Wann gab es was NEUES bei paPPa.com - und anderswo?
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Februar 2004

 

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27.2.

Psychologie Heute
Zeitschrift - Heft 3/2004

Heftthema: Wie viel Vater braucht ein Kind? Warum Männer in der Erziehung so wichtig sind

Editorial von Heiko Ernst: Hasta la vista, Baby!
Matthias Franz: Wenn der Vater fehlt
Inge Seiffge-Krenke: Gut, dass sie anders sind!
Hans-Geert Metzger: Die Angst der Väter vor der Kindheit

27.2.

Betten für Väter

www.betten-fuer-vaeter.de

Nichtsorgeberechtigte müssen sehr oft ihren Kindern hinterher laufen, weil der sorgeberechtigte Elternteil den Umgang erschwert. Das ist die alltägliche Erfahrung von etwa jedem 2. Trennungselternteil schon nach 2 Jahren nach der Trennung. ... Auch für die Wahrnehmung des Umgangs ist es insbesondere in den Wintermonaten sinnvoll, wenn dieser nicht nur bei MacDonald stattfinden kann. - Etliche versuchen durch Nachzug dies zu korrigieren. Aber es gibt Menschen, die beruflich oder familiär gebunden sind. Denen gilt unsere Solidarität, indem wir ihnen eine Unterkunft im Wohnumfeld ihrer Kinder anbieten möchten, um die Umgangskosten zu vermindern.

Jeder Mensch wird hiermit herzlich gebeten sein ?Herz für Kinder" sprechen zu lassen.
Wer kann eine Unterkunft für Trennungsfamilien bereitstellen?

19.2.

TV Tipp

Spiegel TV Special:

TRENNUNGSOPFER KIND

Das Leiden der nächsten Generation

Jede dritte Ehe wird geschieden. Auf dem Weg durch sämtliche Instanzen geht es um Sorgerecht, um Besuchsregelungen - es geht ums Kind.

Scheidung: Wenn sich die Eltern trennen, leiden die Kinder
Rund 150.000 Scheidungswaisen unter 18 Jahren gibt es zur Zeit in Deutschland. Während die Eltern einen Kampf unter Eheleuten austragen, stehen die Kinder im Mittelpunkt eines Justiz- und Familiendramas, in dem sich das vertraute Umfeld zum Kriegsschauplatz wandelt. "Kinder in Krisen" nennen die Ärzte in der Jugendpsychiatrie Viersen ihre Patienten. 80 Prozent der Kinder stammen aus Elternhäusern mit getrennten Ehen. Zu den gängigen Diagnosen zählen Drogenabhängigkeit, aggressives Verhalten sowie bewusst herbeigeführte Selbstverletzung.

Sendetermin: Samstag, 21. Februar, 22.15 - 00.20 Uhr, VOX

19.2.

Wie Orey seinen Vater
im Internet fand

"Er ist verwirrt, weiß nicht, wem er glauben soll. Hat seine Mutter ihn entführt, wie der fremde Mann auf der Webseite behauptet, der sein Vater sein soll? "
Suchte Orey nach seiner Herkunft?
Webseite der Missing Children Society of Canada

Spiegel-Online, 19. Februar 2004 
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,287062,00.html

14.2.

Aktion!

"Gebt Jungen
eine Zukunft"

Unterstützen Sie die nachfolgende Petition an den Deutschen Bundestag durch Ihre Unterschrift.Die Unterschriftensammlung soll bis 15.04.04 laufen. Danach wird die Petition mit den Originalunterschriften an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesendet.

"Gebt Jungen eine Zukunft"

Es geht um:

  1. Eine objektive Berichterstattung des Bundes auch über die Schulprobleme der Jungen.
  2. Integrationshilfe junger Männer in erzieherische Berufe.
  3. Gleiche Teilhabe der Jungen an bildungspolitischen Maßnahmen zur Erweiterung des Berufswahlspektrums auf geschlechtsuntypische Berufe am Zukunftstag.
  4. Gleich aktive Arbeitslosenhilfe für junge Männer wie für Frauen.

Jungen stellen den höheren Anteil an Hauptschulen und Sonderschulen, jedoch den niedrigeren Anteil in Gymnasien.

Schulart                Mädchenanteil            Jungenanteil

Hauptschule                43,8%                             56,2%
Realschule                   50,9%                             49,1%
Gymnasium                 53,8%                             46,2%

(vgl. Mädchen und Jungen in der Schule – Ein statistischer Bericht zur Geschlechtsdifferenz 1999/2000" vom November 2002 der GEW)

Laut EU-Statistik eurostat lag im April 2003 die Arbeitslosenquote der männlichen Jugendlichen bei 12,3%, die der weiblichen Jugendlichen bei 8,6%, d.h. die Jugendarbeitslosenquote liegt bei der männlichen Bevölkerung um etwa 43% höher als bei der weiblichen. Sowohl die absolute als auch die relative Arbeitslosigkeit der Männer ist höher als die der Frauen. Tendenz steigend. Die Zahlen für 2002:

Männer: 2.239.405 Arbeitslose (= 11,3%)
Frauen: 1.820.912 Arbeitslose (= 10,3%)

Jugendliche unter 25 Jahren:

Männer: 311.086 Arbeitslose
Frauen: 186.280 Arbeitslose

Daten aus:
http://www1.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/aktuell/iiia4/zr_alob.xls
http://www1.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/aktuell/iiia4/zrbrdjub.xls

Nach offiziellen Daten der Bundesanstalt für Arbeit und dem Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) hat sich in Deutschland die Arbeitslosigkeit von Juli 1998 zu Juli 2003 wie folgt geändert:

Frauen: -1,4%
Männer: +11,4%

14.2.

Man(n) wird KONKRET

"Entwertung der Vater-Figur selbst Produkt der Dialektik bürgerlicher Gesellschaften"?

Die Zeitschrift KONKRET entdeckt im Jahr 2004 die Väterbewegung............
Eine fundierte Analyse oder nur billige Polemik?

"Doch wie jeder Antisemit sich auf zumindest einen Juden berufen kann, beruft sich auch "Väteraufbruch" auf eine Frau."

Magnus Klaue, KONKRET, Heft 02 2004
http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=menshealth&jahr=2004&mon=02

5.2.

Mamas Baby. Papas vielleicht.

Die Bundesregierung will heimliche Vaterschaftstests verbieten.

Die Gentests sollen künftig nur noch mit Zustimmung der Mutter zulässig sein.
von CHRISTIAN RATH
taz Nr. 7129 vom 13.8.2003, Seite 4, 95 Zeilen
http://www.taz.de/pt/2003/08/13/a0130.nf/text

Kuckuckskindern auf der Spur
Gentest: Immer mehr Väter fürchten, dass ihnen ein Kind untergeschoben sein könnte

Von Vivian S. Hass
Hamburger Abendblatt - Lokales 26.01.2004
http://www.abendblatt.de/daten/2004/01/26/254975.html

Gericht: OLG Celle, 15. Familiensenat Typ,
AZ:Urteil, 15 UF 84/03
Datum:29.10.2003
Sachgebiet: Bürgerliches Recht
Normen: BGB § 1600b

Leitsatz:
Ein ohne Zustimmung des sorgeberechtigten Elternteils eingeholter Vaterschaftstest begründet wegen Verstoßes gegen das Recht des Kindes auf informationelle Selbstbestimmung keinen Anfechtungsverdacht für eine Vaterschaftsanfechtungsklage.
http://www.oberlandesgerichtoldenburg.niedersachsen.de/

5.2.

Welchen Aggressionen Kinder beim Scheitern von Ehen ausgesetzt sind- Kommentar von Gerhard Amendt

Sorgerecht für Teddybären?

"Und die Forschung zeigt, dass Frauen, die Unterhalt an den Mann zahlen, in ihrer Zahlungsmoral sogar noch unzuverlässiger als die Männer sind. Das legt nahe, dass es sich hier um kein Geschlechterproblem handelt, sondern um ein strukturelles."

Gerhard Amendt, DER STANDARD Printausgabe 31.1.2004,
der Standard.at 02. Februar 2004
http://derstandard.at/?id=1554941

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