannt. Es geht jetzt nicht um "Väterforschung" oder wissenschaftliche Studien über die Spätfolgen (was alles längst bekannt ist, z.B. Drogengefährdung, Psychiatrisierung, psychosomatische Krankheit, Kriminalität etc) dieses staatlich inszenierten Kindesmißbrauchs, sondern darum, den ganzen Sumpf der Kollaboranten und ihre Tricks ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen.
Dazu ist sorgfältige Forschung über die verschiedensten und doch sich immer wiederholenden Spielarten nötig. Neben Jugendämtern, Richtern, Sozialarbeitern, Lehrern, Firmen, welche an der Aufbewahrung entsorgter Kinder verdienen und Schwiegermütter haben sich inzwischen vor allem auch ÄRZTE (ggf auch Psychologen) als Handlanger des Terrors gegen Kinder herausgestellt: Hier werden z.B. Gefälligkeitsbescheinigungen (Straftatbestand nach § 278 StGB) ausgestellt, daß ein Kind "krank" ist und daher ein Besuchswochenende ausfällt, noch schlimmer: es werden Bescheinigungen mit direkten Empfehlungen ausgestellt, z.B. den Umgang des Vaters zu unterbinden, da bestimmte Symptome (z.B. Magenschmerzen) damit zu tun hätten. Eine solche Ursachenzuschreibung ist in jedem Fall unstatthaft und wissenschaftlich unhaltbar.
Um eine breit angelegte Forschung zu den verschiedenen Aspekten des staatlich organisierten bzw. geduldeten Kindesmißbrauchs vor allem durch die "alleinerziehenden Mütter" in Gang setzen zu können, benötige ich einen Überblick über die alltagspraktischen Varianten, welche bei den verschiedenen Funktionsträgern zum Einsatz kommen.
Bitte senden Sie mir hierzu daher Kopien "ärztlicher Bescheinigungen" derartigen Inhalts und erläutern Sie bitte auf einem Beiblatt den konkreten Kontext, indem diese Bescheinigungen zur Ausstellung/Anwendung kamen:
Bitte beschreiben sie auch andere Erfahrungen mit Ärzten/Psychologen (außer den Gutachten, die ja anderweitig von Prof. Jopt bereits behandelt werden) im Zusamenhang mit Sorge-, Besuchsrecht etc. und senden diese (soweit möglich mit darauf beziehbaren Schriftsätzen, Dokumenten in Kopie) an obige Adresse.
Von Interesse sind in diesem Zusammenhang auch die extrem zunehmenden psychosomatischen Erkrankungen bei Kindern:
- Sehen sie Zusammenhänge zwischen Auftreten von Erkrankungen des Kindes und Streß infolge von Auseinandersetzungen um Besuche/Urlaub/Telefonkontakte/ nach Auszug der Mutter etc? Ggf. welche Erankungen (war Arztbesuch nötig, Diagnose, Therapie)
- Kam es zuhause im Kindergarten/Schule zu massiven Unfällen und Verhaltensauffälligkeiten in diesem Zusammenhang? Welche, wie reagierten die Betroffenen? Nahm der Arzt/Psychologe den Zusammenhang wahr, wurde er daraufhin hingewiesen, hat er mit der Mutter dies angesprochen?
Ich werde in unregelmäßigen Abständen die weiteren Handlungsfelder ansprechen.
Bitte senden Sie Kopien wichtiger Dokumente zum Thema und Ihre eigenen Erläuterungen an die obige Anschrift. Wären Sie mit - anonymer- Veröffentlichung im Rahmen eines Buches/Artikels einverstanden? Vielen Dank für Ihre Bemühungen!!
e-mail: Lorelein@t-online.de