§225 StGB – Misshandlung von Schutzbefohlenen –
BGHSt 3,105 BGH Urteil vom 06.06.1952. Gratis Zugang für alle Studierenden
der Rechtswissenschaften zum Volltext dieses führenden Urteils des
Bundesverfassungsgerichts, nur auf dieser Webseite: http://www.geocities.com/martinidegrossi2003/Kindesmisshandlung_auch_zu_damaligen_Zeiten_gesetzwidrig.html
Martin Mitchell
aus Australien <martinidgrossi@yahoo.com.au>
Adelaide, Australien - Friday, September 03, 2004 at 22:45:26 (EDT)
Der Verfassungsbruch beim Sorgerecht durch Richter und Politiker geht so weit, dass sogar im Todesfall der Mutter der Vater meist kein Sorgerecht bekommt, dazu hat man ja vorher den Umgang vereitelt und sagt dann: "keine tägliche Bezugsperson, nicht im Kindeswohl" In Bitterfeld wurde 2003 ein Kind, dass nicht mehr bei der Mutter sein konnte, lieber in ein Heim gesteckt (MZ), als es den Großeltern zu geben, der Vater hat sich gar nicht zum Antrag getraut, er hätte es erst recht nicht bekommen, schließlich will man ja "Unterhaltspflichtige" für den Staat und keine Eltern für das Kind.
Das stärkere oder dümmere Geschlecht? Die Männer sind durch die feministischen Meinungsmacher so manipuliert, dass viele daran glauben, sie könnten zwar Firmen, Regierungen, Schiffe und Flugzeuge führen, wären aber zu blöd ein Kind zu erziehen. Dabei merken sie gar nicht, dass sie früher oder später alle Sklaven werden, die auch noch ihre Kinder verlieren. Oder sie können keine eigenen Kinder haben oder mit diesen leben, weil die Mutter ja genug hat, nur eben lieber mit einem Mann ohne "Unterhaltspflichten" zusammenlebt, weil das finanziell günstiger ist, weil sie sich bei der Kindererziehung nicht einigen muss.
Die Meinungsmacher zeigen ja täglich Männer die Frauen schlagen, vergewaltigen, zeigen Väter, die ihre Kinder missbrauchen oder schlagen. Da glauben viele Männer schon selbst an diese Lügen und urteilen entsprechend oder erlassen verfassungswidrige Gesetze. Das Unrecht wird ihnen gar nicht mehr bewusst, da die Bevölkerung durch die langsame Änderung der Gesetze in den letzten 100 Jahren zugunsten feministischer Wünsche und durch die Meinungsmacher daran gewöhnt wurde. So wie die DDR-Bürger schon in 20 Jahren an die Mauer gewöhnt wurden, hat man die Bevölkerung heute an die Mauer zwischen Eltern und Kindern gewöhnt: "Ist doch normal, dass die Mutter das Kind bekommt, damit machen kann, was sie will und der Vater zahlt".
Viele Frauen wollen gar nicht mehr mit einem Mann dauerhaft zusammenleben, mit dem muss frau sich ja einigen, nur mit den Kindern braucht frau sich nicht einigen, da kann frau bestimmen, ist doch schöner. Mit dem Vater der Kinder zusammenzuleben ist ja noch dümmer, da muss frau sich ja auch bei der Erziehung einigen und bekommt keinen "Unterhalt" oder "Unterhaltsvorschuss" und wird nicht mehr als "Alleinerziehende" verehrt und bezuschusst. Der Sexwunsch ist bei vielen Frauen biologisch bedingt nicht so ausgeprägt, dass sie ständig einen Mann brauchen, einmal benutzen reicht doch, damit Kinder- und Geldwünsche erfüllt werden. Auch wenn einige "Alleinerziehende" sich tatsächlich nicht mehr mit dem Mann verstanden oder geschlagen oder verlassen wurden, ist doch der Trend erkennbar, besonders wenn sie nicht mal versucht haben, auch nur einen Monat mit dem Vater ihrer Kinder zu leben. Schuld sind hauptsächlich nicht diese Frauen sondern die verfassungswidrigen Meinungsmacher, Richtersprüche und Gesetze, die eine Einladung zum Betrug sind.
Einige Männer fühlen sich wohl schon durch die monatlichen Geldüberweisungen (wie bei einer religiösen Pflichterfüllung) befriedigt, oder wenn sie sich von Schreibtischnutten am Telefon belügen lassen (Telefonsex) und merken nicht, dass sie ihre Interessen immer weniger durchsetzen können. Ihre biologischen Schwäche: der Sexwunsch, wird dreifach ausgenutzt:
1. zum Betrug bei der Familienplanung, Männer finden kaum noch Frauen, die überhaupt noch Sex wollen, oft nicht mal die Ehefrau. Wenn Männer auf geregelter Partnerschaft und sicherer Verhütung bestehen, bekommen sie of gar nichts, weiterhin haben sie keine Möglichkeit zur unauffälligen Schwangerschaftsverhütung (die der Regelfall ist und beiden Partnern im Fall echter Bedürfnisse am angenehmsten ist), müssen oft der Partnerin vertrauen oder es lassen. Kondome sollten sie zwar verwenden, damit wird Ihr Wunsch bzw. Misstrauen aber offensichtlich, was oft zur Abfuhr führt. Viele Männer wissen ja nicht mal, dass sich Frauen nur wegen Kind und Geldansprüchen hingeben könnten, weil sie nur die Propaganda kennen.
2. Indem frau Männer dadurch als potentielle Vergewaltiger und Kinderschänder hinstellen kann, damit Männer das Sorgerecht nicht bekommen oder es schneller verlieren können, damit der Umgang vereitelt wird.
In keiner Gesellschaftsordnung wie im Feminismus wird so viel Sex gezeigt, der angeblich von Frauen gewollt wird, es gab aber noch nie so wenig Sex wie im Feminismus, weil hier Frauen diktieren, ohne Wünsche der Partner beachten zu müssen, und biologisch begründet geringere Wünsche haben. Frauen erlernen oft erst Freude am Sex, was in der Literatur bekannt ist, da sie nur durch Gedankenverbindung zum Orgasmus kommen. Wenn sie aber nur mit Kindern zusammenleben, verlernen sie die Freude daran aber auch wieder. Das Zusammenleben mit eigenen Kindern allein hemmt den Sexwunsch bei Männern und bei Frauen, da das schon erfüllte Ziel vor Augen geführt wird (im Tierreich z. B. bei Löwen bewiesen). Daher wird das unterschiedlich hohe Sexbedürfnis zum Schutz vor Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, vor Minderleistung wegen Frustration am besten ausgeglichen, wenn Väter mit ihren Kindern zusammenleben, spätestens ab einem bestimmten Alter das Sorgerecht haben.
3. Indem Männer mit Liebesentzug erpressbar gemacht werden. Frauen können, biologisch bedingt, ohne negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden auf Sex verzichten, Männer nicht. Hinzu kommt noch die Erpressbarkeit mit der Trennung, die nicht nur Sexverzicht, sondern auch Versklavung, wirtschaftliche Bedrohung und Raub der Kinder bedeutet. Daher hat der Vater auch bei zusammen lebenden Eltern nichts mehr zu sagen, z. B. bei der Erziehung der Kinder. Die Frau darf ihre biologischen Stärken nutzen, der Mann seine, z. B. die Körperkraft, aber nicht. So hat nach Fernsehberichten der jugoslawische Machthaber Milosivic seine Politik nach den Wünschen seiner Frau gemacht. Frau Doris Schröder Köpp hat sich in der Superillu als "Alleinerziehende" verherrlicht, ihren Mann den Vater ihres Kindes genannt, obwohl es nicht stimmt. Logisch, dass da ein Umgangsrecht stört, auch wenn es hier aus taktisch-politischen Gründen gewährt wird. Entsprechend ihrer politischen Einstellung ist auch die Familienpolitik unter Regierung Schröder (Unterhaltserhöhungen, Umgangsvereitelung, Kinder lieber zu Pflegefamilien als zum Vater usw.), obwohl er die Ungerechtigkeiten kennt, obwohl sogar Frau Doris Schröder Köpp zugab, dass sie viele Eingaben, bei denen es um Kinder geht, erhält.
Ihre ehemalige biologische Stärke, die Körperkraft, wird zum
Nachteil gemacht: Männer sind die Schläger von Frauen, das zeigen
alle Filme, beim Streit kann das zwar nie einer prüfen, auch nicht,
wer angefangen hat, allein schon die Vermutung spricht gegen den Mann und
die Richter urteilen oft nach Vermutungen (Beweislastumkehr), ohne dafür
belangt zu werden. Schließlich haben die Politiker mit ihren Gesetzen
dem Vorschub geleistet, da natürlich auch Politiker wissen, dass sich
die Schuldfrage bei körperlichen Auseinandersetzungen in der Ehe oder,
ob eine Vergewaltigung auch eine war, nie 100%-tig beweisen lässt.
Dann müssten die Richter in 99,999% der Fälle die Klage mangels
Beweisen abweisen. Ihre ehemalige biologischen Stärken, die Geisteskraft,
wird zum Nachteil gemacht: Die höhere Leistungsfähigkeit wird
einfach vermutet, daher wird bei "Unterhaltsurteilen" bei Männern
viel häufiger als bei Frauen "angenommen", der könnte
ja mehr verdienen und die Spekulation zum Urteil gemacht. Ihre ehemalige
biologischen Stärke, dass sie die Kinder nicht austragen müssen,
wird zum Nachteil gemacht: Früher waren die Männer nicht wegen
Schwangerschaft, Kinderbetreuung (Stillen usw.) längere Zeit gebunden,
auch daher konnten sie sich eine herrschende Stellung in der Gesellschaft
ausbauen und Frauen diskriminieren. Jetzt ist das ein Nachteil, denn nur,
wer das Alleinsorgerecht hat, dem lässt man auch sein verdientes Geld,
nur der hat Kinderfreuden, nur der ist in der Gesellschaft geachtet, nur
der hat die Kinder auch im Alter als soziale Bezugsperson. Weil Frauen
anfangs die Kinder im Bauch haben, behaupten die Machthaber und Meinungsmacher
jetzt, Frauen hätten einen engere Bindung zum Kind und ein Recht auf
Privileg beim Sorgerecht. Viele Männer glauben es, da sie durch die
Meinungsmacher manipuliert sind, oder es sie selbst nicht betrifft. Tatsächlich
wollten auch in Fällen, wo Kindesräuber die Kinder geraubt hatten,
diese nach Jahren nicht mehr zu den leiblichen Eltern, hatten Kinder die
Kindesräuber als Eltern kennen gelernt. Daher würde sich zum
Vater eine genauso innige Beziehung wie zur Mutter aufbauen, wenn man ihm
die Kinder nicht rauben würde. Ihr genetisch angeborenes Schutzempfinden
für Frauen und Kinder Durch ihre Dummheit, zu glauben, Frauen wollten
nur Gleichberechtigung und nicht die Umkehrung der Diskriminierung, haben
Männer die Diskriminierung von Frauen beendet, aus Gerechtigkeitsempfinden
und aus Mitleid. Das Mitleid ist Männern Frauen gegenüber angeboren,
umgekehrt aber der Mehrzahl der Frauen gegenüber Männern völlig
fremd. So wird bei Schiffskatastrophen z. B. stets Frauen und Kindern der
Vortritt in die Rettungsbote gelassen (Titanic). Frauenleben zählt
mehr als Männerleben. Frauen werden für gleiche Verbrechen stets
milder bestraft als Männer, so erhaltern Kindesmörderinnen oft
Bewährungsstrafen, Kindesmörder fast immer lebenslänglich.
Frauen bekommen seltener die Todesstrafe. Frauen können, müssen
aber nicht zur Armee und schon gar nicht dort die gleichen Entbehrungen
wie Männer erleiden. Frauen bekommen in vielen Ländern früher
Rente, obwohl sie eine höhere Lebenserwartung haben, erhalten für
gleiche Beiträge mehr Rente. Auch die Privatrentenversicherer wurden
jetzt gesetzlich dazu gezwungen. Frauen werden in den sicheren und gut
bezahlten öffentlichen Dienst gesetzlich bevorzugt eingestellt. Frauen
bekommen/bekamen medizinisch nicht notwendige Leistungen aus den Kassen
(Mutter-Kind-Kuren, Fruchtbarkeitsbehandlung), Männer nicht. Frauen
bekommen die besten Parkplätze in den ersten Reihen (Bayreuth), was
nur bei Behinderten einen Nachteil ausgleicht, weil Machthaber (hier reiche
Männer) an Frauen wie an Götter glauben. Solche Männer (Verleger
MZ, Chefredakteur "Die Welt" und die Politiker, verbreiten dann
in den Medien Falschmeldungen über "Armut von Alleinerziehenden",
"Kinderarmut", was nur in Einzelfällen zutrifft, was andere
Männer wegen ihrem angeborenen Schutzempfinden aber glauben. Die Armutsgründe
werden bei den herausgesuchten Einzelfällen ebenfalls verschwiegen
(wirtschaftliche Ruinierung der benutzten Väter durch illegale Unterhaltsurteile
und Pfändungen). "Kritische Sendungen" wie "ein Fall
für Klaus Escher" täuschen raffiniert "Kritik"
vor, um Glaubwürdigkeit zu erlangen, als unabhängig zu gelten.
Beim dem für die Feministen wichtigen Thema (getrennte Eltern) wird
die Glaubwürdigkeit dann benutzt um ihre Tatsachenverdrehung durch
Männer (hier Klaus Escher) besonders glaubwürdig zu verbreiten.
So hatte er in dieser Sendung natürlich die Ausnahme vom Regelfall
herausgesucht, wo ein Vater einer Mutter den Kindesumgang verweigert, mit
dem Kind im Ausland war. Er hatte die Leiden der armen Mutter derart ausgeschlachtet,
dass der Zuschauer sagen sollte: "gebt den Vätern erst gar kein
Besuchsrecht, damit sie nicht mit den Kindern abhauen oder etwas Böses
machen" Das Schutzempfinden der Männer wird ausgenutzt, um feministische
Rechts- und Menschenrechtsverletzungen gegen Väter und ihre Kinder
zu legitimisieren. Mit dem gleichen Ziel kommen ständig Filme und
Berichte, in denen Väter als Schänder ihrer Kinder dargestellt
werden, obwohl sich in Wirklichkeit hautsächlich Stiefväter an
Kindern vergehen. Alle gesunden Menschen haben gar keine Freude an Sex
mit Verwandten 1. Grades, wie es Vater oder Mutter beim Kind sind. Sie
scheiden daher als potentielle Kinderschänder von vornherein aus.
Dennoch wird von 40% aller Fälle (Quelle ISUV-Report, oberste Richter)
behauptet, der Vater hätte sexuelles Verlangen nach dem eigenen Kind,
um damit den Umgang zu verhindern. Denn auch die Richter sehen die Propagandalügen,
haben ein angeborenes Schutzdenken gegenüber Frauen und Kindern und
werden für rechtswidrige Urteile nach Vermutungen nicht bestraft.
Deren Urteile sind diesen 40% der Frauen natürlich bekannt, durch
Meineid bekommen sie eine Chance auf die gewünschte weitere Rechtsverletzung.
Die Mehrzahl aller Vergehen gegen Kinder haben die feministischen Politiker,
Richter und Meinungsmacher zu verantworten, weil sie die Mutter finanziell
stimulieren, oft sogar zwingen (Zweitfamilien, Rechtsbeugung), sich vom
Vater ihrer Kinder zu trennen, mit anderen Männern zu leben (zweckmäßig
inoffiziell, damit alle Vorteile erhalten bleiben). Durch die mangelhafte
Befriedigung der den Männern angeborenen Sexbedürfnisse (im Feminismus)
können viele dem Drang nicht widerstehen und vergehen sich an Schwächeren
(wie die Soldaten einer siegreichen Armee, auch wegen fehlender Befriedigung),
daher an Kindern oder an wehrlosen Frauen. Die feministische Familienpolitik
ist daher auch für diese Verbrechen mit verantwortlich. Wegen der
geglaubten Diskriminierungslüge akzeptieren die Parteien und Meinungsmacher
die Feministinnen (und die besonders dummen gläubigen Männer
darunter) wie die Frauen-SPD, die Frauenunion usw. und die verdeckten Organisationen,
wie einige Kinderschutzverbände, die rassistische Ziele haben. So
wurde der ISUV von der Chefin eines solchen Verbandes gegen Kindesmissbrauch
als Pädophilenverband bezeichnet- Ziel: Väter als Kinderschänder
darstellen, damit Alleinsorgerecht für Frauen und Umgangsvereitelung
akzeptiert werden. Es gibt keine Männerfaktionen, die nur für
Interessen von Männern zu Lasten von Frauen eintreten, wäre ein
Skandal, der umgekehrte Fall wird akzeptiert. Solche nach Geschlecht rassistisch
einteilenden Fraktionen gab es weder bei den Nazis noch bei den Kommunisten,
obwohl auch diese alleine das Mutter sein mit Verdienstkreuzen auszeichneten
bzw. die "Gleichberechtigung" der Frauen zum Politikziel hatten.
Tatsächlich haben sich diese Parteifraktionen sowie der Juristinnenbund
gegen das gemeinsame Sorgerecht für Männer gestellt, teilweise
entsprechend gestimmt. Es gibt kaum Frauen (nur Fr. Jäckel + wenige),
schon gar keine Redakteurinnen, Politikerinnen oder Richterinnen, die die
Diskriminierung von Männern beim Sorgerecht und Menschenrechtsverletzungen
durch die Umgangverhinderung abschaffen wollen. Im Gegenteil: sie hetzen
besonders stark in den Medien und im Bundestag, gezielt gegen eine Minderheit
von Männern, die nicht sorgeberechtigten Väter, erlassen Gesetze,
Urteile, um sie zu kriminalisieren (1977 SPD-Frauen, Gesetz zum Einkerkern
von Vätern, wenn sie nicht immer mehr zahlen können). Sie belügen
unser Volk (Drückeberger, Armut von Alleinerziehenden, usw.), lassen
eine Verteidigung in den Medien nicht zu, um sie finanziell und in der
Bevölkerung widerstandslos gegen die immer weitere Unterdrückung
und Verunglimpfung zu machen, zumal es ja im Interesse der Klientel immer
mehr Unterhalts-Männer werden müssen. In allen 5 Parteien und
sogar bei einigen "Rechten" sind die Feministen in der Familienpolitik
tonangebend (FDP-Wahlspruch: "Auf Vorderfrau bringen", Grüne
und PDS sind sowieso extrem feministisch). Von der marxistischen MPLD bis
zur rechten DVU reden alle Parteien von den "diskriminierten Frauen",
den "armen Müttern, die mehr Unterstützung brauchen",
ist Ihre Meinung von den Lügen aus den Massenmedien geprägt.
Ihre Konkurrenzdenken Sogar die betroffenen Väter, anstatt gemeinsame
Aktionen zu planen, streiten sich noch untereinander, wer die besseren
Kenntnisse im "Familienrecht" hat, obwohl hier Anarchie herrscht,
die Richter praktisch machen können, was sie wollen,. Nicht mal höchstrichterliche
Urteile müssen beachtet werden. Damit Juristen Gründe für
Klagen bieten, um Aufträge zu bekommen, wird immer wieder behautet,
der Fall liege anders. Die wenigsten Betroffenen organisieren sich, einige,
weil es die Partnerin nicht will (Rassenegoismus für Frauen), obwohl
selbst von Nachteilen betroffen, andere, weil sie glauben, Richter lösen
ihre Probleme. Sie glauben sogar dann noch an Richter als Gerechtigkeitsgötter
wie in Filmen "Richterin Barbara Salesh", wenn sie selbst andere
Erfahrungen machten, so stark ist die Propagandawirkung. Bei Verzweiflung
wenden sie ihren Hass gegen die Ex-Partnerin (die nur die angebotenen Möglichkeiten
für mehr Geld und Macht nutzt), gegen die eigenen Kinder (die nur
erpresst und manipuliert wurden), indem sie gegen diese Straftaten verüben
(täglich in den Medien, ohne die Gründe zu nennen). Oder sie
wenden den Hass gegen sich selbst (Aufgabe als Alkoholiker), fast zehntausend
Selbstmorde jährlich (RTL "der heiße Stuhl" 1994.
Frauen sind Rassenegoistinnen, Männer Einzelegoisten. Bei Tieren bilden
die Weibchen oft Gruppen, die Männchen sind Einzelkämpfer, die
oft gegeneinander kämpfen. Bei den Menschen ist es ähnlich: Frauen
halten für ihre Interessen immer zusammen, Männer führen
gegeneinander Kriege um die Vorherrschaft, für die Volksrasse; für
ihre eigenen Interessen kämpfen sie nicht mal verbal. Männer
betrachten sich wie im Tierreich gegenseitig als Konkurrenten, auch um
Frauen, letztlich um Sex. Daher spielen auch geheime sexuelle Wünsche
eine Rolle, wenn Richter oder Politiker sich für Frauen einsetzen.
Einige versprechen sich doch im Unterbewusstsein etwas davon. Dumm wie
Männer sind, merken sie nur nicht, dass sie damit die Macht vollständig
in die Hand von Frauen geben (ihnen hörig sind, wie in der Familienpolitik
oder Familie), immer weniger Sex haben und echte Familien zerstören.
Kinder zum Elternhass erpressen, Verfassung und Menschenrechte brechen.
Wenn sich Mann und Frau auf der Straße schlagen, helfen sowohl Mann
als auch Frau im Regelfall der Frau aus den genannten Gründen. Männliche
Politiker und Richter stellen sich wegen dem angeborenen Schutzdenken fast
immer auf die Seite der Frauen bzw. Feministinnen. Da die Frau die Kinder
besitzt, greift auch noch das Schutzdenken gegenüber Kindern, obwohl
diese vor Gericht nur Werkzeuge für eigene Macht- und Geldwünsche
sind. So behaupten Politiker und Richter: "das Kind klagt" auf
Unterhalt, damit das angeborene Schutzdenken der Richter greift und die/der
Alleinsorgeberechtigte auch ja von vornherein Recht bekommt. Bei Richterinnen
greift neben dem Schutzdenken auch noch der Rassenegoismus. Wenn die Alleinsorgeberechtigte
aber Wohngeld oder Sozialhilfe beantragt oder darum klagt, dann stellt
plötzlich die Mutter den Antrag für das Kind oder "klagt
die Mutter", schließlich merkt das Kind ja nichts davon und
weiß nicht mal, was eine "Klage" ist. Der Schutzgedanke
"im Kindeswohl" soll ja schließlich nicht gegenüber
den Staatsfinanzen greifen. Männer sind dumme Einzelegoisten, die
deshalb irgendwann alle versklavt sind und ihre Kinder verlieren. Väter,
die ihre Kinder sehen können, wenige Kinder haben oder gut verdienen
oder denen das Besuchsrecht ermöglicht wird, weil sie Politiker oder
Jurist sind, sagen: "Mich betrifft es ja nicht". Die mit den
Kindern zusammenlebenden Väter, sagen das auch, obwohl sie auch schon
bei der Erziehung nichts mehr zu sagen haben, weil sie sonst auch zu den
Unter(halts)vätern und nicht mehr zu den "Familienvätern"
gehören. Die Stiefväter freuen sich über das oft doppelte
Geld, über das doch nur die Frau entscheidet, werden aber nie die
Freude eigener Kinder erleben und müssen oft starke Nerven haben,
um verwöhnte fremde Kinder auszuhalten. Denn schon bei leiser Kritik
kann es den Tritt geben. Schließlich wollen sie ja zumindest eine
Frau. Die alten Männer sind größtenteils nicht betroffen,
glauben der Lügenpropaganda. Die ganz jungen Männer ebenfalls,
sie kennen nur die Lügen aus den Medien, haben die Erfahrung (noch)
nicht machen müssen. Die kinderlosen Männer (jeder 6. Mann ist
inzwischen beschränkt zeugungsfähig, darum braucht man Väter
zum Betrügen), sind sonst nur als Scheidungssklaven betroffen, kennen
sonst auch nur das was die Lügenpropaganda bringt.
Hans Müller <nheri@mail.nysif.com>
Deutschland - Wednesday, August 11, 2004 at 03:58:22 (EDT)
Im Internet sind nämlich keine *deutschen* Menschenrechts-Anwälte
unter den Suchbegriffen "Rechtsanwalt für Menschenrechte"
oder "Menschenrechtsanwalt" oder auch "Human Rights Lawyer"+Germany
oder "Civil Rights Lawyer"+Germany zu finden. ------------------------------------------------------------------------
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Wo waren diese Rechtsanwälte damals als deutsche Kinder misshandelt
und missbraucht und als unentlohnte Arbeitskräfte in massiven mit
Parochialrechten versehenen Wirtschaftunternehmen der Kirchen ausgebeutet
wurden, und wo sind diese Anwälte heute? ------------------------------------------------------------------------
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Wenn man den Deutschen Anwaltsverein mit solchen Fragen anschreibt stößt
man nur auf ohrenbetäubendes Schweigen, und auch individuelle deutsche
Anwälte die darauf angesprochen werden antworten nicht. Haben die
Juristen alle ihre Zunge verloren auf Grund von einem schlechten Gewissen,
oder aus Angst vor den beiden deutschen Amtskirchen und ihrer Macht? ------------------------------------------------------------------------
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In Deutschland gilt der jenige der auf die Missstände von gestern
oder auch die von heute hinweist als viel gefährlicher als derjenige,
der für diese Missstände die Verantwortung trägt und dafür
zur Rechenschaft gezogen werden sollte. ------------------------------------------------------------------------
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Freiheit ist keine Selbverständlichkeit, sie bedarf ständiger
Wachsamkeit!
Martin Mitchell
aus Australien <martinidegrossi@yahoo.com.au>
Adelaide, Australien - Thursday, August 05, 2004 at 22:50:42 (EDT)
Sehr verehrte Frau Bundesminister Schmidt, Ich bin Vater von 2 Mädchen,
9 und 15 Jahre alt. Als ich nach meiner Scheidung 1998 erfuhr, dass eine
meiner Tochter ins Heim gegeben wurde, somit stellte meine Anwältin,
einen An-trag auf Sorgerecht für meine ältere Tochter Nadine.
Ab diesem Zeitpunkt begann das Martyrium Jugendamt-Familiengericht-Gutachten.
Das Ju-gendamt verstand es allerdings sehr gut, in Zusammenarbeit mit der
damals noch lebender Mutter, Besuche bei meiner Tochter zu verhindern.
Begründung war folgende: meine damali-ge Frau behauptete, ich hätte
mich an Nadine vergangen. Meine Anwältin, Frau E. Mühle-Stein,
stellte Antrag auf ein gerichtspsychologisches Gutach-ten, das fast 2,5
Jahre dauerte. Das Resultat dieser Untersuchung war in allen Punkten negativ
und es stellte sich heraus, dass es sich nur um einen Vorwand handelte.
Frau F vom So-zialbürgerhaus München-Süd, wusste in vollem
Umfang von diesem Vorwand. Das wurde mir auch bei der Überführung
meiner Tochter von einer Sozialarbeiterin bestätigt. Dies alles im
Beisein von Frau P im Jugendamt Traunstein. Nachdem die Verhinderungstaktiken
vom Jugendamt, Heim, der damals noch lebender Mut-ter, nicht zu halten
waren, und meine Tochter Nadine Schulze jetzt seit 24.8.2002 glücklich,
mit positivem Erfolg, auch in der Schule mit guten Zeugnissen, bei mir
lebt, fängt das gleiche Spiel mit meiner anderen Tochter Maximiliane
an. Maximiliane ist seit ca. 4 Jahren Pflegekind in einer Pflegefamilie,
da meine geschiedene Frau zum damaligen Zeitpunkt angehalten wurde, das
Kind abzugeben. Auch damals wurden die Kontakte vom Jugendamt und der Mutter
verhindert. Im Jahre 2002 ergab sich bei mir der Verdacht, dass es hier
nur um Gelder geht, die, die Pflegefamilie durch meine Tochter Maximiliane
verdienen kann. Meine Anwältin, Frau Elena Mühle-Stein, stellte
auch hier wieder Antrag auf Sorgerecht, das auch dieses Mal durch fadenscheinige
Argumente vom Jugendamt verhindert wird. Auch Familie V blo-ckiert und
verhindert sogar den Kontakt beider Schwestern, der durch Gerichtsbeschluss
fest-gelegt wurde. Die Teilname des Kindes Maximiliane an der Beerdigung
der Mutter wurde durch einen Beschluss des Familiengerichtes Frau Richterin
R München verhindert, mit der Begründung dieser Antrag sei unsensibel.
Herr Dr. M, Gutachter vom Familiengericht München, stellte fest, dass
die Pflegefamilie blockiert. Trotz dieses Tatbestandes, unternimmt man
nichts von Seiten des Jugendamts und des Familiengerichts. Frau Sonja S
ist am 22,10.03, nach einem langen Leidensweg, in München verstorben.
Nach bekannt werden des Ablebens von Frau Sonja S, brach der Kontakt von
Seiten der Familie V gänzlich ab. Nach richterlichem Beschluss, ist
das Jugendamt und die Pflegefamilie V verpflichtet, den telefonischen Kontakt
zum Vater zu gewähren, sowie einmal im Monat den persönlichen
Kontakt zwischen den Schwestern, zu ermöglichen. Leider negiert Familie
V und das Jugendamt alle Vereinbarungen. Nicht einmal nach dem tragischen
Ableben der gemeinsamen Mutter, konnten sich die Schwestern kontaktieren,
wo-bei gerade eine derartige Situation Zusammenhalt und Nähe der beiden
Kinder nötig ist, um das Ableben der Mutter zu bewältigen. Ich
bitte Sie um Hilfe, dass diesem Teufelskreis, der vom Jugendamt geführt
wird, ein Ende gemacht wird. Denn was ab jetzt von diesen Ämtern veranstaltet
wird, ist meines Erachtens, nicht nur eine ungeheuerliche Verschwendung
von Steuergeldern, sondern es handelt sich auch um eine Beschneidung der
Rechte von Kindern und dem Vater, die in jeder Weise miss-achtet werden.
Diese zustände wiedersprechen der Rechtsprechung der Europäischen
Men-schenrechte eindeutig. Über Hilfe, Antwort, Interesse und Einschreiten
Ihrerseits, sehr verehrte Frau Bundesminister, würde ich mich als
sorgender Vater sehr freuen. Alle Details könnten Sie über meine
Anwältin erfahren. Ich hoffe inständig, Sie können sich,
dieser mir so sehr am Herzen liegender Angelegenheit, annehmen.
Norbert Schulze <post@assembly-network.de>
Traunreut, Deutschland - Tuesday, July 27, 2004 at 13:11:54 (EDT)
1.) Mutter geht mit Kindern weg, weil der Vater sich fehlverhalten hat oder weil sie meint, er habe sich fehlverhalten.
2.) Mutter hat kein Druckmittel, außer die Kinder dem Vater zu entziehen und das paßt ihr oftmals auch gut in den Kram (Motivation: Rache, Sadismus).
3.) Vater rennt zum Gericht wg. Umgangsrecht und erhält
a.) wenn die Mutter ihre Motive ehrlich zugibt Umgangsrecht sofort alle
14 Tage wochenends
b.) wenn die Mutter ihre Motive hinter kindeswohlfeindlichen Verhaltensweisen
des Vaters versteckt z.B. - Gewalttätigkeit - Entführungsgefahr
- Alkohol - Vergewaltigung - sexuelle Mißbrauchgefahr erhält
der Vater nichts, sondern ein Gutachter wird beauftragt, die Vorwürfe
der Mutter zu prüfen. In der Zwischenzeit nach Gusto des Richters
(§ 620 c ZPO = keine Anfechtbarkeit der Entscheidung im Einstweiligen
Anordnungsverfahren) Betreuter Umgang beim Kinderschutzbund o.ä. männerfeindlicher
Bastion
4.) Die Kinder werden älter, Jahre vergehen, die Mutter hetzt die Kinder gegen den Vater auf
5.) Jetzt - nach Jahren - Entscheidung des Gerichts wie Ziff. 3 a), Umgang alle 14 Tage am Wochenende
6.) Mutter sagt: "Kinder krank", "Kinder wollen Vater nicht sehen", "Kinder leiden unter Umgang"
7.) Ordnungsgeldanträge verpuffen fruchtlos
8.) Die Kinder werden älter
9.) Die Kinder sind 14 - 18 Jahre alt und ziehen zum Vater um (Idealfall)
oder vergessen (Umzug) oder hassen (Aufhetzen erfolgreich) den Vater. Gegenmittel:
Gesetzesänderung Gründung einer Väterpartei Interessenten
bitte mit Vorschlägen mailen.
pappa <oliver1975@mail.ru>
In ganz Deutschland ist das so, Deutschland - Monday, July 26, 2004 at
16:12:22 (EDT)
Unsere Familie ist dem Jugendamt seit Juli 2003 bekannt. Wir baten zunächst um Hilfe zur Erziehung. Diese Familienhelferin fuhr meiner Frau dermassen über den Mund, wie Sie Ihre Kinder zu erziehen hat. Der Junge war mit 5 wochen und 8 wochen zweimal im Krankenhaus wegen Leistenbruch, der vererblicherweise auftratt. Als die Familienhelferin kam war der Junge gerade mal 7 monate alt, Sie hat den Jungen des öffteren auf den Bauch gelegt, der darauf hin anfing zu schreien, weil ich wusste das Ihm das nicht gefallen hat. So nahm ich ihn, und setzte ihn vor mich und spielte mit ihm, was der Frau nicht gefiel, da sie mehrmals mich darauf hin wiss, das ich den Jungen auf den Bauch legen soll, damit er Krabbeln lernt. Weil er das mit 7 monaten schon können muss. Am 5 Nowember hatte ich eine U-Untersuchung mit dem Jungen, war aber schon eine woche zu vor bei dem Arzt gewessen da er am linken Oberschenkel zwei centimeter große wunden hatte, er sagte ich solle salbe drauf machen. Nur bei diesem Besuch schaute er sich die zwei wunden an und ging mit der Familienhelferin für ca 15 minuten in ein anderes Zimmer. Darauf hin wurde ich gerufen, und mir wurde gesagt das es eine frechheit s3ei dem Kind Brandwunden durch zigarre oder Zigarette zu verursachen(bin nichtraucher). Und er mir noch mitteilte das er die kinder in das Krankenhaus einliefern lassen will, da er eine gefahr sah, ich nahm meine Tochter(4) und meinen Jungen(10 monate) und ging nach Hause. Danach rief ich meine Mutter und meinen Mann unter tränen an was vorgefallen ist, meine Mutter kam sofort und ist darauf hin zum Arzt gegangen, um zu erfahren was los sei, das Jugendamt war auch schon beim Arzt ein getroffen, und unterhielten sich. Meine Frau setzte mich sofort in Kenntnis und informierte mich über alle Einzelheiten des Sachverhaltes. Somit erfuhr ich was beim Kinderarzt vorgefallen ist, da am 5 November 2003 ein Termin Stattgefunden hat. Ich reagierte natürlicherweise aufgebracht und war gegen 14.00 Uhr in der Wohnung meiner Frau gemeinsam mit dem Rettungsdienst, den das Jugendamt gerufen hatte, eingetroffen. Nach einer heftigen Diskussion, wo ich auch erfahren hatte seit wann die Wunden, des Jungen, dem Jugendamt denn bekannt seien, fuhren wir dann mit dem Rettungsdienst nach Gelnhausen ins Krankenhaus. Die Wunden waren dem Jugendamt schon seit dem 28.10.2003 bekannt. Grund dessen, so das Jugendamt (Frau L) sind dem Jungen, Justin, absichtlich Brandwunden zugefügt worden. Wenn es denn eine Misshandlung gewesen sein sollte muss das Jugendamt, nach meinem Wissen, sofort reagieren welches nicht getan worden ist. , das eine Woche, vom bekannt werden bis zur Entziehung, liegt. Dies macht die ganze Sache, für mich, Verdächtig. Bei dieser Diskussion mit den beiden Damen des Jugendamtes Frau L und Frau M hatte alles nichts geholfen denn Frau L bestand darauf die Kinder wegzunehmen und dies ohne einen richterlichen Beschluß vorweisen zu können. Sie sagte nur das dieser noch kommen würde, welcher dann auch per Fax im Krankenhaus Gelnhausen eintraf. Hätte ich mich nicht dagegen gewährt, das diese beiden Damen unsere Kinder gleich mitgenommen hätten, so werfe ich vor, währe nie ein Beschluß verfaßt worden. Daraufhin fand am 9. Dezember 2003 eine Anhörung vor Gericht statt. Zu diesem Termin war meine Frau, das Jugendamt und meine Wenigkeit anwesend. Wir konnten den Vorwurf der Misshandlung entgegenwirken, da wir uns erkundigt haben worauf diese Wunden, die der Herr Dr. Braunhahrt als Brandwunden hingestellt hatte, zurückzuführen waren. Aus diesem Grund hat das Jugendamt (Frau L) sofort umgeschwenkt und sagte, das die Kinder, welche zu diesem Zeitpunkt 4 und fast 1 Jahr alt waren, gravierende Rückstände hätten und ebenso emotional Verwahrlost worden seien. Diese Vorwürfe sind völlig haltlos bis auf eines und zwar, das unsere Tochter in ihrer Sprachentwicklung zurück sei. Bei dem Jungen, welcher zu diesem Zeitpunkt 11 Monate alt war, frage ich mich wie man da Entwicklungsrückstände erkennen kann, das Jugendamt gibt hier den Grund vor, das Justin noch nicht Krabbeln könne. Dies sind jedoch keine berechtigten Vorwürfe um uns unsere Kinder zu entziehen. Nach dieser Anhörung hat Frau L uns das Besuchsrecht vorenthalten mit der Begründung das die Kinder in keine geeigneten Pflegefamielien untergebracht werden können, da sie, speziell das Mädchen, Schwierigkeiten machen würden, und somit immer wieder in andere Einrichtungen verlegt werden mußten. Daraus habe ich den Schluß gezogen, das die Kinder von einander getrennt werden. Welches dann auch geschah. Diese Trennung der Geschwister ist äußerst negativ für die Bindung unserer Kinder untereinander. Hiermit Beschwerde gegen die beiden Damen Lusky und Michel: Diese Vorgehensweise ist bis heute nicht ordnungsgemäß, wobei wir für unseren Sohn Justin mittlerweile das Recht bekamen ihn zu sehen. Als sorgende Eltern bezweifeln wir das wir unsere Kinder jemals wieder bekommen, da Frau L uns unterrichtet hatte, das es Jahre dauern würde, ehe wir die Kinder wiederbekommen würden, da es immer Defizite im Lernprozess geben würde. Diese Aussage ist völlig an den Harren herbeigezogen. So besteht auch eine unzulässige Kindesentziehung, wir verweisen auf den §1666a Abs. 1&2 BGB, welcher außer acht gelassen wurde, da Frau Lusky keine anderer Maßnahme, wie z.B.: eine neue Familienhelferin einzubeziehen, bewusst nicht in betracht gezogen hat. Welches durchaus möglich gewesen ist. Meiner Frau ist ebenso indirekt zu verstehen gegeben worden, das sie unfähig sei die Kinder zu Erziehen. Frau L bestand auch darauf, das meine Frau nach Friedberg zu einem Psychologen fahren sollte, wobei die Familienhelferin und Frau L sich bereiterklärt haben sie dahin zu fahren, welches ich als Vorwand vorwerfe, denn diese Frauen wollten das Yvonne Roßberg in eine Klinik eingewiesen wird, weil meine Frau angeblich seelisch labial sei, um so ein leichteres Spiel zu haben. Warum ich dies Vorwerfe, dazu folgende Erklärung: Ich Danny Roßberg habe noch nie erlebt das, dass Jugendamt sich um eine Termineinhaltung bemüht welcher nicht für diese relewand ist. Wir fühlen uns aus diesem Grund einer Nötigung ausgesetzt, welche ebenfalls strafbar ist. Bis jetzt haben wir unseren Jungen 3 mal sehn können, die Tochter haben wir jetzt seit 9 monate noch nicht einmal Besuchen können, wobei uns es vor Gericht zu gesprochen worden ist beide Kinder sehn zu dürfen. Die nächste Anhöhrung sollte im Juni 2004 sein, was aber bis jetzt noch nicht geschehn ist, zu allem noch hat unsere Sacharbeiterin die uns auch die Kinder weggenohmen hat den Fall abgegeben, so das wir jetzt eine neue Bekommen(ist doch verdächtig) Eine Dienstaufsichtbeschwerde ist gegen diese Person schon an den Bürgermeister gegeben worden der dieses dann weiter gegeben hat, nun hat die Akte das Landesjugendamt zur Prüfung angefordert. Das Jugendamt wiederspricht sich in vielen schreiben,zu mal wir uns selber um die Besuchskontakte zu kümmern, das Jugendamt sei dafür nicht zuständig würde uns gesagt, nur wie kann ich mit den Leuten Kontakt aufnehmen ohne Adresse? Und die AWO wo wir unseren Jungen immer Besuchen, die sagte mir das wir uns an da Jugendamt wenden sollen. Wir als Eltern wissen bald auch nicht mehr weiter was wir noch alles tun sollen, um endlich an unser recht zu kommen, es gibt keinerlei Rechtslagen um die Kinder fern zu halten und zu endfremden, was hier eindeutig bei unsere Tochter geschied. Wir kämpfen für unsere Kinder, den wir lieben sie über alles,jeder Tag ohne sie ist eine qual, wann kann ich meine beiden wieder in die arme schließen,ich weis wie sich viele Eltern jetzt fühlen ohne ihre Kinder zu sein.
Wen Ihr mir vielleicht noch ein paar Tips gegeben könnt um uns zu helfen, oder schreibt mir doch mal,es ist auch gut sich mal mit anderen Eltern zu unterhalten die das selbe mit machen liebe grüße on yvonne
Yvonne <Paradiesefee@aol.com>
Hessen, Deutschland - Thursday, July 08, 2004 at 11:25:01 (EDT)
--- Gegen ein Verbot anonymer Vaterschaftstests – Petition ---
Zur Erklärung: Bundesjustizministerin Frau Zypries plant bis
zum Jahr 2006 ein Gesetz, welches anonyme Vaterschaftstests verbieten soll
und nachfolgend auch eine Initiative die erreichen will, dass dieses Gesetz
in der ganzen europäischen Gemeinschaft übernommen wird. Väter,
die sich ihrer Vaterschaft unsicher sind, müssten dann um die Erlaubnis
der betreffenden Mutter zum Vaterschaftstest ersuchen. Das heißt,
die Person, der eine Falschaussage zur Vaterschaft (und „fremdgehen“) unterstellt
wird, müsste die Erlaubnis zu einem Test geben, der ihre Falschaussage
aufdeckt. Dagegen wendet sich diese Unterschriftenliste.
--- http://www.
petitiononline.com/majuze/petition.html
Peter
Deutschland - Saturday, June 19, 2004 at 10:02:06 (EDT)
--- Gegen ein Verbot anonymer Vaterschaftstests – Petition ---
Zur Erklärung: Bundesjustizministerin Frau Zypries plant bis
zum Jahr 2006 ein Gesetz, welches anonyme Vaterschaftstests verbieten soll
und nachfolgend auch eine Initiative die erreichen will, dass dieses Gesetz
in der ganzen europäischen Gemeinschaft übernommen wird. Väter,
die sich ihrer Vaterschaft unsicher sind, müssten dann um die Erlaubnis
der betreffenden Mutter zum Vaterschaftstest ersuchen. Das heißt,
die Person, der eine Falschaussage zur Vaterschaft (und „fremdgehen“) unterstellt
wird, müsste die Erlaubnis zu einem Test geben, der ihre Falschaussage
aufdeckt. Dagegen wendet sich diese Unterschriftenliste.
--- http://www.
petitiononline.com/majuze/petition.html
Peter
Deutschland - Saturday, June 19, 2004 at 10:02:06 (EDT)
For English speakers please check DEUTSCHE WELLE in English: Group
Claims Rampant Institutional Child Abuse in German Children's Homes - 29.5.2004.
------------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------
Please check this link: http://www.dw-world.de/english/0,3367,1430_A_1220276_1_A,00.html
The institutional child abuse victims' Webpage http://www.freistatt.de.vu
that represents the case of German institutional child abuse victims, who
were abused primarily in church institution, in all states and city states
of West-Germany, institutions which were supposed to be under supervision
of the relevant state government department responsible for the safety
of children in its care. THEY ALL FAILED THESE CHILDREN MISERABLY!
Martin Mitchell aus Australien
<martinidegrossi@yahoo.com.au>
Adelaide, Sued Australien, Down Under - Monday, June 07, 2004 at 01:29:57
(EDT)
[ Hallo Holger ... da oben steht doch der Hinweis, dass mit derlei Fragen am Besten das Forum angefragt werden sollte ... Also bitte nochmal dort versuchen -> paPPa.com-Forum OK ??!! ]
Hallo, ich habe mal eine frage und vielleicht finde ich hier jemanden
der sich ein bisschen auskennt. ich bin verheiratet und habe 2 süsse
Kinder im alter von 3+5 und habe zudem noch 2 Uneheliche Kinder im alter
11+12 für die ich eine Unterhaltszahlung von 197€ + 217€ leisten muß
... ich selber liege im nettosatz bei knapp über 1500€ abzüglich
der Unterhalskosten verbleiben mir und meiner Familie etwas über 11oo€.
Gibt es nicht irgendwo eine Selbstbehalttabelle für Familien bei denen
das problem auch auftritt??? ich meine ich kann mich beim Jugendamt anstrengen
wie ich will einen niedriegeren Mindestsatz zu erreichen wie ich will aber
irgendwie stellen die auf Taub und null Plan.. Es wäre sehr nett wenn
mir jemand Tips zu dem geben könnte.. Ich habe auch mal gehört
das wenn ich ein drittes Kind in meiner Ehe bekommen würde das ich
von den Unterhaltsleistungen befreit werden würde, stimmt sowas ?
Vielen lieben Dank im vorraus für evtl. Antworten oder Tips
Holger <holger@tb-net.de>
NRW, Deutschland - Friday, May 28, 2004 at 13:20:22 (EDT)
Hallo, meine Ex-Frau wohnt jetzt über ein Jahr mit ihrem neuen
Freund und den Kindern (13 und 9) zusammen. Sie arbeitet stundenweise.
Wie lange muss ich für sie wohl noch Unterhalt zahlen? Mein Rechtsanwalt
sagte was von 2 Jahren Gewöhnungszeit. Kann das denn angehen? Über
Informationen würde ich mich freuen. Viele Grüße Christian
Christian <christian.f.mueller@gmx.de>
-, Deutschland - Thursday, May 27, 2004 at 06:11:06 (EDT)
[ Hallo Christian ... da oben steht doch der Hinweis, dass mit derlei Fragen am Besten das Forum angefragt werden sollte ... Also bitte nochmal dort versuchen -> paPPa.com-Forum OK ??!! ]
Mittlerweile habe ich es aufgegeben meinen 5jährigen sohn Cedrik
zu sehen,da er am meißten unter diesem ständigen terror leidet.Leider
hat man als Nicht Verheirateter absolut keine Rechte,denn beim Jugendamt
wurde ich gezwungen einen Titel zu unterschreiben der nun seit meiner Arbeitslosigkeit
gegen meine Person verwendet wird.Das heisst von 560,-euro werden mir jeden
monat 200,-euro gepfändet.Die Mama arbeitet ganztags u.lebt wie eine
Königin.->Hauptsache Sie bekommt Ihren Unterhalt auch wärend
meiner Arbeitslosigkeit-um Ihren Luxus zu finanzieren/und die staatliche
Unterstützung hat Sie auch noch!Der pappa bekommt nix auser Vorwürfe,denn
seit mai2004 habe ich meine Wohnung auch noch verloren/Eigenbedarf,Tja
u.mit 360,-euro u.Arbeitslos finde ich nicht mal mehr ein Dach über
dem Kopf->Nein da wird einem noch das letzte Geld gepfändet weil
die supermama ständig terror macht beim Jugendamt!!Deutschland ist
schon klasse!Gruss an meinen geliebten Sohn Cedrik-Marvin M.->Dein Pappa
MARKUS E.
makus ehry <cultplanet@freenet.de>
Freiburg, Deutschland - Thursday, May 27, 2004 at 02:38:17 (EDT)
Bundeskongress "Ehemaliger Heimkinder", Verwandter
und Interessenten:
Samstag 29 Mai 2004: Kassel / Stadtteil Helleböhn.
Veranstaltungs-Beginn 11:30 im Olof-Palme-Haus, Eugen-Richter-Straße
111.
Presse, Rundfunk und Fernsehen werden auch da sein. Für weitere Information zum Kongress, und um uns über Eure Anwesenheit zu unterrichten, bitte wendet Euch an Jean-Pierre de Picco (Vorsitzender des Vereins), E-mail: Pierre-de-Picco@t-online.de . Fax: 05151-942358.
Eurer Kommen ist von größter Wichtigkeit!!! Und jeder
kann auch mehrere uns noch nicht bekannte "Ehemalige Heimkinder"
einladen und mitbringen. Kurze, vorgemeldete Reden (von ungefähr 5
Minuten Dauer) von bereitwilligen Teilnehmern zur Veranstaltung wären
uns sehr angenehm. Herzlich Willkommen im Namen der *Bundes-Interessengemeinschaft
der misshandelten und missbrauchten Heimkinder Deutschlands, 1945-1985*.
PS. Essen und Trinken im Hause erhältlich. PPS. Olof-Palme-Haus (nicht
Olaf-Palme ! )
Unsere bisherige und einzige Webseite: http://www.freistatt.de.vu/
betrieben, ohne Zensur, von Australien aus).
Martin Mitchell aus Australien
<martinidegrossi@yahoo.com.au>
Adelaide, Süd Australien, Down Under - Thursday, May 13, 2004 at 01:26:28
(EDT)
"Frauen leben in der Hoffnung, dass Männer, die gut mit
Geld umgehen können, auch gut mit Frauen umgehen werden." Jean
Paul Sartre
John Boy
Deutschland - Tuesday, May 04, 2004 at 14:56:59 (EDT)
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