paPPa.com-Gästebuch
1-3/99
paPPa.com-Gästebuch Januar bis März
1999
Aktuelles Gästebuch
Mein letzter Eintrag war im Februar 99. Nun habe ich die Klage eingereicht.
Am 22 April ist der Termin. Sie reagiert immer noch nicht. Immer wieder
will sie mir glauben machen,daß unser Sohn Florian seinen Pappa nicht
sehen möchte. Jetzt bin ich ganz aufgeregt, denn Sie muß den
Kleinen (jetzt 5 Jahre) mit aufs Gericht bringen. Wozu "Mütter"
alles fähig sind. Sie wissen nicht was sie tun. PS:Wir haben unsere
E-Mail geändert von PetraLutz.Mahler@ aufPGundLM@. Schickt uns Fragen
und Meinungen Bis bald
Lutz Mahler <PGundLM@T-Online.de>
Lengenfeld, Deutschland - Sunday, March 28, 1999 at 16:33:38 (EST)
Großen Dank für diese WWW. Sie machen Mut und gleichzeitig
traurig, wenn man das Elend der Vater in diesen beschis-senen Rechtsstaat
betrachtet. Ich habe, mit meiner Tochter, schon lange den Gauben an diesem
Staat verloren. Macht weiter so!!!! Wir, die Väter - nein, unsere
Kinder -sie brauchen Euch. Günther Kniest Bielefeld
Günther Kniest <Gkniest@aol.com>
Bielefeld, Deutschland - Sunday, March 28, 1999 at 03:25:33 (EST)
Schade, daß Ihre Organisation zu wenig bekannt ist. Für
mich und meine beiden Kinder, ca. 1 Jahr zu spät. Sie wurden von einander
getrennt.
Siegmund Bogner <Siegmund.Bogner@t-online.de>
Büchlberg, Deutschland - Saturday, March 27, 1999 at 17:26:05 (EST)
Alle Achtung den Akteuren der Protestradfahrt nach Bonn. Die von
Euch zusammengestellte Falldokumentation sollte nachdenklich machen, Ihr
habt gute Arbeit gemacht. Jeder kleine Fortschritt für jeden einzelnen
Fall ist ein Erfolg für Euch und vor allem für die betroffenen
Kinder. Ich drück Euch die Daumen, da mein Fall auch dabei ist.
Bernd Kuhlmann <bernd.kuhlmann@cityweb.de>
Deutschland - Friday, March 26, 1999 at 15:48:14 (EST)
Hi. Vielen Dank für das lesen dieser Zeilen. Vor ca. 1 Jahr
hat mich meine Frau samt Kind (jetzt ca. 2 Jahre) verlassen. Ich dachte,
mit dem Laufe der Zeit wird es besser. Aber von wegen. Es ändert sich
am psychischen Zustand gar nichts. Lieder im Gegenteil. Oft wird es noch
viel schlimmer. Schlaflose Nächte reihen sich aneinander. Unabhängig
das ich auf finanziell runiert bin, stehe ich vor dem psychischen Ende.
Hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht und kennt jemand vielleicht
eine Slebsthilfegruppe in meiner Nähe? Viele Dank.
Erwin <angelheart@gmx.de>
Ingolstadt, Deutschland - Friday, March 26, 1999 at 12:40:35 (EST)
....das ist doch zum Hörner kriegen: 1994 kam uns die Mutter
plötzlich abhanden. Da stand ich nu mit meinen beiden, heute 8 und
10. 1996 tauchte sie wieder auf, in einem Obdachlosenheim der Gemeinde
(Raum Celle) Scheinbar war ihr eingefallen, daß Kinder auch Kindergeld
und Unterhalt bedeuten, so beantragte sie das alleinige Sorgerecht und
die Kinder, ... und bekam sie auch !! Meine beiden mußten zu ihr
ins Obdachlosenasyl. Der Fall ging damals durch die Presse und war auch
Gegenstand einer Sendung von "Wie würden Sie entscheiden"
(ZDF). Daraufhin bedrohte mich das Kreisjugendamt Celle und ich verlor
den Einspruch auch noch. Seitdem habe ich ein 14.tägiges Besuchsrecht,
aber sie tut was sie will, und keiner sagt was. Nun habe ich meine Kinder
wieder seit Anfang Dezember 1998 nicht mehr gesehen, telefoniere täglich
mit dem Jugendamt, meinem Anwalt, dem Familienrichter; - es passiert nichts
!! Rufe ich an, verhöhnt sie mich noch: "Du kannst mich mal..."
und legt auf. Habe ich früher die Kinder dagegen einmal 10 Minuten
zu spät abgegeben, gab's zwei Tage drauf eine schriftliche Rüge
vom Jugendamt. Sagt, wo leben wir ???? Wer von Euch kennt das Kreisjugendamt
Celle, oder hat schon davon gehört? Insbesondere auch die Gutachterin
Frau Studtmann-Wünsch aus Salzhausen. Ich bin für jede Info,
für jeden Tip und für jede Mail sehr dankbar. Gruß Ulli
Ulrich Dölling <ulli@ana-live.de>
Niederlande - Wednesday, March 24, 1999 at 06:51:54 (EST)
Hallo, die Seiten von paPPa.com haben meiner Tochter und mir im
letzten Sommer gut weitergeholfen. Danke für Euer Angebot. Um das
Angebot im Internet zu bereichern, habe ich beschlossen ähnliches
zu publizieren. Der erste Schritt ist gemacht, aber es bedarf noch einigem
an Zeit um eigene Beiträge oder eigenständige Publikationen zu
veröffentlichen. (Mehr unter http://saargate.de/~kochweb) Gruß
Oliver
Oliver <oliver@kochweb.de>
Saarland, Deutschland - Tuesday, March 23, 1999 at 19:06:28 (EST)
Zum Beitrag von JMKeller: Tja, was sagen die "Superväter"
die es geschafft haben, nach zermürbendem Krieg die alleinige Sorge
für ihre Kinder zu bekommen.. Da fällt mir eine ganze Menge ein,
z.B. "Mama hat Dich nicht mehr lieb und hat Dich und mich verlassen"
oder "Mama hat Dich nie gewollt und will Dich jetzt auch nicht mehr,
darum kommt sie Dich nicht mehr abholen" usw.usw.. Das das Gegenteil
der Fall ist und MANN dafür gesorgt hat, daß der Umgang boykottiert
wird, wird natürlich nicht gesagt. Und von PAS natürlich nur
die Rede seitens der Mutter, denn der sorgebrechtigte Vater würde
so etwas ja niiiiiiie machen, das geht ja nur von den Müttern aus.
Es ist doch fast jedes Mittel recht, die Kinder (auch der Mutter) zu entziehen,
hauptsache, das Gels stimmt, es gibt Zeugen, die gegen einen kleinen Obulus
auch den schönsten Dreck vor Gericht aussagen, so daß alles
schön galubhaft wirkt. Allen Vätern und Müttern, die unter
einem Umgangsboykott zu leiden haben, wünsche ich viel Kraft, viel
Durchhaltevermögen und alles erdenklich Gute und Liebe! Bleibt stark,
Eure Kinder brauchen Euch und werden es Euch danken.
Nichtsorgeberechtigte Mutter <Rayo_de_Sol@gmx.net>
Hamburg, Deutschland - Monday, March 22, 1999 at 12:03:34 (EST)
Ich finde eure Sache toll. Und ich habe großes Verständnis
für alle Probleme. Kaum ein Mann kann sich vorstellen, das soetwas
auch einer Mutter passieren kann. Ich kämpfe um Sorge- und Besuchsrecht.
Ich habe 3 Kinder, von denen 2 (18 Monate alte Zwillinge) bei mir leben.
Die 4jährige Tochter lebt beim Vater. Ich bin voll berufstätig.
Und darf meine "Große" nur alle 4 Wochen einmal sehen.
Aber es ist schön, wenn man merkt, das man nicht allein dasteht mit
seinem Problem. Ich besuche euch wieder.
Diana Bruchmann <Diana@ana-live.de>
Enschede, Niederlande - Sunday, March 21, 1999 at 14:39:19 (EST)
MEIN EINTRAG VOM 25. FEBRUAR 1999 An Alle! Ich muß echt sagen,
daß ich ziemlich enttäuscht bin. In o. g. Message habe ich um
Hilfe hinsichtlich meines Schwagers gebeten. Was ist gekommen???? Nichts
!!!!!!!! Demgegenüber werde ich, wenn ich meine Story (bin staatlich-legitimierter
alleinerziehender Vater) auch nur ansatzweise schildere, mit Hilfeersuchen-Mails
geradezu zugeschüttet. Im Prinzip habe ich hiermit kein Problem, da
ich helfe, wo ich nur kann, wenn es um die Belange unserer Kinder geht.
Aber ein bißchen Entgegenkommen wäre wirklich nicht schlecht
gewesen. (Diese Kritik richtet sich nicht an FLORIAN, der wirklich der
Allerbeste ist) Übrigens: Meinem Neffen geht es mittlerweile so "gut",
daß er seit 10 Tagen in der Kinderklinik St. Augustin liegt. Uwe
Uwe <Saculptura@online.de>
53721, Deutschland - Thursday, March 18, 1999 at 17:58:26 (EST)
UMGANG (Aufenthaltbestimmung) Hallo Miteinander ! am 26.03. haben
wir vor Gericht eine Anhörung, bei der es um den weiteren Umgang unseres
Sohnes mit mir geht. Bisher konnte er mich jeden zweiten Mittwochmittag,
jeden Freitagmittag und alle 2 WE von Fr. 12:00 bis So. 18:00 besuchen.
Nun will seine Mutter den Umgang beschränken auf alle 2 WE, Fr. 18:00
bis So. 18:00, weil sie der Meinung ist, das bisherige schade unserem Sohn,
bzw. sei dessen Wohl schädlich. Nun habe ich mich aber im i-net kundig
gemacht, welcher Umgang seiner Entwicklungsstufe (3,5 J.) förderlich
ist. Dort wird ein Umgang empfohlen von mind. 1/3 tel der Jahreszeit. Dies
habe ich dann auch so bei Gericht beantragt. Das Jugendamt schreibt nun
in seiner Stellungnahme an das Gericht, auf den Antrag der Mutter : "Ebenso
wie her Rechtsanwalt... (Anwalt der Mutter) bin ich der Meinung dass ...
dies dem Kind mehr schaden als nützen würde. Völlig unverständlich
für mich ist, dass der Vater noch eine Ausweitung des bisher praktizierten
Umgangsrechtes vorgeschlagen haben soll." dieser Jugendamtsmitarbeiter
hatte, abgesehen von einem 90 minütigem Gespräch mit mir und
meiner (noch)Frau, nie mehr mit mir bzw. gar mit unserem Sohn gesprochen,
geschweige denn sich darüber kundig gemacht, wie er wo lebt und welche
Beziehungen er bisher zu mir und seiner Mutter hatte - nichts - !! Und
dann diese Stellungnahme dem Gericht gegenüber, ohne fundierte Begründung.
Das schlimme daran ist, dass diese Stellungnahme praktisch schon die vorweggenommene
Entscheidung des Gerichts darstellt, da es sich der Richter, wie schon
beim letzten mal, sich vermutlich wieder damit leicht macht, in dem er
sagt, dass der JA-Mitarbeiter ja schliesslich der Fachmann sei, wenn es
um das Wohl des Kindes geht und auf irgendwas müsse er seine Entscheidung
ja stützen ... Wer kann mir sagen bzw. Tips geben, am besten vor dem
Gerichts- termin, wie ich mich Verhalten soll, bzw. welche Möglichkeiten
ich habe ? Für Hilfe wäre ich sehr dankbar !! Darüber hinaus
noch eins: Ich finde es nach wie vor toll, dass es pappa.com und all die
anderen Vereine gibt, die sich für die Interessen der KINDER (und
nicht wie einige hier im Gästebuch meinen für die Pappas)einsetzen.
ich bin dran, bei uns auch einen Verein od. zumindest eine IG ins leben
zu rufen, bin nur gerade etwas im Streß - auch da bin ich für
Tips dankbar, wie man das am besten anstellt - Danke. Viele Grüße
Roland
Roland <wudy.r@t-online.de>
Geislingen, Deutschland - Thursday, March 18, 1999 at 14:05:24 (EST)
Überarbeitet und erweitert: www.sorgerecht.de
Frank R. Walther, Bonn
WALTHER, Frank <f.walther@sorgerecht.de>
Bonn, Deutschland - Wednesday, March 17, 1999 at 16:26:20 (EST)
Hallo liebe arme Väter! Die Misere in Deutschland muß
ein Ende haben.Bin für alle Initiativen, die den Kampf ansagen! Deutschland
muß umdenken! Sonst machen Sie aus Ihren Kindern seelische Invaliden
fürs ganze Leben.Mein Bruder ist betroffen. Er hat sein über
alles geliebte Tochter für eineinhalb Jahre seiner psychisch kranken
Ehefrau entzogen und sieht sien Kind schon 4 Jahre lang im bewachten Umgang(muß
jrdes zweites Wochenende für 6 Std.Umgang 636,61 DM an dem Detektiv
seiner Exfrau mit dem Segen des Gerichts bezahlen.Jetzt wird in kürze
über den weiteren Verlauf des Umgangsweiterentschieden. Gibt es wertvolle
Hinweise bzw. Kontakte? Außerdem spielen KZVB und seine Exfrau zusammen
um seine Existenz zu ruinieren. Den Entzug tat er mit Rücksicht auf
die gefährdete durch die manisch-depressive Mutter psychische und
physische Gesundheit seiner Tochter. Dr.med. Catherine Ovtscharov dr.c.ovtscharov@intetra.net
Dr.med.Catherine Ovtscharov <dr.c.ovtscharov>
münchen, Deutschland - Sunday, March 14, 1999 at 19:41:38 (EST)
Was macht ihr Super-Väter denn, wenn eure Kinder endlich bei
euch sind nachdem ihr ausgiebig um Sorgerecht, Umgangsrecht, Aufenthaltbestimmungsrecht,
... gestritten habt? Was erzählt ihr ihnen über die Mütter?
Ihr manipuliert sie dann sicher nicht!!! Oder doch? Oder will dann halt
leider das Kind nicht mehr zu Mutter? Aber die Kinder die dann bei euch
leben dürfen leiden doch sicher nicht unter PAS (das P heißt
nämlich nicht Papa sondern Eltern!)?!? Ihr macht euren Kindern doch
dann sicherlich den Standpunkt der Mutter klar, daß die auch nur
das Beste wollte, damit das Kind nach wie vor seine Mutter lieben darf!!
Oder redet ihr euch etwa auch darauf hinaus, daß das Kind seine Mutter
gar nicht mehr lieben möchte?? Dann wären wir ja wieder bei PAS.
JMKeller@aol.com <JMKeller@aol.com>
Deutschland - Sunday, March 14, 1999 at 15:26:03 (EST)
Deutsche Rechts(b)rechung. Vor dem Gesetz sind alle gleich GG. EMRK
kein Vorteil wegen Geschlecht. Gleichwertigkeit der Eltern. Warum bekomen
(fast) immer Mütter -auch nach dem Kindschaftsreformgesetz- das alleinige
Sorge- und Aufenthaltbestimmungsrecht. Nur wenn kracht werden die Väter
zur Verteidung des Vaterlands gebraucht. Mein Vorschlag: Den Väter
das Vaterland und Frauen fühlen sich in Frauenhäusern unter Gleichgesinnten
doch wohl am wohlsten, oder ?
hjr <hjrmzde@yahoo.de>
Mainz, Deutschland - Saturday, March 13, 1999 at 12:45:51 (EST)
was soll frau denn tun wenn mann keinen umgang mit den kinderlein
will? es gibt sogar männer die sich trennen weil kinderlein zu laut
sind und zu viel dreck und arbeit machen? habt ihr schlaumeierlein da auch
einen trick wie man männerlein gnädig gegenüber kinderlein
stimmt? was soll frau den kinderlein dann über pappi erzählen?
du hast einen guten lieben pappi der leider von dir nichts wissen will
weil du erst 4 jahre alt bist und dreck machst?
sk392@t-online.de <sk392@t-online.de>
Deutschland - Saturday, March 13, 1999 at 11:48:11 (EST)
Traurige Welt in der so viele Frauen mit unendlichen Hass gegen
ihre Ex Männer Kinder erziehen.Frau hatte nicht einmal den mut ihre
Email adersse einzutragen .Tolle Frau !!!!
Matthias <MNMamut>
Münster, Deutschland - Friday, March 12, 1999 at 16:47:35 (EST)
ich muß dem Mann Recht geben, warum hört der pauschale
Haß eigentlich nie auf.
Hans
Deutschland - Friday, March 12, 1999 at 11:59:50 (EST)
Auf den Eintrag gerade unter mir kann man nur den Kopf schütteln.
Liebe Frauen, warum seid ihr nicht genau am Tag vor der Hochzeit schon
so ehrlich, es wäre vieles leichter!!!
Mann
Deutschland - Friday, March 12, 1999 at 11:48:57 (EST)
ihr benutzt das angebliche kindeswohl doch auch nur, um euren haß
auf die "radikalfeministinnen auszuleben. habe auf pappa.com leider
keine konstruktiven lösungsansätze gefunden. nur lauter kampfparolen
und die anleitungen zum kampf. schade, ihr könntet viel gutes bewirken.
wie wärs mit einer anleitung, was sollten frisch getrennte eltern
auf keinen fall falsch machen? traurige welt, wenn ich mir vorstelle, daß
ein vater mit so viel haß gegen frauen im bauch kinder erzieht.
frau
- Friday, March 12, 1999 at 01:57:57 (EST)
Ich kenne Pappa.com von vielen Jahren. Macht weiter so....! Gruß,
besonders an Heiko Burkhardt aus Berlin Ulli Dölling
Ulli Dölling <ulrichdoelling@ana-live.de>
Enschede, Holland - Tuesday, March 09, 1999 at 14:42:12 (EST)
Hallo. Ich war in den 70ern sehr stark in der Frauenbewegung aktiv und
fühle mich auch jetzt noch mit ihr verbunden. Noch mehr fühle
ich mich allerdings jetzt, wo ich vieles erfahren habe, mit Eurer Sache
verbunden. Übrigens: Ich bin alleinerziehende Mutter !!! Doris
Dörnhöfer, Franz-Schubertstr. 1, 97070 Würzburg
Doris Dörnhöfer <noch
keine>
Würzburg, Deutschland - Tuesday, March 09, 1999 at 13:09:33 (EST)
Wozu brauchen wir eigentlich "Kinderklaubehörden"?
Gabriele Appel <Brandner-Frankfurt@t-online.de>
Frankfurt/Güglingen, Deutschland - Tuesday, March 09, 1999 at 05:31:47
(EST)
Könnte es sein, daß bei diesem angeblichen Kindsmißbrauch
die geschiedenen Eltern die Opfer und das Mädchen der Täter ist?
Ich bin Mutter von 4 Kindern, 3 aus meiner ersten Ehe, und eine Stieftochter,
die mein 2. Mann mit in die Ehe gebracht hat. Mein obiger Satz ist sicherlich
für die meisten Leser sehr provokant, ich will meine Gedanken versuchen
zu erklären. Allerdings habe ich weder Pädagogik, noch Psychologie
oder Jura studiert! Schon ein Baby hat unglaublich viel Macht über
die Eltern. Es weint, und alle springen. Es hat Hunger, und die Eltern
springen Tag und Nacht. Je älter es wird, umso mehr probiert es aus:
wenn mir stinklangweilig ist, dann versuche ich es mal mit Plärren.
Mal schaun, was passiert. Die meisten Eltern springen dann auch. Und wenn
es in den Kindergarten oder in die Schule kommt, dann erzählt man
daheim schlimme Geschichten, wie ungerecht man behandelt wurde, und die
meisten Eltern springen wieder. Unsere Kinder sind sicherlich keine Monster
oder Tyrannen, zumindest von Natur aus nicht. Sie werden als kleine Egoisten
geboren und müssen von uns zu sozialen Wesen erzogen werden. Kein
Baby oder Kleinkind kann sich in die Lage der Eltern versetzen, was es
ihnen antut, wenn die nachts 10 Mal raus müssen. Erst im Schulalter
entwickelt sich langsam die Fähigkeit, sich in andere Wesen zu versetzen.
Und diese Fähigkeit muß laufend gefördert und trainiert
werden. (Buchtip: "Kinder fordern uns heraus", Klett Cotta Verlag,
ein Erziehungsklassiker seit Jahrzehnten!!!) Was passiert nun in Scheidungssituationen?
Das Vertrauen zwischen den Eltern ist gestört oder gar ganz weg. Die
Kinder haben nun ein leichtes Spiel, die Eltern gegeneinander auszuspielen.
Erst recht, wenn die Kinder vom anderen Elternteil regelrecht ausfragen.
Auch meine Kinder haben oft versucht alle gegeneinander auszuspielen. Du
Mama, der Papa hat dies oder jenes schlimme gesagt, gemacht, getan. Du
Angelika, die Mama hat die oder jenes gemacht,.... Freilich ist es oft
sehr schwer da nicht darauf einzugehen. Manchmal steckt ja wirklich was
dahinter! Es soll ja wirklich hin und wieder vorkommen, daß der andere
Elternteil die Kinder benutzt, um dem anderen eine auszuwischen. Aber das
schlimmste ist, wenn man auf diese Geschichten für die Kinder sichtbar
eingeht. Ich handhabe das so, daß ich mich jeglichen Kommentars enthalte,
die Kinder einfach reden lasse. Sollte ich wirklich das Gefühl haben,
da ist etwas ganz Ernstes dahinter, das ganz unbedingt geklärt werden
muß, rufe ich an, und versuche das anzusprechen, aber ohne, daß
es die Kinder mitkriegen! Welche Macht haben doch die meisten Scheidungskinder!!
Leider tut ihnen und allen Beteiligten gar nicht gut! Viele Scheidungskinder
wollen doch in Wirklichkeit nur das eine: Mama und Papa sollen wieder zusammen
sein. Und da versuchen sie eine ganze Menge, um das hinzukriegen. Manche
Kinder werden dann sogar schwerst krank, um die Eltern am Krankenbett zu
vereinen. Und wenn die Eltern schon nicht mehr gut miteinander reden, dann
sollen sie wenigstens richtig wüst miteinander streiten. Immer noch
besser - aus der Sicht des Kindes - als gar nicht mehr miteinander reden.
Und die Lösung von der schlimmen Geschichte mit dem angeblich vom
geschiedenen Vater sexuell mißbrauchten Kind: Mir fällt nur
eine Lösung ein, und die ist leider ganz schlimm für den Vater,
aber die einzig möglich. Der Vater kann den Wind nicht aus den Segeln
nehmen, er kann nur sein Segel wegnehmen. Das heißt ein ganz ernstes
Gespräch mit dem Mädchen führen, daß er bei dieser
Theaterinszenierung nicht zur Verfügung steht. Wenn die Tochter nicht
mehr zu möchte, ist das ihre Entscheidung, die er schweren Herzens
akzeptieren muß. Er wird immer mit offenen Armen da sein, wenn sie
wieder zu ihm möchte. Das Mädchen ist ja immerhin schon 10 Jahre
alt, und dieses Gespräch wird in Erinnerung bleiben. Die Chancen,
daß das Mädchen spätestens in der Pubertät den Kontakt
zum Vater wieder aufnimmt sind sehr groß. Der Vater sollte außerdem
von Zeit zu Zeit dem Kind einen lieben Brief, vielleicht ab und zu mit
Foto, schreiben, was er gerade so macht und wo er wohnt. So hat das Mädchen
jederzeit die Gelegenheit, von sich aus zu kommen. Das Gespräch sollte
sehr feierlich und ernst ablaufen, der Vater sollte dem Kind seine Trauer
klar zum Ausdruck bringen (Männer tun sich da mitunter schwer, "ein
Mann weint nicht!"). Die Mutter sollte natürlich von dem Vater
kurz und ohne weitere Diskussion über den Inhalt des Gesprächs
informiert werden. Ebenso würde ich das Jugendamt in Kenntnis setzen.
Meist reagieren Kinder dann zunächst äußerst heftig, wenn
man bei ihren schlimmen Spielchen nicht mitmacht. Das ist für mich
immer das Zeichen, daß ich richtig liege. Zunächst wird das
Mädchen wahrscheinlich mit Unterstützung der Mutter, die ja in
dem Theaterstück die zweite Hauptrolle spielt, wild toben. Vielleicht
ist das jetzt für die Meisten ein ganz ungewohnter Ansatz gewesen.
Ist er doch ganz gegen die sonst auf diesen Seiten vertretene Parole: Väter,
kämpft um Eure Kinder! Vielleicht ist eben manchmal der Verzicht aus
Liebe besser, oder der größere Liebesdienst. Herzliche Grüße
an alle Väter, Mütter, Kinder, die in schwierigen Situationen
leben. Angelika Kögel-Schauz
Angelika Kögel-Schauz <efi@augusta.de>
Deutschland - Sunday, March 07, 1999 at 05:56:27 (EST)
Wer hat Erfahrung mit Kindesentführung nach Griechenland? Habe
Recht von allen Seiten und kann nicht verhindern, daß die Adoptivmutter
meine Tochter psychisch und körperlich (Mißachtung lebenswichtiger
Diät) zerstört!
Lemonidis, Evangelos <kroese_tti@t-online.de>
Deutschland - Thursday, March 04, 1999 at 11:06:59 (EST)
Gestern bin ich erstmals auf Eure interessanten Seiten im Internet
aufmerksam geworden.Vielleicht habe ich hier gar nichts zu suchen, da ich
weiblich/32/bin, geschieden (auf meinen Wunsch hin) und meine beiden Kinder
bei mir leben. Zunächst sei gesagt, dass meine beiden Kinder von verschiedenen
Vätern sind. Das heißt, gestritten vor Gericht wurde sich nur
um unseren Sohn(heute 10), zum Zeitpunkt der Trennung knapp 6 Jahre. Ich
wollte das alleinige Sorgerecht, aber großzügiges Umgangsrecht
gewähren, da unser Sohn Mama und Papa gleich lieb hat. Genehmigt wurde
allerdings das gemeinsame Sorgerecht, mit großzügigem Umgangsrecht
(aller 14 Tage von Donn. bis Montag, die Hälfte aller Ferien und Feiertage,
womit ich auch einverstanden war. Mein damaliger Mann wollte übrigens
auch das alleinige Sorgerecht für unseren Sohn. Ich wollte jedoch
keine Geschwistertrennung, da es ja noch eine Tochter (13) gibt. Außerdem
wusste ich, dass ich mich doch mehr kümmern konnte (auch wenn viele
Väter das nicht hören wollen). Der Stand der Dinge ist so geworden:
Aus dem "Abholen" von Donn. bis Mo. ist ganz schnell Freitag
Abend geworden. Die Hälfte der Ferien ist nicht vom Vater in Anspruch
genommen worden, die Hälfte der Feiertage wurde reduziert auf max.
1 Tag. Unterhalt habe ich noch nie erhalten, das Jugend- amt zahlt einen
Beitrag abzüglich 125 DM des staatlichen Kindergeldes, dafür
habe ich das Kind 24 Tage, mein Geschiedener 6 Tage. Also möchte ich
an dieser Stelle nur mal kurz erwähnt haben, dass sich die Dinge auch
schnell ändern können, wenn das Gericht schon großzügig
dem Vater Umgang gewährt und von mir als Mutter auch unterstützt
wurde. Der Vater wohnt nur 2 km entfernt. Um dem Unterhalt zu entgehen,
geht er halt nur auf Umschulungen. Ich habe ihm das Eigenheim überlassen
und mir mein Leben selbst neu aufgebaut. Ohne finanzielle Hilfe von Außenstehenden,
also auch nur mit Unterhalt vom Jugendamt (270), der mir nur noch bis Sep
2000 gewährt wird, muss es auch gehen. Ich unterstützte selbst-
verständlich Väter, dass sie ihre Kinder sehen, abholen und auch
Verpflichtungen übernehmen. Aber man sollte auch die Seiten kennenlernen,
wo es nicht so funktioniert. Übrigens bin ich ganztags berufstätig,bringe
meine Kinder selbst zur Schule, fahre sie zu ihren Hobbys,und ermögliche
ihnen alles, was möglich ist. Ganz sicher kann das auch ein Papa,
aber eben nicht jeder Papa! Bis bald.
Kim <Kim_ckf@gmx.de>
FG, Deutschland - Tuesday, March 02, 1999 at 02:27:30 (EST)
Auf solche bewertungen können wir Betroffenen gut verzichten
Komentare wie dieser da einen tiefer sind Scheiße !! Brauchen wir
nicht ! Weiter so Pappa.com
Matthias <MNmamut>
Münster, Deutschland - Sunday, February 28, 1999 at 15:35:25 (EST)
Erst mal möchte ich die Seite bewerten: Abgesehen, vom Inhalt,
ist sie scheiße aufgebaut. Total unübersichtlich. Und dann das
ewige "Die Eltern haben sich scheiden lassen". Als ob es nur
Kinder aus Scheidungsehen gibt, die nicht mehr Umgang mit ihren Eltern
haben. Ansonsten glaub ich, daß einige Verweise doch recht interessant
sind - sie sollten nur aktuell sein und auch als solche erkennbar sein.
Was nutzen mir schließlich Beiträge, die noch aus den Zeiten
von Adolf stammen.
backspace@excite.de <backspace@excite.de>
Berlin, Deutschland - Saturday, February 27, 1999 at 15:57:14 (EST)
An Alle! Mein Schwager wird von seiner Noch-Frau (befristete Aufenthaltserlaubnis;
kommt aus Südamerika) hinsichtlich des Besuchsrechts für seinen
Sohn "vorgeführt". Das Jugendamt Bonn stellt sich voll hinter
diese Frau. Obwohl ich das alleinige Sorgerecht für meinen Sohn habe
und ihm versucht habe zu helfen, komme ich gegen diese "Rechtsstaatler"
nicht an. Wer kann uns helfen? Diese Message ist absolut dringend, da der
Kleine (3 Jahre alt) sehr an seinem Papa hängt, aber von seiner biologischen
Erzeugerin gnadenlos gegen den Papa aufgehetzt wird. Auch meine Zeugenaussage
vor dem Jugendamt für den Vater hat nichts bewirkt. Der Kleine geht
vor die Hunde; ist gesundheitlich mies drauf (zahlreiche Arztbesuche wegen
falscher Ernährung und regelmäßige Infektionen) und das
Jugendamt hält sich streng an seine Vorschriften !!!!!!!! Bitte helft
uns !!!
Uwe <Sculptura@online.de>
Siegburg H(NRW), Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 18:04:48
(EST)
An Alle !!!! Bin selbst alleinerziehender Vater und kämpfe
gnadenlos gegen meine Ex, die unser gemeinsames Kind immer wieder gegen
mich aufzuhetzen versucht. Wenn Ihr wirklich effektive Hilfe braucht, wendet
Euch an Florian unter www.Lisa.UnRecht.de . Dieser Mann ist der absolute
Fighter für die Rechte unserer Kinder. Herzliche und väterliche
Grüße Uwe
Uwe <Sculptura@online.de>
Siegburg, Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 17:48:15 (EST)
Last euch nicht von den Frauen unterkriegen!!! Und weiter so!
mario <mvogel5218>
Berlin, Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 11:30:38 (EST)
Last euch von den Frauen nicht unterkriegen!!!
vogel-mario <mvogel5218>
Berlin, Deutschland - Thursday, February 25, 1999 at 11:24:22 (EST)
Wie waere es mit einer Unterstuetzung der Anzeige wegen Kindesmisshandlung
unter http://www.paPPa.com/mmdm/adler/aufruf299.htm
???
Oder bleibt es nur bei Lippenbekenntnissen !?!
<paPPa.com>
Deutschland - Wednesday, February 24, 1999 at 15:46:25 (EST)
Vom Umgangsboykott betroffene Väter kämpfen um ihre Kinder
Wiesbaden/Mainz/Bad Kreuznach Nach Vorankündigung in dieser Gästeliste
vor ein paar Tagen, habe sich mehrere Väter dem "Väteraufbruch
für Kinder" Wiesbaden für das Rhein-Main-Nahe-Gebiet angeschlossen
um in gemeinsanmen Aktionen dafür zu kämpfen, daß die Rechte
der Kinder auf beide Eltern nicht nur "gesetzgeberische Phrasen"
bleiben, sondern endlich von den Familiengerichten, Jugendämtern auch
umgesetzt werden. In Frankreich - so die uns vorliegenden Informationen-
werdenEltern mit bis zu 1 Jahr Gefängnis und bis zu 100.000 FF gestraft,
die festgelegte Umgangsreglungen boykotieren. Gelegenheit sich uns anzuschließen:
8.März Fachhochschule Wiesbaden : Autorenlesung mizt Fra. Dr. Napp-Peters
und um 9.3.99 in Mainz. Näheres unter Tel. 06131-677287
hjr <hjrmzde@yahoo.de
>
Mainz, Deutschland - Wednesday, February 24, 1999 at 05:04:44 (EST)
Der Aufruf von Herrn Deubert ist sehr Interessant und sollte weiterferfolgt
werden! Es wirt zeit, daß wir uns whren!!!
Reiner Hecht <rhecht@gmx.net>
O'burg, Deutschland - Tuesday, February 23, 1999 at 10:53:53 (EST)
FUER MEIN KIND VERHAFTET WERDEN ?!?!?! **************************************
KANN IRGENDJEMAND MIR ERKLAEREN, WESHALB ICH MICH BANKROTT SCHREIBEN SOLLTE
??? Die Gerichtsvollzieherin Michaela Schiemann schreibt, meine Verhaftung
ist jetzt beantragt worden, um mich zu erzwingen, kommende Woche die eidesstattliche
Versicherung abzugeben, wegen vier Jahre unbezahlte Kindesunterhalt fuer
meinen unehelichen Sohn Michael (8). Das liegt darum, weil ich die letzten
sieben Jahren lang den Michael nicht sehen konnte, alle Versuche meinerseits
wurden abgeblockt (sehe Der Spiegel 1993, Muenchner Abendzeitung 30/3/1994,
Muenchner Tageszeitung 5/12/1996, Neues bei Pappa.com 26/9/1998 (Offener
Brief ans Jugendamt Muenchen). WARUM SOLL ICH MICH BANKROTT SCHREIBEN ??
ICH BIN NICHT BANKROTT!! Ich habe keine Schulden, habe nie Staatliche Hilfe
beansprucht. Ein gesundes Kind auf der Welt zu setzen, DAS IST KEIN SCHULD!!
DAS IST EIN GESCHENK GOTTES!! Das Land sollte dafuer dankbar sein, statt
die Leute jahrelang mit Haftbefehl und Gewalt zu terrorisieren. "WARUM
HAST DU AUFGEGEBEN, DEINE KINDER SEHEN ZU WOLLEN??" fragt die Karin
Jaeckel. Also, PAS (Parental Alienation Syndrome), das weiss ich aus erste
Hand, was das ist, das haben sie bei meinem Vater gemacht, nachdem er aus
das Haus vertrieben wurde, konnte ich als Kind nichts mehr mit ihm anfangen,
wegen schlechte Propaganda von weibliche Seite, erst nach vielen Jahren
als Erwachsene konnte ich ihn endlich wieder aufsuchen, bevor er folgens
einem Autounfall starb. Bei meinem Sohn habe ich jetzt keine Lust, sieben
Jahre PAS zu bekaempfen, ich weiss, das bringt nichts, das ist alles zu
viel Stress, das Kind anerkennt nur diejenigen, bei denen es wohnt, die
einzige die daraus profitieren sind die Anwaelte. Die DM 13000 habe ich
nicht, aber wenn ich sie haette, wuerde ich das Geld nicht ans Jugendamt
geben, sondern an die Leute bei Pappa.com, die eine HERVORRAGENDE ARBEIT
LEISTEN, und tausendmahl mehr fuer Familie und Kind machen, als alle eure
Jugendaemte, Rechtanwaelte, Gerichte, etc etc. Bitte verstehen Sie mich
nicht falsch, Frau Gerichtsvollzieherin Michaela Schiemann, aber ich kann
mich kommende Woche vor Gericht IN ALLE EHRLICHKEIT NICHT FUER BANKROTT
SCHREIBEN, ES IST MIR KEIN SCHULD BEWUSST, ich wollte immer eine Beziehung
mit dem Michael aufbauen, wurde aber immer abgeblockt.
Stefan Mayewski <mayewski@biochem.mpg.de>
Muenchen, Deutschland - Sunday, February 21, 1999 at 14:31:01 (EST)
Ich möchte allen alleinerziehendern Vätern einen Gruß
übermitteln. Nach fast 2 Jahren Kampf neigt es sich dem Ende entgegen,
mit positivem resultat. Meine Frau hat endlich kapiert dem Wunsch des Kindes
zu entsprechen, und nicht länger versuchen das Kind von seinem Vater
zu trennen. Ich wünsche jeden der den Kampf, und Finanziellen Mittel
nicht scheut den Kampf aufzunehmen, es lohnt sehr. Ich werde zu späterer
Zeit noch einmal ausführlich Bericht erstatten.
Mauer Olaf <Mauer.Olaf@t-online.de>
Schweinfurt, Deutschland - Thursday, February 18, 1999 at 15:43:34 (EST)
Hallo Ihr da draußen. Habe Momentan große Probleme mit
meiner Ex. Sie will mich abzocken ohne Ende. Habe mit meiner Ex das gemeinsame
Sorgerecht meiner beiden Kinder. Sie lebt seit der Scheidung 3 Jahre mit
Ihrem Freund in Ihrem Haus zusammen. Habe nach 11/2 Jahren den Unterhalt
von 2300 DM auf 1500 DM reduzieren können. Nun wo ich nochmals den
Unterhalt hätte kürzen können, "jüngstes Kind
kommt in die dritte Klasse" sagt meine Ex Ihr Freund hätte sie
verlassen, Sie habe keine Beziehung mehr zu ihm. ie Aussage meiner Kinder
"Kleidung, Werkzeug, und vieles mehr " sei immer noch im Haus.
Die Trennung ist nur erfunden. Zahle für jedes Kind 750 DM *2=1500DM,
+2200 Unterhalt. Wer hat irgendwelche Tips für mich, wie ich mich
verhalten könnte, um den Unterhalt zu reduzieren. Danke schon im voraus
für jedes Info ! Mfg Erwin
Erwin Geier <333100003878-0001@t-online.de>
München, Deutschland - Wednesday, February 17, 1999 at 13:37:48 (EST)
Ihr ist ein Vater der es mit gedult vielen Gesprächen und einen
super Anwalt (der meiner Frau )geschafft hat ,zusammen mit meiner Frau
alles so zuregeln das für beide und die kinder das best mögliche
ereicht wurde. Ich glaube das wir alle (Väter & Mütter)dafür
eintreten müßen das diese Gesetze geändert werden. Liebe
Väter macht euch bewußt nur die Anwälte verdienen an uns
!!!! Auch wenn es sehr schwer ist habt auch gedult mit euren Frauen nur
so könnt ihr das beste für euch und eure Kinder ereichen. Meine
Frau sagte:Ich habe nur noch auf die guten Ratschläge gehört
und nicht auf mein Herz ich hatte Angst. Gemeinsam und nur gemeinsam geht
es !!!!! Euch allen viel Glück !!!!!
Matthias <MNmamut@AOL.Com>
Münster, Deutschland - Monday, February 15, 1999 at 16:48:21 (EST)
Was wir im Herzen tragen, das können wir nicht verlieren!!!
mit vätersolidarischen Grüßen Volker Cichowlas
Volker Cichowlas
<volker.cichowlas@gmx.de>
Dortmund, Deutschland - Monday, February 15, 1999 at 11:09:53 (EST)
Super dass sich jetzt doch etwas in der Mainzer Region etwas tut.Alle
die Vaeter die in der Bad Kreuznacher und Mainzer Gegend aktiv den Aktionen
eine Reaktion entgegen setzen wollen,sollten sich zusammen schliessen.Auch
und gerade meine Vorrschreiber aus jenem Raum. Dabei moechte ich Reaktion
sehr wohl auch politisch verstanden wissen, allerdings nicht mit reaktionaerem
Anglitz. Uns allen gemein ist ja wohl, dass die entsprechenden Ex(....)
uns in die Reaktion zwingen, da die Aktion von ihnen ausging.Lasst uns
dieses Blatt endlich wenden.In diesem Sinne alles Gute Ruediger
Chadasch
Savannah/Georgia, USA - Sunday, February 14, 1999 at 19:55:45 (EST)
ein toller server, der den eintrag als startseite des heimischen
browsers wert ist. eines fällt mir besonders auf: wo sind die technischen
bugs ?? ich habe hier fast keine bemerkt !! nichts für ungzt, meine
startseite ist dennoch meine eigene domain ... (mittlerweile) weiter so
!! florian düsterwald (Lisa@UnRecht.de)
Florian Düsterwald <Lisa@UnRecht.de>
avignon, france - Sunday, February 14, 1999 at 12:00:37 (EST)
So lange im Familiengericht Feministinnen ihren Hang hemmungslos
zu Lasten der Väter und, vor allem, auch zu Lasten der Kinder ausleben
und austoben dürfen, denn sie brauchen ja wegen der Unabhängigkeit
der Justiz keine Strafverfolgung zu befürchten, wird sich leider nichts
an dieser schlimmen Situation ändern. Es ist wichtig, daß Väter
fest zusammenstehen und dieses Unrecht öffentlich machen. Denn nur,
wer selbst Opfer dieser Unrechtsjustiz geworden ist, weiß, was sich
an Deutschen Familiengerichten abspielt. An der großen Öffentlichkeit
geht dieses bewußtsein leider vorbei.
Wolfgang Tielebier <Zeilmann@AOL.com>
Bremen, Deutschland - Sunday, February 14, 1999 at 08:57:22 (EST)
Hallo! Ich habe Heute dieses Bericht " Mit Mama allein Zuhause"
gelesen. Wer diese mist nocht nicht gelesen hat, dann kann ich nur raten
das zulesen. Das ist so was von mist, ich konnte nicht ohne lassen und
habe sie mein meinung geschrieben und ich rate jedem das zutun. Mit besten
wünschen für alle kämpfende Väter. Paul König
P.S. Ich wünsche alle Vätter viel erfolg und gibt nicht auf.
Paul König <p.koenig@okay.net>
Friedrichsdorf, Deutschland - Saturday, February 13, 1999 at 17:31:10 (EST)
Hi! Möchte mich an dieser Stelle ganz ganz herzlich für
die vielen Mails bdanken. Genz besonders grüße ich Andreas und
Imre aus Berlin. Leider kann ich momentan nicht auf Eure Mails antworten,
da mein kleiner Sonnenschein momentan eine überaus schwierige Phase
(Schmerz des Verlusts der Mama, die ihn nie mehr sehen will) durchmacht.
Bitte habt Gdeuld. Ich melde mich. Ciao Uwe
Uwe (Siegburg-Bonn) <Sculptura@online.de>
53797, Deutschland - Thursday, February 11, 1999 at 18:30:21 (EST)
Auf unsere Kinder sollten wir nicht warten bis wir alt und grau
geworden sind ! Aktionen sind angesagt : Bei den letzten Treffen von Trennung
und Scheidung betroffener Väter zeigte sich immer mehr eine große
Unzufriedenheit der Betroffenen bei dem "Nichtstunkönnen"
als Einzelner. Es gibt aber eine sehr große Bereitschaft gemeinsam
etwas zuzuführen, da fast alle das Gefühl der Ausweg-und Perspektivlosigkeit
an sich bemerkt haben Nur spektakuläre und PR-wirksame Aktionen bringen
etwas - siehe Greenpeace-. Wir alle sind bereits für unsere Kinder
alles zu geben. Wenn die hohen Herrn Politiker uns zur "Vaterlandsverteidigung"
verpflichten, muß uns auch das Recht zugestanden werden mit allen
Mitteln um unsere Kinder zu kämpfen. Für viele von uns bedeutet
dieser Kampf - und uns wurde ja der bedingungslose Krieg von den Ex-Partnerinnen
erklärt- ein Kampf ums Leben. Schon seit Jahren bekannt ist, daß
jährlich mehr Väter durch Trennungsprobleme den Freitod wählen
als es Verkehrstote in Deutschland gibt. Wenn heute morgen im Fernsehen
davon berichtet wird, daß sich Arbeitslose mit Spruchbändern
durch die friedliche und symbolische Besetzung der SPD-Parteizentrale pressewirksam
Gehör beim Bundesarbeitsminister verschafft haben, sollte uns die
vorbildlich zu denken geben. Gehen wir organisiert zum Protest auf die
Jugendämter, zu Familiengerichtsverfahren. Erstellen wir schwarze
Listen von kinderfeindlichen Anwälten(inen), prangen wir Richter an,
die sich weigern das neue Kindschaftsreformgesetz anzuwenden, klagen wir
solche Richter an, die gegen gültiges EMRK verstoßen etc. Leider
sind viele betroffenen Väter durch die ernomen Belastungen der Trennung
zwangsweise zu "Eigenbrödlern" geworden. Aber nur gemeinsame
Aktionen bringen uns jetzt weiter. Von den Bundesvorständen aller
Vereinigungen ist zu fordern sich der Wichtigkeit der momentanen Lage bewußt
zu werden, sich bedingungslos zu koordinieren und von dieser Schaltpositionen
Strategien zu erarbeiten und diese müßten dann schnell und zielstebig
von den Ortsvereinen umgesetzt werden. Jedes Mitglied sollte versuchen
nach dem Schneeballsystem in Tagespresse mit Kleinanzeigen und sonstigen
Gesprächen -auch auf gemeinsamen Straßenständen der Vereine-
weitere betroffenen Väter für gemeinsame Aktionen zu finden.
In unseren Reihen gibt es viele Experten aus Erfahrung in eigener Sache.
Bündeln wir diese Fachkompetenz für Musterverfahren und tragen
diese Kosten gemeinsam, dann ist auch ein schneller Erfolg sicher. Nicht
fürchten unsere Politiker derzeit mehr, als sich Väterbewegungen
gegen die Macht der Feministinnen stellen und für ihre eigene Sache,
d,h, für die Zukunft ihrer Kinder bedingungslos kämpfen. Klägliches
schreien und heulen nützt nichts mehr. Gegewehr ist angesagt. Für
weitere Ideen danke ich vorab schon herzlichst. hjr
hjr <100,203836germanynet.de>
Mainz, Deutschland - Wednesday, February 10, 1999 at 03:41:01 (EST)
Hallo Mit Freude habe ich die Lesung von Mattushek in Wiesbaden/Germany
verfolgt. Auch von hieraus verfolge ich Eure Arbeit mit groesster Aufmerksamkeit.Durch
die Arbeit im Net, kann ich auch neuste Fakten zu PAS finden.Allerdings
scheint auch hier es kein Theme zu sein.Allen Freunden vaeterlich solidarische
Gruesse.Lasst Euch nicht unterkriegen und denkt daran auch wir werden stark
durch unser zusammenschluss.Die Netzwerke welche in der Frauenbewegung
gang und Gebe sind,exsistieren bei uns erst in Ansaetzen. Viele Gruesse
von CHADASCH - Ruediger -
ruediger <Chadasch>
Savana, USA - Monday, February 08, 1999 at 20:48:15 (EST)
Den Text von Beate Kricheldorf habe ich mit viel Freude gelesen.
Ich plane -nebenbei bemerkt - eine Internet-Seite zum Thema "Frauengewalt
gegen Männer". Gibt`s Interessenten unter Euch? Alles Liebe an
pappa.com und uns alle. Rainer
Dr. Rainer Schnettler <rainer_schnettler@yahoo.de>
Hermeskeil, Deutschland - Monday, February 08, 1999 at 07:58:33 (EST)
Das OLG-Urteil Schleswig, welches hier im Gästebuch gesucht
wurde, hat das Aktenz. 115 UF 126/98 (vom 21.101998). Dieses kann bei berechtigtem
Interresse dort angefordert werden. Adresse: Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht,
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig. Gegen dies Urteil soll eine Beschwerde
vor dem BVerfG eingelegt worden sein.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Monday, February 08, 1999 at 06:11:51 (EST)
Suche weitere Inmformationen und Angaben zu dem Urteil des OLG Schleswig
vom Freitag 5.2.98 in SAT 1 : Scheidungsdrama beendet-Kinder bleiben in
Deutschland. Mutter entführte 1997 ihre beiden französischen
Kinder von Toulousse nach Kiel. Da Kinder sich weigerten zum Vater zurückzukehren
(PAS ?) dürfen sie bei und mit Mutter in Deutschland bleiben. (Haager
Übereinkomen unbeachtlich ?) Nachrichten bitte an e-mail-adresse 100,203836@germanynet.de
Reitinger <100,203836@germanynet.de>
Mainz, Deutschland - Sunday, February 07, 1999 at 18:57:35 (EST)
Hallo, wir sind tatsächlich erstaunt.Seit zwei Jahren suchen
wir gleichgeinnte. Wir sind zwei halbe Familien - mit extrem chaotischen
Ex-Partnern. Wir freuen euch gefunden zu haben. Peter & Karin
Karin E. & Peter S. <06041820257-0001@t-online.de>
Büdingen, Deutschland - Saturday, February 06, 1999 at 12:52:45 (EST)
Vaeter, ihr habt keine Chance bei Gericht und Jugendamt. Aber nutzt
sie. So koennt ihr spaeter euren Kindern in die Augen sehen.
Dietmar <Riedel.Rex@t-online.de>
Berlin, Deutschland - Friday, February 05, 1999 at 17:21:02 (EST)
Am 6. Jan. 1999 schrieb ich ins Gästebuch, daß ich über
den Beschluß des Familiengerichts (AG), das Umgangsrecht nicht zu
erhalten tief enttäuscht war. Leider hat sich auch an dieser negativen
Tatsache nichts geändert. Doch weil so viele Väter mir geschrieben
haben und mich aufgemuntert haben, kann ich Euch sagen, daß ich nun
Beschwerde vor dem OLG Schleswig eingelegt habe. Da gleichfalls die Übertragung
des Sorgerechts abgelehnt wurde, beinhaltet die Beschwerde auch die Übertragung
des Sorgerechts auf mich. Mein Anwalt wird die Begründung erst in
nächster Zeit schreiben können. Daher möchte ich ihn mit
aktuellen Entscheidungen von Gerichten über PAS-Fälle informieren.
Hat jemand Kenntnis von aktuellen Entscheidungen, die noch nicht veröffentlicht
sind? Oder hat jemand Tips für mich, welche Aufsätze außer
die im Amtsvormund (Heft 1 und 11/12 d.J. 1998) noch dieses Thema betreffen?
Den Aufsatz von Wera Fischer habe ich schon. In voraus schon vielen Dank
für Eure Bemühungen.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Friday, February 05, 1999 at 10:04:20 (EST)
Wer kann mir ein paar Tips oder Ratschläge geben ? Ich bin
35 Jahre alt und alleierziehender Vater von 2 Kindern (5 + 9). Meine Noch
Ehefrau ist Alkoholikerin und kämpft gegen die Beantragung meines
alleinigen Sorgerechts. Obwohl Jugendamt eingeschaltet ist befürchte
ich dennoch das ihr das eventuell gelingen wird da ich nicht allzuviel
Vertrauen in Ämter und Behörden habe. Wer kann mir dazu etwas
aus eigener Erfahrung sagen oder mie eine Anlaufadresse vermitteln ?
Detlef Ley <BMWZ3@T-Online.de>
Gummersbach, Deutschland - Thursday, February 04, 1999 at 08:06:55 (EST)
Hilfe!!! ich darf seit einem 3/4 Jahr meinen Sohn Florian nicht mehr
sehen. Seine Mutter sagt er hat Angst vor mir. Ich bekomme keine Nachricht
wie es meinem Kind geht und darf auch nicht mit ihm telefonieren. Im Dezember
97 trennte ich mich und seit dem bin ich der Böse und meine Ex- Freundin
läßt ihren Frust leider über das Kind ab. Sie erträgt
es nicht, daß es mir in meiner jetzigen Beziehung so gut geht. Ich
wäre so glücklich, wenn ich mein Kind wenigstens einmal sehen
könnte. Selbst mit Hilfe eines Anwaltes läßt die Frau sich
nicht beeindrucken. Ich habe ihr alles was ich mir mit ihr angeschafft
habe in 11 Jahren gelassen (Haus, Auto u.s.w.), dies zählt leider
überhaupt nicht. Ich habe ihr nach meiner Trennung sogar noch sehr
oft geholfen, sie brauchte nur anrufen ich bin gesprungen. Dafür bekomme
ich jetzt den Dank. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Wenn
dies jemand liest und mir eventuell ein Tip geben kann, soll er sich melden.
Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit!!!
Lutz Mahler <Petra_Lutz.
Mahler@t-online.de>
Lengenfeld, Deutschland - Tuesday, February 02, 1999 at 08:17:21 (EST)
Hallo alle Leidensgenossen! Tja, Ihr seht ganz richtig, auch eine
Frau fühlt sich hier mal angesprochen. Ich habe zwei Kinder.Für
das bessere Verständnis meiner Situation muß ich dazu sagen,
daß die Kinder verschiedene Väter haben. Meine Tochter lebt
bei Ihrem Vater, mein Sohn lebt bei mir. Und ich erlebe leider Gottes beide
Seiten. Seit 08.12.1997 war meine Tochter immerhin ganze sechs Tage bei
mir. Es gibt halt auch Väter, die den Kontakt zwischen Mutter und
Tochter verweigern. Meine Tochter hat mir gesagt, daß Sie gerne wieder
mehr Kontakt zu mir haben möchte. Immerhin haben wir früher ein
sehr gutes Verhältnis zueinander gehabt, bis zu dem Tag als der Vater
sich eine Freundin (seine Schwägerin!!) zugelegt hat. Seitdem ist
die Brücke zerbrochen. Seine damalige Freundin hat ganze Arbeit geleistet
und sich dann wieder aus dem Leben von Vater und Tochter entfernt. Allerdings
war es bislang nicht möglich das Loch zwischen Tochter und Mutter
wieder zu kitten. Der Vater hat versprochen, sich wenigstens in den Osterferien
an die vom Gericht festgelegte Umgangsregelung halten zu wollen. Mir steht
die Hälfte der Ferien zu, allerdings schon seit September und scheinbar
hat Vater die Herbst- und Weihnachtsferien irgendwie übersehen. Mir
gegenüber hat er auf jeden Fall behauptet, daß er bereits Anfang
November die gesamten Weihnachtsferien verplant hatte, und ich meine Tochter
deshalb nicht zu mir holen konnte. Nun hoffe ich auf die Osterferien. Mal
sehen was wird. Bei meinem Sohn habe ich allerdings das entgegengesetzte
Problem. Der Vater meines Sohnes möchte ihn zwar am Wochenende besuchen
dürfen, allerdings will er ihn unbedingt mit zu sich nach Hause nehmen.
Das sind gute 200 km von mir entfernt. In Anbetracht des Alters meines
Sohnes (2 1/2 Jahre) und der Fremdelphase habe ich diese Kontakte abgelehnt,
aber gleichzeitig das Angebot gemacht, daß er den Kleinen bei mir
besuchen kann. Bis Vater sich das erstemal blicken ließ, waren allerdings
bereits 3 Monate vergangen. Wenigstens scheint es jetzt so langsam bei
meinem Sohn eine Wendung zu nehmen. Wir haben uns auf ein gemeinsames (Anfangs-)Konzept
für Besuche einigen können. Ich hoffe für Vater und Sohn,
daß alles positiv verläuft. Ihr könnt also sehen, daß
ich Eure Probleme von beiden Seiten her sehr gut verstehen kann. Man kann
auch in eine Abwehrhaltung hineingedrängt werden, vergeßt es
bitte nie. In diesem Sinne wünsche ich allen kämpfenden Vätern
und Müttern alles Gute. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr mir
ja mal Eure Meinung dazu schreiben.
Maike Schneider <Teenase@T-Online.de>
Deutschland - Monday, February 01, 1999 at 09:20:57 (EST)
Hey toll, vor drei Tagen habe ich meine ersten Eintrag gemacht und
war da immer noch positiver Dinge. Gestern hab ich ein schreiben vom RA
bekommen. Ich bringe durch mein Besuch der Kinder diese in einen Zwiespalt.
Ich habe uebrigen drei Soehne 11,6 und 3 Jahre. Ich mache mir keine Gedanken
dass die drei Kinder ein Zusammengehoerigkeitsgefuehl haben (Ich wurde
von ihnen gefragt wann ich denn wieder zu Ihnen ziehe meine Antwort war
leider das ich gesagt habe das geht momentan nicht, Mama brauch erstmal
ein wenig Zeit). Die Kinder werden von der Mutter ordnungsgemaes betreut.
Meine Kinder duerfen mich nur noch nach absprache mit meiner Frau sehen
etc. etc. ..... Ich arbeite daran die Sachen mal ins Netz zu stellen. Ließt
sich echt spannend. Muetter und Vaetter, wenn Ihr nicht mehr miteinander
koennt - denkt bitte immer an Eure Kinder und fangt keinen Krieg an. Ich
weiss nicht ob ich mich jetzt auf einen Krieg einlassen soll. Aber ich
denke ich muss mich auch verteidigen. Wer ist evt. schon weiter und kann
ein paar Tips geben? Wie bringt man eine Frau mit der man ueber 12 Jahre
zusammen war dazu wieder mal ueber die Kinder und der gleichen zu reden?
Noch wollen wir uns nicht scheiden lassen, aber ich weiss nicht was nach
so einem Schreiben noch alles passiert. Holger und Dieter danke fuer Eure
ANtwort, ich komme demnaechst zuruck ich habe erstmal viel Arbeit vor mir
RA suchen etc.
Ralf Krausse <ralf.krausse@gmx.net>
Lueneburg, Deutschland - Saturday, January 30, 1999 at 07:15:32 (EST)
Nach langem, knallhartem Kampf (Körperverletzung, Sachbeschädigungen,
Morddrohungen durch den LG meiner Ex an meinem Sohn ..... jetzt endlich
sitzt diese Kreatur (LG) im Knast)habe ich seit letzten Dienstag das alleinige
Sorgerecht für meinen Sohn. Habe alles hinter mir. Krankenhaus, Psychologen,
Gutachten, Kripo, Gerichte,Jugendamt (Krönung der Lächerlichkeit
und Hilflosigkeit) ABER ICH HABE MEINEM SOHN DIE MÖGLICHKEIT GEBEN
KÖNNEN, EIN KINDGERECHTES LEBEN ZU FÜHREN. Gemeinsamkeit macht
stark. Lasst uns gemeinsam mit aller Härte etwas gegen dieses kinderfeindliche
System unternehmen. Würde mich über Eure Nachrichten freuen Uwe
Uwe <Sculptura@online.de>
Siegburg (Bonn), Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 17:46:28 (EST)
D A N K E Zunächst mal Danke für die Infos, die ich auf
Gruund meines letzten Eintrages ins paPPa-Gästebuch erhalten habe.
Die entsprecchenden Seiten habe ich mir aus dem Internet kopiert und habe
jetzt erst mal zu arbeiten. Ich melde mich dann. S U P E R - finde ich
wie schnell und uneigennützig die Vätergemeinschaft doch ist,
nachdem man anfangs glaubt, man stehe ganz allein vor einem riesen Berg.
Das gibt mir den Mut und die Hoffnung, meinem Sohn für seine Zukunft
helfen zu können und gleichzeitig die Motivation, noch mehr Väter
zusammenzuschliessen um den Väter in unserer Gesellschaft mehr Gehör
zu verschaffen und die schlafende Justiz wachzurütteln. Das geht nur
wenn wir alle zusammen- halten !!! In diesem Sinne: Schwache Stengel machen
starke Bündel -Arthur Ford- Viele Grüße ROLAND
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen (Steige), Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 17:04:16
(EST)
Hallo ! Ich finde es wunderbar, dass es Euch gibt. Ich finde es
absolut unappetitlich, in welch hässlicher Form in diesem Lande mit
Kindern und Vätern umgegangen wird. Es ist jedoch nicht nur die menschenunwürdige
gesetzliche Regelung im Familienrecht bzw. die Rechtswirklichkeit, die
solch eine Ungerechtigkeit in dieser Gesellschaft zulässt. Die ganze
Grundhaltung in dieser Gesellschaft ist wiederwärtig und verseucht
von feministischem Gedankengut. Besonders der öffentliche Umgang des
dt. Kinderschutzbundes mit häuslicher Gewalt hat mich verärgert,
denn ich habe in der Ehe meines Bruders miterleben müssen, wie seine
2jährige Tochter von ihrer Mutter geschlagen, eingesperrt ..... wurde,
ohne dass mein Bruder konkret dagegen etwas tun konnte. Die Väter
werden doch geradezu dazu gezwungen, stillzuhalten, sofern ihnen etwas
an ihren Kindern liegt - denn auch eine gewalttätige Mutter scheint
mehr Symphatie zu geniessen als ein besorgter Vater. Mein Bruder hat es
gewagt, sich für sein Kind einzusetzen, und hat verloren. Jetzt kämpft
er ums Besuchsrecht. Zustände sind das!
Jürgen Obermann
Hardegesen/Götingen, Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 10:42:22
(EST)
Ich möchte hiermit allen danken, die mir so lieb nach meinem
Eintrag in das Gästebuch geschrieben haben, ich habe mich sehr darüber
gefreut, denn gerade in dieser schweren Zeit kann ich Zuspruch gut gebrauchen.
Am 8.2.99 geht es jetzt los nach Hamburg zur Knochenmarkstransplantation
meiner Tochter und leider habe ich dort keinen Internetanschluß.
Ich werde mich dann melden, wenn wir wieder Zuhause sind, das kann mehrere
Wochen andauern. Bis dahin verbleibt mit vielen Grüßen Uta
Uta <bambina@olis.north.de>
Oldenburg, Deutschland - Friday, January 29, 1999 at 02:24:52 (EST)
ES KOMMEN KEINE BESSEREN ZEITEN. Wer die letzte Ausgabe des VAMV-Infos
01/02 1999 gelesen hat, kann es ganz genau nachlesen: Alte VAMV-Kampfhennen
sitzen jetzt in den Ministerien, an der Zurückschraubung des Kindschaftsrechtsgesetzes
wird schon gearbeitet ... Denn so steht es in dem Info auch, wofür
diese Damen stehen: Nur ums Geld, nicht um die Kinder. Ein entsprechender
Spruch von mit jeder Scheidung werde frau reicher, paßt dazu. Na,
Männer, wielange, wielange wollt Ihr noch weiterschlafen .........
Gute Nacht
detti <detti@badoeynhausen.com>
Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 16:05:16 (EST)
Hallo Väter, wer kann mir weiterhelfen mit Infos zu Umgangszeiten
aus Kinderpsychologischer Sicht. Evtl. Internetseiten oder Buchvorschläge
etc.. Wer hat Erfahrung mit gerichts- psychologischen Gutachten - und welche
? Wer kann mir Gründe sagen, warum Gerichte für den Aufenthalt
der Kinder beim Vater entscheiden. Ich glaube, dass es für die Väter,
bei denen es noch nicht entschieden ist, wo die Kinder leben (und auch
für die, die noch od. wieder kämpfen, so eine Art Argumentationskatalog
toll wäre - oder gibt es so was schon und wenn ja, wo? Bin für
jeden Tip dankbar ! Weis jemand wo in der Nähe von Geislingen/GP/UL
bereits eine Vätergruppe o.ä. existiert ? An alle Väter
die gerade down sind: KOPF HOCH !!! Es kommen bessere Zeiten ! Wir müssen
nur daran arbeiten. Viele Grüße ROLAND
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen (Steige), Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 13:20:55
(EST)
Leute, wann werden wir endlich zum kampf kommen, wie lange werden
wir Vätter und unsere Kinder von unseren Ehegatten misbraucht, ausgezogen
und fertig gemacht. Wer kann endlich ein aufstand organisieren, ich bin
dabei. Frank aus Los Angeles(sihe eintrag von 04.01.99) ist auch dabei,
wer noch? Paul.
Paul König <p.koenig@okay.net>
Friedrichsdorf, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 06:29:38 (EST)
Ich bin gerade erst am Anfang des Problems. Bis ANfang 99 der Termin
des Auszugs meiner Frau und meiner Kinder. War sich meine Frau angeblich
einig, dass man auch getrennt zusammen leben kann. Nur seitdem faengt langsam
aber sicher die Probleme an sich zu hauefen. Leider gibt es noch keinen
offiziellen Maenner Ratgeber fuer Trennung. Vieleicht koennte man ja auch
mal einen Maennerbeauftragen ins Leben rufen.
Ralf Krausse <ralf.krausse@gmx.net>
Lueneburg, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 06:00:26 (EST)
Liebe MITVÄTER - versucht doch bitte die Öffentlichkeit
für unsere Problematik zu sensibilisieren. So ist es z.B. ganz hilfreich,
bei verwandten Themen (Kinderarmut; Verwahrlosung von Kinder alleinerziehender
Mütter; arme,bedauernswerte alleinerziehende Mütter usw.) Leserbriefe
an die entsprechenden Zeitungen zu senden. Nach dem Motto "steter
Tropfen ..." werden die Redaktionen vielleicht auf diese Weise einmal
zu einer anderen Sicht gebracht. Ich wünsche uns Erfolg Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 05:48:28
(EST)
VIELEN DANK an alle, die sich wegen der Urteilssuche bei mir gemeldet
haben. Die gesuchten Urteile wurden in der FamRZ 1/99 veröffentlicht.
Leider habe ich keinen Scanner, sonst würde ich sie in die Datenbank
stellen. Minimal scheint sich etwas für die Väter zu bewegen.
Hoffen wir das Beste! Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at 05:41:11
(EST)
Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es sehr gut was endlich
jemand setzt sich für Väter rechte ein. Kurz von meinen fahl:
Ich habe 2 Kinder, der Sohn 9 Jahre und die Tochter 6. Der Junge lebt bei
mir, aber die Tochter bei meine Frau. Meine Frau vermeidet schon seit 2
Jahren kontakte mit meine Tochter, nicht nur für mich sondern auch
für Junge, ich kämpfe schon seit 1,5 Jahren um unseren recht,
aber sie hat eine Anwältin gefunden die über alles geht, nur
um Männer weh zu tun. Ich kann kein Telefonische kontakt zu meine
Tochter her zustellen, aber das interessiert niemandem, aber traurigste
ist, die Geschwiester haben sich sehr gern gehabt und die könnet sich
auch nicht so oft sehen und sprechen. Wenn sie mir ein rat geben können,
werde ich ihnen sehr gebunden. Oder vieleicht eine Adresse von Ihre Organisation
in die nähe. Ich Wohne im Friedrichsdorf, näche Bad Homburg,
oder Frankfurt/Main Wir sind noch nicht Geschieden und kein Gericht hat
wegen Sorgerecht gegeben, Anwältin von meine Frau verbitet alles von
sich selber und ich kann nichts dagegen tun.Da sind wirklich immer, wie
oft, lügen und blöde ausreden.Sie macht mich mit jedem mitel
fertig, ohne rüksicht auf Kinder zunehmen. Sie setzt alles damit meine
Tochter selber von mir nichts wissen will und sie hat im 2 Jahren fast
schon erreicht, aber ich gebe nicht auf. Ich bedanke mich für Ihre
mühe und werde sehr gern kleine Spende überweisen. Mit freundlichen
Grüßen Paul König
Paul König <p.koenig@okay.net>
Friedrichsdorf am Taunus, Deutschland - Wednesday, January 27, 1999 at
04:08:47 (EST)
Ich finde alle Organisationen, die die Rechte der Kinder auf Ihre
(leiblichen) Väter stärken und betroffenen weiterhelfen toll
!!!! Ich hoffe, dass immer mehr Väter AUFSTEHEN und um die Rechte
ihrer Kinder auf Umgang mit Ihren Vätern kämpfen. Unsere Kinder
sind oft zu klein um sich zu wehren !!!!
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen (Steige), Deutschland - Tuesday, January 26, 1999 at 19:55:43
(EST)
ich finde es toll das es sowas wie euch gibt und hoffe das sie mir
auch helfen können und auch tausend andere Väter DANKE
Christian Klaas <f487>
Bad Bentheim, Deutschland - Tuesday, January 26, 1999 at 13:11:28 (EST)
Hallo! Ich habe durch Zufall heute die Sendung von Hans Meisert
gesehen und dort wurde diese Internetadresse angegeben. Ich wußte
gar nicht, daß es so viele Väter mit diesen doch imensen Problemen
gibt und finde es gut, daß ihr Euch gegen Ungerechtigkeiten wehrt.
Leider mußte ich nach meiner Scheidung mit meinem Ex Mann sehr schlechte
Erfahrungen machen, denn er bekam von mir jede Möglichkeit, unsere
drei Kinder zu besuchen, mitzunehmen usw. und hat es nur am Anfang wahrgenommen.
Zahlen tut er für seine Kinder gar nicht und das schlimmste überhaupt
ist, daß die kleinste, sie ist 4 Jahre alt ,seit dem Sommer an Leukämie
erkrankt ist und er sich seit drei Monaten noch nicht einmal telefonisch
nach den Kindern erkundigt, seine Tochter känpft um ihr Leben und
es interessiert ihn nicht. Sie wird im Februar transplantiert und das ist
ein sehr entscheidender Moment, es tut sehr weh, daß ich diese Sorge
um unsere Kinder alleine tragen muß. Ich bin aber auch der Meinung,
daß es bestimmt auch Frauen gibt, die so reagieren, und nicht nur
Männer, also kämpft weiter um das Recht , Euren Kindern ein guter
Vater zu sein, ich würde es mir für meine drei Kinder sehnlichst
wünschen! Grüße von Uta
Uta <bambina@olis.north.de>
Oldenburg, Deutschland - Monday, January 25, 1999 at 14:21:22 (EST)
Hei, da gab es gerade inen Eintrag in Pappa.com zu den Tätern
in Familien, andererseits eine Wissenschaftliche UntersuchungzuGewalt in
Familien aus den USA. Die Untersuchungsergebnisse sind durchaus nicht identisch
mit den Vorgaben aus dem Familienministerium - ganz im Gegenteil: Gewalt
in der Familie geht überwiegend von Frauen aus.
Horst Schmeil <pappas@berlin.snafu.de>
Berlin, Deutschland - Saturday, January 23, 1999 at 19:11:05 (EST)
Aufsatz von Carsten Rummel im "Der Amtsvormund" Heft Okt.
98 zum Thema Kindeswohl: "Das Kindeswohl in der Neufassung des §
1671 II 2 BGB. -Vom Entscheidungsmaßstab zur Eingriffslegitimation-".
Seite 753 ff. Umfang 8½ A4-Seiten. Beachtenswert: Zitat S. 765:
"Da die sozialwissenschaftliche Forschung ergeben hat, daß die
Aufrechterhaltung der Beziehungen zu beiden Eltern, für die langfristige
Entwicklung von trennungsgeschädigten Kindern besser ist, als die
einseitige Zuordnung, ist die Erhaltung der Beziehung zum jeweils anderen
Elternteil, eine sich aus dem Kindeswohl ergebende P f l i c h t . Macht
der Richter den Parteien diesen Zusammenhang während des Verfahrens
deutlich, so kann das vorübergehend für die Kinder, wegen der
dadurch bei den Eltern ausgelösten Unsicherheiten, zu Beunruhigungen
führen. Diese stellen jedoch weit weniger ein Risiko für die
Entwicklung der Kinder zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten dar,
als der Verlust einer elterlichen Beziehung. Langfristige Entwicklungsaspekte
haben gegenüber situativen bei der Abwägung im Allgemeinen Vorrang."
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Tuesday, January 19, 1999 at 10:26:16 (EST)
Neuer PAS-Aufsatz im "Der Amtsvormund" Heft Nov./Dez.
1998. 9½ seitiger PAS-Aufsatz von Werner G. Leitner und Reinhold
Schoeler: "Maßnahmen und Empfehlungen für das Umgangsverfahren
im Blickfeld einer Differentialdiagnose bei Parental Alienation Syndrome
(PAS) unterschiedlicher Ausprägung in Anlehnung an Gardner (1992/1997)".
Sehr guter Aufsatz, vergleichbar mit den Aufsatz von Wera Fischer zum gleichen
Thema.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Tuesday, January 19, 1999 at 10:14:05 (EST)
Der Spiegel-Artikel zum Diensttelefon für die feministische
Streit hat gewirkt: Zwei Tage nach Erscheinen des Spiegel wurde die Herausgeberin
der Streit, Sabine Heinke, wieder nach Bremen zurückversetzt. Die
Blöße, sich mit derartigen Damen zu schmücken, war denn
wohl auch dem BVerfG zu dicke. Dank an den Spiegel! Vielleicht macht das
Beispiel auch anderen Journalisten Mut, ihre kritischen Anteile einmal
in die Öffentlichkeit zu bringen. Merkt Euch: Eine Zensur findet nicht
statt (Art. 5 Abs. 1 Satz 3 GG!
Horst Schmeil <pappas@berlin.snafu.de>
berlin, Deutschland - Sunday, January 17, 1999 at 20:52:59 (EST)
Aufruf! zur Bildung einer Wählervereinigung, die nur noch diejenige
Partei (innerhalb des demokratischen Spektrums) unterstützt, die den
momentanen Verhältnissen entgegentritt. Die weiter Raum greifenden
Verhältnisse sind alarmierend, von überforderten Familiengerichten
und selbstgefälligen, sowie saturierten Politikern ist keine Hilfe
für unsere Kinder zu erwarten! Die Zahl der betroffenen Väter
(und Mütter) liegt inzwischen im sechsstelligen Bereich und ist somit
als Stimmenpotential nicht mehr zu übergehen, sondern kann sehr effektiven
Handlungszwang schaffen! Man sollte sich schleunigst konstituieren. Für
die hoffentlich zahlreichen E-mails decke ich mich einstweilen mit reichlich
Druckerpapier und Tintenpatronen ein. Die Zeit ist reif! peter.deubert@planet-interkom.de,
oder 0171/6223133 Vielen Dank!
peter deubert <peter.deubert@planet-interkom.de>
Deutschland - Sunday, January 17, 1999 at 17:12:31 (EST)
Hallo,erst mal schönen Dank, daß es Euch gibt!, später
mehr von mir.Was ich und meine kleine Tochter mitmachen mußten, weil
meine Gattin sich einen neuen Märchenprinz angelacht hatte, sprengt
jeden Rahmen, abgesehen vond der Angst, die ich um die Zukunft meines Kindes
habe, bleibt mmir künftig wahrscheinlich nur noch ein Leben in Armut
und Elend, ich habe bereits beinahe alles verloren, was ich meiner Familie
zuliebe aufgebaut hatte. Wer kann helfen?
P.Deubert <peter.deubert@planet-interkom>
Marktheidenfeld, Deutschland - Saturday, January 16, 1999 at 13:48:37 (EST)
Eine (sehr spezielle) Unterhaltsklage meiner Geschiedenen wurde
in 1. Instanz abgewiesen. Sie geht jetzt in Berufung beim Kammergericht
in Berlin. In der 1. Instanz hatte ich keinen Rechtsanwalt, jetzt herrscht
Anwaltszwang, also brauche ich einen Rechtsbeistand mit der Zulassung beim
Berufungsgericht. Ich denke, eine Rechtsanwaeltin (!) waere guenstig. Wer
kann eine Empfehlung geben? (Auch telefonisch: 030-3912640). Albrecht Geuther
Albrecht Geuther <geuther@aoe.din.de>
berlin, Deutschland - Thursday, January 14, 1999 at 11:15:52 (EST)
recht gut, leider scheint es relativ viele leute zu geben, die bereits
kapituliert haben. entwickele langsam die idee, die bundesrepublik deutschland
zu verklagen, werde das hier vor ort mit meinem amerikanischen anwalt mal
besprechen, mit dem ich gut befreudet bin und fussball spiele. dann kostet
das nicht gleich die hoelle. es ist natuerlich jeder willkommen, hier mitzumachen,
findet sich keiner, macht das nichts. fuer mich sind die unterhaltregeln
jedenfalls nicht akzeptable und das werden sie auch in 20 jahren nicht
sein. lieber was tun als die fuesse hochlegen und die glotze gucken. beste
gruesse aus la frank
frank beuthin <beuthin@aol.com>
los angeles, usa - Saturday, January 09, 1999 at 18:47:25 (EST)
So viele Einträge - soviele Schicksale stehen hier. Wann wacht
ihr endlich auf und fangt an zu kämpfen an? Nicht nur für Euer
Kind, sondern für alle Kinder, die von Umgangboykott, PAS usw. betroffen
sind.
Detlef <medienbuero@t-online>
Deutschland - Saturday, January 09, 1999 at 13:21:00 (EST)
Ich liebe dieses Site wie Löwenbrew.
Mr. Gräggenhaus <graggenhaus@deutschland.de>
Bremem, Deutschland - Friday, January 08, 1999 at 19:53:03 (EST)
Hallo Väter und mitlesende Mütter! Heute hat mich die
verstaubte Gerichtspraxis der Familiengerichte endgültig überzeugt,
daß der Status Mutter immer ein besserer ist. Am 1.7.98 hatte ich
einen Antrag auf Umgang mit meinen beiden Mädchen (heute 12 und 14
Jahre) gestellt, der dann am 29.10.98 mündlich verhandelt wurde und
heute negativ entschieden wurde. Die Mutter wird sich somit weiter bestätigt
fühlen, mir einen Umgang mit meinen Mädchen weiterhin zu verwehren.
Möge Gott meinen Mädchen helfen, daß sie sehr bald erwachsen
werden, damit nicht länger ein Familienrichter über die Gefühle
der Kinder und des Vaters zu entscheiden hat. Jetzt stehe ich mit großen
?en vor der Entscheidung vors OLG Schleswig zu ziehen.
Uwe Schmidt <0463090100-0001@t-online.de>
Oeversee (SH), Deutschland - Wednesday, January 06, 1999 at 17:26:56 (EST)
Liebe Mit-Väter, wieder einmal wird heute Abend eine Sendung
im Fernsehen laufen, von der ich weiß, daß meine Kinder (5,
8 und 9) die Erlaubnis der Mutter erhalten werden, diese bis zum Schluß
zu sehen. Wieder einmal wird ein armes Kind, dem es natürlich nur
bei seiner alleinerziehenden Mutter gut geht, von seinem bösen Vater
entführt. "Verschleppt - Laß` meinen Sohn nicht sterben"
auf Pro 7. Hat einer von Euch die Kraft, eine Unterschriftenaktion gegen
solche einseitigen Filme zu starten? Und zwar an alle Fersehsender? Ich
hoffe, von Euch zu lesen Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Tuesday, January 05, 1999 at 06:31:48 (EST)
Liebe Väter, ich hoffe, auf diese Weise an jemanden zu geraten,
dem es möglich ist, 3 Urteile an mich zu senden. 1. Aufenthaltsbestimmungsrecht
nach dem 1.7.98 (OLG Stuttgart v. 9.9.98 - 17 UF 309/98) 2. Übertragung
der elterlichen Sorge auf einen Elternteil (OLG Hamm v. 25.8.98 - 2 UF
73/98) (AmtsG Solingen v. 7.10.98 - 33 F 257/97) Auch wenn Väter hier
wieder abgewiesen werden, so sollen doch die neuen Grundsätze für
den Wechsel festgeschrieben worden sein, so daß die juristische Argumentation
der Väter zukünftig hierauf aufbauen kann. Danke Jörg
Jörg Schwiering <JSchwiering@t-online.de>
24119 Kronshagen, Deutschland - Tuesday, January 05, 1999 at 06:20:02 (EST)
Leute, es an der Zeit, dem Widerstand eine adaequate Form zu geben.
Ich bin dabei, wer noch? Frank
frank beuthin <beuthin@aol.com>
Los Angeles, USA - Monday, January 04, 1999 at 23:42:00 (EST)
Für die Resonance möchte ich mich bedanken.Ohne Eure Seiten
wäre das nicht möglich gewesen, von daher gleiches an Euch, den
Machern von paPPa com.Auch möchten sich weitere Leute melden, die
mit dem Frauenhaus KH und der dortigen Vetternwirtschaft zu kämpfen
haben. Mein Kampf beginnt erst.
Rüdiger <Chadasch>
Mainz, Deutschland - Monday, January 04, 1999 at 17:51:44 (EST)
Wir müssen wieder das lernen, was man uns genommen hat: zu
kämpfen - für unsere Kinder und uns. Eure Seiten sind dazu ein
großartiger Beitrag. Nur Mut. Wir sind bald zu viele um ignoriert
zu werden!
Dr.E.Höfler <braintekk@aol.com>
Hamburg, Deutschland - Sunday, January 03, 1999 at 09:17:00 (EST)
Herzlichen Glückwunsch - seine sehr interessante Seite ! M.Lauer
Manfred Lauer <lauer@01019freenet.de>
Fulda, Deutschland - Sunday, January 03, 1999 at 02:51:42 (EST)
Eine wirklich schöne Seite !!! Weiter so. M.Lauer
Manfred Lauer <lauer@01019freenet.de>
Fulda, Deutschland - Sunday, January 03, 1999 at 02:45:52 (EST)
Liebe paPPa.com-Macher. Seit nunmehr fast 2 Jahren ist paPPa.com
zu einer wichtigen Informationsquelle für mich geworden. Über
paPPa.com habe ich übrigens zum "Väteraufbruch für
Kinder" gefunden und im Januar sogar einen eigenen Ortsverein für
Wiesbaden mitgegründend. Macht weiter so - dann bleibe ich ein treuer
Leser Eurer Seiten Es grüsst Euch Martin Essrich Väteraufbruch
für Kinder , Wiesbaden
Martin Essrich
<Martin.Essrich@t-online.de>
Wiesbaden, 65187 Deutschland - Saturday, September 05, 1998 at 06:21:31
(EDT)
Einträge ins Gästebuch
Sept.-Dez. 1998