paPPa.com-Gästebuch
paPPa.com-Gästebuch Okt. bis Dez. 2000
Aktuelles
Gästebuch
Ich befinde mich in Scheidung; von meiner Frau veranlaßt.Durch
die Süddeutsche Zeitung wurde ich über pappa.com informiert.
eure Homepage finde ich sehr informativ. Der Musterbrief über "Neutitulierung
der unterhaltsansprüche meiner Kinder" wird mir sicherlich weiterhelfen.
Auch ich finde es überflüssig, wie ein Kropf, zahlungswillige
Väter, die gut rechnen können müssen, durch diese Neuregelung
zu bestrafen. Noch habe ich die Forderung des Anwalts meiner Frau nicht
auf dem Tisch; wenn sie jedoch kommt, kann ich postwendend antworten, dank
Eurer Hilfe. 50,-- DM Spende überweise ich - mehr ist leider nicht
drin.
Horst Scheffel <Horst.Scheffel@t-online.de>
Peiting, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 17:25:29 (EST)
Ich finde die Seite voll informativ und cool! Eine echt super Initiative!!!
:-) Gruß an Ralfo und Juri!!!!!!!!!!!!!!!! :-)
Chrissi"Foxdie"Enke by Stefan <chrissi.enke@berlin.de>
Berlin City, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 09:29:07 (EST)
Ich finde die Seite voll informativ und cool! Eine echt super Initiative!!!
:-) Gruß an Ralfo und Juri!!!!!!!!!!!!!!!! :-)
Chrissi"Foxdie"Enke by Stefan <chrissi.enke@berlin.de>
Berlin City, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 09:28:08 (EST)
Hallo ihr da draußen,ich wünsche euch und euren Kindern
einen guten Rutsch ins neue Jahr!Auch wenn ihr wie ich es nicht(wie ich)gemeinsam
begrüßen dürft.Ich finde diese Seite Klasse,bin aber auch
erschrocken darüber wiviele mein Schicksal teilen müßen.Macht
weiter so!!!
Jens <jens.pahlitzsch@12move.de>
Dresden, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 08:49:24 (EST)
Suche: Wir sind eine "Patchworkfamilie", meint wir haben
zusammen 4 Kinder, aber nur 1 gemeinsames. Die anderen 3 sind "mitgebracht".
Wenn nun einem von uns etwas zustößt, hat der andere nur für
2, bzw. 3 Kinder das Sorgerecht. Wir möchten unseren Kindern aber
ihr Zuhause sichern und verhindern, dass "die Zweiteltern" die
Kinder auseinanderreissen. Wie kann man dem vorbeugen? Gibt es im Kindschaftsrecht
etwas zum Thema (haben bisher nichts gefunden)? Wer kennt sich aus? Wäre
schön, wenn sich jemand zum Thema meldet!!!!!!!!! Guten Rutsch!!!!!!!!
Christina
Christina <Duyfken1606@AOL.com>
Münster, Deutschland - Friday, December 29, 2000 at 16:12:43 (EST)
Eine gute und wichtige Sache, diese Seite! Aber dieses Gästebuch
ist ja wirklich gigantisch, und was man da zu lesen bekommt ist ja im Schnitt
eher deprimierend. Letztens sagte in einer SitCom eine Alleinerziehende
zur anderen:"Wenn man die Saat gesät hat, wirft man die Tüte
am Besten weg!" Danach kam das das obligatorische Lachen vom Band.
Ich konnte darüber nicht lachen! Denn es spiegelt nur zu genau die
in diesem Land immer mehr um sich greifende Haltung gegenüber Vätern
wieder. Mädels, wundert Euch nicht, wenn es künftig immer schwerer
wird, einen Blöden zu finden, der Euch erst ein Kind macht und es
anschließend finanziert, ansonsten aber die Schnauze hält und
seine Vatergefühle in sich vergräbt.
Theo <T.Brust@netcologne.de>
Köln, Deutschland - Friday, December 29, 2000 at 07:20:19 (EST)
Hallo an alle Väter denen der Umgang mit ihren Kindern verweigert
wird!! Ich habe das seltene Glück, als staatlich legitimierter alleinerziehender
Vater jeden Tag 24 Stunden lang das Leben mit meinem 9-jährigen Sohn
genießen zu können. Mitunter ist dies nicht gerade einfach,
speziell dann, wenn Schule und Kinderpsychologen versuchen hierauf Einfluß
zu nehmen, gerade dann wenn KIND nicht so funktioniert wie die medienvernebelte
Heileweltgesellschaft es erwartet. Weil ich ganz einfach die Schnauze voll
habe von diesen Dingen habe ich nun UNSERE eigene, kleine Site ins Netz
gestellt und hoffe, daß ich mit deren Inhalten ein wenig helfen kann.
Sie ist zwar noch sehr unvollständig, wird aber in den folgenden Monaten
viele Infos zum Thema bringen. Herzliche Grüße Yannick und Uwe
Uwe
<lohmaruwe@web.de>
Siegburg, Deutschland - Thursday, December 28, 2000 at 17:08:45 (EST)
unbedingt lesen! Rechtsbeugung und Rechtsverweigerung in der vorgeblichen
Demokratie und offenkundigen UNrechtsstaates namens ÖSTERREICH.
lindemann <lindemannotto@aol.com>
wackersdorf, Deutschland - Wednesday, December 27, 2000 at 20:48:31 (EST)
Hallo an alle Väter "In Trennung","In Scheidung".
Ich bin 38 Jahre alt, habe zwei Kinder und lebe getrennt von meiner Frau.
Zu meinen Kindern habe ich noch einen sehr guten Kontakt und möchte
diesen auch aufrecht erhalten. Die Kontakte zu meiner Frau gestalten sich
allerdings zunehmend schwieriger, was u.a. mit der Klärung der einzelnen
Details bezüglich Trennung, Scheidung zusammenhängt. Meine Frau
hat sich bereits gut über alle relevanten Themen informiert und konfrontiert
mich ständig mit ihrem Scheidungskonzept. ICH SUCHE DESHALB DRINGEND
KONTAKT zu Vätern in einer ähnlichen Situation, gerne auch zu
einer VÄTERGRUPPE, möglichst im Raum N, SC, RH. Ich freue mich
auf entsprechende e-mails unter: michael.klenck@gmx.de
michael klenck <michael.klenck@gmx.de>
Deutschland - Wednesday, December 27, 2000 at 18:19:24 (EST)
Liebe Leidgenossen, ich habe mich in diesem Forum bereits fünf
mal verewigt und komme letztendlich immer wieder zum gleichen Schluss.
Außer Frustbewältigung bringt?s nichts. Um diesen Herrschaaren
von bornierten Betonköpfen klarzumachen was es hierzulande heißt
seine leiblichen Kinder nicht sehen zu dürfen, weil es einigen vor
neuem Selbstbewusstsein strotzenden Flintenweibern nicht in den Kram passt,
und auf diese Weise mit Unterstützung oft besagter Behörden ihr
egoistisches Machtgehabe proklamieren, natürlich ( ZUM WOHLE IHRER
KINDER), kommt man nur mit drastischen Mitteln weiter! Seit Jahren nehme
ich, wie man in meinen Beiträgen lesen kann kein Blatt vor den Mund.
Reaktion v. S. der entscheidungsbefugten Gremien - NULL. Strafanzeigen
gegen Jugendamt, psychologischen Gutachtern, Richter, Staatsanwälten
usw... Petitionen an die zuständigen Länderkammern, an den Petitionsausschuss
der europäischen Union, usw... Reaktion: Null !!! Alle haben sie alles
richtig gemacht !!! Alles ist korrekt und legitim gelaufen, und niemand
hat ?nicht einmal ansatzweise? die vorrangigen Interessen und das Wohl
meiner drei Kinder vernachlässigt !!! Niemand ist Schuld, außer
natürlich ich selbst, der ich mit meinen polhämischen Attacken
gegen Justiziar Unfrieden stifte, und mögliche, gütliche Einigung
zwischen meiner geschiedenen Frau durch meine Internetkontakte aufs Spiel
setzte! So, ?DIE? Vizepräsidentin des niedersächsischen Landtages!!!
Niemand!!! Ausnahmslos alle Gerichte Behörden und sonstige Instanzen,
mit dem Auftrag im Sinne des neuen Kindschaftsrechtes zum Wohle des Kindes
und in deren Interesse eine gleichberechtigte Situation zu schaffen die
beiden Eltern und insbesondere den Kindern gerecht wird, sind und bleiben
unverändert der Meinung ? Wir haben alles richtig gemacht!!! Meine
Vaterrolle wird derzeit von jemanden besetzt, der absolut keine Berechtigung
dazu hat, da er seine Familie einschließlich seine leiblichen Kinder
verlies, um mit meiner Ex glücklich zu werden. Da in diesem schönen
Lande wie auch im Rest der Welt Dollar und DM den Ton angeben, und auch
sonst die gesellschaftspolitischen Umdenkungsprozesse einzig und allein
nach wirtschaftlichen Kriterien geformt, geprägt und gehandhabt werden,
gibt es meiner Meinung nach nur einen Weg die Öffentlichkeit endlich
wachzurütteln und die zum Himmel schreienden Zustände bezüglich
unser aller Anliegen mit Nachdruck anzuprangern, und zwar ? durch die unverzügliche
Einstellung aller Unterhaltszahlungen! Das ist übrigens keine Auforderung,
denn mir ist durchaus bewusst das diese Äußerung den Straftatbestand
der Volksverhetzung darstellt, und ich schon nach Beendigung dieser Mitteilung
die ACHT klicken hören könnte, man mich mundtot machen würde,
und mich in die nächstgelegene JVA unterbringt. Oder aber die Einweisung
in eine geschlossene psychiatrische Abteilung als Rechtfertigung eigenen
Fehlverhaltens. Einen anderen Weg gibt es für mich nicht. Oder aber
ich warte noch einmal 20 Jahre bis zur nächsten Verabschiedung eines
neuen, besseren Kindschaftsgesetzes, wobei ich in Anbetracht unseres derzeitigen
Politikerpotenzials natürlich keine Besserung erwarten dürfte,
was ja jedem betroffenen Vater / Mutter in unserer Situation ebenfalls
klar sein müsste, und uns das fatale Ergebnis des uns als revolutionär
verkauften bisherigen Kindschaftsgesetzes aufgezeigt hat. Mir ist ebenso
bewusst das eine solche drastische Maßnahe u. a. auch die Alleinerziehenden
Mütter / Väter beträfe die sich vorbildlich und im Interesse
ihrer Kinder verhalten. Das wiederum spräche also absolut gegen derartige
Maßnahen. Dann sind da noch die Alleinerziehenden für die ein
solcher Schritt das absolute finanzielle Fiasko bedeuten würde. Wenn
überhaupt, kann man Vorschläge dieser Art nur empfehlen, wenn
o.g. in ausreichend finanziellen Verhältnissen leben. Andererseits
werden Familien in dieser Situation von unserem ?in diese Fall? einmal
beispielhaften sozialem Netz aufgefangen, was wieder für die These
spricht, diesen ignoranten Staat durch die Einstellung aller Unterhaltszahlungen
zur handlungs- Pflicht zu drängen, was zwangläufig die logische
Folge wäre, wenn einige hunderttausend Betroffene ihre monatlichen
Zahlungen demonstrativ einstellen. Aber diese Frage muss wohl jeder Betroffene
für sich allein entscheiden. Wer meine bisherige Argumentation aufmerksam
verfolgt hat weis, das ich mich bereits entschieden habe. Einige Autoren
in diesem Forum haben das durchaus richtig erkannt. Wir kinderlosen Väter
verfallen zu einem Arschkriecherverein und überlassen den Feministen
das Feld. Wir trauern über unseren Verlust, heulen uns die Augen aus
dem Kopf, tauschen Erfahrungen aus, und lassen uns letztendlich durch desinteressierte
Schwarzkittel zurück in die grausame Realität holen. Fazit: Helf
dir selbst, denn sonst hilft die niemand. Rüdiger
Rüdiger Steinbeck <r.steinbeck@gmx.de>
37447 Wieda, Deutschland - Wednesday, December 27, 2000 at 08:54:34 (EST)
Experten: Väter müssen sich mehr Zeit für ihre Kinder
nehmen "Vater sein ist eine genauso ernsthafte Verpflichtung wie ein
Job" [21.12.2000 - 08:30 Uhr] Hamburg (ots) - Es gilt heute als schick,
ein aktiver Vater zu sein. Im Alltag hapert es aber nach einem Bericht
der Zeitschrift FÜR SIE häufig mit der Umsetzung. "Ein Widerspruch
ist, dass auf der einen Seite mehr männliches Engagement in der Familie
gefordert wird, auf der anderen Seite die Zeitspanne ständig abnimmt,
die ein Mann tatsächlich mit seiner Familie verbringt", sagt
der Münchner Familienpsychologe Professor Wassilios Fthenakis. Frauen,
die diesen Widerspruch lösen wollen, müssen darum kämpfen.
"Sagen Sie ihm klar, was Sie stört und was Sie ändern wollen,
und zwar gleich", rät die Hamburger Psychotherapeutin Dr. Britta
Reiche. "Sie brauchen keine Schuldgefühle zu haben, dass Sie
zu viel fordern, gerade in der ersten Zeit. Vater sein ist eine genauso
ernsthafte Verpflichtung wie ein Job." Der Arbeitsplatz dürfe
jedenfalls nicht wichtiger sein als die Beziehung zum Kind. "Männer
beteiligten sich dann an der Kinderbetreuung, wenn sie eigene Bedürfnisse
wie Zärtlichkeit oder Spiel befriedigen können - und soweit sie
Zeit und Lust haben", meint die Soziologin Adelheid Gliedner-Simon.
Eigene Aufgaben für die Väter gebe es kaum. Und wenn, bleibe
es auch bei modernen Paaren oft bei der alten Rollenverteilung: Väter
erledigen die "sauberen" Jobs, spielten mit den Kindern Fußball
oder würden Elternsprecher. "Die Mütter kümmern sich
um die Mahlzeiten, messen Fieber, bringen die Kinder ins Bett", heißt
es in FÜR SIE. Sie würden mit Erziehung und Haushalt weitgehend
allein gelassen, und hätten oft selbst noch einen Job. Die wahren
Leidtragenden seien die Kinder. Sie erlebten, dass der Vater mit ihnen
lebe, sich aber kaum um sie kümmere. Das hinterlasse Spuren in der
Kinderseele. Der Psychologe Horst Petri schreibt, es sei ein Trauma, ohne
Vater aufzuwachsen. Es mache einsam und traurig. Vaterlose könnten
keine seelische Stabilität entwickeln, hätten Probleme im Sozialverhalten.
"Kinder brauchen ihre Väter, um zu lernen, wie verschieden Mann
und Frau sind", erklärt die Psychotherapeutin Reiche. Mädchen
brauchten die Andersartigkeit ihres Vaters, um sich besser mit ihrer Weiblichkeit
identifizieren zu können. "Frauen, die sich als Kind von ihrem
Vater zurückgewiesen fühlten, haben ein niedriges Selbstwertgefühl
und leiden leichter unter Essstörungen", berichtet Reiche aus
ihrer Paxis. Diese Meldung ist unter Quellenangabe FÜR SIE zur Veröffentlichung
frei. Originaltext: FÜR SIE
VAMV-Freunde
Deutschland - Tuesday, December 26, 2000 at 15:25:29 (EST)
Liebe Väter, beim Suchen nach Infos zum neuen Unterhaltsrecht,
bin ich auf diese Seite gestoßen und habe festgestellt, dass ich
mit meinen Sorgen nicht allein bin. Als Vater von 3 Kindern, die nicht
bei mir leben, soll ich ab Januar 1340,00 DM Unterhalt bei einem Nettoeinkommen
von ca. 2500 DM zahlen. Jetzt meine Bitte: Kann mir jemand einen guten
Anwalt im Raum Berlin/Potsdam empfehlen? Alle Versuche mit dem JUGENDAMT
zu einer vertretbaren Lösung zu kommen sind fehlgeschlagen. Vielen
Dank
Thomas <thomaspotsdam@gmx.de>
Berlin, Deutschland - Tuesday, December 26, 2000 at 02:53:14 (EST)
sieht voll scheisse aus eure seite vom style her macht mal was ihr
spasten fröhliche weihnachten
¤fUcKyOu©¤ <leckmich@hotmail.com>
dresdenberlinamsterdamleipziglondon, Deutschland - Saturday, December 23,
2000 at 16:34:18 (EST)
Es heißt natürlich GEO und nicht GE= bis dann
Lenz
Deutschland - Saturday, December 23, 2000 at 11:26:38 (EST)
Schaut euch bitte einmal das Titelthema in GE= das neue Bild der
Erde, Heft Nr.1/Januar 2001 an. Es lohnt sich. Das Thema: DIE VÄTER,
wie sehr sie ihre Kinder prägen, warum sie besser sind als ihr Ruf,
was sie so besonders macht.
Rüdiger Lenz
<lenz@sichselbstverteidigen.de>
Hess. Oldendorf, Deutschland - Saturday, December 23, 2000 at 11:25:35
(EST)
Am 2. Weihnachtstag 26.12.00 wird in der Sendung vom NDR 3 um 18.45
DAS, das Schicksal der Großeltern Roth gesendet.Bitte allen weitergeben.
Danke!
Initiative der Großeltern von Trennung und
Scheidung bettroffener Kinder <jueri.boegershausen@t-online.de>
Deutschland - Friday, December 22, 2000 at 03:30:29 (EST)
Liebe Leute, das Gästebuch hier ist ja dermaßen lang,
das ließt doch gar niemand mehr. Ich habe mich vor sieben Jahren
scheiden lassen und seitdem meine Tochter Marie-Luise nicht mehr gesehen.
Ich kam aus der Spätschicht: Kinderzimmer und Wohnung leer. Ich habe
einen Rat: meine Tochter kann ich nicht vergessen, aber die Frau schon.
Sucht Euch ne Neue pimpert nach Herzenlust und macht keine Kinder mehr.
Selbstmitleid und Egotrip bringt nix. Nur Mut, Frauen warten doch an jeder
Ecke. Die haben auch Kinder, glaubt es mir.Und die sind netter wie die
eigene, die Frauen meine ich. Wir sind doch nicht in Loosertown sondern
in Suncity. Kopf hoch und das Ruder nicht aus der Hand gegeben..... Frohe
Festtage Steffen
Hans-steffen Biebrich <steffenbiebrich@yahoo.de>
Leipzig, Deutschland - Thursday, December 21, 2000 at 23:57:22 (EST)
Hallo, ist ja traumhaft was hier alles geschrieben wird.Genug Lesestoff
für die vor uns liegenden dunkelen Tage. Nun ja, ich gehöre auch
zum Club und möchte hier meinen Beitrag leisten. Im Grunde ist es
egal ob nun der Vater oder die Mutter die Grundlage zur Familiensprengung
legt, die erste Ungerechtigkeit trifft doch den Familienversorger, und
das ist meist der Vater. Nicht wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch,
nein der Versorger zahlt wenn der Partner durch " Selbstverwirklichung
" oder Torschlußpanik die Familie verläßt. Egal ob
der Mann daran Schuldig oder Schuldlos ist, er zahlt. Unterhalt für
Frau und Kinder. Väter laßt Euch sagen, wenn Euch die Frau in
dieser Situation das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder mündlich
oder gar schriftlich Zusagt um das Haus problemlos mit den Kindern verlassen
zu können, geht nicht darauf ein. Alles Mumpitz und vor Gericht völlig
wirkungslos. Egal ob mit oder ohne neuem Kindschaftsrecht ( zur Erinnerung:
Hier wird beiden Elternteilen das gemeinsame Sorgerecht zugesagt) wir Väter
ziehen den kürzeren wenn die Kinder bei der Mutter sind. Kommt es
dann zur Gretchenfrage des Familienrichters ob die Mutter mit dem gemeinsamen
Sorgerecht einverstanden ist, braucht die Mutter nur zu Antworten: Nein,
denn ich rede nicht mit meinem ehemaligen Mann! Wohlgemerkt, dies muß
sie nicht begründen. Denn allein diese Aussage der Mutter läßt
den Richter haarscharf darauf schließen, daß diese " nicht
Komunikationsbereitschaft" dem Wohl der Kinder zuwieder läuft
und dies reicht aus das neue Kindschaftsrecht zu unterlaufen. Ende des
Kindschaftsrechtes. Geschehen so in meinem OLG Düsseldorf Verfahren.
Der Amtsrichter der vorherigen Instanz ( Amtsgericht Mülheim Richter
Wetterich ehemals Verkehrsrichter) zog sich aus der Misere in dem er in
sein Urteil wörtlich hineinschrieb: Zitat Anfang:Die elterliche Sorge
wird auf ihren Antrag mit Zustimmung des Kindesvaters der Kindermutter
übertragen. Zitat Ende. In diesem Fall habe ich mich wirklich gefragt
wozu ich oder der Richter den Sitzungen des Amtsgerichtes beigewohnt hat.
Aber dieser Richter, in den man ja soviel Vertrauen setzt oder setzen muß?,
hat auch einen einfachen Dreisatz, nämlich die Berechnung des Zugewinnausgleiches
dreimal angesetzt und dreimal versiebt. Denn auch dieser richterliche Beschluß
wurde vom OLG berichtigt. Bleiben noch die persönlichen Stellungnehmen
der Kinder vor dem OLG Düsseldorf. Meine Tochter hat sich gegen mich
ausgesprochen und bezüglich meiner Sorge um sie während der Ehe
glatt gelogen, was die Mutter natürlich nicht revidierte, und mein
Sohn, um den ich mich genausoviel bemüht habe, hat von den Richtern
das gemeinsame Sorgerecht erwartet und nicht bekommen. Dies alles zum Kindeswohl.
Nun gar zum Schluß setzt der Gesetzgeber noch eins obendrauf: Die
Verdienergruppe die nun wirklich nichts mehr zu verschenken hat und ohnehin,
durch eigene Aktivität oder nicht den Verlust der Lebensgemeinschaft
zu verschmerzen hat, darf in Zukunft unabhängig vom Einkommen seiner
ehemaligen Frau nunmehr den Kitt aus den Fenstern nagen. Bei einem bereinigtem
Nettoeinkommen von 2700 DM darf der Erzeuger für 2 Kinder in der letzten
Altersstufe rund 1300 DM auf den Tisch des Hauses legen ohne Recht auf
das hälftige Kindergeld. Wie klagen eigentlich Kinder in intakten
Ehen mit Vätern der gleichen Einkommenshöhe Ihre Ansprüche
ein??? Hat da ein Mann in diesem Land in dieser Situation überhaupt
noch die Möglichkeit eine neue Beziehung einzugehen? Und wenn ja,
würde er mit diesem Wissen und diesen Erfahrungen was passieren kann
noch jemals Kinder zeugen? Männer, Ihr müßtet einen Sprung
in der Schüssel haben. Wen wunderts also wenn es kaum noch Kinder
mit deutschen Vätern in den Kindergärten gibt. Aber dafür
dürfen wir alle vier Jahre Wählen! Nur wen? In diesem Sinne.
Günter <gporscha@addcom.de>
mülheim a.d.Ruhr, Deutschland - Thursday, December 21, 2000 at 18:13:13
(EST)
Hallo an alle. Ab dem 15.01.2001 Steigt wieder unser 14.Tage Väter
Treff. Zum Erfahrungsaustausch und so. Wo? Alte Backsteinschule,Kettwiger
Str. 66 in Mülheim Ruhr. Von 20-21.30 Uhr alle 2 Wochen. Weiter fragen??
E-Mail oder unter 0208 / 433557 Reinhard Plath.Wir würden uns sehr
freuen wenn recht viele kommen. Frohes Fest und einen Gute Rutsch ins 2001.
Werner
Werner <willimartin@web.de>
Deutschland - Wednesday, December 20, 2000 at 13:20:05 (EST)
Hallo an alle also folgendes: Ich bin der sogenannte "biologische
Erzeuger". Der Ex von meiner Partnerin hat die Vaterschaft unterschrieben.
Muß nun ich den Unterhalt rückwirkend an ihren Ex zahlen, wenn
er einen Test macht und sich herausstellt, daß er gar nicht der Vater
ist? In welcher Höhe bewegt sich das? Oder muß die Mutter das
bezahlen? Vielen Dank im voraus!
Mike <Mike2292>
Munich, Deutschland - Monday, December 18, 2000 at 09:15:13 (EST)
Ich werde eine Weihnachtskarte an Frau Bergmann schicken und mich
für das verfrühte "Weihnachtsgeschenk" Unterhaltsänderung
bedanken. Adresse:Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend 11018 Berlin Ich wünsche mir, dass das sehr viele Väter
ebenfalls tun. Darüber hinaus möchte ich viele kleine Aktionen
starten, um auf die (steuerliche) Benachteiligung unterhaltszahlender Väter
aufmerksam zu machen. Ich habe der Ministerin einen Brief geschickt, in
dem ich meine Situation für die letzten 7 Jahre aufgezeigt habe. Auf
Wunsch verschicke ich ihn per E-Mail Stastisch gehöre ich zu Gutverdienenden,
was aber nicht verhindert, das mein verfügbares Einkommen von Jahr
zu Jahr geringer wird. Die Bemühungen aller Verbände in Ehren,
mir sind sie jedoch zu brav. Das Schweigen der Männer muss aufhören!!
Wer ebenso denkt, soll sich mit mir in Verbindung setzen. Trotzfdem schöne
Weihnachten Wolfgang
Wolfgang Baumeister <baume@gmx.de>
Essen, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 17:59:18 (EST)
Hallo, ich suche Kontakte zu Unehelichen Vätern zu Thema: Umgangsrecht.Erfahrunge
mit Anwälten und Jugendamt und Richtern. gruß Klaus
Klaus <mailto:KlausFranzen@aol.com>
Flensburg, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 16:30:18 (EST)
Hallo im Club. Schwarz ist nun weiß, und Weiß ist Schwarz,
so ist das nun mal in unseren Land. Meine Geschichte ist dieselbe die hier
tausendfach geschrieben und gelitten wird;fern ab von gut und Böse,
von Moral und Ethik. Nur soviel: "je mehr es den parlamentarischen
und juristischen Staatsmännern und Staatsroben dieser Bundesrepublik
an wirklichen Leistungen gebricht, um so wütender verfolgen sie dafür
diejenigen, die Leistungen von ihnen erwarten, die das Versagen ihrer bisherigen(und
zukünftigen)Tätigkeit festzustellen sich erfrechen und den Mißerfolg
ihrer zukünftigen vorauszusagen. Nagelt man aber einen solchen parlamentarischen
und auch juristischen Ehrenmann/-frau einmal endgültig fest und kann
der Staatskünstler oder juristische Neunmalkluge dann wirklich den
Zusammenbruch seiner ganzen Tätigkeit ihrer ergebnisse nicht mehr
wegleugnen, dann finden sie tausend und aber tausend Gründe der kindeswohligen
Entschuldigung für ihre Nichterfolge und wollen nur einen einzigen
nicht zugeben, dass sie selbst der Hauptgrund alles Übels sind; mit
den Psychologen und Jugenamtslern ist es gleichwohl schlecht bestellt.
Denn die Parlamentarier wissen nicht was sie tun. WIR SIND DAS VOLK. Aber
der Staat nutzt uns für sich. Demokratisch gesehen wird es anders
herum ein Schuh draus. VÄTER WACHT ENDLICH AUF. WERDET ENDLICH TÄTIG!
WIR DÜRFEN UNS DIES GEWOLLTE OHNMACHT NICHT GEFALLEN LASSEN, SCHON
WEGEN UNSERER KINDER NICHT.WIR SIND DAS VOLK;gefällt mir sehr dieser
Satz
Rüdiger Lenz
<lenz@sichselbstverteidigen.de>
Hessisch Oldendorf, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 15:50:09
(EST)
Sehr geehrte Damen und Herren; vor einigen Tagen las ich folgenden
Artikel in der Zeitung: "Familien- aber ohne Väter Finanznot
ist am größten Immer mehr Frauen in Deutschland erziehen ihre
Kinder allein. Auch wenn viele Studien längst das Vorurteil wiederlegen,
der Nachwuchs aus Einelterfamilien sei vernachlässigt, sind deshalb
nicht gleich auch alle anderen Probleme beseitigt: Viele allein erziehende
Mütter müssen mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen.
Mehr als 1,8 Millionen allein Erziehende mit über 2,6 Millionen Kindern
unter 18 Jahren leben derzeit in Deutschland. Damit machen sie 15 Prozent
aller Familien aus. Allerdings gehen in diese Statistik auch Paare ein,
die sich ohne Trauschein gemeinsam um ihre Kinder kümmern. Ansonsten
sind allein erziehende Männer aber immer noch eine verschwindende
Minderheit: In 85 Prozent der Ein-Eltern-Familien leben Frauen mit ihren
Kindern zusammen. Viele Mütter müssen nach einer Scheidung oder
Trennung die Erfahrung machen, dass sich die Väter nicht mehr um den
gemeinsamen Nachwuchs kümmern oder ihn nur zur Begleichung alter Rechnungen
missbrauchen. Denn in über 70 Prozent der Fälle sind es die Frauen,
die die Scheidung einreichen, weil sie es in der Ehe nicht mehr aushalten.
Heute wird bereits jede dritte Ehe geschieden. Einige wenige Frauen entscheiden
sich auch bewusst für Kinder, aber von vornherein gegen deren
Väter. Erheblich mehr wollen den Kindsvater zwar nicht heiraten, ihn
aber als Partner behalten. Besonders in Großstädten entwickelt
sich so das allein Erziehen zu einer neuen Familien-Normalität. "Trotzdem
sind die Kinder von allein Erziehenden immer noch vielen Diskriminierungen
und ungerechten Beurteilungen, vor allem im Schulalltag, ausgesetzt",
kritisierte Bundesfamilienministerin Christine Bergmann. Doch das
Klischee von vernachlässigten und verhaltensgestörten Kindern
sei nicht richtig. Allerdings -wo dauerhaft eine Vaterfigur fehlt, sind
Mutter und Kind stärker belastet. Viele allein erziehende Mütter
von minderjährigen Kindern müssen ständig mit finanziellen
Sorgen kämpfen. Ein Viertel dieser Frauen ist auf Sozialhilfe
angewiesen. Ein Drittel der Väter drückt sich um den Unter
halt für den gemeinsamen Nachwuchs. Doch auf den Ehegattenunterhalt
verzichten Frauen häufig freiwillig. "Nicht selten wird
durch diesen Verzicht die Zustimmung der Männer zur Scheidung
erkauft", heißt es in einem Gutachten des Familienministeriums.
Probleme haben allein erziehende Mütter auch mit der Vereinbarkeit
von Familie und Beruf. Wo sollen sie ihren Nachwuchs während
der Arbeitszeit unterbringen? Deutschland sei ein richtiges Entwicklungsland
in Sachen Kinderbetreuung' meint Ministerin Bergmann. Außerdem würde
der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz in vielen Gemeinden
schlicht nicht umgesetzt. Überall fehle es an Krippen, Horten
und Ganztags- schulen. Ich glaube, dass ich dazu mal ein paar Worte aus
der üblichen Praxis verlieren sollte. Als erstes möchte ich vorausschicken,
dass ich auch von meiner Frau getrennt lebe. Wir sind übereingekommen,
dass ich unseren Sohn (3) allein weitererziehe. Doch das scheint bei uns
in Deutschland etwas zu sein, was nicht toleriert, sondern "nur"
geduldet wird. Denn ich stoße immer wieder auf Widerstand, sei es
auf dem Jugendamt, z.B. als ich den Antrag auf Zahlung von UVG holen wollte,
oder auf der Meldebehörde oder in der Kindereinrichtung, in die unser
Sohn zum Glück nur noch bis Ende des Jahres geht. Überall heißt
es, ein Kind gehört zur Mutter und ob ich nicht wisse, welchen Schaden
ich dem Kind zufüge, wenn ich es von der Mutter trenne. Man wollte
auf dem JA sogar eine Rechtsanwaltliche Trennungsvereinbarung sehen, obwohl
die Kindesmutter und ich vereinbarten, weitesgehend solche Leute rauszuhalten,
da diese nur den Streit noch mehr anheizen. Jedoch ist das alles nicht
so einfach in einer Gesellschaft, in der alles für die Frauen getan
wird und die Männer mehr oder weniger als Samenspender und Geldesel
gehalten werden. Dazu sind sie scheinbar noch nutze, ansonsten könne
man sie abschaffen. Ich halte diesen Aspekt für einen Trost, denn
sonst würde man im Zeitalter der Genmanipulation und des Klonens nur
noch Mädchen und Frauen entstehen lassen. Zumindest würden, wenn
es überhaupt noch Männer geben würde, solche Unikate, wie
den alleinerziehenden Vater, sofort ausgerottet. Deutschland 1933 lässt
grüßen. Warum nun von mir solche harten Worte? Eigentlich könnte
ich doch glücklich sein, denn ich lebe mit meiner Frau in einer "ruhigen"
Trennungsphase, ich habe unseren Sohn, ich habe z.Zt. sogar Arbeit und
eine schöne Wohnung. Der Grund ist ganz einfach: Ich möchte wissen,
wenn die Frauen endlich mal begreifen, dass sie keine Übermenschen
sind. Sie wollten mehr Gleichberechtigung, die haben sie. Sie wollten in
die führenden Positionen der Männer, das haben sie. Nun dürfen
sie sogar in der Bundeswehr den Dienst an der Waffe ausführen oder
auch Jagdflugzeuge fliegen. Was wollen sie denn noch? ich verstehe unter
Gleichberechtigung folgendes: In dem Maße, wie die Frau mehr von
den 3K's (Kind, Küche, Kirche) weggekommen sind und immer selbstständiger
werden konnten, sollte es dem Manne ermöglicht werden auch selbst
die Erziehung der Kinder zu übernehmen. Zur Zeit herrscht leider immer
noch die Meinung vor, dass ein Kind zur Mutter gehöre und solange
diese Meinung nicht endlich mal revidiert wird und endlich mal mehr das
Bewusstsein in die Richtung geht, dass der Vater zwar keine bessere Mutter
ist (schon rein biologisch begründet), aber dafür ein besserer
Vater sein dürfte. Was nützt es, wenn die Kinder allein von Müttern
erzogen werden und die Mütter überfordert sind und dann die Kinder
darunter leiden müssen. Sind denn nicht genug Kinder von ihren Müttern
getötet worden? Die Mütter werden immer jünger und die Kinder
müssen darunter leiden. Warum nur? Was können die Kinder dafür,
dass ihre Mütter nicht rechtzeitig lernten mit dieser Verantwortung
umzugehen? Ein junges Mädchen mit 14 oder 15 Jahren kann nun mal noch
nicht abschätzen, was es bedeutet, ein Kind zu haben und das man es
nicht wie eine Puppe in eine Ecke stellen kann. Es mag richtig sein, wenn
Sie nun behaupten, solche Väter, wie mich, die sich der Verantwortung
stellen und sagen, ehe das Kind bei einer überforderten Mutter zu
Grunde geht, weil es nur den ganzen Tag vorm Fernseher sitzt, damit die
Kindesmutter ihre Ruhe hat, kann man suchen. Man wird sie sicher auch finden,
wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu sollte ein Umdenken im den Jugendämtern
genauso gehören, wie Schulungen von Scheidungsrichtern. Ich meine,
es sollte von Richtern bei der Entscheidung, wer zukünftig das Sorgerecht
erhält dieser Mutterbonus abgelegt werden. Es sollte zukünftig
mehr Wert auf das Kind gelegt werden und zwar nicht nur dem Satze nach.
Mit welchem Recht darf eine Mutter fremdgehen, ihre Kinder tagelang ihre
Kinder z.B. ihren Eltern geben und sich tagelang in wechselnden Betten
aufhalten und erhält dann noch die Kinder, nur weil sie dem Richter
sagt, es wäre ihre Selbstfindungsphase gewesen. Das alles bei einem
Vater und ihm wäre sogar noch der Umgang mit dem Kind gestrichen worden.
Es sollten die Richter verpflichtet werden, vor ihrer Urteilsfindung das
Umfeld des Kindes, des Vaters und auch der Mutter sich genauestens zu anzusehen
und nicht nur vom Richterstuhl aus das zu sagen, was die Anwälte vorbereitet
haben. Es sollten auch mehr die Elternteile bevorzugt werden, die sich
außergerichtlich, z.B. durch Mediation, einigen wollen, damit der
Wirtschaftszweig Scheidung als Geldquelle für Anwälte endlich
versiegt. Das wäre doch endlich mal eine Herausforderung für
unsere Familienministerin, als solche sinnlosen Gesetze und Verordnungen
herauszugeben, wie das, was ab 01.01.2001 kommen soll. Man sollte sich
in der Politik endlich mal dem Problem widmen, wie man z.B. Kinderschänder
dauerhaft in geschlossenen Einrichtungen hält, als darüber zu
diskutieren, ob man per Gesetz die Männer zur Hausarbeit zwingen kann.
Ich würde mir wünschen, dass Sie noch viel mehr solche oder Ähnliche
Zuschriften erhalten und dass Sie, meine Damen und Herren Redakteure der
Neuen Osnabrücker Zeitung, da etwas mehr Druck machen, um da politisch
etwas zu bewirken, anstelle mit solche Berichten, wie der obige, Stimmung
zu machen. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Bernd Schubert
Bergstraße 7 01640 Coswig Tel: (03523) 530710; 530711 Fax: (03523)
530712 Funk: (0177) 3066287 Email:bernd.schubert@sz-online.de Internet:
www.sachsenvaeter.de
Bernd Schubert <bernd.schubert@sz-online.de>
Coswig, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 05:32:14 (EST)
Ihre Seite ist der erste Lichtblick im neuen Unterhalts- dschungel.
Frank Müller <mailto:www.gkl-meyer@t-online.de>
Lünen, Deutschland - Saturday, December 16, 2000 at 12:03:13 (EST)
UWE Yannickuwe.spao,com bitte melden, unter dieser adresse bist
du nicht ereichbar
mesic <mesic.@.aol.de>
stuttgart, Deutschland - Saturday, December 16, 2000 at 03:45:21 (EST)
An alle Betroffenen: Wir suchen ständig den Erfahrungsaustausch
mit Betroffenen. Bitte melden Sie sich bei uns. manni
cornelius
hagen, Deutschland - Sunday, December 10, 2000 at 16:59:37 (EST)
Paul Hüllenkremer (paulhuellenk@aol.com) erkundigte sich nach
Erfahrungen mit der Erstellung von Umgangsgutachten. Er hatte von der Gutachterin
einen sog.'Diagnostischen Elternfragebogen (DEF) nach Dehmelt Kuhnert Zinn'
erhalten und wollte wissen, ob er diesen Bogen ausfüllen soll, oder
ob dieser Fragebogen für das Umgangsverfahren versteckte Gefahren
beinhaltet. Nachdem ich den Fragebogen zwischenzeitlich von Paul erhalten
habe, ist mein Eindruck wie folgt: Der Fragebogen dient zu zweierlei Zwecken:
Einerseits sollen Infos über die Erziehungssituation des Kindes zusammengetragen
werden - andererseits die Sichtweise derjenigen festgestellt werden, die
den Fragebogen ausfüllen. Die Gutachterin wird vor allem herausfinden
wollen, in welchem Umfang der Vater / die Mutter sich adäquat in die
Situation des Kindes einfühlen können. Und sie dürfte in
diesem Zusammenhang Wert auf kooperatives Verhalten legen. Wenn jemand
den Fragebogen gar nicht ausfüllt, legt sie dies vermutlich negativ
aus. - Ich würde diejenigen Stellen des Fragebogens korrekt / neutral
ausfüllen, die ich ausfüllen kann. Ohne polemische Randbemerkungen.
Und die anderen Stellen würde ich freilassen und dazu vermerken, daß
ich dies nicht weiß, weil ich über das Kind schon lange keine
Infos mehr erhalten habe. Oder falls ich Infos aus dritter Hand hätte,
würde ich diese in die jeweiligen Rubriken reinschreiben; jeweils
mit Quellenangabe. - Mehr kann ich jetzt nicht dazu sagen, weil ich ja
nicht weiß, wieso der Vater das Kind schon solange nicht mehr sehen
durfte, wer die Begutachtung angeregt hat und mit welchem Hintergrund dies
geschah. Ciao - Peter
Lebenshilfe
im World Wide Web <p.goemmel@freenet.de>
Nuernberg, Deutschland - Sunday, December 10, 2000 at 06:21:55 (EST)
hallo, ein großes lob an euch und für eure arbeit. ich
musste 2 prozesse führen, weil mir das umgangsrecht entzogen wurde
und habe beide für den jungen und mich gewinnen können. es war
eine tortur, da wir uns ein gutes halbes jahr nicht sehen konnten und das
jugendamt keinerlei hilfemöglichkeit sah. ich kann nur jeden vater
ermutigen, sich gegen die forderung der mutter, das alleinige sorgerecht
zu beanspruchen, aufzulehnen, gemeinsame sorge beizubehalten und den umgang
notfalls mit allen gerichtlichen und aussergerichtlichen mitteln durchzusetzen.
kämpft für eure kinder - ich habe viele tränen geweint und
es hat sich gelohnt, nicht den aggressiven emotionen erlegen zu sein. es
ist ein harter aber lohnenswerter kampf!!!!!
matthias rees <matthias.rees@epost.de>
berlin, Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 13:35:27 (EST)
Am 06. November 2000 schrieb Paul Hüllenkremer (paulhuellenk@aol.com)
"Vielleicht haben einige von euch Erfahrungen mit der Erstellung von
Umgangsgutachten? Ich habe heute jedenfalls einen Fragebogen mit 78 Fragen
von der Gutachterin geschickt bekommen. Dieser Fragebogen nennt sich Diagnostischer
Elternfragebogen (DEF) nach Dehmelt Kuhnert Zinn. Dort werden überwiegend
Fragen gestellt welche der sorgeberechtigte Elternteil beantworten kann,
jedoch nicht der Vater der seit 4 1/2 Jahren seine 6-jährige Tochter
nicht mehr gesehen hat. Soll ich diesen Bogen ausfüllen oder birgt
dieser für das Umgangsverfahren versteckte Gefahren ? Es wäre
schön wenn jemand der Erfahrungen in dieser Richtung gemacht hat mir
Tips geben könnte. Mit väterlichem Gruß! Ein Vater der
sein Kind sehen möchte." Diesen Fragebogen kenne ich nicht. Üblicherweise
werden solche Gutachten im Rahmen eines persönlichen Kontaktes zwischen
Gutachter/in und Betroffenem erarbeitet. Möglicherweise will die Gutachterin
mit diesem Fragebogen vorab Informationen erhalten, zur Vorbereitung auf
die persönliche Begutachtung. Wenn Du magst, dann maile mir diesen
Fragebogen. Mich interessiert das - und ich würde Dir dazu eine Rückmeldung
geben. Sorry, daß ich so spät antworte: Habe Deine Anfrage aber
erst jetzt gelesen. Weil ich nicht weiß, ob Du hier regelmässig
mitliest, erhältst Du den vorliegenden Text auch per email. Ciao -
Peter.
Peter Goemmel
<p.goemmel@freenet.de>
Nuernberg, Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 07:56:57 (EST)
Vielen Dank für Eure Arbeit. Auch wenn ich meinen Sohn seit
fast 2 Jahren nicht mehr sehen durfte, sind Eure Seiten - Links, Buchtipps
- im Internett mir immer wieder eine wichige Hilfe im Kampf um den Kontakt
zu meinem Sohn, übrigens wie wohl leider sehr oft: nicht nur gegen
die Mutter meines Sohnes, sondern auch gegen das Jugendamt. Danke auch
für den Bericht des Vaters, der den Kontakt zu seinem Sohn nach 11
Jahren wiedergefunden hat. Ich kenne eine Frau , die Ihren Vater mit 5
Jahren verloren hat und erst Kontakt zu ihm wieder gefunden hat, als sie
schon über 20 war. Der Kampf lohnt sich immer. Wir müssen nur
auf uns achten, das wir dabei nicht zugrunde gehen, denn wem nützt
das dann noch etwas? Höchstens rachsüchtigen Müttern und
Jugendämtern, die dann endlich einen Fall zu den Akten legen können.
Gruß Steffen Haupt
steffen Haupt <steffen.haupt@web.de>
Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 07:12:24 (EST)
Liebe Betroffene und Interssierte, oft schon habe ich von diesen
Seiten gehört, mitunter geblättert, da ich selbst keinen Internet-Anschluß
habe, eben zu selten. Es gibt Mutmachendes und Entmutigendes zu lesen.
Ich bin Vater von drei Kindern, Ulrike (18), Martin (17) und Renate (12),
die ich durch die Bank seit 1993 nicht sehen durfte. Meine liebe Frau Sabine
ist tot. Ich trage Schuld an ihrem Unfalltod. Ich habe deshalb mehrere
Jahre im Gefängnis zugebracht. Soweit einzusehen. Was aber haben meine
Kinder verbrochen, daß sie mich vom ersten Tage nach dem schlimmen
Vorfall nicht sehen duften? Ich bleibe ihr Vater, möchte es sein,
bin ihnen Rechenschaft schuldig, bin für sie verantwortlich (finanziell
und seelisch) und möchte mich nicht davon loskaufen. Ich hatte zuvor
noch nicht viel Gutes von Jugendämtern und Familiengerichten gehört.
Daß sie Kinder mißbrauchen dürfen, indem sie ihnen ihre
behütete Vergangenheit madig machen und ihnen somit Gegenwart und
Zukunft gefährden, in deren Psyche derart eingreifen, daß sie
zu guter Letzt selbst glauben, einen bösen Vater gehabt zu haben,
ist unglaublich. Und das alles, obwohl ein vom Jugendamt bestellter(!)
Gutachter mir bescheinigt, ich sein ein denkbar guter Vater, aber nicht
für meine Kinder! Gerichte sind zu feige oder/und zu inkompetent,
den manupulierten Kinderwillen zu hinterfragen und das Ende der (ohnehin
so komplett nie nötigen) Trennung einzuleiten. Meine(unsere!) Kinder
sind alle drei wohlerzogen und sind somit jedem Heim und "Sorgerechtsträgern"
vom Jugendamt (die es laut Gesetz eigentlich nur in Ausnahmefällen
geben darf!) eine pflegeleichte Einnahmequelle( im Gegensatz zu wirklich
geschädigten Kindern, die aber zu oft bei ihren Peinigern bleiben
müssen). Auch dies ist Mißbrauch, sowohl meiner Drei (und vieler
anderer Kinder) als auch des Steuerzahlers, der für jedes Kind mehr
als die zehnfache(!) Summe aufbringen muß (siehe genannte Nutznießer),
als uns als Eltern dafür zugestanden wird. In beiden Fällen eine
schwere Hypothek auf die Zukunft. Helft meinen Kindern! Ich bin über
die Jahre mutlos geworden. Helmut Jung, 45326 Essen, Kohlbergstraße
3
Helmut Jung <keine>
Essen, Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 06:03:17 (EST)
Hallo, möchte mch kurz fassen. Wer hat Tipps bei Kindeswegnahme
( ohne bislang Rechtsgrundlage ) bitte lesen: www.menschenrechte.net
Lindemann Otto <lindemannotto@aol.com>
Wackersdorf, Deutschland - Tuesday, December 05, 2000 at 06:55:31 (EST)
Auch ich darf meinen geliebten Sohn nur noch sehr selten sehen.
Meine Vaterrolle wird derzeit von jemand anders besetzt. Obwohl für
mich hunderprozentig alleine meine Frau an der Trennung schuldig ist, muß
ich für sie Unterhalt bezahlen. Mit Erschrecken muß ich feststellen,
dass in unserem Land über jeden Schwachsinn Schuld und Unschuld festgestellt
wird. Geht es aber um Kinder wird immer die Frau für ihr Verbrechen
an den Kindern belohnt. Ergo-der Vater ist schuld. Oh armes Deutschland,
warum frißt du so deine Kinder auf? Da muß etwas unternommen
werden.
Hermann Prechtl <HPrechtl@t-online.de>
Mehlmeisel, Deutschland - Sunday, December 03, 2000 at 15:59:35 (EST)
Unterhaltsunrecht
Hermann Prechtl <HPrechtl@t-online.de>
Mehlmeisel, Deutschland - Sunday, December 03, 2000 at 14:49:46 (EST)
Hallo Väter, sich sitze hier am Rechner die Kinder sollen Mitterschlaf
machen und im Hindergrund ruft mein Sohn Pappa. Vor sieben Wochen habe
ich ein Eintrag gemacht und bin heute schon nach so kurzer Zeit sehr weit.
Obwohl ich vom Familiengericht ein Schreiben über die Herausgabe des
Kindes bekommen habe, ferner zu Jugendamt kommen soll, die Mutter meines
Sohnes, den Antrag auf ein gemeinsames Sorgerecht den ich gestellt habe
abgelehnt hat, geht es mir gut. Warum ? Der Antrag auf Herausgabe des Kindes
mußte von der Mutter zurückgenommen werden. Sie hatte sich selbst
verstrickt und konnte ihn nicht mehr rechtfertigen. Mein telefonischer
Kontakt mit dem Jugendamt war freudlich. Ich war aus beruflichen Gründen
nicht in Berlin, ich mußte den Termin verschieben, es war kein Problem.
Ich wurde als Vater freundlich behandelt und wir sehen uns im Januar. Nach
zwei Gesprächem beim Psychologen mit der Kindesmutter und mir, hat
der Psycholge meinen Vorschlag über eine neue Kita für meinen
Sohn aufgenommen, wir haben darüber gesprochen.......und ? . Die Mutter
hat angenommen. Der Schriftverkehr der mittlerweile beim Familiengericht
und Jugenamt liegt ist bestimmt nach 7 Wochen 35 Seiten dick. Ich bin so
zuversichtlich, das daß alleinige Sorgerecht der Mutter, in ein gemeinsames
gesprochen wird. Somit darf ich dann mein Sohn zum Sport anmelden, mitbestimmen
in welche Schule er gehen soll und darf in den Urlaub fahren ohne um den
Kinderausweis betteln zu müssen und vieles mehr. Weiter hatte die
Erzieherin eine Einschätzung über meinen Sohn gechrieben. Sie
hatte sich jedoch dazu hinreißen lassen, nicht unparteiisch eine
Einschätzung zu schreiben, sondern sich auf die Seite der Mutter gestellt.
Schade eigentlich. Ich will damit sagen, egal wie schwierig es kommt, die
Wahrheit ist immer noch besser als alle Lügen. Wenn es eine Richterin
gibt die sich die Zeit nimmmt etwas mehr zwischen den Zeilen zu lesen ist
die Aussicht auf gerechtferigen Erfolg für uns als Väter recht
groß. Lassen wir uns nicht hinreißen "Falsch" zu
sein. Viele Grüße ein zufriedener Vater
Heinz <Inschala@aol.com>
Berlin, Deutschland - Sunday, December 03, 2000 at 08:54:27 (EST)
Unglaublich aber wahr...kann es sein das jemand in der Lage ist
eine Beziehung einzugehen nur um ein Kind zu bekommen? Scheinbar wahr...die
Realität, ich hatte es auch nicht gedacht. Die Geschichte die mir
passiert ist würde einen spannenden Roman oder sogar einen Krimi genügend
Stoff geben. Wenn ich wieder die Zeit und Kraft habe, wenn ich dies verdaut
habe, es wäre sinnvoll darüber ein Buch zu schreiben, denn es
ist so viel passiert, was man(n) in kurzen Worten nicht wieder geben kann.
Es hat alles im Januar 2000 angefangen...ich befreit von einer alten Beziehung
(bin schon Papa von einer wunderbaren Tochter die bei mir lebt) surfe im
AOL...chat usw. und da werde ich von jemanden angesprochen. Es entwickelte
sich eine AOL-Liebe und wir haben nach einiger Zeit auch telefoniert....später
auch getroffen. Wir stellten fest, dass die Chemie total stimmt, und haben
jede freie Zeit genutzt um uns zu treffen. Da sie aber sehr wenig Zeit
hatte, mir dies auch mit entsprechenden Gründen gut klar gemacht hat,
dachte ich mir anfangs nichts dabei. Merkwürdig war nur, dass sie
immer verlangte dass ich erreichbar bin, was aber bei ihr sehr selten der
Fall war. Nun so bis März 2000 ist viel passiert, dies zu schreiben
ist jetzt noch nicht möglich, aber ich habe, da ich von ihr überhaupt
nichts wusste, über das Autokennzeichen ihre Adresse herausgefunden.
Das Auto war aber männlich angemeldet, was mich sehr nachdenklich
stimmte. Nach vielen hin und her nach vielen Recherchen war sie bereit
es nach 3 Monaten preiszugeben, dass sie verheiratet ist. Sie lebte auch
noch bei ihrem Mann!! Trotzdem war es bei uns (mir) Liebe, und ich versuchte
ihr zu helfen und die Situation zu verstehen. Was ich nach sehr langen
bitten erreicht habe war, dass sie zu mindestens zu ihrer Mutter zieht,
was sie dann auch gemacht hat. Sie hat sich aber in ein solches Lügengestrick
verfangt, dass ich bis heute (nach 11 Monaten) noch immer nicht die Wahrheit
weis. Nun es ist viel passiert, wir sind auch öfters zusammen gewesen,
in den Urlaub gefahren, und haben sehr viel telefoniert. (ca. für
1.000,-- DM beidseitig!!! im Monat!!) Mit diesen vielen Gesprächen
stellte sich heraus, dass wir beide die gleichen Lebensziele haben, eine
Familie mit Kindern einfach Familienglück. Und dann ist es auch passiert,
sie wurde schwanger. Seit dem sie das sicher wusste hat sie sich verändert.
Selten war sie zu sehen, immer seltener kam sie, teilweise war sie 3 Tage
nicht erreichbar, und vieles mehr. Ich versuchte den Kontakt über
ihre Mutter herzustellen. Und immer nach 3 oder 4 Tagen hat sie sich dann
wieder gemeldet. So als währ nichts, mir die große Liebe versprochen
mit mir die Zukunft geplant. Es war ein hoch ein tief jeden Tag was anderes.
Im Detail beschrieben, wie außenstehende sagen für einen Krimi
geeignet. So und nun ist sie schwanger, im fast 4 Monat. Da ich immer versuchte
sie zu besuchen, war ich eines Sonntages in der früh um 7 bei ihr....ich
klopfte an das Fenster....und wer kam heraus...ihr Mann. Weiteres kann
man sich bildlich vorstellen. Ich muss noch sagen, dass der Grund meines
Besuches der war, da sie mir am Freitag ein SMS geschrieben hat, dass sie
sehr starke Blutungen hat, und es für mich selbstverständlich
ist, dass ich bei ihr bin und mich um sie kümmere. Ergo war ich am
Freitag und Samstag da, aber ohne Erfolg. Ja und der Sonntag hat mir dann
vermittelt, dass ich fehl am platze bin, da mich ihr Mann herausgeschmissen
hat, und mir mitteilte, dass dies schon seit Wochen so geht!!! Sie hat
mich auch durch das Fenster gesehen, ist aber weggelaufen. Für mich
ist eine Welt zusammengebrochen, am Donnerstag war sie bei mir, am Freitag
Blutungen, am Sonntag der Mann. Versteht da noch einer die Welt. Am Montag
darauf, hat sie sich von mir mit vielen SMS und vielen Nachrichten auf
dem Anrufbeantworter erweichen lassen, sie ist zu mir gekommen. Sie versuchte
mir die Situation zu erklären. Sie sagte mir, dies sei von ihrer Mutter
so eingefädelt worden, dass ihr Mann kommt. Sie sagte mir auch, dass
ihre Mutter gegen das Kind sei. Sie sei jetzt fix und fertig, und brauche
viel Ruhe.....Für jeden Außenstehenden ist dies ein Grund, dass
man aus diesen Haus auszieht, in dem man wohnt. Was macht sie...sie fährt
morgens wieder zu ihrer Mutter, sie will wissen warum sie das gemacht und
gesagt hat. Und seit dem ist sie wieder bei Ihr bis zum heutigen Tage.
Da ich versuchte, denn Grund ihres widersprüchlichen Verhaltens zu
verstehen, habe ich nachgeforscht.....und dies wird vermutlich die Wahrheit
sein. Sie sagte mir als Grund zur Trennung ihres Mannes, dass sie von Ihm
(vor einigen Jahren) schwanger geworden ist. Ihr Mann habe sie darauf hin
verstoßen...er will kein Kind. Durch zufällige Gespräche
habe ich aber herausgefunden, dass beide sich ein Kind wünschen, da
er aber nach vielen Tests eingestehen musste, dass er zeugungsunfähig
ist, haben beide beschlossen, bei einer Samenbank eine künstliche
Befruchtung einzuleiten. Sie wurde schwanger, verlor aber nach ca. 3 Monaten
das Kind. Und mit dieser Kombination ist klar, es wurde ein Erzeuger gesucht.
Sie haben ihn gefunden, er schreibt hier gerade seinen Frust los. Ich habe
viel darüber nachgedacht, ich habe es nicht verstanden, dass es so
etwas geben würde, und jetzt bin ich eine Erfahrung reicher.
Karl <VanPaPa61@aol.com>
b. muenchen, Deutschland - Friday, December 01, 2000 at 08:24:07 (EST)
Herr Christian Adler hat meine volle Unterstützung
im Kampf gegen die Ungerechtigkeit und die Selbstverherrlichung der Richter.
Ich finde es daher super, wenn sich betroffene Elternteile sich offen dazubekennen
und den Mut haben diese Leute, die angeblich alles unter dem Deckmantel
Kindeswohl verbergen, anzuprangern.
Die Richter können keinen Fehler zugeben und verstecken sich
daher hinter ihrer Unabhängigkeit und begehen sogar noch eine Straftat
und Verfahrenswidrigkeit nach der anderen, nur um ja keinen Fehler einzugestehen,
bzw. wie in meinem Fall ist es eine Vetterleswirtschaft, da die Rechtsanwältin
meiner Ex mit einem Richter am OLG verheiratet ist. Es wird in meinen Verfahren
in Augsburg keine Rechtsprechung mehr ausgeübt, vielmehr ist es an
der Tagesordnung, daß nur noch versucht wird mit irgendwelchen Gründen
das Verfahren abzuweisen. Dies fängt bei der Rechtsbeugung an, beinhaltet
auch Beihilfe zur schweren Körperverletzung und massivste Kindeswohlgefährdung,
Beihilfe und Unterlassung bei mehrfachem Prozeßbetrug und Abdeckung
einer Sachverständigen die jahrelang für das Gericht tätig
ist, sowie eine Verfahrenswidrigkeit nach der anderen, ebenso Verstoß
gegen das neue Kindschaftsrecht. Das alles nur mal so in groben Zügen
dargestellt, wozu Richter in der Lage sind. Was aber ist der Unterschied,
wenn ich eine Straftat begehe und wenn es ein Richter tut? Was macht die
Staatsanwaltschaft in beiden Fällen, handelt diese nach dem GG? Diese
Frage kann sich wohl jeder selber beantworten. Ein einzelner hat es sehr
schwierig hiergegen etwas zu unternehmen, aber mehrere haben es in der
Hand. Deshalb ein Aufruf an alle mehr oder weniger Betroffenen hier gemeinsam
gegen die Ungerechtigkeit vorzugehen. Vor allem wenn es die gleiche Stadt
oder Landkreis oder Bundesland betrifft, bringt eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft
wenig, da diese meist abgeschmettert wird, wenn aber mehrere und vor allem
in der ähnlichen Sache oder auch noch mit den gleichen Beteiligten
gemeinsam sich versammeln und das ausarbeiten und gemeinsam bei der Staatsanwaltschaft
einreichen und hier dann auch die Medien davon informieren, dann schaut
die Sache doch schon anders aus. In erster Linie wären hier die Rechtanwälte
gefordert, denn die Richter können nur das machen, was ihnen die Rechtsanwälte
einräumen, doch genau hier haben die meisten RA Probleme etwas dagegen
zu unternehmen, weil wie sie meinen, da sie nach dem jeweiligen Fall wieder
mit dem Gericht zusammenarbeiten müssen, daß hei Der Austausch
übers Internet ist daher von enormer Wichtgkeit, gerade hier erhält
man zum Teil notwendige Informationen, Adressen, etc. Hier hat es jeder
selbst in der Hand, auch zur Veröffentlichung seines Falles - denn
wie ist es denn in Wirklichkeit, was machen denn die Medien? Berichte über
Gartenzwerge und Maschendrahtzäune liest man oft, was aber über
unsere Kinder, die sich in den Zwängen der Justiz befinden und dem
beugen müssen was unsere selbstverherrlichten Richter produzieren.
Die Fälle häufen sich von Tag zu Tag und ich kann nur hoffen,
daß es eines Tages einen Knall tut und die Richter von ihrem hohen
Roß herunter holt. Daher unterstütze ich auch die Aktionen von
Herrn Adler und selber werde ich in Augsburg hoffentlich auch einen großen
Stein ins Rollen bringen, daher möchte ich auch allen danken die mir
dabei helfen, öffentlich werde ich diese Leute anprangern, damit in
Zukunft wieder von Rechtsprechung und nicht Rechtsbeugung die Rede ist.
Meine Bitte wäre es diese Schreiben zu veröffentlichen und einen
Aufruf an ebenfalls in Augsburg Betroffene zu richten, vor allem wenn es
in der Konstelation Familien-Richter Fischer - Rechtsanwältin Ryssel
ist und um eine Gutachterin Zangl aus Herrsching geht, ebenso am OLG-Zivilsenate
in Augsburg die Richter Berger und Ryssel, mir dies mitzuteilen. Bitte
meldet euch bei herby.ei@web.de
Herbert Eicher <herby.ei@web.de>
Augsburg, Deutschland - Thursday, November 30, 2000 at 05:24:22 (EST)
Liebe Mitglieder der Redaktion, nachdem ich nunmehr seit 1 1/2 Jahren
um das Umgangsrecht mit meinem Sohn Cedric - Bo kämpfe - er ist heute
gerade 2 1/2 Jahre alt - bin ich seit dem ersten Zugriff auf Ihre Webpage
im September 2000, erstmals auch in meiner Sache weitergekommen. Mein Glück
war, dass ich selbst zu recherchieren anfangen mußte, nachdem die
mich bis dahin vertretende Rechtsanwältin aus Hannover, aus mir unerklärlichen
Gründen das Mandat niederlegte. Ich nehme an, dass dies auf Intervention
meiner ebenfalls, mit dem Kind in Hannover lebenden und seit dem 11.02.2000
von mir geschiedenen Ehefrau zurückzuführen ist. Sie ist selbst
Juristin und hat garantiert Kontakt zu der Kollegin aufgenommen. Durch
ihre Profession bin ich einmal mehr auf fundierten juristischen Rat angewiesen.
Mit Hilfe Ihrer Sites und den ausführlichen Urteilen, konnte ich mich
selbst in die Materie einarbeiten, in den Schriftsätzen entsprechend
argumentieren und Urteile beispielhaft zitieren. Nachdem ich zunächst
das gemeinsame Sorgerecht, bis auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht und
ein Umgangsrecht alle 3 Wochen Samstag und Sonntag 10 - 17 Uhr erhalten
habe, wurde das Umgangsrecht, aufgrund haarsträubender Lügengeschichten
meiner von mir geschiedenen Frau, über Entführung und Erpressung,
sowie Kindeswohlgefährdung, vom AG Hannover ausgeschlossen. Ausserdem
behauptet sie seit Anfang April 2000, ich sei nicht der leibliche Vater
und hat auch eine Vaterschaftsanfechtungsklage im Juli 2000 anhängig
gemacht. Bis heute liegt diese Klage beim AG Hannover, welches der Frau
riet, zunächst das alleinige Sorgerecht zu beantragen, da sie dann
das Kind als alleiniger gesetzlicher Vertreter auch vor Gericht vertreten
könnte. Dies ist normalerweise nicht nötig, da auch ein sog.
Ergänzungspfleger das Kind vertreten könnte. Da ich 100% weiß,
dass ich sowohl der leibliche, als auch der juristische Vater nach §
1592 Abs 1 BGB bin, habe ich bereits selbst angeregt einen Vaterschaftstest
durchführen zu lassen. Eine Gen - Analyse zur Feststellung der Vaterschaft
wird u.a. von der Firma Genedia aus München,Internetadresse: www.genedia.de
angeboten. Über die Internetadresse erhalten Interessierte alle relevanten
Informationen zum Vaterschaftstest. Jedenfalls wurde von der Anwältin
aus Hannover noch Beschwerde beim OLG Celle eingelegt, dann legte sie das
Mandat nieder. Jedoch erst als ich die Initiative ergreifen mußte
und selbst recherchiert habe, wurde am 24.11.00 ein Anhörungstermin
vor dem OLG Celle festgesetzt, wobei dieser aufgrund eines ärztlichen
Attestes meiner von mir geschiedenen Ehefrau, nochmals auf den 20.12.00
verschoben wurde. Nun gut, ich habe mein Kind, trotz gemeinsamen Sorgerechts
und eines geregelten Umgangsrechtes, der durch das Gericht am 11.02.00
auch noch genehmigt wurde, 9 Monate nicht gesehen; auf 3 Wochen kommt es
nun auch nicht mehr an. Meiner von mir geschiedenen Ehefrau ist aufgetragen
worden, den Kleinen zum Termin mitzubringen. Besonders niederträchtig
von ihr ist, dass sie zwischenzeitig wieder verheiratet, den jetztigen
Ehemann als neuen Vater dem Kind präsentieren möchte. Er hat
bereits ein Brüderchen von 10 Monaten - ich bin quasi der Störfaktor
der neuen Familie. Fatalerweise habe ich auf Druck und mit dem Versprechen
den Kleinen regelmäßig zu sehen, bereits im Juli 1999 eine Scheidungsfolgenvereinbarung
mit einem falschen Trennungsdatum unterschrieben. Dadurch behauptet meine
von mir geschiedene Ehefrau nunmehr, ich hätte den Kleinen nur in
seinen ersten 3 - 4 Monaten versorgt. Tatsächlich habe ich meinen
Sohn fast 1 Jahr lang überwiegend alleine betreut, während meine
von mir geschiedene Ehefrau ihrer Tätigkeit weiter nachgegangen ist.
Im übrigen hat sich mit dem neuen Ehemann nichts geändert. Jedenfalls
bin ich sehr froh, auf Ihre Datenbank gestoßen zu sein. U.a. habe
ich Urteile in ähnlich gelagerten Fällen vom OLG Celle gefunden.
Dadurch bin ich etwas gelassener geworden und blicke wieder etwas zuversichtlicher
auf den kommenden Termin. Ich denke dass mich der Kleine trotz der langen
Trennung durch die Sprache, bestimmte Gesten, mein Gesicht usw. wieder
erkennt. In diesem ersten Jahr hat sich eine so tiefe Vater/Sohn - Beziehung
entwickelt, dass ich hier glaube mir berechtigte Hoffnung machen zu können.
Wenn man hier überhaupt ein Fazit bis zum jetztigen Zeitpunkt ziehen
kann, ist es folgendes: Durch das Kindschaftsrechtsreformgesetz 1998, wurden
rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen, die es nun umzusetzen gilt. Jeder
Vater der um seine Rechte und vor allem um seine Kinder kämpft, trägt
dazu bei, dass es künftig weniger, bereits im frühesten Alter
verletzte Seelen sowie geschädigte und psychisch angeschlagene Kinder
gibt. Nochmals herzlichen Dank, Ihre Datenbank konnte ich bereits zweimal
weiterempfehlen. Reiner Lüpkemann
Reiner Lüpkemann <Luepkemann@gmx.net>
Stuttgart, Deutschland - Wednesday, November 29, 2000 at 05:58:48 (EST)
nach langem Suchen habe ich wohl hier eine Adresse gefunden die
mir Hilfestellung geben kann. Ich war und bin kurz davor zu resignieren.
Aber was mich selbst am meisten erstaunt ist, dass es mir mittlerweile
nicht mehr so viel ausmacht, wenn ich meine Kinder nicht mehr zu sehen
bekomme. Leider kann ich nicht in die Seelen meiner Kinder sehen aber wenn
es dort nur ein weinig so aussieht wie bei mir dann geht es Ihnen sehr
schlecht. Wir haben bei den Treffen, die so alle halbe Jahre zustande kommen,
genug zu tun um die augekommene Fremdheit zu überwinden. Was das schlimmste
für die kinder ist: Sie können sich durch Ihre abhängigkeit
nicht wehren und müssen alles einfach so erleiden. Wir Väter
können uns doch wenigstens hier oder auf anderer Bühne Luft machne
und unsere Beschwerden werden manchmal beantwortet. Aber wie sieht es mit
den Kindern aus? Sie sind es die absolut keine Rechte besitzen selbst zu
entscheiden was sie wollen. Wieviel Leid können unsere Kinder noch
ertragen. Und zum Schluss eine Frage wer ist es der die kinder leiden lässt?
Wir sind es die Väter und Mütter.
Andreas <Buyyouflowers@aol.com>
Kitzingen, Deutschland - Tuesday, November 28, 2000 at 09:47:44 (EST)
Hier schreibt zwar eine Frau, aber mal ganz abgesehen davon, daß
Väter manchmal die besseren Müzzer sein können, würde
ich gerne einen "Alleinerziehenden" kennenlernen und mir ein
bißchen mit ihm mailen!Bin 33 Jahre,von Beruf Krankenschwester,mag
Kultur und habe einen schrecklichen, schwarzen Humor..............
rubensengelchen <rubensengelchen2000@yahoo.de>
Hannover, Deutschland - Tuesday, November 28, 2000 at 07:09:03 (EST)
hallo :) kann mir jemand sagen, ob EMMA eine internetpräsenz
hat? bzw. ob die aktuellen artikel irgendwo zu finden sind... ich würde
gerne schwarzers artikel über helmut newton in der letzten ausgabe
lesen, aber eigentlich möchte ich die zeitschrift nicht unterstützen,
indem ich geld dafür ausgebe... thx & liebe grüße,
sala
sala <salamandrina@web.de>
Deutschland - Monday, November 27, 2000 at 06:41:43 (EST)
Wer sieht sich imstande mir mir beim Aufsetzen einer Beschwerde
gegen die Staatsanwaltschaft behilflich zu sein und kann ich überhaupt
den Beschwerdeweg gehen? Kurz zur Erinnerung. Am 20.10.2000 schilderte
ich meinen persönlichen Fall unter Pappa.com - Gästebuch -. Meine
geschiedene Frau hatte mich im Juni 1999 des sexuellen Mißbrauchs
an meine beiden Töchter vorsätzlich und in voller Absicht bezichtigt.
Vom Familiengericht bin ich in allen Punkten freigesprochen worden und
weiter wurde mir das Recht auf Umgang mit meinen beiden Töchtern zuerkannt.
Heute sehe ich meine Töchter regelmäßig. Am 08.05.2000
stellte ich Strafanzeige gegen meine geschiedene Frau bei der Staatsanwaltschaft
Düsseldorf. Die Strafanzeige könnt ihr auch unter pappa.com -
Gästebuch - vom 11.11.2000 nachlesen. Mit dem Schreiben, datiert vom
02.11.2000, wurde mir durch die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, daß
die Strafanzeige gegen meine geschiedene Frau nach §153 StPO (es bestünde
kein öffentliches Interesse), durch einen Strafrichter eingestellt
wurde. Kann ich noch den Beschwerdeweg gehen, wenn ja, wer könnte
mir bei der Formulierung behilflich sein? Besten Dank im voraus,Günter
Bergmann, Günter <gueber@mail.isis.de>
Düsseldorf, Deutschland - Sunday, November 26, 2000 at 04:34:52 (EST)
Liebe Eltern von paPPa.com, vielen, vielen Dank für diese hilfreiche
und gehaltvolle Arbeit; ich besuche seit 97 diese Seiten, in dem Jahr,
als meine Frau unsere Tochter nahm und hinter den Kulissen der Justiz mit
ihr verschwand. mit freundlichen Grüßen Werner Stoll P.S. ich
wollte einen Artikel, nämlich "/recht/pas/Kodjoe_FOCUS99.htm",
gerne lesen, wurde dabei aber nach einem Passwort gefragt. Ich habe soweit
ich weiß keines. Könnte ich den Artikel evtl. trotzdem irgendwie
lesen?
Werner Stoll <wg.stoll@t-online.de>
Hamburg, Deutschland - Saturday, November 25, 2000 at 13:05:54 (EST)
Hallo liebe Brigitte, ich grüße Dich auf diesem Wege
ganz herzlich und hoffe natürlich das Du nach unserem heutigen Telefonat
diesen Beitrag liest. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Einträgen hier
(hinter denen ich voll und ganz stehe) bin ich diesmal sehr gemäßigt.
Ich möchte Dir nur sagen das Du meiner Meinung nach eine unwahrscheinlich
starke Frau bist. Das, was Du auf Dich nimmst um Deinen Kindern ein liebevolles
Zuhause zu bieten; das, was Du erträgst und Dich dabei selber so sehr
zurücknimmst und das, was Du auf Deine Mitmenschen ausstrahlst (die
die es merken!!) zeugt von einer sehr starken Persönlichkeit. Ich
hoffe für Dich und ich wünsche Dir das Du mit einem langem Leben
belohnt wirst, und wenn Du Dich an unsere Worte von heute Nachmittag erinnerst,
vielleicht können wir uns gegenseitig stützen und die Krücken
halten wenn wir erst 70 sind. Vielleicht paßt dieser Beitrag nicht
in dieses Gästebuch,aber mir ist einfach das Bedürfnis danach
diese Worte auszusprechen. Übrigens hat sich die ganze lächerliche
Choose um die angeblichen sexuellen Übergriffe meines kleinen Sohns
wie das Hornberger Schießen entpuppt. Der ach so fürsorglich
agierende Vater und Denunziant ist vor eine absolut massive Wand gelaufen
und hat sich nun in seinem Spießertypischeneinfamilienbankfinanziertenn
Humungusbau versteckt. Mienem Kurzen geht es wunderbar, er ist ausgeglichen,
pfeipft fröhlich die Lieder von Pippi Langstrumpf, Käpt'n Blaubär
und Catweazle und macht seinen Papa zum glücklichsten Menschen dieser
Welt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir in dieser schwierigen
Phase per Mail beigestanden haben. IHR SEIT ECHT KLASSE und es ist schön,
daß es Menschen gibt, die sich nicht von dieser verdummten Big-Brother-Gesellschaft
haben einlullen lassen. Ganz ganz herzliche Grüße von Uwe und
Yannick
Uwe <lohmaruwe@web.de>
Siegburg, Deutschland - Thursday, November 23, 2000 at 17:10:42 (EST)
hi, ich suche einen, oder villeicht mehere rechtstext über
die theorie und die praxis der rechte des vaters nach einer trennung...
(vielleicht sogar fallbeispiele?) das aus 2 gründen, zum einen will
ich einem freund damit helfen, zum anderen gleichzeitig ein referat über
dies thema halten. ich danke jetzt schon für jeden hinweis oder ratschlag.
Kai <ikarus_Kai@hotmail.com>
Deutschland - Monday, November 20, 2000 at 02:59:06 (EST)
Ich glaube aller Swist entsteht nur aus einer inneren Unzufriedenheit
heraus und an mangelnder Bereitschaft über seine Schwächen zu
reden! Dies ist so glaube ich der Ursprung der meisten Probleme. Gruß
Bernd
Bernd <daolu@fit-mail.de>
Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 19:07:13 (EST)
Hallo, Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FAMILIEN-PARTEI
DEUTSCHLANDS grüßt herzlich. Würde gerne Kontakt mit Ihnen
aufnehmen. Ihre Dagmar Feldmann
Dagmar Feldmann <feldmanndagmar@freenet.de>
Warburg, Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 14:06:45 (EST)
Hallo , ich wende mich hiermit auch mal mit einem großem Problem
an alle Väter... Ich habe nach der Scheidung , das Sorgerecht für
alle 2 Kinder übernommen , sie waren 3 und 5 Jahre und habe mich um
alles gekümmert. Sie waren abwechselnd 1 Woche bei mir und 1 Woche
bei der Mutter. Seit 3 Jahren habe ich eine neue Partnerin und alles ist
anders . Meine Exfrau ist zudem auch noch vor einem Jahr wieder in den
selben Ort gezogen , mit neuem Mann und kleinem Kind 2,5 Jahre. Seit Anfang
der Schule im August wollte sie die Wochenreglung nicht mehr und ich behielt
die Kinder bei mir und Sie sind dann nur noch aller 14 Tage von Freitagnachmittag
bis Sonntagabend beiIhr. Zudem wenn Besuch von Verwandten kommt , dürfen
die Kinder wie sonst auch stets zu Ihr. Jetzt beschimpft Sie in übelster
Weise vor den Kindern meine Partnerin und zieht systematisch den Jungen
12 Jahre auf Ihre Seite. Das Mädchen 10 möchte schon auf Grund
der ständigen Streitereien nicht mehr zur Mutter. Nur wenn es sein
muß. Gestern abend ist der Junge einfach eigenmächtig bei der
Mutter geblieben und rief nur an um das mitzuteilen , ich war noch beruflich
unterwegs und das war ein Grund da ja sein Pappa eh nicht da ist bei der
Mutter zu bleiben. Meine Partnerin versuchte zwar zu vermitteln , wurde
aber aus dem Hintergrund mit den Worten : Halt die Fresse , du alte Schlampe
! " zurechtgewiesen. Daraufhin legte sie dann auf . Was soll ich jetzt
bloß tun ??? Den Jungen einfach zur Mutter geben ??? Wir sind beide
voll berufstätig und können nachmittags den Jungen ja nicht den
Umgang verbieten. Aber er nimmt sich eh alles Recht heraus.Ja jetzt bin
ich in der Zwickmühle wie ich mich verhalten soll, zumal der Junge
voll hinter seiner Mutter steht und alles Ihr rechtens macht .Wer kann
mir da noch raten ??? Meine Partnerin leidet dadurch auch sehr , weil meine
Exfrau ja auch gleich mit Kindern vor der Tür steht und rumschreit.
Nur Sie hat Recht und kein anderer. Mit der Frau kann man nicht mehr normal
reden !!!
Wenzel,Andreas <awenni@gmx.de>
Helingen, Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 07:49:09 (EST)
Hallo. Habe gestern den Ersten Kontakt mit dem Jugendamt in Haltern
gehabt. Wer kennt (B-F) und könnte mir etwas erzählen? Habt Dank.
Bis Bald Werner. P.S. Die Seiten sind echt toll!
werner <willimartin@web.de>
Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 02:01:10 (EST)
Ich bin 31 Jahre Alt und lebe von meiner Frau seit Dez.99 getrennt.
Sie hatte die Kinder unter schwehren bedingungen behandelt. Zur zeit habe
ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht und hoffe das ich im Dez.2000 das Sorgerecht
bekomme. Ich habe große Probleme mit dem Kindergarten.Ich kann zwar
für mein 3 Jährigen sohn ein Intergrationsantrag stellen wir
aber ( Laut zusage vom Pastor)abgesagt. Vorherende zustände laufen
da ab. Ärger Agressionen brüllerei usw. laufen da ab. Im Gespräch
mit dem Kinder Garten und eine Betreuerin ( name nicht genan) wurde halt
gesagt ich wäre halt am allen schuld und würde nur lügen.
Ich erhoffe hier durch Väter die auch solche Proble haben ein Informationsaustausch
zu machen. Eine Freundin mit 3 kinder Habe ich auch. Wenn Sie nicht da
wäre hätte ich bestimmt schon alles hingeschmissen. Ich bin Ratlos
und erschöpft. Also meldet euch bis dann Thomas
Thomas Jansen <JansenOldtimer2@Compuserve.de>
Hessen, Deutschland - Thursday, November 16, 2000 at 14:37:09 (EST)
Hallo Wochenend-Väter u. Mütter, die Ihr (evtl.) das sog.
Besuchs- u. Sorgerecht habt oder gerade erkämpft: Ich weiß,
wir alle haben größtenteils die Schnauze voll von Gerichten,
Anwälten, Jugendämtern etc. Aber wer hat dennoch Lust, eine Wochenend-Freizeit-Gang
mit Kids im Alter von 0-? aufzubauen? Klar, hier und da reicht die Kohle
vorn und hinten nicht. Tun wir uns zusammen (Verein ???). Ich stelle mir
Folgendes für unsere Kids und uns vor: Gemeinsame Aktivitäten
drinnen und draußen generell. Im Besonderen Spielen, Kochen, Theater,
Singen, Tanzen, ALLTAG etc. (wir sind natürlich auch keine Dauer-Happy-Event-Macher!).
Für gemeinsame Aktivitäten per (Firmen)-Pkw stelle ich mich auch
zur Verfügung. Haut rein beim Gehalt und UH (-), aber nicht beim Treibstoff
(+)! Meinetwegen können wir mein Wohnzimmer am Wochenende zur Spielstadt
umfunktionieren. Der Teppich ist mir Wurscht (Haftpflicht)! Die verlorene
Zeit ohne unsere Kids ist aber nicht ersetzbar! Mir ist vor vielen Jahren
auch die erste Wunderkerze auf den sch... Velour gefallen... Ich würde
gern mal mit meinem Sohn Marvin (2,5 J und quasselt wie ein Weltmeister)
und Euch Eltern mit Euren Kids die Grünflächen, Tierparks, Spielplätze
etc. in und um Hamburg unsicher machen. Habe auf Grund meines Jobs in der
Woche zwar keine Zeit, aber das Wochenende hat absolute Prio für Spiel,
Spaß und Sorgen beschnacken. Und dies an alle: Laßt uns nicht
an der Großstadtisolation scheitern! Wenn die alte Beziehung mit
allen Zukunftsplänen eh im A.... ist, ist dies schon schlimm genug.
Dies zur Info für die Feiertage: Wer Weihnachten/Silvester allein
und jetzt schon völlig down ist, kann mich sofort unter 040/7928755
anrufen (AB). Ich rufe garantiert zurück. Ich habe das große
Glück, daß ich am 24. mit meinem Sohn feiern kann (Danke, Ex!),
aber es gibt auch die Tage danach: Wenn wir zusammen feiern, kochen etc.
wollen: Anruf für Planung genügt. Meine Familie ist durch diverse
Schicksalsschläge eh immer kleiner geworden, und ich freue mich über
jeden ehrlich gemeinten Kontakt. Wir sind ja schließlich keine Randgruppe,
sondern "fester Bestandteil des Sozialgefüges"! Wer mit
mir über unorthodoxe Möglichkeiten der UH-Zahlungen etc. sprechen
möchte, die ich gerade der Gegenseite pausibel machen konnte, meldet
Euch! Wichtig! Nicht aufgeben! Es gibt auch ein tolles Leben nach der Trennung,
wenn man weiß: Ich bin nicht allein! Es gibt ja reichlich von uns,
wenn sie sich bemerkbar machen! Gruß an alle gesaubeutelten Steh-auf-Männchen
u. Weibchen, H. aus HH-Harburg (örtlich flexibel, weil ich will)
Holger F. Kortz <chat-cat@freenet.de>
Hamburg, Deutschland - Tuesday, November 14, 2000 at 19:50:51 (EST)
Hallo, ich habe ein Anliegen, bzw. ich suche Rat, Hilfe.
Folgendes Problem: Meine Partnerin wurde im August 1998 schwanger.
Sie war zu diesem Zeitpunkt nicht verheiratet, ist es auch heute noch nicht.
Sie sagte mir, daß sie von mir schwanger war. 3 Monate später
drehte sie alles um und erzählte, daß sie von ihrem EX schwanger
ist. Ich wußte die ganze Zeit nicht, ob es nun mein Kind ist oder
nicht. Nun, ich habe mich für einen privaten Vaterschafttest entschieden
und am 11.11.00 das Ergebnis erhalten. Ich bin mit 99,985 % der Vater.
Als ich meiner Partnerin das Ergebnis mitteilte, da rückte sie dann
mit der Wahrheit raus. Sie sagte: ?Ja du bist der Vater des Kindes!? Jetzt
stehe ich vor dem Problem, das ihr EX die Vaterschaftsanerkennung unterschrieben
hat. Nun ist ja er der gesetzliche Vater. Er wußte auch, daß
sie mit mir ein Verhältnis zu der Zeit begonnen hatte, wo sie schwanger
geworden ist. Jetzt weiß ihr EX gar nichts mehr von mir und er paßt
ständig auf meinen Sohn auf. Könnt ihr euch vorstellen wie es
mir geht??? Das ist wirklich übel... Was kann oder soll ich tun? Die
Rechtsprechung in diesem Staat, gibt mir reichlich zu denken. Wen kann
man bei der Regierung anschreiben, damit sich da etwas ändert? Ich
fasse das nicht, daß der ?biologische? Vater keine Rechte besitzt.
Ich möchte ja für den Kleinen aufkommen. Bitte helft mir. Gruß
Michael
Michael <mike2292@yahoo.de>
München, Deutschland - Tuesday, November 14, 2000 at 05:30:20 (EST)
Hallo Pappa.com-Team !! Bin seit langem mal wieder hier,- gefällt
mir wirklich gut ! Ich habe Antwort aus dem Familienministerium bekommen
(wißt ihr noch der Fragenkatalog vom 24.06.1999 an die Kinderkommission
??) Man schrieb mir, man könne diesen Katalog nicht beantworten, da
noch nicht genug Erfahrungen mit dem neuen Recht gesammelt wurden. Diese
MEinung hatte MArgot von Renesse sogar noch in BErlin gehabt, als Prof.
Proksch seine Studie vorstellte (natürlich unter ZEnsur von Margot...).
Kurz auch etwas Positives ! Ich habe regelmäßigen Kontakt zu
meiner Tochter, habe erst letztens mit ihr Geburtstag gefeiert. Alle die
dies lesen: Kämpft für eure Kinder. Ich würde immer wieder
eine Fahrradtour organisieren. Die Freude die mir meine Tochter mit jedem
Lächeln macht, erinnert mich jedesmal daran wo ich herkomme ! Danke
Pappa.com für eure Hilfe, die dies alles so möglich gemacht hat
!!!!!! schönen Gruß Holger
Holger Danzebrink <info@kindeswohl.de>
Paderborn, Deutschland - Sunday, November 12, 2000 at 17:15:23 (EST)
jens <otziefix@hotmail.com>
Stockholm, sverige - Saturday, November 11, 2000 at 17:29:16 (EST)
Hallo leidgeprüfte Väter! Vielleicht könnt ihr Euch
noch an meinen Fall (mein
Beitrag vom 20.10.00) erinnern. Ich bin der Vater, der angeblich seine
zwei Töchter mißbraucht haben soll, was sich letztendlich als
eine Seifenblase entpuppt hat. Gegen meine inzwischen von mir geschiedene
Frau, hatte ich am 08.05.2000 eine Strafanzeige nach den §§ 164
StGB(falschen Verdächtigung), 186 StGB(der üblen Nachrede), 235
StGB(der Entziehung Minderjähriger), 171 StGB(der Verletzung der Fürsorge
- und Erziehungspflicht)und 225 StGB(der Mißhandlung schutzbefohlener)gestellt.
Heute, nach gut 7 Monaten erhielt ich die Nachricht (Ergebnis) von der
Staatsanwaltschaft(Staatsanwältin). Meine Strafanzeige wurde wegen
Geringfügikeit eingestellt. Da verliert man doch sämtlichen Glauben.
Vermutungen bzwe. Falschverdächtigungen bleiben wie eh und jsh straffrei.
Ein Hoch auf alle Mütter und ein Hoch auf unsere Justizia. Ich werde
natürlch den Beschwerdeweg gehen. So laßt es Euch allen gutgehen
und bis bald mal wieder. Wenigstens kann ich meine Kinder jetzt wieder
regelmäßig sehen. Euer Leidensgenosse Günter Bergmann,
Düsseldorf email: gueber@mail.isis.de Günter aus Düsseldorf
Günter Bergmann <gueber@mail.isis.de>
Düsseldorf, Deutschland - Saturday, November 11, 2000 at 13:41:13
(EST)
Hallo an alle die diese Seiten hier lesen. Ich bin hier heute das
erste mal in dieser Website. Ich habe meine Frau vor 4 Monaten verlassen
und durfte bis jetzt meine Kinder nur einmal sehen. Und das war vor 8 Wochen.
Meine Frau startet Aktionen, die in Drohungen und Psychoterror ausarten.
Sie arbeitet bewußt gegen mich und hetzt meine Kinder auf. Meine
beiden Söhne, 15 und 17 Jahre lehnen seit dem jeden Kontakt zu mir
ab. Meine Frau läßt vorgeschriebene Briefe von den Kindern gegen
mich unterschreiben, legt die gesamten Scheidungsschreiben den Kindern
vor, hetzt gegen meine neue Freundin und belästigt und Terrorisiert
sie und deren Eltern, persönlich und telefonisch. Sie macht falsche
Angaben bei Gericht und tut alles, nur um zu erreichen, das ich nur bezahle,
bezahle, bezahle. Und meine Kinder darf ich trotzdem nicht sehen. Nun endlich
hat das Gericht einen Termin zum Umgangrecht anberaumt. Endlich, nach 4
Monaten. Ich weiß aber nicht, wie der Termin ausgehen wird. Ich glaube
an nichts mehr. Ich habe alles getan, was ich rechtlich auf tun muß,
aber meine Frau braucht gar nichts. Nur ich, der Vater werde verdonnert.
Der Vater ist der Schuldige und muß bestraft werden, da er ja die
Frau und Kinder im Stich gelassen hat. Ich frage mich, was wir für
ein Rechtssystem hier in Deutschland haben. Das Gesetz ist aber sicher
nicht im Sinne der Kinder ausgelegt. Alle reden immer nur, es gehe um das
Wohl der Kinder. Aber alle schauen weg. Naja, wenn ich mehr nach dem Gerichtstermin
weiß, werde ich mich hier wieder im Gästebuch melden. Auf jeden
Fall werde ich durchhalten, und bin froh, eine solch tolle Partnerin zu
haben, die mit mir den ganzen Scheiß durchsteht und auch für
meine Kinder mit da ist und diese auch akzeptiert. Sie versucht den Kindern
eine gute Freundin zu werden. Ich hoffe, das sich das alles wieder einspielt.
Und ich drücke allen Vätern die Daumen, denen es genauso schlecht
ergeht wie mir
F. Drews <NeuerMisterNo@aol.com>
Hannover, Deutschland - Friday, November 10, 2000 at 16:15:54 (EST)
Hallo an alle die diese Seiten hier lesen. Ich bin hier heute das
erste mal in dieser Website. Ich habe meine Frau vor 4 Monaten verlassen
und durfte bis jetzt meine Kinder nur einmal sehen. Und das war vor 8 Wochen.
Meine Frau startet Aktionen, die in Drohungen und Psychoterror ausarten.
Sie arbeitet bewußt gegen mich und hetzt meine Kinder auf. Meine
beiden Söhne, 15 und 17 Jahre lehnen seit dem jeden Kontakt zu mir
ab. Meine Frau läßt vorgeschriebene Briefe von den Kindern gegen
mich unterschreiben, legt die gesamten Scheidungsschreiben den Kindern
vor, hetzt gegen meine neue Freundin und belästigt und Terrorisiert
sie und deren Eltern, persönlich und telefonisch. Sie macht falsche
Angaben bei Gericht und tut alles, nur um zu erreichen, das ich nur bezahle,
bezahle, bezahle. Und meine Kinder darf ich trotzdem nicht sehen. Nun endlich
hat das Gericht einen Termin zum Umgangrecht anberaumt. Endlich, nach 4
Monaten. Ich weiß aber nicht, wie der Termin ausgehen wird. Ich glaube
an nichts mehr. Ich habe alles getan, was ich rechtlich auf tun muß,
aber meine Frau braucht gar nichts. Nur ich, der Vater werde verdonnert.
Der Vater ist der Schuldige und muß bestraft werden, da er ja die
Frau und Kinder im Stich gelassen hat. Ich frage mich, was wir für
ein Rechtssystem hier in Deutschland haben. Das Gesetz ist aber sicher
nicht im Sinne der Kinder ausgelegt. Alle reden immer nur, es gehe um das
Wohl der Kinder. Aber alle schauen weg. Naja, wenn ich mehr nach dem Gerichtstermin
weiß, werde ich mich hier wieder im Gästebuch melden. Auf jeden
Fall werde ich durchhalten, und bin froh, eine solch tolle Partnerin zu
haben, die mit mir den ganzen Scheiß durchsteht und auch für
meine Kinder mit da ist und diese auch akzeptiert. Sie versucht den Kindern
eine gute Freundin zu werden. Ich hoffe, das sich das alles wieder einspielt.
Und ich drücke allen Vätern die Daumen, denen es genauso schlecht
ergeht wie mir
F. Drews <NeuerMisterNo@aol.com>
Hannover, Deutschland - Friday, November 10, 2000 at 16:13:03 (EST)
Ich habe nach 1-jährigem Kampf gegen Teppichflieger unsere sogenannten
"Regierung" und ihren Gesetzen,das erreicht was Ich fast nicht
geglaubt hätte. Ich habe das Aufenthaltsbestimmungsrecht für
meinen 3-jährigen Sohn. Zustande kam diese Sache nur weil Ich mich
einfach Quergestellt habe,gegen einen ersten Beschlusses des Landgerichtes.
Letzt Endlich wurde die Entscheidung von einem OLG getroffen die ein Sachverständigen
Gutachten Beauftragten. Was Ich damit sagen will ist ,es gibt Richter,aber
nur an den Grösseren Gerichten ,die unsere Situationen Objektiv Beurteilen
können. Aber Glaubt nicht das in Dorfgericht- sällen auch nur
den Hauch von Gerechtigkeit gibt. Den hier sind alle Geistigen Tiefflieger
versammelt. Und das Jugendamt ist auch nur eine Zweigstelle des Arbeitsamtes
für "Schwer Vermittelbare ABM`ler Mit allerfreundlichsten Grüssen
an alle Väter die es sich zum Ziel gemacht haben um Ihre Kinder zu
Kämpfen P.S: In meiner Vergangenen Situation haben mir pappa com und
seine darin Schreibenden Väter, Brutal viel Rückhalt gegeben
, und Ich hoffe es geht anderen ebenso Meldet euch bei fragen einfach bei
mir unter m.fuerbringer@12move.de Antwort Garantiert
Fürbringer Michael <m.fuerbringer@12move.de>
Neuhaus, Deutschland - Thursday, November 09, 2000 at 14:48:41 (EST)
Da bezahlen wird die Ökosteuer für die Rentenreform und
für blühende Landschaften in spe den Soli und weiß der
Geier was noch... Und wofür?? Dafür, dass unsere Politiker rumspinnen
und was von Zukunft faseln... In Wahrheit schaffen die es nicht mal, einer
Zahl von 150.000 Kindern pro jahr beide Elternteile zu erhalten, wahrscheinlich
ist es auch interessanter, wem man in den Hintern kriechen kann und andererseits
treten kann, Hauptsache mann muss nicht für etwas kämpfen, was
in deren Augen offensichtlich nicht würdig ist (sind ja nur Kinder,
die können eh' nicht wählen). Als Deutscher muss ich mich für
unsere Politik schämen, die noch Gesetze aus der Zeit von '33-'45
anwendet und dafür nichtmal die UN-Kinderrechtskonvention anerkennt.
Pfui, Deibel. Nichts desto trotz, ich kämpfe weiter für meine
und alle anderen Kinder. Liebe Grüsse Erik
Erik Filges <efilges@otelo-online.de>
Maintal, Deutschland - Wednesday, November 08, 2000 at 11:30:39 (EST)
Ohne die Quellen prüfen zu können, gehe ich davon aus,
dass das neue Scheidungsrecht der sozial-liberalen Koalition 1977 (auch)
feministisch begründet worden ist, weil die Großwetterlage halt
so war. Sollte sich diese Vermutung als wahr herausstellen, dann hätten
wir in unserer westlichen Demokratie Gesetze, die nach den auf meiner Homepage
verlinkten amerikanischen Texten marxistisch und materialistisch begründet
worden wären. Sie würden damit versteckt klassenkämpferische
Ziele verfolgen, die von Ur-Autorinnen des Neo-Feminismus wie Shulamit
Firestone formuliert worden sind. Gesellschaftsspaltender Klassenkampf
zwischen Mann und Frau, direkt in den Familien. Deutschland leistet sich
den Luxus, in Friedenszeiten Existenzen zu vernichten, Leute mit unternehmerischer
Grundeinstellung zu demotivieren und die Vernichtung von Vermögen
zuzulassen. In Friedenszeiten, wohlgemerkt, nicht im Krieg. Ich denke,
eine Revision des Scheidungs- und Familienrechts ist überfällig.
Sonst müßte die am meisten geschädigte Gruppe der betroffenen
Männer verschärft über das Widerstandsrecht nachdenken.
Freundliche Grüße Burkhard Raub
Burkhard Raub
<Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Wednesday, November 08, 2000 at 02:04:35 (EST)
Ich darf vielleicht noch ein Zitat vorstellen, weil es wichtig ist für
die Beurteilung, ob Scheidung als Klassenkampf einzustufen ist oder nicht.
Dale O'Leary fasst zusammen: +Die feministische Analyse ist Unsinn. Frauen
kommen nicht dahin, finanziell besser gestellt zu sein, wenn es keine Familien
gibt. Es gibt keinen Beweis, dass irgendetwas davon funktioniert. Von Anfang
an waren die Ziele des Feminismus klar: Zerstörung des Patriarchats;
Kontrolle der Fortpflanzung einschließlich der Empfängnisverhütung,
der Abtreibung und der Reproduktions-Technologien; Zerstörung der
vaterorientierten Familie mit Scheidung und Unehelichkeit bildet das Normale;
alle Frauen in der Arbeit, kein Mann fähig, seine Familie zu unterstützen
und freie 24-Stunden-Tagesstätte; Zerstörung der Einrichtungen
der Männer; totale sexuelle Befreiung einschließlich Sex für
Kinder, Homosexualität und Bisexualität; Zerstörung der
Anbetung Gottes als Vater. Zitiert aus FEMINISMUS - Unautorisierte Übersetzung
von mir. Ich denke: Wenn die sozial-liberale Koalition Ende der 70er Jahre
das neue Scheidungsrecht feministisch begründet hat, dann ergibt sich
aus den vorliegenden amerikanischen Texten, dass dies eine marxistische
und materialistische Begründung war. Freundliche Grüße
Burkhard Raub
Burkhard Raub
<Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Tuesday, November 07, 2000 at 00:50:51 (EST)
Hallo Leidensgenossen ! Vielleicht haben einige von euch Erfahrungen
mit der Erstellung von Umgangsgutachten? Ich habe heute jedenfalls einen
Fragebogen mit 78 Fragen von der Gutachterin geschickt bekommen. Dieser
Fragebogen nennt sich Diagnostischer Elternfragebogen (DEF) nach Dehmelt
Kuhnert Zinn. Dort werden überwiegend Fragen gestellt welche der sorgeberechtigte
Elternteil beantwoten kann, jedoch nicht der Vater der seit 4 1/2 Jahren
seine 6-jährige Tochter nicht mehr gesehen hat. Soll ich diesen Bogen
ausfüllen oder birgt dieser für das Umgangsverfahren versteckte
Gefahren ? Es wäre schön wenn jemand der Erfahrungen in dieser
Richtung gemacht hat mir Tips geben könnte. Mit väterlichem Gruß!
Ein Vater der sein Kind sehen möchte.
Paul Hüllenkremer <paulhuellenk@aol.com>
Aachen, Deutschland - Monday, November 06, 2000 at 16:29:26 (EST)
Es wird ja so mucksmäuschenstill hier, Lonewolf. O'Leary zitiert
dann Shulamith Firestone, eine der Ur-Autorinnen des Neo-Feminismus: +Wie
die Sicherstellung der Beseitigung der ökonomischen Klassen die Revolution
der Unterklasse (des Proletariates) erfordert und in einer zeitweiligen
Diktatur die Übernahme der Produktionsmittel, so erfordert die Sicherstellung
der Beseitigung der sexuellen Klassen die Revolution der Unterklasse (Frauen)
und die Übernahme der Kontrolle der Reproduktion: Für die Frauen
die Wiederherstellung des Besitzes ihrer eigenen Körper, sowie weibliche
Kontrolle der menschlichen Fruchtbarkeit, einschließlich der neuen
Technologie und aller sozialen Einrichtungen für das Gebären
und Aufziehen von Kindern. Und genau wie das Endziel der sozialistischen
Revolution nicht die Beseitigung der ökonomischen Klasse 'Privileg'
sondern der ökonomischen Klasse 'Unterschied' selbst war, so muss
das Endziel der feministischen Revolution, anders als die der ersten feministischen
Bewegung, eben nicht die Beseitigung des männlichen 'Privilegs' sondern
des Geschlechts-'Unterschieds' selbst sein: Genitale Unterschiede zwischen
Menschen würden dann kulturell nicht länger wichtig sein. Unautorisierte
Übersetzung von mir. Freundliche Grüße vom Nach-68er Burkhard
Raub
Burkhard Raub
<Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Monday, November 06, 2000 at 15:06:33 (EST)
Hallo Lonewolf, ich darf auf folgenden Text hinweisen, den Du auf
meiner Homepage zitiert findest: +In den 60er Jahren hatten sich Frauen
den radikalen marxistisch ausgerichteten Revolutionsbewegungen angeschlossen
und waren von den radikalen Männern furchtbar behandelt worden. Ihnen
wurde die Mitbestimmung verweigert, sie wurden zu untergeordneten Aufgaben
zurückgestuft und sexuell benutzt. Etwa 1970 spaltete sich eine Gruppe
radikaler Frauen von den Männern ab und gründete eigene Gruppen.
Sie wendeten die radikalen marxistischen Ideen, die sie gelernt hatten,
auf die Beziehung zwischen Männern und Frauen an. Zitiert aus FEMINISMUS
von Dale O'Leary - Unautorisierte Übersetzung von mir. Freundliche
Gruesse Burkhard Raub
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Monday, November 06, 2000 at 03:56:32 (EST)
Hallo, wer Interesse an massiven Menschenrechtsverstössen in
Österreich hat, bitte lesen! www.menschenrechte.net
Lindemann <lindemannotto@aol.com>
Amberg, Deutschland - Saturday, November 04, 2000 at 21:59:03 (EST)
Hallo Lonewolf, im Mai war ich soweit, aus Protest gegen ungerechte
Scheidungs- und Familiengesetze als Staatsbuerger in den Streik zu treten,
oeffentlich meine Papiere zu verbrennen und alle alleinzahlenden Vaeter
zum passiven Widerstand aufzurufen. Inzwischen haben wir November und ich
habe es noch nicht getan. Auf meiner Homepage
findest Du allerdings die Feminismus-Diskussion. In meiner Umfrage frage
ich, ob das Scheidungsrecht in Deutschland die Gesellschaft korrumpieren
koennte und wieweit Scheidung als Klassenkampf anzusehen ist. Mitfuehlende
Gruesse Burkhard Raub
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Friday, November 03, 2000 at 03:09:13 (EST)
Hallo ihr lieben, nachdem ich das erste Mal vor ca. drei Jahren hier
einen Eintrag gemacht habe, möchte dies hiermit noch einmal tun.
... An alle!! Hört mit diesem unerhörten scheiß auf. Eure
Kinder werden darunter leiden. Werdet endlich erwachsen. Meine Frau hat
sich vor vier Jahren von mir getrennt. ... So weit, so schlecht. Aber es
kam noch schlechter. Mein zweiter Sohn, Jérôme, hat sich,
im Alter von sechszehn Jahren, letzten Juni sein Leben genommen. Ich hatte
im Rahmen der Standardlösung, Vater und Sohn sehen sich alles zwei
Wochen, kaum eine Möglichkeit, seine Entwicklung mitzubekommen. Und
obwohl mir klar ist, daß er sich in einem schwierigen Alter befand,
hatte ich kaum Möglichkeiten, mich einzubringen, um ihn davon abzubringen.
Jeder mag sich selber seine Gedanken machen, ob sich was geändert
hätte, wenn damals nicht alles aus dem Lot gelaufen wäre. Für
mich habe ich beschlosssen, daß es so war. Kinder brauchen ihre Mütter
und ihre Väter. ...Vaterabwesenheit, ob aus desinteresse oder erzwungen,
beeinflußt die Entwicklung unsedrer Kinder nachhaltig (das stammt
nicht von mit, stimmt aber um so mehr). An die Eltern: Werdet endlich wach
und hört mit eurem kindlichen getue auf, sonst geht es euch vielleicht
einmal so wie mir. Wie es mir geht ? Dafür habe ich keine Worte mehr
und im Alter von sechsundvierzig Jahren scheint mein Leben gelaufen zu
sein. Ich habe ideses Kind geliebt und geliebt und geliebt und geliebt.........
und jetzt bin ich buchstäblich alleine. ALos noch einmal : Werdet
eurer Verantwortung gerecht, die ihr damals auf euch genommen habt, als
ihr eure Kinder gezeugt habt. In Liebe Mercenary Lonewolf
anoymus <mercenary-Lonewolf@t-online.de>
Leichlingen, Deutschland - Thursday, November 02, 2000 at 15:58:44 (EST)
Hallo Leidensgenossen! Meine Tochter ist erst 9 Monate alt und hat
schon eine eigene Homepage. www.tahlo.de Ich appelliere an alle Väter:
Haltet durch!
Pantaleon Kraus <Pantaleon1@gmx.de>
Springe, Deutschland - Sunday, October 29, 2000 at 01:48:32 (EST)
Interessante Seite !!! www.menschenrechte.net ansehen und an das
Jugendamt faxen !!!!
KAPICI SABINE <Kapici@aol.com>
Amberg, Deutschland - Friday, October 27, 2000 at 08:38:25 (EDT)
Hallo Väter, heute möchte ich einen Eintrag ins Gästebuch
schreiben und grüße damit alle Väter. Als ich die Mutter
meines Sohnes kennengelernt habe, hatte sie bereits einen Sohn, der damals
6 Jahre alt war. Ich habe ihm gesagt, wir können gute Freunde werden,
wenn er möchte. Heute ist der Junge 13 Jahre alt und wir sind gute
Freunde. In dieser Gemeinschaft wurde mein Sohn geboren, der heute 4 Jahre
alt ist. Wie der normale Werdegang ist, habe ich die Vaterschaft anerkannt,
diese Anerkennung mußte über ein Gerichtverfahren laufen, da
die Ehescheidung der Frau noch nicht länger als 365 Tage her war,
mein Junge ist 333 Tage nach der Scheidung zur Welt gekommen. Der damalige
Ehemann versicherte eidesstaatlich, nicht der Vater zu sein. Ich versicherte,
der Vater zu sein und erkannte die Vaterschaft an. Ein außereheliches
Kind in unserer Gesellschaft ist nicht möglich. Dieses Kind wurde
mit einem Wert von 5000,- DM in Ansatz gebracht und das Gericht bestätigte
letztendlich, daß ich der Vater sei. ( Dieses Gesetz ist jetzt abgeschafft
worden ) Die Mutter hat das alleinige Sorgerecht ! Seit 2 Jahren spreche
ich über ein gemeinsames Sorgerecht und die Antwort ist, ich sage
dir Bescheid. Nun kommt mein Sohn aufgrund eines Nierenversagens nicht
in die Kita, sondern zu einer Tagesmutter. Alles ok. Als die Tagesmutter
selbst erkrankt und zur gleichen Zeit die Partnerschaft von uns beendet
wurde, erlebe ich nun das Mitspracherecht von unserem gemeinsam zur Welt
gebrachen Sohne live. Die neue Tagesmutter wird aufgesucht und die Eingewöhnung
wird auch in meinem Beisein durchgeführt. Nach der Eingewöhnung
ruft mich die Tagesmutter an und fragt nach meinem Sohn. Die Mutter meines
Sohnes hatte anders entschieden, er wird dort nicht hingehen, erfuhr ich
dann, nachdem ich angerufen habe. So die Entscheidung der Mutter. Nachdem
nun der Junge fast 4 Jahre alt ist, steht die Zeit der Kita an. Als ich
die Mutter anspreche, eine Kita zu suchen, bekomme ich die lapidare Antwort,
ist alles schon klar. Ich möchte mit meinem Sohn und dem großen
Jungen in den Urlaub fahren und bekomme als Antwort, wenn ich in die Türkei
fahre, bekomme ich die Kinder nicht. Obwohl ich nicht geäußert
hatte, in die Türkei zu fahren. Nur erst einmal als Einschränkung.
( Ich bin mit dem großen Jungen, als er 8 Jahre alt war, in die Türkei
gefahren, er schwärmt heute noch von dem Urlaub). Ich frage, warum
mir der Urlaub vorgeschrieben wird. Na ja, wegen dem Poolwasser und der
Sonne...............Wir waren mit den beiden Kinder gemeinsam dreimal im
Urlaub, dort gab es Sonne und Pool !? Lanzarote, Cran Canaria und Portugal.
Wie dem auch sei. Ich habe gesagt, wenn ich mit den Kindern nicht in den
Urlaub fahren kann, dann erkläre den Kindern bitte, warum ich nur
mit meiner jetzigen Partnerin und deren Kind fahren darf. Auf einmal bekam
ich die Kinderausweise der beiden Kinder und wir hatten einen schönen
Urlaub ( 3 Kinder, 2 Erwachsene ) in Dänemark. Ich schreibe hier nicht
jede Einzelheit, es wäre ermüdend. Zur Kita. Sicherlich ist die
Sichtweise der Eltern zur Kita und die Sichtweise der Betreuer der Kita
sehr oft unterschiedlich. Mein Sohn geht ungern in die Kita, bekommt am
Samstag schon Ängste, dort hingehen zu müssen. Nach zwei Monaten
nehme ich meinen Sohn, nachdem ich ihn am Montag morgen in die Kita gebracht
habe............ er weint, sitzt auf dem Teppich allein, todtrauig, die
Betreuer frühstücken, ich warte hinter der Tür, was passiert..............was
glaubt ihr, ist passiert. Ich habe mich gezeigt, mein Sohn kommt auf mich
zugelaufen, eine Betreuerin ruft:"Hey", ich sage, ich bin noch
hier und nehme meinen Sohn mit, und wir fahren nach Hause. Wie es weiter
geht ist klar. Anruf bei der Mutter. Sofort den Jungen zu ihr bringen.
Das Leben ist hart, so die Mutter. Habe einen Termin, daß ich zum
Jugenamt kommen soll......usw. usf. Um es für heute zu beenden. Der
Junge ist seitdem bei mir, ich lebe in einer sehr schönen Partnerschaft
mit ebenfalls Anhang einer Tochter von 7 Jahren und es ist sehr schön
zu erleben, wie sie alle miteinander umgehen und zeitweise auch leben.
(Bin 14tägiger Wochenendpapa, leider ) Bis bald hier im Gästebuch
Heinz <Inschala@aol.com>
Berlin, Deutschland - Friday, October 27, 2000 at 06:03:03 (EDT)
MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DES WIENER JUGENDAMTES UND DES WIENER
JUGENDGERICHTSHOFES zu sehen unter : www.menschenrechte.net Für Tipps
und Anregungen wie dagegen vorgegangen werden kann sind wir sehr dankbar!!!
Lindemann Otto <lindemannotto@aol.com>
Wackersdorf, Deutschland - Thursday, October 26, 2000 at 17:04:25 (EDT)
Zeitgeist ! Habe heute in den Nachrichten gehört, daß
eine Ehefrau ihren Ehemann mit dem Messer ins Herz gestochen hat. Der Mann
konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Heute war das Urteil:
Frau ging straffrei aus ! - der Mann hätte die Frau in der Ehe mishandelt.
Vielleicht stimmts ja. Stellt euch aber mal vor, der Mann hätte die
Frau fast umgebracht. Wäre der Ehemann wohl straffrei ausgegangen
?- sicherlich nicht. - das ist der Zeitgeist !! Übrigens: Ich schlage
vor, wir gründen einen Schutzbund - Schutzbund für Kinder vor
gewalttätigen Müttern, brutalen Müttern, psychisch und physisch
mißhandelnden Müttern, und betrieben werden soll das Schutzzentrum
von Vätern ! Wer dokumentiert eigentlich brutales und gewalttätiges
von Frauen und Müttern ??? Es wird so getan als gäbe es nur männliche
Gewalttätigkeit !!! Am besten als Nachhilfe für Frau Bergmann.
Grüße an alle gewaltfreie Väter
Armin <Rach2@gmx.de>
Deutschland - Tuesday, October 24, 2000 at 14:24:17 (EDT)
Hi, oftmals gebeutelte Väter schaue öfters mal in diese
Seite, um zu sehen was noch so abgeht. Alles recht traurig. Habe allerdings
den Eindruck das es keine Akzeptanz in der "Öffendlichkeit"
gibt, und die gibt es auch nicht im verzweifelten Kampf in "persönlichen"
Gerichtsterminen. Es bedarf einer Oposition. Druck auf alles, bloß
keine Einzelkämpfe (oder anders, nicht nur), es muß doch möglich
sein Solidarität Benachteiligter zu kanalisieren. Gibt es Organisationen,
IG etc die dieses wichtige Thema auch generell angehen? Biite um Infos.
Anmerkung: war schon lange nicht mehr auf dieser Seite, aber muß
es tatsächlich sein, daß auf dem Portal gleich zwei Bücher
einer Autorin erscheinen? Erst die gleichen Rechte erhalten, die "automatisch"
Frauen erhalten, dazu bedarf es keiner "Quereinsteigerinnen".
Sowas schon mal auf einer Frauenseite gesehen, natürlich nicht!! Brauchen
wir auch nicht. Erst mal unsere Ziele durchsetzen, dann kann Mann immer
noch auf Kooperation bauen, oder? In diesem Sinne.... War ja nun
Karlo <frie_maen@gmx.net>
Nürnberg, Deutschland - Saturday, October 21, 2000 at 20:45:32 (EDT)
Meine lieben mit/-geschädigten Väter,
heute will ich Euch schildern, was mir in den zurückliegenden 16 Monaten
widerfahren ist und das nur, weil meine Exfrau es nicht abwarten konnte
mich loszuwerden,um mit ihren neuen Lover glücklich werden zu können.
Nach 10 Jahren Ehe hatte sie mich ganz einfach satt und somit kam ihr
die Idee, mich mal so eben auf die schnelle des sexuellen Mißbrauchs
an meine beiden Töchter 5 u. 7 Jahre zu bezichtigen bzw. hat mich
bei der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am 09.06.99 durch ihre Rechtsanwältin
anzeigen lassen. Da ich nun selber ein Opfer mit dem "Mißbrauch
mit dem Mißbrauch" geworden bin, kann ich heute nachvollziehen,
wie es Vätern geht, die ähnliches erlebt und durchgemacht haben.
Keine Frage, wenn Kinder sexuell mißbraucht werden, so müssen
die Täter die volle härte des Gesetzes zu spüren bekommen
und die Strafen müssen dementsprechend sein. Aber auch in Fällen,
wo es (meistens von den Müttern)zu bewußten Falschanschuldigungen
kommt, müssen diese ebenso hart bestraft werden. Leider bleiben diese
vorsätzlichen Diffamierungskampagnen straffrei, werden also von der
Staatsanwaltschaft so gut wie überhaupt nicht verfolgt. Aufgrund meines
eigenen Erlebnisses habe ich gegen meine Exfrau am 08.05.2000 Strafanzeige
gestellt, diese blieb jedoch bis heute unbearbeitet. Nun aber zu meinem
Fall. Vorausschicken möchte ich, ich bin 58 Jahre und habe am 15.Mai.1990
eine zwanzig Jahre jüngere Afrikanerin(Ghana)geheiratet, die eigentlich
am 15.Mai 1990 in ihr Land nach Ghana abgeschoben werden sollte. Mit der
Heirat wurde die schon festgelegte Abschiebung hinfällig. Aus dieser
Ehe sind zwei ganz süße Töchter hervorgegangen. Da ich
schon im November 1993 zum Rentner gemacht wurde, meine damalige Frau berufstätig
war, war ich Vater und Mutter zugleich für das erste Kind, aber auch
später dann beim zweiten Kind. Die Kinder und ich, wir hatten ein
sehr inniges Verhältnis. Die Kinder liebten mich über alles und
umgekehrt genauso. Meine Exfrau muß damit wohl nicht klar gekommen
sein und so kam es dann, daß sie mich am 08.06.1999 über ihr
Rechtsanwältin bei der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft anzeigen
ließ. Als ich am 09.06.1999 den Brief mit der Anzeige zugestellt
bekam, fiel ich aus allen Wolken. Ich war entsetzt und glaubte im falschen
Film zu sein. Natürlich stellte ich meine Frau zur Rede. Sie wich
mir verlegen aus und meinte, sie hätte sich nur wegen Scheidungsabsichten
bei ihrer Rechtsanwältin erkundigen wollen und sehr wahrscheinlich
hätte die Anwältin sie falsch verstanden. Das war natürlich
eine glatte Lüge, denn sie wußte genau was sie getan hat. Anscheinend
waren ihre eigenen Lügen ihr selber peinlich und sie wollte sich zunächst
billig aus der Affäre ziehen. Sie versprach an diesem Morgen sofort
zu ihrer Anwältin zu gehen um das angebliche Mißverständnis
aus der Welt zu schaffen. Dies tat sie allerdings nicht. So, nun stand
ich erst einmal da und ich mußte damit rechnen, daß mich in
den nächsten Stunden oder Tagen die Polizei abholt. Dies geschah allerdings
nicht. Das Ziel meiner Frau war gewesen, mich aufgrund wissentlichen Falschanschuldigung
ins Gefängnis zu bringen und zwar aus folgendem Grund. Schon zu dieser
Zeit betrog sie mich über einen längeren Zeitraum mit einem Afrikaner(Landsmann).
Zudem hatte ich 1994 in Ghana Land gekauft und darauf zwei Bungalows fertiggestellt.
Da ich schon Rentner war, wollte ich eigentlich mit meiner Familie nach
Ghana umsiedeln. Das wiederum paßte meiner Frau nicht. Ihr Plan,
mit dem sie sich schon lange beschäftigte war, mich loszuwerden. Ihre
Gier kannte keine Grenzen und somit auch keine Skrupel. Sie wollte alles.
Häuser in Ghana/Accra, die Kinder um dort mit ihren neuen Lover glücklich
zu leben. Ihr Plan, daß ich aufgrund ihrer Falschanschuldigung eventuell
ins Gfängnis gesteckt werde ging nicht auf. Während des gesamten
Ermittlungsverfahren bin ich weder schriftlich noch mündlich von der
Polizei verhört bzw. angehört worden. Meine Töchter wurden
jedoch mehrmals befragt. Ein sexueller Mißbrauch schien der Polizei
sehr unwahrscheinlich. Das staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren
wurde im November 1999 nach § 170 II StPO gegen mich eingestellt.
Um keine Verwirrung zu schaffen möchte ich auf folgendes hinweisen.
Am 08.06.1999 wurde ich angezeigt. Noch bis zum 22.06.1999 wohnten wir
in einer gemeinsamen Wohnung. Als ich am 22.06.1999, wie zwischen meiner
Frau und mir abgesprochen, die Kinder vom Kindergarten abholen wollte,
war ich sehr überrascht, als man mir mitteilte, daß die Mutter
beide Kinder schon um 15:00 Uhr abgeholt habe. Von da an ward sie nicht
mehr gesehen. Mehrmals erkundigte ich mich bis in die Nacht hinein nach
dem Verbleib meiner Frau mit den Kindern bei der Polizei. Eine Antwort
bekam ich nicht. Zu dieser Zeit konnte ich ja noch nicht ahnen, daß
sie mit den Kindern (um glaubhaften Eindruck zu machen) in ein Frauenhaus
geflüchtet ist. Sie hatte alles sehr gut geplant und wie sie glaubte
auch sehr gut durchdacht. Erst vier Tage später klingelte das Telefon.
Es war meine Frau. Sie war kurz angebunden und meinte nur, den Kindern
ginge es gut und sie hätten auch gar nicht geweint. Ich kann Euch
sagen liebe Väter, ich war am Boden zerstört und einem Nervenzusammenbruch
nahe. Mit offensichtlichen Lügemärchen hatte sich meine Frau
den Aufenthalt in einem Frauenhaus erschlichen und keiner will bemerkt
haben, daß diese Frau nur aus lauter Lügen bestand. Erst durch
den Schriftverkehr mit dem Familiengericht erfuhr ich über den Aufenthalt
meiner Frau und den Kindern. Meine Kinder haben wie ich schreckliches durchmachen
müssen und sie müssen mich zudem sehr vermißt haben. Das
war der Mutter aber völlig wurscht. Sie hatte sich dafür entschieden
auch über Leichen zu gehen und das, um ihre unersättliche Gier
zu stillen. Am 04.07.1999 war vor dem Amtsgericht -Familiengericht- die
erste mündliche Anhörung. Meine geschiedene Frau blieb bei ihrer
Anschuldig, daß sie davon ausgeht, daß ich meine beiden Töchter
sexuell mißbraucht habe. Über meinen Rechtsanwalt stellte ich
den Antrag, beide Kinder in die Obhut der Kinderschutzambulanz des Evangelischen
Krankenhauses zu geben, um ein psychologisches Gutachten erstellen zu lassen.
Natürlich wurden beide Kinder dort auch auf ihre körperliche
Unversehrtheit untersucht. Die psychologischen Untersuchungen zogen sich
von Mitte Juli 1999 bis Anfang Dezember 1999 hin. Zwischenzeitlich wollte
meine Frau mich im Wohnungszuweisungsverfahren aus unserer gemeinsamen
Wohnung per Richterbeschluß hinauswerfen lassen. Dies aber hat der
Familienrichter nicht mitgemacht. Begründung: Die von meiner Frau
gemachten Angaben seien nur Vermutungen und es ist nicht berechtigt mir
die Wohnung zu entziehen. Somit war meine Frau gezwungen sich eine neue
Wohnung zu suchen. Das war mein erster Sieg. Zum 21.Dezember 1999 wurde
ich in die Kinderschutzambulanz eingeladen um das Ergebnis der Untersuchungen
zu besprechen. Die Untersuchungen wurden von vier Diplom Psychologen durchgeführt.
Anmerken möchte ich, beide Kinder sind 1x wöchentlich, manchmal
sogar auch 2x, in den fünf Monaten untersucht und befragt worden.
Das Ergebnis der Untersuchung war eindeutig. Es hat kein sexueller Mißbrauch
stattgefunden. Was stattgefunden hat und was die Psychologen klar erkannt
haben war, daß die Mutter massiv versucht hat, den Kindern den Vater
als negative Person darzustellen und zu Falschaussagen zu manipulieren.
Der Leiter dieser Institution wünschte mir ein frohes Weihnachtsfest
und meinte zudem, ich hätte zwei wunderbare Töchter. Ich bin
dann erst einmal zusammengebrochen und bekam fürchterliche Weinkrämpfe.
Das was ich erleben mußte war einfach zu hart, zudem habe ich aufgrund
dieser Verleumdungen meine Kinder nicht mehr sehen können. Die Kinderschutzambulanz
empfahl dem Jugendamt, sofort kontinuierlichen Umgang mit dem Vater zuzulassen.
Das Jugendamt "hört hört" schloß sich dieser
Empfehlung an uns teilte dies dem Familienrichter sofort mit. Leider hat
dieser nicht seinen Hintern bewegt. Er wollte warten bis zur Verhandlung,
die er für den 28.06.2000 angesetzt hatte. Somit vergingen weitere
sechs Monate, wo ich meine Kinder nicht sehn durfte (trotz frühzeitiger
Einstellung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen). Eine inzwischen
Entfremdung der Kinder zu mir war das Ergebnis. Nun waren es schon insgesamt
12 Monate, wo mich meine Kinder nicht mehr sehen durften. Schön und
gut, es kam zur Verhandlung. Angeordnet war, daß auch meine beiden
Töchter erscheinen mußten. Während der Verhandlung machte
der Richter meiner geschiedenen Frau klar, daß die Ermittlungen ergeben
haben, das es nicht berechtigt ist, mir auch weiterhin meine Kinder zu
entziehen. Die Kinder und der Vater haben das Recht auf Umgang miteinander.
Das Gerichtsurteil wurde mir am 28.07.2000 zugestellt. Gegen diese Urteil
legte meine Exfrau Beschwerde beim OLG-Düsseldorf ein. Wegen der neuerlichen
Prüfung vergingen weitere zwei Monate, wo ich meine Kinder nicht sehen
konnte. Am 19. September 2000 bestätigte das OLG das erst instanzliche
Urteil des Familiengerichts in vollem Umfang. Nun war der Weg frei meine
Kinder wiedersehen zu können. Am 11.Oktober 2000 habe ich auf dem
Wege des zunächst betreuten Umgang erstmals nach fast 16 Monaten meine
beiden Töchter wieder in die Arme schließen können. Durch
das von der Mutter angewandte PA-Syndrom, waren beide Kinder zunächst
anfänglich sehr scheu mir gegenüber. Doch schon bald, nach ca.
20 Minuten war das Eis gebrochen und die natürliche Vertrautheit kam
zurück und das erste Wiedersehen war somit ein voller-toller Erfolg.
Jetzt sehe ich meine Kinder regelmäßig alle 14 Tage. Der Richter
hat angeordnet, daß diese Besuche später unbetreut und dann
mit Übernachtung von Freitag bis Sonntag stattzufinden haben. Ich
bin sicherlich einer von den Vätern,die mit dem Gericht, dem Jugendamt
und der Verfahrenpflegerin Glück hatte. Einen guten Rat möchte
ich allen geschädigten Väter mit auf den Weg geben. Gebt niemals
Eure Kinder auf, es lohnt sich um sie zu kämpfen. Für beide Kinder
habe ich Aktenmaterial in vier Aktenordner gesammelt. Alle meine an das
Gericht, Jugendamt und Verfahrenspflegschaft gerichteten Schreiben sind
darin enthalten. Diese Akten werden meine Kinder bekommen, wenn sie genügend
Verstand haben um zu verstehen, was die Mutter mit ihren vorsätzlichen
Lügen angerichtet hat. Sie sollen wissen, daß ihre Mutter für
ihre eigenen egoistischen Ziele über Leichen gegangen ist und somit
in Kauf nahm, eine Familie zu zerstören, bzw. den Kindern den Vater
geraubt zu haben. Wer mir antworten möchte tue dies. Euer Leidensgenosse
Günter.
Günter Bergmann <gueber@mail.isis.de>
Düsseldorf, Deutschland - Friday, October 20, 2000 at 21:36:00 (EDT)
Liebe jetzige und künftige Leidgenossen, ich habe mich allein
in diesem Monat bereits zwei mal in diesem vorzüglichen PapaCom Forum
verewigt und komme letztendlich immer wieder zum gleichen Schluss.
Außer Frustbewältigung bringt?s nichts. Um diesen Herrschaaren
von bornierten Betonköpfen klarzumachen was es hierzulande heißt
seine leiblichen Kinder nicht sehen zu dürfen, weil es einigen vor
neuem Selbstbewusstsein strotzenden Flintenweibern nicht in den Kram passt,
und auf diese Weise mit Unterstützung oft besagter Behörden ihr
egoistisches Machtgehabe proklamieren, natürlich ( ZUM WOHLE IHRER
KINDER), kommt man nur mit drastischen Mitteln weiter! Seit Jahren nehme
ich, wie man in meinen Beiträgen lesen kann kein Blatt vor den Mund.
Reaktion v. S. der entscheidungsbefugten Gremien - NULL. Strafanzeigen
gegen Jugendamt, psychologischen Gutachtern, Richter, Staatsanwälten
usw... Petitionen an die zuständigen Länderkammern, an den Petitionsausschuss
der europäischen Union, usw... Reaktion: Null !!! Alle haben sie alles
richtig gemacht !!! Alles ist korrekt und legitim gelaufen, und niemand
hat ?nicht einmal ansatzweise? die vorrangigen Interessen und das Wohl
meiner drei Kinder vernachlässigt !!! Niemand ist Schuld, außer
natürlich ich selbst, der ich mit meinen polhämischen Attacken
gegen Justiziar Unfrieden stifte, und mögliche, gütliche Einigung
zwischen meiner geschiedenen Frau durch meine Internetkontakte aufs Spiel
setzte! So, ?DIE? Vizepräsidentin des niedersächsischen Landtages!!!
Niemand!!! Ausnahmslos alle Gerichte Behörden und sonstige Instanzen,
mit dem Auftrag im Sinne des neuen Kindschaftsrechtes zum Wohle des Kindes
und in deren Interesse eine gleichberechtigte Situation zu schaffen die
beiden Eltern und insbesondere den Kindern gerecht wird, sind und bleiben
unverändert der Meinung ? Wir haben alles richtig gemacht!!! Meine
Vaterrolle wird derzeit von jemanden besetzt, der absolut keine Berechtigung
dazu hat, da er seine Familie einschließlich seine leiblichen Kinder
verlies, um mit meiner Ex glücklich zu werden. Da in diesem schönen
Lande wie auch im Rest der Welt Dollar und DM den Ton angeben, und auch
sonst die gesellschaftspolitischen Umdenkungsprozesse einzig und allein
nach wirtschaftlichen Kriterien geformt, geprägt und gehandhabt werden,
gibt es meiner Meinung nach nur einen Weg die Öffentlichkeit endlich
wachzurütteln und die zum Himmel schreienden Zustände bezüglich
unser aller Anliegen mit Nachdruck anzuprangern, und zwar ? durch die unverzügliche
Einstellung aller Unterhaltszahlungen! Das ist übrigens keine Auforderung,
denn mir ist durchaus bewusst das diese Äußerung den Straftatbestand
der Volksverhetzung darstellt, und ich schon nach Beendigung dieser Mitteilung
die ACHT klicken hören könnte, man mich mundtot machen würde,
und mich in die nächstgelegene JVA unterbringt. Oder aber die Einweisung
in eine geschlossene psychiatrische Abteilung als Rechtfertigung eigenen
Fehlverhaltens. Einen anderen Weg gibt es für mich nicht. Oder aber
ich warte noch einmal 20 Jahre bis zur nächsten Verabschiedung eines
neuen, besseren Kindschaftsgesetzes, wobei ich in Anbetracht unseres derzeitigen
Politikerpotenzials natürlich keine Besserung erwarten dürfte,
was ja jedem betroffenen Vater / Mutter in unserer Situation ebenfalls
klar sein müsste, und uns das fatale Ergebnis des uns als revolutionär
verkauften bisherigen Kindschaftsgesetzes aufgezeigt hat. Mir ist ebenso
bewusst das eine solche drastische Maßnahe u. a. auch die Alleinerziehenden
Mütter / Väter beträfe die sich vorbildlich und im Interesse
ihrer Kinder verhalten. Das wiederum spräche also absolut gegen derartige
Maßnahen. Dann sind da noch die Alleinerziehenden für die ein
solcher Schritt das absolute finanzielle Fiasko bedeuten würde. Wenn
überhaupt, kann man Vorschläge dieser Art nur empfehlen, wenn
o.g. in ausreichend finanziellen Verhältnissen leben. Andererseits
werden Familien in dieser Situation von unserem ?in diese Fall? einmal
beispielhaften sozialem Netz aufgefangen, was wieder für die These
spricht, diesen ignoranten Staat durch die Einstellung aller Unterhaltszahlungen
zur handlungs- Pflicht zu drängen, was zwangläufig die logische
Folge wäre, wenn einige hunderttausend Betroffene ihre monatlichen
Zahlungen demonstrativ einstellen. Aber diese Frage muss wohl jeder Betroffene
für sich allein entscheiden. Wer meine bisherige Argumentation aufmerksam
verfolgt hat weis, das ich mich bereits entschieden habe. Einige Autoren
auf dieser Seite haben das durchaus richtig erkannt. Wir kinderlosen Väter
verfallen zu einem Arschkriecherverein und überlassen den Feministen
das Feld. Wir trauern über unseren Verlust, heulen uns die Augen aus
dem Kopf, tauschen Erfahrungen aus, und lassen uns letztendlich durch desinteressierte
Schwarzkittel zurück in die grausame Realität holen. Fazit:
Helf dir selbst, denn sonst hilft die niemand. Rüdiger
Rüdiger Steinbeck <r.steinbeck@gmx.de>
Wieda, Deutschland - Friday, October 20, 2000 at 10:03:47 (EDT)
Hi ihr Väter, es spendet auf der einen Seite Trost, dass man
sieht nicht der einzige in solch einer anfänglich unfassbaren Situation
zu sein. Zum anderen macht es nachdenklich, wie oft dieses Schicksal doch
so viele Paare betrifft. Die Trennung ist jetzt gerade mal 3 Monate her.
Meine beiden Töchte sehe ich zwar regelmässig, aber es ist eben
ein "besuchen" geworden. Das Lachen in den Fluren fehlt mir jeden
Tag. Da ist es schon fast nebensächlich, dass man den neuen Partner
meiner Frau neben sich sieht und akzeptieren muss. Als positiv bringe ich
mir den Pubnkt in den Kopf, all´ die neuen Möglichkeiten zu
sehen, die nun vor einem stehen - und hoffentlich auch kommen. Dennoch
ist man allein, denn alle Freunde und Bekannte leben weiter im Familienleben.
Man kannte ja keine singles. Die Zeit allein lässt einen sicherlich
neue Möglichkeiten sehen, doch die Freunde und Bekannten leben weiterhin
als Familien weiter. Daher werde ich die pappa-site ab jetzt sicherlich
öfters mal besuchen. Dank an die Macher.
Tom Lüllwitz <TomLuellwitz@gmx.de>
Koblenz, Deutschland - Friday, October 20, 2000 at 09:25:43 (EDT)
Hallo an alle Alleinerziehenden! Ich spare mir jetzt das übliche
Wahwahwah von wegen Gute Seite und so, denn das ist bekannt das diese Seite
erste Sahne ist. Kurzum bin ich alleinerziehender Vater mit alleinigem
Sorgerecht für meinen 9-jährigen Sohn und habe ein ziemliches
Problem. Eine von ihren Eltern wohl ziemlich vernachlässigte Klassenkameradin
meines Sohns beschuldigt ihn, sich ihr sexuell genähert zu haben (Versuch
eines Kusses und angebliche unsittliche Berührungen). Der Vater dieses
Mädels ist in der Schule als Mensch bekannt, der sehr schnell und
dann aber gründlich "durchdreht", da entsprechende Erfahrungen
mit den älteren Geschwistern dieses Mädels vorliegen. Nichtsdestotrotz
hat es dieser "Vater" geschafft, die Schulleitung auf seine Seite
zu ziehen und gegen meinen Sohn "aufzuhetzen". Momentan ist ein
Verfahren im Gange, das zuerst meinen Sohn in eine andere Klasse versetzt,
dann das Schulaufsichtsamt und das Jugendamt in Bewegung setzt und dann.......
daran wage ich nicht zu denken. Hierzu ist anzumerken, daß es für
die Behauptung des Mädels keinerlei Zeugen gibt, auch nicht die Lehrerin
die mich von dieser fast schon Inquisition zu nennenden Handlung in Kenntnis
gesetzt hat. Nun meine Fragen. Gibt es hier jemand, der mir sagen kann,
wie ich mich gegen eine derartige Handlung wirksam zur Wehr setzen kann??
Kann ich wirklich wirksam gegen diesen durchgeknallten Vater strafrechtlich
vorgehen ohne das ich hier wieder mit einer Einstellung von Verfahren rechnen
muß?? Ich habe ganz einfach Angst das ich Probleme in Hinsicht auf
meinen Status als alleinerziehender Vater bekomme, denn wir sind nun mal
in der Minderheit und werden sowieso nur als &q