Wann
gab es was NEUES bei
paPPa.com
- und anderswo?
Siehe auch die "Was gibt´s
Neues"-Seiten - die hier zum Teil
mit berücksichtigt werden - von:
GAB*Net
/ Kinder,
Psychologie, Entfremdung & Familienrecht /
PaPS-News
/ Trennungskinder /
Väter für
Kinder / Väter-online
/ Väteraufbruch / Zukunft
der Familie
Juni 2003
| Aktuelles
bei paPPa.com und anderswo ... Siehe auch die "Was gibt´s Neues"-Seiten von: Kinder, Psychologie, Entfremdung & Familienrecht / Väter für Kinder / Väteraufbruch für Kinder |
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| 25.6. |
Tagungsbericht |
"Countdown zur Chancengleichheit" Deutsch-schwedischer
Dialog zu Vätern, Familie und Gleichstellung - Eindrücke zur
Veranstaltung der Friedrich-Ebertstiftung am 18. Juni 2002 im Zusammenwirken
mit der schwedischen Botschaft Befürchtetes Fazit aus der Diskussion von paPPa.com mit der deutschen Familienministerin: Wahrscheinlich wird es noch ewig lange dauern bis Männer ihren gleichberechtigten Platz im Sinne der Kinder in der Familie gefunden haben ... http://www.paPPa.com/emanzi/FES-Veranstaltung.pdf |
| 25.6. |
Justizskandal |
Die Zeit Nr. 26/03 vom 18.6.3: Der Verdacht http://www.zeit.de/2003/26/Nina "Ein einziger Tag zerstört das Leben einer Familie im Saarland. Die achtjährige Lena werde vom Vater misshandelt, behauptet eine fremde Frau aus der Nachbarschaft. Die staatliche Maschinerie dreht durch: Den Eltern wird das Kind entrissen - und als der Verdacht zwei Jahre später zerfällt, will Lena nicht mehr heim." Interview: "Das Jugendamt hat immer Recht" http://www.zeit.de/2003/26/Giebels "Was Familie Müller im Saarland widerfuhr, könnte jeder deutschen Familie passieren - meint der Sozialpädagoge Heribert Giebels" - Nehmen Sie es bitte ERNST !!! Leserbriefe an die Zeit hier möglich: Was paPPa.com schrieb: Herzlichen Dank für diesen
gut recherchierten und packend geschriebenen Bericht und auch das aufschlussreiche
Interview mit Herrn Giebels, dessen Darstellungen leider leider leider
alle zutreffend sind. |
| 16.6. |
Elterndemo Berlin 14.6.03 |
Elterndemonstration Berlin 2003: Allen Kindern beide Eltern Beeindruckend viele Eltern demonstrierten in Berlin - Sehen Sie selbst ... |
| 8.6. |
Vom Rückzug der Väter |
Der Rückzug des Vaters
nach der Scheidung: Profile der Vaterschaft während und nach der Ehe
- Zum Rückzug beitragende psychologische und strukturelle Faktoren
Auszüge aus einer wissenschaftlichen Untersuchung von vor 10 Jahren (1993) von Edward Kruk, Kanada Die kanadische Studie untersucht die Situation von Vätern, die sich aus dem Leben ihrer Kinder zurückgezogen haben und ihre Gründe für den Rückzug. Unbeteiligte und zurückgezogene Väter sind die Underdogs der deutschen Scheidungsszene. Sie gelten gemeinhin als verantwortungslos, desinteressiert und kindeswohlgefährdend - zumal wenn sie keinen Unterhalt bezahlen. Sind Väter allgemein als Forschungsobjekte in der Scheidungswissenschaft kaum untersucht, so gilt das in noch größerem Maße für die Umgangsväter und die zurückgezogenen Väter. In der deutschsprachigen Forschung wird diese letzte Gruppe vollständig ignoriert. 40 Väter sprechen aus, wie es sich für sie dargestellt hat. Die Erfahrungen von paPPa.com decken sich nahezu vollständig mit diesem Bericht ... Einige Feststellungen und Zitate von Vätern: Sehr lesenswert!!! |
| 8.6. |
Vom Tod der Mütter |
Sterblichkeitsrisiko alleinerziehender
Müttern in Schweden: Eine bevölkerungsstatistische Untersuchung
Ziel war es, das Sterblichkeitsrisiko
alleinerziehender Mütter mit Müttern in Partnerschaften zu vergleichen.
In der vorliegenden bevölkerungsstatistischen Untersuchung wurden
das allgemeine und ursachenspezifische Sterblichkeitsrisiko zwischen 1991
und 1995 von 90.111 alleinerziehenden Müttern gegenüber 622.368
Müttern in Partnerschaften ermittelt. Es wurden u.a. Daten aus dem
schwedischen Bevölkerungs- und Haushaltszensus 1990 herangezogen.
Gunilla Ringbäck Weitoft,
Bengt Haglund, Måns Rosén: Mortality among lone mothers in
Sweden: a population study, The Lancet, 2000 - im Netz: Die Studie fand in Deutschland kaum oder gar keine Beachtung, d.h. sie wurde nicht öffentlich diskutiert, obwohl sich ein schlüssiges Bild des sozialen Risikos der "Einelternfamilie" ergibt. |
| 8.6. |
Schlechte deutsche
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"Dabei betonte der Führer
(A. Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für
das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische
Recht der Mutter auf das Kind." Zitiert nach Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, Seiten 703, 704 |
| 8.6. |
Nachklang zum Vatertag |
Bundesministerin Renate Schmidt
zum Vatertag: Kinderwagen statt Bollerwagen Pressemitteilung 27.5.03 -
Auszüge: "Ab ins Grüne mit Bollerwagen und Bierfass ... - das ist das Bild, mit dem der Vatertag gemeinhin assoziiert wird. Dieses Klischee vom Vatertag entspricht längst nicht mehr der Lebensrealität und den Lebensplänen von Vätern. Zwei Drittel der jungen Väter von heute sehen sich als Erzieher ihrer Kinder, nicht als reine Broternährer ihrer Familie. Familie steht unter Jugendlichen so hoch im Kurs wie noch nie: Zwei Drittel aller männlichen Jugendlichen meint, man braucht eine Familie zum Glücklichsein; unter weiblichen Jugendlichen sind drei Viertel dieser Auffassung. Kinder zu haben, gehört für beide Geschlechter dazu. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, erklärte anlässlich des Vatertages am 29. Mai 2003: "Junge Väter erkennen heute, dass sie sich selbst beschränken, wenn sie im Beruf die Karriere suchen und in der Familie das Weite. Väter wünschen sich mehr Zeit für ihre Kinder und ihre Familie. Sie wollen die Kinder groß werden sehen und zur Erziehung nicht nur mit dem Gute-Nacht-Kuss beitragen. Familienleben und Arbeitswelt in Einklang zu bringen, stellt für sie jedoch einen ebenso großen Balanceakt dar wie für Mütter, allerdings aus anderen Gründen. Väter haben oft mit den Vorbehalten von Kollegen und Vorgesetzten zu kämpfen. Über Jahrzehnte haben wir mit Erfolg dafür gekämpft, dass Frauen nach ihren eigenen Wünschen leben und unterschiedliche Lebenswege einschlagen können. Heute sind Familie und Erwerbstätigkeit selbstverständlicher und gleichwertiger Bestandteil der Lebensplanung von Frauen. Jetzt brauchen wir ein Umdenken zugunsten einer aktiven Vaterschaft." Renate! Lass Worten Taten folgen ... |
| 8.6. |
6 % mehr Kindesunterhalt |
Der Euter ist leer! Unterhaltspflicht rauf - Arbeitslosigkeit rauf - Lebenshaltungskosten rauf Staatliche Leistungen runter - Selbstbehalt / Existenzminimum bleibt gleich TAZ vom 23.5.03 http://www.taz.de/pt/2003/05/23/a0057.nf/text |
| 8.6. |
Tagungs-Dokumentation |
Vater werden, Vater sein,
Vater bleiben - Psychosoziale, rechtliche und politische Rahmenbedingungen
Dokumentation der Fachtagung der Heinrich-Böll- Stiftung und des "Forum
Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse"
am 24./25. Mai 2002 in Berlin http://www.boell.de/downloads/gd/Vaterdoku.pdf (pdf, 109 S., 553 kB) |