Aktion 135
Hallo liebe Freunde von Pappa.com,
wir erhalten immer mehr Zuschriften zum geänderten Unterhaltsrecht (135%). Immer mehr Väter wollen Information und unser Musterschreiben und und und. Auch die Presse berichtet mehr und mehr.
Wir haben uns, unterstützt durch Spenden, an das Bundesverfassungsgericht gewandt und sind guter Hoffnung auch wenn der erste Beschluß (war klar und nicht anders zu erwarten weil eben nur ein erster Stein) einen nicht so froh stimmt. Aber jetzt geht's erst richtig los!
Hier hat die Bundesregierung sich ein Paradestück schlechter Gesetzgebung geleistet, das großen Protest hervorruft, nicht nur auf Seiten der Väter, der Opposition, sondern (man höre und staune) auch auf seiten der Frauen. Auch Frauen sind empört, soweit sie Sozialhilfe beziehen, denn das Geld, das Väter jetzt mehr zahlen sollen, kommt nicht den Kindern zu Gute, sondern geht an die Sozialkasse.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen eine noch breitere Öffentlichkeit zu erreichen.
Dies ist durch das Internet (pappa.com-Adresse) alleine nicht mehr zu leisten.
Wir müssen auf weitere Informations- und Kommunikationswege zurückgreifen.
Dabei denken wir an ein Beratungstelefon und einen Faxabruf.
Hierzu müssen wir die entsprechenden Bedingungen bereitstellen, was ohne "Risikokapital" nicht geht.
Aber:
Zuvor müssen wir effektiv und kurzfristitg die breite Öffentlichkeit
von der bundesrepublikanischen Schweinerei in aller breite auf ein Schlag
informieren und am Ende sagen, wie wir helfen und wie wir auf anderen Kommunikationswegen
erreichbar sind (Beratungs- und Faxabrufnummer) möglichst so, das
wir nicht draufzahlen.
Ein Weg ist Werbung. (für Väternotruf) Werbung ist gut aber teuer.
Ein anderer Weg sind redaktionelle Beiträge in Zeitungen
und Zeitschriften.
Dies zu erreichen bedeutet Anlässe für die Presse zu schaffen,
die sie motivieren, über die Sachlage, die Schweinereien der Bundesregierung
zu berichten und über die Möglichkeiten wie sich Väter einzeln
und persönlich informieren und wehren können. Ein Anlaß
könnte sein, eine Tagung in Berlin zu organisieren mit Fachleuten
und Mitglieder der Opposition. Die Tagung dient der Information und Diskussion.
Zu diesem Informationsmeeting gilt es zuvor breit gestreute Presseerklärungen
zu verfassen und die Journalie einzuladen. Gleichzeitig müsste dann
bereits zu dieser Aktion ein Informations- und Hilfeprogramm organisiert
sein, z.B. Beratungstelefonnummer und Faxabrufnummer, damit uns jeder Vater
selbst aus dem kleinsten Winkel Deutschlands erreicht. Einbezogen in die
Presseaktion werden sollte jedes Käseblatt vor Ort.
Breit gestreut ist unsere Pappa.com gemeinde in ganz Deutschland und potentiell in der Lage, die gesamte Presse bis in den letzten Winkel zu organisieren.
Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir das nicht hin bekämen, die gesamte Presse bis in den letzten Winkel innerhalb bundesdeutscher Grenzen zu informieren und zu motivieren zu berichten.
Wenn wir dies schaffen, die Info bis in die kleinste Ecke bundesdeutscher Dörfer zu posten, dann bekommen wir einen Rücklauf und eine Informationsbreite, die bisher so noch nie dagewesen ist. Alle Jugendämter und Gerichte werden zugedeckt von informieren Vätern.
Allerdings muß eine solche Aktion los gehen wie eine Bombe.
Wir müssen es schaffen innerhalb kürzester Zeit
die Gunst der Stunde zu nutzen, eine Presse und Öffentlichkeitskampagne
auf die Reihe zu bekommen, die eine virtuelle Protestwelle losschlägt,
unter der die Bundesregierung ertrinkt und die Herren und Damen des Bundesgerichtshof
dazu verleitet werden, den Gesetzgeber dazu aufzufordern ihr Gesetz zu
ändern.
Eine solche Sturmwelle der Empörung ist nur zu leisten, wenn viele
Väter mitmachen, sowohl mit Spendenaufkommen und praktischem Einsatz.
Es wäre doch gelacht, wenn wir das nicht hinbekommen. (Für Spenden
gibt's Spendenbescheinigungen von Pappa.com)
Viele Väter fragen ständig an, woran sie sich beteiligen können.
Deshalb unser Vorschlag
Wir empfehlen eine breite Öffentlichkeits- und Hilfekampagne wie oben beschrieben. Was haltet ihr davon.
Ganz schnell eure Reaktion:
Wer kann wie sich wie praktisch mit und/oder finanziell einbringen. Seit ihr mit dabei?
Rückantworten auch mit weiteren Vorschlägen jetzt ganz fix.
Laßt euch was einfallen. Wer kennt sich aus mit Beratungstelefonnummern (wo, welche Kosten, wie einrichten, wie finanzierbar über 19...Nummer usw.)
Wer kennt sich aus in Faxabruf (s.o)
Wer hat Pressekontakte vor Ort, Wer kann mitwirken Öffentlichkeit herzustellen.
Wer hat Kontakte zur Opposition (CDU, CSU..)
Wer hilft eine Presseerklärung zu verfassen.
Wer hilft Faxe für Abruf zu verfassen.
Wer beteiligt sich an der Beratung am Beratungstelefon
Wer kann helfen zu koordinieren usw.
Sinnvoll erscheint mir, möglichst bald einen Chat einzurichten, in dem diejenigen, die sich beteiligen wollen, zusammenkommen, um die nächsten konkreten Schritte abzustimmen - wer hilft, diesen einzurichten?
Und: Alle in und um Berlin Ansässigen mögen sich bitte melden, damit wir uns kurzfristig in einem Koordinationsteam treffen können.
Es wäre doch gelacht, wenn wir nicht alle unser gebündelte Kompetenz nicht zusammenbekämen, alle Väter zu erreichen und neue Kommunikationswege finden, die die anderen das Fürchten leeren.
Meldet euch bei mir.
Und
Pappa.com
Bis dann
Gruß Armin
P.S. Eigentlich sollten wir der Bundesregierung dankbar sein, uns solch einen Anlaß zu einer so breiten Protestaktion zu liefern.