paPPa.com ruft auf:
BITTE beteiligt Euch ! 10jährige kündigt Selbstmord an
- Aufruf vom 24. Febr. 1999 -
Liebe Eltern,
ein 10-jähriges Mädchen hat es vor wenigen Tagen auf den Punkt gebracht:
"Ich kann ja auch Selbstmord machen, dann ist das endlich vorbei."
Hintergrund: Das Kind wird durch seine Mutter bedingungslos instrumentalisiert und dazu gezwungen, gegen seinen Vater - wider besseres Wissen - einen Mißbrauchsvorwurf zu erheben. Gleichzeitig darf es seinen geliebten Vater nicht sehen, trotz Umgangsbeschluß des Familiengerichts.
Ihr Vater hat die gesamte Geschichte aufgeschrieben, sich zuletzt an die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes gewandt. Die entsprechenden Dokumente sind bei paPPa.com nachzulesen, siehe
http://www.paPPa.com/mmdm/adler/smord991.htm
http://www.paPPa.com/mmdm/adler/limb9902.htmlErmöglicht wird diese Tragödie vor allem durch eines:
DIE UNTÄTIGKEIT DEUTSCHER JUGENDÄMTER UND FAMILIENRICHTER !
Dieses einzelne Schicksal eignet sich dazu, den verantwortlichen in Verwaltung und Justiz eines klar zu machen: Es reicht ! (schon lange)
Deshalb rufen wir Euch auf, mit uns gemeinsam eine Strafanzeige zu verfassen, der Text im folgenden.
Bitte schickt uns Euer Einverständnis, am Ende dieser Anzeige auch Euren Namen nennen zu dürfen - als Unterstützer dieser Initiative.
Dieser Aufruf wurde am 10. März 1999 mit 122 unterstützenden Männern und Frauen abgeschlossen. - Vielen Dank !!!
Im Rahmen dieser Aktion wurden uns weitere Fälle von angekündigtem Selbstmord von Kindern bekannt, siehe hierzu "Der Fall K. H. Z." und "Der Fall H.L." - beiden spielen sich ebenfalls in Bayern ab.
Bitte werdet - auch nach außen dokumentiert - aktiv, damit sich endlich, endlich etwas bewegt. Wer schweigt, sollte sich Gedanken machen, inwieweit er mit verantwortlich werden will.
Nur wenn unter dieser Anzeige eine lange Liste von Namen steht, wird der entsprechende politische Druck ausgeübt werden können und deshalb ist das Mitmachen jedes einzelnen von euch eine wichtige Entscheidung.
Wir danken für Eure Aufmerksamkeit, es folgt der Text der Strafanzeige, der in zwei Wochen abgeschickt werden soll:
An das
Bayerische Justizministerium
Herrn Staatsminister Alfred Sauter
Prielmayerstr. 780335 München
Strafanzeige gegen Unbekannt
Sehr geehrter Herr Staatsminister,
vor wenigen Tagen erhielten wir Kenntnis von einem ungeheuerlichen Vorgang, der uns dazu veranlaßt, eine Strafanzeige zu erstatten. Wir bitten Sie, diese an die zuständigen Stellen der Staatsanwaltschaft weiterzuleiten.
Wie dem beiliegenden, anonymisierten gerichtlichen Antrag auf einstweilige Anordnung des Herrn Dr. Christian Adler, Gilching bei München, zu entnehmen ist, wurde seine 10jährige Tochter zum wiederholten Male genötigt, gegen ihren Vater den Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs zu erheben. Gleichzeitig wird ihr jeglicher Kontakt zum Vater verweigert - entgegen gerichtlich angeordneten Umgangs und der gesetzlichen Umgangspflicht des Vaters und der Großmutter nach § 1684 BGB.
Nach unserem Rechtsempfinden machen sich durch die in der Anlage geschilderten und mit vielen Zeugenaussagen abgesicherten Aussagen folgende Personen strafbar:
- Die Mutter des Tatbestandes der Anstiftung zur falschen Anschuldigung, der Vortäuschung einer Straftat, der Nötigung, der fortgesetzten Körperverletzung und Mißhandlung einer minderjährigen Schutzbefohlenen, sowie des Kindesentzuges.
- Die Anwältin der Mutter als "Organ der Rechtspflege" vermutlich der Beihilfe zu den voranstehenden Straftaten.
- Das zuständige Jugendamt und der zuständige Familienrichter wegen unterlassener Hilfeleistung bzw. der Unterlassung dringlich gebotener Diensthandlungen, resultierend auch aus den Artikeln 1 und 6 Grundgesetz. U. U. kommt hier auch der Tatbestand der Beihilfe in Betracht.
Dieses Kind wird bedingungslos instrumentalisiert, und wie wir in der Anlage lesen, offenbar schon seit vielen Jahren. Die zuständigen Behörden sahen und sehen dem bisher stets stillschweigend zu.
Opfer der Straftat sind das minderjährige Kind C., der Vater sowie die Großmutter des Kindes. Die in Frage kommenden Straftaten sind vermutlich nicht erschöpfend genannt.
Das Kind hat nach Angaben des Vaters die Absicht geäußert, Selbstmord begehen zu wollen, was angesichts dieses ungeheuerlichen Vorganges nicht verwundern kann. Sollte das Kind zu weiterem Schaden kommen - eventuell sogar durch Vollzug des angekündigten Selbstmordes - kommen Delikte wie Mord, Totschlag u.a. in Frage.
Anläßlich dieses skandalösen Vorganges bitten wir Sie um sofortiges Tätigwerden gegen alle verantwortlichen Personen.
Als deutsche Staatsbürger vertrauen wir auf den Rechtsstaat, als verantwortungsvoll denkende Mütter und Väter können wir das Geschilderte nicht untätig hinnehmen.
Bitte bestätigen Sie uns den Eingang dieser Strafanzeige unter Nennung der zuständigen Staatsanwaltschaft.
Wir verbleiben in größter Sorge.
Hochachtungsvoll
(Unterschrift)
Dieser Strafanzeige schließen sich folgende Personen an:
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(Stand 24. Febr. 1999: 47 Unterschriften)
Anlage: Anonymisierter Antrag auf einstweilige Anordnung vom 15.01.1999
Der gesamte Vorgang ist im Internet veröffenticht unter: http://www.paPPa.com/mmdm/adler/kindmiss.htm
SELBSTVERSTÄNDLICH !!!!! unterstütze ich das.
Wenn wir uns nicht gegenseitig helfen, sind wir verloren !
Da ich bis auf den Mißbrauchsvorwurf viel Gleichartiges durchgemacht habe, habe ich vor 7 Monaten den Kindern zuliebe, damals 7 + 9 Jahre den Kontakt total abgebrochen.
Ich kann hinsichtlich Familienrichter und Jugendamt nur bestätigen, daß nicht das Kindeswohl, sondern ausschließlich Mutterinteressen vertreten werden.Beispiel: Auf meinen damaligen Vorwurf hin, die Mutter lese den damals 5 + 7 Jahre alten Kindern aus den Schriftverkehr wegen Sorgerecht vor, bestätigte sie das. Ihr Rechtsanwalt meinte dazu: Wenn man Ihnen die Kinder gäbe, müsse man ja damit rechnen, daß die Mutter noch mehr auf die Kinder einwirken würde, damit die Kinder wieder zu Ihr zurück wollen. Also ist den Kindern nicht damit geholfen, daß sie zu Ihnen kommen. Die Familienrichterin nickte dazu nur bestätigend mit dem Kopf.
Möchte mich dieser Strafanzeige anschließen, da ich selbst, als alleinerziehender Vater von meinem unehelichen Sohn, ähnliche Erfahrung mit dem Jugendamt und dem Familiengericht gemacht habe.
Resultierend aus meiner Sache mit dem Jugendamt kann ich bestätigen, daß speziell das hiesige Jugendamt, um seine Machtstellung zu unterstreichen, die Wahrheit immer zu seinen Gunsten zu verdrehen bereit ist, was nicht zum Wohle des Kindes geschieht.
Es ist ein entsetzliches psychisches Massaker, was sich hier ereignet.
Wenn die ganze Geschichte wahr ist, wovon ich ausgehe, ist dies eine große Sauerei. Die Kinder tun mir sehr leid, sowie mein eigener Sohn auch, der mich nur noch jede zweite Woche sehen kann.
Aber eine Instrumentalisierung sollte von den Eltern in keinem Fall erfolgen und muss Konsequenzen haben. Daher möchte ich mich der Strafanzeige anschließen.
Meine Tochter ist mittlerweile auch 7 Jahre und ich warte eigentlich nur darauf, daß ihre Mutter auch ähnliche Vorwürfe gegen mich erhebt.
Die Vergewaltigung der Tochter durch die Mutter und die vorsätzliche seelische Grausamkeit der Mutter aus niederen Beweggründen (Rachsucht; Bestätigung ihres Egos) bedarf unverzüglich harter Bestrafung. Vor allem muß die Tochter in ein verantworlich handelndes Umfeld gebracht werden.
So wie es sich hier darstellt, ist wohl der Richter der wiederholten Beihilfe zur Kindesmißhandlung schuldig und müßte unverzüglich aus diesem verantwortungsvollen Amt entfernt werden.
Das Mädchen hat großes Glück, dass ihr Vater noch die Kraft hat, so um sie zu kämpfen.
"Als deutsche Staatsbürger vertrauen wir auf den Rechtsstaat, ..." ???
Ich nicht mehr. Der Rechtsstaat nach dem Grundgesetz wurde (spätestens 1948) abgeschafft, wir haben jetzt den Faustrechts-Staat, in der Form des Radikalfeminismus.
Was für ein Mensch kann dieses Mädchen noch werden?
Solange Kinder ihren Eltern weggenommen werden, muß darum gekämpft werden, dass dies möglichst bald aufhört!
Auch wenn ich denke, daß der Tod des Kindes hier billigend in Kauf genommen wird, da dieses Unrecht von Staat und Behörden gestützt wird, sollten wir doch versuchen, vielleicht dem Schicksal zu trotzen.
Ihr habt mein Einverständnis, diese Strafanzeige auch in meinem Namen abschicken zu dürfen. Auch wenn ich die Details dieses Falles nicht kenne, erkenne ich die Symptome sehr gut wieder und möchte mich deshalb gegen Ungerechtigkeit und die Ohnmächtigkeit, gegen besitzgierige Mütter wehren. (Mitteilung einer Frau)
Ich unterstütze die Anzeige gegen die falschen Anschuldigungen des sexuellen Mißbrauchs im geschilderten Fall. Ich möchte damit dem betroffenen Vater, aber insbesondere seiner leidenden Tochter helfen oder wenigstens Mut machen.
Ich sehe es als meine menschliche Pflicht an, diesen Strafantrag voll und ganz zu unterstützen! Ich selbst bin 18 Jahre lang alleinerziehende Mutter gewesen und höre nun seit gut einem Jahr von diesen sich häufenden Fällen, in denen Kinder von ihren Müttern zur massiven Falschaussage gegen Väter gezwungen werden. Ein Kind ist kein "Instrument", um Rache und Vergeltung zu üben an einem Partner.
Im Sinne aller Kinder dieser Welt müssen radikale Mütter, die hier Besitzanspruch mit Mutterliebe (?) verwechseln, gebremst werden, und zwar sofort!Man kann sich die psychischen Auswirkungen für diese Kind ausmalen. Es wird nicht nur
heute mit Selbstmordgedanken spielen, sondern sein hoffentlich langes Leben lang immer mit extremen Reaktionen auf Trennung reagieren, Depressionen sind vorprogrammiert.
Auch wenn ich den Fall im Einzelnen nicht kenne, sondern nur die Ausführungen im Internet, finde ich, daß sich Mutter und Richter verantwortungslos verhalten und hart bestraft werden sollten. Der Mutter sollte das Sorgerecht sofort entzogen und auf verantwortungvolle Menschen übertragen werden, die am Wohle des Kindes interessiert sind.
Ich unterstützte den Strafantrag ...
Soweit ich die Unterlagen durchgelesen habe, handelt es sich hier tatsaechlich um einen Skandal. Hier wird ein Unschuldiger Opfer von brutalem Sexismus, d.h., stereotypem Denken. Ein Wunder, dass der Mann noch nicht Selbstmord begangen hat.
Ich habe selbst mehr als 13 Jahre Verfolgung durch Jugendämter hinter mir, habe Mißbrauchsvorwürfe, Denunziation erlebt. Habe jetzt keinen Kontakt mehr zu meinen Kindern. Mütter werden geschützt, egal was sie bezwecken und wer darunter zu leiden hat. Wenn wir schon ein kinderfeindliches Land sind, dann wenigstens ein mütterfreundliches.
Soweit ich die Unterlagen durchgelesen habe, handelt es sich hier tatsaechlich um einen Skandal. Hier wird ein Unschuldiger Opfer von brutalem Sexismus, d.h., stereotypem Denken. Ein Wunder, dass der Mann noch nicht Selbstmord begangen hat.
... mir ist ähnliches widerfahren, nur daß sich in meinem Falle der Mißbrauchsvorwurf von selbst "verlaufen" hat. All dies hat dazu geführt, daß ich mittlerweile nicht mehr imstande bin, meinen Beruf als Arzt auszuüben, womöglich das Haus verkaufen muss, eventuell von der Sozialhilfe werde leben müssen usw. Letzte Woche bekam ich auch noch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, es ist müßig, über die Ursache nachzudenken. Auch meine Mutter ist alt und kränkelnd, wenn sie all das erfahren würde, erginge es ihr mit Sicherheit nicht anders, als Deiner Mutter!!
Aber noch nicht einmal die Daumenschrauben der heiligen Inquisition werden es schaffen, um meine Tochter nicht weiter zu kämpfen. Sie ist und bleibt der Mittelpunkt meines Lebens.
Mit Trauer und Entsetzen habe ich Ihren Bericht gelesen . Wie leidensfähig ist der Mensch ?
Was muß alles passieren , bis sich was ändert ?
Es ist schlimm, Kindesmißbrauch zu begehen. Eine Steigerung ist, wenn ein normaler Mann dessen auch noch absichtlich fälschlich bezichtigt wird. Aber der Gipfel des Unfaßbaren ist das, was Ihnen als einem Humanethnologen passiert ist .
Pervers wird es dann , wenn eine "FRAU" als "Faktträger " behandelt wird. Dies als alleinige Prämisse ausreichend, um vor deutschen Gerichten einen "MANN" - dessen Beruf die Lehre der menschlichen Grundsätze des Zusammenlebens sind - kaltstellt . - Denkpause !Für das, was Ihnen bisher passiert ist, möchte ich Ihnen meine Anteilnahme aussprechen .
Wenn Sie Ihre Tochter sprechen dürfen, sagen Sie ihr doch , daß viele Menschen sie grüßen, mit ihr fühlen und hoffen.
Mein Leitmotto im Leben, an das ich mich häufig wieder erinnern muß, wünsche ich mir für Ihre Tochter und Sie zum Trost und Stütze in der Not: Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren.
P.S.: Seit erst zwei Jahren kämpfe ich (35) um meine kleine Laura (3), zuletzt gesehen am 01.08.98 - mittlerweile spricht sie schon - ich habe sie noch nie "Papa" sagen hören.
Ich möchte diese Aktion unterstützen, weil auch ich seit mehr als 5 Jahren erlebe, wie Jugendamt und Richter (auch Richterinnen) durch eine Haltung des Gewährenlassens tatenlos zusehen, wie ein Elternteil es schafft, das Kind/die Kinder dem anderen Elternteil zu entfremden.
Es gibt nur wenige einleuchtende Gründe, warum ein Kind/Kinder keinen Kontakt zu dem anderen Elternteil haben sollten, doch für Jugendamt und Richter/Innen schein allein schon als Grund zu gelten, das ein Elternteil dem anderen Schwierigkeiten bereitet und die Kinder manipuliert. Und genau an diesem Punkt muß eingegriffen werden.
Falsche Beschuldigungen und Manipulation von Kindern darf nicht wie ein "Kavaliersdelikt" behandelt werden, gegen das man nun mal nichts machen kann, frei nach dem Motto, wer am unverschämtesten ist siegt, denn das ist nicht zum Wohl von Kindern, sondern sie werden dazu benutzt die Probleme das manipulierenden Elternteils auszuleben.
Das ist Kindesmißhandlung und pervers und ich kann nur hoffen, daß Jugendämter, Richter/Innen und manipulierende Elternteile endlich aufwachen. Im übrigen bin ich aber gegen die Stimmungsmache gegen Frauen alleine, denn in der Zeit, als meine Kinder noch bei mir gelebt haben, haben sie regelmäßigen Kontakt zu Ihrem Vater gehabt und in unserem Fall ist es ein "entzückender" Mann und seine neue Frau nebst Schwiegereltern, die mir und meiner Familie die Kinder nun schon seit 5 Jahren vorenthalten.