Wann
gab es was NEUES bei
paPPa.com
- und anderswo?
Siehe auch die "Was gibt´s
Neues"-Seiten - die hier zum Teil
mit berücksichtigt werden - von:
GAB*Net
/ Kinder,
Psychologie, Entfremdung & Familienrecht /
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/ Trennungskinder /
Väter für
Kinder / Väter-online
/ Väteraufbruch / Zukunft
der Familie
April 2005
| Aktuelles
bei paPPa.com und anderswo ... Siehe auch die "Was gibt´s Neues"-Seiten von: Kinder, Psychologie, Entfremdung & Familienrecht / Väter für Kinder / Väteraufbruch für Kinder |
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| 18.4.05 |
Aktuelles zum |
15.4.05: Das Kasperle-Theater auf
den Knochen des Kindes geht weiter: Immer wenn das Familiengericht
Beschlüsse zur Umgangsgestaltung und Beendigung der Kindeswohlgefährdung
fassen will, wird es vom Jugendamt als befangen erklärt ... ->
http://www.vafk.de/themen/Tagebuch/TB050415.pdf
FAZ 15.4.05 Justiz: Vater ohne Sohn - von Bernd Fritz http://www.vafk.de/themen/Presse/P050415_faz.htm Aus dem Tagebuch "Das Karussell
gerichtlicher Instanzen dreht sich weiter. Christofer und sein Vater sehen
sich weiterhin nicht. Für die verursachten Kosten durch die Pflegeeltern
und den Amtsvormund kommt der Steuerzahler auf. Für Kazim Görgülü
heißt es wachsende finanzielle Nöte." |
| 18.4. |
Hoffnung |
Nürtinger Zeitung 16.4.05, S.
26 "Wer
die Hoffnung verliert, der hat verloren" "Das sagt ein junger, jetzt 31-jähriger Vater, der über acht Jahre lang mit aller Kraft und allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln darum gekämpft hat, dass er das alleinige Sorgerecht für seinen Sohn bekommt. Jetzt ist es so weit, und der Vater italienischer Abstimmung und heute mit deutschem Pass sagt oder fragt: ?Welches Kind der Welt braucht einen Richter, um seinen Vater sehen zu dürfen!"" |
| 18.4. |
Papa zieht aus ... |
SZ-Magazin - Sehr einfühlsame
Schilderung von Nina Poelchau
PLÖTZLICH
ALLEIN ZU HAUS Dann ist Papa fort - für immer. |
| 18.4. |
Diskriminierung ! 1 |
Ausweichmanöver wenn Väter kommen - Eröffnung des Sprengelhauses zu Berlin - Gesundheitssenatorin (PDS): "Männer sind nicht vorgesehen ..." |
| 18.4. |
Diskriminierung ! 2 |
"Die systematische Vertrottelung des Mannes schreitet zügig voran - sei es in Frauenzeitschriften, Filmen oder Werbespots. Ist das eine Modeerscheinung oder ein später Triumph der feministischen Bewegung?" |
| 18.4. |
"Imbissväter" ?!? |
Handel mit der Vaterschaft - Von Rot-Grün
gefördert und gehütet: "Imbissväter"
Realität
oder nur Phantome? "Imbissväter" - Diskussion um erneute
Reform des Kindschaftsrechts |
| 14.4.05 |
Bio-Väter |
Biologische
Väter haben endlich ein bisschen Recht ... Was stand da einen Tag vor dem 1. April 2005 in der Presse zu lesen? "BGH stärkt Umgangsrecht unverheirateter Väter" - Au fein! dachte ich und war gespannt, was da folgen mag ... Zum BGH-Beschluss vom 9.2.05 - XII ZB 40/02 I. Historischer Hintergrund - ?Erzeuger" sind vollkommen rechtlos / Das Alleinbestimmungsrecht über die Vaterschaft liegt bei der Mutter II. Die Änderung der Gesetzeslage ab dem 30. April 2004 III. Die BGH-Entscheidung vom 9. Februar 2005 - eine Lachnummer IV. Wie kam es zur ansatzweisen Durchbrechung des Mutti-Vorrangs? Die Initiative des europäischen Gerichtshofs auf Betreiben von Edgar Lück V. Kritik an der bestehenden Rechtslage - ?Bio-Väter" weiterhin die Verlierer paPPa.com sucht biologische Väter (d.h. ohne gesetzliche Anerkennung ihrer Vaterschaft, die rechtlich bei einem anderen Mann - dem Scheinvater - vorliegt), die bereit sind, den Kontakt zu ihren Kindern auch bis zum Europäischen Gerichtshof zu "erstreiten" - vielleicht können wir ein Stück gemeinsam gehen ... |
| 14.4. |
Aktuelles zum |
Das Jugendamt provoziert weiter - auf dem Rücken des Kindes! Eine Familie gibt nicht auf - Tagebucheintrag 8.4.05 "Heute Nachmittag erhielten wir einen Brief der Verfahrenspflegerin an das Landesverwaltungsamt. Dort wird deutlich, dass die bisherige Kindeswohlgefährdung - verursacht durch den Amtsvormund und die Pflegeeltern - nicht wirksam durch die Kommunalaufsicht beseitigt werden wird. Damit wird die Anordnung des BVerfG vom 28.12.04 und das Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 26.2.04 in Sachsen-Anhalt nach wie vor nicht umgesetzt." Offener Brief an die Abgeordneten des Landtages von Sachsen-Anhalt - Väteraufbruch: Bitte um Einrichtung eines Untersuchungsausschusses - "Der Kampf eines türkischen Vaters um sein Kind in Sachsen-Anhalt und die dahinter liegenden Probleme machen diesen langen Brief notwendig. Dieser Fall erregt seit geraumer Zeit große Aufmerksamkeit, nicht nur in der nationalen, sondern auch in der internationalen Publikums- und Fachpresse." Amtsvormund (Jugendamt) bedauert, dass das Bundesverfassungsgericht das Umgangsrecht nicht ausgeschlossen hat. |
| 14.4. |
Umgangsboykott |
Fortsetzung:
Schadensersatz Umgangskosten - Sanktion bei Umgangsboykott Weitere Hinweise auf vorhergehende und aktuelle Entscheidungen von Amtsgerichten sowie Hinweise auf Stimmen in der juristischen Fachliteratur im Anschluss an das BGH-Urteil vom 19.6.02 - XII ZR 173/00 "Der umgangsberechtigte Elternteil kann vom anderen Elternteil Schadensersatz verlangen, wenn ihm der andere Elternteil den Umgang nicht in der vorgesehenen Art und Weise gewährt wird und ihm daraus Mehraufwendungen entstehen." |
| 14.4. |
|
Ergänzung paPPa.com-Fallsammlung,
Nr. 37 - Rubrik "Kein Umgang wenn Mutter nicht will ..." Umgangsverweigerung über 9 Jahre ohne Konsequenz, bis heute! "Vätervertreibung - ein deutsches Trauerspiel / Berlin - Klagenfurt - Berlin - Flensburg - Harrislee - Sankt Blasien - Sulzburg Eine Fallschilderung einer gewaltsamen Vater-Kind-Trennung unter aktiver und passiver Beihilfe amtlicher Vertreter/innen der Bundesrepublik Deutschland und struktureller Beihilfe durch die männer- und kinderfeindliche deutsche Gesetzgebung." Antrag auf Umgangsregelung am 19.10.95 - kein Kontakt zu den beiden Töchtern bis zum April 2005 - KAFKAESK !!! Sehr detaillierte Geschichte unter www.vaeternotruf.de/vaetervertreibung.htm + www.vaeternotruf.de/vaetervertreibung-schwarzwald.htm |
| 9.4.05 |
Neues Urteil BGH |
Neues zum Thema Umgangskosten
und Reduzierung der Unterhaltspflicht -> Urteil des BGH vom
23.2.05 - XII ZR 56/02 - Konsequenzen aus der Entscheidung "Die angemessenen Kosten des Umgangs eines barunterhaltspflichtigen Elternteils mit seinem Kind können dann zu einer maßvollen Erhöhung des Selbstbehalts oder einer entsprechenden Minderung des unterhaltsrelevanten Einkommens führen, wenn dem Unterhaltspflichtigen das anteilige Kindergeld gemäß § 1612 b Abs. 5 BGB ganz oder teilweise nicht zugute kommt und er die Kosten nicht aus den Mitteln bestreiten kann, die ihm über den notwendigen Selbstbehalt hinaus verbleiben." |
| 9.4. |
Rechtsprechung BFH |
Umgangskosten
und Steuern - Macht bei der Steuererklärung
Eure Umgangskosten geltend! Außerdem: Auch Anwalts-, Beratungs- und Gerichtskosten für Scheidung etc. sind steuerrechtlich bis auf einen Eigenanteil "außergewöhnliche Belastungen" und damit steuermindernd ansetzbar. |
| 9.4. | Pressemeldung 5.4.05 zu Unterhaltsvorschuss |
"Immer weniger Väter in Brandenburg
zahlen den staatlichen Alimentenvorschuss zurück. Jugendminister Holger
Rupprecht teilte mit, die sogenannte Rückgriffsquote liege im vergangenen
Jahr bei 15,85 Prozent. Ein Jahr zuvor wurden noch 17 Prozent eingetrieben
... Als Mittelwert der vergangenen Jahre ergibt sich, dass zwischen 50
und 60 Prozent der unterhaltspflichtigen Väter oder Mütter entweder
nichts oder weniger zahlt als die sogenannte Düsseldorfer Tabelle
vorsieht. ABER: Die Belastung für öffentliche Hand nimmt drastisch ab - Rückgang um 50 %. Der Umfang des staatlichen Alimentenvorschusses hat sich im Laufe der vergangenen Jahre deutlich verringert. 2004 musste die öffentliche Hand in Brandenburg etwa 20 Millionen Euro für ausbleibende Alimente aufwenden. Im Jahr 1999 waren es noch fast 30 Millionen Euro. Zum einen geht die Zahl an Kindern zurück und damit auch die Zahl jener Kinder, die Unterhaltsanspruch haben. Zum anderen, endet oftmals die Bezugsdauer, denn laut Gesetz wird der Vorschuss sechs Jahre lang gewährt, wenn das Kind 12 Jahre oder jünger ist." |
| 9.4. |
Beziehungsgewalt |
Reinhart Stölzel: Täter
und Opferinnen - Zu den Winkelzügen des gegenwärtigen Diskurses
über Beziehungsgewalt "Neben der Missbrauchsdebatte hat die öffentliche Diskussion um Beziehungsgewalt wie kein anderes Thema der letzten Jahre zu einer hochgradigen Dynamik im Geschlechterdiskurs und gleichzeitig zu dessen Erstarrung geführt. Aktuelle statistische Korrelationen scheinen die Schablonenhaftigkeit der Debatte zu bestätigen und werden ohne Zögern für unumstößlich angesehen. Auf der einen Seite dienen sie der genugtuenden Untermauerung einer ideologisierten Anklage, während am anderen Ende der Gender-Skala eine diffuse Mischung aus Beschämung und Ratlosigkeit, stummer Empörung und Ignoranz herrscht, und angemessene Reaktionen mit der Lupe zu suchen sind. Der Dialog zwischen den Geschlechtern ist in eine Sackgasse geschlittert, die unser emanzipatorisches Erbe der letzten dreißig Jahre in Frage stellt, und deren Auswirkungen noch kaum absehbar sind. Dass Frauen und Männer mehr miteinander verbindet, als sie trennt, gerät dabei zunehmend aus dem Blick." -> http://www.maennerbuero-trier.de/seite7-3.htm |
| 9.4. |
Väteraufbruch |
Broschüre: Belästigung
- Mobbing - Stalking - Falschbeschuldigung am Arbeitsplatz - Darstellungen
aus der Männerperspektive
Download pdf mit 0,35 MB -> http://www.vafk-schwaben.de/downloads/Mobbing_Stalking_Belaestigung.pdf "In dieser Broschüre wird schwerpunktmäßig folgende Kombination behandelt: Täterin: weiblich / Opfer: männlich Diese Kombination wurde bewusst gewählt, weil in den einschlägigen Broschüren der Ministerien und Behörden diese Kombination i.d.R. unberücksichtigt bleibt und somit als nicht vorhanden suggeriert wird. Wir wehren uns dagegen, dass auch in Zeiten eines Gender Mainstreaming das typische Opfer/Täter-Klischee (weibliche Opfer/männliche Täter) aus politischem Kalkül aufrechterhalten wird. Dabei bedeutet gerade die Kombination Täterinnen / männliche Opfer ein großes Problem für die betroffenen Mobbing-Opfer." |
| 9.4. |
Hinweise durch die |
Die Gender Mainstreaming-Strategie
- Utopie oder Wirklichkeit? Wie eine hauchdünne Funktionärsschicht
in der Politik hinter den Kulissen den Boden für eine ?Gender-Gesellschaft"
bereitet http://bettinaroehl.blogs.com/mainstream/2005/03/cicero_online_s.html
= http://www.cicero.de/97.php?ress_id=7&item=581
Mensch Mann ! Will die Justizministerin über Männer-Bashing ins Kanzleramt? Vaterschaftstest, Informationelle Selbstbestimmung, Datenschutz http://bettinaroehl.blogs.com/mainstream/2005/01/mensch_mann_191.html Cicero: Sex-Mythen des Feminismus
Diskriminierung - nein danke ! -
Rot -Grün hat das ADG in 40 Punkten leicht nachgebessert. Die Frage
bleibt: Ist das Antidiskriminierungsgesetz verfassungskonform ? taz 21.3.05 Diskriminierung - nein Danke II
- Noch ein paar Gedanken zum Antidiskriminierungsgesetz Cicero online: Der Sündenfall
der Alice Schwarzer? - Das schreckliche Schicksal der Zwillingsbrüder
Reimer |
| 9.4. |
Femiwas? |
Gerhard Amendt, Genderized
Power - Männliche Passivität und weibliche Aktivität
(2002)
"Im Sommer 2001 haben drei herausragende Autorinnen und zugleich Ikonen der modernen feministischen Bewegung ihre Positionen zum Diskurs über Geschlechterbeziehungen widerrufen. So sagt Doris Lessing, dass sie ?zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern" ist, denn die ?dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer niedermachen, ohne das irgendjemand was dagegen tut." Die Abwertung des Männlichen sei ?so sehr Teil unserer Kultur geworden (...), dass sie kaum noch wahrgenommen wird." Und letztlich erklärt sie die ?Emanzenkultur für denkfaul und heimtückisch" (Lessing 2001). (...)" |
| 9.4. |
Neu gefundene |
Netzwerk
Herkunftseltern e.V. "Wir sind Mütter und Väter,
deren Kinder bei anderen Menschen aufwachsen. Sie leben in Heimen, Pflegestellen,
bei Pflege- oder Adoptiveltern. Wir gelten häufig als Rabeneltern
- doch sind wir das wirklich?"
Portafamilia heisst, alle Seiten des Konfliktes zu kennen. Es ist das Portal für Familien und Konflikthelfer, vor, während und nach der Ehe, eine interprofessionelle Plattform mit separaten Zugängen für Erwachsene, Kids und Profis. |
| 5.4.05 |
Väter-ExpertInnen |
Väterexperten
auf Tour - Oder: Die neue Elite für Väterfragen Zum 10. März 2005 lud die Ev. Akademie Berlin mit Mannege e.V. und dem Väter-Expertennetz Deutschland (VEND) zur Expertentagung ?Ganz (der) Vater? Männer zwischen Familie und Beruf" ein und gründete einen neuen Verein: Väterexpertennetzwerk e.V. - Trennungsväter exklusiv! Ein Bericht von Armin Emrich für paPPa.com |
| 5.4. |
RA Koeppel |
Wenn ein Kind ... Text über dem Eingang einer tibetischen Schule |
| 3.4.05 |
Aktualisierung |
OLG
Zweibrücken 11.6.04 Herausgabe eines 10-jährigen Kindes im
einstweiligen Anordnungsverfahren an den allein sorgeberechtigten Vater
aufgrund nachhaltiger Zweifel betreffend den wirklichen Kindeswillen
- ob dieser ausschließlich und unverrückbar auf einen Verbleib
bei der Mutter gerichtet ist. "Das Kind hat bei der Anhörung den Eindruck vermittelt, auf die Anhörung sehr gut vorbereitet zu sein und genau zu wissen, was er sagen und tun werde, um das Ziel, bei der Mutter zu bleiben, zu erreichen. Dabei entsprang diese Zielsetzung nach dem äußeren Verhalten des Kindes eher nicht einem innerlich gefühlten, nicht zu steuernden eigenen Willen und Empfinden, sondern erschien aufgesetzt, angelernt und vorgeschoben. - Es besteht hinreichend Anlass zur Prüfung, ob die Mutter die erforderliche Erziehungseignung besitzt. Hierzu gehört insbesondere auch Bindungstoleranz, also die Bereitschaft und die Fähigkeit, dem Kind den Kontakt und die familiäre Verbundenheit zum anderen Elternteil zu erhalten und zu gewähren. Angesichts der nunmehr seit Wochen andauernden Vereitelung eines Zusammenseins des Kindes mit seinem Vater bestehen insoweit erhebliche Zweifel, ob die Mutter den an ihre Erziehungseignung zu stellenden Anforderungen genügt." OLG Schleswig 26.2.03 Für die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf einen Elternteil kann neben dem Grundsatz der Kontinuität der mit zunehmendem Lebensalter des (hier 10-jährigen) Kindes sein immer bedeutsamer werdender Wille sprechen. Das gilt jedenfalls, wenn sich keine gesicherten Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der geäußerte Kindeswille Folge einer Manipulation durch den Vater ist. Dann kann dahinstehen, ob es sich bei "PAS" um ein wissenschaftlich fundiertes Phänomen handelt. |
| 3.4. |
Aktualisierung |
Umgangsrecht
und falschverstandenes Wohlverhaltensgebot - Auswirkungen auf Trennungskinder
und Entstehen des sog. PA-Syndroms Von Ursula Schröder (2000)
Mechtild Gödde, Wenn Väter zu Fremden werden ... (2002) Helmut Figdor, Wahrnehmungsveränderung bei Kindern. Psychische Faktoren in sozialen Konflikten bei Familientrennungen (u.a. kritische und dennoch konstruktive Anmerkungen zum Konzept des ?Parental Alienation Syndrom" und (alternative) Erklärungsansätze für Kontaktverweigerung von Trennungskindern - 2002) FILM: "Victims of Another War - The Aftermath of Parental Alienation" is a groundbreaking study into the psychology of adults whose childhood was stolen from them on the day they were abducted. - Spätfolgen von PAS, drei Erwachsene berichten (für paPPa.com) sehr beeindrückend ihre Geschichte - |
| 3.4. |
"Väter sind Schweine!" |
Reaktionen auf Sendung von ARTE 22.3.05
Schwarzweißkäppchen und die Väter "War das nun ein Themen- oder Märchenabend, der von Arte unter dem Titel "Wenn Väter sich rächen" am 22.03.05 gesendet wurde? In zwei Reportagen und einer Studiodiskussion verkürzte der Kultursender den Blick auf Trennungsväter als potentielle Gewalttäter, die sich als "selbsternannte Männerrechtler" in Vätergruppen organisieren, um sich durch den Zugriff auf ihre Kinder an den Ex-Partnerinnen zu rächen. Eine moderne Version von "Rotkäppchen und der Wolf" (...)" Kommentare im paPPa.com-Forum "ARTE
als Stürmer?" |
| 3.4. |
Ergänzung bei |
Helmuth
Figdor, Wege der Hilfe (2003) "Möchte man die vielen psychologischen, sozialen und juristischen Aspekte elterlicher Scheidung bzw. Trennung in einem Satz zusammenfassen, so könnte man sagen: Die Scheidung/Trennung ist für alle Beteiligten eine schwere Lebenskrise und zugleich eine große Chance: für die Erwachsenen eine Chance auf mehr Lebenszufriedenheit (alleine oder in einer neuen Partnerschaft) und für die Kinder die Chance auf bessere psychische Entwicklungsbedingungen (als in einem Konfliktmilieu). Von daher stellt sich für Eltern natürlich die Frage, was sie tun können, um diese Chance auch zu nutzen. - Die folgenden "Empfehlungen" sind nicht als Handlungsanweisungen zu verstehen, sondern sollen Eltern darauf hinweisen, worauf es ankäme." (...) |
| 3.4. |
|
Novo-Magazin Nr. 75, Seite 22: "Ein Jahr Gefängnis für Schnullerdiebe? Sabine Beppler-Spahl über das unsinnige Verbot heimlicher Vaterschaftstests" JETZT online als PDF |
| 3.4. |
Mein Kind ist weg |
Verlust des Kindes führt zu psychischen Erkrankungen der Eltern, DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ONLINE 24.3.05 http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=19601 = http://www.papa.com/paPPa-Forum/viewtopic.php?t=3801 |
| 3.4. |
10 nach 12 ? |
Kinderärzte schlagen Alarm Osnabrück (dpa 29.3.05) - Die Kinderärzte schlagen Alarm: Jedes fünfte Kind in Deutschland ist nach ihren Angaben entwicklungsgestört und damit «praktisch krank». Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann, warnte in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» davor, dass die kommende Generation der Erwachsenen «durch Krankheit und Leistungsschwäche gekennzeichnet» sein werde. Er kritisierte, dass Eltern nach der Gesundheitsreform rezeptfreie Medikamente für Allergiekinder bezahlen müssen. |
| 3.4. |
Väter |
Neue
Studie über Machbarkeit aktiver Vaterschaft - Befragung von Vätern
über das 1. Lebensjahr ihres Kindes - Die wichtigsten Ergebnisse:
Studie downloaden >> (PDF mit 272 KB) http://www.kinderfreunde.at/data/kf_bund/Studie_v._SonjaB_0205.pdf |
| 3.4. |
Neues Buch |
Ulrike Zartler, Liselotte Wilk und Renate Kränzl-Nagl (Hg.): Wenn Eltern sich trennen. Wie Kinder, Frauen und Männer Scheidung erleben. 2004, 45,00 Euro, Kurzrezension: "Deine, meine, unsere Scheidung - Wenn Eltern sich trennen" - "Bemerkenswert an dem Buch ist die konsequente Berücksichtigung der Perspektiven der Frauen, Männer und Kinder. Dabei zeigt sich deutlich, dass sowohl die Trennungsphase als auch der anschließende Bewältigungsprozess hochgradig geschlechtsspezifisch differieren." DER STANDARD 16.2.05 |
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