paPPa.com-Gästebuch 1-3/99

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paPPa.com-Gästebuch Januar bis März 1999

Aktuelles Gästebuch


Mein letzter Eintrag war im Februar 99. Nun habe ich die Klage eingereicht. Am 22 April ist der Termin. Sie reagiert immer noch nicht. Immer wieder will sie mir glauben machen,daß unser Sohn Florian seinen Pappa nicht sehen möchte. Jetzt bin ich ganz aufgeregt, denn Sie muß den Kleinen (jetzt 5 Jahre) mit aufs Gericht bringen. Wozu "Mütter" alles fähig sind. Sie wissen nicht was sie tun. PS:Wir haben unsere E-Mail geändert von PetraLutz.Mahler@ aufPGundLM@. Schickt uns Fragen und Meinungen Bis bald
Lutz Mahler <PGundLM@T-Online.de>
Lengenfeld, Deutschland - Sunday, March 28, 1999 at 16:33:38 (EST) 
Großen Dank für diese WWW. Sie machen Mut und gleichzeitig traurig, wenn man das Elend der Vater in diesen beschis-senen Rechtsstaat betrachtet. Ich habe, mit meiner Tochter, schon lange den Gauben an diesem Staat verloren. Macht weiter so!!!! Wir, die Väter - nein, unsere Kinder -sie brauchen Euch. Günther Kniest Bielefeld
Günther Kniest <Gkniest@aol.com>
Bielefeld, Deutschland - Sunday, March 28, 1999 at 03:25:33 (EST) 
Schade, daß Ihre Organisation zu wenig bekannt ist. Für mich und meine beiden Kinder, ca. 1 Jahr zu spät. Sie wurden von einander getrennt.
Siegmund Bogner <Siegmund.Bogner@t-online.de>
Büchlberg, Deutschland - Saturday, March 27, 1999 at 17:26:05 (EST) 
Alle Achtung den Akteuren der Protestradfahrt nach Bonn. Die von Euch zusammengestellte Falldokumentation sollte nachdenklich machen, Ihr habt gute Arbeit gemacht. Jeder kleine Fortschritt für jeden einzelnen Fall ist ein Erfolg für Euch und vor allem für die betroffenen Kinder. Ich drück Euch die Daumen, da mein Fall auch dabei ist.
Bernd Kuhlmann <bernd.kuhlmann@cityweb.de>
Deutschland - Friday, March 26, 1999 at 15:48:14 (EST) 
Hi. Vielen Dank für das lesen dieser Zeilen. Vor ca. 1 Jahr hat mich meine Frau samt Kind (jetzt ca. 2 Jahre) verlassen. Ich dachte, mit dem Laufe der Zeit wird es besser. Aber von wegen. Es ändert sich am psychischen Zustand gar nichts. Lieder im Gegenteil. Oft wird es noch viel schlimmer. Schlaflose Nächte reihen sich aneinander. Unabhängig das ich auf finanziell runiert bin, stehe ich vor dem psychischen Ende. Hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht und kennt jemand vielleicht eine Slebsthilfegruppe in meiner Nähe? Viele Dank.
Erwin <angelheart@gmx.de>
Ingolstadt, Deutschland - Friday, March 26, 1999 at 12:40:35 (EST) 
....das ist doch zum Hörner kriegen: 1994 kam uns die Mutter plötzlich abhanden. Da stand ich nu mit meinen beiden, heute 8 und 10. 1996 tauchte sie wieder auf, in einem Obdachlosenheim der Gemeinde (Raum Celle) Scheinbar war ihr eingefallen, daß Kinder auch Kindergeld und Unterhalt bedeuten, so beantragte sie das alleinige Sorgerecht und die Kinder, ... und bekam sie auch !! Meine beiden mußten zu ihr ins Obdachlosenasyl. Der Fall ging damals durch die Presse und war auch Gegenstand einer Sendung von "Wie würden Sie entscheiden" (ZDF). Daraufhin bedrohte mich das Kreisjugendamt Celle und ich verlor den Einspruch auch noch. Seitdem habe ich ein 14.tägiges Besuchsrecht, aber sie tut was sie will, und keiner sagt was. Nun habe ich meine Kinder wieder seit Anfang Dezember 1998 nicht mehr gesehen, telefoniere täglich mit dem Jugendamt, meinem Anwalt, dem Familienrichter; - es passiert nichts !! Rufe ich an, verhöhnt sie mich noch: "Du kannst mich mal..." und legt auf. Habe ich früher die Kinder dagegen einmal 10 Minuten zu spät abgegeben, gab's zwei Tage drauf eine schriftliche Rüge vom Jugendamt. Sagt, wo leben wir ???? Wer von Euch kennt das Kreisjugendamt Celle, oder hat schon davon gehört? Insbesondere auch die Gutachterin Frau Studtmann-Wünsch aus Salzhausen. Ich bin für jede Info, für jeden Tip und für jede Mail sehr dankbar. Gruß Ulli
Ulrich Dölling <ulli@ana-live.de>
Niederlande - Wednesday, March 24, 1999 at 06:51:54 (EST) 
Hallo, die Seiten von paPPa.com haben meiner Tochter und mir im letzten Sommer gut weitergeholfen. Danke für Euer Angebot. Um das Angebot im Internet zu bereichern, habe ich beschlossen ähnliches zu publizieren. Der erste Schritt ist gemacht, aber es bedarf noch einigem an Zeit um eigene Beiträge oder eigenständige Publikationen zu veröffentlichen. (Mehr unter http://saargate.de/~kochweb) Gruß Oliver
Oliver <oliver@kochweb.de>
Saarland, Deutschland - Tuesday, March 23, 1999 at 19:06:28 (EST) 
Zum Beitrag von JMKeller: Tja, was sagen die "Superväter" die es geschafft haben, nach zermürbendem Krieg die alleinige Sorge für ihre Kinder zu bekommen.. Da fällt mir eine ganze Menge ein, z.B. "Mama hat Dich nicht mehr lieb und hat Dich und mich verlassen" oder "Mama hat Dich nie gewollt und will Dich jetzt auch nicht mehr, darum kommt sie Dich nicht mehr abholen" usw.usw.. Das das Gegenteil der Fall ist und MANN dafür gesorgt hat, daß der Umgang boykottiert wird, wird natürlich nicht gesagt. Und von PAS natürlich nur die Rede seitens der Mutter, denn der sorgebrechtigte Vater würde so etwas ja niiiiiiie machen, das geht ja nur von den Müttern aus. Es ist doch fast jedes Mittel recht, die Kinder (auch der Mutter) zu entziehen, hauptsache, das Gels stimmt, es gibt Zeugen, die gegen einen kleinen Obulus auch den schönsten Dreck vor Gericht aussagen, so daß alles schön galubhaft wirkt. Allen Vätern und Müttern, die unter einem Umgangsboykott zu leiden haben, wünsche ich viel Kraft, viel Durchhaltevermögen und alles erdenklich Gute und Liebe! Bleibt stark, Eure Kinder brauchen Euch und werden es Euch danken.
Nichtsorgeberechtigte Mutter <Rayo_de_Sol@gmx.net>
Hamburg, Deutschland - Monday, March 22, 1999 at 12:03:34 (EST) 
Ich finde eure Sache toll. Und ich habe großes Verständnis für alle Probleme. Kaum ein Mann kann sich vorstellen, das soetwas auch einer Mutter passieren kann. Ich kämpfe um Sorge- und Besuchsrecht. Ich habe 3 Kinder, von denen 2 (18 Monate alte Zwillinge) bei mir leben. Die 4jährige Tochter lebt beim Vater. Ich bin voll berufstätig. Und darf meine "Große" nur alle 4 Wochen einmal sehen. Aber es ist schön, wenn man merkt, das man nicht allein dasteht mit seinem Problem. Ich besuche euch wieder.
Diana Bruchmann <Diana@ana-live.de>
Enschede, Niederlande - Sunday, March 21, 1999 at 14:39:19 (EST) 
MEIN EINTRAG VOM 25. FEBRUAR 1999 An Alle! Ich muß echt sagen, daß ich ziemlich enttäuscht bin. In o. g. Message habe ich um Hilfe hinsichtlich meines Schwagers gebeten. Was ist gekommen???? Nichts !!!!!!!! Demgegenüber werde ich, wenn ich meine Story (bin staatlich-legitimierter alleinerziehender Vater) auch nur ansatzweise schildere, mit Hilfeersuchen-Mails geradezu zugeschüttet. Im Prinzip habe ich hiermit kein Problem, da ich helfe, wo ich nur kann, wenn es um die Belange unserer Kinder geht. Aber ein bißchen Entgegenkommen wäre wirklich nicht schlecht gewesen. (Diese Kritik richtet sich nicht an FLORIAN, der wirklich der Allerbeste ist) Übrigens: Meinem Neffen geht es mittlerweile so "gut", daß er seit 10 Tagen in der Kinderklinik St. Augustin liegt. Uwe
Uwe <Saculptura@online.de>
53721, Deutschland - Thursday, March 18, 1999 at 17:58:26 (EST) 
UMGANG (Aufenthaltbestimmung) Hallo Miteinander ! am 26.03. haben wir vor Gericht eine Anhörung, bei der es um den weiteren Umgang unseres Sohnes mit mir geht. Bisher konnte er mich jeden zweiten Mittwochmittag, jeden Freitagmittag und alle 2 WE von Fr. 12:00 bis So. 18:00 besuchen. Nun will seine Mutter den Umgang beschränken auf alle 2 WE, Fr. 18:00 bis So. 18:00, weil sie der Meinung ist, das bisherige schade unserem Sohn, bzw. sei dessen Wohl schädlich. Nun habe ich mich aber im i-net kundig gemacht, welcher Umgang seiner Entwicklungsstufe (3,5 J.) förderlich ist. Dort wird ein Umgang empfohlen von mind. 1/3 tel der Jahreszeit. Dies habe ich dann auch so bei Gericht beantragt. Das Jugendamt schreibt nun in seiner Stellungnahme an das Gericht, auf den Antrag der Mutter : "Ebenso wie her Rechtsanwalt... (Anwalt der Mutter) bin ich der Meinung dass ... dies dem Kind mehr schaden als nützen würde. Völlig unverständlich für mich ist, dass der Vater noch eine Ausweitung des bisher praktizierten Umgangsrechtes vorgeschlagen haben soll." dieser Jugendamtsmitarbeiter hatte, abgesehen von einem 90 minütigem Gespräch mit mir und meiner (noch)Frau, nie mehr mit mir bzw. gar mit unserem Sohn gesprochen, geschweige denn sich darüber kundig gemacht, wie er wo lebt und welche Beziehungen er bisher zu mir und seiner Mutter hatte - nichts - !! Und dann diese Stellungnahme dem Gericht gegenüber, ohne fundierte Begründung. Das schlimme daran ist, dass diese Stellungnahme praktisch schon die vorweggenommene Entscheidung des Gerichts darstellt, da es sich der Richter, wie schon beim letzten mal, sich vermutlich wieder damit leicht macht, in dem er sagt, dass der JA-Mitarbeiter ja schliesslich der Fachmann sei, wenn es um das Wohl des Kindes geht und auf irgendwas müsse er seine Entscheidung ja stützen ... Wer kann mir sagen bzw. Tips geben, am besten vor dem Gerichts- termin, wie ich mich Verhalten soll, bzw. welche Möglichkeiten ich habe ? Für Hilfe wäre ich sehr dankbar !! Darüber hinaus noch eins: Ich finde es nach wie vor toll, dass es pappa.com und all die anderen Vereine gibt, die sich für die Interessen der KINDER (und nicht wie einige hier im Gästebuch meinen für die Pappas)einsetzen. ich bin dran, bei uns auch einen Verein od. zumindest eine IG ins leben zu rufen, bin nur gerade etwas im Streß - auch da bin ich für Tips dankbar, wie man das am besten anstellt - Danke. Viele Grüße Roland
Roland <wudy.r@t-online.de>
Geislingen, Deutschland - Thursday, March 18, 1999 at 14:05:24 (EST) 
Überarbeitet und erweitert: www.sorgerecht.de Frank R. Walther, Bonn
WALTHER, Frank <f.walther@sorgerecht.de>
Bonn, Deutschland - Wednesday, March 17, 1999 at 16:26:20 (EST) 
Hallo liebe arme Väter! Die Misere in Deutschland muß ein Ende haben.Bin für alle Initiativen, die den Kampf ansagen! Deutschland muß umdenken! Sonst machen Sie aus Ihren Kindern seelische Invaliden fürs ganze Leben.Mein Bruder ist betroffen. Er hat sein über alles geliebte Tochter für eineinhalb Jahre seiner psychisch kranken Ehefrau entzogen und sieht sien Kind schon 4 Jahre lang im bewachten Umgang(muß jrdes zweites Wochenende für 6 Std.Umgang 636,61 DM an dem Detektiv seiner Exfrau mit dem Segen des Gerichts bezahlen.Jetzt wird in kürze über den weiteren Verlauf des Umgangsweiterentschieden. Gibt es wertvolle Hinweise bzw. Kontakte? Außerdem spielen KZVB und seine Exfrau zusammen um seine Existenz zu ruinieren. Den Entzug tat er mit Rücksicht auf die gefährdete durch die manisch-depressive Mutter psychische und physische Gesundheit seiner Tochter. Dr.med. Catherine Ovtscharov dr.c.ovtscharov@intetra.net
Dr.med.Catherine Ovtscharov <dr.c.ovtscharov>
münchen, Deutschland - Sunday, March 14, 1999 at 19:41:38 (EST) 
Was macht ihr Super-Väter denn, wenn eure Kinder endlich bei euch sind nachdem ihr ausgiebig um Sorgerecht, Umgangsrecht, Aufenthaltbestimmungsrecht, ... gestritten habt? Was erzählt ihr ihnen über die Mütter? Ihr manipuliert sie dann sicher nicht!!! Oder doch? Oder will dann halt leider das Kind nicht mehr zu Mutter? Aber die Kinder die dann bei euch leben dürfen leiden doch sicher nicht unter PAS (das P heißt nämlich nicht Papa sondern Eltern!)?!? Ihr macht euren Kindern doch dann sicherlich den Standpunkt der Mutter klar, daß die auch nur das Beste wollte, damit das Kind nach wie vor seine Mutter lieben darf!! Oder redet ihr euch etwa auch darauf hinaus, daß das Kind seine Mutter gar nicht mehr lieben möchte?? Dann wären wir ja wieder bei PAS.
JMKeller@aol.com <JMKeller@aol.com>
Deutschland - Sunday, March 14, 1999 at 15:26:03 (EST) 
Deutsche Rechts(b)rechung. Vor dem Gesetz sind alle gleich GG. EMRK kein Vorteil wegen Geschlecht. Gleichwertigkeit der Eltern. Warum bekomen (fast) immer Mütter -auch nach dem Kindschaftsreformgesetz- das alleinige Sorge- und Aufenthaltbestimmungsrecht. Nur wenn kracht werden die Väter zur Verteidung des Vaterlands gebraucht. Mein Vorschlag: Den Väter das Vaterland und Frauen fühlen sich in Frauenhäusern unter Gleichgesinnten doch wohl am wohlsten, oder ?
hjr <hjrmzde@yahoo.de>
Mainz, Deutschland - Saturday, March 13, 1999 at 12:45:51 (EST) 
was soll frau denn tun wenn mann keinen umgang mit den kinderlein will? es gibt sogar männer die sich trennen weil kinderlein zu laut sind und zu viel dreck und arbeit machen? habt ihr schlaumeierlein da auch einen trick wie man männerlein gnädig gegenüber kinderlein stimmt? was soll frau den kinderlein dann über pappi erzählen? du hast einen guten lieben pappi der leider von dir nichts wissen will weil du erst 4 jahre alt bist und dreck machst?
sk392@t-online.de <sk392@t-online.de>
Deutschland - Saturday, March 13, 1999 at 11:48:11 (EST) 
Traurige Welt in der so viele Frauen mit unendlichen Hass gegen ihre Ex Männer Kinder erziehen.Frau hatte nicht einmal den mut ihre Email adersse einzutragen .Tolle Frau !!!!
Matthias <MNMamut>
Münster, Deutschland - Friday, March 12, 1999 at 16:47:35 (EST) 
ich muß dem Mann Recht geben, warum hört der pauschale Haß eigentlich nie auf.
Hans
Deutschland - Friday, March 12, 1999 at 11:59:50 (EST) 
Auf den Eintrag gerade unter mir kann man nur den Kopf schütteln. Liebe Frauen, warum seid ihr nicht genau am Tag vor der Hochzeit schon so ehrlich, es wäre vieles leichter!!!
Mann
Deutschland - Friday, March 12, 1999 at 11:48:57 (EST) 
ihr benutzt das angebliche kindeswohl doch auch nur, um euren haß auf die "radikalfeministinnen auszuleben. habe auf pappa.com leider keine konstruktiven lösungsansätze gefunden. nur lauter kampfparolen und die anleitungen zum kampf. schade, ihr könntet viel gutes bewirken. wie wärs mit einer anleitung, was sollten frisch getrennte eltern auf keinen fall falsch machen? traurige welt, wenn ich mir vorstelle, daß ein vater mit so viel haß gegen frauen im bauch kinder erzieht.
frau
- Friday, March 12, 1999 at 01:57:57 (EST) 
Ich kenne Pappa.com von vielen Jahren. Macht weiter so....! Gruß, besonders an Heiko Burkhardt aus Berlin Ulli Dölling
Ulli Dölling <ulrichdoelling@ana-live.de>
Enschede, Holland - Tuesday, March 09, 1999 at 14:42:12 (EST) 

Hallo. Ich war in den 70ern sehr stark in der Frauenbewegung aktiv und fühle mich auch jetzt noch mit ihr verbunden. Noch mehr fühle ich mich allerdings jetzt, wo ich vieles erfahren habe, mit Eurer Sache verbunden. Übrigens: Ich bin alleinerziehende Mutter !!! Doris Dörnhöfer, Franz-Schubertstr. 1, 97070 Würzburg
Doris Dörnhöfer <noch keine>
Würzburg, Deutschland - Tuesday, March 09, 1999 at 13:09:33 (EST) 

Wozu brauchen wir eigentlich "Kinderklaubehörden"?
Gabriele Appel <Brandner-Frankfurt@t-online.de>
Frankfurt/Güglingen, Deutschland - Tuesday, March 09, 1999 at 05:31:47 (EST) 
Könnte es sein, daß bei diesem angeblichen Kindsmißbrauch die geschiedenen Eltern die Opfer und das Mädchen der Täter ist? Ich bin Mutter von 4 Kindern, 3 aus meiner ersten Ehe, und eine Stieftochter, die mein 2. Mann mit in die Ehe gebracht hat. Mein obiger Satz ist sicherlich für die meisten Leser sehr provokant, ich will meine Gedanken versuchen zu erklären. Allerdings habe ich weder Pädagogik, noch Psychologie oder Jura studiert! Schon ein Baby hat unglaublich viel Macht über die Eltern. Es weint, und alle springen. Es hat Hunger, und die Eltern springen Tag und Nacht. Je älter es wird, umso mehr probiert es aus: wenn mir stinklangweilig ist, dann versuche ich es mal mit Plärren. Mal schaun, was passiert. Die meisten Eltern springen dann auch. Und wenn es in den Kindergarten oder in die Schule kommt, dann erzählt man daheim schlimme Geschichten, wie ungerecht man behandelt wurde, und die meisten Eltern springen wieder. Unsere Kinder sind sicherlich keine Monster oder Tyrannen, zumindest von Natur aus nicht. Sie werden als kleine Egoisten geboren und müssen von uns zu sozialen Wesen erzogen werden. Kein Baby oder Kleinkind kann sich in die Lage der Eltern versetzen, was es ihnen antut, wenn die nachts 10 Mal raus müssen. Erst im Schulalter entwickelt sich langsam die Fähigkeit, sich in andere Wesen zu versetzen. Und diese Fähigkeit muß laufend gefördert und trainiert werden. (Buchtip: "Kinder fordern uns heraus", Klett Cotta Verlag, ein Erziehungsklassiker seit Jahrzehnten!!!) Was passiert nun in Scheidungssituationen? Das Vertrauen zwischen den Eltern ist gestört oder gar ganz weg. Die Kinder haben nun ein leichtes Spiel, die Eltern gegeneinander auszuspielen. Erst recht, wenn die Kinder vom anderen Elternteil regelrecht ausfragen. Auch meine Kinder haben oft versucht alle gegeneinander auszuspielen. Du Mama, der Papa hat dies oder jenes schlimme gesagt, gemacht, getan. Du Angelika, die Mama hat die oder jenes gemacht,.... Freilich ist es oft sehr schwer da nicht darauf einzugehen. Manchmal steckt ja wirklich was dahinter! Es soll ja wirklich hin und wieder vorkommen, daß der andere Elternteil die Kinder benutzt, um dem anderen eine auszuwischen. Aber das schlimmste ist, wenn man auf diese Geschichten für die Kinder sichtbar eingeht. Ich handhabe das so, daß ich mich jeglichen Kommentars enthalte, die Kinder einfach reden lasse. Sollte ich wirklich das Gefühl haben, da ist etwas ganz Ernstes dahinter, das ganz unbedingt geklärt werden muß, rufe ich an, und versuche das anzusprechen, aber ohne, daß es die Kinder mitkriegen! Welche Macht haben doch die meisten Scheidungskinder!! Leider tut ihnen und allen Beteiligten gar nicht gut! Viele Scheidungskinder wollen doch in Wirklichkeit nur das eine: Mama und Papa sollen wieder zusammen sein. Und da versuchen sie eine ganze Menge, um das hinzukriegen. Manche Kinder werden dann sogar schwerst krank, um die Eltern am Krankenbett zu vereinen. Und wenn die Eltern schon nicht mehr gut miteinander reden, dann sollen sie wenigstens richtig wüst miteinander streiten. Immer noch besser - aus der Sicht des Kindes - als gar nicht mehr miteinander reden. Und die Lösung von der schlimmen Geschichte mit dem angeblich vom geschiedenen Vater sexuell mißbrauchten Kind: Mir fällt nur eine Lösung ein, und die ist leider ganz schlimm für den Vater, aber die einzig möglich. Der Vater kann den Wind nicht aus den Segeln nehmen, er kann nur sein Segel wegnehmen. Das heißt ein ganz ernstes Gespräch mit dem Mädchen führen, daß er bei dieser Theaterinszenierung nicht zur Verfügung steht. Wenn die Tochter nicht mehr zu möchte, ist das ihre Entscheidung, die er schweren Herzens akzeptieren muß. Er wird immer mit offenen Armen da sein, wenn sie wieder zu ihm möchte. Das Mädchen ist ja immerhin schon 10 Jahre alt, und dieses Gespräch wird in Erinnerung bleiben. Die Chancen, daß das Mädchen spätestens in der Pubertät den Kontakt zum Vater wieder aufnimmt sind sehr groß. Der Vater sollte außerdem von Zeit zu Zeit dem Kind einen lieben Brief, vielleicht ab und zu mit Foto, schreiben, was er gerade so macht und wo er wohnt. So hat das Mädchen jederzeit die Gelegenheit, von sich aus zu kommen. Das Gespräch sollte sehr feierlich und ernst ablaufen, der Vater sollte dem Kind seine Trauer klar zum Ausdruck bringen (Männer tun sich da mitunter schwer, "ein Mann weint nicht!"). Die Mutter sollte natürlich von dem Vater kurz und ohne weitere Diskussion über den Inhalt des Gesprächs informiert werden. Ebenso würde ich das Jugendamt in Kenntnis setzen. Meist reagieren Kinder dann zunächst äußerst heftig, wenn man bei ihren schlimmen Spielchen nicht mitmacht. Das ist für mich immer das Zeichen, daß ich richtig liege. Zunächst wird das Mädchen wahrscheinlich mit Unterstützung der Mutter, die ja in dem Theaterstück die zweite Hauptrolle spielt, wild toben. Vielleicht ist das jetzt für die Meisten ein ganz ungewohnter Ansatz gewesen. Ist er doch ganz gegen die sonst auf diesen Seiten vertretene Parole: Väter, kämpft um Eure Kinder! Vielleicht ist eben manchmal der Verzicht aus Liebe besser, oder der größere Liebesdienst. Herzliche Grüße an alle Väter, Mütter, Kinder, die in schwierigen Situationen leben. Angelika Kögel-Schauz
Angelika Kögel-Schauz <efi@augusta.de>
Deutschland - Sunday, March 07, 1999 at 05:56:27 (EST) 
Wer hat Erfahrung mit Kindesentführung nach Griechenland? Habe Recht von allen Seiten und kann nicht verhindern, daß die Adoptivmutter meine Tochter psychisch und körperlich (Mißachtung lebenswichtiger Diät) zerstört!
Lemonidis, Evangelos <kroese_tti@t-online.de>
Deutschland - Thursday, March 04, 1999 at 11:06:59 (EST) 
Gestern bin ich erstmals auf Eure interessanten Seiten im Internet aufmerksam geworden.Vielleicht habe ich hier gar nichts zu suchen, da ich weiblich/32/bin, geschieden (auf meinen Wunsch hin) und meine beiden Kinder bei mir leben. Zunächst sei gesagt, dass meine beiden Kinder von verschiedenen Vätern sind. Das heißt, gestritten vor Gericht wurde sich nur um unseren Sohn(heute 10), zum Zeitpunkt der Trennung knapp 6 Jahre. Ich wollte das alleinige Sorgerecht, aber großzügiges Umgangsrecht gewähren, da unser Sohn Mama und Papa gleich lieb hat. Genehmigt wurde allerdings das gemeinsame Sorgerecht, mit großzügigem Umgangsrecht (aller 14 Tage von Donn. bis Montag, die Hälfte aller Ferien und Feiertage, womit ich auch einverstanden war. Mein damaliger Mann wollte übrigens auch das alleinige Sorgerecht für unseren Sohn. Ich wollte jedoch keine Geschwistertrennung, da es ja noch eine Tochter (13) gibt. Außerdem wusste ich, dass ich mich doch mehr kümmern konnte (auch wenn viele Väter das nicht hören wollen). Der Stand der Dinge ist so geworden: Aus dem "Abholen" von Donn. bis Mo. ist ganz schnell Freitag Abend geworden. Die Hälfte der Ferien ist nicht vom Vater in Anspruch genommen worden, die Hälfte der Feiertage wurde reduziert auf max. 1 Tag. Unterhalt habe ich noch nie erhalten, das Jugend- amt zahlt einen Beitrag abzüglich 125 DM des staatlichen Kindergeldes, dafür habe ich das Kind 24 Tage, mein Geschiedener 6 Tage. Also möchte ich an dieser Stelle nur mal kurz erwähnt haben, dass sich die Dinge auch schnell ändern können, wenn das Gericht schon großzügig dem Vater Umgang gewährt und von mir als Mutter auch unterstützt wurde. Der Vater wohnt nur 2 km entfernt. Um dem Unterhalt zu entgehen, geht er halt nur auf Umschulungen. Ich habe ihm das Eigenheim überlassen und mir mein Leben selbst neu aufgebaut. Ohne finanzielle Hilfe von Außenstehenden, also auch nur mit Unterhalt vom Jugendamt (270), der mir nur noch bis Sep 2000 gewährt wird, muss es auch gehen. Ich unterstützte selbst- verständlich Väter, dass sie ihre Kinder sehen, abholen und auch Verpflichtungen übernehmen. Aber man sollte auch die Seiten kennenlernen, wo es nicht so funktioniert. Übrigens bin ich ganztags berufstätig,bringe meine Kinder selbst zur Schule, fahre sie zu ihren Hobbys,und ermögliche ihnen alles, was möglich ist. Ganz sicher kann das auch ein Papa, aber eben nicht jeder Papa! Bis bald.
Kim <Kim_ckf@gmx.de>
FG, Deutschland - Tuesday, March 02, 1999 at 02:27:30 (EST) 
Auf solche bewertungen können wir Betroffenen gut verzichten Komentare wie dieser da einen tiefer sind Scheiße !! Brauchen wir nicht ! Weiter so Pappa.com
Matthias <MNmamut>
Münster, Deutschland - Sunday, February 28, 1999 at 15:35:25 (EST) 
Erst mal möchte ich die Seite bewerten: Abgesehen, vom Inhalt, ist sie scheiße aufgebaut. Total unübersichtlich. Und dann das ewige "Die Eltern haben sich scheiden lassen". Als ob es nur Kinder aus Scheidungsehen gibt, die nicht mehr Umgang mit ihren Eltern haben. Ansonsten glaub ich, daß einige Verweise doch recht interessant sind - sie sollten nur aktuell sein und auch als solche erkennbar sein. Was nutzen mir schließlich Beiträge, die noch aus den Zeiten von Adolf stammen.
backspace@excite.de <backspace@excite.de>
Berlin, Deutschland - Saturday, February 27, 1999 at 15:57:14 (EST) 
An Alle! Mein Schwager wird von seiner Noch-Frau (befristete Aufenthaltserlaubnis; kommt aus Südamerika) hinsichtlich des Besuchsrechts für seinen Sohn "vorgeführt". Das Jugendamt Bonn stellt sich voll hinter diese Frau. Obwohl ich das alleinige Sorgerecht für meinen Sohn habe und ihm versucht habe zu helfen, komme ich gegen diese "Rechtsstaatler" nicht an. Wer kann uns helfen? Diese Message ist absolut dringend, da der Kleine (3 Jahre alt) sehr an seinem Papa hängt, aber von seiner biologischen Erzeugerin gnadenlos gegen den Papa aufgehetzt wird. Auch meine Zeugenaussage vor dem Jugendamt für den Vater hat nichts bewirkt. Der Kleine geht vor die Hunde; ist gesundheitlich mies drauf (zahlreiche Arztbesuche wegen falscher Ernährung und regelmäßige Infektionen) und das Jugendamt hält sich streng an seine Vorschriften !!!!!!!! Bitte helft uns !!!
Uwe <Sculptura@online.de>
Siegburg H(NRW), Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 18:04:48 (EST) 
An Alle !!!! Bin selbst alleinerziehender Vater und kämpfe gnadenlos gegen meine Ex, die unser gemeinsames Kind immer wieder gegen mich aufzuhetzen versucht. Wenn Ihr wirklich effektive Hilfe braucht, wendet Euch an Florian unter www.Lisa.UnRecht.de . Dieser Mann ist der absolute Fighter für die Rechte unserer Kinder. Herzliche und väterliche Grüße Uwe
Uwe <Sculptura@online.de>
Siegburg, Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 17:48:15 (EST) 
Last euch nicht von den Frauen unterkriegen!!! Und weiter so!
mario <mvogel5218>
Berlin, Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 11:30:38 (EST) 
Last euch von den Frauen nicht unterkriegen!!!
vogel-mario <mvogel5218>
Berlin, Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 11:24:22 (EST) 
Wie waere es mit einer Unterstuetzung der Anzeige wegen Kindesmisshandlung unter http://www.paPPa.com/mmdm/adler/aufruf299.htm ???

Oder bleibt es nur bei Lippenbekenntnissen !?!
<paPPa.com>
Deutschland - Wednesday, February 24, 1999 at 15:46:25 (EST) 


Vom Umgangsboykott betroffene Väter kämpfen um ihre Kinder Wiesbaden/Mainz/Bad Kreuznach Nach Vorankündigung in dieser Gästeliste vor ein paar Tagen, habe sich mehrere Väter dem "Väteraufbruch für Kinder" Wiesbaden für das Rhein-Main-Nahe-Gebiet angeschlossen um in gemeinsanmen Aktionen dafür zu kämpfen, daß die Rechte der Kinder auf beide Eltern nicht nur "gesetzgeberische Phrasen" bleiben, sondern endlich von den Familiengerichten, Jugendämtern auch umgesetzt werden. In Frankreich - so die uns vorliegenden Informationen- werdenEltern mit bis zu 1 Jahr Gefängnis und bis zu 100.000 FF gestraft, die festgelegte Umgangsreglungen boykotieren. Gelegenheit sich uns anzuschließen: 8.März Fachhochschule Wiesbaden : Autorenlesung mizt Fra. Dr. Napp-Peters und um 9.3.99 in Mainz. Näheres unter Tel. 06131-677287
hjr <hjrmzde@yahoo.de >
Mainz, Deutschland - Wednesday, February 24, 1999 at 05:04:44 (EST) 
Der Aufruf von Herrn Deubert ist sehr Interessant und sollte weiterferfolgt werden! Es wirt zeit, daß wir uns whren!!!
Reiner Hecht <rhecht@gmx.net>
O'burg, Deutschland - Tuesday, February 23, 1999 at 10:53:53 (EST) 
FUER MEIN KIND VERHAFTET WERDEN ?!?!?! ************************************** KANN IRGENDJEMAND MIR ERKLAEREN, WESHALB ICH MICH BANKROTT SCHREIBEN SOLLTE ??? Die Gerichtsvollzieherin Michaela Schiemann schreibt, meine Verhaftung ist jetzt beantragt worden, um mich zu erzwingen, kommende Woche die eidesstattliche Versicherung abzugeben, wegen vier Jahre unbezahlte Kindesunterhalt fuer meinen unehelichen Sohn Michael (8). Das liegt darum, weil ich die letzten sieben Jahren lang den Michael nicht sehen konnte, alle Versuche meinerseits wurden abgeblockt (sehe Der Spiegel 1993, Muenchner Abendzeitung 30/3/1994, Muenchner Tageszeitung 5/12/1996, Neues bei Pappa.com 26/9/1998 (Offener Brief ans Jugendamt Muenchen). WARUM SOLL ICH MICH BANKROTT SCHREIBEN ?? ICH BIN NICHT BANKROTT!! Ich habe keine Schulden, habe nie Staatliche Hilfe beansprucht. Ein gesundes Kind auf der Welt zu setzen, DAS IST KEIN SCHULD!! DAS IST EIN GESCHENK GOTTES!! Das Land sollte dafuer dankbar sein, statt die Leute jahrelang mit Haftbefehl und Gewalt zu terrorisieren. "WARUM HAST DU AUFGEGEBEN, DEINE KINDER SEHEN ZU WOLLEN??" fragt die Karin Jaeckel. Also, PAS (Parental Alienation Syndrome), das weiss ich aus erste Hand, was das ist, das haben sie bei meinem Vater gemacht, nachdem er aus das Haus vertrieben wurde, konnte ich als Kind nichts mehr mit ihm anfangen, wegen schlechte Propaganda von weibliche Seite, erst nach vielen Jahren als Erwachsene konnte ich ihn endlich wieder aufsuchen, bevor er folgens einem Autounfall starb. Bei meinem Sohn habe ich jetzt keine Lust, sieben Jahre PAS zu bekaempfen, ich weiss, das bringt nichts, das ist alles zu viel Stress, das Kind anerkennt nur diejenigen, bei denen es wohnt, die einzige die daraus profitieren sind die Anwaelte. Die DM 13000 habe ich nicht, aber wenn ich sie haette, wuerde ich das Geld nicht ans Jugendamt geben, sondern an die Leute bei Pappa.com, die eine HERVORRAGENDE ARBEIT LEISTEN, und tausendmahl mehr fuer Familie und Kind machen, als alle eure Jugendaemte, Rechtanwaelte, Gerichte, etc etc. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Frau Gerichtsvollzieherin Michaela Schiemann, aber ich kann mich kommende Woche vor Gericht IN ALLE EHRLICHKEIT NICHT FUER BANKROTT SCHREIBEN, ES IST MIR KEIN SCHULD BEWUSST, ich wollte immer eine Beziehung mit dem Michael aufbauen, wurde aber immer abgeblockt.
Stefan Mayewski <mayewski@biochem.mpg.de>
Muenchen, Deutschland - Sunday, February 21, 1999 at 14:31:01 (EST) 
Ich möchte allen alleinerziehendern Vätern einen Gruß übermitteln. Nach fast 2 Jahren Kampf neigt es sich dem Ende entgegen, mit positivem resultat. Meine Frau hat endlich kapiert dem Wunsch des Kindes zu entsprechen, und nicht länger versuchen das Kind von seinem Vater zu trennen. Ich wünsche jeden der den Kampf, und Finanziellen Mittel nicht scheut den Kampf aufzunehmen, es lohnt sehr. Ich werde zu späterer Zeit noch einmal ausführlich Bericht erstatten.
Mauer Olaf <Mauer.Olaf@t-online.de>
Schweinfurt, Deutschland - Thursday, February 18, 1999 at 15:43:34 (EST) 
Hallo Ihr da draußen. Habe Momentan große Probleme mit meiner Ex. Sie will mich abzocken ohne Ende. Habe mit meiner Ex das gemeinsame Sorgerecht meiner beiden Kinder. Sie lebt seit der Scheidung 3 Jahre mit Ihrem Freund in Ihrem Haus zusammen. Habe nach 11/2 Jahren den Unterhalt von 2300 DM auf 1500 DM reduzieren können. Nun wo ich nochmals den Unterhalt hätte kürzen können, "jüngstes Kind kommt in die dritte Klasse" sagt meine Ex Ihr Freund hätte sie verlassen, Sie habe keine Beziehung mehr zu ihm. ie Aussage meiner Kinder "Kleidung, Werkzeug, und vieles mehr " sei immer noch im Haus. Die Trennung ist nur erfunden. Zahle für jedes Kind 750 DM *2=1500DM, +2200 Unterhalt. Wer hat irgendwelche Tips für mich, wie ich mich verhalten könnte, um den Unterhalt zu reduzieren. Danke schon im voraus für jedes Info ! Mfg Erwin
Erwin Geier <333100003878-0001@t-online.de>
München, Deutschland - Wednesday, February 17, 1999 at 13:37:48 (EST) 
Ihr ist ein Vater der es mit gedult vielen Gesprächen und einen super Anwalt (der meiner Frau )geschafft hat ,zusammen mit meiner Frau alles so zuregeln das für beide und die kinder das best mögliche ereicht wurde. Ich glaube das wir alle (Väter & Mütter)dafür eintreten müßen das diese Gesetze geändert werden. Liebe Väter macht euch bewußt nur die Anwälte verdienen an uns !!!! Auch wenn es sehr schwer ist habt auch gedult mit euren Frauen nur so könnt ihr das beste für euch und eure Kinder ereichen. Meine Frau sagte:Ich habe nur noch auf die guten Ratschläge gehört und nicht auf mein Herz ich hatte Angst. Gemeinsam und nur gemeinsam geht es !!!!! Euch allen viel Glück !!!!!
Matthias <MNmamut@AOL.Com>
Münster, Deutschland - Monday, February 15, 1999 at 16:48:21 (EST) 
Was wir im Herzen tragen, das können wir nicht verlieren!!! mit vätersolidarischen Grüßen Volker Cichowlas
Volker Cichowlas <volker.cichowlas@gmx.de>
Dortmund, Deutschland - Monday, February 15, 1999 at 11:09:53 (EST) 
Super dass sich jetzt doch etwas in der Mainzer Region etwas tut.Alle die Vaeter die in der Bad Kreuznacher und Mainzer Gegend aktiv den Aktionen eine Reaktion entgegen setzen wollen,sollten sich zusammen schliessen.Auch und gerade meine Vorrschreiber aus jenem Raum. Dabei moechte ich Reaktion sehr wohl auch politisch verstanden wissen, allerdings nicht mit reaktionaerem Anglitz. Uns allen gemein ist ja wohl, dass die entsprechenden Ex(....) uns in die Reaktion zwingen, da die Aktion von ihnen ausging.Lasst uns dieses Blatt endlich wenden.In diesem Sinne alles Gute Ruediger
Chadasch
Savannah/Georgia, USA - Sunday, February 14, 1999 at 19:55:45 (EST) 
ein toller server, der den eintrag als startseite des heimischen browsers wert ist. eines fällt mir besonders auf: wo sind die technischen bugs ?? ich habe hier fast keine bemerkt !! nichts für ungzt, meine startseite ist dennoch meine eigene domain ... (mittlerweile) weiter so !! florian düsterwald (Lisa@UnRecht.de)
Florian Düsterwald <Lisa@UnRecht.de>
avignon, france - Sunday, February 14, 1999 at 12:00:37 (EST) 
So lange im Familiengericht Feministinnen ihren Hang hemmungslos zu Lasten der Väter und, vor allem, auch zu Lasten der Kinder ausleben und austoben dürfen, denn sie brauchen ja wegen der Unabhängigkeit der Justiz keine Strafverfolgung zu befürchten, wird sich leider nichts an dieser schlimmen Situation ändern. Es ist wichtig, daß Väter fest zusammenstehen und dieses Unrecht öffentlich machen. Denn nur, wer selbst Opfer dieser Unrechtsjustiz geworden ist, weiß, was sich an Deutschen Familiengerichten abspielt. An der großen Öffentlichkeit geht dieses bewußtsein leider vorbei.
Wolfgang Tielebier <Zeilmann@AOL.com>
Bremen, Deutschland - Sunday, February 14, 1999 at 08:57:22 (EST) 
Hallo! Ich habe Heute dieses Bericht " Mit Mama allein Zuhause" gelesen. Wer diese mist nocht nicht gelesen hat, dann kann ich nur raten das zulesen. Das ist so was von mist, ich konnte nicht ohne lassen und habe sie mein meinung geschrieben und ich rate jedem das zutun. Mit besten wünschen für alle kämpfende Väter. Paul König P.S. Ich wünsche alle Vätter viel erfolg und gibt nicht auf.
Paul König <p.koenig@okay.net>
Friedrichsdorf, Deutschland - Saturday, February 13, 1999 at 17:31:10 (EST) 
Hi! Möchte mich an dieser Stelle ganz ganz herzlich für die vielen Mails bdanken. Genz besonders grüße ich Andreas und Imre aus Berlin. Leider kann ich momentan nicht auf Eure Mails antworten, da mein kleiner Sonnenschein momentan eine überaus schwierige Phase (Schmerz des Verlusts der Mama, die ihn nie mehr sehen will) durchmacht. Bitte habt Gdeuld. Ich melde mich. Ciao Uwe
Uwe (Siegburg-Bonn) <Sculptura@online.de>
53797, Deutschland - Thursday, February 11, 1999 at 18:30:21 (EST) 
Auf unsere Kinder sollten wir nicht warten bis wir alt und grau geworden sind ! Aktionen sind angesagt : Bei den letzten Treffen von Trennung und Scheidung betroffener Väter zeigte sich immer mehr eine große Unzufriedenheit der Betroffenen bei dem "Nichtstunkönnen" als Einzelner. Es gibt aber eine sehr große Bereitschaft gemeinsam etwas zuzuführen, da fast alle das Gefühl der Ausweg-und Perspektivlosigkeit an sich bemerkt haben Nur spektakuläre und PR-wirksame Aktionen bringen etwas - siehe Greenpeace-. Wir alle sind bereits für unsere Kinder alles zu geben. Wenn die hohen Herrn Politiker uns zur "Vaterlandsverteidigung" verpflichten, muß uns auch das Recht zugestanden werden mit allen Mitteln um unsere Kinder zu kämpfen. Für viele von uns bedeutet dieser Kampf - und uns wurde ja der bedingungslose Krieg von den Ex-Partnerinnen erklärt- ein Kampf ums Leben. Schon seit Jahren bekannt ist, daß jährlich mehr Väter durch Trennungsprobleme den Freitod wählen als es Verkehrstote in Deutschland gibt. Wenn heute morgen im Fernsehen davon berichtet wird, daß sich Arbeitslose mit Spruchbändern durch die friedliche und symbolische Besetzung der SPD-Parteizentrale pressewirksam Gehör beim Bundesarbeitsminister verschafft haben, sollte uns die vorbildlich zu denken geben. Gehen wir organisiert zum Protest auf die Jugendämter, zu Familiengerichtsverfahren. Erstellen wir schwarze Listen von kinderfeindlichen Anwälten(inen), prangen wir Richter an, die sich weigern das neue Kindschaftsreformgesetz anzuwenden, klagen wir solche Richter an, die gegen gültiges EMRK verstoßen etc. Leider sind viele betroffenen Väter durch die ernomen Belastungen der Trennung zwangsweise zu "Eigenbrödlern" geworden. Aber nur gemeinsame Aktionen bringen uns jetzt weiter. Von den Bundesvorständen aller Vereinigungen ist zu fordern sich der Wichtigkeit der momentanen Lage bewußt zu werden, sich bedingungslos zu koordinieren und von dieser Schaltpositionen Strategien zu erarbeiten und diese müßten dann schnell und zielstebig von den Ortsvereinen umgesetzt werden. Jedes Mitglied sollte versuchen nach dem Schneeballsystem in Tagespresse mit Kleinanzeigen und sonstigen Gesprächen -auch auf gemeinsamen Straßenständen der Vereine- weitere betroffenen Väter für gemeinsame Aktionen zu finden. In unseren Reihen gibt es viele Experten aus Erfahrung in eigener Sache. Bündeln wir diese Fachkompetenz für Musterverfahren und tragen diese Kosten gemeinsam, dann ist auch ein schneller Erfolg sicher. Nicht fürchten unsere Politiker derzeit mehr, als sich Väterbewegungen gegen die Macht der Feministinnen stellen und für ihre eigene Sache, d,h, für die Zukunft ihrer Kinder bedingungslos kämpfen. Klägliches schreien und heulen nützt nichts mehr. Gegewehr ist angesagt. Für weitere Ideen danke ich vorab schon herzlichst. hjr
hjr <100,203836germanynet.de>
Mainz, Deutschland - Wednesday, February 10, 1999 at 03:41:01 (EST) 
Hallo Mit Freude habe ich die Lesung von Mattushek in Wiesbaden/Germany verfolgt. Auch von hieraus verfolge ich Eure Arbeit mit groesster Aufmerksamkeit.Durch die Arbeit im Net, kann ich auch neuste Fakten zu PAS finden.Allerdings scheint auch hier es kein Theme zu sein.Allen Freunden vaeterlich solidarische Gruesse.Lasst Euch nicht unterkriegen und denkt daran auch wir werden stark durch unser zusammenschluss.Die Netzwerke welche in der Frauenbewegung gang und Gebe sind,exsistieren bei uns erst in Ansaetzen. Viele Gruesse von CHADASCH - Ruediger -
ruediger <Chadasch>
Savana, USA - Monday, February 08, 1999 at 20:48:15 (EST) 
Den Text von Beate Kricheldorf habe ich mit viel Freude gelesen. Ich plane -nebenbei bemerkt - eine Internet-Seite zum Thema "Frauengewalt gegen Männer". Gibt`s Interessenten unter Euch? Alles Liebe an pappa.com und uns alle. Rainer
Dr. Rainer Schnettler <rainer_schnettler@yahoo.de>
Hermeskeil, Deutschland - Monday, February 08, 1999 at 07:58:33 (EST) 
Das OLG-Urteil Schleswig, welches hier im Gästebuch gesucht wurde, hat das Aktenz. 115 UF 126/98 (vom 21.101998). Dieses kann bei berechtigtem Interresse dort angefordert werden. Adresse: Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig. Gegen dies Urteil soll eine Beschwerde vor dem BVerfG eingelegt worden sein.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Monday, February 08, 1999 at 06:11:51 (EST) 
Suche weitere Inmformationen und Angaben zu dem Urteil des OLG Schleswig vom Freitag 5.2.98 in SAT 1 : Scheidungsdrama beendet-Kinder bleiben in Deutschland. Mutter entführte 1997 ihre beiden französischen Kinder von Toulousse nach Kiel. Da Kinder sich weigerten zum Vater zurückzukehren (PAS ?) dürfen sie bei und mit Mutter in Deutschland bleiben. (Haager Übereinkomen unbeachtlich ?) Nachrichten bitte an e-mail-adresse 100,203836@germanynet.de
Reitinger <100,203836@germanynet.de>
Mainz, Deutschland - Sunday, February 07, 1999 at 18:57:35 (EST) 
Hallo, wir sind tatsächlich erstaunt.Seit zwei Jahren suchen wir gleichgeinnte. Wir sind zwei halbe Familien - mit extrem chaotischen Ex-Partnern. Wir freuen euch gefunden zu haben. Peter & Karin
Karin E. & Peter S. <06041820257-0001@t-online.de>
Büdingen, Deutschland - Saturday, February 06, 1999 at 12:52:45 (EST) 
Vaeter, ihr habt keine Chance bei Gericht und Jugendamt. Aber nutzt sie. So koennt ihr spaeter euren Kindern in die Augen sehen.
Dietmar <Riedel.Rex@t-online.de>
Berlin, Deutschland - Friday, February 05, 1999 at 17:21:02 (EST) 
Am 6. Jan. 1999 schrieb ich ins Gästebuch, daß ich über den Beschluß des Familiengerichts (AG), das Umgangsrecht nicht zu erhalten tief enttäuscht war. Leider hat sich auch an dieser negativen Tatsache nichts geändert. Doch weil so viele Väter mir geschrieben haben und mich aufgemuntert haben, kann ich Euch sagen, daß ich nun Beschwerde vor dem OLG Schleswig eingelegt habe. Da gleichfalls die Übertragung des Sorgerechts abgelehnt wurde, beinhaltet die Beschwerde auch die Übertragung des Sorgerechts auf mich. Mein Anwalt wird die Begründung erst in nächster Zeit schreiben können. Daher möchte ich ihn mit aktuellen Entscheidungen von Gerichten über PAS-Fälle informieren. Hat jemand Kenntnis von aktuellen Entscheidungen, die noch nicht veröffentlicht sind? Oder hat jemand Tips für mich, welche Aufsätze außer die im Amtsvormund (Heft 1 und 11/12 d.J. 1998) noch dieses Thema betreffen? Den Aufsatz von Wera Fischer habe ich schon. In voraus schon vielen Dank für Eure Bemühungen.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Friday, February 05, 1999 at 10:04:20 (EST) 
Wer kann mir ein paar Tips oder Ratschläge geben ? Ich bin 35 Jahre alt und alleierziehender Vater von 2 Kindern (5 + 9). Meine Noch Ehefrau ist Alkoholikerin und kämpft gegen die Beantragung meines alleinigen Sorgerechts. Obwohl Jugendamt eingeschaltet ist befürchte ich dennoch das ihr das eventuell gelingen wird da ich nicht allzuviel Vertrauen in Ämter und Behörden habe. Wer kann mir dazu etwas aus eigener Erfahrung sagen oder mie eine Anlaufadresse vermitteln ?
Detlef Ley <BMWZ3@T-Online.de>
Gummersbach, Deutschland - Thursday, February 04, 1999 at 08:06:55 (EST)


Hilfe!!! ich darf seit einem 3/4 Jahr meinen Sohn Florian nicht mehr sehen. Seine Mutter sagt er hat Angst vor mir. Ich bekomme keine Nachricht wie es meinem Kind geht und darf auch nicht mit ihm telefonieren. Im Dezember 97 trennte ich mich und seit dem bin ich der Böse und meine Ex- Freundin läßt ihren Frust leider über das Kind ab. Sie erträgt es nicht, daß es mir in meiner jetzigen Beziehung so gut geht. Ich wäre so glücklich, wenn ich mein Kind wenigstens einmal sehen könnte. Selbst mit Hilfe eines Anwaltes läßt die Frau sich nicht beeindrucken. Ich habe ihr alles was ich mir mit ihr angeschafft habe in 11 Jahren gelassen (Haus, Auto u.s.w.), dies zählt leider überhaupt nicht. Ich habe ihr nach meiner Trennung sogar noch sehr oft geholfen, sie brauchte nur anrufen ich bin gesprungen. Dafür bekomme ich jetzt den Dank. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Wenn dies jemand liest und mir eventuell ein Tip geben kann, soll er sich melden. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit!!!
Lutz Mahler <Petra_Lutz. Mahler@t-online.de>
Lengenfeld, Deutschland - Tuesday, February 02, 1999 at 08:17:21 (EST) 


Hallo alle Leidensgenossen! Tja, Ihr seht ganz richtig, auch eine Frau fühlt sich hier mal angesprochen. Ich habe zwei Kinder.Für das bessere Verständnis meiner Situation muß ich dazu sagen, daß die Kinder verschiedene Väter haben. Meine Tochter lebt bei Ihrem Vater, mein Sohn lebt bei mir. Und ich erlebe leider Gottes beide Seiten. Seit 08.12.1997 war meine Tochter immerhin ganze sechs Tage bei mir. Es gibt halt auch Väter, die den Kontakt zwischen Mutter und Tochter verweigern. Meine Tochter hat mir gesagt, daß Sie gerne wieder mehr Kontakt zu mir haben möchte. Immerhin haben wir früher ein sehr gutes Verhältnis zueinander gehabt, bis zu dem Tag als der Vater sich eine Freundin (seine Schwägerin!!) zugelegt hat. Seitdem ist die Brücke zerbrochen. Seine damalige Freundin hat ganze Arbeit geleistet und sich dann wieder aus dem Leben von Vater und Tochter entfernt. Allerdings war es bislang nicht möglich das Loch zwischen Tochter und Mutter wieder zu kitten. Der Vater hat versprochen, sich wenigstens in den Osterferien an die vom Gericht festgelegte Umgangsregelung halten zu wollen. Mir steht die Hälfte der Ferien zu, allerdings schon seit September und scheinbar hat Vater die Herbst- und Weihnachtsferien irgendwie übersehen. Mir gegenüber hat er auf jeden Fall behauptet, daß er bereits Anfang November die gesamten Weihnachtsferien verplant hatte, und ich meine Tochter deshalb nicht zu mir holen konnte. Nun hoffe ich auf die Osterferien. Mal sehen was wird. Bei meinem Sohn habe ich allerdings das entgegengesetzte Problem. Der Vater meines Sohnes möchte ihn zwar am Wochenende besuchen dürfen, allerdings will er ihn unbedingt mit zu sich nach Hause nehmen. Das sind gute 200 km von mir entfernt. In Anbetracht des Alters meines Sohnes (2 1/2 Jahre) und der Fremdelphase habe ich diese Kontakte abgelehnt, aber gleichzeitig das Angebot gemacht, daß er den Kleinen bei mir besuchen kann. Bis Vater sich das erstemal blicken ließ, waren allerdings bereits 3 Monate vergangen. Wenigstens scheint es jetzt so langsam bei meinem Sohn eine Wendung zu nehmen. Wir haben uns auf ein gemeinsames (Anfangs-)Konzept für Besuche einigen können. Ich hoffe für Vater und Sohn, daß alles positiv verläuft. Ihr könnt also sehen, daß ich Eure Probleme von beiden Seiten her sehr gut verstehen kann. Man kann auch in eine Abwehrhaltung hineingedrängt werden, vergeßt es bitte nie. In diesem Sinne wünsche ich allen kämpfenden Vätern und Müttern alles Gute. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr mir ja mal Eure Meinung dazu schreiben.
Maike Schneider <Teenase@T-Online.de>
Deutschland - Monday, February 01, 1999 at 09:20:57 (EST) 
Hey toll, vor drei Tagen habe ich meine ersten Eintrag gemacht und war da immer noch positiver Dinge. Gestern hab ich ein schreiben vom RA bekommen. Ich bringe durch mein Besuch der Kinder diese in einen Zwiespalt. Ich habe uebrigen drei Soehne 11,6 und 3 Jahre. Ich mache mir keine Gedanken dass die drei Kinder ein Zusammengehoerigkeitsgefuehl haben (Ich wurde von ihnen gefragt wann ich denn wieder zu Ihnen ziehe meine Antwort war leider das ich gesagt habe das geht momentan nicht, Mama brauch erstmal ein wenig Zeit). Die Kinder werden von der Mutter ordnungsgemaes betreut. Meine Kinder duerfen mich nur noch nach absprache mit meiner Frau sehen etc. etc. ..... Ich arbeite daran die Sachen mal ins Netz zu stellen. Ließt sich echt spannend. Muetter und Vaetter, wenn Ihr nicht mehr miteinander koennt - denkt bitte immer an Eure Kinder und fangt keinen Krieg an. Ich weiss nicht ob ich mich jetzt auf einen Krieg einlassen soll. Aber ich denke ich muss mich auch verteidigen. Wer ist evt. schon weiter und kann ein paar Tips geben? Wie bringt man eine Frau mit der man ueber 12 Jahre zusammen war dazu wieder mal ueber die Kinder und der gleichen zu reden? Noch wollen wir uns nicht scheiden lassen, aber ich weiss nicht was nach so einem Schreiben noch alles passiert. Holger und Dieter danke fuer Eure ANtwort, ich komme demnaechst zuruck ich habe erstmal viel Arbeit vor mir RA suchen etc.
Ralf Krausse <ralf.krausse@gmx.net>
Lueneburg, Deutschland - Saturday, January 30, 1999 at 07:15:32 (EST) 
Nach langem, knallhartem Kampf (Körperverletzung, Sachbeschädigungen, Morddrohungen durch den LG meiner Ex an meinem Sohn ..... jetzt endlich sitzt diese Kreatur (LG) im Knast)habe ich seit letzten Dienstag das alleinige Sorgerecht für meinen Sohn. Habe alles hinter mir. Krankenhaus, Psychologen, Gutachten, Kripo, Gerichte,Jugendamt (Krönung der Lächerlichkeit und Hilflosigkeit) ABER ICH HABE MEINEM SOHN DIE MÖGLICHKEIT GEBEN KÖNNEN, EIN KINDGERECHTES LEBEN ZU FÜHREN. Gemeinsamkeit macht stark. Lasst uns gemeinsam mit aller Härte etwas gegen dieses kinderfeindliche System unternehmen. Würde mich über Eure Nachrichten freuen Uwe
Uwe <Sculptura@online.de>
Siegburg (Bonn), Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 17:46:28 (EST) 
D A N K E Zunächst mal Danke für die Infos, die ich auf Gruund meines letzten Eintrages ins paPPa-Gästebuch erhalten habe. Die entsprecchenden Seiten habe ich mir aus dem Internet kopiert und habe jetzt erst mal zu arbeiten. Ich melde mich dann. S U P E R - finde ich wie schnell und uneigennützig die Vätergemeinschaft doch ist, nachdem man anfangs glaubt, man stehe ganz allein vor einem riesen Berg. Das gibt mir den Mut und die Hoffnung, meinem Sohn für seine Zukunft helfen zu können und gleichzeitig die Motivation, noch mehr Väter zusammenzuschliessen um den Väter in unserer Gesellschaft mehr Gehör zu verschaffen und die schlafende Justiz wachzurütteln. Das geht nur wenn wir alle zusammen- halten !!! In diesem Sinne: Schwache Stengel machen starke Bündel -Arthur Ford- Viele Grüße ROLAND
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen (Steige), Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 17:04:16 (EST) 
Hallo ! Ich finde es wunderbar, dass es Euch gibt. Ich finde es absolut unappetitlich, in welch hässlicher Form in diesem Lande mit Kindern und Vätern umgegangen wird. Es ist jedoch nicht nur die menschenunwürdige gesetzliche Regelung im Familienrecht bzw. die Rechtswirklichkeit, die solch eine Ungerechtigkeit in dieser Gesellschaft zulässt. Die ganze Grundhaltung in dieser Gesellschaft ist wiederwärtig und verseucht von feministischem Gedankengut. Besonders der öffentliche Umgang des dt. Kinderschutzbundes mit häuslicher Gewalt hat mich verärgert, denn ich habe in der Ehe meines Bruders miterleben müssen, wie seine 2jährige Tochter von ihrer Mutter geschlagen, eingesperrt ..... wurde, ohne dass mein Bruder konkret dagegen etwas tun konnte. Die Väter werden doch geradezu dazu gezwungen, stillzuhalten, sofern ihnen etwas an ihren Kindern liegt - denn auch eine gewalttätige Mutter scheint mehr Symphatie zu geniessen als ein besorgter Vater. Mein Bruder hat es gewagt, sich für sein Kind einzusetzen, und hat verloren. Jetzt kämpft er ums Besuchsrecht. Zustände sind das!
Jürgen Obermann
Hardegesen/Götingen, Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 10:42:22 (EST) 
Ich möchte hiermit allen danken, die mir so lieb nach meinem Eintrag in das Gästebuch geschrieben haben, ich habe mich sehr darüber gefreut, denn gerade in dieser schweren Zeit kann ich Zuspruch gut gebrauchen. Am 8.2.99 geht es jetzt los nach Hamburg zur Knochenmarkstransplantation meiner Tochter und leider habe ich dort keinen Internetanschluß. Ich werde mich dann melden, wenn wir wieder Zuhause sind, das kann mehrere Wochen andauern. Bis dahin verbleibt mit vielen Grüßen Uta
Uta <bambina@olis.north.de>
Oldenburg, Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 02:24:52 (EST) 
ES KOMMEN KEINE BESSEREN ZEITEN. Wer die letzte Ausgabe des VAMV-Infos 01/02 1999 gelesen hat, kann es ganz genau nachlesen: Alte VAMV-Kampfhennen sitzen jetzt in den Ministerien, an der Zurückschraubung des Kindschaftsrechtsgesetzes wird schon gearbeitet ... Denn so steht es in dem Info auch, wofür diese Damen stehen: Nur ums Geld, nicht um die Kinder. Ein entsprechender Spruch von mit jeder Scheidung werde frau reicher, paßt dazu. Na, Männer, wielange, wielange wollt Ihr noch weiterschlafen ......... Gute Nacht
detti <detti@badoeynhausen.com>
Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 16:05:16 (EST) 
Hallo Väter, wer kann mir weiterhelfen mit Infos zu Umgangszeiten aus Kinderpsychologischer Sicht. Evtl. Internetseiten oder Buchvorschläge etc.. Wer hat Erfahrung mit gerichts- psychologischen Gutachten - und welche ? Wer kann mir Gründe sagen, warum Gerichte für den Aufenthalt der Kinder beim Vater entscheiden. Ich glaube, dass es für die Väter, bei denen es noch nicht entschieden ist, wo die Kinder leben (und auch für die, die noch od. wieder kämpfen, so eine Art Argumentationskatalog toll wäre - oder gibt es so was schon und wenn ja, wo? Bin für jeden Tip dankbar ! Weis jemand wo in der Nähe von Geislingen/GP/UL bereits eine Vätergruppe o.ä. existiert ? An alle Väter die gerade down sind: KOPF HOCH !!! Es kommen bessere Zeiten ! Wir müssen nur daran arbeiten. Viele Grüße ROLAND
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen (Steige), Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 13:20:55 (EST) 
Leute, wann werden wir endlich zum kampf kommen, wie lange werden wir Vätter und unsere Kinder von unseren Ehegatten misbraucht, ausgezogen und fertig gemacht. Wer kann endlich ein aufstand organisieren, ich bin dabei. Frank aus Los Angeles(sihe eintrag von 04.01.99) ist auch dabei, wer noch? Paul.
Paul König <p.koenig@okay.net>
Friedrichsdorf, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 06:29:38 (EST) 
Ich bin gerade erst am Anfang des Problems. Bis ANfang 99 der Termin des Auszugs meiner Frau und meiner Kinder. War sich meine Frau angeblich einig, dass man auch getrennt zusammen leben kann. Nur seitdem faengt langsam aber sicher die Probleme an sich zu hauefen. Leider gibt es noch keinen offiziellen Maenner Ratgeber fuer Trennung. Vieleicht koennte man ja auch mal einen Maennerbeauftragen ins Leben rufen.
Ralf Krausse <ralf.krausse@gmx.net>
Lueneburg, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 06:00:26 (EST) 
Liebe MITVÄTER - versucht doch bitte die Öffentlichkeit für unsere Problematik zu sensibilisieren. So ist es z.B. ganz hilfreich, bei verwandten Themen (Kinderarmut; Verwahrlosung von Kinder alleinerziehender Mütter; arme,bedauernswerte alleinerziehende Mütter usw.) Leserbriefe an die entsprechenden Zeitungen zu senden. Nach dem Motto "steter Tropfen ..." werden die Redaktionen vielleicht auf diese Weise einmal zu einer anderen Sicht gebracht. Ich wünsche uns Erfolg Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 05:48:28 (EST) 
VIELEN DANK an alle, die sich wegen der Urteilssuche bei mir gemeldet haben. Die gesuchten Urteile wurden in der FamRZ 1/99 veröffentlicht. Leider habe ich keinen Scanner, sonst würde ich sie in die Datenbank stellen. Minimal scheint sich etwas für die Väter zu bewegen. Hoffen wir das Beste! Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 05:41:11 (EST) 
Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es sehr gut was endlich jemand setzt sich für Väter rechte ein. Kurz von meinen fahl: Ich habe 2 Kinder, der Sohn 9 Jahre und die Tochter 6. Der Junge lebt bei mir, aber die Tochter bei meine Frau. Meine Frau vermeidet schon seit 2 Jahren kontakte mit meine Tochter, nicht nur für mich sondern auch für Junge, ich kämpfe schon seit 1,5 Jahren um unseren recht, aber sie hat eine Anwältin gefunden die über alles geht, nur um Männer weh zu tun. Ich kann kein Telefonische kontakt zu meine Tochter her zustellen, aber das interessiert niemandem, aber traurigste ist, die Geschwiester haben sich sehr gern gehabt und die könnet sich auch nicht so oft sehen und sprechen. Wenn sie mir ein rat geben können, werde ich ihnen sehr gebunden. Oder vieleicht eine Adresse von Ihre Organisation in die nähe. Ich Wohne im Friedrichsdorf, näche Bad Homburg, oder Frankfurt/Main Wir sind noch nicht Geschieden und kein Gericht hat wegen Sorgerecht gegeben, Anwältin von meine Frau verbitet alles von sich selber und ich kann nichts dagegen tun.Da sind wirklich immer, wie oft, lügen und blöde ausreden.Sie macht mich mit jedem mitel fertig, ohne rüksicht auf Kinder zunehmen. Sie setzt alles damit meine Tochter selber von mir nichts wissen will und sie hat im 2 Jahren fast schon erreicht, aber ich gebe nicht auf. Ich bedanke mich für Ihre mühe und werde sehr gern kleine Spende überweisen. Mit freundlichen Grüßen Paul König
Paul König <p.koenig@okay.net>
Friedrichsdorf am Taunus, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 04:08:47 (EST) 
Ich finde alle Organisationen, die die Rechte der Kinder auf Ihre (leiblichen) Väter stärken und betroffenen weiterhelfen toll !!!! Ich hoffe, dass immer mehr Väter AUFSTEHEN und um die Rechte ihrer Kinder auf Umgang mit Ihren Vätern kämpfen. Unsere Kinder sind oft zu klein um sich zu wehren !!!!
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen (Steige), Deutschland - Tuesday, January 26, 1999 at 19:55:43 (EST) 
ich finde es toll das es sowas wie euch gibt und hoffe das sie mir auch helfen können und auch tausend andere Väter DANKE
Christian Klaas <f487>
Bad Bentheim, Deutschland - Tuesday, January 26, 1999 at 13:11:28 (EST) 
Hallo! Ich habe durch Zufall heute die Sendung von Hans Meisert gesehen und dort wurde diese Internetadresse angegeben. Ich wußte gar nicht, daß es so viele Väter mit diesen doch imensen Problemen gibt und finde es gut, daß ihr Euch gegen Ungerechtigkeiten wehrt. Leider mußte ich nach meiner Scheidung mit meinem Ex Mann sehr schlechte Erfahrungen machen, denn er bekam von mir jede Möglichkeit, unsere drei Kinder zu besuchen, mitzunehmen usw. und hat es nur am Anfang wahrgenommen. Zahlen tut er für seine Kinder gar nicht und das schlimmste überhaupt ist, daß die kleinste, sie ist 4 Jahre alt ,seit dem Sommer an Leukämie erkrankt ist und er sich seit drei Monaten noch nicht einmal telefonisch nach den Kindern erkundigt, seine Tochter känpft um ihr Leben und es interessiert ihn nicht. Sie wird im Februar transplantiert und das ist ein sehr entscheidender Moment, es tut sehr weh, daß ich diese Sorge um unsere Kinder alleine tragen muß. Ich bin aber auch der Meinung, daß es bestimmt auch Frauen gibt, die so reagieren, und nicht nur Männer, also kämpft weiter um das Recht , Euren Kindern ein guter Vater zu sein, ich würde es mir für meine drei Kinder sehnlichst wünschen! Grüße von Uta
Uta <bambina@olis.north.de>
Oldenburg, Deutschland - Monday, January 25, 1999 at 14:21:22 (EST) 
Hei, da gab es gerade inen Eintrag in Pappa.com zu den Tätern in Familien, andererseits eine Wissenschaftliche UntersuchungzuGewalt in Familien aus den USA. Die Untersuchungsergebnisse sind durchaus nicht identisch mit den Vorgaben aus dem Familienministerium - ganz im Gegenteil: Gewalt in der Familie geht überwiegend von Frauen aus.
Horst Schmeil <pappas@berlin.snafu.de>
Berlin, Deutschland - Saturday, January 23, 1999 at 19:11:05 (EST) 
Aufsatz von Carsten Rummel im "Der Amtsvormund" Heft Okt. 98 zum Thema Kindeswohl: "Das Kindeswohl in der Neufassung des § 1671 II 2 BGB. -Vom Entscheidungsmaßstab zur Eingriffslegitimation-". Seite 753 ff. Umfang 8½ A4-Seiten. Beachtenswert: Zitat S. 765: "Da die sozialwissenschaftliche Forschung ergeben hat, daß die Aufrechterhaltung der Beziehungen zu beiden Eltern, für die langfristige Entwicklung von trennungsgeschädigten Kindern besser ist, als die einseitige Zuordnung, ist die Erhaltung der Beziehung zum jeweils anderen Elternteil, eine sich aus dem Kindeswohl ergebende P f l i c h t . Macht der Richter den Parteien diesen Zusammenhang während des Verfahrens deutlich, so kann das vorübergehend für die Kinder, wegen der dadurch bei den Eltern ausgelösten Unsicherheiten, zu Beunruhigungen führen. Diese stellen jedoch weit weniger ein Risiko für die Entwicklung der Kinder zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten dar, als der Verlust einer elterlichen Beziehung. Langfristige Entwicklungsaspekte haben gegenüber situativen bei der Abwägung im Allgemeinen Vorrang."
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Tuesday, January 19, 1999 at 10:26:16 (EST) 
Neuer PAS-Aufsatz im "Der Amtsvormund" Heft Nov./Dez. 1998. 9½ seitiger PAS-Aufsatz von Werner G. Leitner und Reinhold Schoeler: "Maßnahmen und Empfehlungen für das Umgangsverfahren im Blickfeld einer Differentialdiagnose bei Parental Alienation Syndrome (PAS) unterschiedlicher Ausprägung in Anlehnung an Gardner (1992/1997)". Sehr guter Aufsatz, vergleichbar mit den Aufsatz von Wera Fischer zum gleichen Thema.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Tuesday, January 19, 1999 at 10:14:05 (EST) 
Der Spiegel-Artikel zum Diensttelefon für die feministische Streit hat gewirkt: Zwei Tage nach Erscheinen des Spiegel wurde die Herausgeberin der Streit, Sabine Heinke, wieder nach Bremen zurückversetzt. Die Blöße, sich mit derartigen Damen zu schmücken, war denn wohl auch dem BVerfG zu dicke. Dank an den Spiegel! Vielleicht macht das Beispiel auch anderen Journalisten Mut, ihre kritischen Anteile einmal in die Öffentlichkeit zu bringen. Merkt Euch: Eine Zensur findet nicht statt (Art. 5 Abs. 1 Satz 3 GG!
Horst Schmeil <pappas@berlin.snafu.de>
berlin, Deutschland - Sunday, January 17, 1999 at 20:52:59 (EST) 
Aufruf! zur Bildung einer Wählervereinigung, die nur noch diejenige Partei (innerhalb des demokratischen Spektrums) unterstützt, die den momentanen Verhältnissen entgegentritt. Die weiter Raum greifenden Verhältnisse sind alarmierend, von überforderten Familiengerichten und selbstgefälligen, sowie saturierten Politikern ist keine Hilfe für unsere Kinder zu erwarten! Die Zahl der betroffenen Väter (und Mütter) liegt inzwischen im sechsstelligen Bereich und ist somit als Stimmenpotential nicht mehr zu übergehen, sondern kann sehr effektiven Handlungszwang schaffen! Man sollte sich schleunigst konstituieren. Für die hoffentlich zahlreichen E-mails decke ich mich einstweilen mit reichlich Druckerpapier und Tintenpatronen ein. Die Zeit ist reif! peter.deubert@planet-interkom.de, oder 0171/6223133 Vielen Dank!
peter deubert <peter.deubert@planet-interkom.de>
Deutschland - Sunday, January 17, 1999 at 17:12:31 (EST) 
Hallo,erst mal schönen Dank, daß es Euch gibt!, später mehr von mir.Was ich und meine kleine Tochter mitmachen mußten, weil meine Gattin sich einen neuen Märchenprinz angelacht hatte, sprengt jeden Rahmen, abgesehen vond der Angst, die ich um die Zukunft meines Kindes habe, bleibt mmir künftig wahrscheinlich nur noch ein Leben in Armut und Elend, ich habe bereits beinahe alles verloren, was ich meiner Familie zuliebe aufgebaut hatte. Wer kann helfen?
P.Deubert <peter.deubert@planet-interkom>
Marktheidenfeld, Deutschland - Saturday, January 16, 1999 at 13:48:37 (EST) 
Eine (sehr spezielle) Unterhaltsklage meiner Geschiedenen wurde in 1. Instanz abgewiesen. Sie geht jetzt in Berufung beim Kammergericht in Berlin. In der 1. Instanz hatte ich keinen Rechtsanwalt, jetzt herrscht Anwaltszwang, also brauche ich einen Rechtsbeistand mit der Zulassung beim Berufungsgericht. Ich denke, eine Rechtsanwaeltin (!) waere guenstig. Wer kann eine Empfehlung geben? (Auch telefonisch: 030-3912640). Albrecht Geuther
Albrecht Geuther <geuther@aoe.din.de>
berlin, Deutschland - Thursday, January 14, 1999 at 11:15:52 (EST) 
recht gut, leider scheint es relativ viele leute zu geben, die bereits kapituliert haben. entwickele langsam die idee, die bundesrepublik deutschland zu verklagen, werde das hier vor ort mit meinem amerikanischen anwalt mal besprechen, mit dem ich gut befreudet bin und fussball spiele. dann kostet das nicht gleich die hoelle. es ist natuerlich jeder willkommen, hier mitzumachen, findet sich keiner, macht das nichts. fuer mich sind die unterhaltregeln jedenfalls nicht akzeptable und das werden sie auch in 20 jahren nicht sein. lieber was tun als die fuesse hochlegen und die glotze gucken. beste gruesse aus la frank
frank beuthin <beuthin@aol.com>
los angeles, usa - Saturday, January 09, 1999 at 18:47:25 (EST) 
So viele Einträge - soviele Schicksale stehen hier. Wann wacht ihr endlich auf und fangt an zu kämpfen an? Nicht nur für Euer Kind, sondern für alle Kinder, die von Umgangboykott, PAS usw. betroffen sind.
Detlef <medienbuero@t-online>
Deutschland - Saturday, January 09, 1999 at 13:21:00 (EST) 
Ich liebe dieses Site wie Löwenbrew.
Mr. Gräggenhaus <graggenhaus@deutschland.de>
Bremem, Deutschland - Friday, January 08, 1999 at 19:53:03 (EST)
Hallo Väter und mitlesende Mütter! Heute hat mich die verstaubte Gerichtspraxis der Familiengerichte endgültig überzeugt, daß der Status Mutter immer ein besserer ist. Am 1.7.98 hatte ich einen Antrag auf Umgang mit meinen beiden Mädchen (heute 12 und 14 Jahre) gestellt, der dann am 29.10.98 mündlich verhandelt wurde und heute negativ entschieden wurde. Die Mutter wird sich somit weiter bestätigt fühlen, mir einen Umgang mit meinen Mädchen weiterhin zu verwehren. Möge Gott meinen Mädchen helfen, daß sie sehr bald erwachsen werden, damit nicht länger ein Familienrichter über die Gefühle der Kinder und des Vaters zu entscheiden hat. Jetzt stehe ich mit großen ?en vor der Entscheidung vors OLG Schleswig zu ziehen.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Wednesday, January 06, 1999 at 17:26:56 (EST) 
Liebe Mit-Väter, wieder einmal wird heute Abend eine Sendung im Fernsehen laufen, von der ich weiß, daß meine Kinder (5, 8 und 9) die Erlaubnis der Mutter erhalten werden, diese bis zum Schluß zu sehen. Wieder einmal wird ein armes Kind, dem es natürlich nur bei seiner alleinerziehenden Mutter gut geht, von seinem bösen Vater entführt. "Verschleppt - Laß` meinen Sohn nicht sterben" auf Pro 7. Hat einer von Euch die Kraft, eine Unterschriftenaktion gegen solche einseitigen Filme zu starten? Und zwar an alle Fersehsender? Ich hoffe, von Euch zu lesen Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Tuesday, January 05, 1999 at 06:31:48 (EST) 
Liebe Väter, ich hoffe, auf diese Weise an jemanden zu geraten, dem es möglich ist, 3 Urteile an mich zu senden. 1. Aufenthaltsbestimmungsrecht nach dem 1.7.98 (OLG Stuttgart v. 9.9.98 - 17 UF 309/98) 2. Übertragung der elterlichen Sorge auf einen Elternteil (OLG Hamm v. 25.8.98 - 2 UF 73/98) (AmtsG Solingen v. 7.10.98 - 33 F 257/97) Auch wenn Väter hier wieder abgewiesen werden, so sollen doch die neuen Grundsätze für den Wechsel festgeschrieben worden sein, so daß die juristische Argumentation der Väter zukünftig hierauf aufbauen kann. Danke Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Tuesday, January 05, 1999 at 06:20:02 (EST) 
Leute, es an der Zeit, dem Widerstand eine adaequate Form zu geben. Ich bin dabei, wer noch? Frank
frank beuthin <beuthin@aol.com>
Los Angeles, USA - Monday, January 04, 1999 at 23:42:00 (EST) 
Für die Resonance möchte ich mich bedanken.Ohne Eure Seiten wäre das nicht möglich gewesen, von daher gleiches an Euch, den Machern von paPPa com.Auch möchten sich weitere Leute melden, die mit dem Frauenhaus KH und der dortigen Vetternwirtschaft zu kämpfen haben. Mein Kampf beginnt erst.
Rüdiger <Chadasch>
Mainz, Deutschland - Monday, January 04, 1999 at 17:51:44 (EST) 
Wir müssen wieder das lernen, was man uns genommen hat: zu kämpfen - für unsere Kinder und uns. Eure Seiten sind dazu ein großartiger Beitrag. Nur Mut. Wir sind bald zu viele um ignoriert zu werden!
Dr.E.Höfler <braintekk@aol.com>
Hamburg, Deutschland - Sunday, January 03, 1999 at 09:17:00 (EST) 
Herzlichen Glückwunsch - seine sehr interessante Seite ! M.Lauer
Manfred Lauer <lauer@01019freenet.de>
Fulda, Deutschland - Sunday, January 03, 1999 at 02:51:42 (EST) 
Eine wirklich schöne Seite !!! Weiter so. M.Lauer
Manfred Lauer <lauer@01019freenet.de>
Fulda, Deutschland - Sunday, January 03, 1999 at 02:45:52 (EST) 
Liebe paPPa.com-Macher. Seit nunmehr fast 2 Jahren ist paPPa.com zu einer wichtigen Informationsquelle für mich geworden. Über paPPa.com habe ich übrigens zum "Väteraufbruch für Kinder" gefunden und im Januar sogar einen eigenen Ortsverein für Wiesbaden mitgegründend. Macht weiter so - dann bleibe ich ein treuer Leser Eurer Seiten Es grüsst Euch Martin Essrich Väteraufbruch für Kinder , Wiesbaden
Martin Essrich <Martin.Essrich@t-online.de>
Wiesbaden, 65187 Deutschland - Saturday, September 05, 1998 at 06:21:31 (EDT) 

Einträge ins Gästebuch Sept.-Dez. 1998