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paPPa.com-Gästebuch Juli bis Dezember 1999

Aktuelles Gästebuch


Mainzer Jugendamt geht in Öffentlichkeit. Mit der Meldung " Wenn Eltern als Eltern überfordert sind" startet das Mainzer Jugendamt eine Begründungsoffensive, die die behördliche " Wächter-Funktion" rechtfertigen soll. Es war der Behörde zuvor mitgeteilt worden, daß durch Väterintintiatieven das schändliche Tun dieser Behörden angeprangert werden soll. Fakt ist, daß jährlich ca. 7.000 Männer(Väter) sich das Leben nehmen, viele davon werden regelrecht in den Tod getrieben. Fakt ist, daß einigen Jugendämter der Ruf als "Kinderklaubehörde" vorauseilt. Lieber Atze, melde dich bei mir oder Rüdiger. Gruß
hjr <hjrmzde@yahoo.de>
Mainz, Deutschland - Tuesday, December 28, 1999 at 18:27:01 (EST)


Betreff Thema Jugendämter. Heute mußte ich leider abermals bei Anwalt/Anwältin Nummer 3 wie vor dieser Behörde gekniffen wird. Das Gute daran ist, die Liste der nicht zu empfehlenden Anwälte wird damit größer. Diese Liste wird in einiger Zeit den Betroffenen zur Einsicht bereitgestellt. Wir brauchen noch Namen, sowohl als auch, schreibt uns Eure gemachte Erfahrung. eine Übersicht bzgl.
Atze <MARAE@t-online.de>
Wiesbaden, Deutschland - Tuesday, December 28, 1999 at 10:40:18 (EST)
Kampf gegen die Jugendämter ist angesagt ! Lieber Rüdiger, wir sitzen zwar öfters zusammen und reden über Möglichkeiten etwas gemeinsam gegen den praktizieren Amtsmißbrauch, die Amtspflichtsverletzungen und die Rechtsbeugungen der Jugendänter zu unternehmen. Es müßten sich aber noch viel mehr betroffene Väter uns anschließen und ein JA nach dem anderen mit den Mitteln, die uns die GRÜNEN seit Jahr vorzeigen, demaskieren. Ich kämpfe gegen das Jugendamt Mainz, welches in beispielloser Dummheit unsägliches Leid über meine Kinder gebracht hat. Ich erarbeite derzeit entsprechende Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden und Verfahrensgegenklagen. Ich muß es alleine tun, denn anwaltliche Unterstützung ist fehl am Platz. Es würde sich auch sowie kein Anwalt finden, der sich gegen eine Behörde "unbeliebt" macht. Es wäre gut zu wissen, wieviele Väter Jugendämter jedes Jahr in den Tod treiben. Ich überlege meinen Rechtsanspruch auf körperlich Unversehrtheit einmal direkt und begründet an das BVerfG zu richten. Nach den seit Monaten andauernden Querelen im VafK (BuVo) denke ich, daß wir dort keine Hilfe auf gemeine Aktionen und Initiatieven zu erwarten brauchen. Helfen wir uns selbst. An dieser Stelle mein Rat an alle Väter : Kämpft um das Recht Euerer Kinder auf beide Eltern. Ich habe es getan und geschaft. Meine Kinder sind jetzt frei und bei mir (dem Jugendamt ist es nicht recht und fordert klageweise weiterhin Kindesunterhalt für die Mutter-weil die Mutter in Deutschland unter dem besonderen Schutz des Staates steht und daher, wenn die Kinder das ganze Jahr beim Vater sind, dies nur als "großzügiges" Besuchsrecht gewertet wird, welches nicht zur Kürzung des Kindesunterhaltes berechtigt) und können, wann immer sie wollen zur Mutter gehen (nur deren jetziger Ehemann hat ihr jetzt dem Umgang mit den eigenen Kindern bis auf 2 Stunden die Woche eingeschränkt). Schuld daran ist das Mainzer Jugendamt ! Kein Einzelfall ? Einen Bekannten verweigert das Mainzer Jugendamt Vermittlungshilfe: Begründung: Solange er nicht für Unterhalt zahlt, habe er kein Recht sein Kind zu sehen. Der Bekannte ich Frührenter und mit 1200,-DM Rente kann er weder Unterhalt leisten noch aus gesundheitlichen Gründen dazuarbeiten. Siehe da: Nur wer Geld hat und mehr als das Minimum zahlt hat das Recht auf Hilfe vom Jugendamt. Nur habe ich ich Kindschaftsreformgesetz dieses nicht lesen können. Auch im KJHG finde ich keine Richtlinien darrüber. Liegt hier wieder Rechtsmißbrauch vor ?
hjr <hjrmzde@yahoo.de>
Mz, Deutschland - Saturday, December 25, 1999 at 18:28:59 (EST)
Ganz, ganz unten unter 4. Juli 99 steht mein erster Eintrag zu dem Thema in diesem und anderen Foren und Gästebüchern. So ziemlich alles miese was ich mir aus den damaligen Beiträgen ausgemalt habe ist seitdem eingetreten. Trotzdem leb ich noch, habe meine Tochter jedes Wochenende bei mir und freu mich auf "unsere" Weihnachten am Samstag. Das Leben ist ein anderes geworden, ob's das bessere ist zeigen die nexten Jahre. Also Kopf hoch, für alle die im nexten Jahrtausend auf diese page stossen. Frohe Festtage... Frank
Frank <hvlothring@aol.com>
Saarland, Deutschland - Thursday, December 23, 1999 at 11:23:06 (EST)
Ich muß Euch sagen das ich das toll finde das es Euch gibt! Ich selber bin geschieden und wir haben einen Sohn (7Jahre).Wir üben das gemeinsame Sorgerecht aus und haben damit sehr gute Erfahrung gemacht.Es wird immer darüber geredet das es Frauen so schlecht geht,aber das viele Männer in allen Bereichen der Scheidung nur über den Tisch gezogen werden ist traurig.Ein toller RECHTSSTAAT !!!
Daniela Lehmann <mailto:Caliebe%20@%20Starck.de>
Aurich, Deutschland - Thursday, December 23, 1999 at 09:16:06 (EST)

Emil.T. Lieber Emil, als betroffener lese ich ständig diese Seiten, so habe ich auch den Bericht von Rüdiger gelesen. Man kann immer geteilter Meinung sein und mir ist auch bekannt das der Ton die Musik macht, aber ich finde es stark wenn einer Mumm zeigt und die Allgemeinheit über die Mißstände in unserem System informiert. Es ist wahr was er schreibt und er sollte so weitermachen den nur wenn die Öffentlichkeit informiert ist, können die Machenschaften der Behörden angegangen werden. Es ist auch richtig wie Du sagst, die Politik ist gefordert, es stellt sich nur die Frage, wollen die es geändert wissen oder können die damit einfach so leben,- sie können. Wäre es ein Anliegen der Politiker hätten sie das Problem bestimmt schon angegangen oder beseitigt, nein es besteht für die kein Grund etwas zu ändern. Getreu dem Spruch, " es geht schon Jahrzehnte gut warum sollen wir es ändern"
Atze <MARAE@t-online.de>
z.Zt.Quezon City, Philippines - Wednesday, December 22, 1999 at 08:42:12 (EST)
Liebe Besucher dieser Seite, ich hatte bereits am 12.12.99, hier in diesem Gästebuch einen Aufruf bzgl. Anwälte / Familienrecht gemacht. Aus welchen Gründen auch immer, konnte man mir unter Gepenoan@t-online.de nicht antworten. Dies ist nunmehr unter dieser der neuen E-Mail Adresse möglich. Ich wünsche allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr, mit der Hoffnung verbunden, das alle Mütter und Väter die nicht das Sorgerecht haben mit ihren Kindern Weihnachten zusammen sein können.
Atze <MARAE@t-online.de>
z.Zt.Quezon City , Philippines - Wednesday, December 22, 1999 at 08:29:05 (EST)
Eine gute Seite aber es fehlt Ihr was und das ist der Hinweis auf meine Seite.
Ingo Janssen <webmaster@behinderte-kinder>
Bremen, Deutschland - Tuesday, December 21, 1999 at 16:02:33 (EST)
Antwort an Rüdiger auch ich, lieber Rüdiger zahle meinen Beitrag an denselben Verein dem wir beide angehören. Auch ich, lieber Rüdiger habe eine leidvolle Trennungshistorie mit Umgangsvereitelung erleben müssen. Auch ich, lieber Rüdiger, bin zu der Überzeugung gelangt, daß nicht alle Menschen ihren Beruf mit Fachkompetenz und Willem zum Recht ausüben. Also - halt endlich Dein Schnoddermaul oder lasse etwas Sinnvolles daraus hinauslaufen - das Zeug dazu hast Du!!! Als "Werbefuzzi" und Kenner der Szene weiß ich soviel: Niemand, aber auch wirklich niemand darf bei MC Donalds Pommes eintüten ohne das "MC Donalds" Lied singen zu können. Laß uns also gemeinsam versuchen die JA ne(JÄ) einem Leistungszwang der Gerechtichkeit zu unterwerfen (bislang ein Versäumnis der Politik - oder heißt das Polemik?) und wir werden unendlich viele Kontrollinstanzen erzeugen die allesamt Steuergelder kassieren. Zu finazieren wäre dies durch die Abschaffung der sogenannten "Freien Träger" - zumeist besetzt von unzufriedenen und oder fehlgeleiteten Mamas die Ihr häusliches EGO zu kompensieren suchen. Also - Traurige Pappas weg von unter der Brücke und raus aus der Kneipe - es gibt Arbeit - wollt Ihr das? Dann aber ran und Schluss mit Gejammere!!! Herzlichst Emil T.
Emil T. <penther@nikocity.de>
Dresden, Deutschland - Monday, December 20, 1999 at 18:49:08 (EST)
Hallo zusammen. Wieder einmal nutze ich diese Plattform um mich zu Wort zu melden.Seit mittlerweile 2,5 Jahren versuche ich auf legale Weise einen "normalen Umgang" mit meinen Kindern zu erreichen. Aufgrund von Unkenntnis, Dummheit und Ignoranz, oder einfach den Haß auf Kinder, wird mir mittels einer scheinbar schwachsinnigen Mitarbeiterin des Jugendamtes Bad Kreuznach auch nur die geringste Möglichkeit gegeben mit meinen Kindern einen Umgang zu haben. Wenn wir von der Ortsgruppe des Väteraufbruchs Bad Kreuznach eine Veranstaltung zum Thema: Scheidung eine sinnvolle Entscheidung mit Frau Anecke Napp Peters der Autorin und wissenschaftliche Beraterin des neuen Kindschaftsrechtes die seit dem 01.07.1997 in Kraft gesetzt wurde, kommen natürlich keine Mitarbeiter des Jugendamtes. Nein, dazu ist man sich zu schade. Vollmündig Kinder im Mund tragen, aber nichts für Kinder tun, SIE SIND NUR EIN MÜTTERAMT, stehen sie endlich dazu, und benutzen sie nicht Kinder um Ihre kranke Psyche zu befriedigen ! Oder geht es nur darum Steuergelder über den Umweg Jugendamt an an Frauenhäuser und Mütter zu verteilen, die sich als Rechtsbrecher und kriminelle Kindesentführer betätigen. Meist sind es gerade jene "Mitarbeiterinnen" dieser Ämter, die eine ähnliche "Beziehungssozialisation" hinter sich haben, wie kann es da verwundern, daß alles so läuft, wie es läuft. Ich schreibe dies im vollen Bewußsein, daß diese Gästebuchseite wieder von den Mitarbeitern des JA Bad Kreuznach durchsucht werden. Seit dem dummen Gelaber im Oktober, hat sich nichts getan. Sie sind weder in der Lage, noch qualifiziert den elementarsten Rechten zu entsprechen...... wie war das mit McDonalds... geht endlich Pommes eintüten. Doch auch dazu seid ihr zu dumm, weil Ihr Euch dabei scheinbar immer Euer Hirn aufschlagt. Ich fordere immer noch eine "Beratung gemäß § 17 und §18" Ihr seid dem Recht verpflichtet, und wenn Ihr dem nicht entsprecht.... Pommes ! Der Kampf geht weiter ! Es kommt der Tag, da werdet Ihr nicht mehr in den Spiegel schauen können - da es jeden Spiegel von der Wand hauen wird wenn Ihr auftaucht ! Bez rata shem - Chadasch - Rüdiger Bad Kreuznach
Rüdiger <Chadasch>
Bad Kreuznach, Deutschland - Thursday, December 16, 1999 at 14:40:21 (EST)
Hallo Väter und alle Leser meines Eintrages. Nach nunmehr fast 4 Jahren habe ich aufgegeben um meine Kinder zu kämpfen. Dabei habe ich fast die gesamte Kraft meines Lebens geopfert. Alle Versuche die Mutter zu bewegen mir ein Umgangsrecht einzuräumen, gerichtlich oder durch Vermittlung durch Jugendamt und Beratungstelle haben keine Wirkung gezeigt. Es wird immer nur auf den "unbeeinflußten Willen" der Kinder verwiesen, mich nicht besuchen, mich nicht sehen zu wollen. Letztlich mußte ich auch beim OLG eine Pleite erleben, da ein altes Gutachten (3 Jahre) dem Gericht die Gelegenheit bot, mich als nicht akzeptabel für die Kinder zu betrachten. Es wurde mit keinem Wort darüber nachgedacht, ob meine Vorträge zum PAS auf die Mutter und die Kinder zu treffen würden. Daher sehe ich jetzt der Zukunft mit anderen Augen entgegen. Ich werde versuchen meine Kinder zu vergessen. Ich muß mein Leben in andere Bahnen bringen. Es ist es nicht wert nur immer an seine Kinder zu denken und dabei zu Grunde zu gehen. Daher mein Vorschlag an alle "Neu-Entsorgten-Väter": Ihr habt auch ein Leben. Eure Kinder werden Euch später nicht deshalb bewundern weil ich gekämpft habt, sondern wie erfolgreich ich seid, wenn sie wieder auch Euch zurückkommen.
Uwe Schmidt <Lancelot_vom_See@t-online.de>
Deutschland - Thursday, December 16, 1999 at 03:40:35 (EST)
Suche Mitstreiter gegen das Mütterzentrum Giesing zur Klage auf Herausgabe der Domain Vaeter.de!! Wenn die Allianz-Versicherung die Pop-Band "die Allianz" verklagen kann und andere "Marken" ERFOLGREICH auf Herausgabe "ihrer" Domain klagen, dürfen sich die Männernicht auch noch verhöhnen lassen ( siehe internet world Seite 152 Ausgabe 1/2000 ). Versucht nur mal die links zum Mütterzentrum anzuklicken und seht was dann passiert... . Von der Seite muetter.de lassen sie sich dann erreichen. Im übrigen habe ich nicht übel Lust Strafanzeige wegen Veruntreuung von Steuergeldern gegen alle Beteiligten zu erstatten. Schliesslich fördert das Jugendamt der Stadt München die Seite auch noch mit öffentlichen Geldern. ( wie stolz angezeigt wird !!! ). Dass sich auch noch zwei Männer an dem höllischen Spass beteilgen, treibt es auf die Spitze.
Rigobert Haupert <Rigobert_M.Haupert@t-online.de>
Deutschland - Wednesday, December 15, 1999 at 08:19:49 (EST)
An alle Leser dieser Seite! Zwei Betroffene Männer benötigen eure Mithilfe. Wir wollen zwecks Erstellung einer Bundesweiten (D) negativ / positiv Liste von Anwälten, die im Familienrecht tätig sind, Ihre persönlich gemachten Erfahrung wissen. Teilt uns alles mit was von Wichtigkeit ist, um so anderen Hilfesuchenden und Betroffenen( "vor Beutelschneider zu schützen") eine möglichst umfangreiche Empfehlungsliste, mit guten Advokaten, bereitzustellen. In Erweiterung möchten wir auch persönlich gemachten Erfahrungen von und bei betreutem Umgang mit Kinderschutzorganisationen, sowie Erfahrungen mit Jugendämter. Wir benötigen den Ort, Name vom Betreuer bzw. Sachbearbeiter. Wir stellen diese Liste Hilfesuchenden Männer und Frauen zu Verfügung.
Atze <Gepenoan@t-online.de>
z.Zt.Zamboanga, philippines - Sunday, December 12, 1999 at 14:43:57 (EST)
Nachtrag zum ersten Text!Wer sich in unserer Region Aachen für die Gründung des Vereines interessiert soll sich doch bitte bei uns melden ! Die Problematik ist bekannt, auch Männer brauchen Hilfe.
Männer helfen Männer e.V.in Gründung <paulhuellenk@aol.com>
Würselen, Deutschland - Friday, December 10, 1999 at 16:25:51 (EST)
Der Verein Männer helfen Männer in der Region Aachen befindet sich derzeit in Gründung und würde sich freuen wenn
Männer helfen Männer e.V.in Gründung <paulhuellenk@aol.com>
Würselen, Deutschland - Friday, December 10, 1999 at 16:19:12 (EST)
Super informative Seiten! Besucht mich auch einmal und tragt Euch ins Gästebuch ein!!!
Uwe Wichmann <Wichmann.Uwe@t-online.de>
Guben, Deutschland - Thursday, December 09, 1999 at 05:45:38 (EST)
bitte Auskunft ueber irgenwelche positive Urteil betr. Grosselternbesuchsrechte in BRD hierher weiterzuleiten.
vikström <bei gottbrath>
europa - Tuesday, December 07, 1999 at 11:13:21 (EST)
Wahrscheinlich wird es einen Grund geben, das Silvie (2 Spalten weiter unten) ihr Kind nicht hat!!!!!!!!
Irgendwer <IRGENDWER@t-online.de>
Deutschland - Sunday, December 05, 1999 at 07:37:44 (EST)

Hallo Ihr, ich muß euch sagen, daß ich solche Seiten wie euch sehr gut finde, weil man so immer wieder bestätigt kommt, daß man mit seinem Problem nicht alleine dasteht. Leider finde ich doch nur immer Väter, die verzweifelt um ihre Kinder kämpfen. Ich denke, daß ich eine der wenigen Mütter bin, der man das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht gegeben hat, sondern dem Vater überlassen hat. Nun kämpfe ich bereits seit über einem Jahr um meinen Sohn, und warte gespannt auf das Ergänzungsgutachten der Kinderpsychologin. Vielleicht liest ja doch mal eine Mutter in der gleichen Situation wie ich diesen Eintrag und hat Lust mir mal ne E-mail zu schicken.
Silvia <Silvie24@gmx.de>
Deutschland - Thursday, December 02, 1999 at 12:14:32 (EST)
Hallo Männer! Wer kann mir ais der Sicht eines Mannes einmal erklären was in einem Männerkopf vorgeht der kein Interesse an seinen drei Kindern hat (freiwillig vor 3 Jahre auf das Umgangsrecht verzichtet) und nun einer Namensänderung nach meiner Wider-Heirat in den neuen Familiennamen nicht zustimmt? Die Kinder kennen nur den Stiefvater(sind noch ziemlich klein) und nennen sich mit dem neuen Nachnamen. Geht es einem Mann um seine Ehre oder was ist es? Ich möchte es verstehen!
Sala <CJas594290>
Dortmund, Deutschland - Thursday, December 02, 1999 at 05:44:58 (EST)
Ich sehe all die Buchveröffentlichungen...: Ich selbst schreibe seit der Entführung meiner kleinen Freundin Maria Lemonidi an einem Buch, in dem ich all das festhalte, was in der ganzen Zeit passiert ist (siehe pappa.com, Schicksale Fall 40). Jeder der Maria kennenlernt(e)schloß sie wegen ihrer liebenswerten und vor allem natürlichen Art in sein Herz! Ich bin in Bezug auf das Schreiben Laie, und das Niederlegen all dieser schmerzhaften Erfahrungen tut einfach nur weh, aber ich hoffe, daß Maria dieses Buch einmal lesen wird und es ihr das Verstehen von den Monaten / Jahren ihrer Entführung erleichtern wird. Und ich hoffe, daß es dazu beitragen kann, Möglichkeiten zu schaffen, um Gesetze in "echte" Rechtsprechung umzuwandeln und um die Abhängigkeit von willkürlich handelnden Behörden abzubauen. Den meisten Meschen ist nicht bewußt, wie laut es an verschiedenen Stellen in nächster Nähe nach Behebung schwerster Fehler schreit; bekannt und dadurch "populär" werden diese oft unnötigen Mängel leider erst bei eigener Betroffenheit.
Ingrid Kroese <kroese_tti@t-online.de>
Niederkrüchten, Deutschland - Monday, November 29, 1999 at 18:16:56 (EST)
Ich wurde jahrelang von meiner 'Stiefmutter misshandelt.(ich wurde immer geschlagen). Sehr heftig sogar. Leider wirkt sich das in meinm alltag sehr stark aus, weil ich selbst meine eigenen Geschwister unbewusst schlage. Es ist ganz normal für mich, aber wenn ich darüber nachdenke was ich da mache kommt mir das kotzen. Ich kann dagegen nichts unternehmen. Ich will sie nicht schlagen aber es passiert mir immer wieder.
Rabiye <Junky_Chappy@hotmail.com>
Wels, Österreich - Monday, November 29, 1999 at 06:52:32 (EST)
Hallo Ihr Väter, ich fühle mit Euch mit. Ich kämpfe seit einem Jahr um das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wer ist noch Alleinerziehender Vater, und will sich mit mir in Kontakt setzen.
Michael <AllPapa@gmx.de>
Deutschland - Monday, November 29, 1999 at 05:50:24 (EST)
Hallo Carmen, Eure Anfrage wäre sicherlich im Forum besser aufgehoben gewesen - das jedoch nur am Rande: Es gibt mittlerweile einen neuen Vaterschaftstest bei welchem mann nur Haare, Fingernägel oder ähnliches braucht. Kosten circa 3000,-- DM. Wenn man bedenkt, daß man diesen Test heimlich machen kann sind die Kosten sicher keine Rede Wert. Natürlich weiß ich wieviel Geld auch ein paar Mark sein können seitdem ich selbst ohne Kinder sowie hab und gut dastand. Also stellt sich wohl nicht nur aus pecuniären erwägungen heraus die Frage nach dem Sinn eines solchen Tests. Ein Kind ist immer ein lebendiges Symbol von Gefühlen, ist es erst einmal annerkannt steht die Frage nach der Frage nicht mehr - es sei denn der Vater will das Kind wissentlich und willentlich in den Arsch treten. Es wäre wohl preiswerter gewesen sich bei den sich anbietenden Damen einen teuren Akt zu leisten als nunmehr auf die billige Art dem Kind eins auszuwischen. PS. Diese meine Meinung billigt auf keinen Fall mögliches Fehlverhalten der Kindesmutter - diese sollte jedoch im Hinblick auf das Kind eine untergeordnete Rolle spielen. (Immerhin scheint ihr diese ja auch zuzustehen) Gruß Emil
Emil T. <Penther@nicocity.de>
Dresden, Deutschland - Sunday, November 28, 1999 at 17:37:37 (EST)
Hallo lieber Leidensgenossen, ich stecke in ähnlicher Scheiße wie viele von Euch. Meine beiden Töchter (12) lebten von 1996 bis März 1999 im Wechsel bei der Mutter und bei mir. Gemäß ursprünglicher Vereinbarung wurde die Kinder von beiden Eltern voll versorgt, d.h. ein gegenseitiger Unterhaltsanspruch der Kinder bestand nicht. Wir haben gemeinsames Sorgerecht und Sorgepflicht. Um mir eins auszuwischen bzw. um mich um eine Summe Geld zu erpressen, ging sie 1996 zum Jugendamt und log dort vor " Der böse Vater kümmert sich überhaupt nicht um die Kinder und zahlt auch keinen Unterhalt". Sie bekam sofort und ohne Probleme Unterhaltsvorschuß, obwohl die Kinder auch von mir versorgt wurden. Das Jugendamt weigerte sich meine Leistungsfähigkeit zu prüfen. Selbst in Monaten, wo ich nur 950,- Rente erhielt und die Kinder sogar damit mitunter 4-Wochen am Stück bei mir hatte und voll alleine versorgte, bekam sie weiter Unterhaltsvorschuß und das gesamte Kindergeld. Eine Steuerrückzahlung, die ich dieser Zeit zum Lebensunterhalt der Kinder und zum Kauf von Kleidern und Schulsachen für die Kinder gebraucht hätte, wurde mir vom Jugendamt gepfändet. Jugendamt Mainz : In Deutschland bestimmt nur die Mutter wo es langgeht. Als Vater brauche ich den Kindern nichts zum Essen zu geben, wenn ja, sollte ich es halt versuchen auf dem Klagewege von der Mutter etwas zurück zu holen. Die Leistungen des Vaters für seine Kinder sind alles freiwillig und berechtigen nicht zur Anrechnung von Unterhalt . Wenn die Kinder beim Vater sind ( auch wenn es um Monate geht), ist die als eine sehr großzügige Besuchregelung der Mutter anzusehen (Kommentar des Landesjugendamtes ). Seit März 1999 sind die Kinder ( bis auf wenige Besuchsstunden in der Woche) ganz bei mir. Das Jugendamt Mainz fordert weiterhin die rechtswidrige Rückzahlung ihrer Unterhaltsvorschußleistungen. Die Mutter bekommt weiterhin das gesamte Kindergeld. Mein Antrag auf Unterhaltsvorschuß dagegen wurde nicht angenommen, sondern nur "Zur Kenntnis genommen". Das Jugendamt drohte mir weiterhin, das man den Antrag auf Bezug von Sozialhilfe schon vom Amt aus zu verhindern wisse, ich könne es ja mal ruhig versuchen Sozialhilfe zu erhalten. Mein Tag geht von 06:00 am Morgen bis 03:00 in der Nacht. Ich bemühe mich die Kindern nicht spüren zu lassen wie eng mein Leben geworden ist. Das Familiengericht hat bestätigt, daß die Kinder bei mir wohnen. Ich habe, weil die Kinder das Recht auf beide Eltern haben und sie auch an der Mutter hängen, die Beibehaltung des gemeinsamen Sorgerechtes durchsetzen können. Meine Bedrohung kommt nur von den Behördenmitarbeitern, die offensichtlich nach Gutsherrnmanier handeln. Wir Väter haben keine Rechte. Selbst das angeschriebene Familienministerium in Berlin antwortete nicht auf meine diesbezügliche Beschwerde. Nur Mütter stehen laut Gesetz unter dem besonderen Schutz des Staates. Es wundert daher nicht, daß wir Väter "geopfert" werden. Nur wenn ein "feind" vor der Tür steht, erwarten unsere Staatsdiener den Vater an der Waffe zur Verteidigung der Ministerien. Die Geschichte lehrte uns, daß man früher Leute in Konzentrationslager schickte; eine schlimme Sache. - Heute treibt man Väter einfacher zum Selbstmord. Jeder Behördenmitarbeiter der Väter zum Selbstmord getrieben hat behält sein ruhiges Gewissen, denn er hat nur dem Gesetzestext folge geleistet und von dem Ableben ja gar nichts mitbekommen. Zahlen belegen, daß jedes Jahr mehr Menschen sich das Leben nehmen, als es Verkehrsopfer gibt. Viele Väter, kaum Mütter. Ich habe jetzt dem Jugendamt angeboten sich meiner Lebensversicherung zu bedienen für den Fall..... Ich glaube nicht, daß diese Unmenschen dann aber meine Kindern versorgen werden. Vor einigen Tagen wurde ein anderer Vater verurteilt, weil er, um seinen Kindern den Schulausflug bezahlen zu können, einen Einbruch begangen hatte. Wer kann als Nichtbetroffener sich in die Lage versetzen in der wir uns befinden ?
BesorgterVater <hjrmzde@yahoo.de>
Mz, Deutschland - Sunday, November 28, 1999 at 11:59:22 (EST)
Hallo, Ich wollte nur einmal sagen, dass ich es super finde, dass es so eine Internetseite gibt.Ich finde sie sehr informativ und ich finde es toll, dass man hier so offen über das Thema "Scheidung- und die Kinder...?!?" reden kann.
Sandra
Brüggen, Deutschland - Saturday, November 27, 1999 at 12:59:17 (EST)
Hallo Ihr lieben Väter (auch einzelne Mütter)! Vor langer Zeit habe ich auch meine Probleme hier bei pappa.com geschildert, Scheidung in Verbindung mit Sorgerecht..., 4 Jahre Stress am Band. Ich gehörte und gehöre aber auch zu denjenigen, die dafür sind, das Kind Mama und Papa gleich oft sehen kann. Nun habe ich selbst in meiner eigenen Familie ein ganz anderes Problem und frage Euch, wer kann hier helfen??? Mein Cousin hat eine Frau mit einer Tochter kennengelernt, mittlerweile ist das 16 Jahre her, dann haben sie eine gemeinsame Tochter bekommen.(Papas Ebenbild) Frauchen ging oft fremd und war plötzlich wieder schwanger, doch von wem? Das Kind ist heute 9 Jahre alt und sieht völlig anders aus wie die Eltern, hellblond, kräftig usw., also vollkommen gegenteilig wie die Eltern. Mittlerweile ist die Dame weiterhin fleißig fremdgegangen und nun vor ca. 2 Jahren auch ausgezogen aus dem Haus meines Cousins. Nun bekommt sie in 4 Wochen das Kind Nr. 4 von einem 16 Jahre jüngeren Herrn. Gut, das ist ihr Problem. Mein Cousin hat nun versucht, einen Bluttest (Vaterschaftstest) zu machen, hat sein Blut abgeliefert, dazu die ersten 2000 DM angezahlt und nun kam nichts von Seiten der Kindesmutter. Sie hat sich einen Anwalt genommen und möchte nicht, dass dem Kind Blut genommen wird, das heißt, keinen Vaterschaftstest!! Erste Schlussfolgerung: Sie weiß, dass mein Cousin nicht der Vater ist, 2. Schlussfolgerung,sie weiß überhaupt nicht mehr, wer der Vater des Jungen ist. Bei Nachfrage am Gericht vor wenigen Tagen wurde meinem Cousin mitgeteilt, dass die Kindesmutter den Bluttest ablehnt und er das so hinnehmen müsste, dass kein Vaterschaftstest erfolgt, wenn die Kindesmutter das nicht wünscht.!!! Was nun?????????????? Wir können nicht glauben, dass es sowas gibt??? Wer kann helfen? Wir wohnen übrigens in Sachsen. Liebe Grüße...und an alle Väter...kämpft weiterhin dafür, dass Ihr Eure Kinder sehen könnt oder auch mehr!!! Alles Gute von Herzen.
Carmen <approach@gmx.at>
Deutschland - Monday, November 22, 1999 at 15:39:29 (EST)
Die Folge zum Fall: --- Paris, Frankreich - Tuesday, October 12, 1999, Pappa, sind wir böse Menschen ? ----- Danke an alle die mir bereits zahlreich geschrieben haben. Ihr wisst, Julian 4 und ich haben Ende August über eine Nacht in U-HAft verbracht ohne den Grund zu kennen. Er wurde dann gewaltsam von der franzôsischen Polizei der Mutter übergeben. Ich bin heute noch von meiner deutschen Frau noch nicht geschieden. Keiner konnte mir in August sagen, was ich Falsches getan hatte. Nach mehrmaliger Bitte schreibt mir endlich das Hamburger Familiengericht am 10.11.99 Folgendes: Sehr geehrter Herr Empfänger ! (Namensloser zweiter Klasse?) Die Zustellung des Scheidungsantrages der Ehefrau vom 10.08.99 ist am 15.09.99 richterlich verfügt worden und erfolgt auf diplomatischen Weg.... In dem isolierten Sorgerechtsverfahren 278 F 197/98, das jetzt mit der Scheidungssache verbunden worden ist, ist am 04.09.1998 (nicht 1999) durch einstweillige Anordnung das Aufenthaltsbestimmungs- und Erziehungsrecht (vielleicht kam mir jemand helfen und mir erklären was es genau bedeutet) für Julian Karrer auf die Mutter übertragen worden. Grundlage war die glaubhaft gemachte Antrag der Mutter vom 04.09.1998. (der volle Text dieses Schreibens bekommt gerne jede deutsche Familienrichterin, just mail me ! und die Generalbundesstaatsanwaltschaft wird es unaufgefordert bekommen) >> Im Klartext heisst es : die Ehefrau verlässt aus Anlass einer Hochzeitsfeier in HH das gemeinsame französische Haus mit dem Kind, kehrt einfach nicht zurück. Sie schwazt dem Hamburger Familiengericht eine Geschichte auf (von wegen ich würde untertauchen) und wird für ihr Verhalten belohnt. Sie bekommt EINFACH SO das Sorgerecht zugesprochen. Diese Anordnung wird GEHEIM gehalten (d.h. ich wurde weder gefragt noch informiert) und nur weil wir plötzlich mit dem Kind im Gefägnis sassen, kann ich 14 Monate später erfahren, dass das hamburger Familiengericht EINFACH SO entschieden hat. >> Wenn in Deutschland ein FAMILIENgericht eine solche Entscheidung trifft und nicht für nötig hält den Vater (den anderen Elternteil) zu befragen, dann sollte es sich zum ANSTALT ZUR NATIONALEN FOERDERUNG ALLEINERZIEHENDER MÜTTER umbennen. Das Wort "FAMILIE" gehört nicht mehr dazu. >> Zum Glück gibt es beim europäischen Gerichtshof andere Richter die keine nationalistischen Anordnung treffen können und das Wort Familie anders zu verstehen wissen, als das was man in Hamburg tut. Ich wünsche mir, Familiengerichte würden in Deutschland (übrigens in Frankreich auch) endlich verstehen, daß ein Kind zwei Eltern hat und beide auch braucht. Ein Vater ist nicht ein Elternteil zweiter Klasse. Wenn europäische Rechtshilfe dazu beitragen kann, jenes verständlicher zu machen, dann werden wir einen Schritt in die richtige Richtung getan haben. Ich werde Euch informieren. Gruss an Alle. Olivier
Olivier Karrer <okarrer@aol.com>
Paris, Frankreich - Saturday, November 20, 1999 at 00:18:07 (EST)
Ich weiss nicht so genau wie ich anfangen soll, aber - ich bin eine Frau und finde was Ihr macht einfach phantastisch! Mein allerbester Freund ist einer der leidtragenden Väter, die sich in jeder Weise erniedrigen und kleinmachen lassen muss, um seine Tochter nur ab und zu mal bei sich haben zu dürfen! Ich sehe, wie sehr sie darunter leiden, sich nur so selten sehen zu dürfen, alle beide! Und ich bekomme mit, was für abartige Ausreden, Vorschübe und Möglichkeiten die Mutter nutzt, um das immer wieder zu verhindern. Sie lügt und betrügt, was das Zeug hält und fühlt sich sogar noch im Recht!Sie beeinflusst das, ihr jetzt schon geistig um einiges überlegene Mädchen in einer Art und Weise, die schon an psychologische Vergewaltigung grenzt! Macht weiter, bevor noch mehr Kinder auf diese Art und Weise leiden müssen! Danke! maike
Maike W. <nimoe@lycosmail.com>
Berlin, Deutschland - Thursday, November 18, 1999 at 18:23:10 (EST)
Guten Tag! Ich bin über verschiedene links auf ihre website gestossen und nutze nun die Möglichkeit, Ihr Gästebuch zu erweitern. Was fällt Ihnen spontan zum Thema www.lebenswert-leben.at ein? In Zukunft werden wir wohl auch ein wenig mehr an uns und unsere Gesundheit denken müssen. Viel Erfolg weiterhin und Alles Gute auch im nächsten Jahrtausend. www.lebenswert-leben.at
http://www.lebenswert-leben.at/ <e-smog@lebenswert-leben.at>
Thüringen, Austria - Tuesday, November 16, 1999 at 13:30:32 (EST)
Schaut doch mal vorbei.. Oder meldet Euch zum 1. Väter- / Mütter Hilfe Online-Club an. Unter: http://www.urbiaclub.de/cgi-bin/fc/fc.cgi?mod=katalog&invite=645 ist das jederzeit möglich!
Christoph Dittler <c.Dittler@Vaeterhilfe.de>
Hamburg, Deutschland - Wednesday, November 10, 1999 at 15:41:45 (EST)
Bitte um Angabe von kontaktgruppen in Freiburg i.Br. und Stuttgart. Danke.
Wittal Gregor Johannes <wittalgj@aol.com>
Stuttgart, Deutschland - Wednesday, November 10, 1999 at 08:07:41 (EST)
Hallo, liebe Leute, auch das gibts: Meine "Lieblings Exfrau" (bin schon Mehrfachtäter) erklärte mir vor gut einem Jahr den Schlußpunkt ihrer Beziehung mit meinem Nachfolger und ihr "alleiniges Recht" auf das gemeinsame Kind. Infolge vieler nächtlicher Telefonate (Entfernung 600km) konnte ich sie davon überzeugen, daß das Kind auch den Vater braucht. Heute sagt sie mir - nunmehr mit Recht - : "Du hast mich davon überzeugt, daß ich, streßgeplagt, eine alte Mißtsau bin wenn ich so reagiere"(O-Ton) -na gut, fein bin ich im Gespräch auch nicht immer. Der Vater des kindes kommt und geht wann er will und/oder Zeit haben will. Planungssicherheit ist kein Thema. Das Kind - ich kenne es selbst sehr gut - ist zerissen zwischen einem "Du kannst mich mal, Pappa" und einem: "Hurra, Pappa hat Zeit für mich". Nun Väter fragt mich diese Frau doch nicht etwa wieder um Rat. Wie, frage ich Euch, sollen wir, die wir erbittert um die gemeinsame Sorge unserer Kinder bemüht sind, uns hier positionieren. Ich selbst neige zu der Auffassung das dieser Mann dessen Wohl seiner Tochter dermaßen egal zu sein scheint meine Fürsprache weiland nicht verdient hat und dennoch würde ich immer wieder so handeln. Meldet Euch bitte zahlreich. Ich habe meiner Ex-Ex Frau versprochen die im Internet vertretene Vätermeinung ihr per Fax zukommen zu lassen. Danke Euch Emil
Emil T. Penther <penther@nikocity.se>
Dresden, Deutschland - Tuesday, November 09, 1999 at 16:52:51 (EST)
Hallo liebe Eltern ! wieder einmal habe ich eine Frage und hoffe, dass mir jemand dazu Infos geben kann. Es geht um den Umgang meines Sohnes mit mir. Obwohl es "im großen und ganzen" klappt, will meine Frau nun nicht mehr, dass er an seinem Geburtstag und am hl. Abend im jährlichen Wechsel zu mir kommt - es sei nicht gut für ihn - meint sie. Ich bin da anderer Meinung. Mich würde aber interessieren, ob jemand (evtl. sogar ein Kinderpsychologe) mir sager kann, ob es sich tatsächlich schlecht für meinen Sohn auswirken würde, wenn diese emotionalen Tage (vor allem für die Eltern)im jährlichen Wechsel stattfinden. Vielleicht weis auch jemand die e-mail adresse einer Psychologischen Institution, an die ich mich wenden kann und die die Situation neutral beurteilt - also nicht unbedingt das Institut Arntzen in Bochum. vorab besten Dank. Gruß Roland Wudy
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen, Deutschland - Tuesday, November 09, 1999 at 12:43:44 (EST)
ich möchte hiermit allen vätern mut machen um ihre kinder zu kämpfen. nach 10 monaten hat das gericht ( berlin) mir endlich das umgangsrecht gewährt. die mutter meines kindes hat mit allen mitteln versucht mir das umgangsrecht zu verweigern, auch während der gerichtsverhandlung. doch glücklicherweise hatte sich die richterin an den deutschen gesetztestext gehalten, wo jeder vater die pflicht besitzt sein kind in regelmässigen abständen zu besuchen. also ihr väter dort draussen, lasst die köpfe nicht hängen.
Stephan <master@webgurus.de>
Berlin, Deutschland - Monday, November 08, 1999 at 10:09:52 (EST)
Im Juni 1998 entführte meine Ex-Frau meine Tochter während ihres Besuchswochenendes trotz der vom Jugendamt zugesagten Ausreisesperre. Seitdem kenne ich keinen anderen Gedanken mehr als Maria: Seit 8 Monaten ohne Ton von meiner Tochter gelang es mir endlich, sie wenigstens am Telefon zu sprechen!!! Theoretisch dürfte ich sie mindestens täglich sehen, praktisch verhindert es meine Ex-Frau ungestraft (siehe Schicksale in paPPa.com). Dabei hat meine Tochter (für die ich in D z.Zt. das alleinige Sorgerecht habe (!)) durch ihre Stoffwechsel-Erkrankung und die Tatsache, daß meine Ex-Frau anscheinend keine Diät mit ihr macht, laut offiziell angeordneter Untersuchung schlechtere Blutwerte als VOR Bekanntwerden der Erkrankung. Sogar Leberschäden sind schon nachweisbar. Aber dieses interessiert niemanden. Es ist wohl so: Eine Mutter kann ein Kind an die Wand nageln und mit Dartpfeilen darauf werfen. Hauptsache das Kind wird gefüttert. Und: Das KANN ja nicht sein, daß eine Mutter so etwas macht... Ein großes DANKE für jede Hilfe, die ich bislang erhielt!!! Ohne Vereine wie paPPa.com hätte ich längst aufgegeben, mich für die Rettung meiner Tochter einzusetzen!
E. Lemonidis <maria@unrecht.de>
Mönchengladbach, Deutschland - Thursday, November 04, 1999 at 17:04:06 (EST)
Hallo an alle die dieses Forum nutzen, vor allem die Mitarbeiter der Jugendämter. Ich finde es schon beruhigend, daß Sie überhaupt lesen können, denn wenn ich bedenke, daß Sie nicht einmal mehr die von Ihnen selbst verfaßten Schriftstücke kennen, bleibt eben doch nur McDonalds. Dort brauchen Sie nur Pommes zu verpacken, nicht aber Väter, denen Sie nur durch Ihre ihnen zugewiesene Rolle den Umgang von deren Kindern vereiteln können. Vergessen Sie nie: das Leben ist eine Nullsummenrechnung ! Wenn ich mir erlaube, Ihr Verhalten mit dem faschistoiden Verhalten und dem bürokratischen eines Adolf Eichmanns, dann würde ich an Ihrer Stelle endlich beginnen, den Kopf für andere Dinge zu benutzen, als eben jene Fleischklopse und Pommes hinein zu stecken, die jener McBräter anzubieten weis. An das Jugendamt KH: denn sie wissen sehr wohl was sie tun! Können Sie sich noch im Spiegel ansehen, oder müsssen Sie nur mit aller Mühe gewisse Würgegefühle unterdrücken?! Oder hassen Sie Kinder so sehr, daß Sie ihnen die Kindheit zerstören müssen! Wachen Sie endlich auf ! Bez rata shem Rüdiger Nethania,Israel
Rüdiger <chadasch>
Nethania, Israel - Thursday, November 04, 1999 at 13:40:45 (EST)
He - euer Angebot ist echt toll
Die zweite Geige <diezweitegeige@everymail.de>
Deutschland - Sunday, October 31, 1999 at 06:50:28 (EST)
Liebe Leute, "Umgang" bleibt "Umgang" und ist zu umgehen - besonders der "umgangsberechtigte Elternteil", eine hirnlose Sprachblase!!! "Alle diese Worte gehören auf den Müll", schrieb ich. Natürlich wollte ich mich NICHT für ein "Verkehrsrecht" stark machen! Sondern mit diesem Wortmonstrum - das allerdings nichts mit Geschlechtsverkehr und (warum auch?) mit dem "Mißbrauch mit dem Mißbrauch" zu tun hat - zeigen, das Betroffene wie "Fachleute" sträflich nachlässig mit der Sprache umgehen, die Väter und Mütter und Kinder betrifft. Oder pflegen Sie zu sagen: "Heute habe ich Umgang mit meinem Kind"? Ich wurde gebeten, Vorschläge zu machen! Bitte sehr. Wir schreiben: Familie. Kind. Mutter. Vater. Eltern. Kontakt haben. Beziehung. Bindung. Liebe. Das reicht. Andreas Schmidt. Autor von MEHR VATER FÜRS KIND - auch nach Trennung oder Scheidung. Wege aus der vaterlosen Gesellschaft. Beltz Verlag. P.S.: Oder hätte mein Buch "Mehr Umgang fürs Kind" heißen sollen?
Andreas Schmidt <andreas.schmidt@asv.de>
HH, Deutschland - Thursday, October 28, 1999 at 11:59:43 (EDT)
Liebe Leser, Andreas Schmidt weist mit seinem Beitrag darsauf hin, daß Sprache auch Vorurteile verfestigen kann. Aber der Ersatz des Wortes "Umgang" durch "Beziehung" oder "Verkehr" ist auch so eine Sache. Schließlich ist "Beziehung" auch nur ein Modewort für gelebte Familienbindungen und Verkehr würde ich angesichts des Mißbrauches mit dem Mißbrauch denn aber doch lieber vermeiden. Da wären auch noch eine ganze Menge andere Begriffe zu überdenken. Etwa "Alleinerziehende". Wer erzieht schon seit Kind in unserer Gesellschaftsform allein? "Alleinerziehende" weckt auch Gedanken an Alleinverantwortung und omnipotenten Machtmißbrauch. Sozialpädagogisch richtig, müßte man also von "Getrennterziehenden" sprechen. Und was ist mit dem Begriff "Elternteil", der doch auf die Teilbarkeit der Elternschaft hindeutet, obwohl diese eine lebenslange wechselseitige unteilbare Pflichtaufgabe ist.Kommen wir weiter, mit einem Ausdschuß für Sprachreform?? Oder akzeptieren wir, was sich da eingebürgert hat? Herzliche und liebe Grüße Peter Brumann
Peter Brumann <Brumann180842@t-online.de>
Deutschland - Thursday, October 28, 1999 at 04:25:43 (EDT)
WER WEIS BESCHEID OD. HAT ERFAHRUNG ? Hallo zusammen ! Mein Sohn (4Jahre alt) soll einen Leistenbruch und die Polyppen operiert bekommen. Lt. Arzt kann dies in einem "Aufwasch" gemacht werden. Was mich nachdenklich stimmt, ist, dass es "nur" ambulant, also ohne KH-Aufenthalt gemacht werden soll. Zudem lebt mein Sohn bei seiner Mutter (gem. Sorgerecht), so dass wir uns nicht ganz einig sind, wo er nach der OP sein soll. Normalerweise wäre mein Sohn an dem WE nach der OP bei mir. Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass er im KH mehr Ruhe und bessere (ärztliche) Betreuung, auch für den Fall von Komplikationen hat. WER KENNT SICH DAMIT AUS ODER KANN MIR RATSCHLÄGE GEBEN ? Vielen Dank im voraus. Roland Wudy P.s: papa.com ist ein hervoragendes Forum, das mir bereits während meiner Trennung sehr weitergeholfen hat - wenn es auch nichts an der Tatsache geändert hat, das Jugendämter und Gerichtsbarkeit in Geislingen leider immer noch nach Denkmustern von anno dazumal handeln und entscheiden. Ich werde auch in Zukunft regelmäßig "reinschauen" und wenn ich jemanden helfen kann, dies gerne tun.
Roland Wudy <wudy.r@t-online.de>
Geislingen, Deutschland - Wednesday, October 27, 1999 at 13:38:48 (EDT)
Liebe Kinder, liebe Mütter, liebe Mütter! Immer wieder lese und höre ich ein Wort, das schon lange auf Ent-Sorgung wartet: "Umgang". Ein Unwort! Schierer Unfug! Blödsinn! Das "Recht" auf Beziehung "Besuchsrecht" zu nennen, ist sicherlich ebenso zynisch - und sollte um-gangen werden -, entspricht aber leider dem Status Quo vieler Eltern-Kind- Beziehungen. Die Väter des alten BGB nannten dieses "Recht" "Verkehrsrecht",was sicherlich adäquater ist, denn "verkehren mit" heißt wohl so etwas wie "Kontakt haben". "Verkehr" ist also noch etwas besser als "Umgang", denn "Umgang" kann man umgehen... Insofern ist auch der sogenannte "Umgangshelfer" eine groteske Berufsbezeichnung. Kurz: Alle diese Wörter gehören auf den Müll! Andreas Schmidt Autor von "Mehr Vater fürs Kind - auch nach Trennung oder Scheidung. Wege aus der vaterlosen Gesellschaft." Beltz Verlag, Weinheim.
Andreas Schmidt <andreas.schmidt@asv.de>
HH, Deutschland - Friday, October 22, 1999 at 09:41:08 (EDT)
Hallo zusammen - zunächst muß ich einmal sagen, daß mir "pappa.com" sehr gut gefällt - was ich weniger schätze sind die äußerst radikalen Ansichten, die hier teiwleise geäußert werden. Wenn hier aufegordert wird, Jugendämter zu besetzen und vor Gerichten zu demonstrieren, muß sich immer darüber im Klaren sein, daß er damit unter Umständen seine sowieso schon sehr schlechten Chancen auf ein Umgangsrecht kaputt macht. Der Geduldsweg ist sicher der schwierigere, aber manchmal doch besser. Ich kämpfe seit über zwei Jahren dafür, meine beiden Töchter (6 und 9) wieder sehen zu dürfen und ich bin jetzt auf einem guten Weg. Meine Ex-Frau hat mich in den zweieinhalb Jahren seit unserer Trennung so schikaniert (Drohanrufe, Vorwurf der Homosexualität, angebliche Kindesmißhandlung, angeblicher Kindesmißbrauch), daß ich durchaus schlimme Haßgefühle hatte - aber ich habe mich immer wieder gebremst, ruhig und sachlich Anträge gestellt, argumentiert und schließlich von mir aus den Antrag auf ein kinderpsychologische Gutachten gestellt. Es hat sich gelohnt. Der Gutachter hat das schmutzige Spiel meiner Ex und Ihres neuen Ehegatten durchschaut - hat festgestellt, daß die Kinder negativ gegen mich beeinflußt werden und daß alle Vorwürfe in Hinblick auf Mißhandlung und Mißbrauch völlig haltlos sind. Das Amtsgericht hat darauf eine Amtspflegschaft des JA eingerichtet und im November soll ich meine Töchter das erste mal wiedersehen. Kommt keine Umgangsrecht zustande, beinhaltet das Gutachten auch eine Option, das Sorgerecht auf mich zu übertragen, weil sich meine Ex als nicht erziehungsfähig erweisen würde. Der Richter hat bereits angedeutet, dieser gutachterlichen Anregung folgen zu wollen. Nach diesen Erlebnissen möchte ich einfach mal deutlich sagen, daß die rechtliche Lage nicht immer so beschissen ist, wie es auf diesen Seiten scheint. Daß solche Entscheidungen natürlich in der Regel viel zu lange auf sich warten lassen und die Kinder in dieser Zeit vor allem seelisch leiden, ist ein anderes Problem. Dort gibt es dringenden Handlungsbedarf. Trotzdem: Auch wenn die bevorstehenden Begegnungen mit meinen Töchtern nervenzehrend sein werden und ich vielleicht sogar die Unterstüptzung von Kinderpsychologen brauchen werde, um die seelischen Wunden der Beiden zumindest etwas zu lindern - ich sage: BESSER SPÄT ALS NIE! In diesem Sinne: Ruhe bewahren, sachlich bleiben, nur beweisbares vortragen und ab und an vor Gericht gegenüber der Ex im richtigen Moment ein Auge zudrücken, auch wenns Euch noch so quer runtergeht und auch bei Euch selbst seelische Wunden reißt. Tut es für Eure Kinder und macht aus dem Scheißsystem das Beste...
Lehmann, Andreas
Hannover, Deutschland - Tuesday, October 19, 1999 at 08:09:48 (EDT)

Gebt den PaPa das Kind wieder !
Block <SWG_Block@compuserve.com>
Berlin, Deutschland - Friday, October 15, 1999 at 06:42:24 (EDT)
Hallo ! Als ich so vor ungefähr einem Monat zum ersten Mal hier rein schaute fand ich das ganz Klasse. Auch als Mutter, weil ich darum bemüht war zwischen dem Vater und den Kindern mehr Kontakt zu fördern. Ausser an dem Besuchswochenende einmal im Monat kümmert sich der Vater leider nicht sehr um seine Kinder. Ich hatte auf Tipps und Anregung gehofft, was ich dazu beitragen könnte. Einige nette Antworten habe ich auch bekommen. Allerdings gibt es da eine Person, die nun ständig alles was ich schreibe rumdreht und ins negative zieht. Jeden Satz von mir kommentiert sie.... Das Neuste; Sie beschuldigt mich nun, ich würde meinen Ex Mann wohl nun fälschlicherweise des Missbrauchs an meinen Kindern beschuldigen. Nur weil ich mich zu dem Thema gemeldet hatte und um Infos gebeten hatte. Das ist die Höhe. Zudem scheint sie so untolerant zu sein, dass sie keine andere Meinung zu läßt. Eigentlich schade für dieses Forum. Das geht wirklich unter dem Nivaeu..
Anke <Karfunkel1@aol.com>
Deutschland - Wednesday, October 13, 1999 at 15:53:50 (EDT)
Liebe Väter! Für Weihnachten 1999 planen wir eine Aktion für alle Väter, die wieder ihre Kinder NICHT Weihnachten sehen dürfen, die auch dieses Jahr von Umgangsboykott und Umgangsbehinderungen betroffen waren. Frei nach dem Motto: Im nächsten Jahrtausend soll es für unsere Kinder besser werden .... Bitte meldet Euch zahlreich! Nur wer sich wehrt, kann etwas ändern ... Die Berliner Mauer ist auch nicht alleine zusammengebrochen .....
Detlef <vaeteraktion@badoeynhausen.com>
Deutschland - Tuesday, October 12, 1999 at 16:19:45 (EDT)
"Papa, sind wir böse Menschen ?" "Papa, warum hat die Tür keinen Griff von Innen ?" "Papa, kannst du nicht den Polizisten fragen, daß er die Tür aufmacht, ich will nach Hause ?" Fragen von Julian, 4 Jahre am Sonntag, den 29.08.99. Er steht nicht im Theater. Er sitzt in einer französischen Polizeizelle 16 Stunden lang, zusammen mit seinem Vater. Als die Französische Polizei von den deutschen Behörden um Hilfe wegen Kindesentführung und Untertauchungsgefahr bemüht wird, zögert Diese nicht lange. Sie prüft nicht einmal das Ersuchen auf Wahrheitsmomente, sie steckt gleich Vater und Sohn in die Zelle. Tag darauf entreiß sie mit Gewalt das Kind dem Vater aus der Zelle und übergibt es der eigens aus Hamburg über Nacht angereiste Mutter. In Juni 98 verläßt die deutsche Mutter das gemeinsame Haus bei Paris und kehrt zu ihrer Mutter mit dem Sohn nach Hamburg zurück. In Juli 99 reicht der Vater als erster die Scheidung ein. Ende August, informiert er dann die Mutter, daß Julian im Anschluß an drei Wochen Aufenthalt in Frankreich bei ihm bleiben wird, bis das Sorgerecht geklärt ist. Was hat denn der böse Vater angestellt ? Er hat eine deutsche Gerichtsentscheidung im Bezug auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht des Kindes mißachtet. Wie konnte er anders ? Das Hamburger Gericht hat (angeblich) der Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind bereits 1998 zugeprochen. Das Gericht hat es jedoch nicht für nötig gehalten den Vater im bezug auf das eigene Kind zu befragen, ihn nicht einmal über die Entscheidung in einem Zeitraum von einem Jahr zu informieren. Anderthalb Monate nachdem der Sohn der Mutter zurückgegeben wurde, wartet der Vater immer noch darauf, daß die deutsche Justiz ihm endlich ihre Entscheidung zukommen läßt, aufgrund derer er sitzen mußte. Er wartet ebenfalls darauf, daß die französische Justiz die Untersuchungshaft und die gewaltsame "Entführung" von Julian begründet. Die Behörden verhalten sich als ob es kein Vater in dem Leben von Julian existieren würde. Sie täuschen sich; Julian zu seinem Vater am Telefon kürzlich: "und wenn ich das nächste Mal nach Frankreich komme, bleibe ich noch viel, viel länger.." Bleibt nur zu hoffen, daß er nicht Jahre darauf warten muß !
Olivier Karrer <okarrer@aol.com>
Paris, Frankreich - Tuesday, October 12, 1999 at 03:28:25 (EDT)
Ich habe mich als Vater dreier Kinder (10,12,13) die beiden jüngeren leben bei Ihrer Mutter mit der Thematik als Einzelfall gesehen. Es ist schön zu wissen das es leider noch viele andere gibt denen das Schicksal iher Kinder nicht gleich gültig ist. Seit der Trennung macht die Kindesmutter ihre elteste Tochter für das scheitern verantwortlich und behindert den Umgang der Kinder unter einander wie auch zu mir. Ich möcht am der Lahn und Dill eine Vätergruppe ins Leben rufen wer möchte kann sich mit mir in Verbindung setzen. Erwin Prüfert Hausertor Str,47 35578 Wetzlar Tel 06441-946551 Handy 0170-2043005 Privat 06441-42205 Bis bald
Erwin Prüfert <Erwin Prufert>
Wetzlar, Deutschland - Monday, October 11, 1999 at 04:16:44 (EDT)


Mir haben die Anmerkungen zu den Jugendämtern sehr gut gefallen. Ich meine, hier tut Kontrolle not.
Helmut Ernst Rinker <ri1701@aol.com>
Flensburg, Deutschland - Saturday, October 09, 1999 at 14:32:18 (EDT)
Andreas Schmidt, Hamburg Liebe PaPPa.com-Leute, immer wieder Glückwunsch und Respekt und Dank, dass ihr eine so ausgezeichnete Dokumentation auf die Beine stellt! Nach Lektüre von Neues bei paPPa.com am 6.10-99 Andreas Schmidt Autor von Mehr Vater fürs Kind - auch nach Trennung oder Scheidung. Wege aus der vaterlosen Gesellschaft. (Beltz Verlag)
Andreas Schmidt <Andreas.Schmidt@asv.de>
HH, Deutschland - Wednesday, October 06, 1999 at 06:35:06 (EDT)
Schön zu wissen, daß man mit seinem Problem nicht allein dasteht. Die Wahl der richtigen Vorgehensweise bleibt jedoch eine einsame Entscheidung. Wohl dem, der die richtigen GesprächspartnerInnen hat. Hier danke ich schon jetzt (am Beginn eines langen Weges) meiner Rechtsanwältin, die nicht bei jedem Schritt an die BRAGO denkt.
Jens Habermann <jhaber4843@aol.com>
Wilhelmshaven, Deutschland - Monday, October 04, 1999 at 02:03:28 (EDT)
Mit meinem vorherigen Beitrag greife ich bewußt diese sogenannten "Furien-Mütter" an, denen nicht klar ist, was sie ihren Kindern eigentlich antun und beziehe mich auf die schon vorher und noch kommenden Besucher der Gästseite. Manche dieser "Mütter" werden durch falsche Ratschläge von Änwälten zu Erpressern - Geld oder Kind. Manche dieser "Mütter" glauben, daß Kinder nur Alleinbesitz der Gebärenden seien und sie nur damals die Adresse der Samenbank nicht gefunden hätten. Manche Müter glauben, ihre Kinder dürfen nur nach dem Ebenbild der Mutter erzogen werden. Ein Einfluß des leiblichen Väters ist unvollstellbar, zumal es ein böser VATER ist. Dann gibt es noch den Typ von Müttern, die ihre Beischläfer öfters wechseln als ihren Slip. Der "Geradelebensabschnittspartner" will sich natürlich als Pavian zeigen und duldet keine Nebenbuhler (dazu gehört der Expartner, als Vater der Kinder). Bei diesen genannten Frauentypen muß mann davon ausgehen, daß sie mehr Gehirn im Unterleib haben als im Kopf . Solange wir Väter uns das gefallen lassen, geschieht es uns recht so vorgeführt zu werden. Es kann nicht angehen, daß 1000ende Väter sich in Vereinen und Selbsthilfegruppen zusammenschließen und nicht dabei rauskommt. Solange sich die Bundesvorstände dieser Vereine nur über Satzungen streiten, statt ihre Mitglieder zu Aktionen zu motivieren, verändert sich nichts. Ihr klageschreienden Väter seit aufgerufen in den Selbsthilfegruppen auf Action zu drängen. Die Löwenväter haben es vorbildlich gezeigt. Meldet über die Vereine Demos an und besetzt dabei symbolisch die Jugendämter. Greift die Abgeordneten an. Jeder Selbstmord eines Vater oder Kindes durch Ausweglosigkeit und Depression entstanden muß denen angelastet werden. Macht Stände vor den Familiengerichten auf. Prangert das Verhalten Euerer Ex in Flugblättern in deren neuen Umgebung an. Zögert nicht Gutachter öffentlich zu kritisieren. Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Jugendamt mitarbeiter und Richter, die das Recht der Kinder auf beide Eltern mit den Füssen treten. Umgangsboykott ist eine Form der Kindesmißhandlung, schlimmer noch wie Kinderschänder. Tut was.
H. <hjrmzde@yahoo.de>
M z, Deutschland - Saturday, October 02, 1999 at 09:08:57 (EDT)
Es muß uns zu Zahlvätern degradierten Idioten doch inzwischen klar sein, daß diese Furien, auch als Mütter unserer Kinder genannt, das Problem haben, daß bei ihnen Verstand zwischen Beine gerutscht ist. Mit Mutterliebe und Verantwortungsbewußtsein hat dies nichts mehr zu tun. Wer dem Kind die Brust gegeben hat ist grundsätzlich das zur Erziehung und Sorge befähigte alleinige Elternteil. (Wie bei den kleinen Ferkeln ist es das Mutterschwein). Schenkt diesen Tussies zu Weihnachten einen Karton Gurken oder Bananen und den Ämtern einen schönen Gruß von Oklahoma. Dort wußte man wie man mit Behörden umzugehen hat. Solange wir mit Rüdiger uns nur über die Unfähigkeit der Jugendtämter unterhalten ändern wir nichts an diesem faulen System. Rache an dem, der uns die Kinder nimmt, lautet der Spruch von den "radikalen Vätern".Wir aber schweigen und lassen uns schlachten.
H. <hjrmzde@yahoo.de>
Mz, Deutschland - Friday, October 01, 1999 at 09:28:30 (EDT)
Heute hat mir die Mutter meiner 3-jähigen Tochter mitgeteilt, dass sie nicht bereit ist, die vor dem Jugendamt getroffene Vereinbarung einzuhalten. Sprich:ich und meine Tochter sollen einfach darauf verzichten uns zu sehen, miteinander spielen, lachen und was das Leben sonst noch lebenwert macht. Nun bleibt mir leider nichts anderes übrig, als die "Angelegenheit" dem Familiengericht zu übergeben. Es ist für mich einfach unglaublich, wie sich eine Mutter eine solche zwischenmenschliche Graussamkeit erlauben kann, und diese auch noch mit "Kindeswohl" versucht zu entschuldigen. Wie ich im Gästebuch heute zu erstenmal gesehen habe, bin ich mit einer solchen Problematik bei weitem nich allein. Wobei mich diese Tatsache in keinster Weise tröstet bzw. beruhigt, im Gegenteil. Ich werde wieder von mir hören (lesen) lassen. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand Tricks, Vorgehensweise, Anregungen ec. mailen würde. Auf bald und allen viel Erfolg!! Norbert
Norbert Balkau <nbalkau@bluemail.ch>
8762 Schwanden, Schweiz - Thursday, September 30, 1999 at 07:59:33 (EDT)
Bündnis für Kinder <cfmc@netway.at>
A-1190 Wien, Österreich - Wednesday, September 29, 1999 at 05:35:12 (EDT)
Hallo Rüdiger, bzgl. der Dame aus Bad Kreuznach, hier stimme ich voll zu, es ist in der Tat so das diese "Dame" sich hinter den Kindern versteckt und ihre Position voll gegen die Männer mißbraucht. Nein noch mehr, sie betreibt sogar Rechtsberatung, aber in Deutschland werden nur die falsche gejagt und deswegen hat diese "Dame" auch Rückendeckung von verschiedenen Stellen. Traurig aber war!
Atsche <Gepenoan@t-online.de>
Tampa, U.S.A - Sunday, September 26, 1999 at 13:03:52 (EDT)
Liebe Gemeinde der Rechtlosen, Looser und Spione Zunächst einmal "Shana Towa"! Wenn ich mit Spionen beginne, so sind immer noch die feigen Damen aus Bad Kreuznach/Germany gemeint, die sich hinter kleinen Kindern verstecken, weil sie selbst keine Moral kennen.Die sich keiner normalen Diskussion stellen, weil sie von pervertierten Emanzen beeinflußt sind. Euch würde ich zugerne mal hier in Israel erleben, am besten im Westjordan, oder Gasa. Hier würde Euch Eure Emanzipation im Halse stecken bleiben! Komisch, daß Die Frauen hier normal sind. Jetzt werden wieder die Internetseiten nach mir durchforstet,aber fragt mich Doch: ich sage Euch wo was steht. In diesem Sinne: Shabat shalom. Rüdiger
Rüdiger <Chadasch>
Nethania, Israel - Friday, September 24, 1999 at 16:59:24 (EDT)
Hallo liebe Leidensgenossen, obwohl sich meine beiden Kinder( 14; 11 ) an über 165 Tagen im Jahr bei mir aufhalten und die Mutter ihnen niemals Gegenstände des persönlichen Bedarfs mitgibt, weigert sich das OLG Braunschweig meine hohen Sachleistungen ( für mich selbstverständlich ) unterhaltsmindernd anzuerkennen. Es hat mir schon die PKH mit der Begründung "keine Aussicht auf Erfolg" abgelehnt. Wenn ich in der Sache zum BGH will muß ich also das Verfahren irgendwie finanzieren. Ich brauche dringend argumentative Unterstützung!( Urteile ec.) Da ich nicht einerseits den hohen Versorgungsaufwand treiben und andererseits die vollen Unterhaltsforderungen der Mutter erfüllen kann, ist meines Erachtens $6 des GG berührt. Immerhin steht darin, die Familie ( nicht die Mutter ) steht unter dem besonderen Schutz der Verfassung. Die Unterstützung bei der Argumentation gegenüber OLG und auch BVG benötige ich dringend. MfG Karl Poser (Tel.:0555153547 )
Dr.Karl Poser <Dr.Poser@t-online.de>
Northeim, Deutschland - Thursday, September 23, 1999 at 13:22:55 (EDT)
Ich fahre seit einem halben Jahr alle zwei Wochen von Stuttgart nach Merzig(Saarland) um meine zweijährige Tochter Samstags und Sonntags für jeweils drei Stunden zu besuchen. Meine Frau war bisher nicht bereit dieses von ihr vorgeschlagene Besuchsrecht auch nur um eine Stunde zu verlängern. Seit kurzem will meine Tochter nicht mehr mit mir mit, obwohl sie sich bisher immer über mein Kommen gefreut hatte und garnicht nach Hause wollte. Ende Juli habe ich eine familiengerichtliche Umgangsregelung beantragt. Da ich meine Frau seit vier Jahren kenne, weiss ich dass sie das Kind beeinflusst, was ich nicht weiss ist wie ich ihr dies nachweisen kann. Selbst wenn mir der Familienrichter ein grosszügigeres Umgangsrecht einräumen sollte, nützt mir das herzlich wenig wenn meine Frau das Kind "versaut". Am 17.09.99 ist unser Sohn zur Welt gekommen. Beim Besuch im Krankenhaus wurde mir von der Schwester mitgeteilt, dass sie von meiner Frau strikte Anweisung habe niemandem mitzuteilen auf welchem Zimmer sie liegt. Da ich eine Telefonnummer von meiner Frau hatte, habe ich sie angerufen und darum gebeten unseren Sohn sehen zu dürfen, was sie mir mit der Begründung verweigerte dass sie dies nicht möchte. Statt dessen tröstete sie mich damit dass ich ihn beim nächsten Besuch sehen dürfte. Ich bin mal gespannt, beim nächsten Mal ist sie nämlich wieder zu Hause, und der Zutritt ins Haus wird mir seit Monaten verweigert.
Michael Ullmann <Michael.Ullmann@baresel.de>
Stuttgart, Deutschland - Wednesday, September 22, 1999 at 11:47:10 (EDT)
Wer sich nicht wehrt, darf sich hier auch nicht beklagen!!!
vaeter <vaeter>
Deutschland - Sunday, September 19, 1999 at 17:23:08 (EDT)
Weitere URL, auf der Sie sich ein Bild von La-Lou und ihrem sozialen Umfeld machen können (gemeint ist das väterliche Umfeld...):http://www.msp.baynet.de/home/stefan.lambinus. Falls die URL nicht funktioniert, dann bitte die Suchbegriffe: Keoma, Kyra, La-Lou, Lambinus, Deubert, Göbel etc. in "fireball" eingeben. Danke!
Peter Deubert <peter.deubert@planet-interkom.de>
Marktheidenfeld, Deutschland - Saturday, September 11, 1999 at 06:56:01 (EDT)
Nachtrag. Das letzte Photo meiner Tochter könnt Ihr Euch unter: www.doc-service.de/La-Lou.html ansehen. Danke
piedro <peter.deubert@planet-interkom.de>
Marktheidenfeld, Deutschland - Saturday, September 11, 1999 at 05:49:15 (EDT)
Es fällt mir nicht leicht, mein Schicksal(und das meiner Tochter) an die Öffentlichkeit zu geben, dazu habe ich mehrere Wochen gebraucht, mich dazu durchzuringen. Aber bei paPPa.com dürfte sie ja in besten Händen liegen:

Es begann in der Faschingszeit 1998, meine Gemahlin eröffnete mir ihre Scheidungsabsichten, wollte aber noch bis Quartalsende bei mir wohnen. Die Trennung sollte anständig über die Bühne gehen, man habe ja schließlich auch eine gemeinsame Vergangenheit und das Kind, das kein4eswegs darunter leiden solle, das kommende Wochenende wolle sie in ihrer Heimatstadt (Thüringen) verbringen und ich sollte doch Laura-Louise nach einigen Tagen (Aschermittwoch) nachbringen, am Wochenende sei sie dann wieder bei mir um alles weitere zu besprechen. Sie ahnen sicher, was nun wirklich geschah und so kam es auch. Nun muß ich vorausschicken, daß wir beide einen Altersunterschied von 18 J. hatten, an und für sich kein Grund für ein Scheitern, doch ihr neuer ist eben gleichaltrig und er hat einen (vermeintlichen?) Vorteil: während ich mich als Assisitenzarzt in einer internistischen Praxis als "Scheinselbständiger" mit befristetem "Arbeits"platz und einer Bezahlung, die dem bei weitem nicht entspricht, was man unter Arzteinkommen versteht, durchschlagen und meine Familie durchbringen mußte, ist er "Anlageberater" (Finanzdienstleistungen aller Art...). Ich möchte nun keineswegs denjenigen unter Euch auf den Schlips treten, die ebenso anlageberaten, aber bei dieser Person läuteten bei mir die Alarmglocken. So wurde ich aus "gut unterrichteten Kreisen" vor dem Mann gewarnt: "pass auf Dein Kind auf!". Weitere Nachforschungen ergaben, daß er zuvor ebenso mit einer Frau mit Kindern zusammengelebt hatte, die er nun verließ, um sich meine und unsere gemeinsame Tochter einzuverleiben. Er selbst hat keine leiblichen Kinder, bezeichnet mein Kind aber ungestraft als "meine Tochter".

Bis hierher hätte es vielleicht noch eine anständige Lösung geben können, man hätte sich treffen, miteinander reden und ggf. Mißverständnisse und Vorurteile ausräumen können, wahrscheinlich bräuchte ich dann diesen Hilferuf über die Öfentlichkeit nicht. Aber wozu? Er war eben auf der richtigen (weiblichen) , ich auf der falschen Seite, statt dessen begann auf Anraten ihres Anwaltes erst recht ein gnadenloser und unwürdiger Streit, den sie zur Vorbereitung ihrer Alleinsorge ja brauchte. Was auch immer ich tat (oder unterließ), wurde mir zum Nachteil, desgleichen ihr zum Vorteile ausgelegt. Dabei lernte ich dieses System so richtig kennen: Ich war nun (der, der mit seinem Kind eigentlich das Opfer ist) der allerletzte Dreck, sogar körperlich angegriffen wurde ich von ihrem neuen. Meine Tochter muß "Papa" zu ihm sagen "sonst wird er böse". Im Kindergarten (In Thüringen) darf das Kind, das seine ersten 3 Jahre im katholischen Bayern verbracht hatte, auf Anordnungen des Personals nicht von mir erzählen, und es gäbe keinen lieben Gott... Und dann begannen die Intrigen: falsche Übergabezeiten (ohne Entlastungszeugen für mich), dann die Anschuldigung, ich sei "unzuverlässig" (meine Patienten, Arbeitgeber und Vertragsgeber sprechen vom Gegenteil!). Weitere Intrigen: Schriftsätze erreichen mich nicht, ich werde angeschuldigt, mich an meinem Kind vergriffen zu haben, dann wieder sei das Kind jedesmal "stark erkältet", es sei "total durcheinender", wenn es von mir zurückkommt. Zum Beweis geht man zu Arzt und verpaßt der Kleinen starke Antibiotika. Als ich dagegen einschreite, machen mir die Gerichte und die JA-Mitarbeiter dies zum Vorwurf. Ich verzichte auf weitere Details, in diesem Stil geht es immerzu weiter, ohne daß Gerichte, Gutachter und Jugendämter dies erkennen wollen.Dabei läuft doch alles im Stil einer schlechten Seifenoper ab, alle Beteiligten wissen doch nur zu gut, was gespielt wird und tun dennoch nichts, nein, nun hat sie auch noch die alleinige Sorge zugewiesen bekommen. Ihre Richterin (in Thüringen) verschleppt meine Anträge, entscheidet aber schon einmal unbürokratisch, wenn es um einen von ihr geht. Zur Zeit lautet die Umgangsregelung so: alle 14Tage von Freitag 17.00 Uhr bis Sonntag 17.00 Uhr soll das Kind bei mir sein (was aber immer wieder durch Intrigen verhindert wird). Eine Ferienregelung sei "nicht beantragt worden" und das Kind holen und bringen muß ich alleine, was von Marktheidenfeld nach Meiningen etwa 10 Stunden!!! Fahrt für 48 Std. Umgang bedeutet. Abgesehen davon, daß viele dieser Reisen bereits vergeblich waren (Umgangsvereitelung), ist es auch eine Zumutung, wenn nicht menschenverachtender Zynismus, daß ein durch die Ereignisse längst arbeitslos gewordener (gegen Arbeitslosigkeit hatte mich mein "Arbeit"-geber auch nicht versichert) auch noch die alleinigen Kosten für die Umgangswochenenden tragen soll. Von Unterhaltsforderungen, Zugewinn etc. einmal ganz abgesehen!. Mittlerweile scheint mein Schicksal jedoch gänzlich besiegelt: Das Haus (das, welches ich für meine "Familie" übernommen hatte), steht zum Verkauf, sämtliche Ersparnisse sind aufgebraucht, Arbeit finde ich mit Mitte 40 nicht mehr, und wenn, so hätte ich Schwierigkeiten, da sich auch mein Gesundheitszustand langsam, aber stetig verschlechtert (3 mal Bauchspeicheldrüsenentzündung in 6 Monaten, zuvor kerngesund!). Mein Kind habe ich nunmehr wochenlang nicht gesehen, ich weiß, daß sie meine Nähe sucht, aber wie soll sich ein 4-jähriges Kind artikulieren, das nur noch darauf konditioniert wird, seinen Vater zu vergessen und den "Neuen" als solchen anzuerkennen, dem sogar gedroht wird, wenn es von mir und von hier spricht. Müßig mitzuteilen, daß sie hier Freundinnen hat, jede Menge Platz ,dort nur einen Carport und beengte Wohnverhältnisse, aber das wollen die Damen und Herren Entscheidungsträger nicht sehen. Das System "brilliert" durch Verlogenheit und Inkompetenz, bis hin zur menschenverachtenden Bösartigkeit.

Ich weiß nun nicht mehr ein und aus, kann jemand helfen?
Piedro <peter.deubert@planet-interkom.de>
Marktheidenfeld, Deutschland - Saturday, September 11, 1999 at 05:09:59 (EDT)


Hilfe meine Ex dreht am rad!!! Sie will jetzt alles.Alle absprachen werden aufgehoben und ich soll das auch noch gutheißen.Es ist ja alles zum wohle der Kinder was sie sich ausdenkt ! Was kann ich machen um gegenzuhalten ohne das es über die kinder geht. Gebt mir input stehe in der Ecke und es wird langsam stressig. Danke im vorauß Leute (frauen + Männer )
Matthias <MNmamut>
Münster, Deutschland - Friday, September 10, 1999 at 09:51:15 (EDT)
Es ist beinahe unerträglich geworden: Meine Tochter ist nach 16 Monaten immer noch entführt, nachdem sich bei mir als alleinerziehenden Vater vorher alles um sie drehte. Ich kann sie nicht einmal sehen oder sprechen. Das letzte Mal als ich sie kurz sehen konnte, wirkte mein 9-jähriger Spatz wie ein Baby. Die wichtige Diät macht meine Ex-Frau immer noch nicht mit Maria, sondern versucht, Ärzte zu falschen Bestätigungen zu bewegen. Die rechtliche Situation ist das genaue Gegenteil der Wirklichkeit (s. Schicksale Fall 40 und www.avrk.de 'Maria Lemonidi'. Was soll nur aus Maria werden? Wozu gibt es diese tollen Abkommen, wenn sie nicht, falsch oder viel zu spät angewandt werden? Und warum werden Väter gerade bei Behörden als Eltern 2. Klasse abgestempelt?
Evangelos Lemonidis <maria@unrecht.de>
Mönchengladbach, Deutschland - Thursday, September 09, 1999 at 16:24:54 (EDT)
Gut das es euch gibt. Noch habe ich guten Kontakt zu meinen Kindern, aber vorläufig bin ich auch "nur" gerennt. Was nach der Scheidung folgt ... ???
Andreas <cyberwarrior@redseven.de>
Köln, Deutschland - Thursday, August 26, 1999 at 03:17:06 (EDT)
Durch Zufall und über Tina bin ich auf Eure Seite gestoßen. Schön, daß es Euch gibt. Habe für meine Tochter gleich das Zoobuch bestellt. Und für mich das Buch von Matussek. Immer, wenn man feststellt, daß auch andere leiden, geht es leichter-geteiltes Leid ist halbes Leid. Ich weiß momentan nicht, wann ich meine Tochter wiedersehe. Gruß an alle Väter!
Claus Milenz <Claus.Milenz@t-online.de>
Brannenburg, Deutschland - Thursday, August 19, 1999 at 08:20:49 (EDT)
Hallo und vor allem Viele Grüße den Damen des Kinderschutzbundes, VaMV, Freudenhauses, sorry Frauenhauses, Jugendamtes - noch jemand vergessen- in Bad Kreuznach. Jetzt werden Sie sich bestimmt fragen: Der macht sich lustig über uns. Richtig! Lustig kommt von Lust, doch wenn ich daran denke, wie verbissen und krank Sie meine Damen am Computer im Internetcafe in KH sitzen, weil sie nicht seine Funktionen verstehen und sich alles von männlichen Praktikanten des KSB erklären lassen müssen..... sorry, das ist mehr als zum lachen !Haben sie nichts besseres zu tun ? Husch, husch an den Kochtopf! oder kocht der vertrottelte Freund, der sich nach Jahren der "Bewährung" endlich Pappa nennen darf ? Oder ist es doch nur der Fast-Foot-Bräter McWopper, der herhalten muß, weil dort so viele ausgebeutete minderqualifizierte Frauen arbeiten müssen, denen geholfen wäre, wenn - rein aus Solidarität versteht sich - der eben selbe Trottel bewähren darf, indem er Fritten für die Frauenmeute holt um sich anschließend wieder um Kinder zu kümmern,die nicht einmal seine eigenen sind und um verlacht zu werden. Hört sich sehr sarkastisch an, aber hat seinen durchaus realen Hintergrund. Kopieren Sie schön, oder soll ihnen erst ein Mann zeigen wie der Kopierer funktioniert ? oder wie man den Drucker bedient ? Viel Spaß bei der Lektüre. Es tut mir Leid, wenn das Gästebuch von Pappa com für solche Mitteilungen her halten muß, denn anstatt sich um wichtige Probleme zu kümmern, haben es sich eben jene angesprochenen Dame zur Aufgabe gemacht, nach meinen Mitteilungen im Internet zu fahnden. Auch diese Seiten wurden durchsucht und kopiert. Glaubt nur nicht, daß der Kampf schon vorbei ist- er hat gerade erst begonnen. Er wird scheinbar mit allen Mittel geführt, wobei jeder noch so schmutzige Trick angewandt wird. Schade dieser Kampf würde unseren Kindern gut tun,wür de er nicht gegen- sondern für geführt werden. - Bez rata shem - - Chadasch - Rüdiger Nethania, Israel
Rüdiger <Chadasch>
Nethania, Israel - Wednesday, August 11, 1999 at 19:16:36 (EDT)

lieber daniel, da deine email nicht funktioniert, auf diesem weg:

> Gruesst Euch!!! Bin das erste mal auf dieser Seite und finde volles gefallen daran. Nur weiter so!!! .

danke fuer die blumen - lob tut gut ! .

> Ich persoenlich (als Vater der seine Tochter nicht sehen darf) kann nur allen betroffenen das beste wünschen und sagen: Kopf hoch, wird schon wieder! Es kom men bessere Zeiten!

... wird aber wohl noch dauern ... trotzdem freue ich mich ueber deinen optimismus! .

> Wenn jemand Tips, in bezug auf "alleiniges Sorgerecht des Vaters" hat, sende er mir doch bitte eine E-mail! W³rde mich freuen!!

die frage ist ja recht allgemein ... vielleicht magst du das mal genauer formulieren ?! herzlich gruesst paPPa.com aus berlin .

hier noch die email von dieter, die dich nicht erreicht hat: . > From: "Dieter Mark">

Lieber Daniel, das alleinige Sorgerecht für Väter ist wohl der Wunschtraum manches Entrechteten und Entsorgten. Derartige Fälle haben bekanntlich Seltensheitswert und kommen auch nur in Betracht wenn Mama sich um alles kümmert außer um das Kind. Weiterhin ist eine alleinige elterliche Sorge wenig sinnvoll. Denn dem Kind wird damit ein > Elternteil genommen. Was ja, gerade auch mit und durch die "Reform" verhindert werden soll. Kinder brauchen nun mal beide Eltern. Mag es auch geleugnet werden. Gruß Dieter Mark <dmbh@vossnet.de >
Arbeitskreis Eltern für Kinder
<webmaster@paPPa.com>
Berlin, Deutschland - Tuesday, August 10, 1999 at 11:30:47 (EDT)


Am 11.08. ist die totale Sonnenfinsternis. Für meine Tochter Maria besonders, da ich ihre Mutter es nicht zuläßt, daß ich zu ihr dort, wohin sie sie entführte, Kontakt aufnehme. Seit 1 Jahr ist sie entführt (siehe Fall 40 unter 'Schicksale'), die Mutter ignoriert nach wie vor die Erkrankung von Maria, ich habe es trotz vieler Versuche nur 1x geschafft, meine Tochter überhaupt zu sehen. Und fand sie leider in einem jämmerlichen Zustand vor. Die griechischen Gerichte interessiert all dies nicht, dort werden Gesetze nach Belieben mißachtet. ich wünsche mir nichts mehr, als daß es meinem Spatz endlich besser geht, und zu sagen "Maria, alles Gute zu Deinem Geburtstag!!"
Evangelos Lemonidis <maria@unrecht.de>
Mönchengladbach, Deutschland - Monday, August 09, 1999 at 15:26:40 (EDT)


Hallo liebe Väter, die ihre Kinder nie lieben durften, weil ihnen der Zugang und Kontakt vom Zeitpunkt der Geburt an verweigert wird.

Habe mein Kind seit sechseinhalb Jahren nicht gesehen (das ist das komplette Lebensalter) und nie kennenlernen dürfen, da die Mutter es immer geschickt verstanden hatte, durch Hinhaltetaktiken und Passivität einen Vater-Sohn-Kontakt zu unterbinden. Gerichtliche Schritte unterließ ich bisher aus zwei Gründen:

1.) Ein zwischenmenschliches Verhältnis läßt sich m.E. durch keinen Rechtsakt der Welt herstellen (siehe Kommunikation zwischen beiden Elternteilen!), und die einschlägigen entsprechenden Familiengerichtsurteile stimmen einen nicht eben optimistisch. Den Ärger und die Kosten um verlorene Verfahren wollte ich mir ersparen, da

2.) Die verantwortliche Kindesmutter treibt ihr Unwesen mittlerweile als Richterin am Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Die Kaliber mit denen eine solche Person im Rechtsstreit "schießen" wird, sind nicht nur schwer zu überbieten (Lobbyismus!), sondern erscheinen hinsichtlich der ohnehin aussichtslosen Rechtslage für Väter nichtehelich geborener Kinder zusätzlich als ein Bollwerk, welches die Mutter als Barriere zwischen Vater und Kind aufwenden wird. Hat irgendjemand der diese Seiten liest, Erfahrungen mit dem Verhalten von Personen des öffentlichen Rechts in eigenen Familienrechtsangelegenheiten, oder ist jemandem ein ähnlicher Fall bekannt, der ggf. auch veröffentlicht werden sollte??

Würde mich über einen entsprechenden Austausch sehr freuen, bin auch auf der Suche nach Möglichkeiten zur Veröffentlichung meines Falls. Einen Dank an paPPa.com.
Harms Waldmann <harms@inetmail.de>
Berlin, Deutschland - Monday, August 09, 1999 at 15:03:32 (EDT)


Anmerkung zu Jugendämtern und Richtern: Wenn ich darüber nachdenke, daß nur die Mutter und ich das Kind gezeugt haben - und dieses auch erst nach mehreren Jahren "Partnerschaft" - und jetzt wollen "Sachbearbeiter" und Richter, die weder mein Kind noch mich kennen über unser Leben entscheiden, dann wird mir schlecht! Ich gehe täglich und gerne arbeiten, um Geld für meine Familie zu verdienen (genausogerne würde ich auch zuhause bei meinem Kind bleiben) - und jetzt wollen wildfremde Leute entscheiden, wie ich dieses Geld für meine Familie ausgeben soll?! Diese Mitarbeiter von Jugendämtern und Gerichten maßen sich an, daß sie gottgleich sind und denken vermutlich noch, daß sie unserer Gesellschaft etwas Gutes tun!? Ich werde mir nicht gefallen lassen, daß z. B. eine Frau Fischer (Jugendamt Bad Segeberg, geschieden, ein Sohn), die trotz ihrer 20-jährigen Berufserfahrung als Dipl.-Soz.-Päd. (Angabe von Fr. Fischer) nicht einmal ihre eigene Familie zusammenhalten kann mir mein Kind wegnimmt! Ich freue mich sehr, daß es Ihre Seite paPPa.com gibt. Sie tröstet, macht Mut und hilft weiter.
Nico Kiesau <Nico.Kiesau@t-online.de>
Bremen, Deutschland - Sunday, August 08, 1999 at 16:31:51 (EDT)
Mein neues "Väterbuch" ist ab September unter dem Titel "Mein Kind gehört auch zu mir - Handbuch für Väter nach der Trennung" im Campus Verlag, Frankfurt, erhältlich. Es informiert über zwischenmenschliche und juristische Fragen, die im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung auftreten können. Musterbriefe, Tips für den Umgang mit den Jugendamt und für den Alltag als Wochenend-Vater sind nur einige der Buchschwerpunkte. Ich wünsche mir, daß es vielen betroffenen Vätern hilft, weiterhin aktiv bleiben oder dies wieder werden zu können und grüße alle, die genau auf ein solches Buch schon viel zu lange gewartet haben. Bestellungen nimmt der Buchhandel wahrscheinlich schon jetzt entgegen. Wer sich direkt an den Verlag wenden möchte, schicke bitte eine Mail an >>kroker@campus.de<<
karin jäckel <karin.jäckel@t-online.de>
Oberkirch, Deutschland - Wednesday, August 04, 1999 at 18:51:29 (EDT)
Oh, Väter dieser Erde! Auch ich darf meine Tochter Bea wieder einmal -wie schon so oft-nicht sehen. Die Web-Site PaPPa.com spricht mir aus der Seele. Ich wünsche allen Kindern und Leidesgenossen alles Gute und Erfolg. A.Schäffer
Andreas Schäffer <Schaeffer@t-online.de>
Berlin, Deutschland - Monday, July 26, 1999 at 19:45:01 (EDT)
Grüßt Euch!!! Bin das erste mal auf dieser Seite und finde volles gefallen daran. Nur weiter so!!! Ich persönlich (als Vater der seine Tochter nicht sehen darf) kann nur allen betroffenen das beste wünschen und sagen: Kopf hoch, wird schon wieder! Es kommen bessere Zeiten! Wenn jemand Tips, in bezug auf "alleiniges Sorgerecht des Vaters" hat, sende er mir doch bitte eine E-mail! Würde mich freuen!!
Daniel Dierkes <www.diceujumper@aol.com>
hameln, Deutschland - Monday, July 26, 1999 at 19:13:05 (EDT)
Hallo nach Berlin... weiter so... Parents Forever Germany Aktuell wie immer... MfG Günter Stuhler (FFL-PR&Medien Dialog)
Günter Stuhler <Dialog-z.W.d.Kindes.R.e.V.@vans-net.de>
Gelsenkirchen, Deutschland - Saturday, July 24, 1999 at 21:23:17 (EDT)
Erfahrungen von Müttern (wenn diese sich überhaupt auf diese Seite verirren) freuen, deren Männer - zumindest vorübergehend - den Erziehungsurlaub übernommen haben! ;-)
Notker <notker@gmx.net>
München, Deutschland - Monday, July 19, 1999 at 06:52:27 (EDT)
Hallo Erziehungsurlauber! Demnächst werde ich als Vater den Erziehungsurlaub (ohne Illusion, daß dies 'Urlaub' wird!) unseres einjährigen Sohnes übernehmen. Ich arbeite in einem großen Münchener EDV-Konzern und würde mich über einen Erfahrungs- austausch mit Erziehungsurlaubern freuen. Mit nettem Gruß, Notker
Notker <notker@gmx.net>
München, Deutschland - Monday, July 19, 1999 at 06:46:48 (EDT)
Hallo, ich bin freier Journalist und suche für eine TV-Talksendung Männer, die eine neue Beziehung eingegangen sind und deren Ex-Frauen das gemeinsame Kind jetzt dazu einsetzen, um diese neue Verbidnung zu zerstören.
Josef Kaiser <jtvkaiser@aol.com>
Köln, Deutschland - Sunday, July 18, 1999 at 10:12:05 (EDT)
Hallo Väter, wie angekündigt am 04.07. bleibe ich dabei.

Heute Termin wegen EA Aufenthaltsbestimmung beim Jugendamt. Herr S. begrüßt mich (Herrn L.) und fordert mich auf nunmehr meine Sicht der Dinge zu schildern, meine Frau (Frau L.) hätte ihn ja schon bereits aufgesucht. (Oh ha, denkt sich Herr L., hatte ich ihn nicht bereits vor der gerichtlichen Aufforderung um Vermittlung gebeten? Warum hatte er mich nicht auch bereits zu einem Einzelgespräch geladen? Nebensächlichkeiten, darüber wollen wir nicht reden, sondern einen guten Eindruck machen) Ich schildere mein Erleben der Trennungssituation. Herr S. konstatiert, daß wir Kommunikationsprobleme haben, da Frau L. sich weigert mit Herrn L. zu reden. Also Aufbröseln der Paarbeziehung, obwohl Frau und Herr L. ihm bestätigen, daß uns an einer Fortsetzung der Ehe nicht mehr gelegen ist. Nach 1 1/2 Stunden hat Herr S. klar erkannt: Schuld am Auseinanderbrechen der Ehe tragen beide. Haben Herr und Frau L. auch schon lange so erkannt, jetzt weiß es Herr S. auch. Das freut ihn. Auf meine Nachfrage (es ist halb vier, das Amt schließt um vier) ob wir nunmehr von der Vergangenheit zur Zukunft unseres Kindes übergehen können um ein Betreuungsmodell entwickeln zu können sagt er, ja gerne, aber er möchte es lieber auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, für heute ist ja schon viel geschafft. Danke sagt Herr L., aber vielleicht kann ich ja noch kurz meine Vorstellung schildern. Gerne Herr L., sagt Herr S. Also erläutere ihm Herr L., daß ich zumindest für die nächste Zeit, also bis zum Kindergarten gerne ein Zwei-Nester-Modell als grundsätzliche Betreuungslösung hätte, mit wahlfreiem Kontakt des gerade nicht betreuenden Elternteils, begleitet durch neutrale professionelle Helfer, danach sehen wir weiter . Tja, das gäbe es auch in seinem Betreuungsbezirk, gesteht Herr S., aber das funktioniert nur, wenn beide Elternteile es wollen. Will Frau L. es? Nein. Tja, gesteht Herr S., von meinem professionellen Standpunkt würde ich es so sehen, daß zunächst eine vierzehntägige Besuchsregelung angemessen wäre, bis sie eine emotionale Entspannung ihrer Paarbeziehung gefunden haben. Aha sage ich, das Kind lebt also unter der Woche normalerweise bei mir und sieht meine Frau alle vierzehn Tage bis sie mit mir reden kann? Entgeistert entgegnet Herr S., nein wieso?, das Kind lebt doch jetzt bei seiner Mutter. Ja, entgegnet Herr L., weil seine Mutter die paritätische Betreuung aufgegeben hat, einseitig. Aha, konstatiert Herr S., also lebt es überwiegend bei seiner Mutter. Jawohl, seit vierzehn Tagen. Na, also entgegenet Herr S., ich würde klein anfangen, alle vierzehn Tage Umgang sind doch gut. Also Herr S., entgegnet Herr L., sie sind doch auch Vater, wie ich unserem Gespräch entnommen habe? (Sehr schlechte Argumentation ich weiß...) Wie würde die Umgangsregelung für ihre Kinder aussehen? Dieses, so Herr S. gehört nicht hierhin, ich gebe eine professionellen Ratschlag aus meiner langjährigen Erfahrung (Herr S. mag 50-55 sein, der Kleidung nach ein Spät 68er), alle 14 Tage Besuch ist doch ok. (Ich möchte seinen Ausführungen noch hinzufügen: außerdem ist es gleich vier und ich hab noch was vor). Ja, entgegnet Herr L., aber dadurch würde doch zuungunsten des Kindes eine rechtsverbindliche Kontinuität hergestellt, die bei weiterer Verweigerungshaltung der Mutter zum Nachteil des Kindes hinsichtlich der Vaterbindung ausschlagen würde. Oh weh, teuflische Juristerei, entgegnet sinngemäß Herr S., da mag ich mich heraushalten, aber eine 14tägige Besuchsregelung ist trotzdem gut. Herr L. (dem die professionelle Beratung jetzt reicht):Ok, Herr S., kann ich noch eine Frage an Frau L. stellen? Herr S.: Gerne! Herr L.: Kann ich die Kleine übers Wochendende zu mir nehmen? Frau L.: Wieso? Du hast sie doch am letzten Wochenende gehabt, außerdem sollst Du sie übernächstes Wochendende nehmen, da muß ich arbeiten. Herr L.: Übernächstes Wochenenede nehme ich sie auch gerne. Herr S.: Was sagen sie Frau L.? Frau L.: Na gut. Herr S.: Das soll aber keine Kontinuität hinsichtlich eines jeden Wochenendes bedeuten? Herr L.: Nein, das soll eine vorläufige Regelung bis zu unserem EA Entscheid am 28.07. sein. Herr S. (symbolisch): Ok, meinen Segen habt ihr. Epilog Herr und Frau L. treten vor das Rathaus von P., in dem das Gespräch stattgefunden hat. Zwischen den beiden entspinnt sich auf Veranlassung von Frau L. zunächst eine Diskussion über die Einkommenssteuererklärung des Jahres 98, die über den Kinderhortbesuch der Tochter L. zu den Messern und Gabeln des Hausrates führt. Unerfreuliches Ende, beide sagen du verstehst mich nicht. Mag sein. Bin gespannt ob ich meine Tochter morgen sehe, Frank Post scriptum Danke an alle, die mir auf meinen ersten Gästebucheintrag (040799) hin Mut zugesprochen haben. Hab leider keine remails gemacht. Trotzdem danke. Post post scriptum Ich bin wirklich für jeden Hinweis wie ich weiterverfahren kannund sollte dankbar. Insbesondere würden mir Erfahrungen mit dem Jugendamt des Stadtverbandes Saarbrücken und des Amtsgerichtes Völklingen, sowie prophylaktisch des OLG Saarbrücken weiterhelfen. Danke im voraus, to be continued,
Frank <HvLothring@aol.com>
Deutschland - Friday, July 16, 1999 at 03:07:07 (EDT)


Als Vater von zwei Kinder der von der Ex-Frau im moment ausgezogen wird ist es absolut dienlich viele hilfreiche Unterstuetzung auf Ihren seiten
Volker Kranich
Worms, Deutschland - Friday, July 16, 1999 at 02:54:56 (EDT)

Hi Euer neues Gesicht geällt mir prima .... es ist besser die news gleich auf der ersten seite zu sehen bis demnächst mfg Udo
Udo Hartmann <u_hart@t-online.de>
Itzstedt, Deutschland - Thursday, July 15, 1999 at 10:13:44 (EDT)
Als Vater von zwei Kinder der von der Ex-Frau im moment ausgezogen wird ist es absolut dienlich viele hilfreiche Unterstützung auf Ihren seiten
Volker Kranich <Ozeanic@aol.com>
Worms, Deutschland - Thursday, July 15, 1999 at 09:39:51 (EDT)
Ich habe morgen (14.7.99) wieder mal eine Verhandlung wg. Umgangsrecht. Es ist schön zu wissen, daß meine Probleme nicht ein Einzelfall sind, sondern (leider) viele,viele andere mitreden können. Vielen Dank für die Mühe und die hilfreichen Informationen. Ich werde "am Ball" bleiben
Holger Lübberstedt <Holger.Luebberstedt@t-online.de>
Hamburg, Deutschland - Tuesday, July 13, 1999 at 09:54:38 (EDT)
Wie schön ist es, zu wissen, daß die Mitarbeiter der Jugendämter diese Seite hier lesen.

Viele Grüße Frau Pfeiffer-Hochecker aus Bad Kreuznach. Sie waren es, die meine Frau davor warnte, daß ich eine "Geburtstagsfeier" vor dem Hause meiner Tochter Jacobina plante. Selbstverständlich suchte meine Frau mit den Kindern das Weite, ich mußte die Feier ohne meine Kinder "feiern".Sie tun sich keinen Gefallen, Frau vom Jugendamt, sondern bestätigen auf fatale Weise Ihre Inkompetenz. Wie schon gesagt, gehen Sie besser zu McDonalds Fritten eintüten! Dort können Sie nicht so große Schäden anrichten, wie Sie das in internen Gesprächen schon eingestanden haben.Wenn Sie "voreingenommen" sind, müßte Ihnen Ihr "gesunder" Menschenverstand schon sagen, daß Sie in diesem Falle nicht weiterarbeiten dürften.Die Art, wie Leute von Ihnen über mich "Vorgewarnt" werden, ist als kriminell zu bezeichnen. Wenn Sie meiner Argumentation nicht gewachsen sind, hören Sie sich diese doch von Fachleuten an. Zu Fortbildungsmaßnahmen kommen Sie doch garnicht erst. Oder übersteigt diese Fortbildung gar Ihr interlektuelles Vermögen, dann wäre es umso wichtiger sich Erfolgserlebnisse bei McDonalds zu holen, vielleicht könne Sie da aufsteigen, statt Pommes einzutüten: mal ein paar McWoppers klarmachen ?! Sorry, wenn ich dazu die Pappa-Com-Gästeseite benutze, aber wie gesagt...... die Herren-und Damen der Jugendämter inspizieren diese Seite mit schöner Regelmäßigkeit........ Bes rata shem -Chadasch - Rüdiger Bad Kreuznach
Rüdiger <Chadasch>
MAINZ, Deutschland - Sunday, July 11, 1999 at 17:33:06 (EDT)


Hallo Gleichbetroffene Es ist schon allein ein Trost, zu wissen, dass man mit seinen Problemen nicht alleine dasteht. Deshalb finde ich diese Einrichtung sehr gut, erfährt man doch auch noch viele andere nützliche Dinge, wie z.B. den Bericht über PAS. Ich muss sagen, ich habe mich darinnen wiedergefunden und frage mich manchmal, warum, wie bei allen anderen, auch in diesem Gästebuch geschilderten, eindeutigen Sachverhalten die Väter dennoch stets das Nachsehen haben. Welcher Mann wünscht sich da noch Kinder, solange seine Position seinen eigenen Kindern gegenüber nicht massivere Unterstützung erfährt. Da können die von oben noch lange mit ihren Rentenargumenten kommen.
Merz, Klaus <klmmrz@freesurf.ch>
Bern, Schweiz - Sunday, July 11, 1999 at 04:58:36 (EDT)
Wann merkt Ihr leidgeprüften Väter endlich, daß Ihr mit Eurer Anpassung an rechtsstaatliche Normen nur die totalen Looser seid? Ist Euch das Wohlergehen Eurer Kiddies so egal, daß Ihr Euch auf die staatlich-legitimirten Richter verlaßt? Zeigt diesen Sesselfurzern doch einmal was eine Harke ist und Ihr werdet sehen, wie hilflos diese Spinner dann reagieren! Ich habe es alles durchgemacht, aber aus den Erfahrungen der Verganganheit habe ich gelernt, daß nur der unkonventionelle Kampf gegen unser System wirklich zum Ziel führt. Haltet mich für verrückt, aber ich habe durch meinen Kampf gegen diese juristischen Spinner das erreicht, was für mein Kind das Beste ist: Ein Leben in einer streßfreien, kindgerechten und menschenwürdigen Umgebung ohne die "Unterstützung" von Jugendamt und Familiengericht.
The Ultimate Fighter
Deutschland - Friday, July 09, 1999 at 17:51:08 (EDT)
Gut, daß es Euch gibt!
Klaus Schildwächter <Klaus.Schildwaechter@t-online.de>
Luxem, Deutschland - Tuesday, July 06, 1999 at 15:20:40 (EDT)
Nur ein kurzer, aber interessanter Hinweis: Am Mittwoch, d. 07.07.1999 ist M. Matussek, der SPIEGEL-Autor und Autor des Buches "Die vaterlose Gesellschaft" (sh. Beitrag) im ORB (Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg) um 19.00 Uhr in der Sendung "AbendJournal" zu Gast! (Wiederholung um 0.55 Uhr) Also: 07.07.99 / 19 Uhr bzw. 0.55 Uhr / ORB !!!
Lutz <new.mail@gmx.net>
Deutschland - Tuesday, July 06, 1999 at 14:15:45 (EDT)
Liebe Väter, wenn Ihr wollt, daß Eure "Scheidungskinder" eine gute Begleitung und gute Freizeit verbringen sollen- dann kommt mit Euren Kindern zu uns in die Kindergruppe "Ich will mitentscheiden. Wir treffen uns jeden Montag um 15.30 Uhr in der Caritas - Hohe Röder Nr.(werdet Ihr schon finden) Mit lieben Grüßen die Kids vom Projekt:_ Janine Anne Caroline Felix Christoph und Marlen (Gleichberechtigung !!!)
Ich will mitentscheiden !!! Kindergruppe Suhl
Suhl, Deutschland - Monday, July 05, 1999 at 10:19:33 (EDT)
Ich habe es nicht glauben können! Nachdem sich meine Frau vor knapp zwei Monaten nach fünfjähriger, weitestgehend unproblematischer Ehe, unvermittelt zwecks Nachdenkens über ihre Situation von mir getrennt hat, hatten wir eine gleichmäßige Betreuung unserer zweijährigen Tochter (gemeinsames Wunschkind) vereinbart. Dies hat sie vor zwei Wochen einseitig beendet, mit der Begründung es würde dem Kind schaden. Gleichzeitig hat sie die Kleine in einem Kinderhort angemeldet um der seit 8 Monaten praktizierten Regelung des Aufenthaltes der Kleinen bei meiner (sehr agilen) Mutter während unserer Berufstätigkeit eine Absage erteilen zu können. Kontakte zu mir lehnt sie seitdem weitestgehend ab. Gestern lag ein Antrag zwecks vorläufiger Anordnung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes zu ihren Gunsten, in dem auch ein Antrag auf Erteilung des alleinigen Sorgerechts erwähnt wurde, in meinem Briefkasten. Und jetzt lese ich Eure Geschichten. In mir steigt eine unheimliche Furcht auf. Ich glaube ich werde hier öfter vorbeischauen müssen.
Frank <hvlothring@aol.com>
Saarland, Deutschland - Sunday, July 04, 1999 at 12:22:39 (EDT)
Macht weiter so, die Väter, die ich in diesem Gästebuch finden durfte, sind wirklich fanstastisch. Ich selbst bin geschieden, Mutter von drei Töchtern und freue mich über jeden Mann, der sich so, wie die meisten, deren Einträge ich lesen konnte, um ihre Kinder bemühen. Bei unserer streßfreien Scheidung blieben das gemeinsame Sorgerecht aufrechterhalten und das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei mir. Ich würde mich freuen, wenn mir Väter und Mütter, die ähnliche familiere Konstellationen aufzuweisen haben, in einen Erfahrungsaustausch mit mir träten. Besonders das Problem Patchworkfamilien steht jetzt bei mir an. Charlotte
Charlotte <delfin61@gmx.de>
Leipzig, Deutschland - Friday, July 02, 1999 at 11:14:11 (EDT)
Scheisse, was ist das für ein Land, in dem es dem Vater durch die Mutter verboten wird sein leibliches Kind zu sehen. Seit fünf Monaten darf ich mein Sohn ( 5 Jahre alt ) nicht sehen und seit vier Monaten liegt mein Antrag auf Besuchsrecht Beim Amtsgericht Berlin, Väter wehrt Euch gegen diese Willkür.
Strephan <master@webgurus.de>
Berlin, Deutschland - Thursday, July 01, 1999 at 05:19:40 (EDT)


Einträge April-Juni 1999

Einträge Jan.-März 1999

Einträge ins Gästebuch Sept.-Dez. 1998