paPPa.com - Eltern im Internet
rief am 24. Febr. 1999 auf:

 BITTE beteiligt Euch !
10jährige kündigt Selbstmord an 


124 Eltern, Mütter und Väter, sagten spontan ihre Unterstützung zu, schlossen sich unserer Strafanzeige an, um diesem Kind zu helfen!

paPPa.com möchte sich bei allen, die bis zum 10.3.99 an dieser Aktion mitgemacht haben, ganz herzlich bedanken.

Viele Eltern haben uns geschrieben, ihre Anteilnahme bekundet und ihr Erschrecken darüber, was in unserem Lande derzeit geschieht.
Und es treffen auch nach dem Stichtag 10.3.99 immer noch weitere Unterstützungsangebote und Reaktionen bei uns ein.

Zwei Mitbürger haben sich gemeldet, die gleichfalls berichten, daß ihre Kinder ihnen bereits den Selbstmord angekündigt haben! Siehe hier.
Sie haben das Scheidungstrauma ihrer Kinder geschildert, 
auch diese schrecklichen Fälle wurden der Strafanzeige hinzugefügt
und an das Bayerische Justizministerium gesandt.

Was wir dem Justizminister und der Staatsanwaltschaft vorlegen, ist freilich nur die sprichwörtliche Spitze des Eisberges.

Deshalb bitten wir Sie, helfen Sie weiter mit, daß wir der Menschenwürde,
und den Grundrechten unserer Kinder 
im 'Rechtsstaat' wieder mehr Geltung verschaffen.

Bitte beteiligen Sie Sich auch an der Aktion
Väter radeln für Gerechtigkeit !


Sofern Sie diese Seite zum ersten Mal aufschlagen, hier der Bezug:
paPPa.com ruft auf:
Aufruf zur Beteiligung an einer Strafanzeige

paPPa.com reagiert auf die Schreiben eines Vaters
Kindesinstrumentalisierung bis zum Exzeß
"Ich kann ja auch Selbstmord machen, dann ist das endlich vorbei."
Schreiben an die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts
"Ich kann nicht schweigen!"

Der gesamte Vorgang ist im Internet veröffentlicht ---------> 

Reaktionen von Mitbürgern - eine Auswahl:

SELBSTVERSTÄNDLICH !!!!! unterstütze ich das.
Wenn wir uns nicht gegenseitig helfen, sind wir verloren !


Ich sehe es als meine menschliche Pflicht an, diesen Strafantrag voll und ganz zu unterstützen! Ich selbst bin 18 Jahre lang alleinerziehende Mutter gewesen und höre nun seit gut einem Jahr von diesen sich häufenden Fällen, in denen Kinder von ihren Müttern zur massiven Falschaussage gegen Väter gezwungen werden. Ein Kind ist kein "Instrument", um Rache und Vergeltung zu üben an einem Partner. 
Im Sinne aller Kinder dieser Welt müssen radikale Mütter, die hier Besitzanspruch mit Mutterliebe (?) verwechseln, gebremst werden, und zwar sofort!

Man kann sich die psychischen Auswirkungen für dieses Kind ausmalen. Es wird nicht nur heute mit Selbstmordgedanken spielen, sondern sein hoffentlich langes Leben lang immer mit extremen Reaktionen auf Trennung reagieren, Depressionen sind vorprogrammiert. 


Es ist ein entsetzliches psychisches Massaker, was sich hier ereignet.


Die Scheidungsrate steigt weiter und damit wird auch die Zahl der zerstoerten Vater-Kind-Beziehungen immer groesser. Hat sich eigentlich schon jemand darueber Gedanken gemacht, was am Ende einer solchen Entwicklung steht, wenn ueber Jahrzehnte ein grosser Teil des Nachwuchses unserer Gesellschaft nur von einem (dem weiblichen) Elternteil erzogen wird. Oder was am Ende einer Entwicklung stehen wird, wenn ein grosser Teil der Gesellschaft die (bittere) Erfahrung machen muss, dass man sich mit frueher gepriesenen Tugenden wie Zuverlaessigkeit, Verantwortung, Ehrlichkeit heute nur noch Nachteile einhandelt.
(Absender ist Universitätsprofessor)


Möchte mich dieser Strafanzeige anschließen, da ich selbst, als alleinerziehender Vater von meinem unehelichen Sohn, ähnliche Erfahrung mit dem Jugendamt und dem Familiengericht gemacht habe.
Resultierend aus meiner Sache mit dem Jugendamt kann ich bestätigen, daß speziell das hiesige Jugendamt, um seine Machtstellung zu unterstreichen, die Wahrheit immer zu seinen Gunsten zu verdrehen bereit ist, was nicht zum Wohle des Kindes geschieht.



... mir ist ähnliches widerfahren, nur daß sich in meinem Falle der Mißbrauchsvorwurf von selbst "verlaufen" hat. All dies (es ist noch weit mehr vorgefallen!!) hat dazu geführt, daß ich mittlerweile nicht mehr imstande bin, meinen Beruf als Arzt auszuüben, womöglich das Haus verkaufen muss, eventuell von der Sozialhilfe werde leben müssen usw. Letzte Woche bekam ich auch noch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, es ist müßig, über die Ursache nachzudenken. Auch meine Mutter ist alt und kränkelnd, wenn sie all das erfahren würde, erginge es ihr mit Sicherheit nicht anders als der Oma dieses Kindes!! 

Aber noch nicht einmal die Daumenschrauben der heiligen Inquisition werden es schaffen, um meine Tochter nicht weiter zu kämpfen. Sie ist und bleibt der Mittelpunkt meines Lebens. 


Da ich bis auf den Mißbrauchsvorwurf viel Gleichartiges durchgemacht habe, habe ich vor 7 Monaten den Kindern zuliebe, damals 7 + 9 Jahre den Kontakt total abgebrochen.
Ich kann hinsichtlich Familienrichter und Jugendamt nur bestätigen, daß nicht das Kindeswohl, sondern ausschließlich Mutterinteressen vertreten werden.

Beispiel: Auf meinen damaligen Vorwurf hin, die Mutter lese den damals 5 + 7 Jahre alten Kindern aus den Schriftverkehr wegen Sorgerecht vor, bestätigte sie das. Ihr Rechtsanwalt meinte dazu: Wenn man Ihnen die Kinder gäbe, müsse man ja damit rechnen, daß die Mutter noch mehr auf die Kinder einwirken würde, damit die Kinder wieder zu ihr zurück wollen. Also ist den Kindern nicht damit geholfen, daß sie zu Ihnen kommen. Die Familienrichterin nickte dazu nur bestätigend mit dem Kopf.


Wenn die ganze Geschichte wahr ist, wovon ich ausgehe, ist dies eine große Sauerei. Die Kinder tun mir sehr leid, sowie mein eigener Sohn auch, der mich nur noch jede zweite Woche sehen kann.
Aber eine Instrumentalisierung sollte von den Eltern in keinem Fall erfolgen und muss Konsequenzen haben. Daher möchte ich mich der Strafanzeige anschließen.


Was für ein Mensch kann dieses Mädchen noch werden? 


Meine Tochter ist mittlerweile auch 7 Jahre und ich warte eigentlich nur darauf, daß ihre Mutter auch ähnliche Vorwürfe gegen mich erhebt.


Die Vergewaltigung der Tochter durch die Mutter und die vorsätzliche seelische Grausamkeit der Mutter aus niederen Beweggründen (Rachsucht; Bestätigung ihres Egos) bedarf unverzüglich harter Bestrafung. Vor allem muß die Tochter in ein verantwortlich handelndes Umfeld gebracht werden.
So wie es sich hier darstellt, ist wohl der Richter der wiederholten Beihilfe zur Kindesmißhandlung schuldig und müßte unverzüglich aus diesem verantwortungsvollen Amt entfernt werden.

Das Mädchen hat großes Glück, dass ihr Vater noch die Kraft hat, so um sie zu kämpfen.


...wie hilflos steht dagegen der Busfahrer mit Hauptschulabschluss da, der ohnmaechtig die tuechtige deutsche Familienzerschalungsmaschinerie ueber sich ergehen lassen muss - der aber dieselben Gefuehle fuer seine Kinder hat wie Sie und ich?


Die Verpflichtung des Staates (Art 6 GG), 'Ehe und Familie unter den besondern Schutz der staatlichen Ordnung' zu stellen, ist zu einer leeren Worthuelse verkommen. Verantwortungsbewusste Eltern fuehlen sich vom Staat im Stich gelassen und vom Grundgesetz verhoehnt! 


"Als deutsche Staatsbürger vertrauen wir auf den Rechtsstaat, ..." ???
Ich nicht mehr. Der Rechtsstaat nach dem Grundgesetz wurde abgeschafft, wir haben jetzt den Faustrechts-Staat, in der Form des Radikalfeminismus.


Solange Kinder ihren Eltern weggenommen werden, muß darum gekämpft werden, dass dies möglichst bald aufhört!
Auch wenn ich denke, daß der Tod des Kindes hier billigend in Kauf genommen wird, da dieses Unrecht von Staat und Behörden gestützt wird, sollten wir doch versuchen, vielleicht dem Schicksal zu trotzen. 


Ihr habt mein Einverständnis, diese Strafanzeige auch in meinem Namen abschicken zu dürfen. Auch wenn ich die Details dieses Falles nicht kenne, erkenne ich die Symptome sehr gut wieder und möchte mich deshalb gegen Ungerechtigkeit und die Ohnmächtigkeit, gegen besitzgierige Mütter wehren. 
(Mitteilung einer Frau)


Ich unterstütze die Anzeige gegen die falschen Anschuldigungen des sexuellen Mißbrauchs im geschilderten Fall. Ich möchte damit dem betroffenen Vater, aber insbesondere seiner leidenden Tochter helfen oder wenigstens Mut machen. 


Auch wenn ich den Fall im Einzelnen nicht kenne, sondern nur die Ausführungen im Internet, finde ich, daß sich Mutter und Richter verantwortungslos verhalten und hart bestraft werden sollten. Der Mutter sollte das Sorgerecht sofort entzogen und auf verantwortungsvolle Menschen übertragen werden, die am Wohle des Kindes interessiert sind. Ich unterstütze den Strafantrag ... 


Soweit ich die Unterlagen durchgelesen habe, handelt es sich hier tatsaechlich um einen Skandal. Hier wird ein Unschuldiger Opfer von brutalem Sexismus, d.h., stereotypem Denken. Ein Wunder, dass der Mann noch nicht Selbstmord begangen hat. 


"Gegen die Tatenlosigkeit" votiert noch eine weitere Mutter:
Ich möchte diese Aktion unterstützen, weil auch ich seit mehr als 5 Jahren erlebe, wie Jugendamt und Richter (auch Richterinnen) durch eine Haltung des Gewährenlassens tatenlos zusehen, wie ein Elternteil es schafft, das Kind/die Kinder dem anderen Elternteil zu entfremden. Es gibt nur wenige einleuchtende Gründe, warum ein Kind/Kinder keinen Kontakt zu dem anderen Elternteil haben sollten, doch für Jugendamt und Richter/Innen scheint dies allein schon als Grund zu gelten, daß ein Elternteil dem anderen Schwierigkeiten bereitet und die Kinder manipuliert. Und genau an diesem Punkt muß eingegriffen werden. Falsche Beschuldigungen und Manipulation von Kindern darf nicht wie ein "Kavaliersdelikt" behandelt werden, gegen das man nun mal nichts machen kann, frei nach dem Motto, wer am unverschämtesten ist siegt, denn das ist nicht zum Wohl von Kindern, sondern sie werden dazu benutzt die Probleme das manipulierenden Elternteils auszuleben.
Das ist Kindesmißhandlung und pervers und ich kann nur hoffen, daß Jugendämter, Richter/Innen und manipulierende Elternteile endlich aufwachen. Im übrigen bin ich aber gegen die Stimmungsmache gegen Frauen alleine, denn in der Zeit, als meine Kinder noch bei mir gelebt haben, haben sie regelmäßigen Kontakt zu Ihrem Vater gehabt und in unserem Fall ist es ein "entzückender" Mann und seine neue Frau nebst Schwiegereltern gewesen, die mir und meiner Familie die Kinder nun schon seit 5 Jahren vorenthalten. 





paPPa.com-Startseite