paPPa.com-Gästebuch
paPPa.com-Gästebuch Januar bis Juni 2000
Aktuelles Gästebuch
An alle verlassenen Väter mit Kindern. Nachfolgend eine kleine
Geschichte von einem Bekannten!! Es war einmal eine glückliche Familie
mit 2 Kindern. Für den Vater war die Familie heilig. Er nahm auch
viele Hausarbeiten ab. Er machte sich selbstständig. Er liebte seine
Frau und die Kinder. Er hatte auch einen Freund, den er seit 25 Jahren
kannte. Dieser war auch der Patenonkel seiner Kinder. Er kam nicht oft,
zumindest dachte der Mann das. Er hatte auch keine Ahnung davon. Die Frau
wollte eines Tages alleine verreisen, weil sie mal für sich sein wollte.
OK. Sie meldete sich 3 Tage nicht. Parallel dazu wurde das Auto der intakten
Familie auf dem Parkplatz des Patenonkels gesehen. Am 4. Tag kam ein kleinlauter
Anruf, daß Sie mit dem Freund des Ehemannes unterwegs ist. Sie hat
auch mit Ihm geschlafen. Kurze Pause hier. Sie kam nach einer Woche wieder,
leider hat er sie wieder aufgenommen. Sie wollte den Kontakt weiterhin
zum Patenonkel aufrecht erhalten. Schon merkwürdig. Sie wollte nach
einer Woche die Scheidung und Unterhalt für die Kinder und alleiniges
Sorgerecht. Hatte aber auch viel Geld mit ausgegeben. Das durfte der Vater
"behalten", der Rest an Guthaben wurde geteilt. War nicht viel.
Der Vater konnte nicht Unterhalt zahlen, dies übernahm das Jugendamt
und dann kam die Zeit der Trennung. Kürzung des Umgangs seitens der
Mutter mit irgend welchen Behauptungen. Beantragung einer einstweiligen
Anordnung durch Vater, dann auf Gericht geeinigt zum regelmäßigen
Umgang. Gemeinsames Sorgerecht gegen den Willen der Mutter erhalten, weil
Mutter sagte in der Vergangenheit mein Bekannter wäre ein guter Vater!!!
Nach Verbesserung der Geschäfte endlich Zahlung des Unterhaltes durch
Vater. Vorlage BWA und EKSTB. Regelsatz wurde gezahlt. Doch das reicht
Mutter nicht. Es soll ein fiktives Einkommen festgelegt werden. Warum.
Mein Bekannter legt Unterlagen vor vom FA, zahlt zumindest den Regelsatz
und die Gier der Frau strebt nach mehr. Vater kümmert sich 20% des
Monats um die Kinder. Muß Sachen kaufen, weil die Kinder immer alten
Mist anhaben und soll noch mehr bezahlen. Leider kann ich nicht mehr schreiben,
weil dies Buchstärke annehmen würde. Mittlerweile hat er drei
Ordner gefüllt mit Beschuldigungen, Vermutungen, Richtigstellungen
usw. Abschließend möchte ich sagen, auch die guten Männer
erwischts. An die guten Männer! Laßt Euch nichts gefallen, laßt
Euch nicht von gegnerischen Anwälten von gierischen Frauen, die von
einem gemachten Nest ins nächste übersiedeln, einschüchtern.
Kämpft gegen Ungerechtigkeit! aber laßt immer die Kinder außen
vor. Sie können nichts dafür und sie lieben auch ihre Väter.
Klaus <Klaus7777@gmx.de>
Deutschland - Monday, June 26, 2000 at 09:39:49 (EDT)
Ich bin froh das ich durch das Buch mehr Vater fürs Kind... auf
eure Seite gestossen bin. Ich schaue immer wieder vorbei und finde Hilfe
für meine Situation. Vieles rührt mich immer wieder zu Tränen
aber danach rafe ich mich wieder auf und habe neue Ideen meine Lage zu
verändern. Ich bin der Meinung das ein Vater in erster Linie stabil
werden muß um ein guter Vater zu sein und das er sein gespür
für die Kinder nicht verlieren darf. Kopf Hoch an alle gebeutelten
Juergen Grashaus <Juergen.Grasgaus@allgaeu.org>
Kempten, Deutschland - Sunday, June 04, 2000 at 16:43:51 (EDT)
Ich kann Petra leider nur zustimmen, wenn sich eine Frau hierher verirrt,
dann wird sie regelrecht von militanten Männern niedergemacht. Schade
- ich werde mich mit meinen Problemen demnächst lieber an den ISUV
wenden, da bekommt man vor allem sachliche und sachdienliche Hilfen angeboten.
Hier steht zwar: Pappa.com, Eltern im Internet, aber leider sind es nur
die eine Hälfte der Eltern. Frauen scheinen hier mehr als unerwünscht
zu sein!!!
Gast
Deutschland - Wednesday, May 31, 2000 at 10:00:58 (EDT)
Wichtiger Hinweis: VÄTER DEMO BEI CLINTON BESUCH am Donnerstag,
den 1.6. um 11:30 Uhr Berlin, Alexander Platz (vor dem Eingang vom Roten
Rathaus) Nicht nur ein internationales Problem: Elternschaft in gemeinsamer
gleichberechtigter Verantwortung für Kinder auch nach Trennung und
Scheidung! Weitersagen und Mitmachen! Infos unter 1805 - 120 120 http://www.vafk.de/demclint.htm
Rüdiger Meyer-Spelbrink <info@meyer-spelbrink.de>
Deutschland - Friday, May 26, 2000 at 18:48:07 (EDT)
Wenn sich ernsthaft hier mal eine Frau herverirrt, kann es nicht lange
dauern, bis sie wieder weg ist. Es gibt Gott sei Dank nicht nur pappa.com
und Gott sei Dank nicht nur solche Papas. Richtig Sorgen machen braucht
man sich keine, denn Frauen haben ebenso Gott sei Dank andere Möglichkeiten
der Kommunikation, als einsam hier zu posten.
Petra <no spams
please>
Deutschland - Friday, May 19, 2000 at 09:21:48 (EDT)
Bei allem Verständnis für den Eintrag hier unten: Hilferufe
und Diskussion über Einzelfälle oder Initiativen gehören
nicht in das Gästebuch ! Hier im Einleitungstext steht ausdrücklich:
"Für Diskussionsbeiträge u. ä. bitte vorrangig das
paPPa.com-Forum nutzen." Bitte diesen Hinweis ernst nehmen, dann kommt
auch nicht so ein Frust auf. Danke!
paPPa.com <webmaster@paPPa.com>
Berlin, Deutschland - Thursday, May 18, 2000 at 17:50:46 (EDT)
Toll wie Ihr meinen Beitrag unten aufgenommen habt. Null Reaktion.
Was seid Ihr eigentlich für Memmen, die die vielbeschworene Gemeinsamkeit
so unwichtig erscheinen laßt. MANN bin ich froh, daß ich das
alleinige Sorgerecht für meinen Sohn ohne fremde Hilfe bekommen habe.
Eines habe ich hier gelernt (Schade für den Webmaster, der es nicht
verdient hat, daß hier so viele Flaschen posten)nämlich: Verlaß'
Dich nur auf Dich selber, Deine Probleme sind den anderen doch scheißegal.
Das sieht man wiederum daran, wieviele Hilfeaufrufe hier unbeantwortet
bleiben. Denkt mal darüber nach, Ihr sogenannten liebevollen Väter
(Ausnahme Rüdiger)
Lonewolf <Egal>
Deutschland - Thursday, May 18, 2000 at 16:46:17 (EDT)
Kann mir jemand weiterhelfen? Hat jemand Erfahrungen mit dem OLG Stuttgart
in Umgangsrechtssachen bei PAS-Syndrom??
Rudi <johannes.reuter@t-online.de>
Heilbronn, Deutschland - Friday, May 12, 2000 at 16:32:28 (EDT)
AN ALLE ALLEINERZIEHENDEN VÄTER!!!! Sicherlich habt Ihr bisher
die Hölle erlebt, was den Umgang mit Euren geliebten Kindern angeht,
aber bitte schaut Euch einmal dieses Forum an, durch das ich per Zufall
(ja,ja, werden jetzt wieder einmal einige von Euch sagen) gestoßen
bin. Dieses Forum von sog. liebevollen Müttern ist der Gipfel der
Perversion, der unschuldigen Kindern angetan wird, und ich bin der festen
Überzeugung, daß wir alle etwas hiergegen unternehmen müssen.
Vielleicht gibt es hier ja einen Computerspezialisten, der dieses Forum
im Sinne unserer Kinder zum Schweigen bringen kann. Die URL ist: http://f21.parsimony.net/forum37211/
ICH KÖNNTE KOTZEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Lonewolf <Leider
zu riskant>
Deutschland - Thursday, May 11, 2000 at 17:26:42 (EDT)
wer lässt sich interviewen? suche für reportage in frauenzeitschrift
den fall einer familie, in der die mutter gegangen ist und ihre kinder
beim vater zurückgelassen hat. wichtig: interview mit der mutter,
schön wäre auch int. mit vater und kindern. es gibt eine aufwandsentschädigung
(500,-). und: es eilt! ciao silke
silke <heuschmann@aol.com>
Deutschland - Sunday, May 07, 2000 at 10:32:32 (EDT)
Tip Hallo und erst mal viel Glück für alle, die an ihren
Pänz hängen und die sich um sie kümmern wollen. Bin hier
als Anwalt gelandet, weil ich eigentlich was bestimmtes gesucht und dann
doch nicht gefunden habe. Bin aber länger geblieben und habe viel
von dem Elend gelesen, dass hier einen ganzen Haufen zusammengetrieben
hat. Will hier keine Stellung zum auf dem Rücken von Kindern ausgetragenen
Kampf nach dem Ende einer Beziehung ziehen, obwohl ich mir manchmal denke,
dass das spätere Verhalten auch schon durch die Art der früher
intakten Beziehung mit vorbestimmt sein kann. Es ist, glaube ich, doch
so, dass einer allein das Ende und auch dessen Art sehr selten zu verantworten
hat. Was dann nachher passiert, ist allerdings oft genug zum k., da muß
ich vielen hier recht geben. Bei manchen Berichten habe ich mir nur gedacht,
hoffentlich haben die Väter die Akten ordentlich geheftet aufgehoben,
damit sie später ihren dann erwachsenen Kinder einmal zeigen können,
wie es aus ihrer Sicht war. Trotzdem: Hier haben sich nur die geschädigten
Väter mit Engagement zusammengefunden, und es entsteht der Eindruck,
als sei in der Rechtsprechung ein System zum Nachteil der Väter vorhanden.
Diejenigen, bei denen es anders ist oder war, sind hier logischerweise
nicht vertreten. Ebenso nicht die Mütter, die in ihrer Verantwortung
allein gelassen worden sind. Was mir in praktischer Hinsicht allerdings
aufgefallen ist, bei vielen Berichten und Kritiken an Urteilen ist folgendes:
Vieles scheitert daran, dass es nicht bewiesen werden kann. Beispiel Geld:
Klar, dass ein Mann -gilt umgekehrt auch für Frauen- nicht ohne weiteres
beweisen kann, dass seine Ex zusätzlich zum Unterhalt noch schwarz
arbeitet oder in einer neuen auf Dauer angelegten festen Beziehung mit
einem anderen lebt (Zusammenwohnen ist nur ein Indiz, muß aber nicht
sein). Einen Schnüffler kann sich kaum einer leisten. Warum aber ein
Vater nicht dem anderen helfen kann, ist eigentlich nicht einsichtig. Wenn
das organisiert wäre, wäre die Sache mit dem Betrügen schon
wesentlich schwieriger. Gilt für beide Geschlechter. Konkreter Verdacht
allein nützt nix, wenns bestritten wird. Wenns aber bewiesen werden
kann, sind Folgen klar. Und wenn ich hier schon einmal schreibe, dann aus
meiner Sicht noch eine Warnung vor Jugendämtern und Sozialämtern:
Wenn ich mit Berufskollegen zu tun habe, dann rechnen die, nicht immer
richtig, aber sie rechnen. Bei Jugendämtern wird oft genug nur nach
Regelunterhaltstabelle gesehen, auch wenn der Unterhaltspflichtige noch
nicht einmal so viel verdient, dass er ihn bezahlen kann. Gilt besonders
bei mehreren Kindern. Also für die, die keine Kohle haben: Erst mal
beim Amtsgericht Beratungshilfeschein beantragen und sagen, dass Unterhalt
ausgerechnet werden soll, Gehaltsabrechnung zum AG mitnehmen. Dann die
letzten 12 Abrechnungen und Beratungshilfeschein Anwalt vorlegen und den
rechnen lassen. klar, kostet das Zeit, kann aber Geld sparen. Für
die, die mehr haben: eine Erstberatung (nicht zweimal kommen und nix unterschreiben)
darf nicht mehr als DM 350,00 + Umsatzsteuer kosten. Aber auch hier Voraussetzung,
dass Unterlagen, also die letzten 12 Abrechnungen vor Gespräch vorgelegt
werden. Zweimal kommen, kann viel teurer werden. Jedenfalls nicht auf Jugendamt
verlassen. Das gilt auch für Sozialamt. Jetzt noch eine von mir gemachte
Erfahrung, die ich bicht schön finde: Derjenige, der ganz zu Anfang
einer Trennung, vollendete Tatsachen schafft, hat offensichtlich die besseren
Chancen. Wenn ein Gericht entscheidet, ist meist schon sehr viel Zeit vergangen
und wenn das Gericht sieht, dass sich das Kind bei dem Elternteil, wo es
gerade ist, wohlfühlt und gut versorgt wird, wird es wenig geneigt
sein, dies zu ändern. Die Frage, wie das Kind denn dahin gekommen
ist, ist dann weniger wichtig. Wichtig ist, wie es dem Kind dort zum Zeitpunkt
der Entscheidung geht, also nach 4, 5 Monaten. Im Klartext: Wer ohne Kind
auszieht, hat von vornherein die schlechteren Karten. So, das wars, -fast-;
noch was zum Schluß: beim Umgang bitte nicht aufgeben, es geht doch
um die pänz, die ihn regelmäßig brauchen. freenow (jedenfalls
im internet, sonst immer noch verh., wills auch bleiben, und auch Vater)
freenow <freenow@t-online.de>
Deutschland - Friday, May 05, 2000 at 13:34:51 (EDT)
Dies ist eine Homepage, die sehr gut gelungen ist, wichtige Tips gibt
und vielen helfen kann. Wir können euere Page nur weiterempfehlen.
Besucht aber bitte auch mal unsere Seiten unter http://www.vaeterinitiative.de
Danke für die Aufmerksamkeit
Charly <vaeterinitiative@t-online.de>
Mönchengladbach, Deutschland - Thursday, May 04, 2000 at 08:35:49
(EDT)
Nochmals die Bitte um Eure Hilfe im Entführungsfall der kranken
Maria: Diesmal mit Eintrag der URL.
Ingrid Kroese
<kroese_tti@t-online.de>
Deutschland - Monday, April 24, 2000 at 06:49:42 (EDT)
Vor genau 1 Jahr war Maria zu Ostern eingeladen. Sie hat stundenlang
Eier gesucht, und immer wieder von neuem versteckt bzw. verstecken lassen,
damit das Spiel von vorne beginnt. Was für ein glückliches Kind
da durch den Garten tobte! Aber Wochen später war es damit vorbei:
Entführt von der Mutter, die ihr die für ihre Erkrankung dringend
erforderliche Behandlung verweigert. Die jeden Kontakt des Kindes zum Vater
verweigert... (Fallbeschreibung und Aufruf zu Unterstützung in www.paPPa.com,
www.trennungskinder.de, www.vaeterinitiative.de). WER MACHT MIT??? Wer
schreibt einen kurzen Brief an das griechische Generalkonsulat?? Infos:
http://www.trennungskinder.de/hilferufe.htm
Ingrid Kroese <kroese_tti@t-online.de>
Deutschland - Monday, April 24, 2000 at 06:47:36 (EDT)
Hallo! In dem Forum auf meiner Seite würde ich mich gern mit anderen
Alleinerziehenden austauschen. Zu eurer Website kann man nur sagen,Spitze!!
Eine prima Infoquelle. Gruss Christian
Christian Beckmann <bello1@web.de>
Barntrup, Deutschland - Saturday, April 22, 2000 at 18:07:42 (EDT)
Bin doch froh, daß ich das alleinige Sorgerecht für meinen
Sohn bekommen habe. Haltet Euch weiter an die rechtsstaatlichen Normen
und Ihr werdet nichts erreichen, denn wenn Eure Ex-Tussis beim Scheiß-Jugendamt
vorsprechen seid Ihr doch nur die Looser. Wann kapiert Ihr endlich, daß
wir nicht mehr in einem Rechtsstaat leben??? Solange Ihr nicht Euer und
das eurer Kinder Schicksal in die eigene Hand nehmt seid Íhr verloren.
Was passiert Euch denn, wenn Ihr Euer Kind einfach mitnehmt?? Meint Ihr
etwa, daß die Grün-Weißen nichts besseres zu tun hätten,
als verlorenen Kindern nachzujagen?? Die sind doch sowieso hilflos. Habe
es selber durchexerziert und mich über die Hilflosigkeit der deutschen
Staatsorgane fast totgelacht.
Uwe <yannickuwe@spao.zzn.com>
Deutschland - Friday, April 21, 2000 at 19:55:26 (EDT)
Lieber Jürgen, wende Dich mit Deinem Problem an Väter für
Kinder e.V. Mönchengladbach. Kontaktadresse: Dieter Lennartz, Telefon:
0 21 61 / 55 01 58 Die Mitglieder treffen sich jeden 1. Donnerstag im Paritätischem
Wohlfahrtsverband Mönchengladbach-Rheydt. Herzliche und liebe Grüße
Peter Brumann
Don Pedro <Brumann180842@t-online.de>
Recklinghausen, Deutschland - Thursday, April 20, 2000 at 03:04:54 (EDT)
wie kann ich meinen fall an euch senden ich bin vater eines 8 jährigen
sohnes der zur zeit bei einer pflegefamilie lebt seit einer woche "will"mein
sohn angeblich nicht mehr den kontackt zu mir aufrecht erhalten bitte helft
mir und schickt mir eine adresse jürgen kleinen rohrstr. 8a 41065
mönchengladbach
jürgen kleinen <stke12@aol.com>
mönchengladbach, Deutschland - Wednesday, April 19, 2000 at 12:41:23
(EDT)
Hallo Liebe Väter!Hallo Liebe Zweitfrauen! Ich bin empört
über das was ich das lezte Jahr erlebt habe. Die Männer haben
nur Pflichten und die Zweitfrauen( ich bin auch so eine) haben laut Gesetz
nichts zusagen. In unserem" Modernen Deutschland" kann es doch
nichtsein,daßimmer noch solche veralteten und Primitiven Gesetze
herschen.Es wird von Gleichberechtigung und Wohldes Kindes gesprochen,
obwohl die Erstfrauen und dessen Lebensgefährten immer noch mehr Rechte
haben.- Beim Jugendamt sitzen unqualivizierte Personen, die ihre eigenen
Erlebnise aúf die ihnen anvertrauten Fälle projektieren. Ich
hoffe, daß wir irgendwann eine Integration der Väter und dessen
Lebensgefährten erreichen.- Warum sollte die Erstfrau mehr Rechte
haben als die Zweitfrau?Warum sollte das Kind beim Vater nicht gut aufgehoben
sein? Eure Sara
Sara Asted <s.aa@gmx.de>
KH, Deutschland - Tuesday, April 18, 2000 at 08:50:37 (EDT)
Auge in Auge sitzen wir uns gegenüber, der Richter und ich. „Sie
werden zur Lebenslangen Unterhaltszahlung an ihrer geschiedenen Frau und
der minderjährigen Tochter verurteilt". Ich kucke verdutzt, die
Mutter und der Richter fangen an zu lachen, immer lauter und lauter. Mittlerweile
fuchtle ich mit den Armen und schreie laut „Nein, Nein" dann schmeiße
ich den Wecker vom Nachtschrank. Was man manchmal aber auch für ein
Mißt träumt. Das kommt heute natürlich nicht mehr vor aber
damals vor 5 Jahren als alles begann.... Ich wohnte mit meiner Verlobten
in einer 2-Raum Wohnung. Wir hatten eine gemeinsame Tochter, 2 ½
Jahre. Seit ihrer Geburt im Jahre 1992, mußte ich feststellen das
es mit der Mutter langsam moralisch bergab ging. Ich war nicht mehr der
umsorgte Liebhaber sondern mutierte langsam zum Arbeitstier. Die zu kleine
Wohnung wurde zum Problem. Über die Wohnungsgesellschaft bekamen wir
keine größere weil wir nicht verheiratet waren. Das hatte ich
auf Grund des Wandels der Mutter auf unbestimmte Zeit zurückgestellt
und ließ mich auch nicht drängen. So fand ich eine 75 qm 3-Raum
Wohnung bei einen privaten Vermieter. Diese mußte ich auch noch umbauen.
Während ich früh um 5 Uhr das Haus Verlies und dann 16- 18 Stunden
unterwegs war, gestaltete sich der Tag von Madam äußerst angenehm.
Um 9 wurde Steffanie in die Grippe geschafft ( 2 Minuten Fußmarsch)
und auf den Rückweg wurde im Bistro eingekehrt. Da konnte man dann
in Ruhe eine Tasse Kaffe trinken, sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen
und mit gleichgesinnten plaudern. Das waren alles Alleinerziehende Mütter,
die zum Teil das Dasein ihrer Kinder einer Bistrobekanntschaft verdankten.
Die Lebensansicht dieser Frauen ist dann auch erfolgreich übergeschwappt.
Das bekam ich langsam zu spüren. Immer häufiger kam es zu Streit.
Wozu essen kochen oder Badefeuer machen wenn ich abends um 22.00 Uhr nach
Hause komme. Ich wisse wohl nicht, was ein Kind für Arbeit macht.
Irgendwann kam ich dann spät nach Hause, Steffanie lag im Bett und
Madam war nicht da. Darauf hin zur Rede gestellt wurde gesagt „ das geht
mich nichts an, außerdem zieht sie nicht mit in die neue Wohnung".
Kurze Zeit darauf wurde ich aufgefordert, die auf ihren Namen laufende
Wohnung, binnen Stunden zu verlassen. Jetzt stand ich in der neuen Wohnung
wo die Umbauarbeiten schon in vollen Gange waren. Ich hatte bereits alle
Innentüren und einige Wände ausgerissen. Zusätzlich Unmengen
Baumaterial besorgt. Zurückgeben konnte ich die Wohnung nicht mehr.
Da habe ich vielleicht gekotzt. Ich konnte ihr noch nicht einmal das Fell
über die Ohren ziehen, weil ich den Umgang mit meiner Tochter aufs
Spiel gesetzt hätte. Damit hatte ich am Anfang auch keine Schwierigkeit
weil sie Zeit brauchte für ihren neuen Freund. Die Wohnung hatte ich
nach 5 Monaten zu einen regelrechten Palast umgebaut mit eigener Sauna.
Steffanie hat ihr eigenes Kinderzimmer und sagte bei der ersten Besichtigung:„Das
hast du toll gemacht". Auf Grund meiner Schichtarbeit dehnte die Mutter
den Kontakt auf 4 Wochen aus. Was ich nur mürrisch hinnahm. Steffanie
wurde indessen krank und zwar schwer Papakrank. Wenn ich meine Tochter
abholte hopste und kreischte sie fürchterlich. Papa hier, Papa dort
als ob mir jemand eine Klette ins Haar geworfen hat. Der Schlafplatz neben
Papa gehört mir. Meine Lebensgefährtin muß dann im Kinderzimmer
schlafen. Diese Affenliebe von Steffanie habe ich mir nicht erkauft mit
Erfüllung der Konsumwünsche, sondern erarbeitet. So habe ich
meiner Tochter das Fahradfahren und das schwimmen beigebracht mit organisierter
Zeugnisabnahme beim Bademeister (Seepferdchen) . Jetzt üben wir bereits
das Schlittschuh laufen. 1998 heiratete dann Madam. Hat sie endlich einen
Dummen gefunden. Meine Weigerung hingegen hat mir meine finanzielle Freiheit
bewahrt, was ich zu schätzen weiß. Seit dem wird versucht den
Umgang abzuwürgen. Ich strebte ein Gespräch beim Jugendamt an,
wo die Mutter noch mal klar ihren Standpunkt bekräftigte. Drohte mir
mit dem Anwalt wenn ich zum Gericht gehen würde. Dazu kam es dann
auch. Die Anwältin schob ganz schön große Kanonen vor sich
her. Da machte meine, seit Jahren anerzogene Disziplin und Ruhe, sich bezahlt.
Ich ließ mich auf keinen Kleinkrieg ein und habe mich dann letzte
Woche, erfolgreich gegen Mama mit ihrer Anwältin durchgesetzt, die
sie jetzt leider auch bezahlen muß. Das Umgangsrecht wurde Ausgedehnt.
Steffanie freut sich natürlich riesig. Ich bin jederzeit bereit meine
Erfahrungen an verzweifelte, nach Umgang ringende Väter weiterzugeben.
Jörg Büchner
<Waldbach@gmx.de>
Bitterfeld, Deutschland - Monday, April 17, 2000 at 07:24:45 (EDT)
Hallo "Pappa's". Noch so eine frustierte "Zweitfrau"
die sich einen Secondhandman "gefunden" hat...aber ich bin auch
eine sog. "Erstfrau", die irgendwie Alles ganz anders sieht als
andere "Mütter". Auf der Suche nach Parität und Gleichberechtigung
(ich will keine Lanze "für" Väter brechen) trage ich
mich mit dem Gedanken, mich zur Verfahrenspflegerin ausbilden zu lassen
und suche auf diesem Weg "Gleichgesinnte" die mir ihre Erfahrungen
berichten. Für die Väter hier: Macht weiter, haltet durch, ich
drücke Euch alle Daumen, die ich habe. Chrissy
Chrissy <Nienich2@aol.com>
Hamburg, Deutschland - Monday, April 17, 2000 at 03:14:10 (EDT)
Hallo Ich möchte meine Fangemeine ganz herzlich mit einem Chag
Sameach , also grüße zum vorstehenden Pesach, christliches Osterfest
grüßen. Aber lassen sie mir doch meinen Zynismus, wenn sie schon
meine Kinder als Faustpfand benutzen. Leider werden nicht nur meine Kinder,
sondern auch viele ndere Kinder als Pfand mißbraucht, um Arbeitsplätze
in deutschen Jugendämtern (Mütterämtern) zu sichern, in
denen sich verbiesterte und frustrierte "Sozialarbeiter(innen) tummeln,
denen eine pseudofeministische Ideologie über die Kinder geht, weil
die sind lediglich Mittel um diese Kranken Ideologien zu unterstützen.
Warum vollziehen Sie , ja Sie Mitarbeiter der Mütterämter, nicht
ihr schändliches Werk in ihrem kleinen privaten Zirceln. Dort haben
Sie keinen Einfluß mehr,dort nimmt Euch keiner mehr Ernst, oder besser
noch, es nimmt Euch keiner mehr wahr! Der Witz ist, Ihr tragt zur Gesellschaftszersetzung
aktiv bei indem Ihr unseren Kindern, die ja unsere Zukuft sein soll, die
Väter, und somit einen Teil ihrer Identität raubt. Wenn dan diese
Kinder zu Kriminellen mutiert sind, habt Ihr auch noch die Rechtfertigung
sagen zu können: Der Täter wurde kriminell, "da er ohne
Vaterr aufwuchs", Pharisäre ! Ich denke mir das nur aus ?! Ich
spreche das Jugendamt Bad Kreuznach/Germany an! Ja Sie, die sie mit kleinkindlicher
Akrebie diese Seiten durchstöbern. Verwenden Sie Ihre Zeit doch besser,
indem sie den vom Gesetz her deffinierten Aufgaben gerecht werden! Schon
wieder habe ich Fälle gefunden, in denen aktiv Väter von Ihnen
demontiert werden, Väter, die vor lauter Aussichtslosigkeit die Flucht
antreten. Eine Flucht ging in den Tod! Sie Sind für mich aktiv daran
schuld ! Auch an der Flucht eines Paares, das sich lieber in den Süden
absetzen wird, als weiter den Besuch des Kindes zu betreiben. Schließlich
ist Sarah unfähig "eine Beziehung zum Kind ihres Lebensgefährten
aufzubauen" , und das obwohl die Beziehung seit einem Jahr besteht.
Immer wieder fallen "Mitarbeiterinnen" mit Doppelnamen aus der
Rolle und schreien in den Ämtern herum, wie kommt das wohl?! Ich mache
Sie für das Versagen verantwortlich und sollten meine Kinder durch
Ihre Intervension zu kriminellen geworden sein, weil Sie durch meineidliche
Aussagen vor Gericht gelogen haben, droht Ihnen ein neuer Deutscher Herbst!
Sagen Sie nur nicht, Sie hätten nichts davon gewußt! Sie haben
Wind gesät, und Sturm werden Sie ernten ! Beim Stum gibt es nicht
nur entwurzelte Bäume, auch entwurzelte Kinder fliegen durch die Luft.
Kinder die dringend Halt gebraucht hätten, Halt, den Sie, ja Sie Mitarbeiter
der Mütterämter genommen haben, indem sie uns Väter zu degenerierte
Schläger und Choleriker defamieren. Noch immer haben sie keinen Mut,
mit mir zu reden, sondern streuen hinterrücks Gerüchte! Leider
war ihr Jesus auch von "seinen Leuten " hinterrücks verraten
worden. Ihr predigt etwas, von dem ihr nicht einmal den Hauch einer Ahnung
habt, denn Ihr liebt Euch nur selbst. Wie anders ist es zu verstehen, daß
Ihr unsere Kinder zu Sündopfern macht, geopfert auf dem Altar Kinderfeinlicher
und pseudofeministischer Emanzen, indem Ihr deren Väter kriminalisiert
und entrechtet! Ich kann nur hoffen, daß wenn es zu weiteren Klonen
von menschlichem Erbgut, die Geißel des kranken feminismus weggezüchtet
wird. Es muß Schluß sein mit "Kriegsgewinnlern",
die aus dem Krieg, den sie selbst angezettelt haben auch noch den Profit
davontragen und über die Opfer die sie seelisch verkrüppelt zurückgelassen
haben, den Kindern und Vätern, nur noch höhnisch lachen. Ihr
Lachen wird ihnen vergehen! Bez rata shem - chadasch - Rüdiger Nethanya,Israel
Rüdiger <chadasch>
Nethanya, Israel - Monday, April 17, 2000 at 02:21:57 (EDT)
Hallo! Ich Vater von drei Kindern, leider ist meine Tochter aber bei
einem Autounfall um´s Leben gekommen. Es wäre schön wenn
ich auf diesem Weg Jemanden finden würde der die gleiche oder eine
ähnliche Situation durchmacht und darüber sprechen möchte.
Schiendorfer Andreas <schiendand@utanet.at>
Bad Goisern, Österreich - Saturday, April 15, 2000 at 13:27:09 (EDT)
Finde eure Seite super. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und
viele Besucher

Wolfgang H <dermastermann@aol.com>
Wolfenbüttel, Deutschland - Friday, April 14, 2000 at 01:58:08 (EDT)
Hallo Monika Schwarz, Bitte Deine E-mail oder Tel Nr. werde mich dann
bei Dir melden Gruß Emil T.
Emil T. <penther@nikocity.de>
Deutschland - Wednesday, April 12, 2000 at 18:36:24 (EDT)
hallo Rüdiger, seit langer zeit suche ich in "pappa . com
" nach deinen einträgen, leider nichts mehr, was ist mit dir?
Melde dich bitte über dieses seite. gruß an alle, leider bin
ich ständig irgendwo, so das mir bzw. ich leider keine zeit habe.
Atze <MARAE@t-online.de>
Wiesbaden, Deutschland - Monday, April 10, 2000 at 16:07:27 (EDT)
Ich habe meine Kinder schon 5 Jahre nicht mehr gesehen. Ich bin darüber
hinweg! Den Kindern geht es gut daß weis ich. Und jetzt geht es mir
auch wieder gut. Basta! Irgendwann kommen sie zu mir und dann kommen Fakten
auf den Tisch.
Jörg
Berlin, Deutschland - Tuesday, April 04, 2000 at 09:08:09 (EDT)
Mein Sohn möchte gerne zu mir. In drei monaten wird er 14. Momentan
hat seine Mutter das alleinige Sorgerecht. Ich habe auch eine Tochter(10
Jahre). Sie möchte bei der Mutter bleiben.Was kann ich tun?
Barlow George <Barlow-Fricke@t-online.de>
49163 Bohmte, Deutschland - Tuesday, April 04, 2000 at 07:44:21 (EDT)
Vielen Dank für das erstaunlich rege Echo, das mein Aufruf (siehe
einige Zeilen weiter unten!) gefunden hat. Bitte meldet Euch recht zahlreich
bei mir und habt etwas Geduld, da ich zur Zeit umziehe. Wir können
das Schicksal unserer Kinder nicht weiterhin denen überlassen, denen
es nahezu gleichgültig ist. Bitte meldet Euch weiterhin bei mir,Danke!
P.Deubert <opi@cheerful.com>
Hof, Deutschland - Saturday, April 01, 2000 at 05:03:12 (EST)
Hallo-wer kann mir helfen.Ich bin zum zweiten Mal verheiratet.In der
Ehe brachte ich 2 Kinder mit und mein Mann 3 Kinder.Seine EX-Frau beeinflußt,2ihrer
Kinder in derjetzigen Ehe bei meinen Mann und mir.Ihn dem die Kinder nicht
mit mir reden,nicht anschauen und links einen liegen lassen.Wer kann mir
bitte,ein Rat geben wie man mit so einer Situation um geht. Vielen Dank
Monika.
Monika Schwarz
Deutschland - Wednesday, March 29, 2000 at 03:34:40 (EST)
Liebe Eltern, von unseren Politikern sind derzeit keine sauberen und
gerechten Verhältnisse im deutschen Familienrecht zu erwarten: hier
gewinnen sie vielleicht ein paar hunderttausend, dort verlieren sie ebensoviele
Wählerstimmen, also existiert keinerlei Handlunghdruck. Außerdem
gehören auffällig viele Politiker einer Berufsgruppe an, deren
Alimentationsgrundlage aus hohen Scheidungszahlen besteht. Diese Berufsgruppe
zeichnet sich auch aus durch einen ausgeprägten Chorgeist (z.B. das
Honorar des Herrn Kollegen könnte wichtiger sein, als die Interessen
des eigenen Mandanten oder eines kleinen Kindes). Es sollte also dahingehend
etwas geschehen, daß auch wirksame Maßnahmen ergriffen werden
können: Unsere Zahl geht in die Hunderttausende (und mehr!), also
sollten wir eine Interessengruppe mit dem Endziel gründen, effektiv
etwas zu bewegen z.B. als Wählergruppierung oder gar als Partei, anders
läßt sich die Politik nicht zwingen, und daß etwas geschehen
muß, steht außer Frage! Adressen wie pappa.com sind zwar lebensnotwendig,
z.B. als Anlaufstelle oder zur psychologischen Rückenstärkung,
am Hauptproblem ändern "Schmollecken" jedoch rein gar nichts.
Wer wie ich der Meinung ist, daß man sich zumindest einmal treffen
und ggf. konstituieren sollte, der möge (Mütter wie Väter!)
doch gerne mit mir Kontakt aufnehmen (opi@cheerful.com). Zwar ist es verständlich,
daß die eigenen Probleme (Wut/Trauer/Schmerz) die Initiative lähmen
können, aber gerade das scheint von den Profiteuren unseres Leids
erwünscht zu sein, lassen Sie sich aber bitte nicht entmutigen. Wir
müssen nun endlich etwas tun. Bitte melden Sie sich zahlreich bei
mir. Ich wäre bereit, mich einer solchen guten Sache zu stellen und
darab mitzuarbeiten, glauben Sie mir, sonst ändert sich auch weiterhin
rein gar nichts!
Deubert <opi@cheerful.com>
Würzburg, Deutschland - Sunday, March 19, 2000 at 15:49:30 (EST)
Würde gern bei euch aktiv mitmachen,sofern es meine Zeit und die
Entfernung zu euch erlaubt. Was kann ich tun?
Andre Künzel <Zeitzer
Andy@aol.com>
Zeitz, Deutschland - Friday, March 17, 2000 at 08:12:25 (EST)
Die Folge zum Fall: --- Paris - Tuesday, October 12, 1999, Pappa, sind
wir böse Menschen ?
-- Julian saß mit 4 Jahren im Gefängnis. --
Die Geschichte ist nun in mehreren Sprachen im Internet erhältlich.
Vielleicht könnt ihr ihm auch was schreiben. Hier ist seine Liste:
www.isonet.fr/Julian/ Ich freue
mich festzustellen, daß immer mehr Menschen sich an der Diskussion
bei Pappa.com beteiligen. Ich bin sehr erfreut zu sehen, daß auch
Frauen, Partnerinen, die Lage mancher Väter, als ungerecht einstufen.
Ich freue mich ebenfalls zu lesen, daß manch einer über Änderungen
der aktuellen Familiengesetzte, die zur Wiederhestellung des Gleichgewichtes
der Rollen von Vater und Mutter führt, nachgedacht hat. Der Kampf
scheint aussichtslos, da Politiker sich im Allgemeinen für diese Materie
nicht interessieren. In der Tat, wirtschaftlich betrachtet, fördert
eine Reform des Familienrechtes kaum einen neuen Arbeitsplatz. Jedoch,
es leiden in Europa Millionen von Vätern und Kinder an der Ungerechtigkeit
die sie tagtäglich erfahren oder erfahren haben. Wenn keine politische
Partei sich ernsthaft mit diesem Thema befaßt, sollte doch eine Partei
gegründet werden. In Frankreich haben sich 300.000 Jäger zusammen
getan (über deren Ziel kann man wirklich streiten) und einen Abgeordneten
im europäischen Parlament erhalten. Können wir, alle schlecht
behandelte Väter, auch nicht das Gleiche schaffen ? Sollten wir unsere
privaten Angelegenheiten durch Andere bestimmen lassen, oder wollen wir
sie selbst in die eigenen Händen nehmen ? Wollen wir uns nicht auf
europäischer Ebene organisieren und zum richtigen Wählerpotential
wachsen ? In Frankreich und in Deutschland gibt es ein Ministerium für
Frauenangelegenheiten. Wollen wir doch nicht die Parität fordern und
ein Ministerium für Väterangelegenheit schaffen lassen ? Sollten
wir uns dafür schämen, daß wir unsere Kinder genau so lieben
wie ihre Mütter und an deren Entwicklung auch jeden Tag teilnehmen
wollen ? Nein; Sagen wir es lieber laut. Unsere Kinder werden uns dafür
später danken. Seit 7 Monaten habe ich nun unseren Sohn Julian, der
mir mit polizeilicher Gewalt entrissen wurde, nicht mehr gesehen. Ich bin
immer noch nicht vor dem Sühnerichter weder in Deutschland, noch in
Frankreich geladen worden. Dafür weiß ich, daß zwei Ermittlungsverfahren
gegen mich 1998 und 1999 eröffnet wurden, weil ich unseren Sohn nach
Hause (dort wo er augewachsen ist und zur Schule gegangen ist) "entführt"
habe. Alle Schriftstücke der Gerichte, Kripo, Jugendamt usw.., sind
auf Julians Website abrufbar. Damit Politiker efahren können, was
Richter, Jugendämter und all diese Familien zerstörenden Menschen
die von unseren Steuergeldern ihren Lebensunterhalt bestreiten, tagtäglich
mit uns, Vätern, und mit unseren Kindern machen. Mit freundlichen
Grüßen Olivier Karrer
Olivier Karrer <okarrer@aol.com>
Paris, France - Sunday, March 12, 2000 at 09:06:41 (EST)
Möchte mich ebend mal vorstellen. Ich bin der Betreiber der Webseite
" IchVermisseDichSehr.de". Ich fand eure Seite sehr gut, so das
ich bei mir auf der Webseite einen Link zu euch gesetzt habe. Macht weiter
so. MFG David Nickel
David Nickel <DaveNickel@AOL.com>
Soest, Deutschland - Friday, March 10, 2000 at 17:17:44 (EST)
Hallo ihr da ein Vater von drei eigenen Kinder und einem Stiefsohn
ja was soll ich schreiben euch ergeht es leider wie vielen. Ich bin zwar
kein Anwalt jedoch kenne ich mich gut aus in den Dingen ( Jugendamt, Sozialamt
, UVG, usw.) wem ich helfen kan dem helfe ich gerne bei diesen Dingen.
Zwei meiner Kinder leben bei " meiner EX " und solange wie das
der Umgang mit ihrer Schwester und mir verhindert wird, so hoffe ich kann
ich anderen helfen Erwin Prüfert Tel.06441-946551 Fax 06441-946553
Funk 0170-2043005 aus Wetzlar
Erwin Prüfert
Wetzlar, Deutschland - Wednesday, March 08, 2000 at 11:23:08 (EST)
Hallo Leute, ich habe gerade ein paar Berichte gelesen. Es erleichtert
mich zu wissen, daß es anderen genau so geht wie mir. Umgangsvereitelung,
PAS, untätige Behörden und Frauen freundliche Familienrichter
(innen). Nun ja, man lernt trotz allem, sich an jedem Tag zu freuen. Ich
habe 3 Kinder, die älteste Tochter (13) lebt bei mir, von Ihrer Mutter
"verstoßen", die andere Tochter (11) lebt bei ihrer Mutter
und haßt Ihren Vater (PAS)so, daß Sie mich angeblich seit einem
Jahr nicht sehen möchte. Mein Sohn (6) reagiert bisher noch nicht
so stark auf die Gehirnwäsche seiner Mutter, man merkt aber genau,
in welche Richtung er sich bewegt.
Rainer Rapp <RRappSoft@aol.com>
Deutschland - Monday, March 06, 2000 at 03:59:58 (EST)
Ich bin Biologin, habe seit sieben Jahren ein Labor und seit 1999 eine
Kooperation mit der Universität Tiflis, für die ich auch Vaterschaftstests
mache. Diese möchte ich jetzt auch in Deutschland anbieten. Kosten:
je nach Aufwand zwischen 1000.- DM und 2100.- DM.Adresse: Dr. Juliane Alt-Mörbe,
Labor für DNA-Analytik, Wippertstr. 2, 79100 Freiburg, Tel. 0761/
40 79 56
Dr.Juliane Alt-MÖRBE <alt-moerbe@t-online.de>
Freiburg, Deutschland - Friday, March 03, 2000 at 12:34:22 (EST)
ZWILLINGSVATER bin ich - seit dreieinhalb Jahren. Nach einer Phase
von Begegnungen (alle vier Wochen) habe ich die beiden Kleinen (und sie
mich vor allem!) seit einem dreiviertel Jahr nicht gesehen. Sie wohnen
200 Kilometer von mir entfernt. Ich habe viele Versuche gemacht, die Problematik
persönlich zu lösen, aber jeder Dialog wurde verweigert. Ich
habe neben dem festgesetzten Unterhalt trotz knapper Kasse inzwischen mehrere
tausend Mark extra gezahlt. Die Einschaltung des zuständigen Jugendamtes
führte zu einem einzigen gemeinsamen Gespräch, bei der die Mutter
lediglich äußerte, sie sehe bei Begegnungen der Kinder mit mir
deren Wohl gefährdet. Die Beraterin des Jugendamtes regte eine Mediation
an, der die Mutter nur widerwillig zustimmte. Als endlich der Termin stand,
erschien sie nicht; sie hatte einige Tage vor dem Termin bei der Mediatorin
telefonisch geäußert, sie sehe in einer Mediation keinen Sinn.
Ich stehe jetzt kurz vor dem Familiengericht, möchte dabei sachlich
und überlegt, aber auch zielstrebig vorgehen. Dazu brauche ich dringend
Tipps und suche den Erfahrungsaustausch mit Leuten, die ähnliche Dinge
vor oder hinter sich haben! Meldet Euch bitte!!!
Peter <petkrech@aol.com>
Berlin, Deutschland - Thursday, March 02, 2000 at 22:49:06 (EST)
Das glaubt kein Mensch! Was immer ihr Väter über Eure Ex-Frauen
raus findet, glaubt es! Die Mutter der Tochter meines Lebensgefährten
versuchte sich und ihre Tochter umzubringen, da ihr ihr Leben nicht mehr
lebenswert erschien! Wir haben das alles vorausgesehen, Jugenamt und Anwälte
darauf aufmerksam gemacht: Dumm, labil kann jeder mal sein! Das heißt
nichts! So schnell bringt sich keiner um! Nun ist die Mutter tot! Aber
der liebe Gott wollte, das das Kind überlebte! Nun haben nicht die
Gerichte den Lebensweg des kleinen Mädchens, das jetzt unsere "richtige"
Tochter ist, nicht mehr nur Wochenendkind, ist! Keiner hat uns das geglaubt,
jetzt sehen alle betreten weg! So weit muß es immer erst in Deutschland
kommen! Wenn irgendjemand Erfahrung im Stiefmutterdasein mit seelisch so
strapazierten Kindern hat, Mutter tot, neues Leben, alles anders, und nun
eine Ersatzmutter, dem würde ich dankbar sein, für Erfahrungsweitergabe!
Offensichtlich sind nicht immer die echten Mütter auch die besten
Mütter, das haben wir daraus gelernt! Wir müssen nun sehen, wie
wir das Leben diesen kleinen Kindes wieder lebenswert machen...
Vera
Deutschland - Thursday, March 02, 2000 at 14:45:05 (EST)
Hallo Leute! Ich habe da ein kleines größeres Problem wegen
meiner Kinder.Ich wurde nach altem Gesetz geschieden und meine Exfrau bekahm
das Sorgerecht.Nun möchte ich gerne mitsprache bei all den Lebenssachen
haben und wollte das Gemeinsamme.Meine Ex verweigert mir dies ohne jegliche
Begründung.Ich bin nun ziemlich ratlos losgezogen und habe es beantragt,
worauf das Gericht dies ablehnte da "Altfälle" vom Gesetzgeber
nicht dafür vorgesehen sind sie wieder aufzurollen.Ein Einspuch und
Beschwerde beim OLG halfen auch nichts.Da meine Ex sehr streng ist und
mir der Umgangston zu meinen Kinder wiederspricht bin ich ziemlich Ratlos
und habe ein wenig schiss das wenn ich eine Diskusion anfange sie mir auch
noch das Umgangsrecht untersagt da dies damals nicht Gerichtlich festgelegt
wurde.Ich telephoniere täglich mit meinen Kindern und habe sie jedes
zweite Wochenende zu Besuch und finde es schlimm wenn sie sagen "endlich
zwei Tage Ruhe".Wenn einer ähnliche erfahrungen hat und irgendwelche
lösungsvorschläge wäre ich sehr,sehr dankbar.
Gundi <gundi07@t-online.de>
Duisburg, Deutschland - Tuesday, February 29, 2000 at 15:13:40 (EST)
Ich bin eine sogenannte Zweitfrau, die den Fehler begangen hat einen
Secondhandmann mit drei Kindern zu heiraten.Das bedeutet mein Mann darf
reichlich Unterhalt zahlen und ich muss auf ein eignes Kind verzichten,
da das Geld nicht reicht, wenn mein Gehalt wegfällt.Aber das kann
ja der sogenannten Erstfrau egal sein, sie hat ja ein beqemes Leben auf
unsere Kosten.Und von wegen die Kinder hängen an ihrem Vater, das
ich nicht lache, es kommt gar nichts kein Geburtstagsgruss, kein Anruf
oder Brief für ihren Vater. Und wenn sie zusätzlich Geld brauchen
beispielsweise für eine Klassenfahrt, dann lässt man über
Oma übermitteln, he schieb mal Geld rüber.Mein Mann fährt
Hunderte von Kilometern, um seine Kinder zu besuchen, aber die haben was
Besseres vor, als mit ihrem Vater etwas zu unternehmen. Aber na ja selbst
schuld, was nehm ich auch einen Mann mit Kindern.
Kleome v.d.Gruenden <bstricki@aol.com>
Deutschland - Tuesday, February 22, 2000 at 14:29:12 (EST)
Hallo Freunde, ich habe mir erlaubt, paPPa.com auf http://www.raub.de/herz.htm
zu verlinken. Gruß Burkhard
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Tuesday, February 22, 2000 at 14:17:41 (EST)
Re: Umgekehrt Hallo und Hilfe! Jetzt habe ich eine ganze Weile im Gästebuch
gelesen und bin erschüttert über die z.T. verzweifelten, z.T.
aber auch mutmachenden Berichte von Vätern - leider nur Vätern!
Ich suche BETROFFENE FRAUEN (gibt's die auch?), die um ihre Kinder kämpfen.
- Vor zwei Jahren mußte ich meine Tochter (7, damals 5) wegen eines
längeren Klinikaufenthaltes bei ihrem Vater unterbringen. Sorgerecht
wurde bei Scheidung im Jan. 96 auf uns beide übertragen. Jetzt bin
ich beruflich (fast) wieder auf den Beinen und wirtschaftliche Unabhängigkeit
(ohne Ehegattenunterhalt) bald wieder hergestellt. Meine Tochter möchte
wieder bei mir leben, der Vater sperrt sich. Das zuständige Jugendamt
hat sich schon im vergangenen Sommer bei Schwierigkeiten im Umgangsrecht
als wenig engagiert und hilfreich erwiesen. Mein Ex-Mann lehnt jede verbale
Kommunikation ab; ich habe seiner Bitte nach Schriftform entsprochen, nur
auf meine Briefe bekomme ich auch keine Antwort. Meine Tochter (vor allem)
und ich sind sehr verzweifelt!!! Das Nachlesen entsprechender Gerichtsurteile
(Änderungen einmal gesprochener Urteile etc.) ist nicht sehr ermutigend.
Wer kann uns mit Tipps weiterhelfen? Dringend! Danke und Grüße,
Marty
Marty <markais@t-online.de>
Deutschland - Sunday, February 20, 2000 at 20:29:38 (EST)
Hier geht es um Werte, Max, die unserer Gesellschaft teilweise verloren
gegangen sind. Glaubst Du, dass Du Deine Interessen in der SPD gegen die
Frauen dort durchsetzen könntest? Oder in der PDS? Zu den Grünen
will ich Dich gar nicht befragen. Du müsstest eine Partei finden,
deren Grundsatzprogramm Deinen Interessen am nächsten kommt. Die Gründung
einer neuen Partei halte ich für aussichtslos. Es dauert zu lange,
die Zielgruppe ist zu klein, und es wäre doch nur eine Ein-Themen-Partei.
Auf meiner Homepage (Burkhard's Corner) habe ich versucht, das Thema Feminismus
aufzuarbeiten. Vielleicht findest Du ein paar Anregungen. Ich meine, ohne
Renovierung unseres Wertesystems kommen wir nicht weiter. Gruß Burkhard
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Saturday, February 19, 2000 at 13:23:27 (EST)
Hallo Burkhard und Ihr anderen interessierten Mütter und Väter.
Sicherlich wäre es wahrscheinlich einfacher, wenn man eine "etablierte"
Partei überzeugen könnte unsere Punkte in Ihr Programm aufzunehmen,
die Frage ist nur welchen Stellenwert unsere Probleme in der Rangfolge
innerhalb der Partei hätten. Vielleicht müßte man auch
eine eigene Partei gründen ..., da in den großen Parteien bei
der hier herschenden politischen Unzufriedenheit die Punkte vielleicht
untergehen würden. Aber eines darf man wirklich nicht vergessen, WIR
werden jedes Jahr mehr, schlimmer noch die Anzahl der Trennungskinder wird
noch viel, viel größer ...Wenn sich nicht bald etwas ändert
wird es in den nächsten Jahren zu noch größeren gesellschaftlichen
Problemen kommen ... die irgendwann nicht mehr handhabbar sind und auch
dieses wollen wir unseren Kindern doch auch ersparen ... . Tja, trotzdem
... was tun ? Das schlimme im Moment ist eigentlich, daß die neuen
Gesetze zum "Kindeswohl" ja so verkehrt nicht sind. Es ist nicht
perfekt, aber immerhin sind gute Ansätze enthalten. Das Problem ist,
daß das geschriebene Gesetz in Deutschland nichts mehr zählt
und das sich gewisse Gruppen (dazu zähle ich auch die Väter,
die sich grundlos weigern Unterhalt für Ihre Kinder zu zahlen) darüber
hinwegsetzen können... Desweiteren fand ich es schon erstaunlich,
daß meine Frau ohne mein Einverständis (wir haben beide das
Sorgerecht) unsere Kinder (4,5 Jahre und 1,5 Jahre) polizeilich ummelden
konnte..., damals, als wir in ein anderes Bundesland gezogen sind, benötigte
meine Frau unbedingt eine Vollmacht meinerseits, um das Auto polizeilich
umzumelden ... Oder sollte es doch sein das Autos einen höheren Stellenwert
haben als unsere Kinder...? Nachdenkliche Grüße von Max
max
Berlin, Deutschland - Friday, February 18, 2000 at 01:10:07 (EST)
Aber wie willst Du Gesetze ändern, Max? Dicke, dicke Bretter bohren.
Gruß Burkhard
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Thursday, February 17, 2000 at 12:48:36 (EST)
Hallo Burkhard, natürlich ist da bei einer Partei gerade die Suche
nach Neuanfang ..., aber mal ehrlich, kann man einer politischen Partei
in Deutschland wirklich Vertrauen schenken ? Auch vor dem Regierungswechsel
gab es höchst eigenartige Urteile ... Ich glaube es geht in unserem
Land nur über Geld, damit über die Wirtschaft und damit über
die Steuern ... erst dann fangen ein paar Herren ( vielleicht auch ein
paar anständige Frauen ) an über diese Probleme nachzudenken.
Max
Deutschland - Thursday, February 17, 2000 at 04:56:32 (EST)
Hallo Burkhard, natürlich ist da bei einer Partei gerade die Suche
nach Neuanfang ..., aber mal ehrlich, kann man einer politischen Partei
in Deutschland wirklich Vertrauen schenken ? Auch vor dem Regierungswechsel
gab es höchst eigenartige Urteile ... Ich glaube es geht in unserem
Land nur über Geld, damit über die Wirtschaft und damit über
die Steuern ... erst dann fangen ein paar Herren ( vielleicht auch ein
paar anständige Frauen ) an über diese Probleme nachzudenken.
Max
Deutschland - Thursday, February 17, 2000 at 04:55:26 (EST)
Hallo Max! Ich denke, es gibt nicht viele Parteien, die in der Lage
wären, die Rechtslage zu ändern. Aber strukturieren sich die,
um die es geht, nicht gerade von Grund auf neu? Also - jetzt handeln und
den Politikern auf die Füße treten! Gruß Burkhard
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Wednesday, February 16, 2000 at 16:33:56 (EST)
Hallo Väter und Interessierte. Es gibt mir wirklich zu denken,
wieviele Väter es in unserem wohl angesehenen Rechtsstaat gibt, die
vor dem Gesetz wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden und das häufig
zu Lasten der Schwächsten, unserer Kinder. Mir fällt dazu eigentlich
nur ein Satz ein : Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich ... nur Väter
nicht ! Doch langsam werden wir zuviele ... und darin sollten wir unsere
Möglichkeiten sehen und hinter jedem von uns steht mindestens ein
Kind ... Wie, weiß ich im Moment leider auch noch nicht, dafür
ist bei mir alles noch zu frisch. Kann auch leider keine E-mail angeben,
würde meinem Chef wohl nicht gefallen. Melde mich wieder ... Gruß
Max ...und Köpfe hochhalten.
max
berlin, Deutschland - Wednesday, February 16, 2000 at 01:26:31 (EST)
Feminismus - Antifeminismus Ohne Gott geht es nicht weiter.
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Thursday, February 10, 2000 at 01:39:33 (EST)
Ich wollt euch nur sagen das Gedult über die Macht siegt, Nur
leider sind die Kinder die Verlierer. Nach zwei Jahren hin und her zwei
Kinder leben bei meiner EX und eine Bei mir lasse ich meine Kinder zwar
nicht im Stich sedoch zuie ich mich für eine weile zurück. Meine
älteste möcht mit ihrer Mutter nichts mehr zutun haben das ist
zwar schade aber auch Sie hat kein Vertraunen mehr in sie . Ich habe gedult
und glaube das meine drei Kinder auch hinter die Warheit kommen werden
und das der Vater und die böse Schwester doch nicht so blöde
sind
Erwin prüfert <Erwin
prufert t_online.de>
Wetzlar, Deutschland - Tuesday, February 08, 2000 at 09:07:28 (EST)
Männliche Gewalt
N. Weber <Weber-GmbH@gmx.de>
Köln, Deutschland - Monday, February 07, 2000 at 12:08:47 (EST)
Halli Hallo, auf meiner Reise durch das Internet bin ich auch hier
vorbeigekommen um eine kleine Rast einzulegen. Viele Grüße von
Uli aus Stuttgart
Uli R. <uli@verdl.de>
stuttgart, Deutschland - Sunday, February 06, 2000 at 12:09:10 (EST)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich hier auf diesem Weg sehr herzlich für die
vorbildliche Gestaltung und den rechtlich fundierten Inhalt Ihrer page
bedanken. Unter wegweisender Mithilfe Ihrer page ist es mir innerhalb kürzester
Zeit gelungen den regelmäßigen Kontakt mit meiner Tochter zu
gewinnen. ...
Vielen Dank!
Alberto Barreto <areltda@hotmail.com>
Bucaramanga, Kolumbien - Wednesday, January 26, 2000 at 22:39:14 (EST)
Bin Vater einer 10 Monaten alten Tochter, deren Mutter aus den USA
kommt. Während der Schwangerschaft hat sie mich verlassen und ist
in die USA zurückgegangen. Nachdem ich meine Tochter 3 Mal sehen durfte
und mich unendlich in dieses kleine Mädchen verliebt habe, sagt nun
ihre Mutter es würde unsere Tochter verwirren wenn ich sie noch weiter
sehen würde. Klar für sie ist es einfacher, wenn sie nicht immer
nach Deutschland fliegen muss, aber ist es für meine Tochter gut wenn
Sie Ihre ganze Familie, Ihre ganze Identität, Ihre Herkunft undeine
Familie die Sie liebt nicht mehr sehen darf ? Lediglich meinen Namen als
Vater auf der Geburtsurkunde meiner Tochter wollte ich eintragen lassen,
damit meine Tochter später weiss woher sie kommt. Die Antwort der
Mutter war: Damit würde ich einen Teil von Sasha, so heißt meine
Tochter, verlieren. Wie kann man einen Teil seiner Tochter an den Vater
verlieren? Hat ein Vater kein Recht sein Kind zu sehen ? Wer hat Erfahrungen
mit US Amerikanern als Elternteil Gemacht ? Bin für jede Hilfe dankbar.
Tommy Schreiber <Gismo66@aol.com>
Mannheim, Deutschland - Wednesday, January 26, 2000 at 14:45:30 (EST)
WALTHER, Frank <sorgerecht@gmx.net>
Bonn, Deutschland - Sunday, January 23, 2000 at 18:31:17 (EST)
Ich bin die Lebensgefährtin eines der abgezockten und unter Jugendamt
und Mutter leidenden Vaters! Wir stehen noch vor Gericht, der Ausgang ist
offen und doch wahrscheinlich so gewiß wie bei allen anderen. Wir
denken an Euch alle und hoffen das wir etwas schaffen, um dann anderen
damit helfen zu können! Viele Grüße VB
vera Bartsch
Göttingen, Deutschland - Wednesday, January 19, 2000 at 16:46:37
(EST)
mein erste kurzbesuch, werde öfters reinschauen
Lim, Nan Ton <lim.nan.ton@gmx.de>
Neustadt, Deutschland - Sunday, January 16, 2000 at 16:39:09 (EST)
Ich grüße hiermit alle Väter die von ihren Ex-Frauen
mit hilfe der Richter und Anwälte abgezockt werden , und die mit hilfe
der Selben "Menschen?" von ihren Kindern ferngehalten werden.
Kopf hoch Männers mir geht es auch so, ich habe zwar auch noch keinen
Weg gefunden um aus dieser Zwickmühle heraus zu kommen , aber es wir
mir irgendwie und irgendwann hoffentlich doch gelingen. Ich drücke
allen anderen auf jeden Fall die Daumen , daß es jedem gelingt trotz
aller bestehenden Probleme ein halbwegs normales Leben führen zu können.
Viele Grüße Twingo :o)
Twingo <twingo@nwn.de>
Oldenbug, Deutschland - Sunday, January 16, 2000 at 10:19:24 (EST)
Hallo " Irgendwer "! Deine " Anmerkung " vom 05.
Dezember, im Gästebuch gibt mir zu denken! Ist es Dir im laufe Deiner
geistigen Entwicklung aufgefallen das Kinder nicht durch den Kamin fallen,
sonder vielmehr Mutter und Vater haben, Mit Bestimmtheit gibt es immer
einen Grund,- um das Kind dem anderen Elternteil vorzuenthalten, es stellt
sich nur die Frage, ob der vorgegebene Grund auch auf Wahrheit beruht!
in den meisten Fällen nicht. Kinder haben ein Anrecht auf ihre Eltern
und keiner hat das Recht Kinder von ihrer Mutter,ihrem Vater zu trennen,
aber leider sieht es in der Wirklichkeit anderst aus. Es gibt viel zu viele
Handlanger, die sich daran hochziehen einem anderen Elternteil Leid und
Schmerz zuzufügen ungeachtet dessen welchen Schaden sie bei de(m)n
Kind(ern) anrichten. Vor diesen Elementen kann ich nur ausspucken. Mit
der von dir gemachten Bemerkung zeigst Du deine unreife oder könnte
es sein das Du so ein Brandstifter bist?
Atze <MARAE@t-omline.de>
Wiesbaden, Deutschland - Monday, January 03, 2000 at 13:18:28 (EST)
Einträge Juli-Dez.
1999
Einträge April-Juni
1999
Einträge Jan.-März
1999
Einträge ins Gästebuch
Sept.-Dez. 1998