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Januar + Februar 2003
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| Aktuelles
bei paPPa.com und anderswo ... Siehe auch die "Was gibt´s Neues"-Seiten von: Kinder, Psychologie, Entfremdung & Familienrecht / Väter für Kinder / Väteraufbruch für Kinder |
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| 23.2. | Trennungsstudie | Institut
für Geschlechter- und Generationenforschung - IGG unter der Leitung
von Prof. Dr. Gerhard Amendt veröffentlicht den 1. Zwischenbericht
zur Befragung von 3800 Männern, die geschiedenen sind oder ihre Lebenspartnerschaft
aufgelöst haben. Sie können diesen Bericht runterladen: Als PDF oder als Word Datei. Mehr als 90 Prozent der Männer, holten sich in der Trennungsphase Hilfe bei Freunden und Bekannten. Immerhin 29,3 Prozent suchten sogar einen Psychotherapeuten oder Psychologen auf. Damit rangiert die psychologische Unterstützung noch vor dem juristischen Rat durch Rechtsanwälte (25,9 Prozent) und Familienberatungsstellen (16,6 Prozent). Ärzte Zeitung, 08.10.2002 http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/10/08/180a0402.asp?cat=/medizin/maennerprobleme |
| 23.2. | PAS | Parental Alienation Syndrome: Nicht instrumentalisieren lassen Nach einer Scheidung werden Therapeuten und Ärzte oft in die Sorgerechtsstreitigkeiten verwickelt. Wichtig ist, zwischen verschiedenen Konfliktkonstellationen unterscheiden zu können. Andritzky, Dr. phil. Walter |
| 30.1. | Studie
Unterhaltszahlungen für minderjährige Kinder in Deutschland |
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
legt Untersuchung zu Unterhaltszahlungen für minderjährige Kinder
vor Pressemitteilung : Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 28.01.2003 Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend befragte das Forschungsinstitut forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen von Juli 2001 bis Juni 2002 insgesamt 2.000 Unterhaltsberechtigte und 1.303 Unterhaltspflichtige, die Kinder im Alter von 0 bis 17 Jahren haben. Die Repräsentativbefragung erhebt die Unterhaltssituation von minderjährigen Kindern, deren Eltern nicht zusammen leben, und stellt das Ausmaß der Fälle dar, in denen keine oder unregelmäßige Zahlungen (Barunterhalt) erfolgen sowie die Gründe für die Zahlung oder Nicht-Zahlung. Folgende Feststellungen sind besonders markant:
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| 29.1. | Kein Sorgerecht für Väter nichtehelicher Kinder vor dem Bundesverfassungsgericht |
Im Namen des Volkes - Monopol der Mütter
bleibt! L e i t s ä t z e Der Beschwerdeführer aus dem baden-württembergischen Tübingen
- der sich nach wie vor während der Hälfte der Woche um seinen
Sohn kümmert - kündigte nach dem Urteil eine Klage beim Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg an. Den Karlsruher
Richtern warf er einen "biologistischen" Ansatz vor, weil sie
die Kinder nur der Mutter zuordneten. Der "Verband allein erziehender
Mütter und Väter" begrüßte die Entscheidung.
Das Gericht habe die Lebensrealität berücksichtigt, nach der
die Kinder in den allermeisten Fällen bei den Müttern seien. zum Urteil des Ersten Senats vom 29. Januar 2003 Pressemitteilung Nr. 7/2003 vom 29. Januar 2003 URTEILS-ANALYSE Die Macht der Mütter Zornige Väter - Verfassungsklagen zum Sorgerecht Verfassungsklage abgewiesen: Sorgerecht bevorzugt weiter die Mütter Die Mutter hat das Sagen "Wer Stress machen will, macht es" "Liebe ledige Väter, Die Meinung eines "fortschrittlich" denkenden Politikers in
Deutschland zun Urteil |
| 25.1. | Fifty-fifty Sorgerecht |
Monopol der Mütter "Beim Sorgerecht sind Väter unehelicher Kinder bisher auf das Wohlwollen der Partnerin angewiesen - ein Urteil des Verfassungsgerichts könnte das ändern". Der Spiegel, 24.01.2003 |
| 25.1. | Begleitforschung: Umsetzung des neuen Kindschaftsrechts | Prof. Dr. Roland Proksch sucht Anträge und Entscheidungen zur
alleinigen elterlichen Sorge. Prof. Dr. Roland Proksch bittet um die übersendung von kopierten gerichtsanträgen von müttern und vätern mit den entsprechenden erwiderungen und den jeweiligen gerichtlichen entscheidungen, bei denen es um anträge zur übertragung der alleinsorge auf einen elternteil geht.. ich bitte um übersendung der unterlagen an: prof. dr. roland proksch, ich sichere absolute vertraulichkeit zu. es geht mir allein darum, ergänzend
zu meiner studie zum neuen kindschaftsrecht, weiteres, konkretes material
zur praxis des neuen rechts im hinblick auf sorgerechtsanträge von
eltern und entscheidungen der gerichte zu erlangen. ich möchte untersuchen,
welche gründe eltern für ihre anträge oder abweisungsanträge
nennen und wie und mit welchen begründungen die familiengerichte über
diese anträge entscheiden. |
| 12.1. | Arme Familien? | "Wir tun, als gäbe es die Kinder nicht ..."
Eltern zahlen zu viele Steuern und haben zu wenig Zeit, beklagt die
Hamburger Familienexpertin Susanne Mayer. |