paPPa.com informiert:

Wahlversprechen und politische Positionen
zur Bundestagswahl am 18. September 2005

Alle Aussagen zu den Themen Familien-, Bildungs- und Geschlechterpolitik zusammengefasst:
http://www.pappa.com/politik/wahlversprechen-2005.html

paPPa.com fragt außerdem bei den zuständigen familienpolitischen Sprechern der Parteien gezielter nach. Erste Ergebnisse wurden hier am 14.9.05 veröffentlicht, es fehlen noch die Antworten von CDU und Familienpartei.
U. a. interessieren uns die Positionen der Parteien zu folgenden Punkten:


Weitere interessante Informationen und Aktionen rund um die Bundestagswahl 2005

Auch manndat.de hat bei den "etablierten" Parteien aus Männersicht nachgefragt - siehe: Männerpolitik der Parteien? Eine Analyse.
Welche Partei berücksichtigte in der jüngsten Vergangenheit bei geschlechterpolitischen Fragestellungen am ehesten die Belange von Jungen, Vätern bzw. Männern?Mit einzelnen Stellungnahmen der Parteien.

kandidatenwatch.de
Mit kandidatenwatch.de können Sie sich erstmals genau über die Direktkandidaten in Ihrem Wahlkreis informieren und sie zu den Programmen ihrer jeweiligen Parteien befragen. Ihre Fragen und auch die Antworten der Kandidaten sind dabei öffentlich einsehbar.
http://www.kandidatenwatch.de/redirect.php?r=/index.php&cmd=3&id=90 - Thema Familie: Standpunkte der Parteien in Kurzform sowie Antworten von Kandidaten zum Thema Familie
 

Wahl-Entscheidungs-Maschine Wahl-O-Mat Der Surfpoeten-Wahlcomputer, die Alternative zum Wahl-O-Mat
Website zu Deutschlands Parteien Wahlstreet - ein Prognose-Aktienmarkt zur Bundestagswahl am 18. September 2005

Sachgeschichte zur Bundestagswahl - Nicht nur für Kids ;-)

U18 - Die Bundestagswahl für alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren
ich-gehe-nicht-hin.de Den Nichtwählern eine Stimme geben Der Phrasinator 3 kennt die Wahlprogramme 2005 und baut politische Slogans aus den Texten Ihrer Lieblingsparteien zusammen.
http://www.bundeswahlleiter.de/ Online-Atlas zur Bundestagswahl 2005

Alle Blockparteien in wahlblog.de/


Weitere Stimmen rund um Politik und Wahlen

http://www.welt.de/data/2005/07/26/750763.html "Sechs Damen und ein Kanzler" - Die SPD-Ministerinnen ziehen Bilanz und finden, daß Schröder mehr für die Frauen getan hat als alle anderen Regierungen zuvor

Reuters 24. Mai 2005: "Nach der Wahlniederlage der SPD in Nordrhein-Westfalen hat Schröder vorgeschlagen, die Bundestagswahl um ein Jahr auf diesen Herbst vorzuziehen. Schröder sagte, die SPD wolle wieder stärkste politische Kraft werden und setze dabei auf Beibehaltung des jetzigen Kurses. "Klar ist, dass unsere Politik fortgesetzt wird." Dabei gehe es unter anderem um krisenfeste Sozialsysteme und außenpolitisches Selbstbewusstsein. Andere Themen seien Gleichstellungs- und Frauenpolitik."

http://www.martin.rabanus.com/presse/ID62.shtml - Ein (einsamer?) SPD-Bundestagskandidat fordert: "Kindschaftsrecht weiter entwickeln" - „Nach der Reform des Kindschafterechts im Jahre 1998 muß in den kommenden Jahren das Kindschaftsrecht weiter entwickelt werden. Hierbei muß es zu einer juristischen Gleichstellung von ehelichen und nichtehelichen Kindern kommen, dies forderte der SPD-Bundestagskandidat Martin Rabanus."

http://www.vafk-schwaben.de/maennerfeindliches.html#gruene Männer, väter- und familienfeindlichen Aktionen der GrünInnen

http://genderama.blogspot.com/2005/03/endlich-mnnerrechte-thema-im-deutschen.html
ENDLICH: MÄNNERRECHTE THEMA IM DEUTSCHEN BUNDESTAG Schon im Mai 2003 hatte der CDU/CSU-Abgeordnete Markus Grübel im deutschen Parlament über die Benachteiligung von Männern gesprochen. Die Berliner "tageszeitung" hatte dies in einem Artikel als "die erste Männerrechtler-Rede des deutschen Bundestages" bezeichnet. Wie Eugen Maus aktuell für Manndat recherchierte, kam es am 10. März 2005 zu einer neuerlichen Rede Grübels, die im entsprechenden Plenarprotokoll des Bundestages veröffentlicht wurde. Einige Auszüge aus Grübels Rede: (...)

http://www.vafk-schwaben.de/wasunsdaskostet.html Was uns das kostet - einige Beispiele
"Unser Staat leistet sich trotz leerer Haushaltskassen den Luxus von Frauenministerien, tausenden kommunalen Frauenbeauftragten, Gleichstellungsstellen für Frauen, Milliardenförderungen für Frauenvereine und eine Frauenhelfer- und Scheidungsindustrie, die weltweit wohl einzigartig ist. Das Familienministerium wurde zum Frauenministerium umfunktioniert. Frauen haben oberste Priorität und die traditionelle Familie zählt nichts mehr. Trotz leerer Haushaltskassen werden einseitig Kampagnen und Frauenprojekte mit Unsummen an Steuergeldern gefördert, anstatt die traditionelle Familie, die aus Vater, Mutter, Kindern und auch Großeltern besteht und die Grundlage und Zukunft jeder Gesellschaft ist, zu fördern."

http://www.manndat.de/stat3.htm Gendermainstreaming - was kostet das?
"... Demnach beansprucht die "Implementierung des Gender-Mainstreaming in den Strukturfonds-Programmplanungsdokumenten 2000-2006" allein für Deutschland 1.099.335.311 Euro, in Worten: etwa 1,1 Milliarden Euro! Gender-Mainstreaming ersetzt lt. Bundesfrauenministerium die herkömmlichen Frauenfördermaßnahmen nicht, sondern erweitert sie 'nur'!"

http://www.abendblatt.de./daten/2005/06/04/442648.html Frauenbüros müssen Arbeit einstellen
CDU-Streichliste: Einrichtungen in Pinneberg und Elmshorn verlieren 37.000 Euro - das bedeutet das Aus. Hamburger Abendblatt 4.6.05 - siehe schon am 15.6.05 bei paPPa.com: "Ein schwarzer Freitag für die Frauenpolitik" - Die Konferenz der Gleichstellungs-und FrauenministerInnen der Länder (GFMK) hat am Freitag beschlossen, sich aufzulösen. Nach dem Willen der CDU geführten Länder soll Frauen - und Gleichstellungspolitik mit der Jugend- und Familienpolitik beraten werden.


Paritätischer Wohlfahrtsverband: Kinderarmut hat mit Hartz IV Rekordniveau erreicht - "Zu wenig für zu viele"


Stand dieser Seite: 31.8.05 - eingestellt am 31.08.05 - Fundstelle: http://www.paPPa.com/politik/wahl-2005.html


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