Wann
gab es was NEUES bei
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- und anderswo?
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Neues"-Seiten - die hier zum Teil
mit berücksichtigt werden - von:
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Kinder / Väter-online
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der Familie
September/Oktober 2002
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Aktuelles
bei paPPa.com und anderswo ... |
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| 29.10. |
PAS |
Aktuelle Arbeitsmaterialien Die so genannte PAS-Kontroverse erschien in den vergangenen
Jahren zuweilen wie das Sinnbild einer kompetitions- statt kooperationsorientierten
Wissenschaftskultur. Der englische Journalist und Vater, Julian Fitzgerald,
hat dies mit den folgenden Worten sehr passend zusammengefasst: "Viele
Experten kämpfen für die Anerkennung ihrer Theorie in einer Welt
professioneller Rivalitäten und Eitelkeiten mit der ihnen eigenen
selektiven Verantwortlichkeit. Damit bieten sie jenen, die es angeht, weder
Orientierung noch Unterstützung." http://www.kinderschutz-zentren.org/ksz_a-material-mainz_2002.html |
| 29.10. |
Buch |
Kinder brauchen Väter - Kinder
im Spannungsfeld zwischen Mütter- und Väterrollen
Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. Die Bedeutung und Funktion von Vätern im Familienverband - Neuere
entwicklungsphsychologische Forschung Prof. Dr. Seiffge-Krenke |
| 8.10. |
Trennungsstudie. - |
Scheidung: Wer sozial schwach ist,
sieht sein Kind nicht http://www.pappa.com/studie/zum_kind_kontakt_verlieren.htm Zu 85% gaben die Männer an, dass sie ursprünglich das gemeinsame
Sorgerecht für ihre Kinder anstrebten. |
| 8.10. |
Pisastudie. - |
"Jeder
ist gut in irgendwas" Warum finnische Schüler geradezu begeistert sind von ihren Schulen - und das deutsche Bildungssystem ganz und gar nicht verstehen. http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,211325,00.html Debatte: Böse Buben, kranke
Knaben |
| 23.9. |
Kino |
"Väter" ab 26.9.02 im
Kino www.vaeter-derfilm.de Auf dem Spielplatz Neue Väter - das sind Männer, die nicht mehr nur Ernährer ihrer Familien sein wollen. Auf der Suche nach Bedeutsamkeit drängen sie in die fabelhafte Welt der Kinder. Besichtigung einer seltenen Spezies von WALTER ERHART http://www.taz.de/pt/2002/09/21/a0345.nf/text.ges,1 |
| 23.9. |
Lesetip |
"Wir wollen doch nur ihr Bestes! Das Abraham-Syndrom:
Wie unsere Kinder verplant und verwertet werden" von Peter Köpf Infos dazu unter http://www.denk-bar.de Kinderzimmer sind längst zum lukrativen Absatzmarkt geworden. Und die Bosse aus Wirtschaft und Politik verplanen die Zukunft der Kleinen. Sie sollen den Standort verteidigen, die Rentenkassen sichern, Deutschland vor der Durchrassungä bew bew bewahren und Profite abwerfen. Diese Aufgaben machen Kinder offenbar zu wichtig, um sie ihren Eltern zu überlassen! Köpf und Provelegios recherchieren, mit welchen Methoden und Zielen in Zukunft Bildung privatisiert sowie Erziehung verstaatlicht werden soll. Können Mütter und Väter verhindern, selbst zu Rohstoffproduzenten degradiert zu werden und ihren Nachwuchs als Kalkülmasse an Dritte zu verlieren? Wie entkommen sie der "Wir wollen doch nur ihr Bestes!"-Falle, die keine Alternative kennt, als Kinder dem Deus oeconomicus zu opfern? Die Autoren überraschen mit einer raffinierten Neuinterpretation der biblischen Abrahamgeschichte, die auch Eltern von heute Mut macht in ihrem Kampf für selbstbewußte und zufriedene Kinder. Erste Reaktion eines taz-Redakteurs: "Endlich wieder Kapitalismuskritik." |
| 18.9. |
Wahlen |
Wahlprüfsteine
des VAfK Tausende Väter wenden sich hilfesuchend an Jugendämter und Familiengerichte, um den Kontakt zu den Kindern aufrechterhalten zu können. In strittigen Auseinandersetzungen wird Ihnen das Sorgerecht gegen ihren Willen entzogen und sie wenden sich hilfesuchend an unseren Verein. Sie gaben uns den Auftrag, uns für die Bundestagswahl kundig zu machen. Welche familienpolitischen Ziele möchte Ihre Partei in der nächsten Legislaturperiode einbringen? http://www.vafk.de/news/wahl2002.htm |
| 18.9. | Umgangsverweigerung | Aktuelle Arbeitsmaterialien Richterliche Regulierungsmöglichkeiten bei Umgangsverweigerung Gretel Diehl http://www.kinderschutz-zentren.org/ksz_a-material-mainz_2002.html |
| 12.9. |
Urteil |
1. Es ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden,
daß der Gesetzgeber das Interesse des nicht sorgeberechtigten Elternteils
an der Beibehaltung des Namensbandes erst dann zurücktreten läßt,
wenn zwingende Gründe des Kindeswohls die Namensänderung erforderlich
machen. 2. Das Vorhandensein von Halbgeschwistern macht eine Namensänderung nicht regelmäßig für das Kindeswohl erforderlich. http://www.paPPa.com/urteile/namenaenderungbghXIIZB94-00.htm |
| 10.9. |
Urteil |
Seit zehn Jahren Kontakt zu Kindern verweigert
Das Frankfurter Oberlandesgericht hat einer Mutter aus Hessen teilweise das Sorgerecht entzogen, weil sie seit zehn Jahren jeden Kontakt des Vaters zu ihren Kindern verhindert hat. Die Frau habe jede vor den Gerichten ausgehandelte Umgangsregelung kompromisslos verhindert und dem Vater noch nicht einmal Fotos gegeben, berichtete das OLG am Montag. Der Familiensenat setzte eine Umgangsregel in Kraft, die auch mit Zwang durchgesetzt werden kann. Vater und Kinder hätten ein Recht auf Umgang miteinander, so die Richter. Die Mutter müsse alles unterlassen, was dem Verhältnis der Kinder zum Vater schaden könnte. Das Jugendamt hatte die Haltung der Mutter als problematisch für die Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder beurteilt. Da die zehn Jahre alten Zwillinge ihren Vater noch nie bewusst getroffen haben, soll laut Beschluss eine Psychologin das Treffen vorbereiten und begleiten. Sollte sich die Frau widersetzen, droht ihr neben einer Zwangshaft von bis zu sechs Monaten der komplette Verlust des Sorgerechts, über das derzeit noch ein Verfahren laufe. Aktenzeichen: 1 UF 103/00 |
| 10.9. |
Vaterschaftstest |
Ein Plädoyer für den Vaterschaftstest |
| 10.9. |
Studie |
Im Rahmen einer Dissertation wurde
seit 1998 an der Hamburger Universität, am Psychologischen Institut
III, unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Inghard Langer und Prof.
Dr. Reinhard Tausch in dem Projekt "Verlassene Väter" geforscht.
Unter dem Titel "Verlassene Väter"
Die inner-seelische Situation und das Bewältigungsverhalten von Männern nach einer ungewollten Trennung von Frau und Kindern wurde diese Untersuchung unter Einsatz verschiedener wissenschaftlicher Methoden ( Interviews, Gespräche und die Erhebung mittels Fragebögen ) durchgeführt. Ziel der Untersuchung war, die spezifischen Lebensbedingungen, insbesondere im individuellen und sozialen Kontext, der von einer ungewollten familiären Trennung betroffenen Männer zu erfassen. Reaktionen auf die Trennung von Frau und Kindern, sowie Formen der Bewältigung wurden ebenfalls untersucht. Die Ergebnisse der umfangreichen Studie liegen seit Juni 2002 vor. |