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paPPa.com-Gästebuch Okt. bis Dez. 2000

Aktuelles Gästebuch


Ich befinde mich in Scheidung; von meiner Frau veranlaßt.Durch die Süddeutsche Zeitung wurde ich über pappa.com informiert. eure Homepage finde ich sehr informativ. Der Musterbrief über "Neutitulierung der unterhaltsansprüche meiner Kinder" wird mir sicherlich weiterhelfen. Auch ich finde es überflüssig, wie ein Kropf, zahlungswillige Väter, die gut rechnen können müssen, durch diese Neuregelung zu bestrafen. Noch habe ich die Forderung des Anwalts meiner Frau nicht auf dem Tisch; wenn sie jedoch kommt, kann ich postwendend antworten, dank Eurer Hilfe. 50,-- DM Spende überweise ich - mehr ist leider nicht drin.
Horst Scheffel <Horst.Scheffel@t-online.de>
Peiting, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 17:25:29 (EST)
Ich finde die Seite voll informativ und cool! Eine echt super Initiative!!! :-) Gruß an Ralfo und Juri!!!!!!!!!!!!!!!! :-)
Chrissi"Foxdie"Enke by Stefan <chrissi.enke@berlin.de>
Berlin City, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 09:29:07 (EST)
Ich finde die Seite voll informativ und cool! Eine echt super Initiative!!! :-) Gruß an Ralfo und Juri!!!!!!!!!!!!!!!! :-)
Chrissi"Foxdie"Enke by Stefan <chrissi.enke@berlin.de>
Berlin City, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 09:28:08 (EST)
Hallo ihr da draußen,ich wünsche euch und euren Kindern einen guten Rutsch ins neue Jahr!Auch wenn ihr wie ich es nicht(wie ich)gemeinsam begrüßen dürft.Ich finde diese Seite Klasse,bin aber auch erschrocken darüber wiviele mein Schicksal teilen müßen.Macht weiter so!!!
Jens <jens.pahlitzsch@12move.de>
Dresden, Deutschland - Sunday, December 31, 2000 at 08:49:24 (EST)
Suche: Wir sind eine "Patchworkfamilie", meint wir haben zusammen 4 Kinder, aber nur 1 gemeinsames. Die anderen 3 sind "mitgebracht". Wenn nun einem von uns etwas zustößt, hat der andere nur für 2, bzw. 3 Kinder das Sorgerecht. Wir möchten unseren Kindern aber ihr Zuhause sichern und verhindern, dass "die Zweiteltern" die Kinder auseinanderreissen. Wie kann man dem vorbeugen? Gibt es im Kindschaftsrecht etwas zum Thema (haben bisher nichts gefunden)? Wer kennt sich aus? Wäre schön, wenn sich jemand zum Thema meldet!!!!!!!!! Guten Rutsch!!!!!!!! Christina
Christina <Duyfken1606@AOL.com>
Münster, Deutschland - Friday, December 29, 2000 at 16:12:43 (EST)
Eine gute und wichtige Sache, diese Seite! Aber dieses Gästebuch ist ja wirklich gigantisch, und was man da zu lesen bekommt ist ja im Schnitt eher deprimierend. Letztens sagte in einer SitCom eine Alleinerziehende zur anderen:"Wenn man die Saat gesät hat, wirft man die Tüte am Besten weg!" Danach kam das das obligatorische Lachen vom Band. Ich konnte darüber nicht lachen! Denn es spiegelt nur zu genau die in diesem Land immer mehr um sich greifende Haltung gegenüber Vätern wieder. Mädels, wundert Euch nicht, wenn es künftig immer schwerer wird, einen Blöden zu finden, der Euch erst ein Kind macht und es anschließend finanziert, ansonsten aber die Schnauze hält und seine Vatergefühle in sich vergräbt.
Theo <T.Brust@netcologne.de>
Köln, Deutschland - Friday, December 29, 2000 at 07:20:19 (EST)
Hallo an alle Väter denen der Umgang mit ihren Kindern verweigert wird!! Ich habe das seltene Glück, als staatlich legitimierter alleinerziehender Vater jeden Tag 24 Stunden lang das Leben mit meinem 9-jährigen Sohn genießen zu können. Mitunter ist dies nicht gerade einfach, speziell dann, wenn Schule und Kinderpsychologen versuchen hierauf Einfluß zu nehmen, gerade dann wenn KIND nicht so funktioniert wie die medienvernebelte Heileweltgesellschaft es erwartet. Weil ich ganz einfach die Schnauze voll habe von diesen Dingen habe ich nun UNSERE eigene, kleine Site ins Netz gestellt und hoffe, daß ich mit deren Inhalten ein wenig helfen kann. Sie ist zwar noch sehr unvollständig, wird aber in den folgenden Monaten viele Infos zum Thema bringen. Herzliche Grüße Yannick und Uwe
Uwe <lohmaruwe@web.de>
Siegburg, Deutschland - Thursday, December 28, 2000 at 17:08:45 (EST)
unbedingt lesen! Rechtsbeugung und Rechtsverweigerung in der vorgeblichen Demokratie und offenkundigen UNrechtsstaates namens ÖSTERREICH.
lindemann <lindemannotto@aol.com>
wackersdorf, Deutschland - Wednesday, December 27, 2000 at 20:48:31 (EST)
Hallo an alle Väter "In Trennung","In Scheidung". Ich bin 38 Jahre alt, habe zwei Kinder und lebe getrennt von meiner Frau. Zu meinen Kindern habe ich noch einen sehr guten Kontakt und möchte diesen auch aufrecht erhalten. Die Kontakte zu meiner Frau gestalten sich allerdings zunehmend schwieriger, was u.a. mit der Klärung der einzelnen Details bezüglich Trennung, Scheidung zusammenhängt. Meine Frau hat sich bereits gut über alle relevanten Themen informiert und konfrontiert mich ständig mit ihrem Scheidungskonzept. ICH SUCHE DESHALB DRINGEND KONTAKT zu Vätern in einer ähnlichen Situation, gerne auch zu einer VÄTERGRUPPE, möglichst im Raum N, SC, RH. Ich freue mich auf entsprechende e-mails unter: michael.klenck@gmx.de
michael klenck <michael.klenck@gmx.de>
Deutschland - Wednesday, December 27, 2000 at 18:19:24 (EST)
Liebe Leidgenossen, ich habe mich in diesem Forum bereits fünf mal verewigt und komme letztendlich immer wieder zum gleichen Schluss. Außer Frustbewältigung bringt?s nichts. Um diesen Herrschaaren von bornierten Betonköpfen klarzumachen was es hierzulande heißt seine leiblichen Kinder nicht sehen zu dürfen, weil es einigen vor neuem Selbstbewusstsein strotzenden Flintenweibern nicht in den Kram passt, und auf diese Weise mit Unterstützung oft besagter Behörden ihr egoistisches Machtgehabe proklamieren, natürlich ( ZUM WOHLE IHRER KINDER), kommt man nur mit drastischen Mitteln weiter! Seit Jahren nehme ich, wie man in meinen Beiträgen lesen kann kein Blatt vor den Mund. Reaktion v. S. der entscheidungsbefugten Gremien - NULL. Strafanzeigen gegen Jugendamt, psychologischen Gutachtern, Richter, Staatsanwälten usw... Petitionen an die zuständigen Länderkammern, an den Petitionsausschuss der europäischen Union, usw... Reaktion: Null !!! Alle haben sie alles richtig gemacht !!! Alles ist korrekt und legitim gelaufen, und niemand hat ?nicht einmal ansatzweise? die vorrangigen Interessen und das Wohl meiner drei Kinder vernachlässigt !!! Niemand ist Schuld, außer natürlich ich selbst, der ich mit meinen polhämischen Attacken gegen Justiziar Unfrieden stifte, und mögliche, gütliche Einigung zwischen meiner geschiedenen Frau durch meine Internetkontakte aufs Spiel setzte! So, ?DIE? Vizepräsidentin des niedersächsischen Landtages!!! Niemand!!! Ausnahmslos alle Gerichte Behörden und sonstige Instanzen, mit dem Auftrag im Sinne des neuen Kindschaftsrechtes zum Wohle des Kindes und in deren Interesse eine gleichberechtigte Situation zu schaffen die beiden Eltern und insbesondere den Kindern gerecht wird, sind und bleiben unverändert der Meinung ? Wir haben alles richtig gemacht!!! Meine Vaterrolle wird derzeit von jemanden besetzt, der absolut keine Berechtigung dazu hat, da er seine Familie einschließlich seine leiblichen Kinder verlies, um mit meiner Ex glücklich zu werden. Da in diesem schönen Lande wie auch im Rest der Welt Dollar und DM den Ton angeben, und auch sonst die gesellschaftspolitischen Umdenkungsprozesse einzig und allein nach wirtschaftlichen Kriterien geformt, geprägt und gehandhabt werden, gibt es meiner Meinung nach nur einen Weg die Öffentlichkeit endlich wachzurütteln und die zum Himmel schreienden Zustände bezüglich unser aller Anliegen mit Nachdruck anzuprangern, und zwar ? durch die unverzügliche Einstellung aller Unterhaltszahlungen! Das ist übrigens keine Auforderung, denn mir ist durchaus bewusst das diese Äußerung den Straftatbestand der Volksverhetzung darstellt, und ich schon nach Beendigung dieser Mitteilung die ACHT klicken hören könnte, man mich mundtot machen würde, und mich in die nächstgelegene JVA unterbringt. Oder aber die Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Abteilung als Rechtfertigung eigenen Fehlverhaltens. Einen anderen Weg gibt es für mich nicht. Oder aber ich warte noch einmal 20 Jahre bis zur nächsten Verabschiedung eines neuen, besseren Kindschaftsgesetzes, wobei ich in Anbetracht unseres derzeitigen Politikerpotenzials natürlich keine Besserung erwarten dürfte, was ja jedem betroffenen Vater / Mutter in unserer Situation ebenfalls klar sein müsste, und uns das fatale Ergebnis des uns als revolutionär verkauften bisherigen Kindschaftsgesetzes aufgezeigt hat. Mir ist ebenso bewusst das eine solche drastische Maßnahe u. a. auch die Alleinerziehenden Mütter / Väter beträfe die sich vorbildlich und im Interesse ihrer Kinder verhalten. Das wiederum spräche also absolut gegen derartige Maßnahen. Dann sind da noch die Alleinerziehenden für die ein solcher Schritt das absolute finanzielle Fiasko bedeuten würde. Wenn überhaupt, kann man Vorschläge dieser Art nur empfehlen, wenn o.g. in ausreichend finanziellen Verhältnissen leben. Andererseits werden Familien in dieser Situation von unserem ?in diese Fall? einmal beispielhaften sozialem Netz aufgefangen, was wieder für die These spricht, diesen ignoranten Staat durch die Einstellung aller Unterhaltszahlungen zur handlungs- Pflicht zu drängen, was zwangläufig die logische Folge wäre, wenn einige hunderttausend Betroffene ihre monatlichen Zahlungen demonstrativ einstellen. Aber diese Frage muss wohl jeder Betroffene für sich allein entscheiden. Wer meine bisherige Argumentation aufmerksam verfolgt hat weis, das ich mich bereits entschieden habe. Einige Autoren in diesem Forum haben das durchaus richtig erkannt. Wir kinderlosen Väter verfallen zu einem Arschkriecherverein und überlassen den Feministen das Feld. Wir trauern über unseren Verlust, heulen uns die Augen aus dem Kopf, tauschen Erfahrungen aus, und lassen uns letztendlich durch desinteressierte Schwarzkittel zurück in die grausame Realität holen. Fazit: Helf dir selbst, denn sonst hilft die niemand. Rüdiger
Rüdiger Steinbeck <r.steinbeck@gmx.de>
37447 Wieda, Deutschland - Wednesday, December 27, 2000 at 08:54:34 (EST)
Experten: Väter müssen sich mehr Zeit für ihre Kinder nehmen "Vater sein ist eine genauso ernsthafte Verpflichtung wie ein Job" [21.12.2000 - 08:30 Uhr] Hamburg (ots) - Es gilt heute als schick, ein aktiver Vater zu sein. Im Alltag hapert es aber nach einem Bericht der Zeitschrift FÜR SIE häufig mit der Umsetzung. "Ein Widerspruch ist, dass auf der einen Seite mehr männliches Engagement in der Familie gefordert wird, auf der anderen Seite die Zeitspanne ständig abnimmt, die ein Mann tatsächlich mit seiner Familie verbringt", sagt der Münchner Familienpsychologe Professor Wassilios Fthenakis. Frauen, die diesen Widerspruch lösen wollen, müssen darum kämpfen. "Sagen Sie ihm klar, was Sie stört und was Sie ändern wollen, und zwar gleich", rät die Hamburger Psychotherapeutin Dr. Britta Reiche. "Sie brauchen keine Schuldgefühle zu haben, dass Sie zu viel fordern, gerade in der ersten Zeit. Vater sein ist eine genauso ernsthafte Verpflichtung wie ein Job." Der Arbeitsplatz dürfe jedenfalls nicht wichtiger sein als die Beziehung zum Kind. "Männer beteiligten sich dann an der Kinderbetreuung, wenn sie eigene Bedürfnisse wie Zärtlichkeit oder Spiel befriedigen können - und soweit sie Zeit und Lust haben", meint die Soziologin Adelheid Gliedner-Simon. Eigene Aufgaben für die Väter gebe es kaum. Und wenn, bleibe es auch bei modernen Paaren oft bei der alten Rollenverteilung: Väter erledigen die "sauberen" Jobs, spielten mit den Kindern Fußball oder würden Elternsprecher. "Die Mütter kümmern sich um die Mahlzeiten, messen Fieber, bringen die Kinder ins Bett", heißt es in FÜR SIE. Sie würden mit Erziehung und Haushalt weitgehend allein gelassen, und hätten oft selbst noch einen Job. Die wahren Leidtragenden seien die Kinder. Sie erlebten, dass der Vater mit ihnen lebe, sich aber kaum um sie kümmere. Das hinterlasse Spuren in der Kinderseele. Der Psychologe Horst Petri schreibt, es sei ein Trauma, ohne Vater aufzuwachsen. Es mache einsam und traurig. Vaterlose könnten keine seelische Stabilität entwickeln, hätten Probleme im Sozialverhalten. "Kinder brauchen ihre Väter, um zu lernen, wie verschieden Mann und Frau sind", erklärt die Psychotherapeutin Reiche. Mädchen brauchten die Andersartigkeit ihres Vaters, um sich besser mit ihrer Weiblichkeit identifizieren zu können. "Frauen, die sich als Kind von ihrem Vater zurückgewiesen fühlten, haben ein niedriges Selbstwertgefühl und leiden leichter unter Essstörungen", berichtet Reiche aus ihrer Paxis. Diese Meldung ist unter Quellenangabe FÜR SIE zur Veröffentlichung frei. Originaltext: FÜR SIE
VAMV-Freunde
Deutschland - Tuesday, December 26, 2000 at 15:25:29 (EST)
Liebe Väter, beim Suchen nach Infos zum neuen Unterhaltsrecht, bin ich auf diese Seite gestoßen und habe festgestellt, dass ich mit meinen Sorgen nicht allein bin. Als Vater von 3 Kindern, die nicht bei mir leben, soll ich ab Januar 1340,00 DM Unterhalt bei einem Nettoeinkommen von ca. 2500 DM zahlen. Jetzt meine Bitte: Kann mir jemand einen guten Anwalt im Raum Berlin/Potsdam empfehlen? Alle Versuche mit dem JUGENDAMT zu einer vertretbaren Lösung zu kommen sind fehlgeschlagen. Vielen Dank
Thomas <thomaspotsdam@gmx.de>
Berlin, Deutschland - Tuesday, December 26, 2000 at 02:53:14 (EST)
sieht voll scheisse aus eure seite vom style her macht mal was ihr spasten fröhliche weihnachten
¤fUcKyOu©¤ <leckmich@hotmail.com>
dresdenberlinamsterdamleipziglondon, Deutschland - Saturday, December 23, 2000 at 16:34:18 (EST)
Es heißt natürlich GEO und nicht GE= bis dann
Lenz
Deutschland - Saturday, December 23, 2000 at 11:26:38 (EST)
Schaut euch bitte einmal das Titelthema in GE= das neue Bild der Erde, Heft Nr.1/Januar 2001 an. Es lohnt sich. Das Thema: DIE VÄTER, wie sehr sie ihre Kinder prägen, warum sie besser sind als ihr Ruf, was sie so besonders macht.
Rüdiger Lenz <lenz@sichselbstverteidigen.de>
Hess. Oldendorf, Deutschland - Saturday, December 23, 2000 at 11:25:35 (EST)
Am 2. Weihnachtstag 26.12.00 wird in der Sendung vom NDR 3 um 18.45 DAS, das Schicksal der Großeltern Roth gesendet.Bitte allen weitergeben. Danke!
Initiative der Großeltern von Trennung und Scheidung bettroffener Kinder <jueri.boegershausen@t-online.de>
Deutschland - Friday, December 22, 2000 at 03:30:29 (EST)
Liebe Leute, das Gästebuch hier ist ja dermaßen lang, das ließt doch gar niemand mehr. Ich habe mich vor sieben Jahren scheiden lassen und seitdem meine Tochter Marie-Luise nicht mehr gesehen. Ich kam aus der Spätschicht: Kinderzimmer und Wohnung leer. Ich habe einen Rat: meine Tochter kann ich nicht vergessen, aber die Frau schon. Sucht Euch ne Neue pimpert nach Herzenlust und macht keine Kinder mehr. Selbstmitleid und Egotrip bringt nix. Nur Mut, Frauen warten doch an jeder Ecke. Die haben auch Kinder, glaubt es mir.Und die sind netter wie die eigene, die Frauen meine ich. Wir sind doch nicht in Loosertown sondern in Suncity. Kopf hoch und das Ruder nicht aus der Hand gegeben..... Frohe Festtage Steffen
Hans-steffen Biebrich <steffenbiebrich@yahoo.de>
Leipzig, Deutschland - Thursday, December 21, 2000 at 23:57:22 (EST)
Hallo, ist ja traumhaft was hier alles geschrieben wird.Genug Lesestoff für die vor uns liegenden dunkelen Tage. Nun ja, ich gehöre auch zum Club und möchte hier meinen Beitrag leisten. Im Grunde ist es egal ob nun der Vater oder die Mutter die Grundlage zur Familiensprengung legt, die erste Ungerechtigkeit trifft doch den Familienversorger, und das ist meist der Vater. Nicht wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch, nein der Versorger zahlt wenn der Partner durch " Selbstverwirklichung " oder Torschlußpanik die Familie verläßt. Egal ob der Mann daran Schuldig oder Schuldlos ist, er zahlt. Unterhalt für Frau und Kinder. Väter laßt Euch sagen, wenn Euch die Frau in dieser Situation das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder mündlich oder gar schriftlich Zusagt um das Haus problemlos mit den Kindern verlassen zu können, geht nicht darauf ein. Alles Mumpitz und vor Gericht völlig wirkungslos. Egal ob mit oder ohne neuem Kindschaftsrecht ( zur Erinnerung: Hier wird beiden Elternteilen das gemeinsame Sorgerecht zugesagt) wir Väter ziehen den kürzeren wenn die Kinder bei der Mutter sind. Kommt es dann zur Gretchenfrage des Familienrichters ob die Mutter mit dem gemeinsamen Sorgerecht einverstanden ist, braucht die Mutter nur zu Antworten: Nein, denn ich rede nicht mit meinem ehemaligen Mann! Wohlgemerkt, dies muß sie nicht begründen. Denn allein diese Aussage der Mutter läßt den Richter haarscharf darauf schließen, daß diese " nicht Komunikationsbereitschaft" dem Wohl der Kinder zuwieder läuft und dies reicht aus das neue Kindschaftsrecht zu unterlaufen. Ende des Kindschaftsrechtes. Geschehen so in meinem OLG Düsseldorf Verfahren. Der Amtsrichter der vorherigen Instanz ( Amtsgericht Mülheim Richter Wetterich ehemals Verkehrsrichter) zog sich aus der Misere in dem er in sein Urteil wörtlich hineinschrieb: Zitat Anfang:Die elterliche Sorge wird auf ihren Antrag mit Zustimmung des Kindesvaters der Kindermutter übertragen. Zitat Ende. In diesem Fall habe ich mich wirklich gefragt wozu ich oder der Richter den Sitzungen des Amtsgerichtes beigewohnt hat. Aber dieser Richter, in den man ja soviel Vertrauen setzt oder setzen muß?, hat auch einen einfachen Dreisatz, nämlich die Berechnung des Zugewinnausgleiches dreimal angesetzt und dreimal versiebt. Denn auch dieser richterliche Beschluß wurde vom OLG berichtigt. Bleiben noch die persönlichen Stellungnehmen der Kinder vor dem OLG Düsseldorf. Meine Tochter hat sich gegen mich ausgesprochen und bezüglich meiner Sorge um sie während der Ehe glatt gelogen, was die Mutter natürlich nicht revidierte, und mein Sohn, um den ich mich genausoviel bemüht habe, hat von den Richtern das gemeinsame Sorgerecht erwartet und nicht bekommen. Dies alles zum Kindeswohl. Nun gar zum Schluß setzt der Gesetzgeber noch eins obendrauf: Die Verdienergruppe die nun wirklich nichts mehr zu verschenken hat und ohnehin, durch eigene Aktivität oder nicht den Verlust der Lebensgemeinschaft zu verschmerzen hat, darf in Zukunft unabhängig vom Einkommen seiner ehemaligen Frau nunmehr den Kitt aus den Fenstern nagen. Bei einem bereinigtem Nettoeinkommen von 2700 DM darf der Erzeuger für 2 Kinder in der letzten Altersstufe rund 1300 DM auf den Tisch des Hauses legen ohne Recht auf das hälftige Kindergeld. Wie klagen eigentlich Kinder in intakten Ehen mit Vätern der gleichen Einkommenshöhe Ihre Ansprüche ein??? Hat da ein Mann in diesem Land in dieser Situation überhaupt noch die Möglichkeit eine neue Beziehung einzugehen? Und wenn ja, würde er mit diesem Wissen und diesen Erfahrungen was passieren kann noch jemals Kinder zeugen? Männer, Ihr müßtet einen Sprung in der Schüssel haben. Wen wunderts also wenn es kaum noch Kinder mit deutschen Vätern in den Kindergärten gibt. Aber dafür dürfen wir alle vier Jahre Wählen! Nur wen? In diesem Sinne.
Günter <gporscha@addcom.de>
mülheim a.d.Ruhr, Deutschland - Thursday, December 21, 2000 at 18:13:13 (EST)
Hallo an alle. Ab dem 15.01.2001 Steigt wieder unser 14.Tage Väter Treff. Zum Erfahrungsaustausch und so. Wo? Alte Backsteinschule,Kettwiger Str. 66 in Mülheim Ruhr. Von 20-21.30 Uhr alle 2 Wochen. Weiter fragen?? E-Mail oder unter 0208 / 433557 Reinhard Plath.Wir würden uns sehr freuen wenn recht viele kommen. Frohes Fest und einen Gute Rutsch ins 2001. Werner
Werner <willimartin@web.de>
Deutschland - Wednesday, December 20, 2000 at 13:20:05 (EST)
Hallo an alle also folgendes: Ich bin der sogenannte "biologische Erzeuger". Der Ex von meiner Partnerin hat die Vaterschaft unterschrieben. Muß nun ich den Unterhalt rückwirkend an ihren Ex zahlen, wenn er einen Test macht und sich herausstellt, daß er gar nicht der Vater ist? In welcher Höhe bewegt sich das? Oder muß die Mutter das bezahlen? Vielen Dank im voraus!
Mike <Mike2292>
Munich, Deutschland - Monday, December 18, 2000 at 09:15:13 (EST)
Ich werde eine Weihnachtskarte an Frau Bergmann schicken und mich für das verfrühte "Weihnachtsgeschenk" Unterhaltsänderung bedanken. Adresse:Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 11018 Berlin Ich wünsche mir, dass das sehr viele Väter ebenfalls tun. Darüber hinaus möchte ich viele kleine Aktionen starten, um auf die (steuerliche) Benachteiligung unterhaltszahlender Väter aufmerksam zu machen. Ich habe der Ministerin einen Brief geschickt, in dem ich meine Situation für die letzten 7 Jahre aufgezeigt habe. Auf Wunsch verschicke ich ihn per E-Mail Stastisch gehöre ich zu Gutverdienenden, was aber nicht verhindert, das mein verfügbares Einkommen von Jahr zu Jahr geringer wird. Die Bemühungen aller Verbände in Ehren, mir sind sie jedoch zu brav. Das Schweigen der Männer muss aufhören!! Wer ebenso denkt, soll sich mit mir in Verbindung setzen. Trotzfdem schöne Weihnachten Wolfgang
Wolfgang Baumeister <baume@gmx.de>
Essen, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 17:59:18 (EST)
Hallo, ich suche Kontakte zu Unehelichen Vätern zu Thema: Umgangsrecht.Erfahrunge mit Anwälten und Jugendamt und Richtern. gruß Klaus
Klaus <mailto:KlausFranzen@aol.com>
Flensburg, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 16:30:18 (EST)
Hallo im Club. Schwarz ist nun weiß, und Weiß ist Schwarz, so ist das nun mal in unseren Land. Meine Geschichte ist dieselbe die hier tausendfach geschrieben und gelitten wird;fern ab von gut und Böse, von Moral und Ethik. Nur soviel: "je mehr es den parlamentarischen und juristischen Staatsmännern und Staatsroben dieser Bundesrepublik an wirklichen Leistungen gebricht, um so wütender verfolgen sie dafür diejenigen, die Leistungen von ihnen erwarten, die das Versagen ihrer bisherigen(und zukünftigen)Tätigkeit festzustellen sich erfrechen und den Mißerfolg ihrer zukünftigen vorauszusagen. Nagelt man aber einen solchen parlamentarischen und auch juristischen Ehrenmann/-frau einmal endgültig fest und kann der Staatskünstler oder juristische Neunmalkluge dann wirklich den Zusammenbruch seiner ganzen Tätigkeit ihrer ergebnisse nicht mehr wegleugnen, dann finden sie tausend und aber tausend Gründe der kindeswohligen Entschuldigung für ihre Nichterfolge und wollen nur einen einzigen nicht zugeben, dass sie selbst der Hauptgrund alles Übels sind; mit den Psychologen und Jugenamtslern ist es gleichwohl schlecht bestellt. Denn die Parlamentarier wissen nicht was sie tun. WIR SIND DAS VOLK. Aber der Staat nutzt uns für sich. Demokratisch gesehen wird es anders herum ein Schuh draus. VÄTER WACHT ENDLICH AUF. WERDET ENDLICH TÄTIG! WIR DÜRFEN UNS DIES GEWOLLTE OHNMACHT NICHT GEFALLEN LASSEN, SCHON WEGEN UNSERER KINDER NICHT.WIR SIND DAS VOLK;gefällt mir sehr dieser Satz
Rüdiger Lenz <lenz@sichselbstverteidigen.de>
Hessisch Oldendorf, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 15:50:09 (EST)
Sehr geehrte Damen und Herren; vor einigen Tagen las ich folgenden Artikel in der Zeitung: "Familien- aber ohne Väter Finanznot ist am größten Immer mehr Frauen in Deutschland erziehen ihre Kinder allein. Auch wenn viele Studien längst das Vorurteil wiederlegen, der Nachwuchs aus Einelterfamilien sei vernachlässigt, sind deshalb nicht gleich auch alle anderen Probleme beseitigt: Viele allein erziehende Mütter müssen mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen. Mehr als 1,8 Millionen allein Erziehende mit über 2,6 Millionen Kindern unter 18 Jahren leben derzeit in Deutschland. Damit machen sie 15 Prozent aller Familien aus. Allerdings gehen in diese Statistik auch Paare ein, die sich ohne Trauschein gemeinsam um ihre Kinder kümmern. Ansons­ten sind allein erziehende Männer aber immer noch eine verschwindende Minderheit: In 85 Prozent der Ein-Eltern-Familien leben Frauen mit ihren Kindern zusammen. Viele Mütter müssen nach einer Scheidung oder Trennung die Erfahrung machen, dass sich die Väter nicht mehr um den gemeinsamen Nachwuchs kümmern oder ihn nur zur Begleichung alter Rechnungen missbrauchen. Denn in über 70 Prozent der Fälle sind es die Frauen, die die Scheidung einreichen, weil sie es in der Ehe nicht mehr aushalten. Heute wird bereits jede dritte Ehe geschieden. Einige wenige Frauen entscheiden sich auch bewusst für Kin­der, aber von vornherein gegen deren Väter. Erheblich mehr wollen den Kindsvater zwar nicht heiraten, ihn aber als Partner behalten. Beson­ders in Großstädten entwickelt sich so das allein Erziehen zu einer neuen Familien-Normalität. "Trotzdem sind die Kinder von allein Erziehenden immer noch vielen Diskriminierungen und ungerechten Beurteilungen, vor allem im Schulalltag, ausgesetzt", kritisierte Bundesfamilienministerin Christine Berg­mann. Doch das Klischee von vernachlässigten und verhaltensgestörten Kindern sei nicht richtig. Allerdings -wo dauerhaft eine Vaterfigur fehlt, sind Mutter und Kind stärker belastet. Viele allein erziehende Mütter von minderjährigen Kindern müssen ständig mit finanziellen Sorgen kämp­fen. Ein Viertel dieser Frauen ist auf Sozialhilfe angewiesen. Ein Drittel der Väter drückt sich um den Unter­ halt für den gemeinsamen Nachwuchs. Doch auf den Ehegattenunterhalt verzich­ten Frauen häufig freiwillig. "Nicht selten wird durch diesen Verzicht die Zustim­mung der Männer zur Scheidung erkauft", heißt es in einem Gutachten des Familienministeriums. Probleme haben allein er­ziehende Mütter auch mit der Vereinbarkeit von Fami­lie und Beruf. Wo sollen sie ihren Nachwuchs während der Arbeitszeit unterbrin­gen? Deutschland sei ein richtiges Entwicklungsland in Sachen Kinderbetreuung' meint Ministerin Bergmann. Außerdem würde der Rechts­anspruch auf einen Kinder­gartenplatz in vielen Ge­meinden schlicht nicht um­gesetzt. Überall fehle es an Krippen, Horten und Ganztags- schulen. Ich glaube, dass ich dazu mal ein paar Worte aus der üblichen Praxis verlieren sollte. Als erstes möchte ich vorausschicken, dass ich auch von meiner Frau getrennt lebe. Wir sind übereingekommen, dass ich unseren Sohn (3) allein weitererziehe. Doch das scheint bei uns in Deutschland etwas zu sein, was nicht toleriert, sondern "nur" geduldet wird. Denn ich stoße immer wieder auf Widerstand, sei es auf dem Jugendamt, z.B. als ich den Antrag auf Zahlung von UVG holen wollte, oder auf der Meldebehörde oder in der Kindereinrichtung, in die unser Sohn zum Glück nur noch bis Ende des Jahres geht. Überall heißt es, ein Kind gehört zur Mutter und ob ich nicht wisse, welchen Schaden ich dem Kind zufüge, wenn ich es von der Mutter trenne. Man wollte auf dem JA sogar eine Rechtsanwaltliche Trennungsvereinbarung sehen, obwohl die Kindesmutter und ich vereinbarten, weitesgehend solche Leute rauszuhalten, da diese nur den Streit noch mehr anheizen. Jedoch ist das alles nicht so einfach in einer Gesellschaft, in der alles für die Frauen getan wird und die Männer mehr oder weniger als Samenspender und Geldesel gehalten werden. Dazu sind sie scheinbar noch nutze, ansonsten könne man sie abschaffen. Ich halte diesen Aspekt für einen Trost, denn sonst würde man im Zeitalter der Genmanipulation und des Klonens nur noch Mädchen und Frauen entstehen lassen. Zumindest würden, wenn es überhaupt noch Männer geben würde, solche Unikate, wie den alleinerziehenden Vater, sofort ausgerottet. Deutschland 1933 lässt grüßen. Warum nun von mir solche harten Worte? Eigentlich könnte ich doch glücklich sein, denn ich lebe mit meiner Frau in einer "ruhigen" Trennungsphase, ich habe unseren Sohn, ich habe z.Zt. sogar Arbeit und eine schöne Wohnung. Der Grund ist ganz einfach: Ich möchte wissen, wenn die Frauen endlich mal begreifen, dass sie keine Übermenschen sind. Sie wollten mehr Gleichberechtigung, die haben sie. Sie wollten in die führenden Positionen der Männer, das haben sie. Nun dürfen sie sogar in der Bundeswehr den Dienst an der Waffe ausführen oder auch Jagdflugzeuge fliegen. Was wollen sie denn noch? ich verstehe unter Gleichberechtigung folgendes: In dem Maße, wie die Frau mehr von den 3K's (Kind, Küche, Kirche) weggekommen sind und immer selbstständiger werden konnten, sollte es dem Manne ermöglicht werden auch selbst die Erziehung der Kinder zu übernehmen. Zur Zeit herrscht leider immer noch die Meinung vor, dass ein Kind zur Mutter gehöre und solange diese Meinung nicht endlich mal revidiert wird und endlich mal mehr das Bewusstsein in die Richtung geht, dass der Vater zwar keine bessere Mutter ist (schon rein biologisch begründet), aber dafür ein besserer Vater sein dürfte. Was nützt es, wenn die Kinder allein von Müttern erzogen werden und die Mütter überfordert sind und dann die Kinder darunter leiden müssen. Sind denn nicht genug Kinder von ihren Müttern getötet worden? Die Mütter werden immer jünger und die Kinder müssen darunter leiden. Warum nur? Was können die Kinder dafür, dass ihre Mütter nicht rechtzeitig lernten mit dieser Verantwortung umzugehen? Ein junges Mädchen mit 14 oder 15 Jahren kann nun mal noch nicht abschätzen, was es bedeutet, ein Kind zu haben und das man es nicht wie eine Puppe in eine Ecke stellen kann. Es mag richtig sein, wenn Sie nun behaupten, solche Väter, wie mich, die sich der Verantwortung stellen und sagen, ehe das Kind bei einer überforderten Mutter zu Grunde geht, weil es nur den ganzen Tag vorm Fernseher sitzt, damit die Kindesmutter ihre Ruhe hat, kann man suchen. Man wird sie sicher auch finden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu sollte ein Umdenken im den Jugendämtern genauso gehören, wie Schulungen von Scheidungsrichtern. Ich meine, es sollte von Richtern bei der Entscheidung, wer zukünftig das Sorgerecht erhält dieser Mutterbonus abgelegt werden. Es sollte zukünftig mehr Wert auf das Kind gelegt werden und zwar nicht nur dem Satze nach. Mit welchem Recht darf eine Mutter fremdgehen, ihre Kinder tagelang ihre Kinder z.B. ihren Eltern geben und sich tagelang in wechselnden Betten aufhalten und erhält dann noch die Kinder, nur weil sie dem Richter sagt, es wäre ihre Selbstfindungsphase gewesen. Das alles bei einem Vater und ihm wäre sogar noch der Umgang mit dem Kind gestrichen worden. Es sollten die Richter verpflichtet werden, vor ihrer Urteilsfindung das Umfeld des Kindes, des Vaters und auch der Mutter sich genauestens zu anzusehen und nicht nur vom Richterstuhl aus das zu sagen, was die Anwälte vorbereitet haben. Es sollten auch mehr die Elternteile bevorzugt werden, die sich außergerichtlich, z.B. durch Mediation, einigen wollen, damit der Wirtschaftszweig Scheidung als Geldquelle für Anwälte endlich versiegt. Das wäre doch endlich mal eine Herausforderung für unsere Familienministerin, als solche sinnlosen Gesetze und Verordnungen herauszugeben, wie das, was ab 01.01.2001 kommen soll. Man sollte sich in der Politik endlich mal dem Problem widmen, wie man z.B. Kinderschänder dauerhaft in geschlossenen Einrichtungen hält, als darüber zu diskutieren, ob man per Gesetz die Männer zur Hausarbeit zwingen kann. Ich würde mir wünschen, dass Sie noch viel mehr solche oder Ähnliche Zuschriften erhalten und dass Sie, meine Damen und Herren Redakteure der Neuen Osnabrücker Zeitung, da etwas mehr Druck machen, um da politisch etwas zu bewirken, anstelle mit solche Berichten, wie der obige, Stimmung zu machen. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Bernd Schubert Bergstraße 7 01640 Coswig Tel: (03523) 530710; 530711 Fax: (03523) 530712 Funk: (0177) 3066287 Email:bernd.schubert@sz-online.de Internet: www.sachsenvaeter.de
Bernd Schubert <bernd.schubert@sz-online.de>
Coswig, Deutschland - Sunday, December 17, 2000 at 05:32:14 (EST)
Ihre Seite ist der erste Lichtblick im neuen Unterhalts- dschungel.
Frank Müller <mailto:www.gkl-meyer@t-online.de>
Lünen, Deutschland - Saturday, December 16, 2000 at 12:03:13 (EST)
UWE Yannickuwe.spao,com bitte melden, unter dieser adresse bist du nicht ereichbar
mesic <mesic.@.aol.de>
stuttgart, Deutschland - Saturday, December 16, 2000 at 03:45:21 (EST)
An alle Betroffenen: Wir suchen ständig den Erfahrungsaustausch mit Betroffenen. Bitte melden Sie sich bei uns. manni
cornelius
hagen, Deutschland - Sunday, December 10, 2000 at 16:59:37 (EST)
Paul Hüllenkremer (paulhuellenk@aol.com) erkundigte sich nach Erfahrungen mit der Erstellung von Umgangsgutachten. Er hatte von der Gutachterin einen sog.'Diagnostischen Elternfragebogen (DEF) nach Dehmelt Kuhnert Zinn' erhalten und wollte wissen, ob er diesen Bogen ausfüllen soll, oder ob dieser Fragebogen für das Umgangsverfahren versteckte Gefahren beinhaltet. Nachdem ich den Fragebogen zwischenzeitlich von Paul erhalten habe, ist mein Eindruck wie folgt: Der Fragebogen dient zu zweierlei Zwecken: Einerseits sollen Infos über die Erziehungssituation des Kindes zusammengetragen werden - andererseits die Sichtweise derjenigen festgestellt werden, die den Fragebogen ausfüllen. Die Gutachterin wird vor allem herausfinden wollen, in welchem Umfang der Vater / die Mutter sich adäquat in die Situation des Kindes einfühlen können. Und sie dürfte in diesem Zusammenhang Wert auf kooperatives Verhalten legen. Wenn jemand den Fragebogen gar nicht ausfüllt, legt sie dies vermutlich negativ aus. - Ich würde diejenigen Stellen des Fragebogens korrekt / neutral ausfüllen, die ich ausfüllen kann. Ohne polemische Randbemerkungen. Und die anderen Stellen würde ich freilassen und dazu vermerken, daß ich dies nicht weiß, weil ich über das Kind schon lange keine Infos mehr erhalten habe. Oder falls ich Infos aus dritter Hand hätte, würde ich diese in die jeweiligen Rubriken reinschreiben; jeweils mit Quellenangabe. - Mehr kann ich jetzt nicht dazu sagen, weil ich ja nicht weiß, wieso der Vater das Kind schon solange nicht mehr sehen durfte, wer die Begutachtung angeregt hat und mit welchem Hintergrund dies geschah. Ciao - Peter
Lebenshilfe im World Wide Web <p.goemmel@freenet.de>
Nuernberg, Deutschland - Sunday, December 10, 2000 at 06:21:55 (EST)
hallo, ein großes lob an euch und für eure arbeit. ich musste 2 prozesse führen, weil mir das umgangsrecht entzogen wurde und habe beide für den jungen und mich gewinnen können. es war eine tortur, da wir uns ein gutes halbes jahr nicht sehen konnten und das jugendamt keinerlei hilfemöglichkeit sah. ich kann nur jeden vater ermutigen, sich gegen die forderung der mutter, das alleinige sorgerecht zu beanspruchen, aufzulehnen, gemeinsame sorge beizubehalten und den umgang notfalls mit allen gerichtlichen und aussergerichtlichen mitteln durchzusetzen. kämpft für eure kinder - ich habe viele tränen geweint und es hat sich gelohnt, nicht den aggressiven emotionen erlegen zu sein. es ist ein harter aber lohnenswerter kampf!!!!!
matthias rees <matthias.rees@epost.de>
berlin, Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 13:35:27 (EST)
Am 06. November 2000 schrieb Paul Hüllenkremer (paulhuellenk@aol.com) "Vielleicht haben einige von euch Erfahrungen mit der Erstellung von Umgangsgutachten? Ich habe heute jedenfalls einen Fragebogen mit 78 Fragen von der Gutachterin geschickt bekommen. Dieser Fragebogen nennt sich Diagnostischer Elternfragebogen (DEF) nach Dehmelt Kuhnert Zinn. Dort werden überwiegend Fragen gestellt welche der sorgeberechtigte Elternteil beantworten kann, jedoch nicht der Vater der seit 4 1/2 Jahren seine 6-jährige Tochter nicht mehr gesehen hat. Soll ich diesen Bogen ausfüllen oder birgt dieser für das Umgangsverfahren versteckte Gefahren ? Es wäre schön wenn jemand der Erfahrungen in dieser Richtung gemacht hat mir Tips geben könnte. Mit väterlichem Gruß! Ein Vater der sein Kind sehen möchte." Diesen Fragebogen kenne ich nicht. Üblicherweise werden solche Gutachten im Rahmen eines persönlichen Kontaktes zwischen Gutachter/in und Betroffenem erarbeitet. Möglicherweise will die Gutachterin mit diesem Fragebogen vorab Informationen erhalten, zur Vorbereitung auf die persönliche Begutachtung. Wenn Du magst, dann maile mir diesen Fragebogen. Mich interessiert das - und ich würde Dir dazu eine Rückmeldung geben. Sorry, daß ich so spät antworte: Habe Deine Anfrage aber erst jetzt gelesen. Weil ich nicht weiß, ob Du hier regelmässig mitliest, erhältst Du den vorliegenden Text auch per email. Ciao - Peter.
Peter Goemmel <p.goemmel@freenet.de>
Nuernberg, Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 07:56:57 (EST)
Vielen Dank für Eure Arbeit. Auch wenn ich meinen Sohn seit fast 2 Jahren nicht mehr sehen durfte, sind Eure Seiten - Links, Buchtipps - im Internett mir immer wieder eine wichige Hilfe im Kampf um den Kontakt zu meinem Sohn, übrigens wie wohl leider sehr oft: nicht nur gegen die Mutter meines Sohnes, sondern auch gegen das Jugendamt. Danke auch für den Bericht des Vaters, der den Kontakt zu seinem Sohn nach 11 Jahren wiedergefunden hat. Ich kenne eine Frau , die Ihren Vater mit 5 Jahren verloren hat und erst Kontakt zu ihm wieder gefunden hat, als sie schon über 20 war. Der Kampf lohnt sich immer. Wir müssen nur auf uns achten, das wir dabei nicht zugrunde gehen, denn wem nützt das dann noch etwas? Höchstens rachsüchtigen Müttern und Jugendämtern, die dann endlich einen Fall zu den Akten legen können. Gruß Steffen Haupt
steffen Haupt <steffen.haupt@web.de>
Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 07:12:24 (EST)
Liebe Betroffene und Interssierte, oft schon habe ich von diesen Seiten gehört, mitunter geblättert, da ich selbst keinen Internet-Anschluß habe, eben zu selten. Es gibt Mutmachendes und Entmutigendes zu lesen. Ich bin Vater von drei Kindern, Ulrike (18), Martin (17) und Renate (12), die ich durch die Bank seit 1993 nicht sehen durfte. Meine liebe Frau Sabine ist tot. Ich trage Schuld an ihrem Unfalltod. Ich habe deshalb mehrere Jahre im Gefängnis zugebracht. Soweit einzusehen. Was aber haben meine Kinder verbrochen, daß sie mich vom ersten Tage nach dem schlimmen Vorfall nicht sehen duften? Ich bleibe ihr Vater, möchte es sein, bin ihnen Rechenschaft schuldig, bin für sie verantwortlich (finanziell und seelisch) und möchte mich nicht davon loskaufen. Ich hatte zuvor noch nicht viel Gutes von Jugendämtern und Familiengerichten gehört. Daß sie Kinder mißbrauchen dürfen, indem sie ihnen ihre behütete Vergangenheit madig machen und ihnen somit Gegenwart und Zukunft gefährden, in deren Psyche derart eingreifen, daß sie zu guter Letzt selbst glauben, einen bösen Vater gehabt zu haben, ist unglaublich. Und das alles, obwohl ein vom Jugendamt bestellter(!) Gutachter mir bescheinigt, ich sein ein denkbar guter Vater, aber nicht für meine Kinder! Gerichte sind zu feige oder/und zu inkompetent, den manupulierten Kinderwillen zu hinterfragen und das Ende der (ohnehin so komplett nie nötigen) Trennung einzuleiten. Meine(unsere!) Kinder sind alle drei wohlerzogen und sind somit jedem Heim und "Sorgerechtsträgern" vom Jugendamt (die es laut Gesetz eigentlich nur in Ausnahmefällen geben darf!) eine pflegeleichte Einnahmequelle( im Gegensatz zu wirklich geschädigten Kindern, die aber zu oft bei ihren Peinigern bleiben müssen). Auch dies ist Mißbrauch, sowohl meiner Drei (und vieler anderer Kinder) als auch des Steuerzahlers, der für jedes Kind mehr als die zehnfache(!) Summe aufbringen muß (siehe genannte Nutznießer), als uns als Eltern dafür zugestanden wird. In beiden Fällen eine schwere Hypothek auf die Zukunft. Helft meinen Kindern! Ich bin über die Jahre mutlos geworden. Helmut Jung, 45326 Essen, Kohlbergstraße 3
Helmut Jung <keine>
Essen, Deutschland - Friday, December 08, 2000 at 06:03:17 (EST)
Hallo, möchte mch kurz fassen. Wer hat Tipps bei Kindeswegnahme ( ohne bislang Rechtsgrundlage ) bitte lesen: www.menschenrechte.net
Lindemann Otto <lindemannotto@aol.com>
Wackersdorf, Deutschland - Tuesday, December 05, 2000 at 06:55:31 (EST)
Auch ich darf meinen geliebten Sohn nur noch sehr selten sehen. Meine Vaterrolle wird derzeit von jemand anders besetzt. Obwohl für mich hunderprozentig alleine meine Frau an der Trennung schuldig ist, muß ich für sie Unterhalt bezahlen. Mit Erschrecken muß ich feststellen, dass in unserem Land über jeden Schwachsinn Schuld und Unschuld festgestellt wird. Geht es aber um Kinder wird immer die Frau für ihr Verbrechen an den Kindern belohnt. Ergo-der Vater ist schuld. Oh armes Deutschland, warum frißt du so deine Kinder auf? Da muß etwas unternommen werden.
Hermann Prechtl <HPrechtl@t-online.de>
Mehlmeisel, Deutschland - Sunday, December 03, 2000 at 15:59:35 (EST)
Unterhaltsunrecht
Hermann Prechtl <HPrechtl@t-online.de>
Mehlmeisel, Deutschland - Sunday, December 03, 2000 at 14:49:46 (EST)
Hallo Väter, sich sitze hier am Rechner die Kinder sollen Mitterschlaf machen und im Hindergrund ruft mein Sohn Pappa. Vor sieben Wochen habe ich ein Eintrag gemacht und bin heute schon nach so kurzer Zeit sehr weit. Obwohl ich vom Familiengericht ein Schreiben über die Herausgabe des Kindes bekommen habe, ferner zu Jugendamt kommen soll, die Mutter meines Sohnes, den Antrag auf ein gemeinsames Sorgerecht den ich gestellt habe abgelehnt hat, geht es mir gut. Warum ? Der Antrag auf Herausgabe des Kindes mußte von der Mutter zurückgenommen werden. Sie hatte sich selbst verstrickt und konnte ihn nicht mehr rechtfertigen. Mein telefonischer Kontakt mit dem Jugendamt war freudlich. Ich war aus beruflichen Gründen nicht in Berlin, ich mußte den Termin verschieben, es war kein Problem. Ich wurde als Vater freundlich behandelt und wir sehen uns im Januar. Nach zwei Gesprächem beim Psychologen mit der Kindesmutter und mir, hat der Psycholge meinen Vorschlag über eine neue Kita für meinen Sohn aufgenommen, wir haben darüber gesprochen.......und ? . Die Mutter hat angenommen. Der Schriftverkehr der mittlerweile beim Familiengericht und Jugenamt liegt ist bestimmt nach 7 Wochen 35 Seiten dick. Ich bin so zuversichtlich, das daß alleinige Sorgerecht der Mutter, in ein gemeinsames gesprochen wird. Somit darf ich dann mein Sohn zum Sport anmelden, mitbestimmen in welche Schule er gehen soll und darf in den Urlaub fahren ohne um den Kinderausweis betteln zu müssen und vieles mehr. Weiter hatte die Erzieherin eine Einschätzung über meinen Sohn gechrieben. Sie hatte sich jedoch dazu hinreißen lassen, nicht unparteiisch eine Einschätzung zu schreiben, sondern sich auf die Seite der Mutter gestellt. Schade eigentlich. Ich will damit sagen, egal wie schwierig es kommt, die Wahrheit ist immer noch besser als alle Lügen. Wenn es eine Richterin gibt die sich die Zeit nimmmt etwas mehr zwischen den Zeilen zu lesen ist die Aussicht auf gerechtferigen Erfolg für uns als Väter recht groß. Lassen wir uns nicht hinreißen "Falsch" zu sein. Viele Grüße ein zufriedener Vater
Heinz <Inschala@aol.com>
Berlin, Deutschland - Sunday, December 03, 2000 at 08:54:27 (EST)
Unglaublich aber wahr...kann es sein das jemand in der Lage ist eine Beziehung einzugehen nur um ein Kind zu bekommen? Scheinbar wahr...die Realität, ich hatte es auch nicht gedacht. Die Geschichte die mir passiert ist würde einen spannenden Roman oder sogar einen Krimi genügend Stoff geben. Wenn ich wieder die Zeit und Kraft habe, wenn ich dies verdaut habe, es wäre sinnvoll darüber ein Buch zu schreiben, denn es ist so viel passiert, was man(n) in kurzen Worten nicht wieder geben kann. Es hat alles im Januar 2000 angefangen...ich befreit von einer alten Beziehung (bin schon Papa von einer wunderbaren Tochter die bei mir lebt) surfe im AOL...chat usw. und da werde ich von jemanden angesprochen. Es entwickelte sich eine AOL-Liebe und wir haben nach einiger Zeit auch telefoniert....später auch getroffen. Wir stellten fest, dass die Chemie total stimmt, und haben jede freie Zeit genutzt um uns zu treffen. Da sie aber sehr wenig Zeit hatte, mir dies auch mit entsprechenden Gründen gut klar gemacht hat, dachte ich mir anfangs nichts dabei. Merkwürdig war nur, dass sie immer verlangte dass ich erreichbar bin, was aber bei ihr sehr selten der Fall war. Nun so bis März 2000 ist viel passiert, dies zu schreiben ist jetzt noch nicht möglich, aber ich habe, da ich von ihr überhaupt nichts wusste, über das Autokennzeichen ihre Adresse herausgefunden. Das Auto war aber männlich angemeldet, was mich sehr nachdenklich stimmte. Nach vielen hin und her nach vielen Recherchen war sie bereit es nach 3 Monaten preiszugeben, dass sie verheiratet ist. Sie lebte auch noch bei ihrem Mann!! Trotzdem war es bei uns (mir) Liebe, und ich versuchte ihr zu helfen und die Situation zu verstehen. Was ich nach sehr langen bitten erreicht habe war, dass sie zu mindestens zu ihrer Mutter zieht, was sie dann auch gemacht hat. Sie hat sich aber in ein solches Lügengestrick verfangt, dass ich bis heute (nach 11 Monaten) noch immer nicht die Wahrheit weis. Nun es ist viel passiert, wir sind auch öfters zusammen gewesen, in den Urlaub gefahren, und haben sehr viel telefoniert. (ca. für 1.000,-- DM beidseitig!!! im Monat!!) Mit diesen vielen Gesprächen stellte sich heraus, dass wir beide die gleichen Lebensziele haben, eine Familie mit Kindern einfach Familienglück. Und dann ist es auch passiert, sie wurde schwanger. Seit dem sie das sicher wusste hat sie sich verändert. Selten war sie zu sehen, immer seltener kam sie, teilweise war sie 3 Tage nicht erreichbar, und vieles mehr. Ich versuchte den Kontakt über ihre Mutter herzustellen. Und immer nach 3 oder 4 Tagen hat sie sich dann wieder gemeldet. So als währ nichts, mir die große Liebe versprochen mit mir die Zukunft geplant. Es war ein hoch ein tief jeden Tag was anderes. Im Detail beschrieben, wie außenstehende sagen für einen Krimi geeignet. So und nun ist sie schwanger, im fast 4 Monat. Da ich immer versuchte sie zu besuchen, war ich eines Sonntages in der früh um 7 bei ihr....ich klopfte an das Fenster....und wer kam heraus...ihr Mann. Weiteres kann man sich bildlich vorstellen. Ich muss noch sagen, dass der Grund meines Besuches der war, da sie mir am Freitag ein SMS geschrieben hat, dass sie sehr starke Blutungen hat, und es für mich selbstverständlich ist, dass ich bei ihr bin und mich um sie kümmere. Ergo war ich am Freitag und Samstag da, aber ohne Erfolg. Ja und der Sonntag hat mir dann vermittelt, dass ich fehl am platze bin, da mich ihr Mann herausgeschmissen hat, und mir mitteilte, dass dies schon seit Wochen so geht!!! Sie hat mich auch durch das Fenster gesehen, ist aber weggelaufen. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, am Donnerstag war sie bei mir, am Freitag Blutungen, am Sonntag der Mann. Versteht da noch einer die Welt. Am Montag darauf, hat sie sich von mir mit vielen SMS und vielen Nachrichten auf dem Anrufbeantworter erweichen lassen, sie ist zu mir gekommen. Sie versuchte mir die Situation zu erklären. Sie sagte mir, dies sei von ihrer Mutter so eingefädelt worden, dass ihr Mann kommt. Sie sagte mir auch, dass ihre Mutter gegen das Kind sei. Sie sei jetzt fix und fertig, und brauche viel Ruhe.....Für jeden Außenstehenden ist dies ein Grund, dass man aus diesen Haus auszieht, in dem man wohnt. Was macht sie...sie fährt morgens wieder zu ihrer Mutter, sie will wissen warum sie das gemacht und gesagt hat. Und seit dem ist sie wieder bei Ihr bis zum heutigen Tage. Da ich versuchte, denn Grund ihres widersprüchlichen Verhaltens zu verstehen, habe ich nachgeforscht.....und dies wird vermutlich die Wahrheit sein. Sie sagte mir als Grund zur Trennung ihres Mannes, dass sie von Ihm (vor einigen Jahren) schwanger geworden ist. Ihr Mann habe sie darauf hin verstoßen...er will kein Kind. Durch zufällige Gespräche habe ich aber herausgefunden, dass beide sich ein Kind wünschen, da er aber nach vielen Tests eingestehen musste, dass er zeugungsunfähig ist, haben beide beschlossen, bei einer Samenbank eine künstliche Befruchtung einzuleiten. Sie wurde schwanger, verlor aber nach ca. 3 Monaten das Kind. Und mit dieser Kombination ist klar, es wurde ein Erzeuger gesucht. Sie haben ihn gefunden, er schreibt hier gerade seinen Frust los. Ich habe viel darüber nachgedacht, ich habe es nicht verstanden, dass es so etwas geben würde, und jetzt bin ich eine Erfahrung reicher.
Karl <VanPaPa61@aol.com>
b. muenchen, Deutschland - Friday, December 01, 2000 at 08:24:07 (EST)

Herr Christian Adler hat meine volle Unterstützung im Kampf gegen die Ungerechtigkeit und die Selbstverherrlichung der Richter. Ich finde es daher super, wenn sich betroffene Elternteile sich offen dazubekennen und den Mut haben diese Leute, die angeblich alles unter dem Deckmantel Kindeswohl verbergen, anzuprangern.

Die Richter können keinen Fehler zugeben und verstecken sich daher hinter ihrer Unabhängigkeit und begehen sogar noch eine Straftat und Verfahrenswidrigkeit nach der anderen, nur um ja keinen Fehler einzugestehen, bzw. wie in meinem Fall ist es eine Vetterleswirtschaft, da die Rechtsanwältin meiner Ex mit einem Richter am OLG verheiratet ist. Es wird in meinen Verfahren in Augsburg keine Rechtsprechung mehr ausgeübt, vielmehr ist es an der Tagesordnung, daß nur noch versucht wird mit irgendwelchen Gründen das Verfahren abzuweisen. Dies fängt bei der Rechtsbeugung an, beinhaltet auch Beihilfe zur schweren Körperverletzung und massivste Kindeswohlgefährdung, Beihilfe und Unterlassung bei mehrfachem Prozeßbetrug und Abdeckung einer Sachverständigen die jahrelang für das Gericht tätig ist, sowie eine Verfahrenswidrigkeit nach der anderen, ebenso Verstoß gegen das neue Kindschaftsrecht. Das alles nur mal so in groben Zügen dargestellt, wozu Richter in der Lage sind. Was aber ist der Unterschied, wenn ich eine Straftat begehe und wenn es ein Richter tut? Was macht die Staatsanwaltschaft in beiden Fällen, handelt diese nach dem GG? Diese Frage kann sich wohl jeder selber beantworten. Ein einzelner hat es sehr schwierig hiergegen etwas zu unternehmen, aber mehrere haben es in der Hand. Deshalb ein Aufruf an alle mehr oder weniger Betroffenen hier gemeinsam gegen die Ungerechtigkeit vorzugehen. Vor allem wenn es die gleiche Stadt oder Landkreis oder Bundesland betrifft, bringt eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wenig, da diese meist abgeschmettert wird, wenn aber mehrere und vor allem in der ähnlichen Sache oder auch noch mit den gleichen Beteiligten gemeinsam sich versammeln und das ausarbeiten und gemeinsam bei der Staatsanwaltschaft einreichen und hier dann auch die Medien davon informieren, dann schaut die Sache doch schon anders aus. In erster Linie wären hier die Rechtanwälte gefordert, denn die Richter können nur das machen, was ihnen die Rechtsanwälte einräumen, doch genau hier haben die meisten RA Probleme etwas dagegen zu unternehmen, weil wie sie meinen, da sie nach dem jeweiligen Fall wieder mit dem Gericht zusammenarbeiten müssen, daß hei Der Austausch übers Internet ist daher von enormer Wichtgkeit, gerade hier erhält man zum Teil notwendige Informationen, Adressen, etc. Hier hat es jeder selbst in der Hand, auch zur Veröffentlichung seines Falles - denn wie ist es denn in Wirklichkeit, was machen denn die Medien? Berichte über Gartenzwerge und Maschendrahtzäune liest man oft, was aber über unsere Kinder, die sich in den Zwängen der Justiz befinden und dem beugen müssen was unsere selbstverherrlichten Richter produzieren. Die Fälle häufen sich von Tag zu Tag und ich kann nur hoffen, daß es eines Tages einen Knall tut und die Richter von ihrem hohen Roß herunter holt. Daher unterstütze ich auch die Aktionen von Herrn Adler und selber werde ich in Augsburg hoffentlich auch einen großen Stein ins Rollen bringen, daher möchte ich auch allen danken die mir dabei helfen, öffentlich werde ich diese Leute anprangern, damit in Zukunft wieder von Rechtsprechung und nicht Rechtsbeugung die Rede ist. Meine Bitte wäre es diese Schreiben zu veröffentlichen und einen Aufruf an ebenfalls in Augsburg Betroffene zu richten, vor allem wenn es in der Konstelation Familien-Richter Fischer - Rechtsanwältin Ryssel ist und um eine Gutachterin Zangl aus Herrsching geht, ebenso am OLG-Zivilsenate in Augsburg die Richter Berger und Ryssel, mir dies mitzuteilen. Bitte meldet euch bei herby.ei@web.de
Herbert Eicher <herby.ei@web.de>
Augsburg, Deutschland - Thursday, November 30, 2000 at 05:24:22 (EST)


Liebe Mitglieder der Redaktion, nachdem ich nunmehr seit 1 1/2 Jahren um das Umgangsrecht mit meinem Sohn Cedric - Bo kämpfe - er ist heute gerade 2 1/2 Jahre alt - bin ich seit dem ersten Zugriff auf Ihre Webpage im September 2000, erstmals auch in meiner Sache weitergekommen. Mein Glück war, dass ich selbst zu recherchieren anfangen mußte, nachdem die mich bis dahin vertretende Rechtsanwältin aus Hannover, aus mir unerklärlichen Gründen das Mandat niederlegte. Ich nehme an, dass dies auf Intervention meiner ebenfalls, mit dem Kind in Hannover lebenden und seit dem 11.02.2000 von mir geschiedenen Ehefrau zurückzuführen ist. Sie ist selbst Juristin und hat garantiert Kontakt zu der Kollegin aufgenommen. Durch ihre Profession bin ich einmal mehr auf fundierten juristischen Rat angewiesen. Mit Hilfe Ihrer Sites und den ausführlichen Urteilen, konnte ich mich selbst in die Materie einarbeiten, in den Schriftsätzen entsprechend argumentieren und Urteile beispielhaft zitieren. Nachdem ich zunächst das gemeinsame Sorgerecht, bis auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht und ein Umgangsrecht alle 3 Wochen Samstag und Sonntag 10 - 17 Uhr erhalten habe, wurde das Umgangsrecht, aufgrund haarsträubender Lügengeschichten meiner von mir geschiedenen Frau, über Entführung und Erpressung, sowie Kindeswohlgefährdung, vom AG Hannover ausgeschlossen. Ausserdem behauptet sie seit Anfang April 2000, ich sei nicht der leibliche Vater und hat auch eine Vaterschaftsanfechtungsklage im Juli 2000 anhängig gemacht. Bis heute liegt diese Klage beim AG Hannover, welches der Frau riet, zunächst das alleinige Sorgerecht zu beantragen, da sie dann das Kind als alleiniger gesetzlicher Vertreter auch vor Gericht vertreten könnte. Dies ist normalerweise nicht nötig, da auch ein sog. Ergänzungspfleger das Kind vertreten könnte. Da ich 100% weiß, dass ich sowohl der leibliche, als auch der juristische Vater nach § 1592 Abs 1 BGB bin, habe ich bereits selbst angeregt einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen. Eine Gen - Analyse zur Feststellung der Vaterschaft wird u.a. von der Firma Genedia aus München,Internetadresse: www.genedia.de angeboten. Über die Internetadresse erhalten Interessierte alle relevanten Informationen zum Vaterschaftstest. Jedenfalls wurde von der Anwältin aus Hannover noch Beschwerde beim OLG Celle eingelegt, dann legte sie das Mandat nieder. Jedoch erst als ich die Initiative ergreifen mußte und selbst recherchiert habe, wurde am 24.11.00 ein Anhörungstermin vor dem OLG Celle festgesetzt, wobei dieser aufgrund eines ärztlichen Attestes meiner von mir geschiedenen Ehefrau, nochmals auf den 20.12.00 verschoben wurde. Nun gut, ich habe mein Kind, trotz gemeinsamen Sorgerechts und eines geregelten Umgangsrechtes, der durch das Gericht am 11.02.00 auch noch genehmigt wurde, 9 Monate nicht gesehen; auf 3 Wochen kommt es nun auch nicht mehr an. Meiner von mir geschiedenen Ehefrau ist aufgetragen worden, den Kleinen zum Termin mitzubringen. Besonders niederträchtig von ihr ist, dass sie zwischenzeitig wieder verheiratet, den jetztigen Ehemann als neuen Vater dem Kind präsentieren möchte. Er hat bereits ein Brüderchen von 10 Monaten - ich bin quasi der Störfaktor der neuen Familie. Fatalerweise habe ich auf Druck und mit dem Versprechen den Kleinen regelmäßig zu sehen, bereits im Juli 1999 eine Scheidungsfolgenvereinbarung mit einem falschen Trennungsdatum unterschrieben. Dadurch behauptet meine von mir geschiedene Ehefrau nunmehr, ich hätte den Kleinen nur in seinen ersten 3 - 4 Monaten versorgt. Tatsächlich habe ich meinen Sohn fast 1 Jahr lang überwiegend alleine betreut, während meine von mir geschiedene Ehefrau ihrer Tätigkeit weiter nachgegangen ist. Im übrigen hat sich mit dem neuen Ehemann nichts geändert. Jedenfalls bin ich sehr froh, auf Ihre Datenbank gestoßen zu sein. U.a. habe ich Urteile in ähnlich gelagerten Fällen vom OLG Celle gefunden. Dadurch bin ich etwas gelassener geworden und blicke wieder etwas zuversichtlicher auf den kommenden Termin. Ich denke dass mich der Kleine trotz der langen Trennung durch die Sprache, bestimmte Gesten, mein Gesicht usw. wieder erkennt. In diesem ersten Jahr hat sich eine so tiefe Vater/Sohn - Beziehung entwickelt, dass ich hier glaube mir berechtigte Hoffnung machen zu können. Wenn man hier überhaupt ein Fazit bis zum jetztigen Zeitpunkt ziehen kann, ist es folgendes: Durch das Kindschaftsrechtsreformgesetz 1998, wurden rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen, die es nun umzusetzen gilt. Jeder Vater der um seine Rechte und vor allem um seine Kinder kämpft, trägt dazu bei, dass es künftig weniger, bereits im frühesten Alter verletzte Seelen sowie geschädigte und psychisch angeschlagene Kinder gibt. Nochmals herzlichen Dank, Ihre Datenbank konnte ich bereits zweimal weiterempfehlen. Reiner Lüpkemann
Reiner Lüpkemann <Luepkemann@gmx.net>
Stuttgart, Deutschland - Wednesday, November 29, 2000 at 05:58:48 (EST)
nach langem Suchen habe ich wohl hier eine Adresse gefunden die mir Hilfestellung geben kann. Ich war und bin kurz davor zu resignieren. Aber was mich selbst am meisten erstaunt ist, dass es mir mittlerweile nicht mehr so viel ausmacht, wenn ich meine Kinder nicht mehr zu sehen bekomme. Leider kann ich nicht in die Seelen meiner Kinder sehen aber wenn es dort nur ein weinig so aussieht wie bei mir dann geht es Ihnen sehr schlecht. Wir haben bei den Treffen, die so alle halbe Jahre zustande kommen, genug zu tun um die augekommene Fremdheit zu überwinden. Was das schlimmste für die kinder ist: Sie können sich durch Ihre abhängigkeit nicht wehren und müssen alles einfach so erleiden. Wir Väter können uns doch wenigstens hier oder auf anderer Bühne Luft machne und unsere Beschwerden werden manchmal beantwortet. Aber wie sieht es mit den Kindern aus? Sie sind es die absolut keine Rechte besitzen selbst zu entscheiden was sie wollen. Wieviel Leid können unsere Kinder noch ertragen. Und zum Schluss eine Frage wer ist es der die kinder leiden lässt? Wir sind es die Väter und Mütter.
Andreas <Buyyouflowers@aol.com>
Kitzingen, Deutschland - Tuesday, November 28, 2000 at 09:47:44 (EST)
Hier schreibt zwar eine Frau, aber mal ganz abgesehen davon, daß Väter manchmal die besseren Müzzer sein können, würde ich gerne einen "Alleinerziehenden" kennenlernen und mir ein bißchen mit ihm mailen!Bin 33 Jahre,von Beruf Krankenschwester,mag Kultur und habe einen schrecklichen, schwarzen Humor..............
rubensengelchen <rubensengelchen2000@yahoo.de>
Hannover, Deutschland - Tuesday, November 28, 2000 at 07:09:03 (EST)
hallo :) kann mir jemand sagen, ob EMMA eine internetpräsenz hat? bzw. ob die aktuellen artikel irgendwo zu finden sind... ich würde gerne schwarzers artikel über helmut newton in der letzten ausgabe lesen, aber eigentlich möchte ich die zeitschrift nicht unterstützen, indem ich geld dafür ausgebe... thx & liebe grüße, sala
sala <salamandrina@web.de>
Deutschland - Monday, November 27, 2000 at 06:41:43 (EST)
Wer sieht sich imstande mir mir beim Aufsetzen einer Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft behilflich zu sein und kann ich überhaupt den Beschwerdeweg gehen? Kurz zur Erinnerung. Am 20.10.2000 schilderte ich meinen persönlichen Fall unter Pappa.com - Gästebuch -. Meine geschiedene Frau hatte mich im Juni 1999 des sexuellen Mißbrauchs an meine beiden Töchter vorsätzlich und in voller Absicht bezichtigt. Vom Familiengericht bin ich in allen Punkten freigesprochen worden und weiter wurde mir das Recht auf Umgang mit meinen beiden Töchtern zuerkannt. Heute sehe ich meine Töchter regelmäßig. Am 08.05.2000 stellte ich Strafanzeige gegen meine geschiedene Frau bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Die Strafanzeige könnt ihr auch unter pappa.com - Gästebuch - vom 11.11.2000 nachlesen. Mit dem Schreiben, datiert vom 02.11.2000, wurde mir durch die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, daß die Strafanzeige gegen meine geschiedene Frau nach §153 StPO (es bestünde kein öffentliches Interesse), durch einen Strafrichter eingestellt wurde. Kann ich noch den Beschwerdeweg gehen, wenn ja, wer könnte mir bei der Formulierung behilflich sein? Besten Dank im voraus,Günter
Bergmann, Günter <gueber@mail.isis.de>
Düsseldorf, Deutschland - Sunday, November 26, 2000 at 04:34:52 (EST)
Liebe Eltern von paPPa.com, vielen, vielen Dank für diese hilfreiche und gehaltvolle Arbeit; ich besuche seit 97 diese Seiten, in dem Jahr, als meine Frau unsere Tochter nahm und hinter den Kulissen der Justiz mit ihr verschwand. mit freundlichen Grüßen Werner Stoll P.S. ich wollte einen Artikel, nämlich "/recht/pas/Kodjoe_FOCUS99.htm", gerne lesen, wurde dabei aber nach einem Passwort gefragt. Ich habe soweit ich weiß keines. Könnte ich den Artikel evtl. trotzdem irgendwie lesen?
Werner Stoll <wg.stoll@t-online.de>
Hamburg, Deutschland - Saturday, November 25, 2000 at 13:05:54 (EST)
Hallo liebe Brigitte, ich grüße Dich auf diesem Wege ganz herzlich und hoffe natürlich das Du nach unserem heutigen Telefonat diesen Beitrag liest. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Einträgen hier (hinter denen ich voll und ganz stehe) bin ich diesmal sehr gemäßigt. Ich möchte Dir nur sagen das Du meiner Meinung nach eine unwahrscheinlich starke Frau bist. Das, was Du auf Dich nimmst um Deinen Kindern ein liebevolles Zuhause zu bieten; das, was Du erträgst und Dich dabei selber so sehr zurücknimmst und das, was Du auf Deine Mitmenschen ausstrahlst (die die es merken!!) zeugt von einer sehr starken Persönlichkeit. Ich hoffe für Dich und ich wünsche Dir das Du mit einem langem Leben belohnt wirst, und wenn Du Dich an unsere Worte von heute Nachmittag erinnerst, vielleicht können wir uns gegenseitig stützen und die Krücken halten wenn wir erst 70 sind. Vielleicht paßt dieser Beitrag nicht in dieses Gästebuch,aber mir ist einfach das Bedürfnis danach diese Worte auszusprechen. Übrigens hat sich die ganze lächerliche Choose um die angeblichen sexuellen Übergriffe meines kleinen Sohns wie das Hornberger Schießen entpuppt. Der ach so fürsorglich agierende Vater und Denunziant ist vor eine absolut massive Wand gelaufen und hat sich nun in seinem Spießertypischeneinfamilienbankfinanziertenn Humungusbau versteckt. Mienem Kurzen geht es wunderbar, er ist ausgeglichen, pfeipft fröhlich die Lieder von Pippi Langstrumpf, Käpt'n Blaubär und Catweazle und macht seinen Papa zum glücklichsten Menschen dieser Welt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir in dieser schwierigen Phase per Mail beigestanden haben. IHR SEIT ECHT KLASSE und es ist schön, daß es Menschen gibt, die sich nicht von dieser verdummten Big-Brother-Gesellschaft haben einlullen lassen. Ganz ganz herzliche Grüße von Uwe und Yannick
Uwe <lohmaruwe@web.de>
Siegburg, Deutschland - Thursday, November 23, 2000 at 17:10:42 (EST)
hi, ich suche einen, oder villeicht mehere rechtstext über die theorie und die praxis der rechte des vaters nach einer trennung... (vielleicht sogar fallbeispiele?) das aus 2 gründen, zum einen will ich einem freund damit helfen, zum anderen gleichzeitig ein referat über dies thema halten. ich danke jetzt schon für jeden hinweis oder ratschlag.
Kai <ikarus_Kai@hotmail.com>
Deutschland - Monday, November 20, 2000 at 02:59:06 (EST)
Ich glaube aller Swist entsteht nur aus einer inneren Unzufriedenheit heraus und an mangelnder Bereitschaft über seine Schwächen zu reden! Dies ist so glaube ich der Ursprung der meisten Probleme. Gruß Bernd
Bernd <daolu@fit-mail.de>
Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 19:07:13 (EST)
Hallo, Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS grüßt herzlich. Würde gerne Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Ihre Dagmar Feldmann
Dagmar Feldmann <feldmanndagmar@freenet.de>
Warburg, Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 14:06:45 (EST)
Hallo , ich wende mich hiermit auch mal mit einem großem Problem an alle Väter... Ich habe nach der Scheidung , das Sorgerecht für alle 2 Kinder übernommen , sie waren 3 und 5 Jahre und habe mich um alles gekümmert. Sie waren abwechselnd 1 Woche bei mir und 1 Woche bei der Mutter. Seit 3 Jahren habe ich eine neue Partnerin und alles ist anders . Meine Exfrau ist zudem auch noch vor einem Jahr wieder in den selben Ort gezogen , mit neuem Mann und kleinem Kind 2,5 Jahre. Seit Anfang der Schule im August wollte sie die Wochenreglung nicht mehr und ich behielt die Kinder bei mir und Sie sind dann nur noch aller 14 Tage von Freitagnachmittag bis Sonntagabend beiIhr. Zudem wenn Besuch von Verwandten kommt , dürfen die Kinder wie sonst auch stets zu Ihr. Jetzt beschimpft Sie in übelster Weise vor den Kindern meine Partnerin und zieht systematisch den Jungen 12 Jahre auf Ihre Seite. Das Mädchen 10 möchte schon auf Grund der ständigen Streitereien nicht mehr zur Mutter. Nur wenn es sein muß. Gestern abend ist der Junge einfach eigenmächtig bei der Mutter geblieben und rief nur an um das mitzuteilen , ich war noch beruflich unterwegs und das war ein Grund da ja sein Pappa eh nicht da ist bei der Mutter zu bleiben. Meine Partnerin versuchte zwar zu vermitteln , wurde aber aus dem Hintergrund mit den Worten : Halt die Fresse , du alte Schlampe ! " zurechtgewiesen. Daraufhin legte sie dann auf . Was soll ich jetzt bloß tun ??? Den Jungen einfach zur Mutter geben ??? Wir sind beide voll berufstätig und können nachmittags den Jungen ja nicht den Umgang verbieten. Aber er nimmt sich eh alles Recht heraus.Ja jetzt bin ich in der Zwickmühle wie ich mich verhalten soll, zumal der Junge voll hinter seiner Mutter steht und alles Ihr rechtens macht .Wer kann mir da noch raten ??? Meine Partnerin leidet dadurch auch sehr , weil meine Exfrau ja auch gleich mit Kindern vor der Tür steht und rumschreit. Nur Sie hat Recht und kein anderer. Mit der Frau kann man nicht mehr normal reden !!!
Wenzel,Andreas <awenni@gmx.de>
Helingen, Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 07:49:09 (EST)
Hallo. Habe gestern den Ersten Kontakt mit dem Jugendamt in Haltern gehabt. Wer kennt (B-F) und könnte mir etwas erzählen? Habt Dank. Bis Bald Werner. P.S. Die Seiten sind echt toll!
werner <willimartin@web.de>
Deutschland - Saturday, November 18, 2000 at 02:01:10 (EST)
Ich bin 31 Jahre Alt und lebe von meiner Frau seit Dez.99 getrennt. Sie hatte die Kinder unter schwehren bedingungen behandelt. Zur zeit habe ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht und hoffe das ich im Dez.2000 das Sorgerecht bekomme. Ich habe große Probleme mit dem Kindergarten.Ich kann zwar für mein 3 Jährigen sohn ein Intergrationsantrag stellen wir aber ( Laut zusage vom Pastor)abgesagt. Vorherende zustände laufen da ab. Ärger Agressionen brüllerei usw. laufen da ab. Im Gespräch mit dem Kinder Garten und eine Betreuerin ( name nicht genan) wurde halt gesagt ich wäre halt am allen schuld und würde nur lügen. Ich erhoffe hier durch Väter die auch solche Proble haben ein Informationsaustausch zu machen. Eine Freundin mit 3 kinder Habe ich auch. Wenn Sie nicht da wäre hätte ich bestimmt schon alles hingeschmissen. Ich bin Ratlos und erschöpft. Also meldet euch bis dann Thomas
Thomas Jansen <JansenOldtimer2@Compuserve.de>
Hessen, Deutschland - Thursday, November 16, 2000 at 14:37:09 (EST)
Hallo Wochenend-Väter u. Mütter, die Ihr (evtl.) das sog. Besuchs- u. Sorgerecht habt oder gerade erkämpft: Ich weiß, wir alle haben größtenteils die Schnauze voll von Gerichten, Anwälten, Jugendämtern etc. Aber wer hat dennoch Lust, eine Wochenend-Freizeit-Gang mit Kids im Alter von 0-? aufzubauen? Klar, hier und da reicht die Kohle vorn und hinten nicht. Tun wir uns zusammen (Verein ???). Ich stelle mir Folgendes für unsere Kids und uns vor: Gemeinsame Aktivitäten drinnen und draußen generell. Im Besonderen Spielen, Kochen, Theater, Singen, Tanzen, ALLTAG etc. (wir sind natürlich auch keine Dauer-Happy-Event-Macher!). Für gemeinsame Aktivitäten per (Firmen)-Pkw stelle ich mich auch zur Verfügung. Haut rein beim Gehalt und UH (-), aber nicht beim Treibstoff (+)! Meinetwegen können wir mein Wohnzimmer am Wochenende zur Spielstadt umfunktionieren. Der Teppich ist mir Wurscht (Haftpflicht)! Die verlorene Zeit ohne unsere Kids ist aber nicht ersetzbar! Mir ist vor vielen Jahren auch die erste Wunderkerze auf den sch... Velour gefallen... Ich würde gern mal mit meinem Sohn Marvin (2,5 J und quasselt wie ein Weltmeister) und Euch Eltern mit Euren Kids die Grünflächen, Tierparks, Spielplätze etc. in und um Hamburg unsicher machen. Habe auf Grund meines Jobs in der Woche zwar keine Zeit, aber das Wochenende hat absolute Prio für Spiel, Spaß und Sorgen beschnacken. Und dies an alle: Laßt uns nicht an der Großstadtisolation scheitern! Wenn die alte Beziehung mit allen Zukunftsplänen eh im A.... ist, ist dies schon schlimm genug. Dies zur Info für die Feiertage: Wer Weihnachten/Silvester allein und jetzt schon völlig down ist, kann mich sofort unter 040/7928755 anrufen (AB). Ich rufe garantiert zurück. Ich habe das große Glück, daß ich am 24. mit meinem Sohn feiern kann (Danke, Ex!), aber es gibt auch die Tage danach: Wenn wir zusammen feiern, kochen etc. wollen: Anruf für Planung genügt. Meine Familie ist durch diverse Schicksalsschläge eh immer kleiner geworden, und ich freue mich über jeden ehrlich gemeinten Kontakt. Wir sind ja schließlich keine Randgruppe, sondern "fester Bestandteil des Sozialgefüges"! Wer mit mir über unorthodoxe Möglichkeiten der UH-Zahlungen etc. sprechen möchte, die ich gerade der Gegenseite pausibel machen konnte, meldet Euch! Wichtig! Nicht aufgeben! Es gibt auch ein tolles Leben nach der Trennung, wenn man weiß: Ich bin nicht allein! Es gibt ja reichlich von uns, wenn sie sich bemerkbar machen! Gruß an alle gesaubeutelten Steh-auf-Männchen u. Weibchen, H. aus HH-Harburg (örtlich flexibel, weil ich will)
Holger F. Kortz <chat-cat@freenet.de>
Hamburg, Deutschland - Tuesday, November 14, 2000 at 19:50:51 (EST)
Hallo, ich habe ein Anliegen, bzw. ich suche Rat, Hilfe.

Folgendes Problem: Meine Partnerin wurde im August 1998 schwanger. Sie war zu diesem Zeitpunkt nicht verheiratet, ist es auch heute noch nicht. Sie sagte mir, daß sie von mir schwanger war. 3 Monate später drehte sie alles um und erzählte, daß sie von ihrem EX schwanger ist. Ich wußte die ganze Zeit nicht, ob es nun mein Kind ist oder nicht. Nun, ich habe mich für einen privaten Vaterschafttest entschieden und am 11.11.00 das Ergebnis erhalten. Ich bin mit 99,985 % der Vater. Als ich meiner Partnerin das Ergebnis mitteilte, da rückte sie dann mit der Wahrheit raus. Sie sagte: ?Ja du bist der Vater des Kindes!? Jetzt stehe ich vor dem Problem, das ihr EX die Vaterschaftsanerkennung unterschrieben hat. Nun ist ja er der gesetzliche Vater. Er wußte auch, daß sie mit mir ein Verhältnis zu der Zeit begonnen hatte, wo sie schwanger geworden ist. Jetzt weiß ihr EX gar nichts mehr von mir und er paßt ständig auf meinen Sohn auf. Könnt ihr euch vorstellen wie es mir geht??? Das ist wirklich übel... Was kann oder soll ich tun? Die Rechtsprechung in diesem Staat, gibt mir reichlich zu denken. Wen kann man bei der Regierung anschreiben, damit sich da etwas ändert? Ich fasse das nicht, daß der ?biologische? Vater keine Rechte besitzt. Ich möchte ja für den Kleinen aufkommen. Bitte helft mir. Gruß Michael
Michael <mike2292@yahoo.de>
München, Deutschland - Tuesday, November 14, 2000 at 05:30:20 (EST)


Hallo Pappa.com-Team !! Bin seit langem mal wieder hier,- gefällt mir wirklich gut ! Ich habe Antwort aus dem Familienministerium bekommen (wißt ihr noch der Fragenkatalog vom 24.06.1999 an die Kinderkommission ??) Man schrieb mir, man könne diesen Katalog nicht beantworten, da noch nicht genug Erfahrungen mit dem neuen Recht gesammelt wurden. Diese MEinung hatte MArgot von Renesse sogar noch in BErlin gehabt, als Prof. Proksch seine Studie vorstellte (natürlich unter ZEnsur von Margot...). Kurz auch etwas Positives ! Ich habe regelmäßigen Kontakt zu meiner Tochter, habe erst letztens mit ihr Geburtstag gefeiert. Alle die dies lesen: Kämpft für eure Kinder. Ich würde immer wieder eine Fahrradtour organisieren. Die Freude die mir meine Tochter mit jedem Lächeln macht, erinnert mich jedesmal daran wo ich herkomme ! Danke Pappa.com für eure Hilfe, die dies alles so möglich gemacht hat !!!!!! schönen Gruß Holger
Holger Danzebrink <info@kindeswohl.de>
Paderborn, Deutschland - Sunday, November 12, 2000 at 17:15:23 (EST)
jens <otziefix@hotmail.com>
Stockholm, sverige - Saturday, November 11, 2000 at 17:29:16
(EST)
Hallo leidgeprüfte Väter! Vielleicht könnt ihr Euch noch an meinen Fall (mein Beitrag vom 20.10.00) erinnern. Ich bin der Vater, der angeblich seine zwei Töchter mißbraucht haben soll, was sich letztendlich als eine Seifenblase entpuppt hat. Gegen meine inzwischen von mir geschiedene Frau, hatte ich am 08.05.2000 eine Strafanzeige nach den §§ 164 StGB(falschen Verdächtigung), 186 StGB(der üblen Nachrede), 235 StGB(der Entziehung Minderjähriger), 171 StGB(der Verletzung der Fürsorge - und Erziehungspflicht)und 225 StGB(der Mißhandlung schutzbefohlener)gestellt. Heute, nach gut 7 Monaten erhielt ich die Nachricht (Ergebnis) von der Staatsanwaltschaft(Staatsanwältin). Meine Strafanzeige wurde wegen Geringfügikeit eingestellt. Da verliert man doch sämtlichen Glauben. Vermutungen bzwe. Falschverdächtigungen bleiben wie eh und jsh straffrei. Ein Hoch auf alle Mütter und ein Hoch auf unsere Justizia. Ich werde natürlch den Beschwerdeweg gehen. So laßt es Euch allen gutgehen und bis bald mal wieder. Wenigstens kann ich meine Kinder jetzt wieder regelmäßig sehen. Euer Leidensgenosse Günter Bergmann, Düsseldorf email: gueber@mail.isis.de Günter aus Düsseldorf
Günter Bergmann <gueber@mail.isis.de>
Düsseldorf, Deutschland - Saturday, November 11, 2000 at 13:41:13 (EST)
Hallo an alle die diese Seiten hier lesen. Ich bin hier heute das erste mal in dieser Website. Ich habe meine Frau vor 4 Monaten verlassen und durfte bis jetzt meine Kinder nur einmal sehen. Und das war vor 8 Wochen. Meine Frau startet Aktionen, die in Drohungen und Psychoterror ausarten. Sie arbeitet bewußt gegen mich und hetzt meine Kinder auf. Meine beiden Söhne, 15 und 17 Jahre lehnen seit dem jeden Kontakt zu mir ab. Meine Frau läßt vorgeschriebene Briefe von den Kindern gegen mich unterschreiben, legt die gesamten Scheidungsschreiben den Kindern vor, hetzt gegen meine neue Freundin und belästigt und Terrorisiert sie und deren Eltern, persönlich und telefonisch. Sie macht falsche Angaben bei Gericht und tut alles, nur um zu erreichen, das ich nur bezahle, bezahle, bezahle. Und meine Kinder darf ich trotzdem nicht sehen. Nun endlich hat das Gericht einen Termin zum Umgangrecht anberaumt. Endlich, nach 4 Monaten. Ich weiß aber nicht, wie der Termin ausgehen wird. Ich glaube an nichts mehr. Ich habe alles getan, was ich rechtlich auf tun muß, aber meine Frau braucht gar nichts. Nur ich, der Vater werde verdonnert. Der Vater ist der Schuldige und muß bestraft werden, da er ja die Frau und Kinder im Stich gelassen hat. Ich frage mich, was wir für ein Rechtssystem hier in Deutschland haben. Das Gesetz ist aber sicher nicht im Sinne der Kinder ausgelegt. Alle reden immer nur, es gehe um das Wohl der Kinder. Aber alle schauen weg. Naja, wenn ich mehr nach dem Gerichtstermin weiß, werde ich mich hier wieder im Gästebuch melden. Auf jeden Fall werde ich durchhalten, und bin froh, eine solch tolle Partnerin zu haben, die mit mir den ganzen Scheiß durchsteht und auch für meine Kinder mit da ist und diese auch akzeptiert. Sie versucht den Kindern eine gute Freundin zu werden. Ich hoffe, das sich das alles wieder einspielt. Und ich drücke allen Vätern die Daumen, denen es genauso schlecht ergeht wie mir
F. Drews <NeuerMisterNo@aol.com>
Hannover, Deutschland - Friday, November 10, 2000 at 16:15:54 (EST)
Hallo an alle die diese Seiten hier lesen. Ich bin hier heute das erste mal in dieser Website. Ich habe meine Frau vor 4 Monaten verlassen und durfte bis jetzt meine Kinder nur einmal sehen. Und das war vor 8 Wochen. Meine Frau startet Aktionen, die in Drohungen und Psychoterror ausarten. Sie arbeitet bewußt gegen mich und hetzt meine Kinder auf. Meine beiden Söhne, 15 und 17 Jahre lehnen seit dem jeden Kontakt zu mir ab. Meine Frau läßt vorgeschriebene Briefe von den Kindern gegen mich unterschreiben, legt die gesamten Scheidungsschreiben den Kindern vor, hetzt gegen meine neue Freundin und belästigt und Terrorisiert sie und deren Eltern, persönlich und telefonisch. Sie macht falsche Angaben bei Gericht und tut alles, nur um zu erreichen, das ich nur bezahle, bezahle, bezahle. Und meine Kinder darf ich trotzdem nicht sehen. Nun endlich hat das Gericht einen Termin zum Umgangrecht anberaumt. Endlich, nach 4 Monaten. Ich weiß aber nicht, wie der Termin ausgehen wird. Ich glaube an nichts mehr. Ich habe alles getan, was ich rechtlich auf tun muß, aber meine Frau braucht gar nichts. Nur ich, der Vater werde verdonnert. Der Vater ist der Schuldige und muß bestraft werden, da er ja die Frau und Kinder im Stich gelassen hat. Ich frage mich, was wir für ein Rechtssystem hier in Deutschland haben. Das Gesetz ist aber sicher nicht im Sinne der Kinder ausgelegt. Alle reden immer nur, es gehe um das Wohl der Kinder. Aber alle schauen weg. Naja, wenn ich mehr nach dem Gerichtstermin weiß, werde ich mich hier wieder im Gästebuch melden. Auf jeden Fall werde ich durchhalten, und bin froh, eine solch tolle Partnerin zu haben, die mit mir den ganzen Scheiß durchsteht und auch für meine Kinder mit da ist und diese auch akzeptiert. Sie versucht den Kindern eine gute Freundin zu werden. Ich hoffe, das sich das alles wieder einspielt. Und ich drücke allen Vätern die Daumen, denen es genauso schlecht ergeht wie mir
F. Drews <NeuerMisterNo@aol.com>
Hannover, Deutschland - Friday, November 10, 2000 at 16:13:03 (EST)
Ich habe nach 1-jährigem Kampf gegen Teppichflieger unsere sogenannten "Regierung" und ihren Gesetzen,das erreicht was Ich fast nicht geglaubt hätte. Ich habe das Aufenthaltsbestimmungsrecht für meinen 3-jährigen Sohn. Zustande kam diese Sache nur weil Ich mich einfach Quergestellt habe,gegen einen ersten Beschlusses des Landgerichtes. Letzt Endlich wurde die Entscheidung von einem OLG getroffen die ein Sachverständigen Gutachten Beauftragten. Was Ich damit sagen will ist ,es gibt Richter,aber nur an den Grösseren Gerichten ,die unsere Situationen Objektiv Beurteilen können. Aber Glaubt nicht das in Dorfgericht- sällen auch nur den Hauch von Gerechtigkeit gibt. Den hier sind alle Geistigen Tiefflieger versammelt. Und das Jugendamt ist auch nur eine Zweigstelle des Arbeitsamtes für "Schwer Vermittelbare ABM`ler Mit allerfreundlichsten Grüssen an alle Väter die es sich zum Ziel gemacht haben um Ihre Kinder zu Kämpfen P.S: In meiner Vergangenen Situation haben mir pappa com und seine darin Schreibenden Väter, Brutal viel Rückhalt gegeben , und Ich hoffe es geht anderen ebenso Meldet euch bei fragen einfach bei mir unter m.fuerbringer@12move.de Antwort Garantiert
Fürbringer Michael <m.fuerbringer@12move.de>
Neuhaus, Deutschland - Thursday, November 09, 2000 at 14:48:41 (EST)
Da bezahlen wird die Ökosteuer für die Rentenreform und für blühende Landschaften in spe den Soli und weiß der Geier was noch... Und wofür?? Dafür, dass unsere Politiker rumspinnen und was von Zukunft faseln... In Wahrheit schaffen die es nicht mal, einer Zahl von 150.000 Kindern pro jahr beide Elternteile zu erhalten, wahrscheinlich ist es auch interessanter, wem man in den Hintern kriechen kann und andererseits treten kann, Hauptsache mann muss nicht für etwas kämpfen, was in deren Augen offensichtlich nicht würdig ist (sind ja nur Kinder, die können eh' nicht wählen). Als Deutscher muss ich mich für unsere Politik schämen, die noch Gesetze aus der Zeit von '33-'45 anwendet und dafür nichtmal die UN-Kinderrechtskonvention anerkennt. Pfui, Deibel. Nichts desto trotz, ich kämpfe weiter für meine und alle anderen Kinder. Liebe Grüsse Erik
Erik Filges <efilges@otelo-online.de>
Maintal, Deutschland - Wednesday, November 08, 2000 at 11:30:39 (EST)
Ohne die Quellen prüfen zu können, gehe ich davon aus, dass das neue Scheidungsrecht der sozial-liberalen Koalition 1977 (auch) feministisch begründet worden ist, weil die Großwetterlage halt so war. Sollte sich diese Vermutung als wahr herausstellen, dann hätten wir in unserer westlichen Demokratie Gesetze, die nach den auf meiner Homepage verlinkten amerikanischen Texten marxistisch und materialistisch begründet worden wären. Sie würden damit versteckt klassenkämpferische Ziele verfolgen, die von Ur-Autorinnen des Neo-Feminismus wie Shulamit Firestone formuliert worden sind. Gesellschaftsspaltender Klassenkampf zwischen Mann und Frau, direkt in den Familien. Deutschland leistet sich den Luxus, in Friedenszeiten Existenzen zu vernichten, Leute mit unternehmerischer Grundeinstellung zu demotivieren und die Vernichtung von Vermögen zuzulassen. In Friedenszeiten, wohlgemerkt, nicht im Krieg. Ich denke, eine Revision des Scheidungs- und Familienrechts ist überfällig. Sonst müßte die am meisten geschädigte Gruppe der betroffenen Männer verschärft über das Widerstandsrecht nachdenken. Freundliche Grüße Burkhard Raub
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Wednesday, November 08, 2000 at 02:04:35 (EST)

Ich darf vielleicht noch ein Zitat vorstellen, weil es wichtig ist für die Beurteilung, ob Scheidung als Klassenkampf einzustufen ist oder nicht. Dale O'Leary fasst zusammen: +Die feministische Analyse ist Unsinn. Frauen kommen nicht dahin, finanziell besser gestellt zu sein, wenn es keine Familien gibt. Es gibt keinen Beweis, dass irgendetwas davon funktioniert. Von Anfang an waren die Ziele des Feminismus klar: Zerstörung des Patriarchats; Kontrolle der Fortpflanzung einschließlich der Empfängnisverhütung, der Abtreibung und der Reproduktions-Technologien; Zerstörung der vaterorientierten Familie mit Scheidung und Unehelichkeit bildet das Normale; alle Frauen in der Arbeit, kein Mann fähig, seine Familie zu unterstützen und freie 24-Stunden-Tagesstätte; Zerstörung der Einrichtungen der Männer; totale sexuelle Befreiung einschließlich Sex für Kinder, Homosexualität und Bisexualität; Zerstörung der Anbetung Gottes als Vater. Zitiert aus FEMINISMUS - Unautorisierte Übersetzung von mir. Ich denke: Wenn die sozial-liberale Koalition Ende der 70er Jahre das neue Scheidungsrecht feministisch begründet hat, dann ergibt sich aus den vorliegenden amerikanischen Texten, dass dies eine marxistische und materialistische Begründung war. Freundliche Grüße Burkhard Raub
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Tuesday, November 07, 2000 at 00:50:51 (EST)
Hallo Leidensgenossen ! Vielleicht haben einige von euch Erfahrungen mit der Erstellung von Umgangsgutachten? Ich habe heute jedenfalls einen Fragebogen mit 78 Fragen von der Gutachterin geschickt bekommen. Dieser Fragebogen nennt sich Diagnostischer Elternfragebogen (DEF) nach Dehmelt Kuhnert Zinn. Dort werden überwiegend Fragen gestellt welche der sorgeberechtigte Elternteil beantwoten kann, jedoch nicht der Vater der seit 4 1/2 Jahren seine 6-jährige Tochter nicht mehr gesehen hat. Soll ich diesen Bogen ausfüllen oder birgt dieser für das Umgangsverfahren versteckte Gefahren ? Es wäre schön wenn jemand der Erfahrungen in dieser Richtung gemacht hat mir Tips geben könnte. Mit väterlichem Gruß! Ein Vater der sein Kind sehen möchte.
Paul Hüllenkremer <paulhuellenk@aol.com>
Aachen, Deutschland - Monday, November 06, 2000 at 16:29:26 (EST)
Es wird ja so mucksmäuschenstill hier, Lonewolf. O'Leary zitiert dann Shulamith Firestone, eine der Ur-Autorinnen des Neo-Feminismus: +Wie die Sicherstellung der Beseitigung der ökonomischen Klassen die Revolution der Unterklasse (des Proletariates) erfordert und in einer zeitweiligen Diktatur die Übernahme der Produktionsmittel, so erfordert die Sicherstellung der Beseitigung der sexuellen Klassen die Revolution der Unterklasse (Frauen) und die Übernahme der Kontrolle der Reproduktion: Für die Frauen die Wiederherstellung des Besitzes ihrer eigenen Körper, sowie weibliche Kontrolle der menschlichen Fruchtbarkeit, einschließlich der neuen Technologie und aller sozialen Einrichtungen für das Gebären und Aufziehen von Kindern. Und genau wie das Endziel der sozialistischen Revolution nicht die Beseitigung der ökonomischen Klasse 'Privileg' sondern der ökonomischen Klasse 'Unterschied' selbst war, so muss das Endziel der feministischen Revolution, anders als die der ersten feministischen Bewegung, eben nicht die Beseitigung des männlichen 'Privilegs' sondern des Geschlechts-'Unterschieds' selbst sein: Genitale Unterschiede zwischen Menschen würden dann kulturell nicht länger wichtig sein. Unautorisierte Übersetzung von mir. Freundliche Grüße vom Nach-68er Burkhard Raub
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Monday, November 06, 2000 at 15:06:33 (EST)
Hallo Lonewolf, ich darf auf folgenden Text hinweisen, den Du auf meiner Homepage zitiert findest: +In den 60er Jahren hatten sich Frauen den radikalen marxistisch ausgerichteten Revolutionsbewegungen angeschlossen und waren von den radikalen Männern furchtbar behandelt worden. Ihnen wurde die Mitbestimmung verweigert, sie wurden zu untergeordneten Aufgaben zurückgestuft und sexuell benutzt. Etwa 1970 spaltete sich eine Gruppe radikaler Frauen von den Männern ab und gründete eigene Gruppen. Sie wendeten die radikalen marxistischen Ideen, die sie gelernt hatten, auf die Beziehung zwischen Männern und Frauen an. Zitiert aus FEMINISMUS von Dale O'Leary - Unautorisierte Übersetzung von mir. Freundliche Gruesse Burkhard Raub
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Monday, November 06, 2000 at 03:56:32 (EST)
Hallo, wer Interesse an massiven Menschenrechtsverstössen in Österreich hat, bitte lesen! www.menschenrechte.net
Lindemann <lindemannotto@aol.com>
Amberg, Deutschland - Saturday, November 04, 2000 at 21:59:03 (EST)
Hallo Lonewolf, im Mai war ich soweit, aus Protest gegen ungerechte Scheidungs- und Familiengesetze als Staatsbuerger in den Streik zu treten, oeffentlich meine Papiere zu verbrennen und alle alleinzahlenden Vaeter zum passiven Widerstand aufzurufen. Inzwischen haben wir November und ich habe es noch nicht getan. Auf meiner Homepage findest Du allerdings die Feminismus-Diskussion. In meiner Umfrage frage ich, ob das Scheidungsrecht in Deutschland die Gesellschaft korrumpieren koennte und wieweit Scheidung als Klassenkampf anzusehen ist. Mitfuehlende Gruesse Burkhard Raub
Burkhard Raub <Burkhard.Raub@raub.de>
Ettenheim, Deutschland - Friday, November 03, 2000 at 03:09:13 (EST)
Hallo ihr lieben, nachdem ich das erste Mal vor ca. drei Jahren hier einen Eintrag gemacht habe, möchte dies hiermit noch einmal tun. ... An alle!! Hört mit diesem unerhörten scheiß auf. Eure Kinder werden darunter leiden. Werdet endlich erwachsen. Meine Frau hat sich vor vier Jahren von mir getrennt. ... So weit, so schlecht. Aber es kam noch schlechter. Mein zweiter Sohn, Jérôme, hat sich, im Alter von sechszehn Jahren, letzten Juni sein Leben genommen. Ich hatte im Rahmen der Standardlösung, Vater und Sohn sehen sich alles zwei Wochen, kaum eine Möglichkeit, seine Entwicklung mitzubekommen. Und obwohl mir klar ist, daß er sich in einem schwierigen Alter befand, hatte ich kaum Möglichkeiten, mich einzubringen, um ihn davon abzubringen. Jeder mag sich selber seine Gedanken machen, ob sich was geändert hätte, wenn damals nicht alles aus dem Lot gelaufen wäre. Für mich habe ich beschlosssen, daß es so war. Kinder brauchen ihre Mütter und ihre Väter. ...Vaterabwesenheit, ob aus desinteresse oder erzwungen, beeinflußt die Entwicklung unsedrer Kinder nachhaltig (das stammt nicht von mit, stimmt aber um so mehr). An die Eltern: Werdet endlich wach und hört mit eurem kindlichen getue auf, sonst geht es euch vielleicht einmal so wie mir. Wie es mir geht ? Dafür habe ich keine Worte mehr und im Alter von sechsundvierzig Jahren scheint mein Leben gelaufen zu sein. Ich habe ideses Kind geliebt und geliebt und geliebt und geliebt......... und jetzt bin ich buchstäblich alleine. ALos noch einmal : Werdet eurer Verantwortung gerecht, die ihr damals auf euch genommen habt, als ihr eure Kinder gezeugt habt. In Liebe Mercenary Lonewolf
anoymus <mercenary-Lonewolf@t-online.de>
Leichlingen, Deutschland - Thursday, November 02, 2000 at 15:58:44 (EST)
Hallo Leidensgenossen! Meine Tochter ist erst 9 Monate alt und hat schon eine eigene Homepage. www.tahlo.de Ich appelliere an alle Väter: Haltet durch!
Pantaleon Kraus <Pantaleon1@gmx.de>
Springe, Deutschland - Sunday, October 29, 2000 at 01:48:32 (EST)
Interessante Seite !!! www.menschenrechte.net ansehen und an das Jugendamt faxen !!!!
KAPICI SABINE <Kapici@aol.com>
Amberg, Deutschland - Friday, October 27, 2000 at 08:38:25 (EDT)
Hallo Väter, heute möchte ich einen Eintrag ins Gästebuch schreiben und grüße damit alle Väter. Als ich die Mutter meines Sohnes kennengelernt habe, hatte sie bereits einen Sohn, der damals 6 Jahre alt war. Ich habe ihm gesagt, wir können gute Freunde werden, wenn er möchte. Heute ist der Junge 13 Jahre alt und wir sind gute Freunde. In dieser Gemeinschaft wurde mein Sohn geboren, der heute 4 Jahre alt ist. Wie der normale Werdegang ist, habe ich die Vaterschaft anerkannt, diese Anerkennung mußte über ein Gerichtverfahren laufen, da die Ehescheidung der Frau noch nicht länger als 365 Tage her war, mein Junge ist 333 Tage nach der Scheidung zur Welt gekommen. Der damalige Ehemann versicherte eidesstaatlich, nicht der Vater zu sein. Ich versicherte, der Vater zu sein und erkannte die Vaterschaft an. Ein außereheliches Kind in unserer Gesellschaft ist nicht möglich. Dieses Kind wurde mit einem Wert von 5000,- DM in Ansatz gebracht und das Gericht bestätigte letztendlich, daß ich der Vater sei. ( Dieses Gesetz ist jetzt abgeschafft worden ) Die Mutter hat das alleinige Sorgerecht ! Seit 2 Jahren spreche ich über ein gemeinsames Sorgerecht und die Antwort ist, ich sage dir Bescheid. Nun kommt mein Sohn aufgrund eines Nierenversagens nicht in die Kita, sondern zu einer Tagesmutter. Alles ok. Als die Tagesmutter selbst erkrankt und zur gleichen Zeit die Partnerschaft von uns beendet wurde, erlebe ich nun das Mitspracherecht von unserem gemeinsam zur Welt gebrachen Sohne live. Die neue Tagesmutter wird aufgesucht und die Eingewöhnung wird auch in meinem Beisein durchgeführt. Nach der Eingewöhnung ruft mich die Tagesmutter an und fragt nach meinem Sohn. Die Mutter meines Sohnes hatte anders entschieden, er wird dort nicht hingehen, erfuhr ich dann, nachdem ich angerufen habe. So die Entscheidung der Mutter. Nachdem nun der Junge fast 4 Jahre alt ist, steht die Zeit der Kita an. Als ich die Mutter anspreche, eine Kita zu suchen, bekomme ich die lapidare Antwort, ist alles schon klar. Ich möchte mit meinem Sohn und dem großen Jungen in den Urlaub fahren und bekomme als Antwort, wenn ich in die Türkei fahre, bekomme ich die Kinder nicht. Obwohl ich nicht geäußert hatte, in die Türkei zu fahren. Nur erst einmal als Einschränkung. ( Ich bin mit dem großen Jungen, als er 8 Jahre alt war, in die Türkei gefahren, er schwärmt heute noch von dem Urlaub). Ich frage, warum mir der Urlaub vorgeschrieben wird. Na ja, wegen dem Poolwasser und der Sonne...............Wir waren mit den beiden Kinder gemeinsam dreimal im Urlaub, dort gab es Sonne und Pool !? Lanzarote, Cran Canaria und Portugal. Wie dem auch sei. Ich habe gesagt, wenn ich mit den Kindern nicht in den Urlaub fahren kann, dann erkläre den Kindern bitte, warum ich nur mit meiner jetzigen Partnerin und deren Kind fahren darf. Auf einmal bekam ich die Kinderausweise der beiden Kinder und wir hatten einen schönen Urlaub ( 3 Kinder, 2 Erwachsene ) in Dänemark. Ich schreibe hier nicht jede Einzelheit, es wäre ermüdend. Zur Kita. Sicherlich ist die Sichtweise der Eltern zur Kita und die Sichtweise der Betreuer der Kita sehr oft unterschiedlich. Mein Sohn geht ungern in die Kita, bekommt am Samstag schon Ängste, dort hingehen zu müssen. Nach zwei Monaten nehme ich meinen Sohn, nachdem ich ihn am Montag morgen in die Kita gebracht habe............ er weint, sitzt auf dem Teppich allein, todtrauig, die Betreuer frühstücken, ich warte hinter der Tür, was passiert..............was glaubt ihr, ist passiert. Ich habe mich gezeigt, mein Sohn kommt auf mich zugelaufen, eine Betreuerin ruft:"Hey", ich sage, ich bin noch hier und nehme meinen Sohn mit, und wir fahren nach Hause. Wie es weiter geht ist klar. Anruf bei der Mutter. Sofort den Jungen zu ihr bringen. Das Leben ist hart, so die Mutter. Habe einen Termin, daß ich zum Jugenamt kommen soll......usw. usf. Um es für heute zu beenden. Der Junge ist seitdem bei mir, ich lebe in einer sehr schönen Partnerschaft mit ebenfalls Anhang einer Tochter von 7 Jahren und es ist sehr schön zu erleben, wie sie alle miteinander umgehen und zeitweise auch leben. (Bin 14tägiger Wochenendpapa, leider ) Bis bald hier im Gästebuch
Heinz <Inschala@aol.com>
Berlin, Deutschland - Friday, October 27, 2000 at 06:03:03 (EDT)
MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DES WIENER JUGENDAMTES UND DES WIENER JUGENDGERICHTSHOFES zu sehen unter : www.menschenrechte.net Für Tipps und Anregungen wie dagegen vorgegangen werden kann sind wir sehr dankbar!!!
Lindemann Otto <lindemannotto@aol.com>
Wackersdorf, Deutschland - Thursday, October 26, 2000 at 17:04:25 (EDT)
Zeitgeist ! Habe heute in den Nachrichten gehört, daß eine Ehefrau ihren Ehemann mit dem Messer ins Herz gestochen hat. Der Mann konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Heute war das Urteil: Frau ging straffrei aus ! - der Mann hätte die Frau in der Ehe mishandelt. Vielleicht stimmts ja. Stellt euch aber mal vor, der Mann hätte die Frau fast umgebracht. Wäre der Ehemann wohl straffrei ausgegangen ?- sicherlich nicht. - das ist der Zeitgeist !! Übrigens: Ich schlage vor, wir gründen einen Schutzbund - Schutzbund für Kinder vor gewalttätigen Müttern, brutalen Müttern, psychisch und physisch mißhandelnden Müttern, und betrieben werden soll das Schutzzentrum von Vätern ! Wer dokumentiert eigentlich brutales und gewalttätiges von Frauen und Müttern ??? Es wird so getan als gäbe es nur männliche Gewalttätigkeit !!! Am besten als Nachhilfe für Frau Bergmann. Grüße an alle gewaltfreie Väter
Armin <Rach2@gmx.de>
Deutschland - Tuesday, October 24, 2000 at 14:24:17 (EDT)
Hi, oftmals gebeutelte Väter schaue öfters mal in diese Seite, um zu sehen was noch so abgeht. Alles recht traurig. Habe allerdings den Eindruck das es keine Akzeptanz in der "Öffendlichkeit" gibt, und die gibt es auch nicht im verzweifelten Kampf in "persönlichen" Gerichtsterminen. Es bedarf einer Oposition. Druck auf alles, bloß keine Einzelkämpfe (oder anders, nicht nur), es muß doch möglich sein Solidarität Benachteiligter zu kanalisieren. Gibt es Organisationen, IG etc die dieses wichtige Thema auch generell angehen? Biite um Infos. Anmerkung: war schon lange nicht mehr auf dieser Seite, aber muß es tatsächlich sein, daß auf dem Portal gleich zwei Bücher einer Autorin erscheinen? Erst die gleichen Rechte erhalten, die "automatisch" Frauen erhalten, dazu bedarf es keiner "Quereinsteigerinnen". Sowas schon mal auf einer Frauenseite gesehen, natürlich nicht!! Brauchen wir auch nicht. Erst mal unsere Ziele durchsetzen, dann kann Mann immer noch auf Kooperation bauen, oder? In diesem Sinne.... War ja nun
Karlo <frie_maen@gmx.net>
Nürnberg, Deutschland - Saturday, October 21, 2000 at 20:45:32 (EDT)
Meine lieben mit/-geschädigten Väter, heute will ich Euch schildern, was mir in den zurückliegenden 16 Monaten widerfahren ist und das nur, weil meine Exfrau es nicht abwarten konnte mich loszuwerden,um mit ihren neuen Lover glücklich werden zu können. Nach 10 Jahren Ehe hatte sie mich ganz einfach satt und somit kam ihr die Idee, mich mal so eben auf die schnelle des sexuellen Mißbrauchs an meine beiden Töchter 5 u. 7 Jahre zu bezichtigen bzw. hat mich bei der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am 09.06.99 durch ihre Rechtsanwältin anzeigen lassen. Da ich nun selber ein Opfer mit dem "Mißbrauch mit dem Mißbrauch" geworden bin, kann ich heute nachvollziehen, wie es Vätern geht, die ähnliches erlebt und durchgemacht haben. Keine Frage, wenn Kinder sexuell mißbraucht werden, so müssen die Täter die volle härte des Gesetzes zu spüren bekommen und die Strafen müssen dementsprechend sein. Aber auch in Fällen, wo es (meistens von den Müttern)zu bewußten Falschanschuldigungen kommt, müssen diese ebenso hart bestraft werden. Leider bleiben diese vorsätzlichen Diffamierungskampagnen straffrei, werden also von der Staatsanwaltschaft so gut wie überhaupt nicht verfolgt. Aufgrund meines eigenen Erlebnisses habe ich gegen meine Exfrau am 08.05.2000 Strafanzeige gestellt, diese blieb jedoch bis heute unbearbeitet. Nun aber zu meinem Fall. Vorausschicken möchte ich, ich bin 58 Jahre und habe am 15.Mai.1990 eine zwanzig Jahre jüngere Afrikanerin(Ghana)geheiratet, die eigentlich am 15.Mai 1990 in ihr Land nach Ghana abgeschoben werden sollte. Mit der Heirat wurde die schon festgelegte Abschiebung hinfällig. Aus dieser Ehe sind zwei ganz süße Töchter hervorgegangen. Da ich schon im November 1993 zum Rentner gemacht wurde, meine damalige Frau berufstätig war, war ich Vater und Mutter zugleich für das erste Kind, aber auch später dann beim zweiten Kind. Die Kinder und ich, wir hatten ein sehr inniges Verhältnis. Die Kinder liebten mich über alles und umgekehrt genauso. Meine Exfrau muß damit wohl nicht klar gekommen sein und so kam es dann, daß sie mich am 08.06.1999 über ihr Rechtsanwältin bei der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft anzeigen ließ. Als ich am 09.06.1999 den Brief mit der Anzeige zugestellt bekam, fiel ich aus allen Wolken. Ich war entsetzt und glaubte im falschen Film zu sein. Natürlich stellte ich meine Frau zur Rede. Sie wich mir verlegen aus und meinte, sie hätte sich nur wegen Scheidungsabsichten bei ihrer Rechtsanwältin erkundigen wollen und sehr wahrscheinlich hätte die Anwältin sie falsch verstanden. Das war natürlich eine glatte Lüge, denn sie wußte genau was sie getan hat. Anscheinend waren ihre eigenen Lügen ihr selber peinlich und sie wollte sich zunächst billig aus der Affäre ziehen. Sie versprach an diesem Morgen sofort zu ihrer Anwältin zu gehen um das angebliche Mißverständnis aus der Welt zu schaffen. Dies tat sie allerdings nicht. So, nun stand ich erst einmal da und ich mußte damit rechnen, daß mich in den nächsten Stunden oder Tagen die Polizei abholt. Dies geschah allerdings nicht. Das Ziel meiner Frau war gewesen, mich aufgrund wissentlichen Falschanschuldigung ins Gefängnis zu bringen und zwar aus folgendem Grund. Schon zu dieser Zeit betrog sie mich über einen längeren Zeitraum mit einem Afrikaner(Landsmann). Zudem hatte ich 1994 in Ghana Land gekauft und darauf zwei Bungalows fertiggestellt. Da ich schon Rentner war, wollte ich eigentlich mit meiner Familie nach Ghana umsiedeln. Das wiederum paßte meiner Frau nicht. Ihr Plan, mit dem sie sich schon lange beschäftigte war, mich loszuwerden. Ihre Gier kannte keine Grenzen und somit auch keine Skrupel. Sie wollte alles. Häuser in Ghana/Accra, die Kinder um dort mit ihren neuen Lover glücklich zu leben. Ihr Plan, daß ich aufgrund ihrer Falschanschuldigung eventuell ins Gfängnis gesteckt werde ging nicht auf. Während des gesamten Ermittlungsverfahren bin ich weder schriftlich noch mündlich von der Polizei verhört bzw. angehört worden. Meine Töchter wurden jedoch mehrmals befragt. Ein sexueller Mißbrauch schien der Polizei sehr unwahrscheinlich. Das staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren wurde im November 1999 nach § 170 II StPO gegen mich eingestellt. Um keine Verwirrung zu schaffen möchte ich auf folgendes hinweisen. Am 08.06.1999 wurde ich angezeigt. Noch bis zum 22.06.1999 wohnten wir in einer gemeinsamen Wohnung. Als ich am 22.06.1999, wie zwischen meiner Frau und mir abgesprochen, die Kinder vom Kindergarten abholen wollte, war ich sehr überrascht, als man mir mitteilte, daß die Mutter beide Kinder schon um 15:00 Uhr abgeholt habe. Von da an ward sie nicht mehr gesehen. Mehrmals erkundigte ich mich bis in die Nacht hinein nach dem Verbleib meiner Frau mit den Kindern bei der Polizei. Eine Antwort bekam ich nicht. Zu dieser Zeit konnte ich ja noch nicht ahnen, daß sie mit den Kindern (um glaubhaften Eindruck zu machen) in ein Frauenhaus geflüchtet ist. Sie hatte alles sehr gut geplant und wie sie glaubte auch sehr gut durchdacht. Erst vier Tage später klingelte das Telefon. Es war meine Frau. Sie war kurz angebunden und meinte nur, den Kindern ginge es gut und sie hätten auch gar nicht geweint. Ich kann Euch sagen liebe Väter, ich war am Boden zerstört und einem Nervenzusammenbruch nahe. Mit offensichtlichen Lügemärchen hatte sich meine Frau den Aufenthalt in einem Frauenhaus erschlichen und keiner will bemerkt haben, daß diese Frau nur aus lauter Lügen bestand. Erst durch den Schriftverkehr mit dem Familiengericht erfuhr ich über den Aufenthalt meiner Frau und den Kindern. Meine Kinder haben wie ich schreckliches durchmachen müssen und sie müssen mich zudem sehr vermißt haben. Das war der Mutter aber völlig wurscht. Sie hatte sich dafür entschieden auch über Leichen zu gehen und das, um ihre unersättliche Gier zu stillen. Am 04.07.1999 war vor dem Amtsgericht -Familiengericht- die erste mündliche Anhörung. Meine geschiedene Frau blieb bei ihrer Anschuldig, daß sie davon ausgeht, daß ich meine beiden Töchter sexuell mißbraucht habe. Über meinen Rechtsanwalt stellte ich den Antrag, beide Kinder in die Obhut der Kinderschutzambulanz des Evangelischen Krankenhauses zu geben, um ein psychologisches Gutachten erstellen zu lassen. Natürlich wurden beide Kinder dort auch auf ihre körperliche Unversehrtheit untersucht. Die psychologischen Untersuchungen zogen sich von Mitte Juli 1999 bis Anfang Dezember 1999 hin. Zwischenzeitlich wollte meine Frau mich im Wohnungszuweisungsverfahren aus unserer gemeinsamen Wohnung per Richterbeschluß hinauswerfen lassen. Dies aber hat der Familienrichter nicht mitgemacht. Begründung: Die von meiner Frau gemachten Angaben seien nur Vermutungen und es ist nicht berechtigt mir die Wohnung zu entziehen. Somit war meine Frau gezwungen sich eine neue Wohnung zu suchen. Das war mein erster Sieg. Zum 21.Dezember 1999 wurde ich in die Kinderschutzambulanz eingeladen um das Ergebnis der Untersuchungen zu besprechen. Die Untersuchungen wurden von vier Diplom Psychologen durchgeführt. Anmerken möchte ich, beide Kinder sind 1x wöchentlich, manchmal sogar auch 2x, in den fünf Monaten untersucht und befragt worden. Das Ergebnis der Untersuchung war eindeutig. Es hat kein sexueller Mißbrauch stattgefunden. Was stattgefunden hat und was die Psychologen klar erkannt haben war, daß die Mutter massiv versucht hat, den Kindern den Vater als negative Person darzustellen und zu Falschaussagen zu manipulieren. Der Leiter dieser Institution wünschte mir ein frohes Weihnachtsfest und meinte zudem, ich hätte zwei wunderbare Töchter. Ich bin dann erst einmal zusammengebrochen und bekam fürchterliche Weinkrämpfe. Das was ich erleben mußte war einfach zu hart, zudem habe ich aufgrund dieser Verleumdungen meine Kinder nicht mehr sehen können. Die Kinderschutzambulanz empfahl dem Jugendamt, sofort kontinuierlichen Umgang mit dem Vater zuzulassen. Das Jugendamt "hört hört" schloß sich dieser Empfehlung an uns teilte dies dem Familienrichter sofort mit. Leider hat dieser nicht seinen Hintern bewegt. Er wollte warten bis zur Verhandlung, die er für den 28.06.2000 angesetzt hatte. Somit vergingen weitere sechs Monate, wo ich meine Kinder nicht sehn durfte (trotz frühzeitiger Einstellung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen). Eine inzwischen Entfremdung der Kinder zu mir war das Ergebnis. Nun waren es schon insgesamt 12 Monate, wo mich meine Kinder nicht mehr sehen durften. Schön und gut, es kam zur Verhandlung. Angeordnet war, daß auch meine beiden Töchter erscheinen mußten. Während der Verhandlung machte der Richter meiner geschiedenen Frau klar, daß die Ermittlungen ergeben haben, das es nicht berechtigt ist, mir auch weiterhin meine Kinder zu entziehen. Die Kinder und der Vater haben das Recht auf Umgang miteinander. Das Gerichtsurteil wurde mir am 28.07.2000 zugestellt. Gegen diese Urteil legte meine Exfrau Beschwerde beim OLG-Düsseldorf ein. Wegen der neuerlichen Prüfung vergingen weitere zwei Monate, wo ich meine Kinder nicht sehen konnte. Am 19. September 2000 bestätigte das OLG das erst instanzliche Urteil des Familiengerichts in vollem Umfang. Nun war der Weg frei meine Kinder wiedersehen zu können. Am 11.Oktober 2000 habe ich auf dem Wege des zunächst betreuten Umgang erstmals nach fast 16 Monaten meine beiden Töchter wieder in die Arme schließen können. Durch das von der Mutter angewandte PA-Syndrom, waren beide Kinder zunächst anfänglich sehr scheu mir gegenüber. Doch schon bald, nach ca. 20 Minuten war das Eis gebrochen und die natürliche Vertrautheit kam zurück und das erste Wiedersehen war somit ein voller-toller Erfolg. Jetzt sehe ich meine Kinder regelmäßig alle 14 Tage. Der Richter hat angeordnet, daß diese Besuche später unbetreut und dann mit Übernachtung von Freitag bis Sonntag stattzufinden haben. Ich bin sicherlich einer von den Vätern,die mit dem Gericht, dem Jugendamt und der Verfahrenpflegerin Glück hatte. Einen guten Rat möchte ich allen geschädigten Väter mit auf den Weg geben. Gebt niemals Eure Kinder auf, es lohnt sich um sie zu kämpfen. Für beide Kinder habe ich Aktenmaterial in vier Aktenordner gesammelt. Alle meine an das Gericht, Jugendamt und Verfahrenspflegschaft gerichteten Schreiben sind darin enthalten. Diese Akten werden meine Kinder bekommen, wenn sie genügend Verstand haben um zu verstehen, was die Mutter mit ihren vorsätzlichen Lügen angerichtet hat. Sie sollen wissen, daß ihre Mutter für ihre eigenen egoistischen Ziele über Leichen gegangen ist und somit in Kauf nahm, eine Familie zu zerstören, bzw. den Kindern den Vater geraubt zu haben. Wer mir antworten möchte tue dies. Euer Leidensgenosse Günter.
Günter Bergmann <gueber@mail.isis.de>
Düsseldorf, Deutschland - Friday, October 20, 2000 at 21:36:00 (EDT)
Liebe jetzige und künftige Leidgenossen, ich habe mich allein in diesem Monat bereits zwei mal in diesem vorzüglichen PapaCom Forum verewigt und komme letztendlich immer wieder zum gleichen Schluss.

Außer Frustbewältigung bringt?s nichts. Um diesen Herrschaaren von bornierten Betonköpfen klarzumachen was es hierzulande heißt seine leiblichen Kinder nicht sehen zu dürfen, weil es einigen vor neuem Selbstbewusstsein strotzenden Flintenweibern nicht in den Kram passt, und auf diese Weise mit Unterstützung oft besagter Behörden ihr egoistisches Machtgehabe proklamieren, natürlich ( ZUM WOHLE IHRER KINDER), kommt man nur mit drastischen Mitteln weiter! Seit Jahren nehme ich, wie man in meinen Beiträgen lesen kann kein Blatt vor den Mund. Reaktion v. S. der entscheidungsbefugten Gremien - NULL. Strafanzeigen gegen Jugendamt, psychologischen Gutachtern, Richter, Staatsanwälten usw... Petitionen an die zuständigen Länderkammern, an den Petitionsausschuss der europäischen Union, usw... Reaktion: Null !!! Alle haben sie alles richtig gemacht !!! Alles ist korrekt und legitim gelaufen, und niemand hat ?nicht einmal ansatzweise? die vorrangigen Interessen und das Wohl meiner drei Kinder vernachlässigt !!! Niemand ist Schuld, außer natürlich ich selbst, der ich mit meinen polhämischen Attacken gegen Justiziar Unfrieden stifte, und mögliche, gütliche Einigung zwischen meiner geschiedenen Frau durch meine Internetkontakte aufs Spiel setzte! So, ?DIE? Vizepräsidentin des niedersächsischen Landtages!!! Niemand!!! Ausnahmslos alle Gerichte Behörden und sonstige Instanzen, mit dem Auftrag im Sinne des neuen Kindschaftsrechtes zum Wohle des Kindes und in deren Interesse eine gleichberechtigte Situation zu schaffen die beiden Eltern und insbesondere den Kindern gerecht wird, sind und bleiben unverändert der Meinung ? Wir haben alles richtig gemacht!!! Meine Vaterrolle wird derzeit von jemanden besetzt, der absolut keine Berechtigung dazu hat, da er seine Familie einschließlich seine leiblichen Kinder verlies, um mit meiner Ex glücklich zu werden. Da in diesem schönen Lande wie auch im Rest der Welt Dollar und DM den Ton angeben, und auch sonst die gesellschaftspolitischen Umdenkungsprozesse einzig und allein nach wirtschaftlichen Kriterien geformt, geprägt und gehandhabt werden, gibt es meiner Meinung nach nur einen Weg die Öffentlichkeit endlich wachzurütteln und die zum Himmel schreienden Zustände bezüglich unser aller Anliegen mit Nachdruck anzuprangern, und zwar ? durch die unverzügliche Einstellung aller Unterhaltszahlungen! Das ist übrigens keine Auforderung, denn mir ist durchaus bewusst das diese Äußerung den Straftatbestand der Volksverhetzung darstellt, und ich schon nach Beendigung dieser Mitteilung die ACHT klicken hören könnte, man mich mundtot machen würde, und mich in die nächstgelegene JVA unterbringt. Oder aber die Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Abteilung als Rechtfertigung eigenen Fehlverhaltens. Einen anderen Weg gibt es für mich nicht. Oder aber ich warte noch einmal 20 Jahre bis zur nächsten Verabschiedung eines neuen, besseren Kindschaftsgesetzes, wobei ich in Anbetracht unseres derzeitigen Politikerpotenzials natürlich keine Besserung erwarten dürfte, was ja jedem betroffenen Vater / Mutter in unserer Situation ebenfalls klar sein müsste, und uns das fatale Ergebnis des uns als revolutionär verkauften bisherigen Kindschaftsgesetzes aufgezeigt hat. Mir ist ebenso bewusst das eine solche drastische Maßnahe u. a. auch die Alleinerziehenden Mütter / Väter beträfe die sich vorbildlich und im Interesse ihrer Kinder verhalten. Das wiederum spräche also absolut gegen derartige Maßnahen. Dann sind da noch die Alleinerziehenden für die ein solcher Schritt das absolute finanzielle Fiasko bedeuten würde. Wenn überhaupt, kann man Vorschläge dieser Art nur empfehlen, wenn o.g. in ausreichend finanziellen Verhältnissen leben. Andererseits werden Familien in dieser Situation von unserem ?in diese Fall? einmal beispielhaften sozialem Netz aufgefangen, was wieder für die These spricht, diesen ignoranten Staat durch die Einstellung aller Unterhaltszahlungen zur handlungs- Pflicht zu drängen, was zwangläufig die logische Folge wäre, wenn einige hunderttausend Betroffene ihre monatlichen Zahlungen demonstrativ einstellen. Aber diese Frage muss wohl jeder Betroffene für sich allein entscheiden. Wer meine bisherige Argumentation aufmerksam verfolgt hat weis, das ich mich bereits entschieden habe. Einige Autoren auf dieser Seite haben das durchaus richtig erkannt. Wir kinderlosen Väter verfallen zu einem Arschkriecherverein und überlassen den Feministen das Feld. Wir trauern über unseren Verlust, heulen uns die Augen aus dem Kopf, tauschen Erfahrungen aus, und lassen uns letztendlich durch desinteressierte Schwarzkittel zurück in die grausame Realität holen. Fazit: Helf dir selbst, denn sonst hilft die niemand. Rüdiger
Rüdiger Steinbeck <r.steinbeck@gmx.de>
Wieda, Deutschland - Friday, October 20, 2000 at 10:03:47 (EDT)


Hi ihr Väter, es spendet auf der einen Seite Trost, dass man sieht nicht der einzige in solch einer anfänglich unfassbaren Situation zu sein. Zum anderen macht es nachdenklich, wie oft dieses Schicksal doch so viele Paare betrifft. Die Trennung ist jetzt gerade mal 3 Monate her. Meine beiden Töchte sehe ich zwar regelmässig, aber es ist eben ein "besuchen" geworden. Das Lachen in den Fluren fehlt mir jeden Tag. Da ist es schon fast nebensächlich, dass man den neuen Partner meiner Frau neben sich sieht und akzeptieren muss. Als positiv bringe ich mir den Pubnkt in den Kopf, all´ die neuen Möglichkeiten zu sehen, die nun vor einem stehen - und hoffentlich auch kommen. Dennoch ist man allein, denn alle Freunde und Bekannte leben weiter im Familienleben. Man kannte ja keine singles. Die Zeit allein lässt einen sicherlich neue Möglichkeiten sehen, doch die Freunde und Bekannten leben weiterhin als Familien weiter. Daher werde ich die pappa-site ab jetzt sicherlich öfters mal besuchen. Dank an die Macher.
Tom Lüllwitz <TomLuellwitz@gmx.de>
Koblenz, Deutschland - Friday, October 20, 2000 at 09:25:43 (EDT)
Hallo an alle Alleinerziehenden! Ich spare mir jetzt das übliche Wahwahwah von wegen Gute Seite und so, denn das ist bekannt das diese Seite erste Sahne ist. Kurzum bin ich alleinerziehender Vater mit alleinigem Sorgerecht für meinen 9-jährigen Sohn und habe ein ziemliches Problem. Eine von ihren Eltern wohl ziemlich vernachlässigte Klassenkameradin meines Sohns beschuldigt ihn, sich ihr sexuell genähert zu haben (Versuch eines Kusses und angebliche unsittliche Berührungen). Der Vater dieses Mädels ist in der Schule als Mensch bekannt, der sehr schnell und dann aber gründlich "durchdreht", da entsprechende Erfahrungen mit den älteren Geschwistern dieses Mädels vorliegen. Nichtsdestotrotz hat es dieser "Vater" geschafft, die Schulleitung auf seine Seite zu ziehen und gegen meinen Sohn "aufzuhetzen". Momentan ist ein Verfahren im Gange, das zuerst meinen Sohn in eine andere Klasse versetzt, dann das Schulaufsichtsamt und das Jugendamt in Bewegung setzt und dann....... daran wage ich nicht zu denken. Hierzu ist anzumerken, daß es für die Behauptung des Mädels keinerlei Zeugen gibt, auch nicht die Lehrerin die mich von dieser fast schon Inquisition zu nennenden Handlung in Kenntnis gesetzt hat. Nun meine Fragen. Gibt es hier jemand, der mir sagen kann, wie ich mich gegen eine derartige Handlung wirksam zur Wehr setzen kann?? Kann ich wirklich wirksam gegen diesen durchgeknallten Vater strafrechtlich vorgehen ohne das ich hier wieder mit einer Einstellung von Verfahren rechnen muß?? Ich habe ganz einfach Angst das ich Probleme in Hinsicht auf meinen Status als alleinerziehender Vater bekomme, denn wir sind nun mal in der Minderheit und werden sowieso nur als &q