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Papa - Du bist so wichtig !
Aussichten für Kinder, die ohne Väter aufwachsen:
5 mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
32 mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
14 mal mehr gefährdet, Vergewaltigungen zu begehen
9 mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
10 mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
9 mal mehr gefährdet, in einer Erziehunsganstalt zu landen
20 mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt
zu werden
73 mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein
[Die Quellen für diese Fakten aus den
USA können nachgewiesen werden -
siehe hierzu Fundstellennachweise
bei Matussek, Die vaterlose Gesellschaft]
Die Reaktion in den USA: Focus 4/95 - New York Times 8/97 - Bill Clinton 8/97
Die deutsche Antwort: Eine Reform, die keine ist - und - Ersatzdaddys beim VAMV
Focus, Nr. 14 vom 3.4.1995 - Seiten 212-217
KIDS - Warum Väter zählen
Der Niedergang der Familie wird weltweit zum Thema.
Experten suchen Rezepte dagegen
Wenn die Mittagspause kommt, geht Valente Jimenez nicht wie seine Kollegen in die Kantine. Der Arbeiter bei den Stadtwerken von Los Angeles eilt in den Betriebskindergarten, um seinen neun Monate alten Sohn Micah zu sehen. Seine Firma bietet Vätern eine Menge Anreize, ihre Rolle aktiv wahrzunehmen. Der aus der Macho-Kultur Lateinamerikas stammende Jimenez hat seine Familie unlängst mächtig verblüfft: Vier Tage lang sorgte er für seinen Sohn, damit seine Frau ihre Mutter besuchen konnte - der kurzfristige Urlaub wurde von seinem Arbeitgeber ohne Murren genehmigt. "In meiner Familie hat früher kein Mann solche Sachen gemacht", erklärt Jimenez, "aber das Angebot der Firma hat mir die Augen geöffnet."
Initiativen und Programme für Väter, privat oder betrieblich organisiert, nehmen in Amerika zu - auf breiter Front ist die Erkenntnis gewachsen, daß es ohne den Papa nicht geht. Er ist gefragter denn je, und das ist kein amerikanisches Phänomen. Indiz: Eine unglaubliche Leserbriefflut, die ausgelöst wurde durch die FOCUS-Titelgeschichte 5/95 ("Kinder ohne Väter").
Tenor des Erziehungsreports, der sich auf aktuelle US-Untersuchungen stützte: Der Trend zur Ein-Eltern-Familie ist fragwürdig. Kinder haben in dieser Konstellation schlechtere Karten als jene aus intakten Zweierbeziehungen. Zusammenbleiben um jeden Preis - so die Experten in FOCUS - dürfe die Parole nun zwar nicht heißen. Doch Väter und Mütter müßten mehr Selbstdisziplin üben, um der "Investition Familie" größere Chancen einzuräumen. Nur so könnten sie ihre Kinder vor allzu großem Schmerz und Leid infolge von Trennung oder Scheidung bewahren.
Leichter gesagt als getan. Die FOCUS-Briefe zeigen, daß die Diskussion emotionsgeladen ist - Reizworte sind: Vaterlosigkeit, Sorgerecht, Psychoelend, Terror. In vielen Fällen löst das Thema erst einmal einen regelrechten Geschlechterkrieg aus. 90 Prozent der männlichen Leser schilderten Horrorstorys ("Seit acht Jahren läßt sie sich alle denkbaren Schikanen einfallen, damit ich das Kind nicht sehen kann"). Umgekehrt beschreiben fast ausnahmslos alle Frauen - knapp 95 Prozent - die einstigen Geliebten als Monster ("Beide Väter haben kein Interesse an ihren Söhnen. Der eine zahlt keinen Unterhalt, und der andere versucht, so wenig wie möglich Alimente zahlen zu müssen").
Heftige Kontroversen auch in den Vereinigten Staaten. Drei Wochen nach dem FOCUS-Artikel beschäftigten sich zwei große US-Nachrichtenmagazine mit dem Aufreger. "US News & World Report" stellte fest: "Why Fathers Count" (Warum Väter wichtig sind), und "Time" spekulierte angesichts zweier gefesselter Tortenfiguren: "Sollte die Ehe gerettet werden?" Die Entwicklung in Amerika zeigt möglicherweise, was uns bei der Streitfrage erwartet. Denn das Land ist auch hier Vorreiter: Es zählt noch höhere Scheidungsraten und vaterlose Töchter und Söhne als etwa Deutschland, erprobt aber bereits erste Rezepte gegen Scheidungstraumata und verantwortungslose Väter - erfolgreich.
Konzept 1: Ehen haltbarer machen.
Konzept 2: Väter mit ihren Kindern wieder zusammenbringen.
Die Front der Helfer ist breit: Kirche und Staat engagieren sich ebenso wie Sozialforscher und Rechtsanwälte. Man hat erkannt, daß die jugendlichen Scheidungsopfer nicht nur eine persönliche, sondern eine gesellschaftliche Tragödie bedeuten. Elterliche Defizite verursachen einen Katalog von Problemen, mit denen die Kids ihre Umwelt später drangsalieren: Schulversagen, Gewaltbereitschaft, Teenager-Schwangerschaften, Drogenkonsum, Vergewaltigung und Mord - so die von "Time" und "US News & World Report" aufgezählten Symptome.
Beispielhaft ist das "Eheerhaltungsprojekt" der Scheidungsanwältin Lynne Gold-Bikin. Inzwischen haben sich ihr Hunderte von Kollegen angeschlossen - ausgerechnet jene Rechtsinterpreten, die kräftig mitverdienen, wenn Eheleute nicht mehr miteinander können. Doch jetzt wird es offensichtlich auch den Advokaten zuviel:
"Wir kennen die Probleme besser als jeder andere", berichtet Gold-Bikin in "Time". "Jeden Tag sehen wir, wie Kinder hin und her gezerrt werden. Genug. Ich bin es leid, daß die Leute nicht merken, was sie tun."
Im Oktober besuchte sie mit ihren Mitstreitern 50 Schulklassen im ganzen Land und übte mit den Pennälern Rollenspiele. Gold-Bikin klärte die Sechzehn- bis Achtzehnjährigen über Familienrecht auf - und über die Schwierigkeit, eine ernsthafte Beziehung aufrechtzuerhalten. Lehrstoff, den viele Kinder schon längst nicht mehr in ihrer Familie lernen. Nun will die Rechtsanwältin ebenso Konzerne für ihr Projekt gewinnen. Die Aussichten sind gut: Volkswirtschaftler errechneten, welche enormen Produktionsausfälle Scheidungen verursachen. Aus genau diesem Grund haben die Stadtwerke von Los Angeles, wo Valente Jimenez beschäftigt ist, ihr familienorientiertes Mitarbeiterprogramm für die zu 80 Prozent männliche Belegschaft entwickelt: Werdende Väter, die auf Montage sind, erhalten Beeper; neue Väter bekommen Milchpumpen als Leihgabe und längeren Vaterschaftsurlaub; hinterher werden "Vaterkurse" angeboten; ein Kindergarten ist eingerichtet. Die Investitionen zahlten sich bereits aus:
Abwesenheiten und Kündigungen gingen zurück. Gegner der vaterlosen Gesellschaft hoffen nun darauf, daß andere Firmen dem Beispiel folgen. Und immer mehr amerikanische Eltern sind bereit, drohende Trennungen abzuwenden. So haben im letzten Jahr 4,6 Millionen Paare eine gemeinsame Therapie aufgesucht; 1980 dagegen waren es nur 1,2 Millionen. Andere Krisengebeutelte schwören auf Pairs- oder Retrouvaille-Seminare. Hier geben Partner, die ihre Schwierigkeiten gemeistert haben und wieder zusammenleben, ihre Erfahrungen weiter - an jene Männer und Frauen, die gerade in der Krise stecken, nicht zuletzt den Kindern zuliebe aber weiter auf der Suche nach Gemeinsamkeiten sind. Junge Menschen, so schlägt die Kirche vor, sollen vor ihrem Jawort ein Ehetraining belegen - Motto: "Führerschein für Eltern".
Doch was, wenn die Väter schon auf und davon sind? Seit 1982 hat Charles Ballard mit seinem "Institut für verantwortliche Vaterschaft und Familie" in Cleveland mehr als 2.000 abwesende, pflichtvergessene Erzeuger wieder mit ihren Kindern zusammengebracht. Überlegung: Akzeptieren die Männer ihre Vaterpflichten, dann finden viele von ihnen auch Jobs und zahlen Unterhalt. Das Programm soll jetzt mit Unterstützung der Ford Foundation in 14 anderen Großstädten adaptiert werden. Ebenfalls kinderfreundlich sind Sitzungen, zu denen Familiengerichte die Scheidungskandidaten verdonnern. Die Trennungswilligen müssen sich von bereits geschiedenen Eltern und deren Nachwuchs anhören, welche Nachbeben die Scheidung produziert hat. Nicht selten begreifen bei solchen Gesprächsrunden Mütter und Väter - bis dahin ganz auf ihren Ehekrieg konzentriert - erstmals die Folgen ihrer Auseinandersetzungen für die Kinder. Auch zu aggressiven Scheidungs-anwälten - die gern einmal die Stimmung zwischen den Lagern anheizen - gibt es jetzt eine Alternative in Amerika, ähnlich der deutschen Mediation: neutrale Vermittler. Sie moderieren - nicht selten am Küchentisch - die Streitereien. Ein solcher Prozeß dauert zwischen sechs und acht Monate und kostet rund 2.500 Dollar. Vor allem aber bereitet er den Kindern eine "sanfte Scheidung", weil sich die Eltern verpflichten, bis zum Schluß die Spielregeln einzuhalten und Respekt füreinander zu bewahren. Sollten sich die Streithähne in dieser Zeit nicht doch noch zusammenraufen, so entwirft der Vermittler einen Vertrag, der das gemeinsame Sorgerecht und die Besitzaufteilung regelt.
Die Wurzeln des Übels liegen tiefer, fürchtet die amerikanische Soziologin Arlie Hochschild: "Wir haben keine familienfreundliche Gesellschaft." Wäre sie es, gäbe es mehr flexible Arbeitszeiten, Job-sharing und Teilzeitarbeit, um den Druck auf die Familien zu vermindern. Ausreden sind jedoch nicht erlaubt - so kritisierte die englische Psychologin Penelope Leach in ihrem Interview in FOCUS die Väter ohne Hausmann-Ambitionen: "Während die Frauen aus der häuslichen Szene in die Welt der Arbeit abwandern, wenden sich die Männer nicht etwa von ihrem geschrumpften Arbeitsgebiet vermehrt dem Haus zu." Gefragt ist der verantwortungsvolle und aktive Vater - wenn schon nicht Windelnwechsel, so zumindest Matheaufgaben, Radtouren und der Besuch von Elternabenden könnten zu seinen Aufgaben gehören.
Das vierte Gebot lautet: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dir's wohlergehe und du lange lebest auf Erden." Ein Zusatzartikel liegt nahe: "Du sollst deine Kinder ehren, auf daß dir's wohlergehe." Will heißen: Vergeßt ob eurer eigenen Interessen nicht die der Kinder. Das beste Rezept, um Psychologen, Therapeuten und Gerichte überflüssig zu machen. "Kinder brauchen die Einheit von Vater und Mutter. Diese Biologie ist tief verwurzelt".
Psychologin und Autorin Penelope Leach "Die Kinder werden hin und her gezerrt. Die Leute merken nicht, was sie tun". Scheidungsanwältin Lynne Gold-Bikin, USA Untertitel: DREI NACHRICHTENMAGAZINE - EIN THEMA
Der Niedergang der Familie ist auch in den USA das dominante Medienthema. "Time" behandelte vorrangig die Frage, ob eine Ehe um jeden Preis gerettet werden müsse, und stellte mehrere Programme vor, die sich mit dem Eheerhalt beschäftigen.
- Kann man Partnerschaft lernen? Der Sozialwissenschaftler David Olson von der Universität von Minnesota entwickelte einen Fragebogen, mit dessen Hilfe ein Paar überprüfen könne, ob es wirklich zusammenpasse. "Zehn Prozent der Probanden", so Olson in "Time", "waren von ihrem Ergebnis so geschockt, daß sie ihre Beziehung lösten."
- Daddy zählt, befand "US News & World Report". Der Vizepräsident der USA, Al Gore: "Kinder wollen, daß ihr Vater mit ihnen zu Hause lebt." Graphik: ANSTIEG DER SCHEIDUNGSZIFFERN NICHTEHELICHE KINDER
(c) Focus Verlag und Redaktion © by FOCUS Online GmbH
Fatherless America: 17 million have no dads
Trends `threaten nation´s future´
WASHINGTON - The protrait of the American father has changed dramatically over the past generation, forcing states to adopt plocies promoting responsible fatherhood according to a national study.
From 1976 to last year the number of children growing up without a father in their home has increased 56 per cent, from 10,9 to 17 million.
There has been even greater growth - 880 per cent - in the number of children living with only their fathers in the home, from 883.000 to 8.8 million.
Meanwhile, the number of children in traditional two parent homes has fallen 9 per cent, from 52.6 to 48.2 million.
These changes raise the chance that more children will be raised in impoverished households and will have problems adjusting to school and other faces of society, the researchers said.
"The current trends of fathers and families threaten our childrens and our country´s future", said Ms. Jane Knitzer, deputy director of Columbia Univerity´s National Centre for Children in Poverty.
"Fathers are important all year long - not just on Father´s Day."
The study on American fatherhood was conducted by Columbia University, the Council of Governor´s Policy Advisers and the National Centre on Fathers and Facilities.
Because nearly 40 per cent of nation´s children now live in homes without their biological fathers, all 50 states have begun initiatives focused on dads, the report found.
On the national level, a bipartisan Congressional Task Force on Fatherhood was set up on Thursday and volunteer groups have been established in communities in every state.
Mr. Wade Horn, president of the National Fatherhood Initiative, said: "Whether reflected in the mass gatherings of Promise Keepers and the Million Man March or the less visible, but equally important, work of hundreds of locally based fatherhood programmes, fatherhood promotion has become an important part of the American landscape."
The Columbia University study documented the importance of fatherhood in many ways.
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| Not just on Father´s Day
"The current trends for fathers and families threaten our children´s and our country´s future. Fathers are important all year long - not just on Father´s Day." Ms. Jane Knitzer, deputy director of Columbia University´s National Centre for Children in Poverty |
The study also concluded that states have a fiscal interest in promoting responsible fatherhood since taxpayers end up supporting kids of deadbeat dads.
In divorce cases, it was in the state´s interest to encourage joint custody or visitations rights for fathers, the report said.
When courts order child support payments, 65 per cent of fathers with joint custody and 79 per cent of fathers with visitation rights paid at least some of the money owed their children.
Only 56 per cent of other fathers made even some of their court-ordererd payments. - NYT
THE WHITE HOUSE Office of the Press Secretary
(Martha's Vineyard, Massachusetts) _______________________________________________________________________
For Immediate Release - August 26, 1997
PRESIDENT CLINTON NAMES ANDREW HAYNES DEPUTY ASSISTANT TO THE PRESIDENT AND DIRECTOR OF THE WHITE HOUSE OFFICE FOR MEN'S INITIATIVES AND OUTREACH
President Clinton today named Andrew Tayse Haynes as Deputy Assistant to the President and Director of the White House Office for Men's Initiatives and Outreach.
Mr. Haynes, of Frankfort, Kentucky, currently serves as Deputy Secretary of the Cabinet for Health Services for the Commonwealth of Kentucky where he assists the Secretary with the administration of the State's $2.5 billion budget. He formerly served as Chief of Staff for Lieutenant Governor Stephen L. Henry, M.D., and as an advisor to Governor Paul E. Patton. In 1986, he was appointed Director of Human Resource Development for the Kentucky Department of Mental Health and Mental Retardation. From 1989 to 1993, Mr. Haynes was the Executive Director of the Kentucky Literacy Commission and from 1993 to 1996, he served as Executive Director of Business and Professional Men, USA, and the Business Professional Men's Foundation in Washington, D.C. (BPW).
As Executive Director of BPW, Mr. Haynes was responsible for achieving BPM's mission, Equity for all men in the workplace through advocacy, education and information. He received his Bachelor of Science in Social Work from Spalding University in 1983 and his Masters of Social Work from the University of Kentucky in 1985.
The White House Office for Men's Initiatives and Outreach serves as a point of contact and coordinator for the men's community, federal agencies, and the White House staff to integrate the views of men on relevant issues and programs. It is staffed by the Director and utilizes collateral help from federal program offices, interns and volunteers.
URL: http://library.whitehouse.gov/ThisWeek.cgi
Express vom 15.2.1997
Alleinerziehende: Düsseldorf an der Spitze in NRW
Jede vierte Familie ohne Vater
Von Eva Lindenau. exp Düsseldorf Jede vierte Familie muß ohne Vater auskommen - ein trauriger Trend mit steigender Tendenz. Und Düsseldorf liegt hier an der Spitze. Das gab gestern der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. bekannt.
Jede dritte Ehe in Düsseldorf wird geschieden. Meistens bekommt die Mutter das Sorgerecht für die Kinder. Wichtige Anlaufstation: der Verband Alleinerziehender. 200 ehrenamtliche Mitglieder kümmern sich um die verzweifelten Frauen und Männer. Vorstandsvorsitzende Susanne Ott: "Seit 20 Jahren geben wir Tips, wenn Probleme auftauchen."
Die mehr als 10.000 alleinerziehenden Frauen in Düsseldorf können sich ein Leben ohne die vom Verband gegründete Kindertagesstätte "flic flac" oder das Projekt "K.I.N.D." kaum noch vorstellen. Projektleiterin Kirstin Granow: "Wir vermitteln Not- und Tagesmütter. Wer einen zuverlässigen Babysitter sucht, kann bei uns anfragen." Und fehlt den Sprößlingen mal der Vater, so steht sogar ein Ersatzdaddy (männlicher Erzieher) zur Verfügung.
Kommentar paPPa.com: Der Trend der USA wird hier auch nachziehen - im Sinne unserer Kinder: Laßt uns diesen Prozeß beschleunigen !!!