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paPPa.com.Aktion 2007: Wir wollen unser Menschenrecht!
 

MEHR Sorge- und Umgangsrechtsfälle nach Straßburg !!!
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Präsident des Menschenrechtsgerichts mahnt Deutschland
 

Luzius Wildhaber, Präsident des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, sagte in einem Interview mit der französischen Nachrichtenagentur afp, Deutschland solle sich "näher mit dem System der Menschenrechtskonvention befassen". Es gebe offensichtlich "einige Wissenslücken, auch bei deutschen Richtern", betonte der 69-jährige Schweizer.

Hintergrund dieser Äußerung ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom Jahre 2004. Dort wurde festgestellt, dass einem nichtehelichen Vater das Recht auf Familienleben in Deutschland verwehrt wurde. (...)"

de.news.yahoo.com, 8. Dezember 2006

Menschenrechtsverletzungen werden in Deutschland nicht korrigiert!
 

Väteraufbruch für Kinder zum Skandal-Fall Görgülü:

Menschenrechtsverletzungen werden in Deutschland nicht korrigiert!
Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe
http://www.vafk.de/themen/Presse/PM061209_menschenrechte.htm

Scheidungsquote 2005 bei 52 % + niedrigste Geburtenzahl seit 1946
 

Statistisches Bundesamt 8.12.06: Die Zahl der Ehescheidungen geht im Jahr 2005 auf 201.700 zurück ... so die schöne Nachricht. Nur: Die Zahl der Scheidungen sinkt, die der Eheschließungen aber auch. Die Scheidungsquote liegt auch im Jahr 2005 erneut über 50 %, denn 388.451 Eheschließungen zu 201.693 Scheidungen macht eine Scheidungsquote von 51,9 Prozent. Und: Im Jahr 2005 wurden 685.795 Kinder lebend geboren. Seit 1946 hat es noch nie eine so niedrige Zahl gegeben. 
Und: Von den Kindern insgesamt 685.795 wurden 200.122 nicht-ehelich geboren, das ist ein Anteil von 29,2 %. Und da haben die Väter kein Sorgerecht, weil die Mutter es nicht will. Lauter gute Nachrichten, oder ...? Quelle: http://www.destatis.de/download/d/bevoe/langereihe05.xls

Zahlenvergleich 2003 - 2004 - 2005 - rote Zahlen: Rekord oder Minus-Rekord seit dem Jahr 1946
 

2003 
2004 
2005
Scheidungsquote 
56 %
54 %
52 %
Von Scheidung betroffene Kinder 
170.256
168.859 
156.389
Lebend geborene Kinder 
706.721 
705.622 
685.795 
Anteil nicht-eheliche Kinder 
27 % 
28 % 
29 %
Eheschließungen 
382.911
395.992
388.451
Verhältnis Geburten / Sterbefälle 
147.225 mehr 
Sterbefälle 
113.000 mehr 
Sterbefälle 
144.432 mehr 
Sterbefälle

Siehe schon Scheidungszahlen + Bevölkerungsentwicklung für 2003

Umgangsboykott führt zu Unterhaltsverwirkung
 

OLG München vom 14.2.2006 - 4 UF 193/05 - Die das Kind betreuende Mutter hat ihren Unterhaltsanspruch in zweifacher Weise verwirkt: wegen fortdauernder beleidigender Anschuldigungen und wegen Umgangsverweigerung. Der Unterhaltsanspruch ist ausgeschlossen, weil die Mutter schuldhaft wiederholt schwerwiegende Beleidigungen und nicht haltbare Anschuldigungen (sexueller Missbrauch des gemeinsamen Kindes) gegen den Vater erhoben hat. Der Antragsgegnerin ist ein Anspruch auf nachehelichen Unterhalt auch deshalb zu versagen, weil ihr durch fortgesetztes massives und schuldhaftes Vereiteln des Umgangsrechts des Kindes und des Antragstellers ein offensichtlich schwerwiegendes, eindeutig bei ihr liegendes Fehlverhalten zur Last liegt.

Zwei Zuhause nach der Scheidung
 

Der Beitrag von Jan Piet de Man zur Doppelresidenz - in Deutschland Wechselmodell genannt - wurde überarbeitet, ergänzt wurden diese Beiträge:

Das Alter und die gleichmäßige Beherbergung (Unterbringung)

Die Anpassung der Kinder bei gemeinsamen Sorgerecht - oder: Doppelresidenz im Vergleich zum alleinigen Sorgerecht

Selbsthilfegruppe für entfremdete Mütter
 

Selbsthilfegruppe "SefeM" - Selbsthilfegruppe für entfremdete Mütter (+Väter) 
Etwa 300.000 Kinder sind jährlich von der Trennung ihrer Eltern betroffen. Über 40 Prozent davon verlieren dadurch den Kontakt zu einem Elternteil. Immer öfter sind das die Mütter, sie werden von ihren Kindern entfremdet. Hilfe bietet die in Deutschland einmalige Selbsthilfegruppe "SefeM". Auf dieser Seite stellen wir die Selbsthilfegruppe SefeM (+V) vor, schildern die Folgen für die betroffenen Kinder, Mütter und Väter. Des weiteren wollen wir die Ziele der SefeM (+V) aufzeigen sowie auf weiterführende Links und Ansprechpartner hinweisen.

Fachvorträge vom Arbeitskreis Familienpsychologie zu "Emotionaler Missbrauch des Scheidungskindes" - "Der Wille des Kindes"
 

Interessante neue Homepages
 

www.uwejopt.de Professor Uwe Jopt: Psychologie im Familienrecht - Lösungsorientierte Begutachtung 

www.familienpsychologie.de Der Arbeitskreis Familienpsychologie informiert zu den Themen Scheidung, Familienrecht und Familienpsychologie 

www.maskulist.de Webseite zur Wahrung des maskulinen Ansehens 

www.walter-hollstein.de Professor Walter Hollstein: Männertheorie - Männerpraxis 
"Für die Geschlechterverhältnisse, für Frauen- und Männeremanzipation gilt: Gesellschaftliche Zustände ändern sich nur dann, wenn sich Menschen finden, die die Verantwortung für den sozialen Wandel auf sich nehmen. Was heißt das konkret? Es heißt: Neues versuchen, Widerstand gegen Eingefahrenes üben, Konventionen durchbrechen, Widerspruch wagen, Missstände benennen."

www.kbbe.de Kinder brauchen beide Eltern e.V. Das Hilfe-Netzwerk für Trennungsväter, -mütter und Großeltern

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